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Cannabis Legalisierungs-Petition bitte unterzeichnen :)

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  1. Autor dieses Themas

    bruchpilotnr1

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    So Leute,

    es ist soweit. Eine Petition vom bundestag ist jetzt online um Cannabis zu legalisieren. Ich weiß, viele hassen dieses Thema und möchten soetwas nicht mehr lesen und für alle die, die das nicht mehr möchten, dass ich etwas über cannabis oder ähnliches erzähle oder wem die sinnlosen Diskussionen der Politiker auf die nerven gehen, dem rate ich dringend diese Petition zu unterzeichnen.

    Und wer so wie ich auch keine Lust mehr hat, sich schikanieren zu lassen von Regierung, Polizei und Justiz der kann das jetzt ein für alle mal ändern durch eine Stimme an der Petition. 50.000 Stimmen sind das ziel und wir als Lima City Community werden es doch wohl schaffen diese summe aufzubringen. Zusammen schaffen wir das.

    Warum du deine Stimme abgeben solltest?

    Da gibt es viele gründe die du auf folgenden link lesen kannst https://hanfverband.de/themen/legalisieren

    https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2017/_09/_25/Petition_73900.html

    Helft mit, es kostet nichts und kommt zuletzt allen zu gute.
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  3. graukopf

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    bruchpilotnr1 schrieb: ...Helft mit, es kostet nichts und kommt zuletzt allen zu gute.
    Daß eine Legalisierung von Cannabis allen zugute kommt, bezweifele ich.

    Ich bin für eine Legalisierung aus gesundheitsgründen also ärztlich verordnet und kontrolliert, aber nicht für eine flächendeckende Legalität. Bei manchen ist Cannabis nämlich die Einstiegsdroge. Danach gehts mit härteren Sachen weiter.
  4. Autor dieses Themas

    bruchpilotnr1

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    graukopf schrieb:
    Bei manchen ist Cannabis nämlich die Einstiegsdroge. Danach gehts mit härteren Sachen weiter.


    Falsch. Leider falsch.

    Kennst du den YT Channel Open Mind?

    Ich verlinke mal ein gutes video von ihm:



    Die These Einstiegsdroge gibt es nicht. Das ist letztes jahrhundert. Spule mal bis zur 6:19 vor dann wird dir was anderes gesagt.



    Beitrag zuletzt geändert: 26.10.2017 22:04:36 von bruchpilotnr1
  5. muellerlukas

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    graukopf schrieb:
    Ich bin für eine Legalisierung aus gesundheitsgründen also ärztlich verordnet und kontrolliert, aber nicht für eine flächendeckende Legalität.

    Aus gesundheitlichen Gründen ist ja seit kurzer Zeit "recht einfach".
    Leider trauen sich viel Ärzte einfach noch nicht sowas zu verschreiben.

    Bei manchen ist Cannabis nämlich die Einstiegsdroge. Danach gehts mit härteren Sachen weiter.

    Bei manchen ist auch Alkohol die Einstiegsdroge.
    Der Großteil der Kiffer - die ich kennen gelernt habe - bleiben auch dabei. Aktuell öffnet es allerdings den Weg zu den Verkäufern die halt auch anderes Zeug verkaufen. Als Käufer wird man ja automatisch da hin getrieben.
    Würde es legal verkauft werden, dann würde auch dieser Zugang versiegen.
    Ich würde behaupten: Die Hemmschwelle sich z.B. Crack zu besorgen ist _wesentlich_ höher als bei Cannabis.
  6. Autor dieses Themas

    bruchpilotnr1

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    muellerlukas schrieb:
    graukopf schrieb:
    Ich bin für eine Legalisierung aus gesundheitsgründen also ärztlich verordnet und kontrolliert, aber nicht für eine flächendeckende Legalität.

    Aus gesundheitlichen Gründen ist ja seit kurzer Zeit "recht einfach".
    Leider trauen sich viel Ärzte einfach noch nicht sowas zu verschreiben.

    Bei manchen ist Cannabis nämlich die Einstiegsdroge. Danach gehts mit härteren Sachen weiter.

    Bei manchen ist auch Alkohol die Einstiegsdroge.
    Der Großteil der Kiffer - die ich kennen gelernt habe - bleiben auch dabei. Aktuell öffnet es allerdings den Weg zu den Verkäufern die halt auch anderes Zeug verkaufen. Als Käufer wird man ja automatisch da hin getrieben.
    Würde es legal verkauft werden, dann würde auch dieser Zugang versiegen.
    Ich würde behaupten: Die Hemmschwelle sich z.B. Crack zu besorgen ist _wesentlich_ höher als bei Cannabis.


    Genau so sehe ich das auch. Der dealer fragt nicht nach dem ausweis oder dem alter und bietet mehr als nur gras. Da ist zum teil echter shit dabei den keiner haben will wie Crack, Heroin und Crystal Meth. Auch so ne Sch*iße namens Krokodil.
    PS: Nebenbei bemerkt hatte die Niederlande in den 1970er Jahren ein massives Heroin problem. Die Niederlande wurde damit überschwemmt und um diesen entgegen zu wirken gaben sie Cannabis frei mit erfolg.
  7. graukopf

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    Auf irgendwelche Debatten zum Thema Cannabis oder meinetwegen auch Glyphosat gebe ich nicht viel, da wird jede Seite immer irgendwelche Studien hervorkramen, um zu belegen wie richtig ihre Meinung ist. http://www.zeit.de/online/2006/28/cannabis-einstiegsdroge

    Was für mich eher zählt ist die Realität. Ich hatte beruflich mit einigen ehemals Drogenabhängigen zu tun, und die meisten dieser 8 oder 9 Personen haben mit Marihuana begonnen, bevor es dann mit härteren Sachen weiterging.

    Natürlich ist auch das Argument von muellerlukas
    Würde es legal verkauft werden, dann würde auch dieser Zugang versiegen.
    nicht ganz von der Hand zu weisen. Aber zumindest ist eine unkontrollierte Abgabe nicht hilfreich.

    Beitrag zuletzt geändert: 26.10.2017 22:47:59 von graukopf
  8. Autor dieses Themas

    bruchpilotnr1

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    graukopf schrieb:
    Auf irgendwelche Debatten zum Thema Cannabis oder meinetwegen auch Glyphosat gebe ich nicht viel, da wird jede Seite immer irgendwelche Studien hervorkramen, um zu belegen wie richtig ihre Meinung ist.

    Was für mich eher zählt ist die Realität. Ich hatte beruflich mit einigen ehemals Drogenabhängigen zu tun, und die meisten dieser 8 oder 9 Personen haben mit Marihuana begonnen, bevor es dann mit härteren Sachen weiterging.

    Natürlich ist auch das Argument von muellerlukas
    Würde es legal verkauft werden, dann würde auch dieser Zugang versiegen.
    nicht ganz von der Hand zu weisen. Aber zumindest ist eine unkontrollierte Abgabe nicht hilfreich.


    Aber dennoch, kein Seriöser Wissenschaftler der sich damit beschäftigt würde wieder behaupten, dass das ne einstiegsdroge ist. Es liegt an der dealerei. Der Dealer hat auch andere Chems, also Chemiedrogen und wenn er sagt, dass er nichts anderes hat, verschenkt dieser ein gramm heroin beim käufer und dann bleiben sie dabei und werden abhängig.

    Auch was schlimmer ist, Cannabis oder Alkohol muss dir doch auch wohl klar sein, dass Cannabis niemals tötlich war und ist wenn du beruflich mit Drogenabhängigen zu tun hast. Cannabis ist keine einstiegsdroge und dabei bleibe ich. Du solltest mal in eine Tankstelle oder Supermarkt rein gehen. Da findest du mehr als 1000 Liter Alkohol, vom Tütenwein bis hin zum Strohmann oder wie die nicht alle heißen. Und mehrere Kilo Tabak, der jährlich 75.000 Tote fordert. Alkohol mehr als 100.000.

    Das Video von Open Mind, da wird Herr Jenke definitiv am anfang sagen dass alkohol die schlimmste droge ist. Marlene Mortler, die Bundes Drogenbeauftragte gibt auch noch immer zündstoff dazu mit irgendwelchen hingestellten thesen und das Alkohol Kultur gut ist usw. und Cannabis nicht. Einfach mal Marlene Mortler bei Youtube eingeben mehr muss ich dazu nicht sagen.

    Ich könnte hier tausende Links einfügen, die deine Einstiegsdrogenthese widerlegen und noch weitere begründungen für eine legalisierung. Aber ich werde es nicht tun. Ich kann verstehen, nicht jeder ist dafür, aber wer halbwissen wie soetwas hier erzählt der hat dringend bedarf an neuen informationen nötig. Informiere dich bitte beim DHV (http://hanfverband.de) über Cannabis etc. weil bei dir noch das wissen vor 60 jahren noch schlummert. Du brauchst ein Update und das dringend.

    EDIT: Der link ist von 2006 und das ist 11 jahre her. Da ist nichts aktuelles mehr drin

    Beitrag zuletzt geändert: 26.10.2017 22:59:29 von bruchpilotnr1
  9. muellerlukas

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    graukopf schrieb:
    Was für mich eher zählt ist die Realität. Ich hatte beruflich mit einigen ehemals Drogenabhängigen zu tun, und die meisten dieser 8 oder 9 Personen haben mit Marihuana begonnen, bevor es dann mit härteren Sachen weiterging.

    8/9 Leute, die du kennst ist allerdings nicht die Realität.

    Da solltest du dir mal den "Spaß" gönnen und mit den Leuten im Klinikum reden. Zumindest bei uns recht easy, die trifft man recht oft als ambulanter Fall beim Rauchen, Tischtennis, Kicker.
    Oder du gehst in die Jugendarbeit und gehst mal mit dem Streetworker bissl rum. Da baut sich recht schnell eine Bekanntschaft mit 50-60 Leuten auf. Da kannst du dir dann wirklich selbst die Meinung bilden. ;)

    Natürlich ist auch das Argument von muellerlukas
    Würde es legal verkauft werden, dann würde auch dieser Zugang versiegen.
    nicht ganz von der Hand zu weisen. Aber zumindest ist eine unkontrollierte Abgabe nicht hilfreich.

    Auch Alkohol und Tabak sind nicht unkontrolliert. Daher könnte man durchaus ein ähnliches Konzept nutzen.
  10. turmfalken-nikolai

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    bruchpilotnr1 schrieb:

    Informiere dich bitte beim DHV (http://hanfverband.de) über Cannabis etc.


    :biggrin: oje, na da könnt ich mich auch beim deutschen Automobilverband über die Schadstoffbelastung der Abgase beim Diesel erkundigen oder beim Verband der Windenergieerzeuger über die Belastungen der Umwelt durch Windräder und und und!

    Die alle werden mir erzählen wie toll ihr Produkt ist!
  11. graukopf

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    8-9 Leute, von denen jeder in einem mehrtägigem Seminar Jugentlichen Rede und Antwort gestanden hat, ist schon etwas ausführlicheres als mal ins Klinikum gehen. Streetworker haben wir in unsrer Kleinstadt nicht.

    Alkohol und Tabak werden relativ unkontrolliert abgegeben, und führen auch in Abhängigkeiten, wie wäre es denn, wenn man statt eine neue Droge zu legalisieren, eher den Zugang zu Alkohol und Tabak weiter erschweren würde? Was spricht eigentlich aus gesundheitlicher Sicht für eine Legalisierung von Cannabis? http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2016-11/cannabis-drogen-jugendliche-deutschland-rechtslage/seite-2

    Beitrag zuletzt geändert: 26.10.2017 23:51:21 von graukopf
  12. turmfalken-nikolai

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    Das Jenke - Experiment habe ich auch gesehen! Ist aber nicht aussagekräftig.
    Ob jemand da weiter rein rutscht hängt auch von seinem Umfeld, seiner psychischen Verfassung ab!

    Ich empfehle DIr da ein tolles Buch: Christiane F. Wir Kinder vom Bahnhof Zoo
    https://www.amazon.de/Wir-Kinder-vom-Bahnhof-Zoo/dp/3551359415/ref=pd_lpo_sbs_14_t_0?_encoding=UTF8&psc=1&refRID=T8R777JBG6KKYV44SWF8
    Da wird sehr detailliert der Werdegang in den Drogensumpf hinein geschildert! Und womit fing es an? Mit Tabletten und als die nicht mehr reichten gings weiter über Gras zu H bis hin zu Koks und Crack!

    Das Buch ist übrigens eine Autobiographie der Autorin! Authentischer gehts nicht!



    Beitrag zuletzt geändert: 26.10.2017 23:59:02 von turmfalken-nikolai
  13. muellerlukas

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    graukopf schrieb:
    8-9 Leute, von denen jeder in einem mehrtägigem Seminar Jugentlichen Rede und Antwort gestanden hat, ist schon etwas ausführlicheres als mal ins Klinikum gehen.

    Ich schrieb bereits von "als ambulanter Fall", da ist man "gerne" mal 2-3 mal die Woche über mehrere Monate dort.
    Je nach Krankheit - wie in meinem Fall - auch mal ne Woche 24/7 wegen einem Nervenzusammenbruch.
    Du scheinst das "mal ins Klinikum" einfach zeitlich anders einzuordnen.

    Streetworker haben wir in unsrer Kleinstadt nicht.

    Dann fährst du halt in die nächste größere Stadt. Oder schaust halt mal im nächsten JuZe vorbei.

    Alkohol und Tabak werden relativ unkontrolliert abgegeben, und führen auch in Abhängigkeiten, wie wäre es denn, wenn man statt eine neue Droge zu legalisieren, eher den Zugang zu Alkohol und Tabak weiter erschweren würde?

    Es geht hier aber nicht um die Beschränkung von existierenden Drogen, sondern darum dass ein Rauschmittel mit weniger Nebenwirkungen immer noch verteufelt werden während alle ein Großbesäußnis in Bayern als Kulturfest bezeichnen. Steht dir natürlich frei eine eigene Petition für den Alkoholverbot auf zu machen und dann dafür einen Thread aufzumachen. Realistisch betrachtet wird das wohl nix.

    Was spricht eigentlich aus gesundheitlicher Sicht für eine Legalisierung von Cannabis?

    Wenn die Frage ernst gemeint ist, dann hast du dich 0 damit auseinander gesetzt.
    Ticks jeglicher Art, Schmerztherapie, Hungergefühle nach Chemo, Depressionen, chronische Muskelverkrampfungen, ...
    Alles mit Cannabis stark reduzierbar mit weniger Nebenwirkungen.

    Aber gut, heute gibt man lieber starke Pillen und für Nebenwerkungen wieder Pillen. Kennt man ja.
  14. turmfalken-nikolai

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    ja, als "verschreibungspflichtiges Medikament" im medizinischen Sinne befürworte ich das auch! Da ist es unter ärztlicher Aufsicht!
  15. graukopf

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    muellerlukas schrieb:
    Was spricht eigentlich aus gesundheitlicher Sicht für eine Legalisierung von Cannabis?

    Wenn die Frage ernst gemeint ist, dann hast du dich 0 damit auseinander gesetzt.
    Ticks jeglicher Art, Schmerztherapie, Hungergefühle nach Chemo, Depressionen, chronische Muskelverkrampfungen, ...
    Alles mit Cannabis stark reduzierbar mit weniger Nebenwirkungen.

    Aber gut, heute gibt man lieber starke Pillen und für Nebenwerkungen wieder Pillen. Kennt man ja.
    Nein das ist mir bekannt, meine Frage war anders gemeint und ich formuliere sie neu: Welche positiven Wirkungen hat Cannabis bei einem körperlich gesunden Menschen?

    Beitrag zuletzt geändert: 27.10.2017 0:28:18 von graukopf
  16. muellerlukas

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    muellerlukas hat kostenlosen Webspace.

    Was die medizinische Seite angeht möchte ich mal ein Praxisbeispiel anführen:
    Das hier sind die Minimal-Medikamente für einen Tag. Rechts abends, links morgens.
    In dem Falle gegen Depressionen, Schlaf- und Antriebsprobleme.
    Fast jeder mit derartigen Medikamenten wird wohl Cannabis als Alternative ausprobiert haben und kann von einer spürbaren Besserung mit minimalen Nebenwirkungen sprechen.
    Zumal auch die Einnahme durchaus entspannter ist. Rauchen, dampfen, oder halt als 1 Tablette. Lässt sich auch einfacher in den Alltag einbauen.
    Aktueller Nebeneffekt: Durch das "verruchte" Image rücken die Krankheiten die im vorherigen Post auch ein wenig mehr ins Licht und sorgen für mehr Interesse und Aufklärung.

    graukopf schrieb:
    meine Frage war anders gemeint und ich formuliere sie neu: Welche positiven Wirkungen hat Cannabis bei einem körperlich gesunden Menschen?

    Wohl ähnlich wie Alkohol. Eine gewisse Stressreduzierung. Allerdings ohne die Nebenwirkungen wie komplette Enthemmung, Aggresivität und andauernden Harndrang.
    Jemand auf Cannabis will dir keine rein hauen, sondern schläft eher weg.
  17. Autor dieses Themas

    bruchpilotnr1

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    Leute, ich wollte hier keine Diskussion auslösen. Es gibt hier leider leute die falsche tatsachen hier in diesen Thread schreiben die schon längst widerlegt worden sind.

    Gemeint ist natürlich Graukopf. Du nimmst einen link aus 2006 und glaubst damit tatsächlich, dass du damit 11 jahre später jemanden das vorsetzen kannst und immernoch behaupten kannst, dass weed eine einstiegsdroge sei? Es wäre genauso bescheuert, wenn ich Lehrer wäre und zum unterrichten ein buch aus den 1930er jahren nutze und behaupten würde dass es den Holocaust nie gegeben hätte. Das wäre genauso sinnvoll.

    Jeder von euch hat einen Internet zugang und diesen sollte man nutzen, wenn man sich seine eigende meinung bilden will. Aber bitte, tut mir einen gefallen und nutzt bitte Aktuelle und seriöse quellen um euch infos zu holen.

    Meine quellen sind unter anderem: hanfverband.de, Youtube.com, google.de

    Viel spaß :wave:

    Kann Geschlossen werden. #closed

    Beitrag zuletzt geändert: 27.10.2017 22:10:26 von bruchpilotnr1
  18. horstexplorer

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    Du nimmst einen link aus 2006 und glaubst damit tatsächlich, dass du damit 11 jahre später jemanden das vorsetzen kannst und immernoch behaupten kannst, dass weed eine einstiegsdroge sei?

    Diese Quelle ich nicht unbedingt falsch. Sucht man nach Tetrahydrocannabinol ( das worum es in dem Artikel mehr oder weniger geht ), findet man heraus, dass diese Substanz tatsächlich Giftig ist. Mehr dazu hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Tetrahydrocannabinol. Das zeugt zumindest davon das der Artikel nicht grundsätzlich falsch sein kann, selbst wenn es heutzutage noch mehr Erkenntnisse dazu gibt als 2006.

    turmfalken-nikolai schrieb:
    bruchpilotnr1 schrieb:

    Informiere dich bitte beim DHV (http://hanfverband.de) über Cannabis etc.


    :biggrin: oje, na da könnt ich mich auch beim deutschen Automobilverband über die Schadstoffbelastung der Abgase beim Diesel erkundigen oder beim Verband der Windenergieerzeuger über die Belastungen der Umwelt durch Windräder und und und!

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    Ob Quellen zuverlässig sind, bei welchen der Ursprung der Informationen nicht absolut klar ist bezweifle ich sehr stark, vor allem heutzutage. Jeder plappert jedem etwas nach, aber niemand weiß wirklich etwas. Egal ob man sich die Information bei YouTube oder hanfverband hohlt, es sollte einem bewusst sein, dass es sich hierbei um tertiär-Quellen handelt. Was da noch drin steht, was Informationen sind und nicht Interpretationen lässt sich kaum abschätzen.
    Deswegen sollte man direkt primär oder zumindest sinnvolle Quellen nutzen wie z.Bsp Destatis (oder Wikipedia, wobei man da auch nicht blind zulangen sollte). Da kann man dann sicherer sein, dass man keinen Müll ließt und nicht noch mehr Müll wiedergibt.
    Somit hanfverband.de oder Youtube.com (Video) als Quelle anzugeben um sich darauf zu stützen ist sehr vage. Statistiken oder Studien wären was schönes.:approve:
    Zudem ist Google keine Quelle sondern aller höchstens eine Suchmaschine :wink:

    Es wäre genauso bescheuert, wenn ich Lehrer wäre und zum unterrichten ein buch aus den 1930er jahren nutze und behaupten würde dass es den Holocaust nie gegeben hätte. Das wäre genauso sinnvoll.
    Würdest du dich an dieses Buch halten hättest du keine Aussage zum Holocaust, war ja erst nach 1930.:confused:


    Beitrag zuletzt geändert: 27.10.2017 23:41:38 von horstexplorer
  19. graukopf

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    bruchpilotnr1 schrieb:
    Leute, ich wollte hier keine Diskussion auslösen. Es gibt hier leider leute die falsche tatsachen hier in diesen Thread schreiben die schon längst widerlegt worden sind.

    Gemeint ist natürlich Graukopf. Du nimmst einen link aus 2006 und glaubst damit tatsächlich, dass du damit 11 jahre später jemanden das vorsetzen kannst und immernoch behaupten kannst, dass weed eine einstiegsdroge sei? Es wäre genauso bescheuert, wenn ich Lehrer wäre und zum unterrichten ein buch aus den 1930er jahren nutze und behaupten würde dass es den Holocaust nie gegeben hätte. Das wäre genauso sinnvoll.

    Jeder von euch hat einen Internet zugang und diesen sollte man nutzen, wenn man sich seine eigende meinung bilden will. Aber bitte, tut mir einen gefallen und nutzt bitte Aktuelle und seriöse quellen um euch infos zu holen.

    Meine quellen sind unter anderem: hanfverband.de, Youtube.com, google.de

    Viel spaß :wave:

    Kann Geschlossen werden. #closed
    Cannabis, Alkohol, Tabletten alles kann eine Einstiegsdroge sein, ich habe lediglich versucht Deinem Thread mehr Breite zu geben. Abgesehen davon schadet THC nachweislich Gehirnen welche sich in der Entwicklung befinden, die Auswirkung auf Hirne Erwachsener ist noch nicht bekannt. Da Du so auf Datum herumreitest nimmste halt das: http://de.drugfreeworld.org/drugfacts/marijuana/on-the-road-to-drug-abuses.html oder http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2016-11/cannabis-drogen-jugendliche-deutschland-rechtslage/seite-2

    Übrigens, kann geschlossen werden, warum? Wenn Dir wirklich etwas an der Sache liegt, sollten wir doch möglichst pro und kontra sachlich diskutieren, ohne dass irgend jemand irgendwie wegen seiner Meinung negativ gewertet wird. Ich fände es viel schöner, wenn entsprechend der Kriterien hat den Thread bereichert, oder eine andere neue Meinung/ Aspekt eingebracht, gewertet würde und vielleicht eine vernünftige Diskussion zustande kommt.

    Beitrag zuletzt geändert: 28.10.2017 2:33:53 von graukopf
  20. muellerlukas

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    Was die Quellenangabe angeht: Ziemlich affig von beiden Seiten.
    Ist doch logisch, dass Seiten wie hanfverfand oder drugfreeeworld keine neutralen Quellen sind.
    Und "youtube" als Quelle: Da kann ich nur den Kopf gegen die Wand schlagen.

    graukopf schrieb:
    Übrigens, kann geschlossen werden, warum? Wenn Dir wirklich etwas an der Sache liegt, sollten wir doch möglichst pro und kontra sachlich diskutieren, ohne dass irgend jemand irgendwie wegen seiner Meinung negativ gewertet wird.

    Aha, so ist also deine Meinung: "Werde ich negativ bewertet, dann muss der Thread geschlossen werden."
    Sehr kindisch. Dafür gibt es einen extra Thread, jammere da.

    Ich fände es viel schöner, wenn entsprechend der Kriterien hat den Thread bereichert, oder eine andere neue Meinung/ Aspekt eingebracht, gewertet würde und vielleicht eine vernünftige Diskussion zustande kommt.

    Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Genau das passiert doch gerade.
    Ebenso hindert dich eine schlechte an rein gar nix. Was eher dann stört ist das Gemeckere über Bewertungen. Wie gesagt: Gibt nen extra Thread für.

    Edit:
    Zur Diskussion gehört allerdings auch dass man auf vorherige DInge eingeht. Das tust du allerdings auch nicht. Du ignorierst einfach.


    Beitrag zuletzt geändert: 28.10.2017 4:39:16 von muellerlukas
  21. tchiarcos

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    Hallo Leute,

    ich finde die Diskussion recht interessant! Also ich finde es persönlich gar nicht mal so verkehrt Cannabis in die Legalität zu holen aber vielmehr auch aus den vorgenannten Gründen, des medizinischen Zwecks! Also immer noch so, dass man eine Maximalmenge definiert und diese auch nur über Apotheken und kontrolliert/dokumentiert an die Leute verkauft!
    Missbrauch ist schließlich einfach!

    Ein Vorteil dadurch wäre, dass die illegale Schmugglerei von Cannabis unterbunden wird und die Hersteller dessen dann ausgetrocknet werden.

    In Deutschland gibt es genug Möglichkeiten bereits an Drogen ran zu kommen. Schmerzmittel und andere Tabletten gibt es mit geringen Dosierungen rezeptfrei und wie leicht man an ein Rezept für härtere Sachen kommt, dürfte jeder wissen! Alkohol wurde auch mehrfach genannt, eine Droge, welche wesentlich stärker missbraucht wird, als Cannabis (zumindest derzeit)!

    Das Problem einer unkontrollierten Legalität von Cannabis denke ich ist klar! Das wäre dann mindestens so, wie Alkohol einer breiten Öffentlichkeit zugänglich, wobei Cannabis derzeit auch weit verbreitet ist! Daher würde ich es immer dokumentiert lassen und kontrolliert, um einen Missbrauch zu erschweren!
  22. Diskutiere mit und stelle Fragen: Jetzt kostenlos anmelden!

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