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AKW, ja,oder nein?

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  1. Autor dieses Themas

    f*********s

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    Was haltet ihr von den viel umstrittenen AKWs?
    Klar ist, sie sind eine riesige energiequelle, doch sie verursachen gefährlichen abfall und sind klar umweltschädlich. doch gibt es überhaupt alternativen und wenn ja, welche?
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  3. tangoal

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    Ich finde man sollte das etwas lockerer sehen... Es ist nur umstritten, weil es einige unschöne Aktionen rund um den Atommüll gab. Hätte man den Müll von Anfang an "korrekt" gelagert, ohne dass irgendeine Plörre da austritt, dann hätte sich kaum jemand darum geschert. Auch wenn es den "Tschernobyl-Unfall" nicht gegeben hätte. Erst dieser hat die Menschen etwas mehr zum Nachdenken angeregt.
    Ich denke wir brauchen die Energie erstmal. Egal zu welchem Preis. Und alle Umweltaktivisten können mich getrost am Ar*** l*ck*n. Wie kann man gegen etwas sein, wenn man keine "richtige" Alternative dazu anbietet. Klar, jetzt werdet ihr alle sagen: Regenerative Energien wie Wind-, Wasser- und Sonnenenergie. Toll, bis es soweit ist, dass diese Energiequellen soviel produzieren wie Atomkraftwerke - das dauert noch mehr als 10 Jahre.
    Aber wir sind auf einem guten Weg. Vor allem was Windkraft angeht. Trotzdem sind die AKW's noch für eine Übergangszeit unvermeidlich.
  4. Autor dieses Themas

    f*********s

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    naja, ich bin da nicht ganz deiner Meinung, wir in der Schweiz haben ein Stausee, der gleich viel Energie wie etwa 20 AKWs erzielt!
    Aber sicher ist die Atomenergie momentan die wichtigste
  5. drafed-map

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    fcbfansongs schrieb:
    naja, ich bin da nicht ganz deiner Meinung, wir in der Schweiz haben ein Stausee, der gleich viel Energie wie etwa 20 AKWs erzielt!
    Die Schweiz und vorallem auch Österreich haben im Bezug Wasserkraft wirklich gute Karten, sie gewinnen beide mehr als die Hälfte ihrer Energie mit Wasserkraftwerken. Das kann Deutschland nicht, wir haben einfach keine so schönen Bergchen, nur 3,3% der Energie ist hier Energie aus Wasserkraftwerken. Stattdessen versuchen sich Deutsche an Windkraft, das kann aber garnichts werden. Ein Windkraftwerk kostet viele Millionen und spuckt kaum was an Energie aus. Das deutschlandweit größte Windkraftwerk liefert ein 1MW, wenn der Wind geht, das von mir aus gesehen nächste Atomkraftwerk dagegen 1000MB = 1GW zuverlässig. Wasserkraft ist auch sehr zuverlässig, aber wie gesagt, da kann Deutschland nicht viel machen. Die Schweiz und Österreich könnten durch Interessenanregung vom Staat aus locker 90% ihrer Energie aus Wasserkraft gewinnen, immerhin habt ihr die zuverlässig, man kann Wasser schließlich aufstauen und auch zurück pumpen, wenn zu viel Energie vorhanden ist. Atomkraftwerke sind zumindest in Deutschland (und vielen anderen Ländern, die keine Bergchen überall auf der Landkarte haben) auf jeden Fall notwendig. Die Energie wird zuverlässig und preiswert geliefert. Ein Unglück ist in Deutschland eigentlich ausgeschlossen, immerhin gibt es sehr strenge Auflagen und Bestimmungen. Das ist auch gut so, aber abschaffen darf man AKWs auf keinen Fall, sonst geht die Wirtschaft in Deutschland wieder den Bach runter. Für alle Produkte braucht man viel Energie, deswegen nutzen große Firmen Atomenergie. Wird versucht, die AKWs schnell ab zu schaffen und sie durch noch zu teure Energieformen zu ersetzen, geht der Strompreis sehr schnell in die Höhe, alle, wirklich alle Produkte werden teurer, somit wird das Geld weniger Wert, eine Inflation entsteht und wir können unseren Euro grad in die Tonne kicken.
  6. Autor dieses Themas

    f*********s

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    drafed-map schrieb:
    fcbfansongs schrieb:
    naja, ich bin da nicht ganz deiner Meinung, wir in der Schweiz haben ein Stausee, der gleich viel Energie wie etwa 20 AKWs erzielt!
    Die Schweiz und vorallem auch Österreich haben im Bezug Wasserkraft wirklich gute Karten, sie gewinnen beide mehr als die Hälfte ihrer Energie mit Wasserkraftwerken. Das kann Deutschland nicht, wir haben einfach keine so schönen Bergchen, nur 3,3% der Energie ist hier Energie aus Wasserkraftwerken. Stattdessen versuchen sich Deutsche an Windkraft, das kann aber garnichts werden. Ein Windkraftwerk kostet viele Millionen und spuckt kaum was an Energie aus. Das deutschlandweit größte Windkraftwerk liefert ein 1MW, wenn der Wind geht, das von mir aus gesehen nächste Atomkraftwerk dagegen 1000MB = 1GW zuverlässig. Wasserkraft ist auch sehr zuverlässig, aber wie gesagt, da kann Deutschland nicht viel machen. Die Schweiz und Österreich könnten durch Interessenanregung vom Staat aus locker 90% ihrer Energie aus Wasserkraft gewinnen, immerhin habt ihr die zuverlässig, man kann Wasser schließlich aufstauen und auch zurück pumpen, wenn zu viel Energie vorhanden ist. Atomkraftwerke sind zumindest in Deutschland (und vielen anderen Ländern, die keine Bergchen überall auf der Landkarte haben) auf jeden Fall notwendig. Die Energie wird zuverlässig und preiswert geliefert. Ein Unglück ist in Deutschland eigentlich ausgeschlossen, immerhin gibt es sehr strenge Auflagen und Bestimmungen. Das ist auch gut so, aber abschaffen darf man AKWs auf keinen Fall, sonst geht die Wirtschaft in Deutschland wieder den Bach runter. Für alle Produkte braucht man viel Energie, deswegen nutzen große Firmen Atomenergie. Wird versucht, die AKWs schnell ab zu schaffen und sie durch noch zu teure Energieformen zu ersetzen, geht der Strompreis sehr schnell in die Höhe, alle, wirklich alle Produkte werden teurer, somit wird das Geld weniger Wert, eine Inflation entsteht und wir können unseren Euro grad in die Tonne kicken.


    stimmt einerseits, anderseits ist ein Unglück auch in Deutschland nicht ausgeschlossen, es kann immer passieren, sicherheitsmassnahmen hin oder her. in der schweiz z.B gab es auch mal einen Unfall, irgend ein heisser Ball (Keine Ahnung was) hat sich in den Boden eingebrannt und wurde einfach zubetoniert, doch er ist immer noch dort und niemand weiss was mit ihm geschieht, darüber wird nur geschwiegen.
  7. faultier89

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    Atomkraftwerke sind nicht die optimale Lösung. Sie liefern aber zuverlässig und günstig Strom. Es gibt aber eben auch gewaltige Nachteile, welche Hauptsächlich die Sicherheit betreffen. Zum einem die Sicherheit beim AKW selber und zum anderen die Sicherheit bei der Lagerung des Abfalls. Aufgrund der Nachteile darf Atomkraft nicht die endgültige Lösung sein. Wir brauchen aber eben einen Übergang zu den regenerativen Energien. Und ich finde, dass die AKWs dafür am besten geeignet sind.
  8. drafed-map

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    Und man beachte auch unser tolles Endlager für CO2. Lieber Scheiße an einem Ort, die in 500 Jahren ausläuft und einen bestimmten Schadensradius hat, als eine CO2 verpestete Luft, die sofort das Klima erwärmt, den Lebewesen schadet, und das nicht nur an einem Ort, sondern global (ziehmlich großer Schaensradius, oder?). So darf man das doch auch mal sehen.
  9. voloya

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    drafed-map schrieb:
    Und man beachte auch unser tolles Endlager für CO2. Lieber Scheiße an einem Ort, die in 500 Jahren ausläuft und einen bestimmten Schadensradius hat, als eine CO2 verpestete Luft, die sofort das Klima erwärmt, den Lebewesen schadet, und das nicht nur an einem Ort, sondern global (ziehmlich großer Schaensradius, oder?). So darf man das doch auch mal sehen.

    Naja wenn man dann den verseuchten Boden abtragen muss produziert das bestimmt auch CO2. Das Zeug hat ja außerdem ne Halbwertszeit von wie lange? 3,5 Milliarden Jahren? Na danke.
    Man könnte egal was da passieren könnte jetzt sofort auf erneuerbare Energien setzen.
    Wegen den Risiken von wegen Atomkraftwerk könnte explodieren blabla.. also ich geh mal davon aus unsere Politiker wollen auch nicht verstrahlt werden und die verlassen sich da natürlich auf Expertenberichte (ok klar, die Stromkonzerne machen auch kräftig Druck..).
    Und wenns nicht eins unserer Atomkraftwerke ist dann eben eins von den zig millionen in Frankreich.
  10. drafed-map

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    voloya schrieb:
    Naja wenn man dann den verseuchten Boden abtragen muss produziert das bestimmt auch CO2. Das Zeug hat ja außerdem ne Halbwertszeit von wie lange? 3,5 Milliarden Jahren? Na danke.
    Ok, interessant. Betrachten wir nun die Halbwertszeit von CO2. Leider weiß ich grad nicht, wie ich das Symbol für "Unendlich" auf der Tastatur zu tippen ist, ich habe kurz in einer Tabelle nachgesehen, auf den ersten Blick nichts gefunden und habe auch keine Lust, danach zu googlen. Es sollte klar sein, was ich meine.

    CO2 kann garnicht abgebaut werden, sondern nur eingefangen und auf bestimmte Zeit hin gelagert werden, zum Beispiel in Form eines Baumes. Wenn du lustig bist, kannst du ja mal gerne ausrechnen, wie viele Bäume man bräuchte, um alle das CO2, das entstanden ist, als in den letzten 100 Jahren so viele Bäume abgeholzt, so viel Erdöl und -gas gefördert, so viel Kohle an Tag geholt und so viel Torf gestochen wurde, wieder ein zu fangen und zu lagern. Ich bin mir sehr sicher, dass man für diese ganzen Bäume ein Vielfaches der Landfläche unserer Erde bräuchte, sehr sicher.

    Und dazu, das weiter zu betreiben, sage ich "Nein, danke!".

    voloya schrieb:
    Man könnte egal was da passieren könnte jetzt sofort auf erneuerbare Energien setzen.
    An manchen Orten dieser Erde funktioniert dies größtenteils, an anderen nicht. Und diese Fachidioten, die behaupten, man könne durch Solarzellen auf Dächern von Wohnhäusern genug Energie für ganz Deutschland gewinnen, sollen sich mal darüber klar werden, was für Scheiße sie da erzählen. Auf ein Dach passen nie im Leben so viele Solarzellen, dass man damit 3 Rechner, 2 Fernseher, eine Gefriertruhe, einen Gefrierschrank, einen Kühlschrank eine Waschmaschine, einen Trockner, 2 Stereoanlagen (oder eine Surroundsoundanlage), womöglich noch eine Elektroheizung (was man halt so hat), betreiben kann. Und die Speichermöglichkeiten z.B. für die Nacht (Fernseher und Computer laufen auch dann noch, wenn es dunkel ist, Gefrierschrank, Gefriertruhe, Kühlschrank sowieso immer) oder wenn es mal lange Zeit am Stück bewölkt ist, sind ja auch super entwickelt :wink:. In Wasserkraft steckt die einzige Zukunft, denn das ist das einzige, was wirklich Kraft (wie man es ja so schön an alle Energiequellen hängt) hat. Leider kann man das nicht überall nutzen, also war es das erstmal. Es wird ja immer so schön damit geworben, dass jeder privat Solarzellen anbringen kann und ihr Grünen seit ja auch so super im Überzeugen (oder ihr denkt es zumindest), dann kannst du ja gerne ein bisschen Überzeugungsarbeit in der Nachbarschaft leisten, dass alle Solarzellen anbringen, ein eigenes Energiesystem aufbauen (ihr Grünen kennt euch technisch damit super aus, Respekt, :thumb:) und euch dann vollständig vom Stromnetz trennen. Wenn ihr wollt, könnt ihr noch das Bächchen, das durch die Ortschaft sickert als Energiequelle nutzen, dann habt ihr eure Solar-Wasserkraft-Mischung und werdet sehen, wie super das läuft :smile:. Wenn ihr das fertig gebracht habt, kann ich ja mal vorbei kommen und schauen, ob mein Rechner dann bei dir an der Steckdose läuft, ohne, dass in deiner Gefriertruhe alles auftaut :biggrin:. So viel zu "sofort auf erneuerbare Energien setzen": Wenn du das hinbekommst, bin ich überzeugt!

    voloya schrieb:
    Und wenns nicht eins unserer Atomkraftwerke ist dann eben eins von den zig millionen in Frankreich.
    Jo, dann beschwere dich über Frankreich. Die haben da sicherlich nicht so strenge Vorschriften und somit ein deutlich höheres Risiko. Wenn du die überzeugt hast, darfst du wiederkommen. (... oder dich erstmal an all die anderen Länder mit lockereren Vorschriften wenden :biggrin:)
  11. fni

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    Ich komme aus Österriech und wir haben keine AKW. Jedoch bin ich strikt gegen Kernkraftwerke. Weil das allgemeine Risiko viel Größer ist als der Nutzen. Man sollte viel Mehr auf erneuerbare Energien setzen und die AK-Laufzeit kürzen. Auch die Entlagerung der Abfälle sollte von Grund auf überdacht werden. Wir bzw ich als Österreicher/in sind und waren nie für AKW'S. Ich finde das auch in den restlichen EU-Ländern eine Volksabstimmung durchgeführt werden sollte, dann wäre eine 100%ige Lösung möglich.
  12. Autor dieses Themas

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    fni schrieb:
    Ich komme aus Österriech und wir haben keine AKW. Jedoch bin ich strikt gegen Kernkraftwerke. Weil das allgemeine Risiko viel Größer ist als der Nutzen. Man sollte viel Mehr auf erneuerbare Energien setzen und die AK-Laufzeit kürzen. Auch die Entlagerung der Abfälle sollte von Grund auf überdacht werden. Wir bzw ich als Österreicher/in sind und waren nie für AKW'S. Ich finde das auch in den restlichen EU-Ländern eine Volksabstimmung durchgeführt werden sollte, dann wäre eine 100%ige Lösung möglich.


    Da bin ich ganz deiner Meinung!
  13. drafed-map

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    drafed-map hat kostenlosen Webspace.

    fni schrieb:
    Auch die Entlagerung der Abfälle sollte von Grund auf überdacht werden.
    Du hast deinen Beitrag 10 Minuten, nachdem ich meinen Beitrag vollendet habe, abgeschickt. Eigentlich, also rein theoretisch solltest du meinen Beitrag schon gesehen und auch gelesen haben, bevor du den Antworten-Button angeklickt hast. Solltest du wirklich mehr als 10 Minuten für das Schreiben des Textes benötigt haben, oder musstet zwischendurch vom Computer weg, dann wird idr. eine Meldung gezeigt, die dir mitteilt, dass in der Zwischenzeit ein anderer Beitrag geschrieben wurde. Wärst du also bitte so freundlich und würdest zumindest den oberen meines Beitrags lesen?

    fcbfansongs schrieb:
    Da bin ich ganz deiner Meinung!
    Ah, für diesen Satz haben wir also mehr als 20 Minuten gebraucht, also (wenn man die Lehrzeichen nicht mit zählt) etwa eine Minute pro Zeichen? Würdest du bitte die Meinung und Argumentation dessen, gegen den der ist, dem du vollständig zustimmst, zur Kenntnis nehmen? Danke.
  14. peace-info

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    ich bin ganz klar gegen AKWs und zwar aus einer menge von Gründen.

    Um einige zu nennen:
    Es kann nie eine "sichere Lagerung geben" und wir sollten unseren nachfahren kein Atommüll hinterlassen.

    Es ist bewiesen das rund im AKWs das Blutkrebs (Leukämie) risiko steigt http://www.ippnw-ulm.de/text_ueb-kinderkebs.htm

    Es kann immer sowas wie Chernobyl oder schlimmer passieren, egal wie modern das AKW ist.

    Die Gewässer und deren Bewohner in die die AKWs das Kühlwasser entlassen leiden nachweislich darunter.
  15. drafed-map

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    peace-info schrieb:
    Es kann nie eine "sichere Lagerung geben" und wir sollten unseren nachfahren kein Atommüll hinterlassen.
    Achso, gut, dass du auch meinen Beitrag gelesen hast und in den paar Minuten eine sichere Endlagerung für CO2 entwickelt hast.

    peace-info schrieb:
    Es ist bewiesen das rund im AKWs das Blutkrebs (Leukämie) risiko steigt http://www.ippnw-ulm.de/text_ueb-kinderkebs.htm
    Bewiesen ist viel, Fleisch essen steigert auch bewiesenermaßen das Krebsrisiko, das sage ich als Vegetarier immer wieder zu Leuten, aber kaum einer glaubt es. Wieso sollte ich das also glauben. Aber um beim Thema zu bleiben: Wo soll der Strom her kommen? Ließ endlich meinen Beitrag!

    peace-info schrieb:
    Es kann immer sowas wie Chernobyl oder schlimmer passieren, egal wie modern das AKW ist.

    Die Gewässer und deren Bewohner in die die AKWs das Kühlwasser entlassen leiden nachweislich darunter.
    Und dein Heizöllaster kann auch umkippen und mehrere Millionen Liter Wasser verseuchen, das ist übrigens der Konter auf beide Argumente.
  16. peace-info

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    omg also für leute wie dich versuche ich ab jetzt nicht mehr als ein post zu verschwenden.

    erstens ist CO2 nicht der klimakiller für den du ihn hältst, die politik und die medien haben dich verarscht. vor 50 jahren haben sie uns vor einer eiszeit gewarnt und jetzt sollen wie alle für die erderwärmung verandwortlich sein das is schlichtweg BS!

    du solltest dich mal dringend über climategate informieren und vor allen dingen rausfinden der phil jones ist und dann das hier lesen: http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/02/klimaprofessor-sagt-es-gibt-keine.html

    Erderwärmung durch Menschen gemachtes CO2?

    Ah ja, deswegen haben die sogenannten Wissenschaftler es auch nötig, die Daten zu manipulieren.

    Deswegen hat auch ein Englisches Gericht bestätigt das Al Gores Prophaghandadoku „Eine unbequeme Wahrheit“ komplette Lüge ist.

    In searching for a new enemy to unite us, we came up with the idea that pollution, the threat of global warming, water shortages, famine and the like would fit the bill.... All these dangers are caused by human intervention... The real enemy, then, is humanity itself.

    "The First Global Revolution" (1991) published by the Club of Rome, a globalist think tank.

    CO2 hat einen Anteil von nur 0.0385% an der Atmosphäre (laut Wiki) und der Mensch trägt dazu nur 5% bei (laut UNO Klimabericht), also nur 0.0019%. Dieser winzige Anteil an der Luft soll das Klima verändern? Schwachsinn!!!

    Freeman, Alles Schall und Rauch

    Back to Topic:

    ich soll also deine beitrag lesen. und was ist mit dir? du lehnst die von mir genannte seite mit den studien gleich ab und ich glaub nicht das du sie gelesen hast (ich zwar auch nciht aber das war der erste link den ich gefunden hab darüber, hatte es mal woanders gelsesen oder eien inverview doku gesehen. das mit den fleisch kann ich mit vorstellen ich weis aber nix darüber, ich bin auch fast vegetarier aus gründen der tierquälerei und weil es so voll von antibiotika ist das auf jeden fall ungesund ist.

    und dein Heizöllaster beispiel finde ich lächerlich da durch die radioaktive verseuchung von dem wasser die DNA von lebesen geschädigt werden kann und das bei weiter schlimmer ist als wenn ein heizöllaster umkippt! Mal abgesehen davon das dazu erstmal eine unfall passieren muss und das abwasser da tag ein, tag aus rausfließt (mit geringer erlaubter aber schädlicher strahlung soweit ich weiß)

    um einer endlosdiskussion vorzubeugen werde ich nicht mehr weiter auf dich eingehen drafed-map

    Beitrag zuletzt geändert: 17.9.2010 20:06:43 von peace-info
  17. drafed-map

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    peace-info schrieb:
    um einer endlosdiskussion vorzubeugen werde ich nicht mehr weiter auf dich eingehen drafed-map
    In diesem Sinne werde ich im Bezug auf diese Sache nun auch meine Klappe halten, nur eine Sache noch:

    peace-info schrieb:
    Mal abgesehen davon das dazu erstmal eine unfall passieren muss
    Ja, für jedes Unglück muss ein Unfall passieren, es geht immer darum, die Wahrscheinlichkeit eines Unfalls und somit die Wahrscheinlichkeit eines Unglücks zu kalkulieren.

    Der Richtigkeit halber muss ich hier noch etwas sagen, nur, damit hier keine Missverständnisse aufkommen.
    peace-info schrieb:
    das abwasser da tag ein, tag aus rausfließt (mit geringer erlaubter aber schädlicher strahlung soweit ich weiß)
    Abgesehen von der Toilette und dem Spülautomat in der Cafeteria gibt es in einem Atomkraftwerk nichts, das Abwasser produziert. Ein AKW hat mindestens (idr.) drei Wasserkreisläufe:
    1. Primärkreislauf: Hier wird das Wasser von dem Reaktor heiß gemacht. Teilweise wird hier garkein Wasser verwendet, das ist aber irrelevant, wie man gleich erkennen wird.
    2. Sekundärkreislauf: Dieser ist (so weit ich weiß) immer mit Wasser betrieben. Der Sekundärkreislauf wird vom Primärkreislauf erhitzt, so dass das Wasser im Sekundärkreislauf verdampft und mehrere Turbinen antreibt.
    3. Kühlanlage: Diese kommt nur mit dem Sekundärkreislauf in Berührung, um das Wasser darin wieder flüssig zu machen. Mit dem Reaktor hat dieser absolut nichts zu tun. Obwohl dieser mehrfach vom Reaktor getrennt ist, weißt das Wasser, dass anschließend verdunstet eine geringe Radioaktivität auf. Man sollte aber bedenken, dass wird immer einer natürlichen Radioaktivität ausgesetzt sind, in der Nähe eines Kernkraftwerks gibt es also keine Steigerung von 0 auf 100%.
  18. Autor dieses Themas

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    Habe in einer Zeitung einen Artikel über AKWs gelesen in dem die Greenpeace vor folgendem warnte:
    Die AKWs in Deutschland seien nicht gut genug vor Luftangriffen geschützt, falls eines angegriffen werden würde, wäre die ganze Gegend in grosser Gefahr (Nicht nur wegen dem Angriff!;-)).
    Danach wurde noch erwähnt, dass auch die Schweiz und Österreich ähnliche probleme hätten, die Wand eines AKWs sei ca. 3-6 Meter dick, bei alten allerdings nur 60cm.
    Was haltet ihr davon?
  19. drafed-map

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    fcbfansongs schrieb:
    Die AKWs in Deutschland seien nicht gut genug vor Luftangriffen geschützt
    Das ist korrekt. Vor Angriffen aus der Luft ist kaum etwas geschützt. Dies ist aber nicht Aufgabe der Beitreiber der Atomkraftwerke, sondern Aufgabe derer, die für den allgemeinen Schutz der Bevölkerung und des Landes zuständig sind und welche wir auch mit Steuergeldern dafür bezahlen: Die Bundeswehr. Ein Luftangriff ist ganz klar eine terroristische Aktivität, diese werden, wenn sie in kleinem Stiel ausgetragen werden, von der Polizei bekämpft, wenn sie in großem Stil ausgetragen werden, von der Bundeswehr oder der Bundeswehr und der Polizei zusammen. Diese Aufgabenverteilung hatte ich erst heute im Unterricht (seit Ewigkeiten wieder mal ein vernünftiges Thema), ich bin mir ihrer also ziemlich sicher.
  20. Autor dieses Themas

    f*********s

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    Ja, das stimmmt wohl. hatte auch was ähnliches im Unterricht. Aber gibt es da überhaupt möglichkeiten AKWs vor Angriffen zu schützen, aus der Luft ist ja eigentlich alles bedroht.
  21. peace-info

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    @drafed-map

    ich kann mich nicht beherrschen und muss doch noch was sagen. also erstmal hoffe ich das wir nett miteinander reden und das du dir meine links mal ersthaft anguckst.

    speziell zum stichwort climategate!

    also dann nochmal zu deinem vergleich mit dem umkippenden laster. du hast es einfach nicht verstanden. dein verleich ist sinnfei. bei dem was ich meine das abwasser von akws muss kein unglück geschen, es passiert einfach ganz normal stunde um stunden und du verleichst das mit etwas wozu erstmal ein ungück passieren muss!

    so und nochmal zum wasser. ich bin mir ehlich gesagt garnicht ganz sicher ob das stimmt was ich gesagt hat das es gering radioaktiv ausgeleitet wird. was ich grad rausgefunden habe ist das es zurückgeleitet wird und die flüsse erwärmt und somit der sauerstoffgehelt der flüsse sinkt und es deswegen schon schlecht für die umwelt ist.

    mir ist schon klar, das es nicht um die brennstäbe fließt und dann einfach ausgeleitet wird, aber es kommt anscheinend mit wasserdampf nach draußen und ist gerin radioaktiv, und ich glaube nicht so gering wie natürlich ist. was ist denn natürlich?
    Diese kommt nur mit dem Sekundärkreislauf in Berührung, um das Wasser darin wieder flüssig zu machen. Mit dem Reaktor hat dieser absolut nichts zu tun. Obwohl dieser mehrfach vom Reaktor getrennt ist, weißt das Wasser, dass anschließend verdunstet eine geringe Radioaktivität auf. Man sollte aber bedenken, dass wird immer einer natürlichen Radioaktivität ausgesetzt sind, in der Nähe eines Kernkraftwerks gibt es also keine Steigerung von 0 auf 100%.

    ich hab nie was von 0 auf 100 gesagt und irgendwie sind deine argumete ... naja ...


    Abgesehen von der Toilette und dem Spülautomat in der Cafeteria gibt es in einem Atomkraftwerk nichts, das Abwasser produziert.


    du denkst also es wird garkein wasser ausgeleitet?


    Das Kernkraftwerk Gundremmingen (Abkürzung KGG) ist mit einer Leistung von 2 × 1344 MW das leistungsstärkste deutsche Kernkraftwerk.
    ...
    Blöcke B und C
    Modell im Infozentrum des Kraftwerkes
    Block B des Kernkraftwerkes

    Die Blöcke B und C sind zwei benachbarte, baugleiche Blöcke. Sie setzen sich aus jeweils einem Reaktorgebäude, einem Maschinenhaus und einem 160 m hohen Kühlturm zusammen.

    In beiden Reaktoren werden jeweils rund 136 t Kernbrennstoff vorgehalten. Die Brennelemente verbleiben dabei etwa fünf Jahre im Reaktor. Bei jährlichen Revisionen wird auch rund ein Fünftel der Elemente ausgetauscht. Das in den Kühltürmen verdunstende Wasser von 0,7 Kubikmeter pro Sekunde wird über einen 1,4 Kilometer langen Kanal der Donau entnommen. Die Rückleitung von Wasser erfolgt über eine unterirdische Rohrleitung.


    soviel zu es wird kein wasser abgeleitet! quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Gundremmingen
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