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25% Mehrwertsteuer, macht das nicht Laune

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  1. Autor dieses Themas

    tutmoses

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    :stupid:
    Hi all,
    heute morgen begann mein Tag mit den Frühnachrichten auf N-TV (Fernseher am Bett, lol,) und siehe da, man erwägt die Mehrwertsteuer auf 25% zu erhöhen.
    Das bringt 50Mrd. an Mehreinnahmen in die maroden Staatskassen, es wird die Kaufkraft der Massen zwar nicht sonderlich erhöhen, garantiert aber immerhin, dass wir die Zinsen für unsere Staatverschuldung, diese betragen immerhin rund 50 Mrd. jährlich (der größte Posten im Staatshaushalt) für eine Weile an unsere Besitzer bezahlen werden können.
    Es lebe die moderne Form der (Zins)Sklaverei.
    Tschüss Ludwig
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  3. wpl

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    Das Finanzministerium ist allerdings nicht dafür zu haben:
    (vgl. Finanzministerium: Mehrwertsteuer-Erhöhung wäre Gift für Konsum) - und es ist auch nicht sinnvoll, da dann der Konsum völlig zusammenbrechen würde. Mittelfristig würde man damit nur eine Abwärtsspirale der Wirtschaft in Gang setzen, die die Konsolidierung der Staatsfinanzen gänzlich unmöglich machen würde.

    Außerdem belastet die Mehrwertsteuer die unteren und mittleren Einkommen überproportional.

    Andere Vorschläge zum Stopfen von Haushaltslöchern findet man hier in der "Zeit", wie z.B. PKW-Maut o.ä.

    Ich denke mal, das mit der MwSt (auch Misswirtschaftssteuer genannt) war wieder mal so ein Schnellschuss, der nicht gut überlegt war und wohl hoffentlich schnell ad acta gelegt wird.
  4. karpfen

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    An und für sich ist die Mwst natürlich schon ein Werkzeug, um zu beeinflussen, dass wir nicht mehr über unseren Verhältnissen leben, was in Europa ja definitiv der Fall ist. Allerdings trifft es auch Menschen, die dies schon lang nicht mehr tun. Denn die Mwst. zahlen ja erstmal alle.

    An und für sich habe ich ja auch kein Problem damit, wenn man darüber die Haushalte wirklich konsolidiert, aber das ist ja nicht der Fall. Wenn der Staat mehr Kohle hat wird er nicht sparen und Haushalte sanieren, weder auf Bundesebene noch auf Landesebene oder in den Kommunen.

    Wenn die Erhöhung auf 25% kommt und dann immer noch kein Aufstand in Deutschland durch das Volk möglich ist, dann sind wir selber schuld. Da muss dann auf die Strasse gegangen werden, um zu zeigen, dass man nicht das Volk aussaugen kann, anstatt sinnig zu wirtschaften, wie es jeder einzelne Mensch auch tun muss.
  5. d*************s

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    Manchmal könnte man das Gefühl haben, dass unsere Politiker denken wir schlafen auf Geld.
    Bevor die mal wieder an "der Bevölkerung" profitieren wollen, sollten sie sich mal ihren eigenen
    Kontostrand ansehen, ihre Spenden nach nirgendwo hin kontrollieren und dann mal nach denken.

    Man behandelt uns ja fast wie "Melkkühe", solangsam nimmt es stupide Formen an.
    Erwarten die ernsthaft mit Steuererhöhungen kann man das Steuerdefizit verringern?

    Es ist als ob dort nur ein paar "Menschen" sitzen die vom wahren Leben und seinen Problemen wenig Ahnung haben.

    25 % Mehrwertsteuer erzeugen nicht nur erhöhte Unkosten beim Endverbraucher,
    denkt dort denn keiner über die Gesamtfolgen nach?

    Auch das Thema PKW-Maut würde auf lange Sicht ein Misserfolg, da dann das
    Leben auf den Land- und Nebenstraßen blühen wird.

    Wie wäre es mal mit sinnvollen Aktionen?

    Keine Milliarden für Griechenland?
    Kein Solidaritätsbeitrag mehr für den Osten? ( Der ohnehin schon lange nicht mehr gezahlt werden sollte.)
    Abzug unserer Truppen aus den Kriegsgebieten?

    Sich nicht andauernd an Sinnlosen sowie Erfolgslosen Aktionen in der Welt beteiligen?

    Da könnte man eine so große Liste an Sparfaktoren aufzählen die nur von unseren
    (Ein)gebildeten Politikern nie in Betracht gezogen werden.
  6. kalinawalsjakoff

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    karpfen schrieb: An und für sich ist die Mwst natürlich schon ein Werkzeug, um zu beeinflussen, dass wir nicht mehr über unseren Verhältnissen leben, was in Europa ja definitiv der Fall ist. Allerdings trifft es auch Menschen, die dies schon lang nicht mehr tun. Denn die Mwst. zahlen ja erstmal alle.

    An und für sich habe ich ja auch kein Problem damit, wenn man darüber die Haushalte wirklich konsolidiert, aber das ist ja nicht der Fall. Wenn der Staat mehr Kohle hat wird er nicht sparen und Haushalte sanieren, weder auf Bundesebene noch auf Landesebene oder in den Kommunen.

    Wenn die Erhöhung auf 25% kommt und dann immer noch kein Aufstand in Deutschland durch das Volk möglich ist, dann sind wir selber schuld. Da muss dann auf die Strasse gegangen werden, um zu zeigen, dass man nicht das Volk aussaugen kann, anstatt sinnig zu wirtschaften, wie es jeder einzelne Mensch auch tun muss.


    Aufstand des Volkes, sehr schön geschrieben Fischli. Aber wir kennen doch das Deutsche Volk. Zwar wird über steigende Preise gemeckert und gemurrt, aber daß es zum Beispiel Randale wie in Frankreich oder sonstwo gibt, ist eigentlich auszuschließen. Vielleicht die eine oder andere sporadische Demo und mal das Belagern des Buntestages aber mehr wird denke ich definitiv nicht geschehen. So ist leider meine Sicht der Dinge.
  7. kaetzle7

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    demonic-designs schrieb:
    Auch das Thema PKW-Maut würde auf lange Sicht ein Misserfolg, da dann das
    Leben auf den Land- und Nebenstraßen blühen wird.
    Nur so als kleine Anmerkung zu diesem Mythos, der immer wieder genannt wird, wenn es um dieses Thema geht. Deutschland ist Europaweit wohl fast das einzige Land, in dem man immer noch keine Autobahnmaut zahlen muss. Und in allen anderen Ländern ist deshalb nicht so wahnsinnig mehr auf den Landstraßen los. Bei uns in Österreich z.B. zahlt, wer viel mit dem Auto unterwegs ist, halt seine Mautgebühr - alle anderen sind sowieso selten unterwegs und sparen sich das eben... Doch das ist die Minderheit - der Zeitunterschied bei einer längeren Strecke ist eben doch recht hoch...

    Wie wäre es mal mit sinnvollen Aktionen?

    Keine Milliarden für Griechenland?
    Kein Solidaritätsbeitrag mehr für den Osten? ( Der ohnehin schon lange nicht mehr gezahlt werden sollte.)
    Abzug unserer Truppen aus den Kriegsgebieten?

    Sich nicht andauernd an Sinnlosen sowie Erfolgslosen Aktionen in der Welt beteiligen?
    Klingt alles immer viel einfacher, als es in der Realität ist. Keine Milliarden für Griechenland gefährden den Euro und somit alle europäischen Länder, kein Solidaritätsbeitrag mehr für den Osten zu bezahlen käme auf das selbe hinaus - "wir" wollten den Osten, jetzt haben wir ihn... Und ein Abzug unserer Truppen aus den Kriegsgebieten? Wer im Ernstfall auch Hilfe haben möchte, wer zur "Gemeinschaft" dazugehören möchte, kann es sich eben nicht leisten, nie dabei zu sein. Die Schweiz z.B. zahlt zur Zeit die Rechnung für so eine Haltung...


    Zum Thema: Die MwSt. erhöhen ist natürlich das falsche Mittel für einen Staat, um an Geld zu kommen, weil es ganz einfach die falschen trifft.
  8. karpfen

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    Ich stimme kaetzle bei der PKW Maut zu. Man muss halt entsprechend Konzepte umsetzen. Wir sind ein Transitland und zahlen für die Schäden der Durchreisenden, in anderen Ländern ist das nicht der Fall, da zahlt der Fahrende. So gesehen erstmal eine sinnige Sache.
    Aber auf die Maut sollte man hier nun nicht zu stark eingehen, ist ja nicht das Thema.

    Jeder führt ja für sich gesehen einen Privathaushalt und muss mit Geld wirtschaften, sonst geht er früher oder später den Bach runter. Ich kann nicht mal schnell mein Gehalt um x % erhöhen, nur um meine Ausgabenseite zu decken, sondern ich muss an der Ausgabenseite etwas drehen, und wenn ich verschuldet bin, dann muss ich langsam Schulden abbauen.

    Ob ich der Volkswirtschaft nun das Geld entziehe, wenn ich es den Steuerzahlern nehme, die dann weniger konsumieren, oder an anderen Ecken das Geld herausnehme, das spielt für mich keine große Rolle. Nur dass bei vielen Menschen inzwischen einfach so eine Erhöhung nicht mehr tragbar ist, wenn man auf den Euro genau seine Dinge kalkulieren muss.

    Bekommt der Staat wieder mehr Geld, so wird er nicht mehr den Druck spüren, seinen Haushalt in Ordnung zu bringen.
  9. kalinawalsjakoff

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    demonic-designs schrieb:

    [...]

    Keine Milliarden für Griechenland?
    Kein Solidaritätsbeitrag mehr für den Osten? ( Der ohnehin schon lange nicht mehr gezahlt werden sollte.)
    Abzug unserer Truppen aus den Kriegsgebieten?

    Sich nicht andauernd an Sinnlosen sowie Erfolgslosen Aktionen in der Welt beteiligen?

    Da könnte man eine so große Liste an Sparfaktoren aufzählen die nur von unseren
    (Ein)gebildeten Politikern nie in Betracht gezogen werden.


    Nun ich möchte gerne nochmal meinen Senf zu diesen Sachen dazugeben. Was den Solidaritätsbeitrag für die neuen Bundesländer, für den "Osten" wie du so schön geschrieben hast, angeht so zahlen wir "Ossis" genauso viel Geld wie ihr "Wessies" ihr Leute aus dem Westen. Tatsache ist das. Wenn du das nicht glaubst, kann ich dir gern einen Lohnstreifen von mir zukommen lassen, denn ich Arbeite nur wenige Kilometer weiter in Plauen.

    Was die Milliarden für Griechenland angeht, so bin ich auch nicht dafür, daß Deutschland den Zahlt. Deutschland ist im moment (neben Frankreich) eines der stärksten Euro Länder überhaupt und deswegen dürfen wir Deutschen auch mehr zahlen. Das Problem beim "Nicht zahlen" ist, daß Griechenland den Euro dann noch weiter reinreiten würde als ohne diese Zahlungen von Deutschland. Das heißt, das der Euro, wenn noch die Krise von Portugal, Spanien und Italien dazukommen würde, noch mehr absacken würde und bald soviel (oder so wenig) Wert sein dürfte wie der Russische Rubel in den Zeiten der Wiedervereinigung Deutschlands. Griechenland reißt damit nicht nur sich selbst sondern die ganze EU in den Ruin. Das einzigste was Griechenland retten könnte, ist daß die Leute dort unten mehr arbeiten. Das Haupteinkommen Griechenlands ist der Tourismus. Ich war schon mehrmals in Griechenland und nicht nur im Urlaub, auch einmal bei einen Austausch für Krankenschwestern und Altenpflegerinnen. Der Großteil der Griechen die ich dort erlebt habe, sitzt meist nur herum und weiß nicht was er vor Langer Weile anstellen soll. Verabredet man sich mit einem zu einer bestimmten Zeit, kommt der 2 Stunden später und guckt einen blöde an wenn man was sagt. Und das sind auch Tatsachen.

    Griechenland muß nicht nur sparen, die Politiker dort müssen für mehr Arbeit dort unten sorgen, daß die Leute Arbeiten und Steuern zahlen können.
  10. krisi12345

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    NTV/N24 am Morgen! :thumb::thumb::thumb:
    Ich finde es schwachsinn die Mehrwertsteuer zu erhöhen :wazzup: !!! Bis zur Finanzkrise die eigentlich nur durch die Gier-Banker verursacht wurde würde niemand auf die Idee kommen die Mws nochmal zu erhöhen. Und auch die Griechen haben NICHT UNBEDINGT diese Milliarden Hilfe verdient. Man lebt auf großem Fuß auf kosten der anderen.
  11. menticorte

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    Wenn die Staatsoberhäupte sich denken, das sie die Mwst noch weiter erhöhen können, wird es über kurz oder Lang in Deutschland einen Bürgerkrig geben, weil alle Menschen irgendwann nicht mehr das Geld haben, um das zu finanzieren.
    Außerdem sind von der erhöhung der mwst auch diejenigen betroffen die nicht Arbeiten können/keine Arbeit haben, und Grundsicherung/Hartz4 bekommen.
    Diese Leben schon am existenzminimum, und würden durch die Erhöhung der mwst würden diese bald auf die Straße gehen müssen, denn die 359€ werden dann irgendwann nicht mehr für eine Person im Monat reichen.
    Und dann wüde das zu der schon erwähnten revolte führen, was mit straßenschlachten etc. anfangen würde, und immer weiter eskalieren würde.

    Meine Meinung:
    Verschuldung in DE hin oder her: Es sollten die für die Schulden aufkommen, die diese im Staatsdienst verursacht haben.


    lg
  12. wahnsinn

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    25% märchensteuer...
    Bin gering Verdiener, PKW Maut, Märchensteuer und was noch? Es trifft immer die "kleinen" am härtesten. Sollte es soweit kommen, schmeiß ich meinen Job hin und bleib daheim und leb auf Staatskosten :mad: Es lohnt jetzt schon nicht morgens bis zur Arbeit zu Fahren...
    Naja die Politiker habens ja, die blöden *****


    Gruß
    der Wahnsinn
  13. kalinawalsjakoff

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    menticorte schrieb: Wenn die Staatsoberhäupte sich denken, das sie die Mwst noch weiter erhöhen können, wird es über kurz oder Lang in Deutschland einen Bürgerkrig geben, weil alle Menschen irgendwann nicht mehr das Geld haben, um das zu finanzieren.
    Außerdem sind von der erhöhung der mwst auch diejenigen betroffen die nicht Arbeiten können/keine Arbeit haben, und Grundsicherung/Hartz4 bekommen.
    Diese Leben schon am existenzminimum, und würden durch die Erhöhung der mwst würden diese bald auf die Straße gehen müssen, denn die 359? werden dann irgendwann nicht mehr für eine Person im Monat reichen.
    Und dann wüde das zu der schon erwähnten revolte führen, was mit straßenschlachten etc. anfangen würde, und immer weiter eskalieren würde.

    Meine Meinung:
    Verschuldung in DE hin oder her: Es sollten die für die Schulden aufkommen, die diese im Staatsdienst verursacht haben.


    lg


    Was harz 4 angeht, es gibt genug Stellen, wo man sich weiterbilden kann und so einen zumindestens bezahlten Job zu kriegen. Wenn man wirklich will, geht das. Aber die Chancen auf einen Job sinken, je länger man Arbeitslos ist. Auch wenn so eine Mehrwertsteuer gerade die Empfänger von Grundsicherung am härtesten trifft.
  14. d*************s

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    So,
    mir ist bewusst, dass auch die Bewohner des Ostens den "Soli" zahlen wie wir Wessi´s,
    nur könnte mit dem Wegfall des Soli´s auch die Kaufkraft gestärkt werden.
    (sollte ja angeblich nur 5 jahre gezahlt werden, mittlerweile sind es 20 jahre)

    Es sind kleine Dinge die eine große Wirkung haben können.
    Wenn man aus einer "Misephase" will, muss man in erster Linie dass Inlandseinkommen verstärken.
    Und dass erreicht man nicht mit Steuererhöhungen.

    Zum Thema Griechenland - die Griechen haben sich in den "Euro" rein gelogen,
    randalieren in ihren eigenen Städten wegen deren "Führungsschicht" die erfolgreich von allem abgesehen
    hat.

    Hier geht es wohl eher um die Moralische "Ansicht", den wenn wir denen mal eben paar "Milliarden Locker machen"
    haben sie keinen Grund zur eile.

    Und mal so gesehen, das Geld was andere Staaten "sponsoren" fehlt in deren Kassen,
    ergo es ist ein Teufelskreis.

    Es wird nicht besser nur schlimmer,
    oder hört man dass der Staat Griechenland effizient gegen die Korruption vorgeht?

    Wir können mal alle zusammen zur "Schuldenuhr" fahren und dort über lösungen diskutiren,
    wenn wir den optimalen Weg gefunden, gehen wir in den Bundestag und präsentieren unser Ergebniss.

    Mal sehen ob wir ernst genommen werden......

    Krieg führt immer zu verlusten, die derzeitigen sind genauso eine Pleite wie Vietnam.

    Klar, wir können uns nicht raushalten als mitglied der Nato....
    doch auch hier kann man nicht von effizienz reden,
    unsere "jungs 6 mädels" müssen sogar bei beschuss auf den befehl zurück zu schießen warten.
    also so richtig ist dass auch nicht.

    Ich habe momentan 1000 € netto,
    kein Auto,
    Frau und ungeborenes Kind,
    400 Mite inkl. Nebenkosten,
    macht 600€ zum leben.

    -----------------------------------------

    wäre ich arbeitslos,
    hätten wir:
    die 400 miete
    jeweils ca 350 euro pro kopf,
    mir stünde kindergeld wieder zu, 164
    dann bekämen wir noch erziehungsgeld,
    kindergeld für das kind,

    nun ist die große frage, wozu geh ich arbeiten und zahle steuern?
    wenn man nicht die arbeitsschicht entlastet, kann man auch nicht
    vorran kommen.
  15. Autor dieses Themas

    tutmoses

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    :stupid:

    Danke für die Rege Beteiligung Mädels und Jungs,

    demonic-designs schrieb:
    wäre ich arbeitslos,
    hätten wir:
    die 400 miete
    jeweils ca 350 euro pro kopf,
    mir stünde kindergeld wieder zu, 164
    dann bekämen wir noch erziehungsgeld,
    kindergeld für das kind,

    nun ist die große frage, wozu geh ich arbeiten und zahle steuern?
    wenn man nicht die arbeitsschicht entlastet, kann man auch nicht
    vorran kommen.


    Also das Kindergeld haben sie vor ein paar Monaten auf 184€ erhöht, aber da wir immer weniger eigene Kinder produzieren belastet das den Staatshaushalt nicht zu sehr.
    Warum wir arbeiten gehen wenn wir können. Nun wir sind Deutsche und ohne Arbeit können die meisten von uns nicht.
    Und die Schuldenuhr.
    Ja die stand 1949 bei Null,
    als wir den Euro bekamen waren es rund 1,8 Billionen in guten alten DM,
    zehn Jahre später steht sie nun bei knapp 1,7 Billionen Euro,
    also eine Verdoppelung in nur zehn Jahren und dabei sind die 400 Milliarden an Bundesschulden die in Schattenhaushalten stecken noch nicht gerechnet.
    Zudem ist ja auch noch jedes Bundesland für sich stark verschuldet, von Kommunen und Städten ganz zu schweigen.
    Alles zusammen hat Deutschland knapp 7 Billionen Euro an Schulden aufgehäuft und ein Bürger der schönen Stadt Berlin, der kaum dem Schoß seiner Mutter entschlüpft, seinen ersten Entsetzenschrei tut, macht das im Bewusstsein mit seiner Geburt bereits die stattliche Summe von ca 85365,35 Euro an Schulden mit in die Wiege gelegt bekommen zu haben, da Berlin die höchsverschuldete Stadt Deutschlands ist mit rund 65 Milliarden ohne Schattenhaushalte und Berlin Brandenburg an Köpfen gemessen die Nr. Zwei der verschuldeten Bundesländer ist.

    Happy Birthday mein Baby.
    Tschüss Ludwig

  16. kalinawalsjakoff

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    Nun, wenn es persönlich nach mir ginge, müßte man im Bundestag oder Manager mal ein paar der Bonzen mit 1000 Euro auf der Hand leben lassen für einen Monat. Und was die reichen Banker angeht, so sind das noch die ganzen Alten Manager und Vorstände, jüngere Leute würde man in den heutigen Zeiten zu viel weniger Geld ranholen. Aber wenn man in den nachrichten einerseits hört, wieviel die Bonzen verdienen und im nächsten Beitrag, wieviel es Kinder in Deutschland gibt, (ich will es mal krass ausdrücken) deren Eltern die Mäuler ihrer Sprösslinge nicht mehr stopfen kann, dann läuft hier grundsätzlich was falsch. Und denen wirds mit sicherheit noch dreckiger gehn, wenn die MwSt um weitere 6% angehoben wird.

    Was den Krieg in Afghanistan angeht, Deutschland hat keine Kriegstruppe sondern eine Friedenstruppe und die gehört wieder "Heim ins Reich" egal was die Afghanen für einen Schwachfug anstellen.

    Beitrag zuletzt geändert: 18.5.2010 19:41:05 von kalinawalsjakoff
  17. d*************s

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    tutmoses schrieb:
    :stupid:

    Danke für die Rege Beteiligung Mädels und Jungs,

    demonic-designs schrieb:
    wäre ich arbeitslos,
    hätten wir:
    die 400 miete
    jeweils ca 350 euro pro kopf,
    mir stünde kindergeld wieder zu, 164
    dann bekämen wir noch erziehungsgeld,
    kindergeld für das kind,

    nun ist die große frage, wozu geh ich arbeiten und zahle steuern?
    wenn man nicht die arbeitsschicht entlastet, kann man auch nicht
    vorran kommen.


    Also das Kindergeld haben sie vor ein paar Monaten auf 184€ erhöht, aber da wir immer weniger eigene Kinder produzieren belastet das den Staatshaushalt nicht zu sehr.
    Warum wir arbeiten gehen wenn wir können. Nun wir sind Deutsche und ohne Arbeit können die meisten von uns nicht.
    Und die Schuldenuhr.
    Ja die stand 1949 bei Null,
    als wir den Euro bekamen waren es rund 1,8 Billionen in guten alten DM,
    zehn Jahre später steht sie nun bei knapp 1,7 Billionen Euro,
    also eine Verdoppelung in nur zehn Jahren und dabei sind die 400 Milliarden an Bundesschulden die in Schattenhaushalten stecken noch nicht gerechnet.
    Zudem ist ja auch noch jedes Bundesland für sich stark verschuldet, von Kommunen und Städten ganz zu schweigen.
    Alles zusammen hat Deutschland knapp 7 Billionen Euro an Schulden aufgehäuft und ein Bürger der schönen Stadt Berlin, der kaum dem Schoß seiner Mutter entschlüpft, seinen ersten Entsetzenschrei tut, macht das im Bewusstsein mit seiner Geburt bereits die stattliche Summe von ca 85365,35 Euro an Schulden mit in die Wiege gelegt bekommen zu haben, da Berlin die höchsverschuldete Stadt Deutschlands ist mit rund 65 Milliarden ohne Schattenhaushalte und Berlin Brandenburg an Köpfen gemessen die Nr. Zwei der verschuldeten Bundesländer ist.

    Happy Birthday mein Baby.
    Tschüss Ludwig




    richtig ich gehe arbeiten, weil ich nicht anders kann.
    ich gehe arbeiten damit mir die decke nicht auf den kopf fällt,
    ich gehe arbeiten um ein produktives mitglied der gesellschafft zu sein,
    ich gehe arbeiten um meine familie zu ernähren,

    wenn ich dann richtig drüber nach denke sehe ich dass wenn ich nicht arbeiten
    würde, es uns sogar besser gehen würde.

    es ist kein gleichgewicht zwischen den verhältnissen,
    wenn es zu steuererhöhungen kommt wirkt es sich letztendlich
    nur auf die an die sich tag für tag zur arbeit bewegen und es überhaupt ermöglichen,
    dass es so was wirtschaft überhaupt gibt.

    und die schulden dreist pro kopf ausrechnen ist eine bodenlose unverschämtheit,
    den egal wen man wählte, sei es stadtrat bis bundestag,
    es kommt nirgendswo etwas anständiges zu tage.
  18. Autor dieses Themas

    tutmoses

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    Hi alle,
    hi demonic-designs wollte dir da mit dem Ausrechnen nicht auf die Zehen treten, es ist halt einfach so und wir müssen damit leben.
    Wenn wir uns die SchuldenOrgie von Bund, Ländern und Kommunen ansehen, sollten wir uns auch langsam überlegen ob wir es nicht wie sie machen sollten und so viele Kredite aufnehmen wie nur geht, die Versandhäuser auf Pump leerkaufen bis keiner mehr was rausrücken will, vielleicht noch ein Auto auf Kredit und dann alles in bleibende Werte wie Gold, Silder, Platin verwandeln und gut gebunkert verstecken. Dann eine Privatinsolvenz hinlegen, auf HartzIV machen und auf den Crash unserer Ökonomie warten. Danach wird es uns leicht fallen mit den Inflationseuros mit aufgedrucken drei Nullern hinter den heutigen Werten unsere Schulden zu tilgen. Wird wohl nicht in allzu ferner Zukunft sein.

    kalinawalsjakoff schrieb:
    Was den Krieg in Afghanistan angeht, Deutschland hat keine Kriegstruppe sondern eine Friedenstruppe und die gehört wieder "Heim ins Reich" egal was die Afghanen für einen Schwachfug anstellen.


    Alle sprechen von Truppenabzug, doch wir schicken immer mehr Soldaten und haben auch bereits 47 Gefallene. Afghanistan hat keinen großen, strategischen Wert, doch der Nachbar, der Iran hat den schon. Mit der Besetzung des Irak und Afghanistans hat man mit der Türkei im Nordwesten und dem US Vasallen Pakistan im Südosten den Iran praktisch umkreist, da im Norden das schwarze Meer, im Süden der Golf von Persien, das Schat al Arab, der Golf von Katar und die Straße von Hormus das Land mit Wasser einschließen, zudem hat man durch Afghanistan eine mögliche Iran - Pakistan Verbrüderung besser unter Kontrolle.
    Vier Punkte sprechen für die deutschen Truppen in Afghanistan.
    1. Deutschland hat von der Irakischen Ölbeute nichts abbekommen, auch die interessanten Wirtschaftsaufträge teilen sich Amerika und England, da sickert wenig zur deutschen Wirtschaft durch und so kann man sich die nächste Beute, die der kommende Irankrieg verspricht nicht auch noch vergeuden. Haben wir bereits Soldaten da und sterben womöglich noch ein paar mehr, kann das zu einem Rechtsruck in der deutschen Bevölkerung führen und man macht uns scharf auf diesen Krieg.
    2. Der Iran ist eine potientielle Atommacht und bevor er zu einer wirklichen Atommacht wird, wie Pakistan, sollte dieser Krieg gelaufen sein, sonst hätten wir zu viele Opfer.
    3. Der Iran hat die potientielle Möglichkeit, bei gleichbleibender Fördermenge noch für mehr als hundert Jahre Öl aus dem Boden zu pumpen während anderen wie Dubai, Saudi Arabien, Kuwait und auch den USA die Luft ausgeht. Selbst Saudi Arabien und Russland verpressen bereits Wasser in die Bohrlöcher um so den Ölpegel künstlich zu heben. Diese Beute ist zu verlocken um sie nicht zu machen.
    4. Der Iran kontrolliert die Straße von Hormus, er könnte diesen Engpass, durch den fast jeder Tropfen Öl aus dem Orien muss, mit recht geringem Aufwand blokieren, dann würden ganze Ökonomien zusammenbrechen, die auf dieses Öl angewiesen sind.
    Natürlich ist auch der Verdienst aus dem Afghanischen Opium nicht zu verachten, oder wie soll man sich sonst erklären, dass nach sieben Jahren Besetzung und mit flächendeckender Luftüberwachung sich dieses Land nicht nur als Opium / Heroin Produzent halten konnte sondern gar zum größten Exporteur der Erde wurde wärend unsere Soldaten darauf aufpassen dass niemand das Heroin klaut.

    Geschäfft ist Geschaft, wenn es Profit verspricht kann es garnicht schmutzig genug sein.

    krisi12345 schrieb: NTV/N24 am Morgen! :thumb::thumb::thumb:
    Ich finde es schwachsinn die Mehrwertsteuer zu erhöhen :wazzup: !!! Bis zur Finanzkrise die eigentlich nur durch die Gier-Banker verursacht wurde würde niemand auf die Idee kommen die Mws nochmal zu erhöhen. Und auch die Griechen haben NICHT UNBEDINGT diese Milliarden Hilfe verdient. Man lebt auf großem Fuß auf kosten der anderen.


    Hi krisi, wir müssen den Griechen helfen um uns selbst über Wasser zu halten, fallen die Griechen saufen wir gleich mit ab.
    Das mit den Banken ist etwas anderes.
    Stell dir mal vor du hast zwölf Brüder, aber alle Brüder haben andere Familiennamen, (die zwölf Stämme + Leviten) jeder deiner Brüder hat eine Bank, jede der Banken deiner Brüder hat über die Jahre jede Menge Müllkredite angesammelt und, dass diese amerikanischen Holzhütten wirklich so viele Millionen wert sein können glaubt ja eh keiner. Dann setzt du dich mit deinen zwölf Brüdern hin und ihr macht einen Plan, damit er funktioniert nehmt ihr auch noch einen Neffen dazu. Du und deine Brüder wissen, dass die Kacke am dampfen ist und ihr alle Pleite geht, fällt euch nichts schlaues ein.
    Also wird gewürfelt wer Pleite gehen muss (Leeman Brothers) und einer erwischt den schwarzen Peter, alle diese miesen Kredite laufen plötzlich bei diesem einen Bruder zusammen und der soll sie nun verkaufen, aber keiner will die faulen Dinger haben. Selbst wirklich verlockende Zinsversprechen helfen da nicht viel. Da kommt der kleine Neffe ins Spiel ( J.C. Flowers oder einfach der Herr Blume) der kommt direkt aus der Bank vom Bruder Goldman Sachs, der die meisten faulen Kredite gesammelt hatte und plötzlich ist dieser Neffe reich (über Nacht schon fast, ein Miliardär) und der Neffe geht einkaufen, ein großer Anteil IKB Bank, ein Viertel Hypo Real Estade, ein wenig HSH Nordbank, und dann noch ein Viertel Hypo Real Estade über diverse Offshore Investoren und schon ändert sich die Firmenpolitik dieser Banken. Herr Blume hat natürlich nicht nur in Deutschland Banken gekauf und er war auch nicht der einzige Neffe. Das Spiel lief global, von Hammerfest bis Kapstadt. Mit etwa zehn Milliarden US Dollar konnte man sich an vielen Banken beteiligen und diese Banken kauften dann faule Kredite für fast drei Billionen Euro auf.
    Die zehn Milliarden waren natürlich weg, Peanuts denn die drei Billionen faulen Kredite waren in gutes Geld verwandelt. Der eine Bruder ging Insolvent und baute im selben Atemzug eine riesige Fischverarbeitungfabrik am Horn von Afrika, man muss ja was fürs Alter haben, und alle anderen waren fein raus. Den Neffen wird es nich schlecht ergehen und dem Bruder auch nicht, gewiss nicht.

    Nun ja, nur so ein Gedanke.
    Tschüss Ludwig


    Beitrag zuletzt geändert: 19.5.2010 8:27:43 von tutmoses
  19. bastobuntu

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    Es wird eben an den Schrauben gedreht, die am meisten Geld bringen, indem die Großzahl der Bürger davon betroffen ist. Transaktionssteuer, Vermögenssteuer, Steuerersparnisse für Vermögende, Erbschaften - das sind Themen, die in der Politik als wirtschaftsschädigend gelten. Würden man eine Vermögenssteuer einführen, würde man womöglich noch die reichen Leute vertreiben (die aber angeblich ja soooviel an Steuergeldern nicht einbringen sollen). Dreht man bei den Steuererleichterungen reicher Familien, Unternehmen und Hotels, in denen Akermann und Co auf Geschäftsreisen campieren, schädigt man angeblich den Wirtschaftsstandort Deutschland.
    Alles was noch da ist und wenig Lobby hat, sind die kleinen Leute und die Menschen, die im Bildungsapparat stecken (angeblich ja das wichtigste Gut unserer ressourcenarmen Nation) Ein paar Prozentpünktchen hier und dort und schon hat man ein paar Milliarden mehr, die man bei den reichen nicht einsparen muss. Die haben ja auch die letzten Urlaube der Politik bezahlt.

    Würde man die die Wohlhabenden und die Unternehmen mit ein paar Prozentpünktchen mehr belasten denke ich nicht, dass es die mega harten Auswirkungen hätte auf den Wirtschaftsstandort Deutschland. Und was bringen uns Hotels, wenn die nur von Touris und Geschäftsleuten bezahlt werden können, und wir Deutschen vor den Türen mit Gitarren spielen... Schönes Bild eigentlich...

    Eine Bekannte (mit Kind) wollte letztens Wohngeld beantragen - sie wurde weggeschickt, weil sie zu wenig Geld hatte, um Wohngeld beantragen zu können o.O?! :scared:

    Beitrag zuletzt geändert: 18.5.2010 21:26:53 von bastobuntu
  20. Autor dieses Themas

    tutmoses

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    Hi all,
    bastobuntu schrieb:
    Es wird eben an den Schrauben gedreht, die am meisten Geld bringen, indem die Großzahl der Bürger davon betroffen ist. Transaktionssteuer, Vermögenssteuer, Steuerersparnisse für Vermögende, Erbschaften - das sind Themen, die in der Politik als wirtschaftsschädigend gelten. Würden man eine Vermögenssteuer einführen, würde man womöglich noch die reichen Leute vertreiben (die aber angeblich ja soooviel an Steuergeldern nicht einbringen sollen). Dreht man bei den Steuererleichterungen reicher Familien, Unternehmen und Hotels, in denen Akermann und Co auf Geschäftsreisen campieren, schädigt man angeblich den Wirtschaftsstandort Deutschland.
    :::::::::::::::::::::::
    Eine Bekannte (mit Kind) wollte letztens Wohngeld beantragen - sie wurde weggeschickt, weil sie zu wenig Geld hatte, um Wohngeld beantragen zu können o.O?! :scared:


    Hi bastobunto, typisch Deutsch, das mit deiner Bekannten. Ich glaube das aufs Wort.

    Und heute ist der große Tag an dem Gesetze auf den Weg gebracht werden die den Banken zwar nicht wirklich wehtun, da sie die Mehrkosten sofort nach unten an den kleinen Mann weitergeben können, die aber immerhin einen guten Eindruck machen und den Anschein erwecken könnten, man meine es wirklich ernst. :stupid:

    Tschüss Ludwig
  21. fcbrasov

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    25% Mehrwertsteuer würde dem aktuellen Aufschwung nach der Kriese vor einem Jahr wieder bremsen. Noch mehr Arbeitslosigkeit währe die folge und dadurch höhere Kosten für den Staat. Damit geht der Schuss nach hinten los!
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