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München will Millionen fürs Fenster rausschmeißen

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  1. turmfalken-nikolai

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    Es sieht mir eher danach aus das die Probleme da hausgemacht sind. Augenscheinlich sind die Mitarbeiter dort nicht genügend geschult und auf die Anforderungen hingewiesen worden.

    Wenn ich allein lese das ´bemängelt wird " das Software nicht selbst nachinstalliert" werden kann sträuben sich mir die Nackenhaare! Wäre ja auch noch schöner wenn jeder auf seinem Arbeitsplatzrechner selber installieren kann was er grad möchte! Na das gäb ein Kuddelmuddel und vermutlich Abstürze am laufenden Band!

    Ich persönlich habe noch nie ein Unternehmensnetzwerk gesehn wo das möglich ist! Da wird alles zentral vom Admin auf die Clients installiert. :wall:
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  3. Autor dieses Themas

    xn--94h

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    turmfalken-nikolai schrieb:
    Wenn ich allein lese das ´bemängelt wird " das Software nicht selbst nachinstalliert" werden kann sträuben sich mir die Nackenhaare! Wäre ja auch noch schöner wenn jeder auf seinem Arbeitsplatzrechner selber installieren kann was er grad möchte! Na das gäb ein Kuddelmuddel und vermutlich Abstürze am laufenden Band!

    Ich persönlich habe noch nie ein Unternehmensnetzwerk gesehn wo das möglich ist! Da wird alles zentral vom Admin auf die Clients installiert. :wall:


    Da hast du recht nach dem umstieg wird das auch nicht möglich sein.
    Ich vermute das hat jemand in den Antrag geschrieben der keine Ahnung hat.
  4. schwendinegfraiser

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    hbss schrieb:
    Das sind Abteilungen, die grosse Probleme haben, notwendige Win Programme einzubinden in Linux.


    Inzwischen ist das Phänomen, daß man Programme gleich so entwickelt, daß die Programme auf beiden Systemen kompilieren lassen, eigentlich gar nicht mehr so selten. Ich weiß zwar jetzt aus dem Strehgreif leider nicht, um welche Programme es geht. Wenn es um Eigentlicklungen geht, dann verstehe ich nicht, warum diese gleich so entwickelt worden sind. Was ist, wenn man auf Linux umsteigen muss, weil Windows aus irgendwelchen Gründen defenitiv nicht mehr genutzt werden kann / soll / darf?
  5. muellerlukas

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    schwendinegfraiser schrieb:
    hbss schrieb:
    Das sind Abteilungen, die grosse Probleme haben, notwendige Win Programme einzubinden in Linux.


    Inzwischen ist das Phänomen, daß man Programme gleich so entwickelt, daß die Programme auf beiden Systemen kompilieren lassen, eigentlich gar nicht mehr so selten. Ich weiß zwar jetzt aus dem Strehgreif leider nicht, um welche Programme es geht. Wenn es um Eigentlicklungen geht, dann verstehe ich nicht, warum diese gleich so entwickelt worden sind. Was ist, wenn man auf Linux umsteigen muss, weil Windows aus irgendwelchen Gründen defenitiv nicht mehr genutzt werden kann / soll / darf?

    Das mag zwar bei Standardsoftware stimmen, die man so daheim nutzt. Wie man sich aber denken kann hat man in einer Stadtverwaltung viel Spezialsoftware die nicht einfach so migriert werden kann. Führerscheinstelle, Standesamt, Einwohnermeldeamt, Zulassungsstelle, usw.
    Dabei müssen es ja nicht unbedingt Eigenentwicklungen sein.

    Allgemeines Beispiel: (allgemein, da SWM und MVG wohl eher nicht von der Umstellung auf LiMux betroffen waren)
    Simatic Manager/TIA Portal/WinCC. Alles Produkte die nur auf Windows-Systemen laufen aber unabdingbar sind.
    Sei es auf dem Entwicklungsrechner oder auf entsprechenden Touchpanels.
    Die sind auch nicht einfach so austauschbar gegen andere Software, es sei denn man stellt gleich alle Steuerungen mit um. Und das wird dann _richtig_ teuer und zeitraubend.
  6. tempel-des-offler

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    "Da nicht alle Fachverfahren unter Linux lauffähig seien, würden häufig teils an einem Arbeitsplatz auch Windows und Microsoft Office benötigt, es müssen Kenntnisse für beide Systeme vorgehalten werden, dazu kämen Probleme mit der Interoperabilität etwa beim Datenaustausch. Das SAP-Bescheinigungswesen sei beispielsweise mit LiMux nicht kompatibel. Open-Source-Produkte seien auch nur "bedingt oder gar nicht barrierefrei", ihre Sicherheit sei "in weiten Teilen nur theoretischer Natur". Insgesamt hält das POR LiMux mit seinen verschiedensten Modulen für "nicht zukunftssicher". Letztlich sei die Verwaltung auch nicht unabhängiger von Microsoft, Oracle oder SAP geworden, da viele Anforderungen nur durch deren Produkte abgedeckt werden könnten. Auf nach wie vor bestehende Probleme im Umgang mit LiMux verweist auch das Referat für Arbeit und Wirtschaft. Viele andere Verwaltungsabteilungen erwähnen das Thema Betriebssystem in ihren Stellungnahmen dagegen gar nicht."

    Also geht es wohl zum einen darum, dass es SAP bisher offensichtlich nicht geschafft hat SAP-Bescheinigungswesen auf Linux zu portieren, und zum anderen, dass vermutlich für MS-Office geschriebene komplexe Excel Tabellen oder Datenbanken nicht ohne Anpassung in Libre Office nutzbar sind. Dazu kommt eben auch, dass die meisten auf ihren privaten PC's Microsoft Produkte nutzen, und da wäre es natürlich bequemer, wenn die gleichen Programme am Arbeitsplatz laufen.

    Die Rückkehr zu Windows soll ja auch billig zu haben sein, die geschätzten Kosten werden mit 18,1 Mio € angegeben, und wie das mit vorab geschätzten Kosten ist zeigt ja BER und Elbphilharmonie...

  7. nikoklaus

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    Naja aber wer zwingt Windows Nutzer zur Nutzung von MS Office? Es gibt doch auch andere Office - Pakete wie Star Office / Open Office und auch Libre Office - das ja eine Abspaltung von den anderen beiden ist - sind auch unter Windows lauffähig.

    Und nur die Kompatibilität zu den Privatrechnern der Mitarbeiter sollte wohl kein Kriterium für den Einsatz dieser Pakete sein!

    Irgendwie riecht das alles wieder nach einem Fall für den Bundesrechnungshof bzw. das Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler!
  8. tempel-des-offler

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    tempel-des-offler hat kostenlosen Webspace.

    Im Bereich Office Pakete sind Apache Open Office und Libre Offich ja relativ neu, und alte Krokodile wie ich, sind mit Microsoft Produkten aufgewachsen. Nicht ohne Grund ist Microsoft Marktführer bei den Office Paketen. Auch im Informatikunterricht an den Schulen wird zumeist mit MS Office gearbeitet.
  9. nikoklaus

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    nikoklaus hat kostenlosen Webspace.

    naja die erste Beta von Libre wurde meines Wissens vor mehr als 16 Jahren veröffentlicht.
    Im Übrigen müssen ja die Mitarbeiter für fachspezifische Anwendungen eh geschult werden. Da könnte man da auch Schulungen anbieten. Und gravierender als die Unterschiede zwischen den einzelnen MS Office Versionen ( z.B. MS Office 2010 und MS Office 2016 oder auch andere) werden die Unterschiede zwischen Libre und MS Office auch nicht sein!

    Und was den Unterricht an den Schulen angeht: Da fehlt mir eh die Vielfalt!

    Beitrag zuletzt geändert: 16.2.2017 21:33:41 von nikoklaus
  10. turmfalken-nikolai

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    In Wikipedia findet man dazu fogendes:
    Verbreitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
    Nach Angaben der Document Foundation wurde LibreOffice in der ersten Woche nach Start des Projekts 350.000 Mal heruntergeladen. Sechs Monate nach Start des Projekts stieg die Zahl der Downloads auf 1,3 Millionen, Downloads über andere Webseiten und die Paketverwaltung von Linux-Distributionen nicht mitgezählt.[42] Zum ersten Geburtstag im September 2011 konnte das Projekt bereits über 6 Millionen Downloads verzeichnen. Allein im September 2011 wurde das Office-Paket 900.000 Mal heruntergeladen, wofür 81 Spiegelserver zur Verfügung standen. Hinzu kommen geschätzte 1,5 Millionen Downloads über andere Webseiten.[72]

    Die Document Foundation schätzt, dass weltweit 10 Millionen Menschen LibreOffice aktiv verwenden und über Downloads oder CDs bezogen haben. Hinzu kommen geschätzte 15 Millionen Nutzer, die LibreOffice über die Paketverwaltung ihrer Linux-Distribution beziehen. Die Stiftung plant, bis zum Ende des Jahrzehnts diese Zahl von 25 Millionen Nutzern auf über 200 Millionen Nutzer zu steigern.[40] Auch die ersten größeren Unternehmen erklärten ihre Absicht, künftig auf LibreOffice zu setzen. So wechselten beispielsweise die Kopenhagener Krankenhäuser[73] und das dänische Verkehrsministerium zu LibreOffice.[74] Die Verwaltung der französischen Region Île-de-France gab im Oktober 2011 bekannt, 800.000 USB-Sticks, welche LibreOffice und andere freie Software beinhalten sollen, an Studenten verschenken zu wollen.[75]


    Scheint doch schon ganz schön verbreitet zu sein! Ist eher ne Frage des Interesses!

    Beitrag zuletzt geändert: 16.2.2017 21:38:04 von turmfalken-nikolai
  11. kalinawalsjakoff

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    turmfalken-nikolai schrieb:
    In Wikipedia findet man dazu fogendes:
    Verbreitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
    Nach Angaben der Document Foundation wurde LibreOffice in der ersten Woche nach Start des Projekts 350.000 Mal heruntergeladen. Sechs Monate nach Start des Projekts stieg die Zahl der Downloads auf 1,3 Millionen, Downloads über andere Webseiten und die Paketverwaltung von Linux-Distributionen nicht mitgezählt.[42] Zum ersten Geburtstag im September 2011 konnte das Projekt bereits über 6 Millionen Downloads verzeichnen. Allein im September 2011 wurde das Office-Paket 900.000 Mal heruntergeladen, wofür 81 Spiegelserver zur Verfügung standen. Hinzu kommen geschätzte 1,5 Millionen Downloads über andere Webseiten.[72]

    Die Document Foundation schätzt, dass weltweit 10 Millionen Menschen LibreOffice aktiv verwenden und über Downloads oder CDs bezogen haben. Hinzu kommen geschätzte 15 Millionen Nutzer, die LibreOffice über die Paketverwaltung ihrer Linux-Distribution beziehen. Die Stiftung plant, bis zum Ende des Jahrzehnts diese Zahl von 25 Millionen Nutzern auf über 200 Millionen Nutzer zu steigern.[40] Auch die ersten größeren Unternehmen erklärten ihre Absicht, künftig auf LibreOffice zu setzen. So wechselten beispielsweise die Kopenhagener Krankenhäuser[73] und das dänische Verkehrsministerium zu LibreOffice.[74] Die Verwaltung der französischen Region Île-de-France gab im Oktober 2011 bekannt, 800.000 USB-Sticks, welche LibreOffice und andere freie Software beinhalten sollen, an Studenten verschenken zu wollen.[75]


    Scheint doch schon ganz schön verbreitet zu sein! Ist eher ne Frage des Interesses!


    Ich gehe da mal von mir aus: Meine Firma hat mehrere Lizenzen des aktuellen MS Office 2016 Professional (also das größte Paket was Office zu bieten hat) - Wahrscheinlich eine Volumenlizenz. Weil ich auch zeitweise im Homeoffice tätig bin, hat mir mein Arbeitgeber - gegen ein gewisses Entgelt - aus dieser Volumenlizenz einen Key für meinen PC daheim gegeben. Somit kann ich MS Office Privat aber auch beruflich nutzen - letzteres muß ich, weil unsere Dokumentation auf den Formaten von MS Office aufgebaut ist.

    Rein praktisch muß ich für alles berufliche MS Office nutzen, eben wegen der geforderten Formate. Ich hab es bereits versucht deinige Dokumente in Libreoffice zu bearbeiten, aber da zerreist es mir mit schöner Regelmäßigkeit das Layout. Privat kann ich natürlich auf MS Office verzichten und meine Korrespondenz in anderen Office-Paketen machen. Das wäre aber soweit nun ja unpraktisch - wieso ein zweites Office Paket auf den rechner installieren wenn man schon eins hat?

    Ich muß auch jedes Upgrade von MS Office mitmachen (ich nutze es daheim ja auch beruflich), was meine Firma anordnet (wegen kompatibilitätszwecken oder anmderen gründen) und da wohl auch immer wieder mich an den Kosten einer Lizenz der aktuellen Version beteiligen, aber Gott sei Dank werden immer wieder mehrere Versionen übersprungen - von Office 97 (Asbach Uralt) auf Office XP von dort aus auf Office 2007 (grauenhaft wegen der unübersichtlichkeit) auf Office 2016 womit es sich ganz aktzeptabel arbeiten lässt.

    Back to Topic: Auch wenn München jetzt wieder zu Windows wechseln wird, es gibt ja immerhin noch genug Open Source Software, die man auch unter Windows Lizenzkostenfrei nutzen kann. Ohne Kosten wird eine Stadtverwaltung auch Open Source Programme nicht kriegen - es ist ein Zeitaufwand das alles einzurichten, man braucht Mapower um das weiterhin zu pflegen und es braucht regelmäßige Schulungen für alle Mitarbeiter. Für eine Stadtverwaltung kann ich mir eine Kombination aus Windows und LibreOffice und anderen OpenSource Programmen gut vorstellen, denn die laufen dann in einer für die Mitarbeiter bekannten Umgebungen.
  12. onlinevideorecorder

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    nikoklaus schrieb:
    Und was den Unterricht an den Schulen angeht: Da fehlt mir eh die Vielfalt!

    Die Schulen sind Microsoft-Jünger. Alles was nicht Standard ist, wird nicht gemacht.
  13. tempel-des-offler

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    Das liegt weniger an den Schulen, Microsoft schnürt gerade für Bildungseinrichtungen kostengünstige Pakete zusammen. Ausserdem sind viele Informatiklehrer durch staatliche Lehrpläne etwas in ihrer Freiheit beschnitten auf die komplette Breite des Angebotes einzugehen.
  14. wodka-gorbatschow

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    tempel-des-offler schrieb:
    Das liegt weniger an den Schulen, Microsoft schnürt gerade für Bildungseinrichtungen kostengünstige Pakete zusammen. Ausserdem sind viele Informatiklehrer durch staatliche Lehrpläne etwas in ihrer Freiheit beschnitten auf die komplette Breite des Angebotes einzugehen.


    Oder die Schulen haben die Inkompetenz der meißten Lehrer, die nicht geade Informatik studiert haben eingesehen und stellen externe Firmen an (so wie an unserer Schule) :wink:.
  15. muellerlukas

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    Also ich hatte tatsächlich in der Quali-Prüfung als externer die Frage: "Welche Software setzten wir ein?"
    Antworte war MS Office. Soviel zu "MS hat in öffentlicher Hand nix zu tun".
  16. karpfen

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    onlinevideorecorder schrieb:
    nikoklaus schrieb:
    Und was den Unterricht an den Schulen angeht: Da fehlt mir eh die Vielfalt!

    Die Schulen sind Microsoft-Jünger. Alles was nicht Standard ist, wird nicht gemacht.


    Es macht natürlich durchaus Sinn, in den Schulen auch die Produkte anzubieten, die den höchsten Marktanteil haben und in der späteren Karriere auch sehr wahrscheinlich wieder auftauchen.

    Natürlich sollte eine Schule auch genauso gut Alternativen aufzeigen und diese auch gegebenfalls anschneiden oder nutzen. Das war früher aber deutlich weniger als es heute im Schulunterricht ist, denn da waren die Informatik-Lehrer einfach die wenigen Menschen, die irgendwas davon verstanden haben.

    Ich kann bei meinen Neffen durchaus feststellen, dass die Qualität des Unterrichtes im Vergleich zu meiner Zeit durchaus zugenommen hat, wenn auch sicher immer was zu verbessern ist.

    Aus Geschäftssicht kann ich den Wechsel zu Microsoft oftmals nur verstehen, ob das bei der Stadt München Sinn macht, da müsste man den Funktionsumfang der IT kennen.
  17. hbss

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    onlinevideorecorder schrieb:
    Was mich an der Sache stört ist, dass kein Standard-Linux wie z.B. Open Suse oder Ubuntu verwendet wird.
    Wenn man erst anfangen muss, sich seine eigene Distribution zu erstellen ("Limux") dann ist das ganze doch mit ziemlichen Mehraufwand verbunden.


    Linux JA
    Ubuntu nein.



    Wer hier nur win kennt, in jedem Fall hole Dir mal kostenlose ISO. Und lass live Ubuntu laufen. Wirst sofort win löschen.
    ABER Du bist privat. Ubuntu ist prima, auch SuSe etc aber NIE in Firmen.
    Das Problem ist das Log und das ist kein Problem für den Privatsurfer. Wenn also Linux in Firma oder bei einer Stadt
    dann eigene Distro bauen oder Debian. Debian ist der einzige Linuxklassiker, dem es vor keiner Aufgabe graust.
  18. kalinawalsjakoff

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    Linux mag für Entwickler und im Bereich von Servern/Routern/Smartphones ein klasse Betriebssystem sein, schon wegen der Quelloffenheit und der besseren Anpassbarkeit eben auf diesen Systemen. Auf einem Desktop-PC hat Linux aber zum Teil noch gravierende Schwächen, gerade was die Performance von (Grafik)Treibern angeht.

    Man kann bei einem Linux auf einem Desktoprechner zwar massig Zeug einstellen und auch im Bedarfsfall nachprogrammieren, aber beispielsweise grafikintensive Anwendungen wie CAD sind (auch aus eigener Erfahrung) eher das mittlere Grausen. Da bieten Windows und MacOS schon die besseren und stabilern Treiber. Bei Open Source läuft das ja so, daß eine Firma, die in irgendeinem Programm oder einem Treiber bestimmte Funktionen benötigt, diese beim "Hersteller" des jeweiligen Programmes gegen Entgeld in Auftrag gibt. Wenn sich diese Verbesserungen bewähren, fließen diese später oftmals als "Update" in die reguläre Community Version des Programms.
  19. ufochtmann

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    Die Stadt München hat neben der Standard-Software wie z.B. Office, PDF-Software usw. eine Reihe von Spezialsoftware im Einsatz, z.B. für das städtische Finanzwesen, Einwohnermeldeamt, Parksünder und Blitzer, Vollstreckung ... Diese Software wird in der Regel gekauft, da kann es dann schon mal Probleme geben, wenn die Software mit Office-Anwendungen von MicroSoft zusammenarbeitet, die Stadt aber Open-Source-Office einsetzt. Klar kann man da alles anpassen, aber wenn dann - nur mal z.B. - gesetzliche Änderungen vorgenommen werden, die eine Umstrukturierung der Datenbanken notwendig machen, müssen nicht nur die Standardschnittstellen angepasst werden, sondern auch die speziell gestrickten Anbindungen. Ich kann mir vorstellen, dass sowas auf die Dauer auch etwas nervig ist und die Gefahr von Unübersichtlichkeit mit sich bringt. Wenn nun z.B. noch ein langjähriger Mitarbeiter/Mitarbeiterin ausscheidet, bei dem oder der das Ganze mit Herzblut gespeist worden ist, wird es auch nicht eiinfacher. Das ist aber nur ein kleiner Aspekt. Schließlich hat so ein Konzern wie MicroSoft mit all seinen Geschäfts- und Premiumpartnern natürlich auch eine enorme Lobby ...
  20. mein-wunschname

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    Ich möchte wetten, dass es keinerlei Zusammenhang zu dieser Meldung gibt:
    http://www.muenchen.de/aktuell/2016-10/microsoft-zentrale-wird-eroeffnet.html
  21. hbss

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    hbss hat kostenlosen Webspace.

    Auf einem Desktop-PC hat Linux aber zum Teil noch gravierende Schwächen, gerade was die Performance von (Grafik)Treibern angeht.


    RICHTIG

    Und Linux hat auch Probleme. Aber jetzt gehen wir mal zum
    Ordnungsamt
    zum Verkehrsamt
    zum Kulturamt

    wer von denen hat heute Photoshop oder Corel oder Pagemaker benutzt?
    Kaum wohl einer.
    Wie gesagt wer mal beim Kumpel auf Linux eine Mail schreibt und zuhause win hat, der merkt das nicht. Oder doch?
  22. Diskutiere mit und stelle Fragen: Jetzt kostenlos anmelden!

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