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cd/dvd .iso image -> flat binary?

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  1. Autor dieses Themas

    chaoscode

    chaoscode hat kostenlosen Webspace.

    hi.
    das dateiformat .iso.
    ist das ein flat binary?
    d.h.
    sind in den *.iso noch zus?tzliche daten drinnen (crc addr ), oder lese ich das gleiche aus dem laufwerk, wie in dem image drinne ist?

    mfg Dennis
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  3. n********r

    Also das steht bei Wikipedia unter ISO:

    ISO-Image bzw. ISO-Abbild ist die Bezeichnung f?r ein Abbild des Inhalts einer CD oder DVD im Format ISO 9660.

    ISO 9660 definiert das Dateisystem, das f?r CD-ROMs bzw. DVDs normalerweise verwendet wird. ISO-Images k?nnen mit einem CD-Brenner auf CD-Rohlinge geschrieben werden. Dadurch wird eine exakte Kopie der CD-ROM/DVD erstellt, von der das ISO-Image urspr?nglich erzeugt wurde. Das Dateisystem wird unver?ndert kopiert, dadurch bleiben Berechtigungen und andere Metadaten unver?ndert vorhanden.

    Bei kommerziellen CD-ROMs/DVDs, zum Beispiel Computerspielen, wird die M?glichkeit des Erstellens von ISO-Images oft durch Kopierschutzverfahren beeintr?chtigt.

    Mit einem virtuellen Laufwerk oder einem ?loop device? kann ein ISO-Image - ohne Umweg ?ber eine gebrannte CD - gemountet (eingebunden/eingehangen) werden und so dessen Inhalt gelesen und ?berpr?ft werden.


    Und das unter Image


    Image ist ein Begriff der Informationstechnik der f?r das Abbild eines Datentr?gers - z.B. einer kompletten Festplatte, einer Festplatten-Partition, Diskette, CD, oder eines Magnetbandes verwendet wird.

    Im Unterschied zu einer Kopie oder einem Backup enth?lt ein Image Informationen ?ber die Struktur des Originaldatentr?gers, da die Rohdaten gelesen werden, und nicht nur die Dateien. Dies erm?glicht es, schnell exakte Kopien eines Datentr?gers herzustellen. Die hohe Geschwindigkeit, mit dem ein Image hergestellt werden kann, resultiert aus der M?glichkeit, direkt Hardwarefunktionen aufzurufen, um die Daten zu lesen oder zu schreiben. Ein Image reproduziert den Originaldatentr?ger sehr genau, teilweise werden (z. B. bei CD-Images) Fehlerinformationen mitkopiert, z. B. damit das Image durch Kopierschutzmechanismen nicht unbrauchbar wird.

    Will man CDs vervielf?ltigen oder mehrere Rechner initial mit den gleichen Programmen/Daten ausstatten, ist man gut beraten, hierzu ein entsprechendes CD- oder Festplatten-Image zu generieren, und anschlie?end mehrfach zu schreiben. Es kann auf diese Weise zun?chst ein Rechner vollst?ndig eingerichtet werden, und dessen Festplatte dann auf die Festplatten anderer Rechner "geklont" werden.

    Die Nachteile eines Images ist einerseits der direkte Bezug auf Hardwarestrukturen - das Image einer Festplatte kann man eventuell nicht 1:1 auf eine CD schreiben, da z. B. die Dateisysteme je nach Betriebssystem v?llig unterschiedlich sein k?nnen. Zus?tzlich lassen sich Images auf einigen Betriebssystemen nur mit Spezialprogrammen lesen und nicht immer ver?ndern. Auf anderen Betriebssystemen wiederum sind Imagefunktionen integraler Bestandteil.

    Im Falle von CD-Images trifft dies am h?ufigsten zu, jedoch weil dort das nicht-ver?nderbare Dateisystem ISO 9660 weit verbreitet ist. Es ist gelegentlich auch von ISO-Images die Rede - damit sind Images von CDs im ISO-9660-Format gemeint.
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