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Amokpanik gerechtfertigt?

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  1. Autor dieses Themas

    no-smoke

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    Seit Freitag beschäftigt mich mal wieder ein Thema sehr extrem. Ist die Angst vor Amokläufen vielleicht mitlerweile zu groß geworden? Übertreibt man es villeicht langsam mit der Panikmacherei.

    Ich erkläre mal kurz den Auslöser für meine Gedanken:

    Freitag 4. Stunde in einem Schulzentrum in NRW.
    Plötzlich schreit im ganzen Schulzentrum eine Sirene auf (etwa 3000 Schüler).
    Dann eine Durchsage: "Wir haben eine gefährliche Situation im Gebäude...".
    Uns war klar das war der Amokalarm. Unsere Lehrer guckten alle sehr panisch (trotz der vielen Anweisungen in den Konferenzen).
    In unserer Klasse kahm die AUfforderung vom Lehrer sich unter die Tische zu setzen und ruhig zu bleiben. Die Lehrerin schloss dauraufhin die Tür ab. NAch ein paar Sekunden hörtee der Alarm auf und es erklang der Feueralarm. Unsere Lehrerin war noch mehr durcheinander und schaute die ganze Zeit aus dem Fenster um die SItuation einzuschätzen. Da der Feueralarm nicht mehr aufhörte und sie sah das andere Klassen das Schulgebäude verließen gingen wir auch (trotz Angst) raus.

    Das Ergebnis war nun das es eine Feueralrm-Übung werden sollte. (Amokalarmübungen sind verboten, da zu große Panikgefahr besteht!) Blöderweise war es nun so das die Elektriker die Leitungen falsch verlegt hatten und mit dem Feueralarm Knopf der Amokalarm ausgelöst wurde. Wenn man sich nun überlegt das wir bei einem Echten Amoklauf wahrscheinlich den Feueralarm gehört hätten und alle raus gerannt wären, wäre das ganze wohl sher schlimm ausgegangen.

    Das Resultat am Ende des Tages war jedoch was ganz anderes. Schüler die angefangen haben zu weinen und total verstört waren und Lerer die fast alles falsch gemacht haben. Denn normalerweise hätten alle Lehrer, bevor sie das Schilgebäude verlassen hätten dürfen, in der Schulleitung anrufen müssen. Denn sie hatten klare Anweisung bekommen, bei einem Alarm (auch wenn er aufhört), niemals den Klassenraum zu verlassen.

    Also was haltet ihr nun davon. Bringen diese ganzen Vorkährungen überhaupt etwas, wenn sie anscheinend sowieso nicht funktionieren? Ist es normal das man so eine Panik um Amokläufe macht oder sollte man das ganze mehr ruhiger angehen?

    Beitrag zuletzt geändert: 21.3.2010 11:06:27 von no-smoke
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  3. Die Angst scheint ja eigentlich nicht ganz ungerechtfertig zu sein, da man ja immerwieder (immeröfter!) von solchen Vorfällen (gemeint sind nicht falsche montierte Feueralarm-Knöpfe) zu hören bekommt. In eurem Fall scheint es ja noch gut gegangen zu sein, da niemand plattgetreten wurde, aber letztendlich könnte auch allein schon der Alarm der Auslöser für mehrere Tote sein... Ich wüsste jetzt nich was man gegen Amokläufer, bevor sie austicken, aber im Ersntfall hilt es wahrscheinlich (wie bei euch) den Klassenraum abzuschließen, einen kühlen Kopf zu behalten und die Polizei zu benachrichtigen.
  4. Also was haltet ihr nun davon. Bringen diese ganzen Vorkährungen überhaupt etwas, wenn sie anscheinend sowieso nicht funktionieren? Ist es normal das man so eine Panik um Amokläufe macht oder sollte man das ganze mehr ruhiger angehen?

    Schief gehen kann immer was. Deswegen keine Vorkehrungen zu treffen ist unlogisch.

    Ansonsten ist hier Panik in erster Linie natürlich wenig hilfreich, aber vollkommen verständlich, denn wenn man durch eine Schule gehen muss, in der mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit ein Irrer mit einer Waffe lauert, dann kann das zum Albtraum werden, weil man an jeder Ecke auf ihn treffen könnte.

    Von daher sehe ich in diesem Zusammenhang keine Überreaktion.





    Beitrag zuletzt geändert: 21.3.2010 12:28:12 von bladehunter
  5. Mh, das ist immer so eine Sache. Amokläufe sind eine schlimme Sache das ist richtig. Sie sind außerdem ein gefundenes Fressen für die Medien, es zu hypen. Das ist leider auch richtig. Als Schüler, Lehrer und Elternteil ist man natürlich nach den letzten paar Jahren sensibilisiert für das Thema. Allerdings tragen ja nicht viele dazu bei, dass auch direkt zu ändern. Schusswaffen gibt es immer noch und die Schreihälse die Killerspiele verbieten wollen, sind immer noch laut. Getan wurde also wenig.

    Das schürt natürlich alles die Angst. Und zusätzlich noch die desolate Bildungspolitik, gekoppelt mit der finanziellen Knappheit in Familien kann das schon ein explosives Gemisch werden. Und als Vater oder Mutter reagiert man natürlich noch ganz anders, wenn es dann um das eigene Kind geht, das ist selbstverständlich.
  6. Ich habe eine unvorstellbare Angst vor Amokläufen, die Medien sagen die muss ich haben, aber leider komme ich nur allzuselten dazu sie auszuleben, da ich ja ebenfalls die von den Medien verordneten unvorstellbaren Ängste vor der dem internationalen Terror, den ganz gefährlichen Jugendlichen die überall rumlaufen und dem Iran, wegen der Gefahr der Atombombe, habe.
    Aber immerhin, sagen die Medien nicht mehr so oft, dass ich Angst vor der Schweinegrippe haben muss, im Winter kam ich vor lauter Angst haben zu garnichts mehr.

    ___________________

    Nein im Ernst, die Medien schüren Panik vor allem - und in den Grundzügen ist die Gefahr ja sogar Reel, aber mittlerweile sprechen wir meist nicht mehr von der Erwähnung von Gefahren, sondern von reiner Panikmache zur Auflagensteigerung. Die Statistik sagt, dass Amokläufe seit den 60ern in der Anzahl sogar zurückgegangen sind, nur wird es heute aufgebauscht bis man es nicht mehr hören kann (genauso wie der jedesmal folgende Kreuzzug gegen "Killerspiele").
  7. Erstmal bin ich natürlich auch der Meinung, dass so etwas übertrieben ist.
    Die Gefahr beim Straßenübergang passieren zu sterben ist deutlich größer als die, beim in der Schule sitzen.
    @kanexo: Wenn du kein Opi mit Vorerkrankungen bist macht dir die Schweinegrippe nicht viel.
  8. kaetzle7

    Moderator Kostenloser Webspace von kaetzle7

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    ratle schrieb:
    @kanexo: Wenn du kein Opi mit Vorerkrankungen bist macht dir die Schweinegrippe nicht viel.
    Wenn du seinen ganzen Beitrag gelesen hättest, dann wäre dir vielleicht aufgefallen, dass es sich hierbei um Ironie handelte...


    kanexo schrieb:
    Nein im Ernst, die Medien schüren Panik vor allem - und in den Grundzügen ist die Gefahr ja sogar Reel,
    Ein Amoklauf ist eben etwas spektakuläres und vor allem wenn es sich um einen Schüler handelt, der seine Schule mit einer Waffe aufsucht. Hier sind viele Menschen betroffen - es waren junge Menschen und ein junger Täter. Aber natürlich ist reine Panikmache hier völlig fehl am Platz, denn die Wahrscheinlichkeit, dass jemand bewaffnet eine Schule überfällt, nur mit dem Ziel Menschen zu töten, ist doch äußerst gering.

    Zur anderen Frage:
    no-smoke schrieb:
    Also was haltet ihr nun davon. Bringen diese ganzen Vorkährungen überhaupt etwas, wenn sie anscheinend sowieso nicht funktionieren?
    Obwohl Panikmache in dem Fall nicht angesagt ist: Prinzipiell sollte eine Schule und deren Lehrer schon auf alle Eventualitäten vorbereitet sein. Wie oft ist es denn z.B. schon passiert, dass eine Schule abgebrannt ist? Wohl eher sehr selten (ich kann mich jedenfalls an keinen solchen Bericht erinnern). Und dennoch sind Brandalarmübungen verpflichtend und notwendig.
    Wie sich ein Lehrer im Ernstfall dann wirklich verhält, ist dann wieder eine andere Sache, denn der Lehrer gerät ja selbst in Panik und vergisst dabei oft die Anweisungen, die ihm gegeben wurden. Dennoch ist es in diesem Fall nicht die richtige Lösung gar keine Anweisungen zu geben, sondern eher, sie immer wieder zu wiederholen, damit sie im Ernstfall sitzen - egal wie unwahrscheinlich der Ernstfall auch sein mag...
  9. daswing

    Moderator Kostenloser Webspace von daswing

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    Ich kann da nur sagen. Lieber ein Fehlalarm als das niemand im Notfall beschied weiß. Da haben wenigstens die Leute vom Schulamt mitbekommen das die Ausbildung/Weiterbildung in Richtung Amoklauf nicht funktioniert hat. Wenn die Lehrer allerdings so Planlos waren dann müssten die sich aber auch fragen was schief gegangen ist. Den Elektriker sei dank denn im Ernstfall hätte das schlimm ausgehen können.
  10. taboreasrecken

    Kostenloser Webspace von taboreasrecken

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    Eine Panik ist nie gerechtfertigt, weil sie das logische Denken unterdrückt.

    Aber Gedanken sollte man sich schon darüber machen. Warum sind Amokläufe zur Zeit in aller Munde?

    Mal abgesehen davon, dass die Presse wieder einmal ein Thema gefunden hat, mit dem man Familien mit Kindern mächtig Angst machen kann. (Siehe Schweinegrippe, Vogelgrippe, Rinderwahn usw.) Damit diese auch ja nichts darüber verpassen wollen und auch brav jede Zeitung mit einem Bericht darüber kaufen oder stundenlang vor dem Fernseher sitzen um sich darüber eingehend zu informieren.

    Man hat das Gefühl, dass sich Amokläufe häufen.

    Ich persönlich denke, dass es ein gesellschaftliches Problem ist. Immer mehr Menschen, darunter auch besonders Schüler haben keinen direkten Ansprechpartner mehr. Die Leute haben keine Zeit mehr für einander. Auch machen sie sich durch Rivalitäten oft das Leben gegenseitig schwer. Man stelle sich also einen Menschen vor, der keinen zum Reden hat, der jeden Tag frustrierter wird. Er wird gemieden und eventuell gemobbt. So jemand wird zu einer Tickenden Zeitbombe, wenn es keine Möglichkeit gibt den Frust abzubauen.

    Also wird sich diese angestaute Frustration irgendwann einmal explosiv Luft verschaffen.

    Mir persönlich stellt sich jetzt die Frage, was passiert wäre, wenn die Amokläufer der letzten Zeit keine Möglichkeit gehabt hätten an Waffen zu kommen? Ich vermute mal es wäre wohl bei einer Prügelei geblieben, oder - so tragisch dies auch wäre zu einem Selbstmordversuch der Täter gekommen. Denn auch wenn sich ein Selbstmord und ein Amoklauf in den Ausmaßen sehr unterscheiden, so sind dies doch Hilferufe einer gequälten Seele.

    Um zu der Frage zurückzukommen, ob die Amokpanik berechtigt sei:

    Wir sollten keine Panik vor Amokläufen haben, sondern uns fragen, was wir persönlich dazu beitragen können, dass es möglicherweise nicht so weit kommt. Dazu gehört meiner Meinung nach, freundlich mit unseren Mitmenschen umzugehen, eigenen Frust nicht an schwächeren auszulassen, darauf zu achten, dass auch andere dies nicht tun.

    Wenn man selber im Besitz von Waffen ist, sollte man den Zugang dazu unmöglich machen. Da es aber immer wieder Menschen geben wird, die leichtfertig mit der Aufbewahrung von Waffen umgehen, hoffe ich auf einen Sinneswandel des Gesetzgebers, um dies zu überprüfen und abzusichern.
  11. taboreasrecken schrieb:
    Mir persönlich stellt sich jetzt die Frage, was passiert wäre, wenn die Amokläufer der letzten Zeit keine Möglichkeit gehabt hätten an Waffen zu kommen?
    Die Möglichkeit, an einer Schusswaffe zu kommen ist immer gegeben. Diese Möglichkeit kann man nicht durch Verbote usw. nehmen, die die ganz großen Herren (und Damen *hust*) der Regierung offensichtlich sehr mögen. Selbst wenn man es absolut unmöglich währe, an einer Schusswaffe zu kommen (was in der Realität sowieso nie funktionieren wird), währe es doch immernoch kein Kunststück, an zur Küchenschublade zu laufen und dort ein Messer heraus zu nehmen.

    Der Amokläufe ist bereit, sein Leben zu opfern, nur dafür, um die, die ihn jahrelang gequält haben, zu töten. Als Lehrer oder Mitschüler kann man keinen angreifen, der eine Schusswaffe hat, aber auch keinen, der "nur" ein Messer hat.

    Man kann eine Tat nicht verhindern, indem man ein Mittel, welches zu dieser nötig währe, aus dem Bereich des Möglichen entfernt. Erst recht nicht, wenn dieses Mittel durch ein anderes (z.B. ein Messer) ersetzbar ist. Das Problem ist nur an einer Stelle zu lösen: An der Ursache. Die Ursache ist präsent, noch schlimmer währe es, wenn die Ursache nicht mehr auffindbar währe oder keinen Einfluss mehr auf zukünftige Handlungen hätte. Aber das ist nicht der Fall. Es gilt, das Problem zu lösen, dass viele Personen, besonders Schüler, herunter gemacht werden. Es wird versucht, dieses Problem zu lösen, indem man Sozialarbeiter an die Schulen schickt. Aber genau das wirkt sich negativ auf die ganze Situation aus! Wer zu einer solchen Person geht, schämt sich deswegen. Das schwächt das Selbstvertrauen. Wer ein schwaches Selbstvertrauen hat, der ist leichter angreifbar. Zudem wird es immer herauskommen, ob jemand zu dieser Person, die helfen soll geht. Das stärkt die Motivation der Anderen, den dann wirklich zukünftigen Amokläufer, fertig zu machen. Und zwar wirklich fertig: zum Amokläufer.
  12. taboreasrecken

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    Zumindest was die Austauschbarkeit von Waffen angeht muss ich dir widersprechen. Es macht sehr wohl einen Unterschied, ob mich jemand mit einem Messer oder einer Schusswaffe angreift. Ein Messer ist eine Nahkampfwaffe, dass heißt der Angreifer muss erst einmal an einen herankommen. Dies erhöht nicht nur die Chancen dem Angreifer zu entkommen, sondern verringert auch die Geschwindigkeit mit der dieser angreifen kann. Ohne Schusswaffe kann ein potentieller Amokläufer also weniger effektiv Amok laufen. Sicher verhindert es keinen Amoklauf, wenn jemand keine Schusswaffe hat, es veringert aber auf jeden Fall die Opferzahl.

    Was die Sache mit den Sozialarbeitern angeht, muss ich dir zustimmen - Es muss die Aufgabe der gesamten Gesellschaft sein, wieder auf einander zu zu gehen, Anstatt dauernd nur Druck auszuüben, bei dem schwächere Mitglieder auf der Strecke bleiben.

    Deswegen sollte man durch sein eigenes Verhalten das Zusammenleben in der Gesellschaft verbessern. "Ich höre so oft - wieso soll ich freundlich sein / grüßen / helfen usw. - die anderen machen es ja auch nicht." Dies ist ein Teufelskreis, der nur unterbrochen werden kann wenn jeder Einzelne dazu beiträgt und sich sagt: "Ich mache es dennoch, auch wenn es die anderen nicht machen"
  13. ich sehe das problem in der ausbildung der lehrer denn was bringt der ganze theorie scheiß in den konverenzen?
    nichts sie werden eh was anderes tun was man an dem beispiel ja prima sieht.
    wobei sich da wieder die frage stellt wie soll man sonst ausbilden? und das auch noch bezahlbar?
    ich denke das man nicht nur in die ausbildung der lehrer investieren sollte sondern wie ja auch schon geschehen die "amok läufer" zu fassen durch schärfere waffengesetze usw.
    was ich persönlich ganz schlimm finde wenn man von so meldungen hört und es dann heißt die tat war angekündigt die polizei wurde informiert doch nahmen es nicht ernst bla bla

    -------
    aba so etwas ehnliches hatten wir auch schon an der schule der elektriker wird sich warm aziehen können:shaft:
  14. Bei uns in der Sporthalle hat mal ein Kindergartenkind den Feueralarm ausgelöst, weil da draufstand >tief drücken<.
    Der kann froh sein, dass nur die FREIWILIGE Feuerwehr gekommen ist.
    Was da jetzt genau mit dem passiert ist habe ich nicht mitbekommen...

    Das mit der Ausbildungist eben so eine Sache. Manche Lehrer würden wahrscheinlich selbst anfangen zu heulen und Andere halten sich eben gnau an den Plan.

    @kaetzle7: Dacht, daswäre die Signatur:-o
  15. Das ist ja mal der reine Wahnsinn! Erst hauen die Medien damit total drauf, angstmacherei und dann passiert auch noch so etwas in der Schule. Die Angst ist mehr als Gerechtfertigt. Wer will in so einem Horro Szenario kommen wie der amoklauf in Win-Enden (Hoffe die stadt heist noch so.. :D) ich auf jedenfall nicht.. den großen Held kann man in solchen Situationen bestimmt nicht spielen.. ! Ich, als Elternteil hätte der Schule bzw. der Elektriker Firma mal so richtig dampf gemacht!!! Das kann doch einfach nicht angehen! zumal ich ja finde, das die Schulen diese Testalarme viel zu oft machen. Bei uns wird sowas gar nicht mehr ernst genommen! Selbst die Lehrer verlassen mit nem Lachen den Klassenraum. Es muss da mal von unseren Politikern kommen und es müssen diese Tests mal in wirklich festen abständen durchgeführt werden. alles andere dazwischen soll verboten werden. Fast jeden Monat haben wir bei uns einen Feueralarm. Einmal war es ernst, und selbst da haben die Lehrer die eben wieder gedacht habe, das es ein Test ist mit nem Lächeln den Klassenraum abgeschlossen. Was sich so manche Schullteiungen bieten ist echt der reine wahnsinn. Aber deine Story, die durchbricht ja mal echt alles!
    Wahnsinn, echt.


    Lg
    EpSys
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