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Globalisierungsgegner

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  1. Autor dieses Themas

    shroomhead

    shroomhead hat kostenlosen Webspace.

    Ständig liest man in der Zeitung, sieht im Fernsehr und hört im Radio von randalierenden Globalisierungsgegnern. Für mich ist dieses Wort ein reiner Kunstbegriff, der die Absichten mancher Organisationen in den Dreck zieht. Globalisierung gibt es ja nicht nur auf rein wirtschaftlich Ebene...

    was meint ihr dazu?
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  3. Das Wort an sich ist kein Kunstbegriff, allerdings wird es leider in den Medien sehr oft mit dem Schwarzen Block gleich gesetzt.
    Der Zustand ist eigentlich wie immer ... einige wenige ziehen den Ruf einer an sich friedlichen Gruppierung in den Dreck.
  4. Kann es nicht vielleicht sein das die sogenannten Unruhestifter geziehlt eingesetzte Leute irgendwelcher Regierugsstellen sind um alle Globalisierungsgegner zu verunglimpflichen? Dann hat man auch ein gutes Argument für noch mehr "Überwachungsstaat" und für den Einsatz der Bundeswehr im inneren. - Passt doch gut zusammen oder?
  5. voltinex schrieb:
    Kann es nicht vielleicht sein das die sogenannten Unruhestifter geziehlt eingesetzte Leute irgendwelcher Regierugsstellen sind um alle Globalisierungsgegner zu verunglimpflichen? Dann hat man auch ein gutes Argument für noch mehr 'Überwachungsstaat' und für den Einsatz der Bundeswehr im inneren. - Passt doch gut zusammen oder?

    Plausibel. Die Welt ist eine Bühne. Und Politiker sind verkannte Schauspieler.

    Die Mainstream-Medien sind sowieso Schrott. Die Reporter scheinen kein Verantwortungsbewusstsein für das, was sie schreiben/zeigen, zu haben.

    Globalisierungs ist sowieso ein großer Begriff. Es beinhaltet viele Facetten und einige davon sind nicht umbedingt schlecht. Vorurteile, Generalisierungen, Verallgemeinerungen - Das alte Lied.

    Und auf dem G8 Gipfel wurde nicht nur gegen Globalisierung demonstriert, sondern auch gegen Armut und für Entwicklungshilfe.
  6. bladehunter schrieb:
    Und auf dem G8 Gipfel wurde nicht nur gegen Globalisierung demonstriert, sondern auch gegen Armut und für Entwicklungshilfe.


    wo wir auch schon bei der entwicklungshilfe für 3. welt-länder sind, die gar nicht mal zweifelsfrei zum vorteil dieser länder sind. oft reisen solche geldflüsse neue konfliktherde auf wie z.b bürgerkriege und die meisten gelder landen dann bei den warlords und nichts ist besser gewurden, schönes thema zum drüber nachdenken
  7. t*****b

    Also ich für meinen Teil bin auf wirtschaftlicher und politischer Ebene gegen Globalisierung. Dadurch können Firmen die Menschen noch mehr ausbeuten (Wirtschaft) und der Bürger hat in seinem Staat immer weniger zu sagen (politisch). Wenn eine EU über uns steht und die EU dies und jenes beschließt und unser Staat sich danach zu richten hat, auch wenn die Bürger das nicht wollen, finde ich das eine Vernichtung unserer(!) Demokratie.

    Und den Entwicklungs- bzw. Schwellenländern wird nur so weit geholfen, wie die Helfer auch einen Eigennutzen dadurch haben.

    Beitrag geändert: 5.7.2007 1:29:31 von trueweb
  8. Ich bin eigentlich nicht gegen Globalisierung, so allgemein gesprochen. Problematisch ist immer, den Schritt zur Globalisierung nicht vernünftig zu gehen. Dann kommt es auch zu den von trueweb angeprochenen Effekten. Die Sache ist durchaus von zwei Seiten zu betrachten. Aber ich denke, es geht nicht mal zwingend darum, dass die Globalisierung an sich diese Nachteile mit sich bringt, sondern dass wir nicht in der Lage sind, diesen Schritt mit Respekt voreinander zu gehen.

    Aber selbst wenn wir die Globalisierung nicht vollziehen, wird es immer noch genug Länder geben, die es schaffen, die anderen Länder auszubeuten und Armut, Gewalt und Missstände nicht zu bekämpfen.

    Das die Medien die Sache nur so berichten, dass sie auch den größtmöglichen Effekt und wirtschaftlichen Nutzen für sich ziehen ist ja nichts Neues. Auch hier herrscht keinerlei Respekt und Anstand mehr.

    Auch ich befürworte die Gelder, die in Entwicklungsländer fließen nicht mehr in der Form, wie es geschieht.
    Man sollte den Regierungen kein Geld mehr geben, sondern die Entwicklung selber organisiert durchführen. Die Gelder müssen endlich wirklich ganz unten in der Kette angelangen.
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