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Sozialsystem

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  1. Autor dieses Themas

    g******r

    Hallo,

    Ich muss eine Diplomarbeit Über das Deutsche Sozialsystem schreiben.
    In dieser Arbeit muss Ich auch eine Umfrage Einbauen.


    Folgende Fragen habe Ich:
    Ist das Deutsche Sozialsystem zu gut aufgebaut?
    Wo kann man das Deutsche Sozialsystem verbessern?
    Wie ist das Deutsche Sozialsystem Eurer Meinung nach?

    Danke für eure Milfe

    mfg
    gatterer

    Findet Ihr das Deutsche Sozialsystem GUT (Abstimmung)?

    Abstimmung (Nur eine Auswahl möglich)

    JA
    20 % (1 Stimme)
    NEIN
    60 % (3 Stimmen)
    MITTEL
    20 % (1 Stimme)
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  3. Die soziale Marktwirtschaft, die in den letzten Jahrzehnten aufgebaut wurde, wird Stück für Stück wieder demontiert. Angefangen hat die Demontage mit Herr Ottograf Lambsdorff. Gewinne werden privatisiert, Verluste sozialisiert. Das klingt jetzt alles sehr plakativ, aber genug Beispiele gibt es doch.

    Es hat sich in den letzten vierzig Jahren gezeigt, dass eine Entlastung der Gewinne von Unternehmen nicht zu neuen Investitionen geführt hat.
    Eine Erhöhung des Rentenalters auf 67 ist eine versteckte Rentenkürzung. Zeige mir den Arbeitnehmer, der körperlich schwer bis 67 wirklich arbeiten kann und dann ohne Abzüge in Rente geht. Das gibt es nicht. Die Altersteilzeitregelungen sind auf die Arbeitnehmer ausgelegt, die es sich leisten können, auf einen Teil Ihres Gehaltes zu verzichten z.B. ein Leitender Angestellter einer Sparkasse. Diese haben in ihren Arbeitsjahren so viel verdient, dass ein ausreichend dickes Polster geschaffen wurde um das Angebot der Altersteilzeit voll zu nutzen. Versuch mal einen Dachdecker mit Frau und 2 Kindern in Altersteilzeit zu schicken....

    Es krankt an allen Ecken und Enden. Politik wird von Geld gemacht. Selbst die so hoch gepriesenen unabhängigen Staatssender ARD und ZDF sind nicht mehr unabhängig.

    Wenn man sich wirklich mal Gedanken über unsere Situation und unser Land machen möchte, schaut malhier:

    http://www.nachdenkseiten.de

    Gruß
  4. korrekt, dem kann ich mich nur anschließen.

    Solange die BRD in Konkurrenz zur DDR stand, hat man wirklich Verbesserungen eingeführt(bis auf die Umstellung der Kapitalgedeckten Rentenversicherung in die Kapitalgedeckte...)

    Ich habe selbst mal eine 10-Seitige Facharbeit über Sozialsysteme DDR-BRD geschrieben...

    Schulsystem wird allgemein abgebaut und eingespart... Bildung ist mittlerweile nciht mehr Kostenlos, sondern umsonst...

    Sozialhilfen werden nur noch bei bestimmten bedingungen gewährt-> heute ist es viel leichter obdachlos zu werden, als vor 20 Jahren...

    und die verteilung der Volkswirtschaftlichen werte Polarisiert sich auch immer mehr, wie auch die soziale Schere...
  5. Das schlimme ist doch, dass all das seit Jahren bekannt ist und wenn dann mal einer die Wahrheit sagt, wird eine gnadenlose Hetzkampagne der von der Wirtschaft kontrollierten Medien gefahren. Habt Ihr Euch mal gedanken darüber gemacht, was Ihr da vorgesetzt bekommt? Habt Ihr eine Ahnung, was eigentlich alles unterdrückt oder runtergespielt wird?

    Sucht mal in Google nach dem Climate Gate Skandal....im Ausland speziell GB und USA wird sehr ausführlich darüber berichtet, aber bei uns erschien gerade mal ein kleiner kritischer Artikel in der Welt.

    Gruß
  6. das schlimme ist,wenn man was dagegen sagt,wird man entweder als linker oder rechter Extremist abgestempelt... Meinungsfreiheit ist mittlerweile auch nur eine Farce... -.-

    man kann noch hier schreiben, kalr, aber auch nur, weil die BRD nciht genug Personal hat, das hier Zeitnah wegzuzensieren, wie es bei den öffentlichen Medien passiert...
  7. Grundsätzlich basiert ein Sozialsystem auf Solidarität. Das heißt, Schwache werden von Stärkeren unterstützt, wenn sie es nötig haben.

    Am Beispiel Deutschland zeigt sich jedoch, das viele Mitbürger der Meinung sind, dass sie das, was sie eingezahlt haben, irgendwann wieder zurück bekommen müssen. Das widerspricht jedoch dem oben genannten Solidaritätsprinzip, denn wir haben, wie sich vielfach zeigt, keine solidarische, sondern eine egoistoische Gesellschaft.

    Das wiederum bedeutet, zumindest für Deutschland: keine solidarische Gemeinschaft, kein funktionierendes Sozialsystem.

  8. korrekt, aber liegt das nun an der wirtschaftliche not, dass neimand entbehren kann, oder liegt das an der Menschlichen Mentalität... es gibt beide arten von menschen. Menschen, die nicht sozial genug sind, auch geld anderne zu überlassen und menschen, die einfach ncht genug haben, um was entbehren zu können, aber noch ncihts bekommen... ich kenne leute, die sind 1€ an der Grenze vorbeigeschlittert, wo die Sozialhilfe bekommen würden... wie scheiße es denen geht, könnt ihr euch denken...
  9. Sorry, aber die Fragen sind ein bisschen unsinnig finde ich.
    "zu gut" kann es nicht geben. Ein Sportler ist vielleicht zu gut für seine konkurrenten oder zu gut um nicht gedoped zu sein, aber nie "zu gut" an sich.
    "Wie ist das Deutsche Sozialsystem Eurer Meinung nach?" sozial? Wir könnten es "insgesamt beurteilen" oder "bewerten" aber "wie ist das?" ist keine Frage, die eines Studienabgängers wrdig ist.
    Die Frage, ob das SS "gut" ist, kann ich auch nicht einfahc mit Ja oder Nein beantworten. Natürlich ist es gut, aber natürlich ist es auch verbesserungswürdig.

    Und nun die Antwort auf die in meinen Augen einzige sinnvolle Frage:
    Verbesserungen sind vor allem im Blick auf den demografischen Wandel nötig. Ich favorisiere daher eine stärkere Vermischung von Kapitaldeckungs- und Umlageverfahren. Das chinesische System ist an sich sehr ausgereift, nur wird es dort leider kaum umgesetzt ;-)

  10. "Findet Ihr das Deutsche Sozialsystem GUT (Abstimmung)?"

    Das ist meiner Meinung nach keine "Ja/Nein/Vielleicht"-Frage ... die ist viel zu allgemein. Es gibt sachen die finde ich gut, es gibt aber auch einiges, was ich völlig daneben finde.

    Vor allem muss man bei "sozial", das Problem immer ersteinmal von allen Seiten betrachten!

    Sozialhilfen ermöglichen es oft, in Situationen zu leben, welche es zu vermeiden gilt. Und das ist meiner Meinung nach ein Fehler. Denn wenn man jetzt in diesen Situationen leben kann, warum solllte man dann Mühe infestieren, um diese zu vermeiden? Es hilft nichts die Situation durch Sozialhilfen angenehmer zu gestallten. Man muss diesen Leuten helfen aus dieser Situation wieder herauszukommen, anstatt ihnen zu helfen mit der Situation zu leben. Ansonsten fördert man doch praktisch nur, dass sich Leute in diese Situation begeben. Und wenn jemand gerne in dieser Situation bleiben möchte, dann muss man auch so Konsequent sein und ihn lassen. Natürlich muss dieser jemand dann auch selber zusehen wie er das finanziert.

    Das empfinde ich als "sozial Gerecht".

    MfG

    Faultier
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