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  • in: Festplattenreceiver Vodafone Kabel Aufnahmen sichern

    geschrieben von flmap

    Die Idee mit dem alternativen Betriebssystem halte ich für gut, allerdings nur für Aufnahmen die in der Zukunft auf die Festplatte geschrieben werden.
    Die alten zu sichernden (vermutlich verschlüsselten) Aufzeichnungen, wird das alternativen Betriebssystem wegen der Verschlüsselung vermutlich nicht lesen können.

    Einige etwas ältere Geräte (so 4 Jahre und älter) hatten noch nicht mit der Verschlüsselung gearbeitet, sondern mit einem nicht dokumentiertem Dateisystem. Bei diesen konnte man mit etwas Aufwand, und einer speziellen Software die Video-Dateien auslesen.

    Die einfachste Möglichkeit sehe ich jedoch in der, bereits von invalidenturm genannten Möglichkeit, die Aufnahmen über die (analoge) Videoschnittstelle auf ein anderes Gerät zu kopieren. Allerdings mit etwas Qualitätsverlust.
  • in: Rasberry Pi 3 Mit Lüfter und DAC

    geschrieben von flmap

    turmfalken-nikolai schrieb:
    Das Netzteil des Raspberry hat doch 5V. Theoretisch kannst Du doch direkt von der Netzbuchse abgehn ( allerdings auch nicht ohne löten :wink: )

    Wenn man die Drähte für den Lüfter nicht an die Netzbuchse anlöten möchte, dann könnte man die Spannung auch vom Netzkabel (kurz vor dem RasPi) abgreifen.
    Mit zwei Crimp-Y-Abzweigverbinder, in der passenden Grösse, würde das auch ohne Löten gehen.

    z.B.
    https://www.ebay.at/itm/20-Schnellverbinder-rot-blau-Abzweigverbinder-Stromdiebe-/232113233453
  • in: MySql-Server meldet "Too many open files"

    geschrieben von flmap

    Hallo Muellerlukas,

    erst mal vielen Dank für Deine Antwort.
    Sie war ein Volltreffer, und hat mein Problem gelöst.

    Zuvor hatte ich einiges aufgrund meiner Recherchen im Internet ausprobiert.
    Im Wesentlichen hatte ich jedoch in der Datei /etc/security/limits.conf die folgenden Zeilen an gehangen.

    root                  soft    nofile          24000
    root                  hard    nofile          32000
    mysql                 soft    nofile          24000
    mysql                 hard    nofile          32000

    Nochmals vielen Dank
    Flmap
  • in: MySql-Server meldet "Too many open files"

    geschrieben von flmap

    Hallo zusammen,

    ich habe einen Rechner mit Ubuntu (16.04.2) und MySql (5.7.18) aufgesetzt.
    Der MySql-Server meldet mir jedoch "Too many open files".

    Im Betriebssystem habe ich daher die Anzahl der maximal zu öffnenden Dateien bereits höher gesetzt, und den Rechner neu gestartet.

    Den folgenden Ausgaben nach, wohl auch erfolgreich.
    root:~# ulimit -a | grep open
    open files                      (-n) 24000
    
    su - mysql
    
    mysq:~$ ulimit -a | grep open
    open files                      (-n) 24000
    
    mysql:~$ sleep 2m &
    
    mysql:~$ cat /proc/(PID from sleep)/limits 
    Limit                     Soft Limit           Hard Limit           Units     
    Max open files            24000                32000                files

    In die Konfiguration vom MySql-Server habe ich die maximale Anzahl der zu öffnenden Dateien ebenfalls erhöht.

    conf.d/mysqld.cnf:
    [mysqld]
    open_files_limit = 24000
    ...

    mysql.conf.d/mysqld.cnf:
    [mysqld]
    user	         = mysql
    open_files_limit = 24000
    ...

    Wenn ich mir die angezogenen Parameter anzeigen lasse, dann sehe ich das erhöhte Limit auch.

    mysql:~$ /usr/sbin/mysqld --print-defaults
    /usr/sbin/mysqld would have been started with the following arguments:
    --open_files_limit=24000 --user=mysql --pid-file=/var/run/mysqld/mysqld.pid --socket=/var/run/mysqld/mysqld.sock --port=3306 --basedir=/usr --datadir=/media/HD/mysql --tmpdir=/tmp --lc-messages-dir=/usr/share/mysql --skip-external-locking --bind-address=127.0.0.1 --key_buffer_size=32M --max_allowed_packet=32M --thread_stack=192K --thread_cache_size=8 --myisam-recover-options=BACKUP --query_cache_limit=1M --query_cache_size=16M --log_error=/var/log/mysql/error.log --expire_logs_days=10 --max_binlog_size=100M

    Problem:
    Wenn ich mir jedoch den Wert von "Max open files" im Proc-Filesystem zu dem MySql-Server-Prozess ansehe, so wird mir jedoch der zu niedrige Wert von 1024 angezeigt.

    $ cat /proc/(PID from mysqld)/limits | grep open
    Max open files            1024                 4096                 files
    Für den mysqld-Prozess greift das erhöhte Limit also leider nicht.
    Den gleichen Wert erhalte ich, wenn ich das Limit via SQL-Befehl abfrage.

    mysql> SHOW VARIABLES LIKE 'open%';
    +------------------+-------+
    | Variable_name    | Value |
    +------------------+-------+
    | open_files_limit | 1024  |
    +------------------+-------+
    1 row in set (0,00 sec)

    Hat jemand eine Ahnung, wie ich die maximal erlaubte Anzahl die öffne baren Dateien im MySql-Server erfolgreich erhöhen könnte ?

    Viele Grüße
    Flmap
  • in: PLZ-Abfrage und visuelle Darstellung

    geschrieben von flmap

    Hallo kc-b,

    eine Möglichkeit wäre, die Informationen mit http://www.openstreetmap.org darstellen zu lassen.

    1. Ermitteln der Mitte des PLZ-Bereiches :

    Anhand einer PLZ kannst Du mit der Overpass-API die Mitte des PLZ-Bereiches ermitteln.
    Zum Testen mit http://overpass-api.de/query_form.html z.B. folgende Anfrage senden :
    rel["boundary"="postal_code"][postal_code=65343];
    out center;

    Als Antwort bekomme man, in <center> die gewünschten Koordinaten geliefert :
    <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
    <osm version="0.6" generator="Overpass API">
    <note>The data included in this document is from www.openstreetmap.org. The data is made available under ODbL.</note>
    <meta osm_base="2017-02-19T12:04:05Z"/>
    
      <relation id="1182376">
        <center lat="50.0559263" lon="8.1083827"/>
        <member type="way" ref="95417516" role="outer"/>
        <member type="way" ref="60550367" role="outer"/>
        <member type="way" ref="56701231" role="outer"/>
        <member type="way" ref="78048108" role="outer"/>
        <member type="way" ref="431867838" role="outer"/>
        <member type="way" ref="49825041" role="outer"/>
        <member type="way" ref="50218308" role="outer"/>
        <member type="way" ref="94973470" role="outer"/>
        <member type="way" ref="78048101" role="outer"/>
        <member type="way" ref="78048092" role="outer"/>
        <member type="way" ref="78048095" role="outer"/>
        <tag k="boundary" v="postal_code"/>
        <tag k="note" v="65343 Eltville am Rhein"/>
        <tag k="postal_code" v="65343"/>
        <tag k="postal_code_level" v="8"/>
        <tag k="source" v="http://wiki.openstreetmap.org/wiki/Import/Catalogue/Postleitzahlen_Deutschland_2010"/>
        <tag k="type" v="boundary"/>
      </relation>
    
    </osm>

    Dokumentation hierzu unter http://wiki.openstreetmap.org/wiki/Overpass_API

    2. Darstellen in der OSM-Karte

    Das Beispiel aus http://wiki.openstreetmap.org/wiki/OpenLayers_Marker_Example in eine lokale HTML-Datei speichern. Dann die durch die Abfrage erhaltenen Koordinaten eintragen. Und schon kann man sich die erstellte Beispiel-Karte mit einen WebBrowser anzeigen lassen.

    Dokumentation hierzu unter http://wiki.openstreetmap.org/wiki/OpenLayers

    Gruß flmap
  • in: DICOM-Tag mittels Matlab auslesen

    geschrieben von flmap

    Hallo Christoph,

    die DICOM-Dateien die ich habe, fangen nicht mit 128 Leerzeichen, sondern mit 128 Bytes mit dem Wert 0x00 (Hex) an.

    Auch wenn die ersten 128 Byte (scheinbar) immer 0x00 enthalten, würde ich diese nicht so einfach überspringen. Was ist, wenn dort doch mal etwas drin steht, was evl. sogar interessant sein könnte ?

    Ich würde diese ersten 128 Byte (z.B. mit fread, für binäre Daten) einlesen, prüfen ob diese Bytes alle den Wert 0x00 haben, und wenn nicht, dann das Programm mit einer Fehlermeldung abbrechen. Dann kann man die Daten von Hand analysiert und das Programm verbessern.

    Binäre Dateien zu lesen und zu dekodieren ist nicht einfach.

    Nur mal ein kleiner Blick in meine obrigen Beispiel-Daten (meine Dekodierung ist nur eine Vermutung, ich kenne das Datenformat nicht wirklich):

    0800 2000          : Tag 0x0800 und Subtag 0x2000
    4441               : Datentyp 'Datum im YYYYMMDD-Format'
    0800               : Länge in Bytes (im Little Endian-Format gespeichert) was für 8 Byte stehen sollte
    3230 3136 3132 3037: Das sind die 8 Byte, die das Datum enthalten

    ... danach kommt sofort der nächste Tag, SubTag, Datentyp, Länge, Inhalt.

    Ohne die Dokumentation des Dateiformates, ist man beim Dekodieren von binären Daten auf viel Raten angewiesen, was entsprechend zu Fehlinterpretationen führen kann.

    Gruß Flmap
  • in: DICOM-Tag mittels Matlab auslesen

    geschrieben von flmap

    Hallo Christoph,

    ich bin zwar kein DICOM-Experte, aber bevor Deine Frage hier unbeantwortet bleibt, ...

    1. Weil in DICOM-Dateien die Dicom-Tag-Kennungen nicht als String, sondern als Zahl gespeichert werden, konntest Du sie nicht mit der Stringsuche finden.

    Hier ein Hex-Dump-Ausschnitt einer DICOM-Datei, der offensichtlich Datum-Tags enthält.

    --> ~/Roentgenaufnahmen/DICOM/ST000001/SE000000$ xxd CT000000 | more
    ...
    0000200: 3300 0800 2000 4441 0800 3230 3136 3132  3... .DA..201612
    0000210: 3037 0800 2100 4441 0800 3230 3136 3132  07..!.DA..201612
    0000220: 3037 0800 2200 4441 0800 3230 3136 3132  07..".DA..201612
    ...


    2. Selbst wenn die Tag-Kennungen als Strings gespeichert würden, wäre es sehr unsicher, einfach nur nach dem String "0008,0020" zu suchen, und das was danach in der Datei steht, als Erstellungsdatum anzusehen.
    Weil, es könnte jemand als Kommentar (in einem entsprechenden Tag) zufällig "... 0008,0020 ..." geschrieben haben, und das Programm würde so nicht das gewünschte, sondern irgendetwas anderes aus der Datei lesen.

    Um ein Tag mit seinem Wert sicher aus der Datei zu lesen, muss man deren Datenformat kennen, und die Datei von Anfang an, verarbeiten.

    3. Die DICOM-Tags stehen (in meinen DICOM-Dateien) ziemlich am Anfang der Datei, so dass Du zum Auslesen der Tags NICHT die ganze Datei vollständig einzulesen bräuchtest.

    Ich kenne das DICOM-Datenformat übrigens nicht genauer, und habe meine Informationen nur durch einen Blick in mehrere DICOM-Dateien erhalten.

    Gruß Flmap
  • in: TV-Tuner aus defektem TV weiterverwenden

    geschrieben von flmap

    waytogermany schrieb:
    Das mit dem gekauften geht bei mir auch. Ich frage mich halt nur, ob es mit dem eingebauten Tuner auch geht, wenn ich ihn schon mal habe.

    So ganz nebenbei: Welcher Stick mit welchem Chipsatz funktioniert bei Dir unter Rpi?

    Ich haben einen DVB-T-Stick vom Typ "Cinergy TStick RC rev.3" mit dem Chipsatz "E4000EQG" und "RTL2832U".

    Eine Liste der unterstützten Chipsätze kannst Du hier finden : http://sdr.osmocom.org/trac/wiki/rtl-sdr
  • in: TV-Tuner aus defektem TV weiterverwenden

    geschrieben von flmap

    Den Fernseher würde ich öffnen und versuchen den TV-Tuner zu ermitteln. Dabei können einem auch die Beschriftungen auf den Chips helfen, die sich in der Nähe des Antennenanschlusses befinden. Einfach die Chipbezeichnungen in einer Suchmaschine eingeben und man bekommt eine Vorstellung um welches TV-Modul es sich handelt.
    Im TV-Tuner-Modul erwarte ich :
    + ein wenig analoge Hochfrequenz-Technik (sehr kleine Spulen und Kondensatoren)
    + einen Tuner-Chip
    + und einen DSP-Chip

    Dann wäre interessant, ob es für die gefundenen Chips die passende Treiber für den Raspberry gibt. Und wie man das TV-Tuner-Modul mit dem Raspberry verbindet, wenn man die Chips nicht direkt mit der USB-Schnittstelle ansprechen kann.

    Fazit:
    Wenn es Dir um die Herausforderung geht, dann würde ich es versuchen. Allerdings dürfte es nicht einfach werden ... aber auch kann seinen Reiz haben.

    Wenn es Dir hingegen um das Streamen von TV-Sendern geht, dann tut es auch ein Raspberry mit einem gekauftem DVB-T/USB-Stick. Das funktioniert bei mir sehr gut.
  • in: Zerstörte Webcam durch Blitzschlag

    geschrieben von flmap

    Ja, auch über das Netzwerkkabel kann die WebCam durch einen Blitzeinschlag zerstört werden, auch wenn der Blitz nur in den Blitzableiter eingeschlagen ist.

    Hintergrund:
    Wenn ein Blitz in den Blitzableiter einschlägt, dann fließt kurzfristig ein sehr hoher Strom durch den Blitzableiter zur Erde ab. Dieser Strom erzeugt ein Magnetfeld um den Blitzableiter herum, welches eine parallel zum Blitzableiter geführte Leitungen erreichen kann. Dabei spielt es keine Rolle, ob zwischen dem Blitzableiter und der Datenleitung ein Fenster oder eine Wand ist, da das Magnetfeld einfach durch sie hindurch geht. In der Datenleitung können durch Induktion des Magnetfeldes hohe Spannungen erzeugen werden, die zur Zerstörung von angeschlossenen Geräten führen kann.

    Daher sollte möglichst nah an der WebCam für alle Leitungen ein Überspannungsschutz eingebaut werden.
    Für den Acesspoint würde sich ein Überspannungsschutz für alle Leitungen evl auch lohnen.
  • in: Raspberry Pi 3B Probleme, kein Bild

    geschrieben von flmap

    bruchpilotnr1 schrieb:
    Ich hatte eine 64 GB MicroSD verwendet. Diese war leider nicht kompatibel. Nun habe ich eine 32 GB.

    Ich habe den gleichen Raspberry Pi 3B und keine Probleme mit meiner 64 GB MicroSD-Karte.
    64 GB Karten werden demnach vom Raspberry Pi 3B unterstützt.

    Allerdings konnte mein Pi nicht von meiner 16 GB MicroSD-Karte booten, da diese (fast nicht sichtbar) angebrochen war. Meine defekte MicroSD-Karte war also auch sozusagen auch nicht zum Pi kompatibel.
  • in: Sockets werden nicht aufgeräumt

    geschrieben von flmap

    Ich halte das nicht für einen Fehler.

    Der letzte Schritt des Verbindungsabbaus geht laut https://de.wikipedia.org/wiki/Transmission_Control_Protocol#/media/File:Tcp_verbindung.png immer über ein Timeout.

    Wenn Du es für Deinen zubomben-Test unbedingt ändern willst, dann könntest Du auf der Serverseite beim Verbindungsaufbau, eventuell irgendwie mit angeben, dass dieses Timeout kürzer sein soll.
    Vor vielen Jahren hatte ich mal ein ähnliches Problem, weiß jedoch nicht mehr genau, wie es gelöst wurde.

    Für den normalen Gebrauch, würde ich es jedoch so lassen wie es ist.
  • in: MySQL Klasse will nicht so recht

    geschrieben von flmap

    Hallo,

    wenn Du "__construction()" gegen "__construct()" ersetzt, dann könnte es funktionieren.

    Gruß flmap
  • in: mysql: SQL-Befehl dauert dauert zu lange; Warum ?

    geschrieben von flmap

    Danke für den Tip, hat nur leider noch nicht die erwünschte Besserung gebracht.

    Wenn ich in dem SQL-Befehl anstelle von "NOT IN" einfach "IN" schreibe, dann ist die Abfrage schön schnell.
    Außerdem hatte ich zum Testen bereits ein "LIMIT 0,1" angefügt, um nicht gleich mit Datensätzen erschlagen zu werden.

    Daher gehe ich davon aus, dass das Problem in der WHERE-Klausel im Bereich von "NOT IN (...)" liegen dürfte.

    Da sehr viele der Datensätze die WHERE-Bedingung erfüllen sollten, hätte ich ein Ergebnis in deutlich unterhalb einer Sekunde erwartet. Aber selbst nach über 10 Stunden wurde noch kein Ergebnis ausgegeben (auch nicht mit der Angabe von "LIMIT 0,1").
  • in: mysql: SQL-Befehl dauert dauert zu lange; Warum ?

    geschrieben von flmap

    Hallo zusammen,

    ich habe ein SQL-Befehl das SEHR lange braucht und ich mir leider nicht erklären kann, woran es liegt.

    Es gibt die Tabellen ta_FlightData mit vielen Millionen Datensätze und die Tabelle ta_AircraftType mit ca 400 Datensätze.
    Beider Tabellen haben ein Datenfeld mit Namen Aircraft vom Typ varchar.

    Nun will ich Datensätze aus ta_FlightData angezeigt bekommen, die ein Aircraft enthalten, welches NICHT in der Tabelle ta_AircraftType enthalten ist.

    Mein SQL-Befehl:
    SELECT * FROM ta_FlightData WHERE `Aircraft` NOT IN (SELECT `Aircraft` FROM ta_AircraftType) LIMIT 0,1;


    Obwohl es viele Datensätze in der Tabelle ta_FlightData gibt, die angezeigt werden müssten, dauert die Abfrage so lange, das ich sie noch nie bis zu ende laufen habe lassen.

    Hat jemand eine Ahnung warum die Abfrage soooo lange dauert, und eventuell wie man sie besser schreiben könnte.

    Gruß
  • in: Bildschirm flimmert! Zu heiß?

    geschrieben von flmap

    Hallo,

    wenn noch Garantie auf dem Gerät ist, sollte man es einfach zurück geben.

    Selbst zu versuchen das Gerät zu reparieren, davon kann ich nur dringend abraten, wenn man keine Elektroniker-Ausbildung hat.
    In den meisten Monitoren wird Hochspannung verwendet, und die kann Lebensgefährlich sein.
    Am besten als Laie KEINE Monitore öffnen.

    Gruß
  • in: Trapez Berechnung

    geschrieben von flmap

    Wenn ich keinen Denkfehler gemacht habe, sollte dieses die Lösung der Denksportaufgabe sein:

    Wenn man die Steine nicht schneidest, erhält man beim Aneinanderlegen eine gerade Linie.

    Um die Steine zu einem Kreis legen zu können, muss mit jedem der 24 Schnitte, ein Teil der 360 Grad eingedreht werden.

    Weggeschnitten werden müsste also Formel: 360 Grad : 24 Schnitte = 15 Grad / Schnitt

    Oder auf die oberen Ecken bezogen, müsste der Winkel der Steine also 75 Grad je Schnitt betragen.
    Formel: 90 Grad - (360 Grad : 24 Schnitte) = 75 Grad / Schnitt

    VG
  • in: Computer Pfeift bei Empfang von RS 232

    geschrieben von flmap

    Hallo Chaoscode,

    vermutlich kommt das Pfeifen nicht wirklich aus dem Computer, sondern aus dem USB-RS232 Wandler.

    Grundlage

    Da der USB-Port nur 5 Volt zur Verfügung stellt und die RS232-Leitung mit +12 Volt und -12 Volt arbeitet, müßte der USB-RS232 Wandler sich die benötigten Spannungen aus den 5 Volt selbst herstellen. Hierzu wird in Deinem USB-RS232 Wandler vermutlich ein Gleichspannungswandler verwendet.

    In der Elektronik zerhackt ein Gleichspannungswandler durch schnelles ein- und ausschaltet die zur Verfügung stehende Eingangsspannung und erzeugten so einen (Pseudo-) Wechselstrom den er mit einem kleinen Trafo auf eine höhere Spannung umformen kann. Anstelle des kleinen Trafos, kann auch eine Spule oder Kondensator verwendet worden sein.
    Details siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Gleichspannungswandler

    Was Du hörst, ist vermutlich das Schwingen des kleinen Trafos oder der Spule, in der Frequenz mit der der Gleichspannungswandler die Eingangsspannung zerhackt hat.

    Fehlersuche

    Ich würde das Gehäuse des USB-RS232 Wandler vorsichtig öffnen (Achtung: Garantieverlust) und den USB-RS232 Wandler zu Testzwecken offen betreiben.
    Wenn Du jetzt z.B. mit einem Streichholz (nicht mit dem Kopf) ganz leicht auf die einzelnen Bauteile drückst, solltest Du bei Druck auf einem der Bauteil eine Änderung des Pfeifens hören.
    Somit hättest Du die Quelle des Pfeifens gefunden.

    Lösungsansatz

    Wenn es sich bei der Quelle des Pfeifens um einen kleinen Trafo oder Spule handelt, kann man das Pfeifen abstellen, indem man das Bauteil mit einem kleinen Tropfen farblosen Wachs verklebt.
    Bitte keinen Kleber (aus der Tube) verwenden, da die enthaltenen Lösungsmitteln die Isolierung der Spule beschädigen kann.
  • in: Sicherer Logout (Zurück-Funktion blockieren)

    geschrieben von flmap

    Hallo,

    mir fällt da spontan das HTTP-Headerfeld "Cache-Control" ein.

    siehe: http://tools.ietf.org/html/rfc2616#section-14.9

    Ich würde versuchen während der Session in allen HTTP-Response-Header die Zeile "Cache-Control: no-store" oder "Cache-Control: no-cache" mitzugeben.
  • in: USB-Stick tot?

    geschrieben von flmap

    Hi,

    ich würde unter Ubuntu in der Shell mit
    tail -f /var/log/syslog

    die Systemmeldungen beobachten und dabei den USB-Stick möglichst direkt (also ohne externe USB-Hub dazwischen) an den Rechner anschließen.

    Die in der Shell hinzugekommenen Meldungen, können evl. helfen das Problem weiter einzugrenzen.

    ------------

    Das erfolgreiche Einbinden eines meiner USB-Sticks sieht z.B. so aus.

    Feb 23 20:30:00 nb2 kernel: [1826101.812152] usb 2-2: new high-speed USB device number 34 using ehci-pci
    Feb 23 20:30:00 nb2 kernel: [1826101.950717] usb 2-2: New USB device found, idVendor=0951, idProduct=1642
    Feb 23 20:30:00 nb2 kernel: [1826101.950730] usb 2-2: New USB device strings: Mfr=1, Product=2, SerialNumber=3
    Feb 23 20:30:00 nb2 kernel: [1826101.950738] usb 2-2: Product: DT 101 G2
    Feb 23 20:30:00 nb2 kernel: [1826101.950745] usb 2-2: Manufacturer: Kingston
    Feb 23 20:30:00 nb2 kernel: [1826101.950751] usb 2-2: SerialNumber: 001CC0BB35829FA02048228F
    
    Feb 23 20:30:00 nb2 kernel: [1826101.951261] usb-storage 2-2:1.0: USB Mass Storage device detected
    Feb 23 20:30:00 nb2 kernel: [1826101.951449] scsi16 : usb-storage 2-2:1.0
    Feb 23 20:30:00 nb2 mtp-probe: checking bus 2, device 34: "/sys/devices/pci0000:00/0000:00:1d.7/usb2/2-2"
    Feb 23 20:30:00 nb2 mtp-probe: bus: 2, device: 34 was not an MTP device
    Feb 23 20:30:01 nb2 kernel: [1826103.020322] scsi 16:0:0:0: Direct-Access     Kingston DT 101 G2        PMAP PQ: 0 ANSI: 4
    
    Feb 23 20:30:01 nb2 kernel: [1826103.020824] sd 16:0:0:0: Attached scsi generic sg3 type 0
    Feb 23 20:30:02 nb2 kernel: [1826103.521068] sd 16:0:0:0: [sdc] 31014912 512-byte logical blocks: (15.8 GB/14.7 GiB)
    Feb 23 20:30:02 nb2 kernel: [1826103.522432] sd 16:0:0:0: [sdc] Write Protect is off
    Feb 23 20:30:02 nb2 kernel: [1826103.522437] sd 16:0:0:0: [sdc] Mode Sense: 23 00 00 00
    Feb 23 20:30:02 nb2 kernel: [1826103.523796] sd 16:0:0:0: [sdc] No Caching mode page found
    Feb 23 20:30:02 nb2 kernel: [1826103.523800] sd 16:0:0:0: [sdc] Assuming drive cache: write through
    Feb 23 20:30:02 nb2 kernel: [1826103.529562] sd 16:0:0:0: [sdc] No Caching mode page found
    Feb 23 20:30:02 nb2 kernel: [1826103.529569] sd 16:0:0:0: [sdc] Assuming drive cache: write through
    Feb 23 20:30:02 nb2 kernel: [1826103.551465]  sdc: sdc1
    Feb 23 20:30:02 nb2 kernel: [1826103.559934] sd 16:0:0:0: [sdc] No Caching mode page found
    Feb 23 20:30:02 nb2 kernel: [1826103.559940] sd 16:0:0:0: [sdc] Assuming drive cache: write through
    Feb 23 20:30:02 nb2 kernel: [1826103.559943] sd 16:0:0:0: [sdc] Attached SCSI removable disk
    
    Feb 23 20:30:02 nb2 udisksd[2555]: Mounted /dev/sdc1 at /media/flmap/KINGSTON on behalf of uid 1000


    Man kann also recht genau sehen, das erst etwas am USB-Port bemerkt,
    dann der Hersteller und Device-Typ ermittelt,
    der Treiber nachgeladen,
    der Massenspeicher erkannt, und zuletzt das Dateisystem des USB-Sticks eingebunden wird.

    Bei einen fehlerhaften USB-Stick, sollte man in den Logs auch erkennen können, wo das Problem liegt.

    VG
  • in: SHELL: sed frisst meine Zeilen auf

    geschrieben von flmap

    Hallo speedtouch92,

    die sed-Befehle sehen richtig aus.
    Es könnte sein, das die Shell (bzw. sed selbst) das Ende der verwendeten Shell-Variablen nicht richtig erkennt.
    Zur Sicherheit können diese durch Klammerung für die Shell (und sed) kenntlich gemacht werden.

    Vorschlag:
    alias rlogs="(remote show log) | (sed \"s/WARN\(.*\)/${fg[yellow]}WARN\1${reset_color}/\") | (sed \"s/ERROR\(.*\)/${fg[red]}ERROR\1${reset_color}/\")"
  • in: Festplatte verhindert Start

    geschrieben von flmap

    Zu einem externen Festplattengehäuse mit einem eigenen Netzteil kann ich auch nur raten.
    So kann die Platte, auch bei laufendem Rechner hinzufügen und wieder entfernen werden.

    Da die Platte eh schon so gut wie gestorben ist, würde ich als letzten Versuch probieren die Platte offen (d.h. Deckel offen) auszulesen.

    Dieses soll zwar für die Lebensdauer der Festplatte nicht so gut sein, jedoch habe ich damit schon recht gute Erfahrungen gemacht.
    So kann man eventuell lose in der Festplatte umher liegende (bzw. fliegende) Teile auch entfernen.
    Außerdem kann man der Festplatte bei ihren letzten Versuchen auf die Platte zuzugreifen beobachten, und sieht evl. sogar die Ursache für das Problem.
    Aus Erfahrung kann man eine geöffnete Festplatte noch einige Zeit lang betreiben, bevor sie den Geist aufgibt.

    Da sich Fehler an Festplatten mit der Zeit in der Regel nicht bessern, kann es ratsam sein, ein Image der Festplatte zu ziehen (Kopieren der Partitionen als Ganzes) und die Image-Datei zur weitere Datenrettung zu nutzen, anstelle der defekten Festplatte selbst.

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