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Krankenversicherung - Privat oder Gesetzlich?

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  1. Autor dieses Themas

    freewareecke

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    Hey Leute,

    ich hab ma ne frage an Euch. Was meint Ihr, ist es heute überhaupt noch vernünftigt Gesetzlich versichert zu sein, oder nicht eher interessanter sich Privat zu versichern? Ich meine Beiträge steigen, der Zusatzbeitrag kann nun ohne Begrenzung erhoben werden, Arbeitnehmer müssen alle Anhebungen selbsttragen, wobei Arbeitgeber immer nur einen bestimmten Satz zahlen müssen.

    Was haltet ihr davon?

    Bzw kennt sich jemand mit den Möglichkeiten was eine Privatversicherung ausmacht an Möglichkeiten, was normalerweise abgedeckt wird, was es etwa kostet und so? Und Zusatzbeiträge gelten dann ja auch nicht mehr.

    Ich bin zurzeit über die BKK Hoesch versichert (Ich hoffe ich darf das hier so offen ausgeben, bitte sonst mir was sagen, dann streich ich das) und bisher heben die keinen Zusatzbeitrag an. Und wenn sich das ändert und ich mal zu nem entfristete Beschäftigung komme bin ich am überlegen mich privat zu versichern, außer das wäre finanziell für mich benachteiligt?


    Michael

    Ich hoffe ich rege so vielleicht ein kleine Diskusion über unsere Regierung / Gesundheitsminister an.
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  3. Das kommt ganz auf die persönliche Situation an. Wenn Du z.B. Familie hast oder planst, kannst Du die Ehefrau und Kinder in der gesetzlichen Kasse (bislang noch) kostenlos mitversichern. In den privaten Kassen wird hier jede Person einzeln versichert, wobei Kinder einen geringeren Beitrag zahlen müssen (bei mir waren das 80 EUR im Monat).

    In die private kannst du auch nicht so ohne weiteres wechseln. Du musst eine gewisse Zeit über der Beitragsbemessungsgrenze liegen. Bist Du privat versichert, liegen die Beiträge bei geschätzten 600 EUR im Monat, wovon aber der Arbeitgeber ja auch einen Teil bezahlt. Im Alter steigen die Beiträge dann noch an.

    Und wenn Du aus der solidarischen, gesetzlichen Versicherung raus bist, kommst Du auch nicht wieder rein - oder zumindest nicht so einfach.

    Ich bin gesetzlich versichert und habe zusätzlich einige private Leistungen abgesichert, z.B. Krankenhaus und Zahnarzt. Das lohnt sich schon. Und teurer wird alles. Wenn die gesetzlichen Kassen nun die Beiträge anheben, wird es bestimmt auch bald bei den privaten eine Korrektur geben.
  4. c*******s

    oh ja und wie es auf die Persönliche Siturtion ankommt
    z.B. bei mir stellt sich diese Überlegung Privat oder Gesätzlich nicht
    da ich Selbständig bin muss ich den Privaten weg gehen

    also überlege dir wie es um dich steht
    oder besser noch holl dir mal nen beratungs gespräch beim fachman
    die können dir besser sagen obs sich für dich lohnen würde als wir
    die im grunde nur unseren ehrfahrungs wert weiter geben können

    aber Gesätzlich ist meiner meinung nach auf keinen fall
    in der form Tragbar was die da auf dem rücken der Arbeiter machen geht mal gar nicht!

    LG
    Dennis
  5. Das Problem bei den privaten ist allerdings, dass Du recht schnell auch mal auf die Nase fallen kannst. Zum einen gilt nun einmal, dass viele Ärzt viel schneller beim Operationssall sind als bei Kassenpatienten - und, dass damit auch die Beiträge immer weiter für steigen. Zudem habe ich vor längerem mal (ich weiß nicht mehr wo) einen recht langen Artikel gelesen, bei dem augezeigt wurde, wie private Kassen sich oftmal der Bezahlung von OP und Therapien verweigern.

    Die gesetzlich sind aber nun auch nicht gerade golden, keine Frage.

    Am besten ist wirklich, wenn Du Dich einem UNABHÄNIGEN Berater einmal ausführlich beraten lässt.
  6. kalinawalsjakoff

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    Wetere Probleme bei den privaten Krankenversicherungen:

    1. Die zu zahlenden Beiträge bemessen sich an der bisherigen Anamnese, also an deiner Krankengeschichte. Warst du in der Vergangenheit wenig Krank und bist du zum Beisiel Nichtraucher und Normalgewichtig, dann zahlst du einen geringeren Beitrag als wenn du früher oft krank warst und du Adipositasgefährtet bist. Trift Oft Krank oder Risikopatient zu, dann sehn die Versicherer natürlich ein höheres Risikio für gewisse Erkrankungen als wenn du kein Risikopatient bist. Damit würden die Beiträge natürlich variieren.

    2. Und das ist natürlich schon erheblicher: Du mußt beim Arzt erstmal in Vorkasse gehen und die teure Rechnung für die OP oder die Behandlung/Therapie ersteinmal auslegen. Du weißt, daßdas schnell einmal in den 4-Stelligen Bereich gehen kann. Die Rechnung mußt du dann natürlich ersteinmal bei deiner Versicherung vorlegen. Dann ist immer noch nicht ganz klar, ob du alles, oder nur einen Teuil davon wieder zurück kriegst.
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