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  • in: Python sinvoll?

    geschrieben von theglobe

    Horstexplorer:
    Geht es mir hauptsächlich um Webseiten, Logins, Auswertung, usw Webanwendungen, werde ich mit html,+5 ; CSS;js und PhP die richtigen wählen.
    Mit Python ist auf der Ebene nicht anzufangen, wozu denn auch.

    Mit Python kann man wunderbar Webseiten, Logins, Auswertungen und andere Webanwendungen schreiben. Eine gute Wahl dafür also.

    Bis auf zeitkritische Dinge kann man damit praktisch alles programmieren. Und dabei ist Python erheblich einfacher als jeglicher Basic-Dialekt, dazu viel organischer und übersichtlicher. Für mich die Königs-Python unter den generischen Conputersprachen.
  • in: Website Software

    geschrieben von theglobe

    Am simpelsten und am einfachsten zu handhaben ist meiner Meinung das "CMS" Coast, welches du mit beliebigen Themes verbinden kannst, wie z.B. templated.co.

    Genial für einfache Homepages, und genial zu benutzen.
  • in: CMS für einfache allround website

    geschrieben von theglobe

    invalidenturm schrieb:
    Außerdem kostet bei Contao fast alles Geld.

    Das kann ich als Intensivnutzer und -supporter von Contao seit zehn Jahren so gar nicht bestätigen. Es sind nur sehr vereinzelle unter den 1700 Erweiterungen, die etwas kosten sollen. Hinzu kommt, dass Erweiterungen nicht die Rolle spielen, die sie in vielen anderen CMS spielen - sie sind nicht nötig, weil Contao so umfassend ausgestattet ist. Kostenlos.

    karpfen schrieb:
    Ich habe hier derzeit zwei Testinstallationen von Contao auf dem Free Space laufen, ohne irgendwelche Einschränkungen festzustellen. So viel dazu.

    Ja, Contao in der 3.5-Variante läuft auf dem Freespace, tut es bei mir natürlich auch. Man muss allerdings eine Datenbank dazu nutzen. 4.x-Contao hingegen überfordert auch den Premium-Webspace.
  • in: CMS für einfache allround website

    geschrieben von theglobe

    invalidenturm schrieb:
    Auch ich würde aufgrund der intuitiveren Bedienbarkeit statt Contao eher Wordpress bevorzugen. Allerdings sind Contao und Wordpress die Kanone mit der auf Spatzen geschossen wird. Ausserdem ist es bei Wordpress nur mit Plugins möglich eine Benutzer und Gruppenverwaltung zu realisieren. Wie das bei Contao ist - keine Ahnung.

    Naja. Ich habe mit beiden CMS intensiv gearbeitet. Wordpress ist definitiv un-intuitiver als Contao. Es ist (wie auch der zugrundeliegende Code) schlicht Salat. Contao ist technisch hochsicher, präzise designt, und nicht zusammenstöppelt. Es produziert keinen unnötigen Overhead und ist ein eher kleines System, soweit man die Version 4.xx mal weglässt. Es ist für alle meine Kunden sofort verständlich gewesen, und selbst Leute, die sich erstmals dafür einen PC angeschafft haben, weil null technikaffin, sind begeistert kreativ dabei.

    Ja, in Contao ist Benutzer- und Gruppenverwaltung nativ dabei, die Rechte sind fein abstufbar. Ferner ist eine Mitglieder- und Gruppenverwaltung für die Frontend-User Teil des Systems. Wem Typo3 zu quer und unhandlich ist, lieber etwas leichtes wie Websitebaker sucht, das Typo3 funktional jedoch nahekommt, dem kann ich Contao vorbehaltlos empfehlen.
  • in: CMS für einfache allround website

    geschrieben von theglobe

    fussballturnier schrieb:
    Oje, habe das LTS völlig überlesen, dafür gleich ein negativkommentar.....

    Der ist nicht von mir.
  • in: CMS für einfache allround website

    geschrieben von theglobe

    fussballturnier schrieb:
    Ich empfehle aber die 3.5.xx-LTS-Version, nicht die 4.xx., weil letztere für den Schnelleinstieg zu überambitioniert ist, und das macht die Sache schwieriger.
    Das mag sein, sicher wurden mit dem Versionssprung aber auch viele Bugfixes gemacht und Sicherheitslücken geschlossen, das muss man abwiegen was einem wichtiger ist, ausser es sind keine gravierenden Sicherheitslücken mit dem Update geschlossen worden, sondern lediglich look-and-feel/Benutzerführung und Funktionserweiterung.

    Wie gesagt ist die 3.5.xx-Version eine LTS-Version, das heißt, dass sie noch über Jahre mit Sicherheitsupdates versorgt wird (Long Term Support). Länger als beispielsweise die zukünftige 4.6-Version, die erst in einem halben Jahr erscheint.

    Weitere Vorteile der 3.5-LTS-Version: Es gibt mehr bewährte Erweiterungen dafür als für das 4er-Contao. Und es kommt ohne Symphony und Composer aus, wodurch es auch auch auf schmaler ausgestattetem Webspace läuft. Meines Wissens würde das 4er-Contao nicht auf dem kostenlosen oder bezahlten Lima-City-Webspace laufen.
  • in: CMS für einfache allround website

    geschrieben von theglobe

    Ich bin mit einem Dutzend CMS gut vertraut. Contao ist das System, das die von dir genannten Anforderungen out of the box erfüllt. Gleichzeitig ist es klar und sauber strukturiert. Für Fragen dazu bin ich auch gerne ansprechbar. Ich empfehle aber die 3.5.xx-LTS-Version, nicht die 4.xx., weil letztere für den Schnelleinstieg zu überambitioniert ist, und das macht die Sache schwieriger.
  • in: Wordpress - Ist es wirklich das "Beste" CMS?

    geschrieben von theglobe

    Ich habe Homepages und Blogs gebaut mit Wordpress, mit Drupal, mit Joomla, mit Contao und diversen anderen CMS. Wenn ich sie vergleiche: Contao ist meiner Beobachtung nach für den Endbenutzer das angenehmste von ihnen. Wordpress und Joomla sind etwas unergonomisch, Drupal mit seinem Node-Konzept verwirrend. Leider entwickelt sich Contao zu einem Agentursystem wie Typo3, was es für Selbermacher immer weniger verlockend macht. In der Version 4 läuft es zudem bei weitem nicht auf jedem Webspace.

    Ich mag es einfach und pur: Flatsites, die nur auf HTML-Seiten beruhen, ohne Datenbank und serverseitige Sprache, sind schnell und vergleichsweise sicher (besonders im Vergleich zu Wordpress mit den immer wieder neuen Sicherheitslücken). Für Blogs verwende ich daher Hugo, welches die Seite aus einem Template und Markup-Posts auf dem lokalen Rechner zusammenbaut, die anschließend auf einen ganz schlichten Webspace übertragen werden kann. Und für Homepages mag ich Coast, welches zwar PHP zum Bearbeiten der Seiten benötigt, die jedoch schlichte HTML-Seiten ohne PHP/Datenbank sind. Der Seitenbesucher ruft keine PHP-Seiten auf.
  • in: FTP für die eigene Webseite

    geschrieben von theglobe

    WebAdmin.php ist ein brauchbarer Filemanager. Ich hatte ihn oft in Gebrauch. Und ihn optisch etwas verbessert, bei Interesse schick ich dir meine Version.

    Man kann mit ihm direkt Texte und Quellcode editieren, ebenso kann er .htaccess/.htpasswd-Dateien für passwortgeschützte Verzeichnisse anlegen. Up- und Download sind selbstverständlich.
  • in: Linux oder Windows?

    geschrieben von theglobe

    Wer DOS nennt, muss auch ein viel, viel tolleres (und neueres) Betriebssystem erwähnen, nämlich:

    :angel: TempleOS ! :angel:

    Als Nachteil wird bei TempleOS teilweise kritisiert, dass es nicht netzwerkfähig ist, und dass es sich nicht mit dem Internet verbinden kann. Oh, die Ahnungslosen! :wow: TempleOS verbindet sich nicht profan über elektromagnetische Weltlichkeit, sondern DIREKT mit GOTT! Welches Betriebssystem hat schon so ein tolles Feature? Da ist Linux aber gaaaanz blass dagegen, GANZ blass!

    TempleOS kann nicht mehr als 640 x 480 Pixel mit 16 Farben darstellen, und Hardware-Upgrades dürfen nur alle 49 Jahre stattfinden - nicht wegen technischer Grenzen, sondern weil Gott dies als digitales Gebot erlassen hat.

    Also... für ganz fromm-fundamentalistische Eltern wäre damit eine kostenlose und passende Alternative erhältlich.

    Ich selbst bleibe bescheiden bei Linux. :approve:
  • in: Linux oder Windows?

    geschrieben von theglobe

    Welche Ziele sprechen für Windows:

    Ganz klar Gaming. Auch wenn Steam inzwischen rund 2000 gute Spiele für Linux/SteamOS anbietet, so fehlen meist die jeweils aktuellen Kracher.

    Mehr fällt mir zu Windows nicht ein.

    Welche Ziele sprechen für Linux:

    Alles außer Spiele. Viele nennen Photoshop CS als Argument für Windows und gegen Linux. Es war auch für mich das größte Hindernis, Windows aufzugeben. Dann erlebte ich, wie rund es mit Wine lief und war beruhigt. Und konnte dann die Finger nicht von GIMP lassen, ich wollte herausfinden, was Photoshop diesem voraus hat. Es war weniger, als ich dachte. Photoshop ist spürbar schneller, und es hat einige besser implementierte Features wie das inhaltssensitive Ersetzen, doch darüber hinaus fehlt mir Photoshop nicht. Ich kann GIMP selbst mittels Python erweitern. Wichtig für den Einstieg waren mir aber GIMP-Fachbücher, sonst hätte ich nur einen Bruchteil begriffen. Photoshop ist jedenfalls kein wirkliches Argument gegen Linux.

    Ganz allgemein ist Linux problemlos für User, die halt nur Programme nutzen. Es nervt nicht mit überfrachteten Menüführungen, mit Registrierungen, mit Ausforschung meiner Privatsphäre, mit Black Boxes, mit Virengefährdetheit, mit Kosten, mit der Notwendigkeit, einen Kenner des Systems in der Bekanntschaft zu haben, weil man sonst immer wieder festhängt.

    Ich erlebe es täglich: Linux ist besser als Windows gerade für Noobs, für die das Einschalten des PCs eine Herausforderung darstellt.
  • in: AFD im Bundestag und wen juckts?

    geschrieben von theglobe

    tchiarcos schrieb:
    @TheGlobe, sorry, dass du so etwas erleben musstest und zum Glück weilst du noch unter uns!

    Ich muss allerdings nach wie vor fragen, wollen wir alle Personen in Deutschland verfluchen, weil diese einen Migrationshintergrund haben? Es gibt genug Beispiele von Migranten, welche straffällig geworden sind und werden!

    Deshalb habe ich mein Erlebnis beschrieben: Weil selbst ein Betroffener von "Ausländergewalt" wie ich keineswegs auf den (Kurz-)Schluss verfallen muss, "Ausländer", Migranten, Andersgläubige seien zu verdächtigen. Es gibt keine Nationalität, Ethnie, whatever, die ohne Verbrecher ist. Natürlich kommen auch Irre und Verbrecher zu uns. Umgekehrt war der Verbrecheranteil der deutschen und vor allem der österreichischen Migranten in den USA deutlich höher als heute der entsprechende Anteil beispielsweise muslimischer Einwanderer hier.

    Die Verknüpfung "Gewalt" mit "Ausländer" findet weltweit statt, und sie ist ein bekannter Attributionsirrtum. Ich erwarte von aufgeklärten Gegenden, dass sie dieses erkennen und immer weniger zulassen.

    Also nein: Wir wollen niemanden verurteilen, nur weil er einen Migrationshintergrund hat.
  • in: AFD im Bundestag und wen juckts?

    geschrieben von theglobe

    Mit 16 hatte ich mal ein Erlebnis:

    Mein Kumpel H. und ich standen in einer Art Stehpizzeria und aßen etwas. Ein paar Tische weiter hatte sich eine sechsköpfige Gruppe von erkennbar türkischen schätzungweise etwa 18-Jährigen versammelt. Die guckten immer zu uns rüber, und ich ahnte nichts Gutes. Zwei von ihnen kamen dann etwas später zu uns und sprachen uns an: "Wir müssen mit euch sprechen. Er da (er meinte mich) hat unserem Kumpel dahinten das Mädchen ausgespannt. Lass uns rausgehen und darüber reden." Ich: "Das muss eine Verwechslung sein, ich habe ja nichtmal ein Mädchen." Mein Kumpel H. drängte nun darauf, dass wir mit den irgendwie aggressiv wirkenden Jungs rausgehen. Selbst sagte ich mir, dass ich nicht überall Gefahr wittern sollte, schließlich ging es nur ums Reden und ein Missverständnis aufklären.

    Draußen angekommen, umringten uns die Jungs vor dem Lokal, und ihr bulligster Typ schlug mir ohne Vorwarnung brutal ins Gesicht, dass das Blut spritzte. Dann zog er ein Messer und stach es mir in die Brust. Mein Glück war die große Brieftasche und meine Lederjacke, die verhinderten, dass ich davon verletzt wurde. Ich flüchtete auf die andere Seite der vielbefahrenen Straße und klingelte bei einem Haus Sturm, H. hatte sich unter einer Hecke hindurchgerollt in einen Garten und war irgendwie in Sicherheit. Als die Polizeistreife eingetraf (die die Leute, bei denen ich geklingelt hatte, gerufen hatten), waren die türkischen Jungs über alle Berge.

    Was folgt aus so einem Erlebnis? Mir war klar, dass es sich um gewaltbereite Jugendliche handelte, und da ich genug sehr friedliche Türken kannte, kam ich nicht auf den Gedanken, dass ausgerechnet Türken oder Muslime eine Gefahr darstellten. Ich wusste ja, dass die meisten Gewalttaten auf deutschem Boden von Urdeutschen verübt werden. Trotzdem kam ich auch nicht auf die Idee, Deutsche als Gefahr zu betrachten. "Trotz" meiner urdeutschen Herkunft neige ich selbst ja auch nicht zu Gewalt ;-) . Ich habe aus dem Vorfall gelernt, meinem Bauchgefühl zu trauen, wenn ich Gewalt in der Luft spüre, und nicht einer stumpfen Schubladisierung nach Religion oder Herkunft.

    Mein Kumpel hingegen wurde durch das Erlebnis deutschnational und begann, Muslime und Türken zu hassen. Das selbe Erlebnis, doch zwei unterschiedliche Folgerungen.

    Der Unterschied zwischen uns war lediglich, dass ich Menschen jeglicher Herkunft mag, H. aber nur Deutsche. Diese pure Vorliebe, die ich ihm nicht vorwerfen mag (weil er nichts dafür kann), macht aber einen Beurteilungs-Unterschied. Der einseitige Bias für Deutsche machte ihn ungerecht.

    Sehr schön dazu:
    Nach Las-Vegas-Attentat: Trump verhängt Einreiseverbot für US-Amerikaner
  • in: Linux oder Windows?

    geschrieben von theglobe

    Aber brauche ich unbedingt Office, komm ich nicht um einen Windows Rechner herrum.


    Es gibt genug freie Office-Lösungen für Linux. OpenOffice, LibreOffice sollten da bekannte Namen sein.
    Solltest du jetzt "MS Office" meinen: Gefühlte 95% (wenn nicht sogar mehr) der Privatnutzer brauchen kein MS-Office. Da reichen die Features eines LibreOffice vollkommen aus.

    So ist es. Ich selbst war vor 10 Jahren Microsoft-Word-Vielnutzer, und habe es überdurchschnittlich ausgereizt. Der Umstieg auf LibreOffice lässt mich nichts vermissen. Und im Datenaustausch mit Microsoft-Nutzern gibt es keine Probleme. Noch kompatibler ist Softmaker-Office für Linux, welches selbst in den ab und an angebotenen kostenlosen Varianten phänomenal gut ist. Eingeschränkter, dafür aber leichtgewichtig, rasant und sehr kompatibel ist Abiword für Linux.

    Aber vielleicht gibt es Szenarien, in denen es tatsächlich unbedingt MS Office sein muss. Z.B. im Unterricht, wenn alle die selbe Software benutzen sollen, weil sich die Erklärung halt nur auf diese bezieht. Und auf Excel, Powerpoint etc. bin ich auch noch gar nicht eingegangen.
  • in: TOR - Noch sicher?

    geschrieben von theglobe

    die wissen warscheinlich auch exakt wo Snowden ist

    Kann sein! Ich glaube aber, dass man erfährt, sobald sie es wissen - er ist dann nämlich tot. Nach dieser Lektüre kann ich mir das gut vorstellen:

    Amerikas Spione streben die Ermordung Snowdens offen an

    Bitte beachte das die NSA beim tor netzwerk mit hilft und sie genau wissen wie man das umgehen kann

    Die von @c22 empfohlene Lektüre zwei Post vorher sagt aber auch, dass die NSA gerade deshalb erkannt haben, dass sie nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten zum Deanonymisieren haben. Da müssen lauter Bedingungen gegeben sein, die sie im Labor herstellen konnten, die das Internet jedoch "leider" nicht liefert.

    Und auch wenn TOR ziemlich sicher ist reicht tor und tails allein nicht azs um sicher zu sein

    Wohl wahr. Man muss auch seinen PC verbrennen und eine Gesichts-OP durchführen. ;-)
  • in: TOR - Noch sicher?

    geschrieben von theglobe

    Danke für die Lektüre, c22. Die Angriffe auf das Tor-Netzwerk sind bereits in den Snowden-Dokumenten beschrieben. Warum Snowden Tor weiter verwendet und damit bisher überlebt, sagt die verlinkte Lektüre auch:

    Zitat:
    "Trotz aller Angriffe ehrt selbst die NSA Tor noch immer als König der Internet-Anonymisierungsdienste. Auch wenn die Geheimdienste, die große Teile des Internets überwachen, einige Tor-Nutzer deanonymisieren können, ist es unwahrscheinlich, dass sie jederzeit alle Tor-Nutzer deanonymisieren können. Die NSA schreibt selbst, sie hat noch keine Wunderwaffe."
  • in: Linux oder Windows?

    geschrieben von theglobe

    Ich kann nur von meinen eigenen Erfahrungen berichten. Ich habe meiner Mutter (86 Jahre), und den Eltern von etwa einem Dutzend Freunden Linux Ubuntu installiert. Vor Jahren. Sie hatten mit ihren diversen Windows ständig Probleme und hassten ihre PCs. Mit Ubuntu ist's seitdem ganz anders: Sie alle benutzen ihre PCs nun praktisch täglich, und auch die ständigen Hilferufe in meine Richtung (zu ihren Windowszeiten) sind nicht mehr nötig. Es funktioniert einfach.

    Niemand von ihnen beschäftigt sich mit dem Terminal. Sie benutzen lediglich Chromium, Open Office bzw. Softmaker FreeOffice, Thunderbird, Hibiscus-HBCI-Homebanking und Shotwell-Fotoverwaltung. Die Simplizität und Stabilität von Linux Ubuntu überzeugt gerade alte Windows-Geschädigte.
  • in: HTML Datei in HTML einfügen

    geschrieben von theglobe

    Vielleicht hilft das:

    per JavaScript remote JSON oder XML auslesen?

  • in: HTML Datei in HTML einfügen

    geschrieben von theglobe

    Hast du eine Datei außerhalb der eigenen Domain laden wollen? Für diesen Fall müsstest du diese nun doch via PHP auf den eigenen Webspace bringen. Etwa mit einer Datei dieses Inhalts:

    <?php
    $referenz = 'http://ferne-domain.de/ferne-datei.html';
    $current = file_get_contents($referenz);
    echo $current;
    ?>

    Wenn du diese Datei dann mit jQuery lädst, müsste es klappen.
  • in: HTML Datei in HTML einfügen

    geschrieben von theglobe

    Ohne PHP, aber mit JavaScript/jQuery geht's beispielsweise so:

    <section id="id_einfuegebereich"></section>
    
    <script type="text/javascript">
    $(document).ready(function(){
    $( "#id_einfuegebereich" ).load( "andere_datei.html");
    });
    </script>

    So ungefähr müsste es gehen, ins Unreine gedacht.
  • in: Lima City sollte unbedingt empfohlen werden

    geschrieben von theglobe

    @muellerlukas

    Ich weiß nicht, welches Problem du mit dem User "theglobe" hast. Ich kann bei Uberspace all das installieren, was ich auf meinem eigenen Root-Server auch installieren und betreiben kann - mit Ausnahme derjenigen Installationen, die eben root-Zugriff benötigen. Und das sind nicht die Sachen die ich will (ich habe ausdrücklich "ich" gesagt, nicht etwa "man", lies einfach nochmal nach).

    @beta-henrikdev hat nach einem "root-Server" gefragt, und wie du selbst einräumst, ist das nicht das, was er offenbar gemeint hat. Ich habe schon verstanden, was er will.

    Meine Behauptung, dass Roundcube die Mails verteilt, stimmt selbstverständlich. Natürlich nicht im Sinne eines Mailservers (so wie du es unbedingt verstehen willst), sondern im Sinne eines Clients, der unterschiedliche Postfächer abruft. Darum geht es dem Threadersteller ja. Manuelle Installationen bei ein paar Dutzend Usern sind keinerlei Problem. Du vergleichst Äpfel mit Birnen, wie ständig in deinen Beiträgen. Web.de, oder auch nur Lima City brauchen vollständige Automatisierung, jemand mit unter 200 Kunden nicht. Für den @Bruchpiloten mit seinen wenigen Interessenten ist in meinen Augen Roundcube oder RainLoop die bessere Alternative.

    Ich habe auch nicht behauptet, meine Kunden bei DF zu hosten, sondern ich bringe sie dort unter (lies einfach nochmal nach). Sie haben eigene Verträge. Dennoch kenne ich das Reselling dort, habe es einige Jahre gemacht. Bringt außer mehr Verantwortlichkeit aber keinen Zusatzgewinn.

    Gefährliches Halbwissen kann mensch mir nicht wirklich unterstellen. Ich weiß um meine Grenzen, und ich weiß auch um meine Kompetenzen. Ich habe einen wachsenden B2B-Kundenstamm für Datenbank- und Anwendungsprogrammierung im Web, seit 1997, und ich gehöre zu den ersten Linuxern. Du verstehst nicht meine naiv-offene Herangehensweise an Alles. Lima City habe ich gerade erst entdeckt, und ich habe über die Konfiguration gestaunt, die ich so noch nicht versucht hatte. Und freue mich über sie.

    Im Gegensatz zu manch anderem belehre ich niemanden. Und Menschen, die beobachten können, werden das nicht als Unkenntnis auslegen, sondern als die Bescheidenheit des lebenslang offen Lernenden. Im Gegensatz zu manch anderem greife ich auch niemanden an, der Unkenntnis zeigt. Sondern strecke helfend die Hand aus. In diesem Forum sind mehr Oberlehrer und Besserwisser unterwegs als in all den anderen, in denen ich aktiv bin. Mag sein, weil dies ein Plauder- und kein Fachforum ist.

    @muellerlukas: Lass mich einfach in Ruh und lebe deine Positivität ;-) woanders aus. Ein ausdrücklicher Wunsch, und ich bin gespannt, ob du genug Kinderstube besitzt, ihn zu respektieren.
  • in: Lima City sollte unbedingt empfohlen werden

    geschrieben von theglobe

    muellerlukas schrieb:
    Seit wann hat man bei Uberspace root-Rechte?

    Seufz :sleep:. Gibt es natürlich nicht. Doch für Menschen, die etwas frei unter Linux installieren und nutzen wollen, ist Uberspace ein Angebot. Ich gehe davon aus, dass @beta-henrikdev daran Interesse hat. Sollte ich ihn da falsch verstehen, ist Uberspace eben kein Angebot für ihn. Ich jedenfalls nutze Uberspace für all die hübschen Sachen, die hier nicht gehen. Dafür gehen hier einige Dinge, die dort nicht möglich sind.
  • in: Lima City sollte unbedingt empfohlen werden

    geschrieben von theglobe

    beta-henrikdev schrieb:
    Schade das es nur Webspace gibt keine Root Server stelle ich mir mit der Geschwindigkeit echt cool vor

    Dafür gibt's dann halt Uberspace.
  • in: Animiertes Bild/Intro als .GIF möglich?

    geschrieben von theglobe

    GIMP läßt sich mit dem Gimp Animation Package GAP erweitern.

    Dazu sagt Learnity.com:
    Du möchtest noch eindrucksvollere GIMP Animationen erstellen? Dann erweitere Dein GIMP mit dem GIMP Animation Package – kurz GAP. Das Paket beinhaltet zahlreiche Plugins, mit denen Du Animationseffekte erzeugen und sogar mit Video-Dateien arbeiten kannst. Gestalte ein Bild mit mehreren Ebenen – ob mit Regeneffekt oder anderen animierten Effekten. Du kannst mithilfe des GIMP Animation Package auch einzelne Videobilder löschen, duplizieren, vergrößern und weitere Anpassungen vornehmen. Wandle z. B. Bildsequenzen in Bilder um, kreiere eigene Videoclips und füge Songs zu Videodateien hinzu.

    Schau Dir die Installationsanleitung für GAP direkt an und lade Dir die praktischen Plugins für GIMP herunter.

    DrWeb.de meint unter Punkt 7:
    Bei den meisten Linux-Distributionen ist es bereits innerhalb des Paketmanagers unter der Bezeichnung gimp-gap zu finden und birgt eine Vielzahl an vorgefertigten Effekten.

    Das GAP befindet sich auch im Gimp Extension Pack für Windows.
  • in: Abmahnung bei Verwendung von CC by SA 2.0

    geschrieben von theglobe

    invalidenturm schrieb:
    Der Wunsch des Autors, wie veröffentlicht werden soll, ist nirgendwo klar und eindeutig zu finden. Dazu müsste nämlich eine klare eindeutige Aussage vor die cc Lizenz geschaltet werden, wie laut Autor zu bezeichnen ist.

    Und das ist ein gutes Argument gegen die Abmahnung. Du kannst bestreiten, dass der Autor den Link wünscht. Dann muss die Gegenseite den Beweis antreten, und der fällt ihr vermutlich schwer. Oder eine Norm finden, die allgemein dazu verpflichtet - auch das wird schwer für sie.

    invalidenturm schrieb:
    WP Inject ... All diese Informationen sind dann weg wenn Du das Bild, was ja in Deiner Mediathek liegt, als Beitragsbild verwendest. Da steht dann nur Photo by Christoph Scholz ohne jegliche Verlinkung zu irgendwas.

    Die Abmahnung würde ich dem WP-Inject-Autor Thomas Höfter schicken - vielleicht kann er Hilfreiches sagen. Immerhin wärst du in einer anderen Situation, wenn das Plugin das getan hätte, was es tun soll.

    Unsplash ist komplett unaktuell - es ist nur ästhetisch :-) .
  • in: Abmahnung bei Verwendung von CC by SA 2.0

    geschrieben von theglobe

    invalidenturm schrieb:
    Auch Du wirst abgemahnt! Allerdings bist Du mit Deiner Bildunterschrift dicht dran. Du hast aber den Bildtitel vergessen! Jedenfalls laut Anwalts Werk...

    Stimmt, habe ich auch gerade entdeckt, im von dir genannten Netzpolitik-Beitrag. Ich will demnächst sehr viele Unsplash.com-Bilder verwenden. Ich muss offenbar bis ins Detail nachweisen können, warum ich wie kennzeichne.

    Dort allerdings sind sie so nett und verzichten ausdrücklich auf Namensnennung, Lizenzbezug und Backlinks. Für den Fall, dass man aber dennoch Credits geben möchte, empfehlen sie dieses Muster:

    Photo by Jeremy Bishop on Unsplash

    Daran werde ich mich halten. Diese Abmahner sind wahre Zecken und Moskitos.
  • in: Abmahnung bei Verwendung von CC by SA 2.0

    geschrieben von theglobe

    "Foto FLICKR / Christoph Scholz, Lizenz:
    CC BY-SA 2.0"


    Ich konnte allerdings in den Flickr-/Yahoo-AGB keinen Wunsch nach Verlinkung dorthin finden. Worauf beruft sich der Abmahnende denn? Klar ist nur die Bestimmung, den Link auf die Lizenz zu setzen. Aber auf Flickr... sehe ich nicht, bislang.
  • in: Energy Drinks

    geschrieben von theglobe

    Netdoktor sagt hier:
    Ein moderater Konsum von Energy Drinks (auf Verzehr- und Verbraucherhinweise achten) gilt als unbedenklich. Schließlich enthält eine Dose (250 ml) nur rund 80 Milligramm Koffein – etwas weniger als eine Tasse Kaffee (200 ml).

    Und zum Taurin:
    Der menschliche Körper kann die Verbindung selbst herstellen und ist nicht auf die Zufuhr von außen angewiesen – Taurin kommt natürlicherweise in verschiedenen Lebensmitteln vor, darunter vor allem in Fisch, Fleisch und Milch.
    ...
    Als Bestandteil von Energy Drinks soll Taurin zusammen mit Koffein fit machen. Allerdings beruht die anregende Wirkung solcher Getränke allein auf der hohen Koffeinmenge. Dass Taurin, wie oft propagiert, die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit verbessere, konnte bislang nicht in qualitativ hochwertigen Studien nachgewiesen werden.

    Mich überzeugt es. Energy-Drinks sind so "gefährlich" wie sehr gesüßter Kaffee. Den Soldaten seit mehr als hundert Jahren trinken, ohne daran bei Märschen spontan zu sterben.
  • in: Neuer E-Mail Dienst

    geschrieben von theglobe

    muellerlukas schrieb:
    Wie bringe ich Roundcube dazu virtuelle Mailaccounts anzubieten, die Mails von einem Catch-All-Postfach abzuholen und diese dann auf die virtuellen Mailaccounts zu verteilen?

    Roundcube arbeitet einfach als mandantenfähiger Client. Er greift auf die Postfächer des Lima-Mailservers zu, genauso wie Outlook oder Thunderbird. Mit dem Unterschied, dass dieser Client als SaaS für eine bestimmte Domain angeboten wird.

    Konkret würde Bruchpilot eine Domain über Lima City beziehen, sagen wir bruchpilot.eu . Nun kann er weiter über Lima City für Andere beliebig viele eMail-Adressen (etwa nach dem Muster hans.meyer@bruchpilot.eu) anlegen, der Server bleibt der von Lima City. Bei Roundcube kann er für jeden Benutzer ein unterschiedliches Login eintragen, eben für jedes bei Lima City angelegte Postfach. Roundcube bietet eine einfache Benutzerverwaltung an.

    Die eMail-Adressen bestellen Interessenten via Mailformular, und Bruchpilot legt diese wie gewohnt via Lima City an, trägt diese dann als weiteres Postfach in Roundcube ein und informiert den neuen Nutzer. Dieser kann nun über den Roundcube-Login als einziger auf sein persönliches Postfach zugreifen. Was will er mehr?
  • in: Neuer E-Mail Dienst

    geschrieben von theglobe

    muellerlukas schrieb:
    Anders gefragt: Hast du die _Grundidee_ vom TO _verstanden_? Oder warum bietest du reine Webmail-Software als "Alternative" an?
    Kalender, Notizen mögen "special interests" sein, aber Nutzerverwaltung mit virtuellen Postfächern, die Abholung von Mails und dann Verteilung in diese Postfächer sind auf jeden Fall notwendig. Ist schließlich die Grundidee vom ganzen Thread her...

    Zunächst einmal: Ich "biete" hier nichts an, sondern mache auf Alternativen aufmerksam. Weiter: Die Grundidee ist ein eMaildienst für Viele. Roundcube ist mandantenfähig und bietet diese Möglichkeit via Webinterface an. Die Verteilung in Postfächer ist eine Grundfunktion von Roundcube. Die Verwaltung hingegen von Zahlern und Nichtzahlern, von Kunden, *kann* in eine solche Software integriert sein (wie in B1gmail), *muss* es aber nicht, weil gerade dafür ausreichend Software zur Verfügung steht.

    Ich finde die Verwendung von Roundcube z.B. in Lima City eine gelungene Lösung.
  • in: Neuer E-Mail Dienst

    geschrieben von theglobe

    muellerlukas schrieb:
    Du hast dir b1gmail auch nicht angeschaut, oder? Ansonsten hättest du gemerkt dass du ein einfaches Webmail nicht mit b1gmail vergleichen kannst.

    Nur oberflächlich. Bietet mehr, hm? Vielleicht Nutzerverwaltung? Extras wie Aufgabenverwaltung, Kalender, Notizen, Cloud-Drive, SMS und Fax sind special interests, die vermutlich nicht ins Gewicht fallen.
  • in: Neuer E-Mail Dienst

    geschrieben von theglobe

    Zu B1gmail gibt es natürlich auch Alternativen:

    Roundcube (wie bei Lima City)
    Horde
    Hivemail (evt. nicht mehr)
    Squirrelmail
    Nutsmail (evt. nicht mehr)
    Ensignia

    Roundcube gefällt mir ausnehmend gut. Ob alle benötigten Erweiterungen dafür in einem Premium-Paket enthalten sind, weiß ich nicht. Wenn dem so ist, kann es losgehen, denn es kostet nichts, im Gegensatz zu B1gmail.

    Statt lange hier rumzudiskutieren (warum machst'n das?!), würde ich die Energie in die Umsetzung und Nutzergewinnung setzen, Bruchpilot.
  • in: Neuer E-Mail Dienst

    geschrieben von theglobe

    bruchpilotnr1 schrieb:
    theglobe schrieb:
    Eine Kollegin haute mich an: "Es gibt jetzt einen besonderen Maildienst, echt besser als das Übliche. Da kommst du nur auf Empfehlung rein. Ich könnte dich empfehlen." Damit hatte sie mich am Haken. Und ich war drin. Dabei hatte ich wie gesagt genug eMail-Adressen. Aber diese Empfehlungssache hat das Ganze spannend gemacht, und aufgewertet!


    Nein, meine dienste sind für alle und nicht nur auf empfehlung zu nutzen. Wer solche dienste oder angebote nutzt sollte wirklich vorsichtig sein wem man daten gibt. Es ist nämlich dann nur ein schneeballsystem. Ich hatte das auch mal, ich bekam ein link und wenn ich mich anmelde (was nur über den link möglich war) und 100€ zahlen würde und 5 weitere dann würde ich 200€ bekommen. Also ein gewinn von 100€.

    Ehrliche dienstleister bieten jedem kunden ihre dienste an und nicht nur auf empfehlung.

    Wie gesagt, der Anbieter war Google. So wurde Googlemail unters Volk gebracht. Ein oder zwei Jahre exklusiv nur für Auserwählte. Damit haben sie GMX und Web.de Marktanteile abgenommen. Natürlich ist Google kein seriöser Anbieter, sondern ein Datenkrake, der die Grundlage für eine 1984-Dystopie gelegt hat.
  • in: Neuer E-Mail Dienst

    geschrieben von theglobe

    tchab schrieb:
    Ich bezweifle, dass der TE den Funktionsumfang anderer zum gleichen Preis bieten kann: https://posteo.de/de

    Sowas interessiert nicht in der Breite. Posteo hat lediglich einen mittleren Erfolg, obwohl es viel besser ist.

    tchab schrieb:
    theglobe schrieb:
    EDIT:
    Was auch interessant war: Als Googlemail aufkam. Eine Kollegin haute mich an: "Es gibt jetzt einen besonderen Maildienst, echt besser als das Übliche. Da kommst du nur auf Empfehlung rein. Ich könnte dich empfehlen." Damit hatte sie mich am Haken. Und ich war drin. Dabei hatte ich wie gesagt genug eMail-Adressen. Aber diese Empfehlungssache hat das Ganze spannend gemacht, und aufgewertet!


    Jetzt sind die Leute auch noch stolz drauf, auf einfache Werbetricks reinzufallen. Schöne neue Welt.

    Quatsch. Ich bin nicht stolz darauf, darauf reingefallen zu sein, sondern ich bin stolz darauf, so selbstehrlich zu sein und zu meinen Dummheiten öffentlich zu stehen und daraus etwas über mich und über Menschen gelernt zu haben. Ich verleugne es nicht, sondern nutze es zu erweitertem Verständnis. Googlemail ist ja nicht einfach so darauf gekommen - die wissen, wie der "dritte Schimpanse" so tickt :wink: .
  • in: Neuer E-Mail Dienst

    geschrieben von theglobe

    bruchpilotnr1 schrieb:
    Ich habe mir in der zwischenzeit überlegt, wenn leute sich für 1 ? im Monat eine mitgliedschaft erwerben könnte ich den dienst wirklich halten.

    In meinen Augen ein guter Weg. WENN das Angebot etwas Besonderes für den Kunden tut. Für Einfachheit bezahlen Menschen in dieser zunehmend komplizierten Welt sehr gerne etwas. Ich jedenfalls bin für jedes Fitzelchen Entlastung dankbar.

    Wenn dieser eMaildienst nicht einfach Web.de in grün ist, sondern übelst einfach, dabei von der Haltung irgendwie besser als dieser Schnüffeldienst Googlemail rüberkommt (die haben in den AGB stehen, dass Kunden sich mit dem Durchlesen ihrer Mails einverstanden erklären, natürlich nur zu Werbezwecken *grusel*), wenn er also irgendetwas tut, das die Schultern des gemeinen eMail-Users vergleichsweise entlastet, dann kann das ein Burner werden. Ich würde dafür gerne 5 Euro im Monat berappen (hätte ich nicht schon genügend eMailadressen).

    Web.de & Co machen es in meinen Augen nicht weitgehend genug. Ich finde beispielsweise Limas Roundcube-Interface sehr viel einfacher als Web.de. Und es ließe sich weiter vereinfachen. Erinnert sich noch jemand an den Suchmaschinen-Giganten und Marktführer Altavista? Optisch viel zu überfrachtet. Und dann kam Google von zwei Studenten, wurde 1998 sehr belächelt (es hieß, sie hätten weder Finanzierung noch Plan). Hatte NIX, keine Werbung, keine Texte, nur einen supersimplen Suchschlitz. Und genau DAS wars! Den Algorithmus hat niemanden interessiert, aber die von Sinnesüberflutung entlastende Einfachheit.

    EDIT:
    Was auch interessant war: Als Googlemail aufkam. Eine Kollegin haute mich an: "Es gibt jetzt einen besonderen Maildienst, echt besser als das Übliche. Da kommst du nur auf Empfehlung rein. Ich könnte dich empfehlen." Damit hatte sie mich am Haken. Und ich war drin. Dabei hatte ich wie gesagt genug eMail-Adressen. Aber diese Empfehlungssache hat das Ganze spannend gemacht, und aufgewertet!
  • in: Neuer E-Mail Dienst

    geschrieben von theglobe

    @graukopf

    Ja, die Maildienst-Idee eignet sich offenbar nicht für den Freespace. Es ist sicher angesichts der mehreren Hundert Euro an geplanten Ausgaben kein Problem, dafür ein Premiumpaket zu kaufen.
  • in: Neuer E-Mail Dienst

    geschrieben von theglobe

    nikoklaus schrieb:
    theglobe schrieb:
    Laut AGB schließen alle einen Vertrag mit TrafficPlex ab.

    Richtig! Aber ein Maildienst einzurichten übersteigt die "normale Nutzung" des Lima Angebots die nach AGB zulässig wäre. Demnach müßten entsprechende Modalitäten in einem Resellervertrag zwischen TraffiPlex und dem der den Dienst anbieten will ausgehandelt werden.

    Das ist jetzt aber etwas spekulativ. Denn ob das Vorhaben von Bruchpilot letztlich überhaupt so viele Ressourcen beansprucht, muss ein Test vermutlich erst erweisen. Und der Rahmen des Zulässigen wird in den AGB nicht erwähnt.
  • in: Neuer E-Mail Dienst

    geschrieben von theglobe

    horstexplorer schrieb:
    cbhp schrieb:
    Das Agieren als Reseller erfordert einen separaten Vertrag mit der TrafficPlex GmbH.

    ??? @bruchi hat keinen. Er darf nicht das Angebot von lima weiterverkaufen sondern muss sich da selber kümmern.

    Laut AGB schließen alle einen Vertrag mit TrafficPlex ab.
  • in: Neuer E-Mail Dienst

    geschrieben von theglobe

    tchab schrieb:
    Also wenn ich das richtig verstanden habe:

    - Ich könnte die E-Mails nicht mit gängigen Programmen lesen sondern müsste über ein Webmail-Interface gehen

    So habe ich es auch verstanden. Viele meiner Freunde nutzen bei web.de oder GMX, Hotmail, whatever, ausschließlich das Webmail-Interface. Für Gelegenheitsmailer eine gute Sache, da sie überall, auch auf den Rechnern von Freunden, dieselbe einfache Möglichkeit bekommen, in die Mails zu schauen.

    tchab schrieb:
    - Du hast kein Finanzierungsmodel (Nein, Spenden sind keins)
    ...
    Hört sich für mich nach einem "NEIN" an.

    Wenn Spenden kein Finanzierungsmodel sind, dann gäbe es keine spendenfinanzierte Unternehmungen mehr. Sowas wie Wikipedia zum Beispiel.

    Bruchpilot hat, wie ich dem Thread entnehme, einen Plan B: Einfach doch Werbung auf dem Webinterface flimmern zu lassen. Das wäre für mich ein Nein.

    cbhp schrieb:
    Das Agieren als Reseller erfordert einen separaten Vertrag mit der TrafficPlex GmbH.

    Was beeinhaltet er im Unterschied zum herkömmlichen Vertrag?
  • in: Neuer E-Mail Dienst

    geschrieben von theglobe

    sonok schrieb:
    Seltsam würde es mir auch anmuten, wenn ich den Dienst von Dir nutze und meine Mailadresse abc@blabla.de ist, ich aber im Mailprogramm mail.lima-city.de eintragen soll für eingehende und ausgehende Mails. Das wirkt wirklich sehr seriös.

    Ich finde es nicht unseriös, wenn eine solche Dienstleistungspartnerschaft offen kommuniziert wird. Meine Kunden sind bei DF untergebracht. Und ich kommuniziere das offen, ich will keine White-Label-Nebelkerze. Stört sich auch keiner dran. Ich würde auch offen sagen, dass Google Analytics laufen, auch wenn das dann keine eigenen Analytics wären (nutze aber Piwik). Gute Partner sind keine Schande. (Bruchpilot verwendet allerdings mail.lima-city.de nicht, wie weiter vorne steht.)

    bruchpilotnr1 schrieb:
    Und irgendwie habe ich das Gefühl, dass Du den Freespace für einen Maildienst ge- oder missbrauchen willst, solange der Lord es toleriert. Allerdings geht so ein Projekt schnell über den Gedanken von fair use und Webseite hinaus. Ich hoffe Du klärst das im Vorfeld ab.

    Also wirklich absprechen muss man es nicht. Phillip wird sich sicherlich eventuell telefonisch oder eher per mail bei mir melden. Wenn er sagt, dass die server dieses nicht stemmen können, dann sollte man mir eine frist genemigen von 1 - 2 wochen und ich werde in der zeit den dienst auf einen anderen hoster umziehen lassen.

    Ich würde es auf jeden Fall vorher absprechen, weil es schon eine Sache außerhalb der gewohnten Nutzung ist. Ein Ticket genügt! Eine Frage der Fairness.
  • in: Neuer E-Mail Dienst

    geschrieben von theglobe

    sonok schrieb:
    theglobe schrieb:
    Warum käme es nicht seriös an, wenn Lima City involviert wäre? Ein toller Partner mit vollem Support, sehr vorzeigbar.


    Also laut Profil bist Du seit 29 Tagen dabei. Drum zur kurzen Aufklärung:
    Klar, wenn man den Chef als Partner bekommen könnte wäre das sicher spitze und so.
    ...

    Das stimmt, ich habe Lima City gerade erst entdeckt und mir spontan das Premiumpaket und eine Domain gebucht. Ich bin auch noch bei DF "untergebracht" (seit deren Gründung 1999), und bin ziemlich zufrieden mit deren Angebot. Doch inzwischen gehören sie leider zu den Giganten, und richtig wohl fühle ich mich eher hier.
  • in: Neuer E-Mail Dienst

    geschrieben von theglobe

    @horst

    Ich komme tatsächlich mit 50 MB aus; mehr wird nie verbraucht von meinen 10 GB Mailspace. Ich mag meine Mails nicht auf dem entfernten Server lagern, zu lange hatte ich zu unzuverlässige, langsame Verbindungen auf dem Land bei mir.

    Ich verwende trotz eines halben Dutzends Geräten mit Mailzugriff weiter POP3. Mein Arbeitsrechner liest alle Mails ein und löscht sie dann vom Server. Ist der Arbeitsrechner nicht in Betrieb, ich also unterwegs oder in der Freizeit, dann lesen Netbook, Tablet, Smartphone etc. die Mails ebenfalls via POP3 ein, löschen diese aber nicht vom Server - das darf nur einer, der Arbeitsrechner. Ich bin zufrieden und habe meine Mails auch offline.

    Auch wenn (oder weil) ich mit einer übertrieben hochpixeligen DSLR fotografiere, verkleinere ich Bilder vor dem Mailen. Ich möchte keine Fototapeten versenden, sondern handliche Bilder für den Bildschirm. Sollten richtig große Sachen nötig sein, sind sie auf dem Server, und ich versende nur den Link.

    Klar, wer ausschließlich via Webmail an die Mails geht, der braucht viel Platz, ebenso die IMAP-Nutzer. Hatte die kurz vergessen.
  • in: Neuer E-Mail Dienst

    geschrieben von theglobe

    Also ja das könnte man machen aber es kommt sicher nicht seriös an wenn ich denen mitteilen müsste dass man auf mail.lima-city.de gehen muss um sich anzumelden.


    Warum käme es nicht seriös an, wenn Lima City involviert wäre? Ein toller Partner mit vollem Support, sehr vorzeigbar.

    Warum Postfächer so gigantisch sein müssen, verstehe ich noch nicht. Ich habe selbst solche Mailhallen, und ich bin auch eMailjunkie, doch käme ich mit 50 MB-Postfächern komfortabel aus.
  • in: Neuer E-Mail Dienst

    geschrieben von theglobe

    Wenn nicht schon Domains für mich registriert wären und ich am Registrieren auch kein Interesse hätte, wäre ich durchaus an einem solchen eMail-Dienst interessiert. Vor allem, wenn er mir alles ganz leicht macht (ich versetze mich mal in die Perspektive meiner Kunden und meiner Schüler). Wenn der Preis dann auch noch unterhalb der 7,99 Euro/Jahr liegt, die ich hier für eine .de-Domain bezahlen würde, wäre ich vielleicht dabei.

    Deine Kunden sind eher keine Lima-City-Nutzer, wie ich vermute, sondern Menschen, die weder Zeit noch Lust haben, sich um Details ihrer eMail-Welt zu kümmern.

    Was das Vertrauen angeht: Ich vertraue tendenziell einem Ein-Mann-Betrieb, denn bei diesem arbeiten nicht Dutzende oder Hunderte dem Außenstehenden unbekannte Angestellte, denen ich im Fall einer größeren Firma Person für Person vertrauen müsste - obwohl ich nie herausfinden würde, wer da meine Mails ständig zu seinem Vorteil mitliest oder auswertet.

    Ich würde einen nicht zu kleinen Teil meiner Kunden vorab sammeln für den Start des Dienstes am, sagen wir: 01.10.2017, und erst dann investieren. Ich sähe dann nämlich, ob ich die Power hätte, Menschen dafür zu begeistern. Darauf kommt es letztlich an, nicht auf die Tatsache, dass es bereits andere Dienste gibt. Und selbst, wenn es nichts bringt - du hast eine Erfahrung wirklich gemacht, von der andere nur sagen, dass es nichts brächte. Praktiker scheitern, Theoretiker reden nur davon. Die einen leben, die anderen sabbeln. Mach et.
  • in: android Akku nur zu 80% laden

    geschrieben von theglobe

    Es gibt im Play Store sehr wohl Apps, die eine 80%-Ladebegrenzung ermöglichen. Z.B. BatteryLifeExtender oder AccuBattery.

    Es wird teilweise darauf verwiesen, dass Messungen ergeben haben, dass das Aufladen der Lithium-Ionen-Akkus auf 100 % 1,00 Ladezyklen verbraucht, das Aufladen auf 80 % hingegen nur 0,16 Zyklen, und auf gut 60 % lediglich 0,01 Zyklen.
  • in: Die richtigen Rechte auf Lima City

    geschrieben von theglobe

    fuerderer schrieb:
    Wenn ich über FTP "chmod 000" bei einer Datei mit den Rechten 777 versuche, stehen die Rechte anschließend auf 600.

    Das hatte ich ebenfalls festgestellt. Dazu habe ich hier für Lima City diesen Hinweis gefunden:
    Aus dem Blog des Co-Admins thomasba:
    So manche Software möchte, das man die Rechte der config-Datei auf 0444 (nur lesen) setzt. Wenn dem nicht so ist geben diese oft eine Fehlermeldung aus. Um diese Fehlermeldung weg zu bekommen, muss man die Rechte der Datei ändern. Der erste Gedanke ist, einen FTP-Client wie Filezilla zu verwenden, um diese zu ändern. Doch leider unterbindet es der bei lima-city eingesetzte FTP-Server (...), das man niedrigere Rechte als Lesen/Schreiben für den Besitzer ... setzt.

    Für diesen Fall empfiehlt er PHP, welches die Rechte frei setzen darf. Wie wir ja festgestellt haben.

    Der Blog ist überhaupt eine Fundgrube bezüglich Erläuterungen zu den Spezialitäten bei Lima City.

    EDIT:
    Ich habe für mich beschlossen, .htaccess und php-Dateien trotz der prinzipiellen Sinnlosigkeit das reine Leserecht 400 zuzuweisen, denn es gibt in einem einzigen Fall dennoch den Extra-Kick an Sicherheit: Wenn nämlich trotz aller Vorkehrungen hochgeladene Fremd-PHPs einfach nur zugreifen wollen, ohne zu versuchen, die Dateirechte selbst zu ändern. Ist wie Auto-Abschließen - wenn ich sehe, wie schnell ein Autodienst mit einem schlichten Stück Eisenband die Tür aufbekommt, frage ich mich manchmal, warum ich überhaupt abschließe. Trotzdem tu ich's, denn es hilft dennoch.
  • in: Die richtigen Rechte auf Lima City

    geschrieben von theglobe

    fuerderer schrieb:
    Die Dateirechte hier auf dem Webspace brauchen uns also nicht zu interessieren. Wir lassen sie einfach wie sie sind und alles ist gut.
    Ja! Ich bin überzeugt. Es ist bei Lima City piepenhagen, ob wir ein Verzeichnis mit 700- oder 777-Rechten ausstatten. Einerseits doof, andererseits ist der von dir genannte Schutz mit open_basedir / Sperrung von PHP-shell-Funktionen ausreichend. Dass ich mich mit den Rechten nicht weiter auseinandersetzen muss, ist auch eine Erleichterung.

    fuerderer schrieb:
    Außerdem sind die group- und others-Rechte standardmäßig bei neuen Dateien auf 0 gesetzt.
    Was bei der gegenwärtigen Konfiguration keinen Effekt für uns hat.

    Ich halte für diesen Thread also nochmal dein Ergebnis fest:

    Die Dateirechte hier auf dem Webspace brauchen uns also nicht zu interessieren. Wir lassen sie einfach wie sie sind und alles ist gut.
  • in: TOR - Noch sicher?

    geschrieben von theglobe

    muellerlukas schrieb:
    theglobe schrieb:
    Wie allgemein bekannt, sind die wirkungsvollsten Algorithmen nicht die geheimen, sondern die, die funktionieren. AES & Co. sind offen einsehbar für jeden.

    Alleine schon dass du schreibst "Die Algorithmen sind die die funktionieren und offen sind". Dir ist klar dass die Technik von TOR komplett offen ist?

    Ja klar, das ist es ja, was ich sage will: Kryptologie betrachtet (kondensiert gesagt) Verfahren, die die mathematische Wahrscheinlichkeit, dass etwas (Inhalte, Schlüssel) gefunden wird, in Richtung Null drücken. Der Heuhaufen, in dem die Nadel versteckt ist, wird immer größer gemacht.

    Sie kommen natürlich niemals bei Wahrscheinlichkeit Null an, daher gibt es keine 100-%-Sicherheit. Die hängt von den Rechengeschwindigkeiten und -verfahren und der Heuhaufengröße ab. Deshalb dürfen (und sollen) PGP-Schlüssel und das PGP-Verfahren (oder SSL, AES etc.) offen für jeden sein. Keine Geheimalgorithmen, wie sie vor Computerzeiten beliebt waren.

    muellerlukas schrieb:
    Bei dir trifft der Dunning-Kruger-Effekt ziemlich zu. Oder es ist einfach eine Mischung zwischen Desinformation und Dampfplaudern.

    Ja, stimmt. Dampfplaudern nicht, aber Dunning-Kruger. Dieser Effekt betrifft jeden, und die beiden einzigen Schutzmöglichkeiten vor dem Ausufern des Effekts sind wahlweise Bescheidenheit oder das Bewusstsein dafür, wo die Grenzen des eigenen Durchblicks wirklich liegen. Und mir sind meine Grenzen bewusst.

    muellerlukas schrieb:
    Man weiß eh wo Snowden steckt, hat er kein Geheimnis drauß gemacht. Nur eine Auslieferung ist nicht vorgesehen.

    Du weißt, wo er steckt? Wikipedia sagt:
    Seitdem Snowden eine Aufenthaltserlaubnis erhalten hat, lebt er inkognito an einem unbekannten Ort in Russland.


    muellerlukas schrieb:
    Und trotzdem machst du die Sicherheit an einem einfachen Benutzer fest?

    Ich mache die Sicherheit nicht an einem einzelnen Benutzer fest. Ich beobachte, ob der von der NSA mit riesigem Aufwand und meistgesuchte Mensch von der NSA gefasst wird. Wenn sie das schaffen, habe ich den Verdacht, dass Snowdens bisheriger Schutz TAILS mit TOR der NSA nicht mehr widersteht. Es geht mir nicht um einen einzelnen Benutzer, sondern um den mutmaßlich brutalsten Security-Penetrationstest für den TAILS-TOR-Schutz. NSA investiert alles, was geht.

    muellerlukas schrieb:
    Aber es ändert nichts an der Tatsache dass Snowden nichts mit der Technik von TOR zu tun hat

    Naja, ein Penetrationstest bezieht sich schon auf die Technik.

    muellerlukas schrieb:
    Und dass sie ihn mal eben in einem anderen Land (grade Russland) abknallen glaube ich nicht. Man muss sich nur etwas mit Politik beschäftigen um zu wissen dass niemand deswegen so einen Konflikt anfangen will.

    Immerhin: NSA-Affäre: Snowden hat Angst getötet zu werden - SPIEGEL ONLINE. Und zimperlich waren die Russen auch nicht: Ermordung des früheren russischen Agenten Alexander Litwinenko vor zehn Jahren in London - ZEIT ONLINE
  • in: Die richtigen Rechte auf Lima City

    geschrieben von theglobe

    muellerlukas schrieb:
    theglobe schrieb:
    Offenbar kann man die Unterscheidung auf diese Weise dennoch erreichen, und eine Absicherung wird auf diese Weise möglich. Oder?

    Nicht wirklich.

    Ja, du hast Recht, die Dateirechte bleiben wirkungslos, wie Binary Butterfly für Lima City schrieb:

    Binary-Butterfly-Artikel:
    "lima-city
    Keine Trennung von PHP- und FTP-Nutzer möglich, daher chmod wirkungslos und korrekte Dateirechte nicht realisierbar.

    Website: https://www.lima-city.de/
    Quelle: Support."

    muellerlukas schrieb:
    777 ist das dämlichste was man machen kann.

    Das wäre, was man erwarten würde. Da aber die Dateirechte bei Lima City ohnehin keine echten Einschränkungen zulassen, ist's auch schon egal, Stichwort "040".

    muellerlukas schrieb:
    Man muss sich da einfach nur verstehen dass FTP- und PHP-User gleich sind. Und natürlich die Dateirechte. Mehr ist das nicht.

    Allerdings kann mit den Gruppenrecht etwas gemacht werden, weil FTP und PHP unterschiedlichen Gruppen angehören. Ob das angesichts der Tatsache, dass beide aber Owner sind, eine Rolle spielt, teste ich noch etwas durch.
  • in: TOR - Noch sicher?

    geschrieben von theglobe

    invalidenturm schrieb:
    Edward Snowdwn lebt meines Wissens nun in Russland, also außerhalb des Einflussbereichs der US Behörden. Daher kann er kein Indikator für die derzeitige Sicherheit von TAILS / TOR sein.

    Einerseits plausibel, ja. Er könnte sich TAILS/TOR eigentlich sparen. Andererseits fischen sich vietnamesische Geheimdienstler einfach einen ehemaligen Politker und jetzigen Multimillionär ausserhalb des Einflussbereichs vietnamesischer Behörden mitten aus unserer Hauptstadt und entführen ihn.

    CIA und NSA gelten nicht als zimperlicher. Bei dem Zorn, den die NSA-Verantwortlichen und -Mitarbeiter bezüglich Snowden geäußert haben, glaube ich, dass sie alle technischen und sonstigen Mittel in die Waagschale werfen, um ihn zu fassen, und dass sie ihn dann mitten in Moskau (oder wo immer sie ihn aufgespürt haben) abknallen. Sie haben etwas in dieser Richtung geäußert.

    invalidenturm schrieb:
    Ich gehe davon aus, dass mit genügend technologischem b.z.w. finanziellem Aufwand alles aufspürbar ist.

    Theoretisch immer - praktisch halt nicht.

  • in: Die richtigen Rechte auf Lima City

    geschrieben von theglobe

    fuerderer schrieb:
    Die Rechte 040 habe ich also ausprobiert - und jetzt bin ich auch verwirrt. :confused:
    Wenn das Owner-Leserecht fehlt, kann ich über FTP die Rechte nicht mehr ändern. Ist das bei dir genauso?

    Ja, absolut genau so.

    fuerderer schrieb:
    Außerdem kann ich mit FTP das Leserecht und das Schreibrecht des Eigentümers nicht mehr entfernen, sobald es einmal gesetzt ist.

    Ist bei mir ebenso.

    fuerderer schrieb:
    Wenn ich über FTP "chmod 000" bei einer Datei mit den Rechten 777 versuche, stehen die Rechte anschließend auf 600.

    Wie bei mir (wenn ich Nautilus benutze).

    fuerderer schrieb:
    Mit PHP ist eine Rechteänderung aber immer möglich, ohne Einschränkung.

    Ja, bei mir auch, leider. Vor den PHP-Scripten ist nichts sicher. Schade!

    fuerderer schrieb:
    Mir erschließt sich deshalb noch nicht, wie man jetzt über FTP eine Datei anlegen soll, damit PHP diese noch lesen aber nicht mehr schreiben kann. Das war doch das Ziel des ganzen. Kannst du dafür ein Beispiel machen?

    Wie meinst du das? Ich fänd es wünschenswert, wenn ich PHP-Scripts Zugriffsrechte geben und entziehen könnte. Ein Sicherheitsfaktor. Wie das mittels Nautilus oder anderen FTP-Zugängen gehen soll, wenn diese nicht mitspielen, weiß ich auch nicht.
  • in: TOR - Noch sicher?

    geschrieben von theglobe

    fatfox schrieb:
    Deswegen sei dir und all den anderen Fanboys da draußen geraten ihre Energie in das Verstehen der Werkzeuge und in das Lernen des Umgangs mit ihnen zu investieren als ohne grundlage irgendwelche Software zu hypen die man selbst weder versteht noch sinnvoll benutzen kann.


    "Sei dir geraten"... auf welch hohem Ross kommst du denn daher?! Die Fälle von Dunning-Kruger-Effekt häufen sich.

    fatfox schrieb:
    Ist euch noch nie der Gedanke gekommen das man, wenn man verrät wie man es macht die Wahrscheinlichkeit einer Entdeckung exponentiell erhöht, das ist der älteste Trick der Welt er heißt: gezielte Desinformation.


    Wie allgemein bekannt, sind die wirkungsvollsten Algorithmen nicht die geheimen, sondern die, die funktionieren. AES & Co. sind offen einsehbar für jeden.

    muellerlukas schrieb:
    Nochmal: Was hat Snowden mit der Technik zu tun? Was würde es ändern wenn er verhaftet wrden würde?


    Ich kann es offenbar nicht deutlicher machen. Würde Snowden verhaftet, weil sie ihn über das Internet trotz TAILS/TOR aufgespürt haben, dann wissen wir, dass die NSA das kann. Solange das nicht passiert, ist dies ein Indiz, dass sie es nicht kann.

    Sicherheit ist eine Frage der realen Verhältnisse innerhalb eines Systems. Um ein groteskes und damit plakatives Beispiel zu nehmen: So lange mich keiner im Zimmer findet, weil ich mir (auf dem Stuhl sitzend) eine Wolldecke über den Kopf gezogen habe, so lange bin ich sicher. Die Technik "Wolldecke über dem Kopf" ist wohl kein hoher Sicherheitsstandard. Aber wenn ich von Menschen umgeben bin, deren Möglichkeiten nicht so weit reichen, mich unter der Wolldecke zu finden, ist diese innerhalb der Situation sicher.

    So lange die NSA die Hürde TOR nicht überwunden hat (jetzt im sichtbaren Fall Snowden), so lange ist TOR sicher.
  • in: TOR - Noch sicher?

    geschrieben von theglobe

    muellerlukas schrieb:
    theglobe schrieb:
    Solange die NSA ihren mehr als verhassten Snowden nicht aufgespürt hat (sie hatten angekündigt, ihn zu finden und zu töten), halte ich TOR für super-anonym

    Was hat denn Snowden mit der Technik von Tor zu tun?


    Snowden surft im Netz, wie wir alle. Er wäre aufspürbar (wie so mancher inzwischen Festgenommene). Da er aber laut eigener Aussage TOR über ein TAILS nutzt, ist dies nicht geschehen. Die NSA verwendet nach eigenen Aussagen enorme Energie darauf, Snowden zu finden. Da sie dies nicht geschafft haben, kann es für jeden Internetnutzer sinnvoll sein, ebenso unfindbar zu sein mittels TAILS und TOR.

    Snowden ist in gewisser Weise der bergmännische Kanarienvogel, was die Entdeckbarkeit oder deren Verhinderung durch die Nutzung des Internets angeht.
  • in: Die richtigen Rechte auf Lima City

    geschrieben von theglobe

    fuerderer schrieb:
    Nein, auch die von dir vorgeschlagenen Rechte helfen nicht gegen eine Manipulation von Skriptdateien durch PHP.

    Ein PHP-Programm kann einfach selbst ein chmod() ausführen, eben weil es mit dem selben Nutzer wie FTP arbeitet.


    Stimmt! Danke für diesen Hinweis!

    Meine Beobachtung: FTP und PHP sind der selbe Owner/Eigner, doch sie gehören zu unterschiedlichen Gruppen. PHP zur Gruppe 65534, FTP zur Gruppe 33. Dennoch haben zugeteilte Gruppenrechte keine Bedeutung, denn der Eigner ist halt jedesmal der selbe. Andererseits kann ich mit einem PHP-Script den FTP-Zugriff mit chmod 040 sperren - und umgekehrt. Offenbar kann man die Unterscheidung auf diese Weise dennoch erreichen, und eine Absicherung wird auf diese Weise möglich. Oder?

    muellerlukas schrieb:
    Was ist denn für dich "wie gewohnt"? Je nachdem wie du deinen Webserver, PHP, FTP konfigurierst ist das Standardverhalten ein anderes.
    ...
    "nicht wie erwartet". Was erwartest du denn

    Danke für dein Feedback! Ich hoffe, es ist deutlich geworden, dass ich mich nicht beklage über die Konfiguration von Lima City!

    In den Forenbeiträgen allerdings schwirren Überlegungen zu chmod 777, chmod 640 etc. herum, was nicht zu dem passt, was mir aufgefallen ist. Ich möchte, dass wir User einfach wissen, wie das mit den Dateirechten hier geregelt ist, um eben gut gerüstet und nicht verwirrt zu sein.

    "Gewohnt" und "erwartungsgemäß" bezieht sich zum einen auf die genannten Empfehlungen (chmod 640 beispielsweise erwartet ja, dass es etwas bringt, Gruppenrechte einzustellen), und zum anderen auf meine eigenen Installationen von Apache, in denen ich die mitgelieferten default-Konfigurationen übernommen habe - wie viele, vermute ich. Daher Erwartung und Gewohnheit - doch nicht als fiese Kritik gemeint, das ist jetzt vermutlich zu spüren.

    Ich verstehe, dass die Konfiguration bei Lima City eine Vereinfachung für die User ist.
  • in: Die richtigen Rechte auf Lima City

    geschrieben von theglobe

    Datei- und Verzeichnisrechte - welche sind opimal für die Sicherheit meiner Homepage und meiner Dateien? Also konkret: Wie verweigere ich eingeschleusten PHP-Scripts (andere Sprachen laufen nicht auf LC) Manipulationen auf meinem Webspace?

    Ich habe festgestellt, dass die Rechte-Einstellungen hier auf Lima City nicht wie erwartet wie auf meinem Linuxrechner funktionieren, sondern irgendwie anders. Durch ausführliches Ausprobieren bin ich auf diese (etwas verblüffenden) Rechtevergaben gekommen, die ich für möglichst sicher halte:

    Alle beschreibbaren, veränderbaren Dateien: 600
    Alle anderen Dateien (vor allem php-Scripts und .htaccess): 400
    Alle Nur-Lese-Verzeichnisse: 500
    Alle anderen Verzeichnisse: 700


    Dazu passt der Binary-Butterfly-Artikel "Dateirechte: wie stelle ich das bei meinem Hoster ein?".

    Dort steht unter anderem:

    "Leider gibt es beim Thema Dateirechte kein Universalrezept. Viele Anleitungen suggerieren, dass man einfach chmod 750 bzw 640 machen müsse, und schon sei alles sicher. Wenn FTP- und PHP-Nutzer allerdings identisch sind, ist chmod wirkungslos. ... Erschreckend viele Hoster weisen auf die völlige Sinnlosigkeit von chmod bei identischen Systemnutzern nicht einmal hin und wiegen so ihre Kunden in falscher Sicherheit."

    Es kommt also darauf an, dass FTP-Nutzer und PHP-Nutzer rechtemäßig unterschiedlich behandelt werden. Das scheint bei LC zwar irgendwie zu funktionieren, aber nicht so wie auf einem eigenen Linux gewöhnt. Es ist kein Problem, Gruppen generell zu sperren, das ist offenbar unerheblich. Lediglich bei den Ownern wird unterschieden, doch nicht wie erwartet.

    Wenn sich seit dem vorgenannten Artikel (November 2014) nichts bei LC geändert hat, gilt:

    Binary-Butterfly-Artikel:
    "lima-city
    Keine Trennung von PHP- und FTP-Nutzer möglich, daher chmod wirkungslos und korrekte Dateirechte nicht realisierbar.

    Website: https://www.lima-city.de/
    Quelle: Support."

    (Gilt laut Artikel übrigens auch für 1&1, Alfahosting, Domainfactory, Hetzner und andere.)

    So wird es wohl sein. Mit der Einschränkung, dass die von mir genannten unorthodoxen Rechte-Einstellungen sehr wohl verhindern können, dass ein eingeschmuggeltes oder manipuliertes PHP-Script Schäden verursacht.

    Wie sind eure Erfahrungen mit den Rechte-Einstellungen?
  • in: TOR - Noch sicher?

    geschrieben von theglobe

    Solange die NSA ihren mehr als verhassten Snowden nicht aufgespürt hat (sie hatten angekündigt, ihn zu finden und zu töten), halte ich TOR für super-anonym (und damit sicher für Snowden und alle anderen). Vor allem, wenn man es mit TAILS nutzt.
  • in: Verzeichniszugriff steuern mit open_basedir

    geschrieben von theglobe

    Ich finde es aus Sicherheitsgründen klasse, dass bei Lima City

    a) nur PHP läuft (und kein Perl, Ruby, Python etc., mit denen PHP-Beschränkungen umdribbelt werden),
    b) dieses automatisch in den Domains und Subdomains mittels der PHP.ini-Direktive "open_basedir" eingesperrt wird und ferner dass
    c) die PHP-Shell-Möglichkeiten abgeschaltet sind.

    Bei einem anderen großen Provider konnte ich mit webadmin.php durch alle Verzeichnisse klettern, auch durch die, die mich echt nichts angingen. Zwar hatte ich keine weitergehenden Rechte, aber gucken ging.

    Kein PHP-Script kann bei Lima City Unsinn in Verzeichnissen anstellen, die nicht zur (Sub-)Domain gehören. Und include/require via http ist auch disabled. Sonstige Sprachen sind ebenfalls machtlos, da nicht installiert und installierbar.

    Trotzdem fände ich es schön, wenn die PHP.ini-Direktive "open_basedir" auch mir selbst zur Verfügung stünde. Beispielsweise könnte ich ein Upload-Verzeichnis damit absichern, dass dort hochgeladener PHP-Code das Verzeichnis nicht verlassen kann. Es kann nichts includen, was außerhalb liegt. Es kann einfach gar nichts außerhalb. Selbst wenn jemand den Code aus irgendwelchen Gründen an meinem Filter für erlaubterweise hochzulandenden Dateitypen vorbeischmuggeln kann.

    Und es zeigt sich, dass es geht. Mit dem Eintrag
    php_value open_basedir "/home/webpages/lima-city/meinwebspace/verzeichnis1/verzeichnis2"

    in der .htaccess (im "verzeichnis2") kann ich PHP in "verzeichnis2" einsperren. .htaccess muss bei Lima City die Rechte "400" haben, damit ein hochgeladenes Script sich an diesem nicht vergreifen kann *, was den Schutz schließlich beseitigen würde.

    Man könnte in diesem Verzeichnis PHP durchaus laufen lassen, vielleicht ist das ja in bestimmten Fällen erwünscht, aber es kann "draußen" keinen Schaden anrichten. Wenn ich beispielsweise PHP nicht vollständig abschalten will in "verzeichnis2".

    Was bei mir nicht funktioniert:
    ini_set('open_basedir', '/home/webpages/lima-city/meinwebspace/verzeichnis1/verzeichnis2');


    Ich dachte, ich teile das mal mit euch, denn im Forum hatte ich nichts dazu gefunden.

    EDIT:
    Habe ich eine Struktur: meinedomain.de/blumen/ und setze zusätzlich auf das Verzeichnis "blumen" eine Subdomain blumen.meinedomain.de, dann sind die Einstellungen für open_basedir unterschiedlich, je nachdem, wie das Verzeichnis "blumen" aufgerufen wird. PHP kann beim Zugriff auf "blumen" via Subdomain nicht auf das darüberliegende Verzeichnis zugreifen, bei Zugriff über die Hauptdomain aber sehr wohl.

    Interessant auch, dass man beim Einrichten auf Lima City für keine Domain das oberste per FTP erreichbare Verzeichnis auswählen kann. Was Sinn macht, denn dieses oberste Verzeichnis wäre mit Domain versehen vom Netz aus ein Einfallstor für alle darunter liegenden Domains und Subdomains, weil deren open_basedir-Einstellungen über diesen Weg nicht gelten.


    * Wie mir im Forum an anderer Stelle gezeigt worden ist, ist die Rechte-Einstellung "400" kein prinzipieller Schutz, weil PHP und FTP bei Lima City als ein und der selbe Owner/Eigner auftreten. Dennoch lassen sich mit dieser Einstellung solche PHP-Scripts blockieren, die nicht versuchen, Datei-Rechte umzudefinieren. Beispielsweise mittels missbräuchlichen GET-Aufrufen existierender PHP-Scripts. Also ein gewisser Schutz durchaus.

  • in: Web Anwendungen (CMS, Forum, Blog, Wiki, ...)

    geschrieben von theglobe

    noxious schrieb:
    Was die rechtlich möglichen Mahngebühren auf 0 senkt. Das nenne ich innovativ. Eine Mahnung ohne Mahngebühren find ich immer gut.

    In Zeiten negativer Zinsen erspart der Nichtzahler dem Händler Bankgebühren für Guthaben, die im Falle der Zahlung höher ausfielen. Insoweit sind Mahngebühren vielleicht doch eine gute Idee - auszahlbar an den gemahnten Nichtzahler :thumb: .

    EDIT zu den winzigen CMS:

    Witzig und cool ist auch CMS.js für den kostenlosen Webspace. Keine Datenbank, kein PHP (wie schon bei Hugo), nichtmal Kommandozeile (wie bei Hugo), sondern einfach nur HTML mit JavaScript, dazu FTP- oder GitHub-Nutzung . CMS.js baut die Seite nur mittels JavaScript zusammen.
  • in: Web Anwendungen (CMS, Forum, Blog, Wiki, ...)

    geschrieben von theglobe

    BoxBilling

    Ich habe in der Softwareliste des Software-Installers die Rechungssoftware "BoxBilling" entdeckt, von der ich zuvor noch nicht gehört hatte. Hab's mir heute installiert. Scheint mir geradezu genial zu sein, weil es eine komplette Rechnungsabteilung abbildet, besonders gut für den Handel mit immateriellen Gütern (Software, Abos, Sharing etc).

    BoxBilling schreibt selbstständig sich wiederholende Rechnungen und schickt auch automatisch Mahnungen raus.

    Wermutstropfen: BoxBilling ist sehr amerikanisch. Es gibt zwar eine Übersetzungsdatei dazu (an die man nur unter Verrenkungen kommt), doch ist diese unvollständig und inkonsistent. Mal wird geduzt, mal gesiezt, und Deutsch und Englisch mischen sich zu Eintopf. Postleitzahlen stehen nicht beim Ort, sondern weit weg woanders.

    Doch sind die Übersetzungen frei anpassbar, das Aussehen des Ganzen beliebig mit freien Templates zu verändern, und alles ist mit CMS und sonstigen Webanwendungen gut zu verbinden.

    Meine Frage: Ich kann doch nicht der einzige sein, der BoxBilling ausprobiert? Wer hat hier damit schon Erfahrungen sammeln können?


    ctrl schrieb:
    Wenn du eher was kleineres und wirklich einfaches haben möchtest...


    Ich liebe Hugo und empfehle es. Ideal für den kostenlosen Webspace. Ich habe damit diese Seite gemacht: gahlen.net (bin aber nicht derjenige, der als Verantwortlicher für den Inhalt im Fuß der Seite genannt wird) .
  • in: Eigene php.ini

    geschrieben von theglobe

    all-in1 schrieb:
    Per ini_set() kannst du auf jeden Fall die Werte ändern.


    Ah, okay, gut zu wissen, danke!

    Mich hatte die bei LC voreingestellte Direktive expose_php = On etwas gestört; es muss nicht jeder Störenfried php-Versionsinfos a la "X-Powered-By: PHP/5.6.31" erlangen. Diese Direktive kann ich nicht dauerhaft in der .htaccess ändern.

    Habe versuchsweise jedoch festgestellt, dass ich als erste Zeile in einem php-Script eintragen kann
    header('X-Powered-By: PHP/0.8beta');

    ... oder von mir aus "Basic" oder sonstwas. Die eigentliche, verräterische Info ist jedenfalls weg. Wie man z.B. hier gut testen kann: Header auslesen .
  • in: Eigene php.ini

    geschrieben von theglobe

    Es geht um Werte in der php.ini, die via .htaccess geändert werden können.

    hackyourlife schrieb:
    Auf lima-city kannst du zwar per .htaccess-Datei einige Einstellungen verändern


    Ein Beispiel wird hier genannt: always_populate_raw_post_data umstellen

    Bei meinen Versuchen war dies aber bislang die einzige Direktive, die ich auf diese Weise umstellen konnte.

    Ich fänd es schon interessant, eine Liste der bei Lima City erlaubterweise veränderbaren php.ini-Direktiven zu sehen. Welche Werte sind denn überhaupt veränderbar? Weiß es jemand hier?

    EDIT:
    Laut http://php.net/manual/de/configuration.changes.modes.php und http://php.net/manual/de/ini.list.php müssten unter anderem diese Werte via .htaccess-Datei veränderbar sein:

    default_charset	"UTF-8"
    default_mimetype	"text/html" 
    default_socket_timeout	"60"
    error_reporting	NULL
    html_errors	"1"
    last_modified	"0"
    log_errors	"0"
    log_errors_max_len	"1024"
    max_execution_time	"30"
    opendirectory.separator	"/"
    open_basedir	NULL
    post_max_size	"8M"
    session.use_cookies	"1"
    session.use_only_cookies	"1"
    upload_max_filesize	"2M"
    url_rewriter.tags	"a=href,area=href,frame=src,form=,fieldset="

    (Die Werte sind die Standartwerte, die bei LC natürlich übertroffen werden.)

    Gelungen ist es mir aber bislang nur mit open_basedir, was mir allerdings auch das wichtigste Feature ist. Vor PHP 5.2.3 war ein Ändern dieses Wertes mittels .htaccess oder ini_set() nicht möglich.

    Weiß jemand, wie das bei Lima City genau eingestellt ist?

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