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ARD und ZDF verbessern?

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  1. Autor dieses Themas

    zerojan

    Kostenloser Webspace von zerojan

    zerojan hat kostenlosen Webspace.

    Hallo,

    Ich bin der Meinung, dass ARD und ZDF ergänzender zueinander senden sollten.
    Eben gerade ist mir (mal wieder) aufgefallen, dass im Ersten gerade die Tagesschau läuft und im ZDF die Heute Nachrichten.
    Was soll das bringen? Man kann doch sowieso nur eine Nachrichtensendung gleichzeitig schauen.
    Ich weiß zwar, dass ARD und ZDF unabhängig voneinander sind, aber hier sollte man das Sendekonzept meiner Meinung nach optimieren.

    Auch bin ich der Meinung, dass das Tagesprogramm beider Sender nicht gut auf alle Zielgruppen ausgerichtet ist.
    Ich finde, es laufen auf beiden Sendern zu viele Telenovelen. Außerdem ist sich das Programmschema zu ähnlich.
    Der Sendeplan des ZDF spiegelt sich fast identisch mit dem der ARD. Der einzige Unterschied sind die Namen der Sendungen.

    Ich finde, die beiden ersten Fernsehprogramme sollten einen Kontrast zueinander haben. Also nicht "genau identisch nur unter anderem Namen", sondern "Wenn ich im Ersten nichts finde, schaue ich im Zweiten Programm".
    Aber wenn ich feststellen muss, dass im ZDF fast genau das gleiche tagsüber läuft wie im Ersten, ist das schon etwas blöd.

    Ich finde, man könnte da viel mehr rausholen. Man muss ja nicht gleich alle Konzepte umwerfen. Aber ich bin der Meinung, dass man beide Sender ein wenig unterschiedlicher voneinander ausrichten könnte, um mehr Vielfalt zu bieten.

    Dabei könnte man sich ein wenig an ORF und SF orientieren, aber nur etwas - denn ORF 1 geht mir schon zu stark in Richtung Privatsender.

    Außerdem finde ich es schade, dass Top US-Filme Spät Nachts um 2.00 Uhr gezeigt werden. Das ist Verschwendung.
    Würde man die Filme in der Primetime zeigen, würde man sicher solide bis sehr gute Quoten erzielen.

    Ich wäre für wenigstens einen Spielfilm-Abend (ähnlich wie bei SF zwei) einmal die Woche, in denen jeweils ein eingekaufter Film gezeigt wird, der auch schon an den Kinokassen erfolgreich war.
    Wenn der SF sich das leisten kann, dann kann das deutsche Fernsehen sich das auch leisten.

    Ich wäre für mehr Vielfalt im Öffentlich-Rechtlichen Programm, und für Berücksichtigung der jungen Zuschauer.

    Was meint ihr dazu?

    Freue mich auf eure Antworten.
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  3. Ich finde, dass diese Sender wirklich zu gleich sind.

    z.B. war heute früh auf beiden Sendern zur gleichen Zeit die ZDF-Nachrichten dran.
  4. web-dienstleistungen

    web-dienstleistungen hat kostenlosen Webspace.

    Sagt mir bitte wenn es soweit ist, vielleicht sehe ich mir den Sender dann auch mal an... Momentan finde ich beide langweilig und sie sind bei mir unter dem Status:
    "Alte-Leute-Sender"

    Meiner Meinung nach senden die kaum tolle Filme. Die hatten mal Harry Potter, aber mehr gutes fiel mir noch nicht auf. Das mit dem ähneln sehe ich gleich. Besonders vormittags kommt öfters auf ARD ZDF-Programm...
  5. davidmuc

    Co-Admin Kostenloser Webspace von davidmuc

    davidmuc hat kostenlosen Webspace.

    Also für die Gebühren, die ich für das öffentlich-rechtliche zahle, zeigen die viel zu viel Werbung und ziehen langsam, aber sicher auf die niveaulose Schiene einiger Privaten.
    Wenn ich denen schon meine Kohle geben muss, sollten zumindest die Öffentlich-Rechtlichen anständiges Bildungsfernsehen liefern, was sich die privaten nicht leisten können.
  6. davidmuc schrieb: Also für die Gebühren, die ich für das öffentlich-rechtliche zahle, zeigen die viel zu viel Werbung und ziehen langsam, aber sicher auf die niveaulose Schiene einiger Privaten.
    Wenn ich denen schon meine Kohle geben muss, sollten zumindest die Öffentlich-Rechtlichen anständiges Bildungsfernsehen liefern, was sich die privaten nicht leisten können.


    Genau Richtig.
    Dazu kommt, dass dier Öffis einen Auftrag haben, nämlich Grundversorgung
    Gerade den Punkt Unterhaltung decken die Privatsender mit "hochkarätigen Filmen" ab. Hier sehe ich keinen Bedarf, GEZ-Millionen für Hollywood-Schrott zu verblasen. Ein guter Tatort oder ZDF-Krimi ist eigentlich immer ganz nett. Damit bin ich schon ganz zufrieden, aber ich sehe keinen Grund, an einem Abend auf 4 oder 5 Sendern "Volksmusik" zu übertragen. Das hat mit Grundversorgung ganz und gar nichts zu tun. Wenn es Menschen gibt, die sich sowas angucken wollen, dann soll meinetwegen ein Sender sowas senden, da bieten sich die Dritten ja an. Außerdem ist so ein Mutantenstadel billig produziert. Aber auf fünf Sendern? No-Go!
    Anders verhält es sich meiner Meinung nach im Vormittag. Das Morgenmagazin ist mal ein Ausnahmebeispiel für gute Zusammenarbeit von ARD und ZDF. Nicht für das Gegenteil.
    Wenn ich mir teilweise "Bildungssendungen" anschaue, denke ich an Gallileo auf Pro7 oder eine Intention á la "Wir decken mit versteckter Kamera riiiiesen-Skandale auf, die eigentlich keine sind, aber in den Dreck gezogenes verkauft sich besser". Das muss ich beides nicht haben. Das ist keine Grundversorgung. Gerade ZDF.Reporter und Frontal21 haben in letzter Zeit stark nachgelassen, finde ich.
    Und wenn ich dann noch z.B. Plasberg in "hart, aber politisch meinungmachend" sehe, wie er es schafft, interessante Gesprächsrunden kaputtzumoderieren, dann schalte ich den Fernseher aus.
    Die viele Werbung dazu in ein Hohn, eine Farce.

    Unterm Strich: Wir brauchen durchaus öffentlich-rechtliches Fernsehen. Und besser gehts immer, aber oft kann ich keine wirkliche Berechtigung für das Programm erkennen. Das ist echt eher Privatniveau. Das ist nicht unabhängig, das ist nicht (zuverlässig) bildend und das ist einfach nicht "gut".

    Gruß
    Tim

    PS. Wie wahr doch das Team von "Switch Reloaded" in den meisten Dingen hat - so auch bei vielen Öffi-Sendungen.

    Auch als Thesen verfasste Aussagen spiegeln nur meine persönliche Meinung wieder.
  7. Hm, ich denke, die Diskussion um Fernsehprogramme wird im Laufe der Zeit hinfällig, wenn sich jeder nur noch online genau das holt, was ihn gerade interessiert. Dann zählt nicht mehr, was gerade auf ARD oder ZDF läuft, sondern, wo kriege ich das was mich interessiert genau jetzt auf meinen Bildschirm. Sei es ein Spielfilm, die Nachrichten, Dokumentationen über das nächste Reiseland,...
    Das ist meines Erachtens die Zukunft. Man sieht die Entwicklung dahin ja schon, wenn man die Trends verfolgt. Junge Leute gehen viel lieber ins Internet als sich vor die Glotze zu setzen.
  8. Der Vorwuft, es kommen keine guten Spielfilme ist nicht ganz gerechtfertigt z.B. das "ZDF Montagskino" zeigt Montags um ca. 22.15 Uhr meist (wenn auch nicht immer) sehr gute Filme.

    Das beide Sender zu identisch sind und ein bisschen mehr Abwechslung schön wäre, stimmt schon, aber es sind nunmal zwei selbständige Unternehmen, denen der Staat nicht vorschreibt was sie zu senden haben, anders als in einigen anderen (auch europäischen, sogar EU) Ländern.

    Die Nachrichten kommen nunmal in jedem Sender, außer villeicht auf Super RTL (noch nicht zumindest) um 20.00 Uhr und bei ARD und ZDF eben noch mal nach Ihrem Film/Serien Programm am Abend, diese belegen eben die Zeit die die Privaten für Werbung zwischen ihren Filmen/Serien verwenden.
    Die Nachrichten wegzulassen dazu, dass die Zuschauer auf dem anderen Kanal bleiben, den sie für die Nachrichten eingeschaltet haben, so ging es RTL II zum Beispiel, dass sie die Notwendigkeit hatten ebenfalls Nachrichtensendungen zu produzieren.

    Bei was ich zustimme ist, dass es recht sinnfrei ist zwei Nachichtensendungen zu produzieren, sie könnten auch die Nachichtenteams von ARD und ZDF zusammenlegen und eine auf beiden Sendern (und den dritten, die die Tagesschau zeigen) gleichzeitig senden. Man könnte Personal und Technik einsparen und so die Gebühren senken oder wenigstens für was anderes verwenden.
    So ist das ganze recht sinnfrei, obwohl die Privaten auch nicht besser sind. Sat1, Pro7 und Kabel 1 zeigen in Ihren (unterschiedlichen) Nachrichtensendungen die gleichen Beiträge nur, dass der Offton eine andere Stimme hat (der Wortlaut ist der selbe). Hier frage ich mich auch ob man das Geld nicht sinnvoller anlegen könnte z.B. weniger Werbung, oder mehr Filme und Serien anstatt billiger schlechter Casting und reality Shows.

    Aber ich komme vom Thema ab, der letzte Punkt ist, dass die öffentlichen sich nicht mehr an der Hauptzielgruppe orientiern, sonder bei der Zielgruppe stehen geblieben sind mit der sie begonnen haben. Das stimmt schon. Allerdings gibt es immer wieder versuche hipper zu werden (z.B. als das ZDF die Rechte für Bravo TV gekauft hat) nur leider schauen viele jugendliche nicht gerne die öffentlich rechtlichen, weil immernoch das Oma-Image haftet, ein neues Imageprogramm für die Sender wäre villeicht nicht verkehrt, nur was für eins?
  9. Autor dieses Themas

    zerojan

    Kostenloser Webspace von zerojan

    zerojan hat kostenlosen Webspace.

    Danke für eure Antworten.

    Ich bin wirklich der Meinung, man sollte das Erste und ZDF unterschiedlicher gestalten. Meiner Meinung nach ist das sinnlos, wie kanexo bereits gesagt hat, zwei unterschiedliche Nachrichtensendungen gleichzeitig zu zeigen.

    Man sollte sich meiner Meinung nach wirklich etwas am SF und ORF orientieren. Die sind zwar viel kleiner, aber da klappt das mit der Aufgabenteilung der Sender.
  10. w***l

    Ma Könnte auch einfach mal in neue Formate investieren. Irgendwann stirbt die Generation aus, die Bergdoktor oder Schwarzwaldklinik guckt. Heutzutage gucken junge Leute/junge Erwachsene doch viel eher amerikanische Serien und nicht den deutschen "Müll", wo es immer um das gleiche geht und die Story einfach nur vorhersehbar ist. Und es kann auch nicht sein, dass auf beiden Sendern gleichzeitig zb Volksmusik kommt. Das ist einfach sinnlos. Wenn sich RTL und Sat1/Pro7 mit Spielfilmen bekriegen ist das verständlich, aber nicht wenn ARD und ZDF gegeneinander in den Krieg ziehen.
  11. u**r

    Ich bin auch der Meinung: Alle Infos die mich interessieren finde ich im Internet. In ich trau mich wetten, dass im Laufe der (sagen wir mal) Jahren es die Sender ev. nicht mehr geben wird.
  12. b******r

    josse schrieb:
    Hm, ich denke, die Diskussion um Fernsehprogramme wird im Laufe der Zeit hinfällig, wenn sich jeder nur noch online genau das holt, was ihn gerade interessiert. Dann zählt nicht mehr, was gerade auf ARD oder ZDF läuft, sondern, wo kriege ich das was mich interessiert genau jetzt auf meinen Bildschirm. Sei es ein Spielfilm, die Nachrichten, Dokumentationen über das nächste Reiseland,...
    Das ist meines Erachtens die Zukunft. Man sieht die Entwicklung dahin ja schon, wenn man die Trends verfolgt. Junge Leute gehen viel lieber ins Internet als sich vor die Glotze zu setzen.
    Das wird nichts daran ändern das man GEZ bezahlen muss.
    Selbst ein kaputter Fernseher auf dem Dachboden bedeutet GEZ-Pflicht, man könnte ihn ja reparieren.
    Wie häufig gesagt, ich stehe auf seichte Unterhaltung ohne Bildungsniveau, baut meinen Firmenstress ab - und ich WILL kein ARD und ZDF, - zahlen muss ich trotzdem.
    Also, abschaffen von den Öffentlich-Rechtlichen, auf Private und Pay per View umstellen. Dann haben wir kein Problem mehr mit dieser Frage.
  13. Na ja.
    ARD und ZDF haben ja noch andere Sender.
    Und auf denen kommt keine Werbung.

    Da wären alle 3. Programme.
    Der WDR macht nach 20 Uhr teilweise interessante Informations Sendungen.
    Auch 3.Sat und Arte habe interessantes Programm.
    Ich kenne zwar Gallileo nicht. Aber mit Nano werden die nicht mithalten können.
    Und für Kinder gibt es ja noch KiKa.
    Dann gibt es noch ZDFinfokanal, Einsfestival und Phoenix.

    Wer jetzt sagt das die öffentlich Rechtlichen nur das selbe senden...
  14. bewahrer schrieb:Das wird nichts daran ändern das man GEZ bezahlen muss.
    Selbst ein kaputter Fernseher auf dem Dachboden bedeutet GEZ-Pflicht, man könnte ihn ja reparieren.
    Wie häufig gesagt, ich stehe auf seichte Unterhaltung ohne Bildungsniveau, baut meinen Firmenstress ab - und ich WILL kein ARD und ZDF, - zahlen muss ich trotzdem.
    Also, abschaffen von den Öffentlich-Rechtlichen, auf Private und Pay per View umstellen. Dann haben wir kein Problem mehr mit dieser Frage.
    Mh, das kann meiner Meinung nach auch nicht der richtige Weg sein. In Deutschland haben wir jetzt keine großen "Probleme" mit den Medien. Man kann (noch) alle Meiden frei benutzen, und man kann sich seine Informationen auch gut aussuchen und so weiter.
    Darin spielt der Öffentliche Rundfunk nur eine Rolle. Aber eine per Gesetz unabhängige.
    Stellen wir uns mal vor, die großen Fernsehkonzerne, die es ja mittlerweile sind ("Sendergruppen") würden von irgendwem gekauft, oder zumindest stark beeinflusst. Seien es nun Uternehmen, Parteien oder was auch immer. Dann gäbe es keine "Nachrichten" mehr, da diese geprägt wären von meinungen, von Werbung usw. Ich zitiere mal Wikipedia:
    Neben einem Grundversorgungsauftrag und einem gesetzlich definiertem Programmauftrag ist eine der weiteren wesentlichen Aufgaben des öffentlich-rechtlichen Rundfunks daher die Wahrung der politischen und wirtschaftlichen Unabhängigkeit.
    Unabhängigkeit - Genau da haben wir es.
    Auf der anderen Seite ist auch der Privatfunk wichtig, damit es unter keinen Umständen zu einem "Staatsfernsehen" kommen kann (was per Gesetz auch mit dem ÖR unter keinen Umständen passieren dürfte. unabhängigkeit eben ;) )

    Fazit: Beide - öffentlich rechtlicher und privater Rundfunk - haben ihre volle Daseinsberechtigung. Und vieles machen ARD und ZDF auch gut. Aber leider eben auch sehr vieles schlecht und mit dem Wissen im Hinterkopf: "Wirtschaften brauchen wir nicht, die GEZ pumpt uns die Millionen oder Milliarden in den ar****"

    Gruß
    Tim
  15. Autor dieses Themas

    zerojan

    Kostenloser Webspace von zerojan

    zerojan hat kostenlosen Webspace.

    Das einzige was sich das Erste und das ZDF in den letzten Jahren von den Privaten abgeschaut haben, sind seichte Telenovelen, die im Ersten und Zweiten das Nachmittagsprogramm dominieren und jetzt nach und nach floppen (siehe "Eine für Alle").
    Außerdem haben auch Boulevard-Skandal-Magazine ihren Weg ins erste Programm gefunden (Brisant).
    Wenn man "Hallo Deutschland" auch als solches zählt kann ich mich zwischen beiden Sendungen entscheiden, da sie gleichzeitig laufen. Das ist derart unsinnig - was soll das?

    "Das ZDF ist eine Kopie vom Ersten und umgekehrt." - So kann man es doch sagen.

    In anderen Ländern wird zwar auch über das öffentlich Rechtliche Fernsehen diskutiert, aber dort hat es meiner Meinung nach einen höheren Qualitätsstandard.
    Ich finde es unfassbar, dass es diese riesen Rundfunkkrake als einzige Sendeanstalt in Europa nicht schafft ein vernünftiges Programm für die Generation "unter 60" auf die Beine zu stellen. Fairerweise muss man ja sagen, dass es doch hin und wieder mal was interessantes gibt aber ein Großteil des Tagesprogramms ist dem eines Ersten und Zweiten nicht würdig.

    Warum orientiert man sich nicht etwas an den Kollegen aus Österreich und der Schweiz und anderen Europäischen Ländern? - Dort ist das Programm auch bei jungen Zuschauern sehr beliebt und das Privatfernsehen hat es dort schwerer, weil das Öffentlich-Rechtliche schon vernünftiges Programm bietet.

    Auch verstehe ich nicht, warum ARD und ZDF sich so vehement gegen eine Verschlüsselung über Satellit aussprechen.
    Ja, jetzt kommen die wieder mit ihrem Argument "Wir wollen eine Problemlose Empfangbarkeit unserer Programme gewährleisten."
    In anderen Ländern klappt es auch.
    Dann wären eingekaufte Filme und Serien auch kein Problem mehr, da die Lizenzkosten nicht mehr so hoch wären.
    Die beklagen sich darüber, dass die Einnahmen zurückgehen, strahlen aber ihr Programm unverschlüsselt bis nach Nordafrika aus.
    Auch bei Sportübertragungen wird das in den nächsten Jahren schwierig werden. Bei der WM 2006 gab es schon Probleme mit der Ausstrahlung der Spiele.

    Auch die Rechtfertigung der GEZ halte ich für altmodisch.
    "Jeder der ein empfangsbereites Gerät besitzt ist verpflichtet die Gebühr zu bezahlen." - Mal ehrlich: Wir sind nicht mehr in den 50ern.

    Freue mich weiterhin auf eure Meinung.
  16. b******r

    [...]politischen und wirtschaftlichen Unabhängigkeit.

    trifft das auf die Öffentlichen zu?
    Einem Unternehmen welches völlig auf die Regierung angewiesen ist - weil sie ja auch "ausgegliedert" werden könnten?
    Ich denke nicht das das "Staatsfernsehen" Unabhängig ist. - Du?
  17. bewahrer schrieb:
    [...]politischen und wirtschaftlichen Unabhängigkeit.

    trifft das auf die Öffentlichen zu?
    Einem Unternehmen welches völlig auf die Regierung angewiesen ist - weil sie ja auch "ausgegliedert" werden könnten?
    Ich denke nicht das das "Staatsfernsehen" Unabhängig ist. - Du?

    Ich denke nicht, dass es sich bei ARD und ZDF um "Staatsfernsehen" handelt. Man schaue z.B. mal "Toll! Merkel sitzt aus" vom 31.03.09 in der zdf.mediathek. Da sehe ich ehrlich gesagt kein Staatsfernsehen. Auch die Berichterstattung z.B. zu Wahlen ist durchaus fundiert und, von einigen wirklich schlechten Sendungen abgesehen*, unabhängig.
    Ich habe jetzt 2 Beispiele genannt, du bist dran. Behaupten kann man hier viel.
    Und die Regierung kann die öffis nicht "ausgliedern". Es gibt schließlich noch ein Verfassungsgericht. Oder meinst du, dass auch das unabhängig ist, weil es vom Staat ausgegliedert werden könnte?

    zerojan, guter Post :thumb:

    *) Es gibt eben Moderatoren, die ihre persönliche politische Meinung nicht von einer Talkshow unterscheiden können. Die gehören eigentlich nicht ins Fernsehen...
  18. Ich halte ARD und ZDF für "unabhängig".
    Aber natürlich ist der Inahalt durch die Redaktion geprägt.
    Und das sind auch nur Menschen mit iher eigene Meinung.

    Eine gute Sendung ist z.B. Monitor.
    Auch quer schaue ich ab und zu obwohl ich nicht in Bayern leben.
  19. b******r

    Unabhängig?
    Ich zahle für etwas was isch nicht will - das ist doch wohl ein gutes Zeichen das unser Staat einen Einfluss hat oder?
  20. Du zahlst auch "Abwasserkosten", wenn du mit dem Wasser deine Blumen gießt... haben die Stadtwerke deswegen einen großen Einfluss auf dich?
    dich Finanzierung hat nichts mit der Unabhängigkeit zu tun. Hier ist keine materielle Abhängigkeit gemeint, sondern eine inhaltliche. Das ist ein himmelweiter Unterschied.
  21. Diskutiere mit und stelle Fragen: Jetzt kostenlos anmelden!

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