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Abgas-Skandal

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  1. Autor dieses Themas

    nikoklaus

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    Hersteller dürfen Diesel-Nachrüstung von Steuer absetzen

    siehe Meldung Focus vom 23.9.2017

    http://www.focus.de/auto/news/abgas-skandal/glueck-fuer-hersteller-pech-fuer-verbraucher-autoindustrie-kann-nachruestungen-wegen-des-abgasskandals-von-der-steuer-absetzen_id_7629370.html

    Das ist doch wohl eine Unverschämtheit sondersgleichen! Und was kann der kleine Autofahrer absetzen für den Wertverlust seines Fahrzeugs?

    Mit der gestrigen Wahl stehen ja nun Steuergeschenken an die Autoindustrie zur Finanzierung der völlig unzureichenden Softwareupdates noch weniger entgegen. Ebenso Fahrverboten. Frau Merkel hat zwar im Wahlkampf noch getönt: Mit mir wird es keine Fahrverbote geben aber das war ja mit der Maut genau so! :wall:

    Beitrag zuletzt geändert: 25.9.2017 19:50:55 von nikoklaus
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  3. invalidenturm

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    Kosten für Nachrüstungen an Dieselfahrzeugen steuerlich absetzen ist legitim, schließlich hat der Staat ja auch von den Gewinnen durch die kreative Auslegung Steuern erhalten, nun sind halt Folgekosten da, welche diesen Gewinn schmälern.

    Alles andere ist noch völlig offen, ob es überhaupt eine Jamaica-Koalition geben kann - offen. Auf welche Kompromisse sich die vier beteiligten Parteien einigen können - offen.

    Im übrigen könnte ich mir vorstellen, dass man sich zu einer Kat-Nachrüstung durchringt, wo dann der Steuerzahler ein drittel der Kosten trägt, der Besitzer 1/3 und das letzte drittel kommt von der Autoindustrie. ;)

    Einzig die Möglichkeit, dass es Fahrverbote geben wird, wenn man es nur bei Softwareupdates belässt, ist ziemlich sicher, schließlich hat sich ja ein Verwaltungsgericht Stuttgard diesbezüglich schon positioniert. Und darauf hat die Politik nur geringen Einfluss.

    Beitrag zuletzt geändert: 25.9.2017 20:25:52 von invalidenturm
  4. Autor dieses Themas

    nikoklaus

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    invalidenturm schrieb:
    Kosten für Nachrüstungen an Dieselfahrzeugen steuerlich absetzen ist legitim, schließlich hat der Staat ja auch von den Gewinnen durch die kreative Auslegung Steuern erhalten, nun sind halt Folgekosten da, welche diesen Gewinn schmälern.


    Schön, das mag sein. Aber wer ersetzt dem Kunden seinen Wertverlust? In Amerika stehen den Kunden rein rechtlich schon Schadensersatzzahlungen zu. In D führt da kein Weg hin.

    Alles andere ist noch völlig offen, ob es überhaupt eine Jamaica-Koalition geben kann - offen. Auf welche Kompromisse sich die vier beteiligten Parteien einigen können - offen.


    Naja ich seh deutlich das die FDP mit von der Partie ist. Bei den Grünen bin ich nicht sicher. Im Zweifelsfall wirds eine Minderheitsregierung geben.

    Im übrigen könnte ich mir vorstellen, dass man sich zu einer Kat-Nachrüstung durchringt, wo dann der Steuerzahler ein drittel der Kosten trägt, der Besitzer 1/3 und das letzte drittel kommt von der Autoindustrie. ;)


    Jo, immer fein auf den Steuerzahler und den Endkunden der ja dann als Steuerzahler doppelt bestraft ist! :pissed:

    Warum eigentlich wird so ein Betrug vom Staat nicht mit Strafen geahndet? Da sind andere Länder nicht so zimperlich ( siehe USA ).

    Einzig die Möglichkeit, dass es Fahrverbote geben wird, wenn man es nur bei Softwareupdates belässt, ist ziemlich sicher, schließlich hat sich ja ein Verwaltungsgericht Stuttgard diesbezüglich schon positioniert. Und darauf hat die Politik nur geringen Einfluss.


    Womit der Kunde wieder der angepisste ist! Geld weg, Auto nur noch bedingt einsetzbar! Verkauf fast unmöglich. :sauer: Und sowas nennt sich Rechtsstaat!

    Beitrag zuletzt geändert: 25.9.2017 20:37:52 von nikoklaus
  5. invalidenturm

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    nikoklaus schrieb: Schön, das mag sein. Aber wer ersetzt dem Kunden seinen Wertverlust? In Amerika stehen den Kunden rein rechtlich schon Schadensersatzzahlungen zu. In D führt da kein Weg hin.
    Doch es gibt genau 2 Wege, der eine nennt sich Musterklage und auch Frau Merkel wollte sich dafür einsetzen. Der andere Weg ist, Du klagst und hoffst das beste...
    Im Zweifelsfall wirds eine Minderheitsregierung geben.
    Ist für mich nicht vorstellbar, da kommen dann eher Neuwahlen. Da sich jetzt die AfD mehr oder weniger selbst zerlegt, wird das für alle, bis auf vielleicht die FDP, eine verlockende Option sein.
  6. Autor dieses Themas

    nikoklaus

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    invalidenturm schrieb:
    Doch es gibt genau 2 Wege, der eine nennt sich Musterklage und auch Frau Merkel wollte sich dafür einsetzen.


    Jo, so wie sie die PKW Maut nicht wollte und und und ......

    Beitrag zuletzt geändert: 25.9.2017 21:25:49 von nikoklaus
  7. tchiarcos

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    Darf ich nur mal dem Threadersteller antworten.

    Deutschland muss zusehen, dass die Deutschen Autobauer nicht kaputt gehen! Da hängen unglaublich viele Arbeitsplätze direkt und indirekt dran. Man darf auch nicht vergessen, dass ausländische Autobauer ebenfalls bescheißen und nichts bezahlen, da deren Länder sich weigern ein Fass auf zu machen! Zudem werden ausländische Autobauer nicht gezwungen irgendwas umzurüsten, obwohl diese mehr als das 1000-fache ausstoßen an Stickoxiden verglichen zu Deutschen Herstellern!

    Hier zeigt sich doch, wo wirklich das Problem liegt. Ein Renault darf einen Euro 6 anbieten, der vom Ausstoß her schlechter ist, als ein Euro 5 Diesel eines Deutschen Herstellers VOR (!!!) der Umrüstung!
  8. Autor dieses Themas

    nikoklaus

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    Na das die nicht nachrüsten müssen wage ich zu bezweifeln! Die Betriebserlaubnis für die Fahrzeuge wird vom Kraftfahrtbundesamt erteilt. Entsprechen die Fahrzeuge nicht den deutschen Vorschriften können diese widerrufen werden bzw. werden für neue Modelle gar nicht erst erteilt!

    Genau so ist es bei Reimport Fahrzeugen! Die müssen auch auf die deutschen Normen umgebaut werden oder amerikanische Fahrzeuge zum Beispiel! Dort sind beispielsweise kombinierte Rücklicht/Bremslicht/Blinkleuchten (alles über ein Leuchtmittel ) zulässig, hier in Deutschland nicht . Um für diese Fahrzeuge in Deutschland eine Zulassung zu bekommen müssen diese auch umgerüstet werden! In besonderen Fällen gibts Ausnahmegenehmigungen für Einzelfälle ( Oldtimer zum Beispiel)

    Davon mal abgesehn liegt die Schuld doch wohl eindeutig bei den Herstellern selbst! Die wußten doch das sie die gesetzlichen Vorgaben so nicht einhalten! Allein die Vorstände der Hersteller haben entsprechendes zu Verantworten und nicht der Staat!

    Beitrag zuletzt geändert: 29.9.2017 12:49:27 von nikoklaus
  9. invalidenturm

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    nikoklaus schrieb:
    Na das die nicht nachrüsten müssen wage ich zu bezweifeln! Die Betriebserlaubnis für die Fahrzeuge wird vom Kraftfahrtbundesamt erteilt. Entsprechen die Fahrzeuge nicht den deutschen Vorschriften können diese widerrufen werden bzw. werden für neue Modelle gar nicht erst erteilt!....
    Ja, das dumme ist nur, dass die deutschen Vorschriften bisher so löchrig waren, dass nahezu alle Fahrzeuge diesen löchrigen Vorschriften, welche Motorschutzfenster und ähnliches ermöglichen, entsprechen. Nur VW hat mit seiner Prüfstanderkennung einen eindeutigen Verstoß begangen. Dieser Gesetzesverstoß läßt sich per Softwareupdate beheben, das wird jedoch nichts an den realen Feinstaub-Werten verbessern.

    Um Fahrverbote zu vermeiden müssten jedoch die realen Werte verbessert werden, und da an diesem Umstand Hersteller und Politik gleichermaßen schuld sind, sollten sich in einer idealen Welt auch diese beiden Seiten in die Kosten teilen. Nur haben wir keine ideale Welt, und so wird es in der Realität eben entweder zu Fahrverboten, oder einer von mir vermuteten Drittelung der Kosten kommen.

    Wegen der windigen Gesetzeslage haben ja bisher nur sehr wenige VW-Kunden geklagt, und sämtliche derartige Klagen wurden bisher von VW per Vergleich aus der Welt geschafft, damit es ja nicht zu einem Urteil kommt, an dem sich andere Gerichte orientieren. In ein paar Monaten tritt dann die Verjährung ein (bekanntgeworden 2015+3? Jahre), und das Prozessrisiko ist vom Tisch. Der Umstand dass momentan um Jamaica gerungen wird, was einiges an Zeit in Anspruch nehmen wird, ist im Interesse einer zufriedenstellenden und schnellen Lösungsfindung auch nicht gerade hilfreich.

    Du musst Dich mal in die Lage z.B. eines VW oder Daimler oder Fiat Vorstandes versetzen, er muss die finanziellen Interessen der Aktionäre wahren, und könnte nur per Aufsichtsrats- oder Hauptversammlungsbeschluß ohne politischen Druck Geld ausgeben. Und politischer Druck fehlt.
  10. tchiarcos

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    Hast du etwas gehört von einer Verpflichtung von ausländischen Herstellern zum nachbessern? Ich nicht!
    Leider hat das KBA bei anderen Herstellern nichts unternommen!
  11. invalidenturm

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    Das KBA hat doch die Ursache für die erhöhten Feinstaubausstöße im realen Fahrbetrieb gesetzt, und gar keine Rechtsgrundlage was zu unternehmen.
  12. tchiarcos

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    invalidenturm schrieb:
    Das KBA hat doch die Ursache für die erhöhten Feinstaubausstöße im realen Fahrbetrieb gesetzt, und gar keine Rechtsgrundlage was zu unternehmen.


    Das KBA darf die Zulassung entziehen! Bisher wurde auch das ausschließlich bei Dt. Herstellern angedroht und durchgeführt!
  13. turmfalken-nikolai

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    tchiarcos schrieb:

    Das KBA darf die Zulassung entziehen! Bisher wurde auch das ausschließlich bei Dt. Herstellern angedroht und durchgeführt!


    Das stimmt meines Wissens so nicht. Die Prüfvorschriften sind ja soweit ich gelesen habe nun angepasst worden ( allerdings nur bei Erteilung der Betriebserlaubnis von neuen Modellen ). Somit konnte das KBA beispielsweise die Betriebserlaubnis für den neuen Porsche Cheyenne verweigern. Bei Fahrzeugen die nach den alten Regeln geprüft und zugelassen worden sind ist das eine andere Sache. Da müsste nun der Gesetzgeber die Rahmenbedingungen für eine nachträgliche Verweigerung der Betriebserlaubnis schaffen. Es ist natürlich aber einfacher Fahrverbote in den Citys durchzusetzen da die Feinstaubbelastung in den ländlichen Gebieten unerheblich ist!
    Somit ist der kleine Autofahrer oder Handwerker in der City wieder mal der Leidtragende!

    Beitrag zuletzt geändert: 1.10.2017 21:31:57 von turmfalken-nikolai
  14. tchiarcos

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    was bringt denn aber bitte ein Fahrverbot in Städten? Ich sags dir, gar nichts, rein gar nichts!

    Ganz im Gegenteil, es wird lustig werden, wenn man deren Durchsetzung realisieren möchte. Es müsste für alle Fahrzeuge gelten, also Nutzfahrzeuge genau wie PKW, was bedeutet, dass keine LKW mehr in Innenstädte dürften. Ganz ehrlich, wird natürlich kaum durchsetzbar sein!

    Also wenn nur Diesel PKW verboten würden, wären auch Anwohner betroffen, die dann gezwungen wären ihre Autos zu tauschen! Das würde dazu führen, dass viele Betroffene dagegen klagen würden! Also kostet es den Steuerzahler wieder ewig viel Geld.

    Dann Handwerker. Bekommen die ne Sonderregelung? Wenn nicht, dann müssen diese aus zwangsweise die Fahrzeuge wechseln. Wenn dem so ist, bedeutet das neu investieren. Handwerker die grad ums Überleben kämpfen oder sich grad erst Selbständig gemacht haben und gekauft, sind dann sofort weg vom Fenster.

    So man darf auch nicht vergessen, dass die größte Verschmutzung durch LKW kommen, wenn also ein Fahrverbot ausschließlich für PKW kommen, reduziert sich vlt. die Belastung um 1-2 %.

    Als gutes Beispiel kann man mal München nehmen. Hier drohte der Bürgermeister bereits mit einem Dieselverbot. Die Antwort darauf kam von BMW, denn eine Verbesserung des Verkehrsflusses allein würde bereits mehr bringen als diese Kleinigkeit!.

    Meiner Meinung nach wird zu sehr auf die populärste und einfachste Lösung gesetzt, ohne wirkliche Optionen in Betracht zu ziehen! Aber sollen die Pendler und Autofahrer mal schön die nächsten Jahre tagtäglich im Stau stehen und Abgase raus blasen ohne Sinn und Verstand!
    Bevor Fahrverbote kommen, sollte man sich Gedanken über eine wirkliche Lösung machen! Was unternimmt denn die Politik um wirklich in Richtung Elektromobilität zu gehen? Oder was unternimmt unsere Politik um die Automobilkunden von einem Wechsel zu E-Autos zu überzeugen? Halbherzige Steuergeschenke sind ein schlechter Schwerz! Wenn dann muss man etwas tun um wirklich eine Wechsel dahin zu erwirken.
  15. turmfalken-nikolai

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    tchiarcos schrieb:
    was bringt denn aber bitte ein Fahrverbot in Städten? Ich sags dir, gar nichts, rein gar nichts!

    Ganz im Gegenteil, es wird lustig werden, wenn man deren Durchsetzung realisieren möchte. Es müsste für alle Fahrzeuge gelten, also Nutzfahrzeuge genau wie PKW, was bedeutet, dass keine LKW mehr in Innenstädte dürften. Ganz ehrlich, wird natürlich kaum durchsetzbar sein!



    Laut Untersuchungen stimmt das so aber nicht. Eine unabhängige Organisation hat wohl in Messungen bewiesen das beispielsweise ein Actros mit 28t erheblich weniger Schadstoffe ausstößt als ein 220 cdi.

    Aber davon mal abgesehn geb ich Dir durchaus Recht. Die Feinstaubbelastung durch Dieselmotoren beträgt im Vergleich zur Belastung durch Reifen- und Bremsenabrieb sowie Aufwirbelung von Strassenstaub grade mal 5%.

    Das wird aber die Herrschaften nicht davon abhalten diese Maßnahmen zu ergreifen. Genau so wars doch schon bei der Einführung der "Umweltzonen"

    Beitrag zuletzt geändert: 1.10.2017 22:01:04 von turmfalken-nikolai
  16. tchiarcos

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    turmfalken-nikolai schrieb:

    Laut Untersuchungen stimmt das so aber nicht. Eine unabhängige Organisation hat wohl in Messungen bewiesen das beispielsweise ein Actros mit 28t erheblich weniger Schadstoffe ausstößt als ein 220 cdi.


    Hast du dazu einen Link? Hab das noch nicht gehört! Klingt für mich nicht glaubwürdig, außer der Actros war ohne Anhänger und Bremstätigkeiten unterwegs.

    turmfalken-nikolai schrieb:

    Aber davon mal abgesehn geb ich Dir durchaus Recht. Die Feinstaubbelastung durch Dieselmotoren beträgt im Vergleich zur Belastung durch Reifen- und Bremsenabrieb sowie Aufwirbelung von Strassenstaub grade mal 5%.

    Das wird aber die Herrschaften nicht davon abhalten diese Maßnahmen zu ergreifen. Genau so wars doch schon bei der Einführung der "Umweltzonen"


    Geh mir nur weg mit den Umweltzonen! Der ADAC hat von vorn herein mitgeteilt, dass der Effekt nicht wirklich messbar sein wird, sondern ausschließlich der Aufwand steigt und dem war auch so! Naja 5€ pro Plakette und potentielle Strafeinnahmen rechnen sich trotzdem für den Staat!
  17. turmfalken-nikolai

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    tchiarcos schrieb:
    turmfalken-nikolai schrieb:

    Laut Untersuchungen stimmt das so aber nicht. Eine unabhängige Organisation hat wohl in Messungen bewiesen das beispielsweise ein Actros mit 28t erheblich weniger Schadstoffe ausstößt als ein 220 cdi.


    Hast du dazu einen Link? Hab das noch nicht gehört! Klingt für mich nicht glaubwürdig, außer der Actros war ohne Anhänger und Bremstätigkeiten unterwegs.



    jo hier:

    https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-247461.html
  18. invalidenturm

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  19. turmfalken-nikolai

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    Naja das war ja wieder klar! Der kleine Autobesitzer soll wieder mal die Zeche zahlen wo er durch massiven Wertverlust seines Fahrzeugs eh schon gebeutelt ist!

    Umrüstlösungen gibts bereits! Die müssen gar nicht mehr von den Automobilbauern entwickelt werden.

    http://solutions.baumot.de/produkte/bnox-scr-system/

    Kosten etwa 1500 EUR zzgl Einbau. Der Hersteller verspricht eine Reduzierung der Emissionen um über 90%.

    Das würde bedeuten das die Fahrzeuge sauberer sind als alles bisher dagewesene. Wenn schon die Kosten auf die Autobesitzer abgewälzt werden sollen sollten die dann wenigstens Vorteile bei der KfZ Steuer eingeräumt bekommen!
  20. invalidenturm

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    Naja, ein Wertverlust wäre ja nach Umrüstung nicht mehr gegeben. Abgesehen davon würde bei Großserie des bnox-scr-Systems ein Preis von unter 1000 Euro machbar sein. Das sagte jedenfalls der Firmenchef des Unternehmens, welches das Nachrüstsystem produziert, in einem Fernsehinterview.
  21. turmfalken-nikolai

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    Das ist richtig aber wenn die Besitzer schon für die Nachrüstung blechen sollen deren Ursache sie nicht zu verantworten haben wäre doch irgendeine Entschädigung nur gerecht!
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