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\"Klassische\" Musik

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  1. Autor dieses Themas

    s1m13

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    Jetzt suche ich hier im Forum allgemein über Klassische, und damit meine ich nicht die Klassik, also ernste Musik ein Thema. Bis jetz hab ich keines gefunden...
    So kommt mir das in letzter Zeit immer öfter so vor! Warum mag der größte Teil der Menschen und besonders der \"Jugendlichen\", zu denen ich auch gehöre, fast bis gar keine \"Klassische\" Musik?

    Wenn man sie mal wirklich genau hört, und vielleicht ein bisschen versteht, dann ist sie wohl nie so klar gewesen, wie zu Bachs und Beethovens Zeiten. Doch da sehe ich schon das Problem! Die Leute wollen wohl für das Verstehen von Musik keine Zeit aufwenden, sie lassen sich berieseln, wie es so schön heißt.

    Geht es auch ohne Tinitus-Beats?
    Wie steht ihr dazu?
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  3. Hm. Jetzt bin ich leicht verwirrt! Also du beziehst dich doch auf Klassische Musik (nicht unbedingt der Epoche Klassik angehörend) Sondern einfach nur alles von Bach, Haydn,.. bis Schubert, Wagner...

    Also man solls nicht glauben, aber ich mag in gewissen Maße klassische Musik. Obwohl mir natürlich nicht alles gefällt finde ich doch Streichkonzerte von Haydn, etc schön und höre mirs auch an.

    Aber was meinst du mit

    s1m13 schrieb:
    Die Leute wollen wohl für das Verstehen von Musik keine Zeit aufwenden

    Muss man Musik verstehen um sie zu mögen?? Naja, ich kann etwas hören und schön finden. Dazu muss ich nicht die ganzen Akkordfolgen, etc verstehen
  4. Autor dieses Themas

    s1m13

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    ja, du hast schon Recht, man kann, und das tue ich natürlich auch, Musik genießen ohne sie zu verstehen. Doch bei mir ist es immer so, dass ich Musik in gewissem Maße nachempfinden und -machen möchte. (bin praktizierender Musiker) und Dafür muss man sie natürlich verstehen. Denn es ist extrem schön Musik zu hören. Doch das ultimative ist, die Musik selber zu machen! (Das gilt für jegliche Musik)

    PS: hab mich etwas mehr unklar ausgedrückt, sry
  5. Da ich wohl auch gerne Musik mache, stimme ich da ganz zu. Es ist viel schöner Musik zu machen als sie \"nur\" zu hören. Auch gebe ich zu, dass es wohl von vorteil ist, wenn man musiktheoretisch nicht gerade auf die Nase gefallen ist. Jedoch kann man nicht sagen, dass aktuelle Musik unbedingt nicht so interessant ist, wie die klassische (falls ich das falsch interpretiert habe, tuts mir leid!)

    Da gibts auch musiktheoretische Entwicklungen, die ganz interessant sind. Man entdeckt immer wieder Parallelen (z.b. Jazz und Klassik oder auch dann Rock und Jazz), die das ganze viel interessanter gesalten.
  6. Autor dieses Themas

    s1m13

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    nein, ganz falsch verstanden hast du mich nicht, aber das Ziel der populären Musik ist ja klar: Money, Money, Money!
    Du hast auch recht, dass man parallelen zwischen Rock und Klassik über Jazz sehen kann, ist ja alles außeinander hervorgegangen.. man muss sich ja nur diesen soundso Cakewalk von Debussy hören, da denkt man, dass hat ein Afro-Amerikaner geschrieben!
  7. Naja, eine direkte Kommerzialisierung möchte ich der Musikindustrie nicht absprechen, aber das gabs zur Zeit der Klassik wohl auch, oder denkste die haben da umsonst komponiert?? Viele Sachen waren ja auch Aufträge. Und dass die ihre Musik nicht gleich auf myspace publiziert haben und man die schnell über en iTunes Store kaufen konnte is ja klar. Musik beinhaltet nunmal auch die Kehrseite im Leben.

    Zum zweite ich hab mir das Stück mal angehört (es lebe youtube: http://youtube.com/watch?v=XMrdhgWR9Zk) und erinner mich dadran dass debussy ein Künstler des Impressionismus war, also würd ich sagen, das passt schon^^

  8. man muss sich ja nur diesen soundso Cakewalk von Debussy hören, da denkt man, dass hat ein Afro-Amerikaner geschrieben!

    Hä?

    Ich höre sehr gerne klassische Musik. Beethoven, Bach, Vivaldi... Und ich habe auch einige Freunde, die das tun, das schließt aber nicht aus, dass ich nicht auch neue Musik mag. Und auch populäre Musik muss nicht nur zu dem Zweck entstanden sein, Geld zu machen. Sieh dir zum Beispiel The Shins an, die teils wundervolle Musik machen, in den USA aber sehr erfolgreich sind.

    Dass der Trend in Richtung lauter Musik geht, ist klar, das ist aber kein neuzeitliches Phänomen. Ich denke nicht, dass man sagen kann, dass die Qualität der Musik immer mehr abnimmt, auch wenn ein Großteil der Sachen die ich höre älter als 30 Jahre ist. ;)
  9. ich denke wenn man selber klassische Musik auf einem Instrument spielt, versteht man erst wie wertvoll klassische Musik sein kann
  10. Viele Leute versetzten sich bei diesem Thema nicht in jeder Hinsicht in die Zeit, in der die klassische Musik entstanden ist:

    Was hatten die Leute zu Mozarts Zeiten für Alternativen? Soweit ich weiß (bitte berichtigt mich falls ich falsch liege) gab es damals praktisch nur Straßenmusikanten die irgendwas vorgegeigt/-geflötet haben und Wandermusiker. Mozarts Werke waren der breiten Masse so gut wie nicht zugänglich (man lässt doch keinen Bauern in einen königlichen Konzertsaal).

    Der einzige Ort, an dem auch einige Leute der Unterschicht in den Genuss von solcher Musik kommen konnten, war die Kirche.

    Man hatte also die Wahl zwischen Musikantengefiedel und Kirchenmusik.

    Heute hat man die Wahl zwischen Musikangengefiedel, Kirchenmusik, Trashmetal, Pop-Ohrwürmern, Rapwasserfälle und noch ca. 20.000 andere Musikrichtungen. Und weil jetzt klassische Musik anteilsmäßig weniger gehört wird als früher muss man daraus folgern, dass die klassische Musik wohl doch nicht so supergeil und ungeschlagen ist, wie es manche stockkonservative Musiker behaupten. \"Klassische Musik ist nur mangels Alternativen berühmt geworden.\", könnte man jetzt gehässig sagen ^^
    Das einzige Argument, das man dem entgegen halten kann, ist, dass sich der durchschnittliche Musikgeschmack im Laufe der Zeit verändert. Vielleicht hätten die zeitgenössischen Bach-Hörer wirklich viel lieber Bach gehört als Britney.


    Ok ich hab mich jetzt nicht so klar ausgedrückt wie ich es wollte, aber ich hoffe dass ich euch meinen Denkansatz nahebringen konnte.
  11. Klassische Musik kann ganz ganz schön sein, ich gehe zwar nicht etrxa für klassische Musik an den Rechner, wobei, ich weiss zwar nicht ob man das dazuzählt, aber die Star Wars Musik liebe ich einfach !!! Und ansonsten, Schubert und einige andere Komponisten haben teils schöne Dinge rausgebracht !
  12. xxxyy2 schrieb:
    Was hatten die Leute zu Mozarts Zeiten für Alternativen? Soweit ich weiß (bitte berichtigt mich falls ich falsch liege) gab es damals praktisch nur Straßenmusikanten die irgendwas vorgegeigt/-geflötet haben und Wandermusiker. Mozarts Werke waren der breiten Masse so gut wie nicht zugänglich (man lässt doch keinen Bauern in einen königlichen Konzertsaal).

    Der einzige Ort, an dem auch einige Leute der Unterschicht in den Genuss von solcher Musik kommen konnten, war die Kirche.

    Berichtigung/Ergänzung: Also, natürlich hatten die armen Bauern nicht gerade die Möglichkeit in den Hof des Kaisers einzumaschieren und dort Haydns Steichquartette zu hören, aber das war nicht immer so. Ich würd mal sagen so bis zur Epoche Barock wurde die \"Musikindustrie\" wohl von Adel und von der Kirche getragen, was sich schließlich mit der Romanikt änderte (viele Volklieder stammen aus diese zeit!). Jedoch wäre es falsch zu sagen, dass die Bauern gar keine Musik der großen Meister hören durften. Soweit ich mich erinnere haben viele, die nicht gerade am Hof angestellt waren, in der kirchlichen Einrichtungen als Kantor unc Co gearbeitet.. oder woher stammen den die ganzes Lieder ausem Gesangsbuch?!



    xxxyy2 schrieb:
    Und weil jetzt klassische Musik anteilsmäßig weniger gehört wird als früher muss man daraus folgern, dass die klassische Musik wohl doch nicht so supergeil und ungeschlagen ist, wie es manche stockkonservative Musiker behaupten. \\\'Klassische Musik ist nur mangels Alternativen berühmt geworden.\\\', könnte man jetzt gehässig sagen ^^


    Ähm, ja, da muss man nicht viel sagen, dass ist einfach schlichtweg falsch sowas zu behaupten und zu suggerieren es wäre richtig^^
    Also da lässt sich nix draus folgern! Nur weil eine bestimmte Musikrichtung nicht mehr von einer breiten Masse gehört wird, kann man nicht draus folgern, dass sie nicht gut ist. Das ist nicht angebracht! Nur weil nicht mehr so viele Leute Jass hören, ist das noch lang keine schlechte Musik! Und dann wenn man sich immer von der Musikindustrie vorsagen lässt was gut ist und was nicht, sollte man nicht so ne behauptung aufstellen!
  13. d*************d

    Also ich finde klassische musik zum teil recht gut
    vor allem die allseitsbekannte schicksalsinfonie hats mir angetan xD
  14. dragons4thchild schrieb:
    Also ich finde klassische musik zum teil recht gut
    vor allem die allseitsbekannte schicksalsinfonie hats mir angetan xD


    :eek: oje, da hab ich wohl was verpasst, kenn zwar das stück sehr gut als \"beethovens 5. , 1.satz\" aber nicht als schicksalssinfonie^^
    weiß jemand woher der name kommt? hatte das echt vorher noch nicht gehört.
  15. tus-holsterhausen

    tus-holsterhausen hat kostenlosen Webspace.

    also eigentlich höre ich ja metal, aber ab und zu ziehe ich mir dann ja schon mal klassische musik rein. man kann auch leicht parallelen zwischen diesen beiden musikrichtungen erkennen.
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