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Roboter vom Menschen nicht mehr zu unterscheiden

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  1. Autor dieses Themas

    yachten

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    mit "Erica" haben japanische Forscher jetzt einen sprechenden Roboter vorgestellt, der uns Menschen wirklich schon zum Verwechseln ähnlich sieht ... Quelle

    Was haltet Ihr denn von dieser Entwicklung, sind wir dem "Austausch" näher als gedacht, wird es wohlhabenden Menschen tatsächlich irgendwann möglich sein, unsterblich zu werden, weil sie einfach ihr 'Ich' in einen leblosen Körper transferieren lassen, wie es schon seit Jahren in diversen Kinofilmen proklamiert wird?
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  3. willstdueswissen

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    Nur weil ein Roboter sprechen kann und so ählich aussieht wie wir, ist er noch lange nicht komplett ählich ;).
    Ein Roboter tut nur das was man ihm sagt!
    Wenn man ihm einprogrammiert:
    falls du Hallo hörst gebe den Text "Hallo" zurück.
    ist der Name in dem Bekannten Kreis Register, dann gehe zu ihm und gebe den Text "na alles fit" aus.
    solltest du auf dem Text "mir gehts gut hören" gebe den Text "mir auch aus"

    So tut er auch nur das.
    Es müsste schon komplett abgeschachtelt sein von der Entwciklung.
    Daher müsste die Wissenschaft erstmal die künstlich Inteligenz programmieren.
    Und die ist dann auch nicht schlauer als ein Baby.
    Eventuell hat sie sogar erstmal gar kein Wissen.
    Da ein Baby schon ein Inteligenz im Bauche seiner Mutter gebildet hat.

    Auch unseren Gedankgang kann ein Roboter nicht nachvollziehen.
    Dazu zählt auch das Herz (kleines mini Gehirn) das auch noch mal Erinnerungen speichert.

    Die KI ist so intelligent wie ihre Entwickler!
    Auch das transferieren wird schon ziemlich problematisch sein, da ein Hirn nicht strukturiert aufgebaut ist wie eine Festplatte.
    Außerdem ist das Gehirn schneller in hinsicht auf spontane Aktionen.
    Sei es eine Idee oder bei der Feuerwehr eine Retungsaktion.

    Was man sagen kann, ist das die Robotik viele Arbeit für uns erledigt.
    Was auch heute schon tut.
    Und das sie uns auch Sachen abnehmen kann wo wir jetzt noch gar nicht drüber Gedacht haben.
    (wer hätte denn vor 20 Jahren gedacht, dass es selbstfahrende Autos geben wird?)

    Doch ganz ersetzen können sie uns nicht!
  4. domaindroid

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    ich finde die Vorstellung schon irgendwie beängstigend, in der Straßenbahn oder im Flugzeug unterwegs zu sein und nicht mehr zu wissen, ob neben mir ein Mensch oder ein menschlicher Roboter sitzt ...

    aber die (R-)Evolution wird sich dahingehend wohl nicht aufhalten lassen ...
  5. warumblog

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    Ich finde die Idee grundsätzlich gut. Allerdings birgt es auch gefahren, man sollte sich nie zu 100% auf Technik verlassen ^^
  6. mein-wunschname

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    mein-wunschname hat kostenlosen Webspace.

    Es gibt in der Forschung zu humanoiden Robotern (aber nicht nur da) den Begriff: Uncanny Valley (dt.:unheimliches Tal). Damit ist gemeint, dass
    ...die Akzeptanz von technisch simuliertem, nonverbalem Verhalten durch Zuschauer vom Realitätsgehalt der vorgestellten Träger (Roboter, Avatare usw.) abhängt, sich jedoch nicht stetig linear mit dem Anthropomorphismus (der Menschenähnlichkeit) der Figur steigert, sondern innerhalb einer bestimmten Spanne einen starken Einbruch verzeichnet.
    Quelle:https://de.wikipedia.org/wiki/Uncanny_Valley.
    Das kann man anhand dieser Erika gut nachvollziehen.
    In dem vom TE verlinkten Beitrag steht:
    zeigt Emotionen im Gesicht

    Richtig wäre wohl eher zu sagen: es wird der Eindruck von Emotionen erweckt.
  7. a*****y

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    Ich hab muss ich ehrlich sagen Angst vor einer Roboterzukunft.
    Wenn die das mit dem Militär verbinden und dann die Erika aufeinmal ne Knarre hat und sie ferngesteruert werden kann...
    Wenn du dann da auf deinem Bildschirm ne Frau hast die zum Feind gehört, aber nur eine Zivilistin ist...
    Also ich würde behaupten das du die direkt umlegen würdest. Die Hemmschwelle ist viel geringer als wenn man der Frau in Echt begegnet.
    Man realisiert garnicht das das dann echte Personen sind und man denkt man spielt Counterstrike.
    Daher möchte ich nicht das sowas im Militär verwendet wird, ansosnten find ich sowas aber supi.
  8. jonas-bayer

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    arcardy schrieb:
    Ich hab muss ich ehrlich sagen Angst vor einer Roboterzukunft.
    Wenn die das mit dem Militär verbinden und dann die Erika aufeinmal ne Knarre hat und sie ferngesteruert werden kann...

    Ferne Zukunft? US-Drohnen sollen in zwei Jahren schon von ganz alleine entscheiden, ob sie zielen. Der Mann am roten Knopf fällt dann weg und dann ist es auch egal, ob die Drohne humanoid aussieht oder nicht.

    Ich denke, dass es aber noch ein sehr weiter Weg ist um wirklich so echte humanoide Roboter herzustellen, dass man Menschen damit auch von Nahem täuschen kann (Erica sieht doch noch relativ unecht aus). Allein der menschliche Gang ist schon eine große Herausforderung, die zwar einige Roboter meistern, aber deshalb keinen Platz mehr für die Technik, die man für Kommunikation (incl. Mimik und Gestik) benötigt haben. Selbst wenn man das vereinbart hat, wird der Roboter aber immer noch nicht menschliche Fähigkeiten besitzen und bspw. schnell rennen könne, einfach weil er ziemlich schwer wird. Es hat in der Evolution Millionen Jahre gedauert, bis wir uns zu dem entwickelt haben, was wir jetzt sind. Und eine Fähigkeit, die eigentlich jeder Mensch hat ist es, andere menschliche Gesichter zu erkennen und darin sind wir auch nur wirklich schwer zu täuschen. Von weitem sieht man vielleicht eine Erica, die echt sein kann. Wenn dann aber nahe heran gefilmt wird erkennt man den Roboter (s. auch Uncanny Valley in Wikipedia).

    mfg
    Jonas
  9. kalinawalsjakoff

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    Ich muß mal dazu sagen, daß ich die Entwicklung mit gewisser Sorge betrachte. Nein ich lehne den Fortschritt nicht wirklich ab, aber mir gehts halt darum, daß auch ein recht großes Mißbrauchsrisiko besteht oder es zumindestens zu schwerwiegenden Fehlfunktionen kommen kann. Gerade die selbst zielenden Drohnen, die im Beitrag vor mir gebracht wurden. Dort besteht ohne Kontrolle nun wirklich das Problem, daß auch vermehrt wirklich unschuldige Leute ins Visier kommen können, was schon bei normalen Drohnen desöfteren passiert ist (siehe Irakkrieg Nummer 2). Schon bei letzteren stumpft der Mensch am Knopf ab und weil zwischen ihm und den Zielen noch ein Monitor ist, kommt man schnell auf den Gedanken "ist doch nur ein Spiel".

    Selbstfahrende Autos sind für mich auch soweit okay, aber die machen eben nur das, was ihnen einprogrammiert wurde und der Mensch selbst ist recht unberrechenbar (auch im Straßenverkehr). Und das birgt natürlich auch wieder gefahren und Probleme die vielleicht der Entwickler dem Auto nicht einprogrammiert hat und es dadurch zu Unfällen kommen kann. Auf jeden Fall muß da noch viel geforscht und entwickelt werden. Assistenzsysteme mit zusätzlichen Kameras und anderen Sensoren, die den Fahrer frühzeitig auf Gefahren (beispielsweise Kinder zwischen parkenden Autos) hinweisen sind schon okay.

    Für mich ist noch die Vorstellung schon gruselig, wenn ich daran denke, daß gerade Roboter mit mir sprechen. Für Japan ists völlig okay, wenn Roboter schon in der Alten und Krankenpflege eingesetzt werden. Die Technik schreitet voran, die Roboter werden immer menschenähnlicher, aber ich betrachte gerade solche Roboter in der Pflege eher etwas distanziert, da sie gerade eine gewisse Empathie zu der Menschen fähig sind, nicht rüber bringen können (aber das können auch einige Menschen nicht...)
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