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Sind Windkraftanlagen noch zeitgemäß?

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  1. Autor dieses Themas

    all-in1

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    Der Bund will die Windkraftanlagen an Land in der nächsten Zeit weniger fördern. http://www.shz.de/deutschland-welt/politik/oekostrom-reform-sh-kann-sich-noch-nicht-durchsetzen-id13685776.html

    Ich finde es richtig, Windkraftanlagen sind in meinen Augen nicht mehr Zeitgemäß.

    Jeder der in der Nähe eines solchen Parks oder auch nur einer einzelnen Windkraftanlage wohnt, wird mir doch beipflichten. Windkraftanlagen erhöhen die Grundlärmlast, besonders nachts.

    Das die Grünen, nicht immer so grün sind, hat man ja schon des öfteren festegestellt, und nun muss Schleswig-Holsteins Umwelt- und Energieminister Robert Habeck (Grüne) sich auch noch für den Ausbau noch weiterer Anlagen ausprechen. Und nicht nur er, sondern alle 10 Grünen Energieminister sind für den weiteren Ausbau. Nur haben die auch mal die wildlebenden Tiere gefragt, wie die es finden, dass es ständig brummt? Denn die Anlagen stehen ja nicht in Industriegebieten, sondern neben Wäldern und in freier Natur (welche Natur, stehen ja mittlerweile überall diese rotierenden Betonpfeiler rum).

    Wir in Schleswig-Holstein sind eigentlich stolz darauf das "Land zwischen den Meeren" zu sein. Nur sind wir ja mittlerweile das Land der Windmüller. Wir sind ein Urlaubsland, wo der Urlauber auch mal Ruhe finden kann, oh nein wir waren, denn überall stehen diese Dinger ja rum.

    Es wird hier in Schleswig-Holstein wesentlich mehr Strom produziert, als verbraucht werden kann. Viele der Windräder stehen still und auch die Biogasanlagenbetreiber müssen Ihre Anlagen abschalten. Nur dank der EEG Umlage bezahlen wir Verbraucher, auch den Strom, der hätte prodziert werden können. Also auch das was die abgeschalteten Anlagen prodziert hätten, wären sie nicht abgeschaltet. Und dann müssen wir Schleswig-Holsteiner und noch drei weiterer Bundesländer (soweit ich weiss Niedersachsen und Hessen) auch noch den Ausbau der Stromtrassen zahlen. Heisst, hier wo man soviel Ware, dasss diese wegegeworfen wird muss man auch noch am meisten dafür zahlen, was markwirtschaftlich gesehen ein völliges Unding ist.

    Oder wie seht ihr das?

    Natürlich bin ich nicht für Atomstrom oder Kohlekraft!
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  3. turmfalken-nikolai

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    turmfalken-nikolai hat kostenlosen Webspace.

    Am schlimmsten finde ich noch die gravierenden Fehler in der Auswahl der Standorte. Neulich gab es erst wieder einen Bericht in dem klar gestellt wurde das etliche Anlagen an anderen Standorten viel effizienter hätten genutzt werden können.

    Was aber die eigentliche Frage angeht: Die ist schwer zu beantworten. Fakt ist, das es zu wenig Alternativen gibt um auf die Anlagen zu verzichten. Richtig ist jedoch, das bei genauerer und besserer Planung weniger Anlagen den gleichen Effekt erzielen könnten. Solange es aber Fördermittel noch und nöcher dafür zu kassieren gibt werden sich die Betreiber wenig darum scheren ob Anlage 2563 an genau diesem Standort Effizient und gewinnoptimiert arbeitet oder ob Standort XYZ nicht besser geeignet wäre.

    Ich wohne zwar nicht in der Nähe eines Kernkraftwerks, ziehe aber dennoch die Windkraftanlagen vor auch wenn sie optisch nicht schön sind und Geräusche verursachen.
    Zu Bedenken wäre auch der Fakt das die Windkraftanlagen durchaus eine Übergangslösung darstellen und bei Verfügbarkeit besserer Technologien einfacher zurück zu bauen sind als ein AKW. Von der Endlagerung der Abfälle wollen wir da noch gar nicht reden. Der Rückbau ist auch um ein vielfaches billiger als der eines AKW. Man sehe sich nur an: Rückbau der AKWs in Rheinsberg, Greifswald und Lubmin.

    Unverantwortlich finde ich auch von den Betreibern der Kernkraftwerke das sie die Kosten für Endlagerung etc. nicht tragen wollen sondern diese Last dem Steuerzahler aufbürden wollen der eh schon für die satten Gewinne in Form von überhöhten Strompreisen gezahlt hat.


  4. kalinawalsjakoff

    Kostenloser Webspace von kalinawalsjakoff

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    Ich vertrete ja immer noch den Standpunkt, daß man nach dem Atomausstieg (den ja die Bevölkerung nach Fukushima gefordert hatte) nicht jammern darf, wenn man solche Windmühlen vor die Nase gestellt bekommt. Wir wollten "Grüne und saubere" Energie und so kann man die herstellen.

    Es gibt ja noch gute alternativen, Pumpspeicherkraftwerke zum beispiel, da würde ich sagen, die iintegrieren sich wesentlich besser in die Natur, als ein Windmühlenpark. Hohenwarte liegt bei mir in der Region und war in der ehemaligen DDR das größte dieser Kraftwerke. So ein Pumpspeicherkraftwerk speichert ja auch zuverlässig Energie für den Notfall oder bei geringem Stromverbrauch.

    Was mich an den Windmühlen am meisten ärgert, ist die Tatsache, daß wir zwar hier in der nähe auch 4 Stück haben, aber nur alle paar Wochen mal rotieren und die meiste Zeit eigentlich nur stillstehen... warum also dieser Mist, wenn die nicht gebraucht werden?

    Der zweite Fakt ist, daß diese Mühlen bei uns im Ort nden Strom nach Bayern liefern sollen, ein Bundesland, welches keine solchen Mühlen will und auch Stromtrassen ablehnt...

    [ironie] Die Ausländermaut kommt ja aus Bayern und Stromtrassen will man dort auch nicht, da gäbe es eine Möglichkeit beides zu verknüpfen: Jedes Auto, was nach Bayern einreisen will, gibt seine Batterie an der Grenze zu Bayern ab [/ironie]
  5. turmfalken-nikolai

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    kalinawalsjakoff schrieb:

    Es gibt ja noch gute alternativen, Pumpspeicherkraftwerke zum beispiel, da würde ich sagen, die iintegrieren sich wesentlich besser in die Natur, als ein Windmühlenpark. Hohenwarte liegt bei mir in der Region und war in der ehemaligen DDR das größte dieser Kraftwerke. So ein Pumpspeicherkraftwerk speichert ja auch zuverlässig Energie für den Notfall oder bei geringem Stromverbrauch.


    Naja aber so viele Standorte gibt's auch nicht wo man die Dinger bauen kann. Und ob die Leistungsfähigkeit damit ausreichen würde wage ich zu bezweifeln.

    kalinawalsjakoff schrieb:
    Was mich an den Windmühlen am meisten ärgert, ist die Tatsache, daß wir zwar hier in der nähe auch 4 Stück haben, aber nur alle paar Wochen mal rotieren und die meiste Zeit eigentlich nur stillstehen... warum also dieser Mist, wenn die nicht gebraucht werden?

    Der zweite Fakt ist, daß diese Mühlen bei uns im Ort nden Strom nach Bayern liefern sollen, ein Bundesland, welches keine solchen Mühlen will und auch Stromtrassen ablehnt...


    Das war ja genau das was ich vorhin schrieb!

    kalinawalsjakoff schrieb:
    [ironie] Die Ausländermaut kommt ja aus Bayern und Stromtrassen will man dort auch nicht, da gäbe es eine Möglichkeit beides zu verknüpfen: Jedes Auto, was nach Bayern einreisen will, gibt seine Batterie an der Grenze zu Bayern ab [/ironie]


    :approve:, oder die solln die Autos direkt an der Grenze abstellen und auf n Fahrrad oder n Tretauto umsteigen :megarofl:

    Beitrag zuletzt geändert: 13.5.2016 20:19:24 von turmfalken-nikolai
  6. Ich denke, wenn man die Windkraftanlagen-Diskussion führt, sollte man oft mehr auf die Dimensionen achten.

    Für die Klimawende sind Windräder unverzichtbar. Natürlich ist es schön auszurechnen, dass ein Stück Sahara zugepflastert mit Solaranlagen den Stromverbrauch der ganzen Welt decken könnte... Allerdings haben wir nicht die Infrastruktur und entsprechende Technik um so etwas zu leisten. Man muss halt einfach mit der Technik, die man momentan hat auskommen und in Deutschland spielen Windkraftanlagen da eben standortbedingt eine große Rolle.

    Was mich vor allem stört sind zwei Argumente:
    1. Windräder stellen einen (mehr oder weniger) schwerwiegenden Eingriff in die Natur dar
    - Vögel fliegen in die Rotorblätter
    - Die Lärmbelastung stört das Waldleben etc.
    ABER: Diese Auswirkungen sind erstens lokal sehr begrenzt, betreffen somit nur wenige Individuen und im seltensten Fall wohl ganze Arten und haben dadurch auch auf das Gesamtökosystem nur einen geringfügigen Einfluss - im Gegensatz zum Klimawandel, der das Leben auf der ganzen Erde umkrempeln wird/würde! Nun kann man argumentieren, dass es an manchen Orten eben besonders gefährdete Arten gibt und deshalb genau dort kein Windrad aufgestellt werden sollte; Allerdings gibt es diese Diskussionen wirklich beinahe überall... (zumindest kommt es mir so vor).
    Außerdem sind die Tiere auch nicht blöd. Natürlich kann sich das ein oder andere Tier erschrecken, wenn es an einer Stelle im Wald plötzlich immer ein bisschen brummt, aber Windräder stehen sehr lange an ihrem Ort, so dass sich die umgebenden Tiere schließlich auch daran gewöhnen werden. Und dann wird das Geräusch eines Windrades nicht mehr mit der Gefahr eines angreifenden Raubvogels assoziiert.
    Was auch oft vergessen wird sind Kompromisslösungen: Teilweise ist es empfehlenswert, die Windkraftanlagen einfach für einige Tage in der Vogelzug-Phase abzuschalten, so dass keine Vögel in die Rotorblätter fliegen.
    Generell führen wir in dieser Hinsicht wirklich zu viele Diskussionen...

    Btw: Habt ihr euch schon einmal überlegt, wie viele Fische im Kühlwasser für irgendwelche Kohle- oder Atomkraftewerke täglich aus den Flüssen gesaugt werden?

    2. Der Schattenschlag und die Lärmbelästigung für den Menschen
    Keine Frage, dies ist wirklich ein störender Faktor. Allerdings muss man beachten, dass die Auflagen für Windkraftwerke mittlerweile bezüglich der Abstände zu Wohngebäuden so weit erhöht wurden, dass diese Probleme für neu gebaute Kraftwerke nicht mehr existieren sollten.

    Das einzige Problem, was viele Leute haben ist, dass sie das Windrädchen nicht vor ihrer Haustür sehen möchten. Aber auch kein AKW und kein Kohlekraftwerk - aber natürlich trotzdem Strom, der ist doch unverzichtbar... Die Welt ist schon gemein!

    mfg
    Jonas
  7. Autor dieses Themas

    all-in1

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    all-in1 hat kostenlosen Webspace.

    2. Der Schattenschlag und die Lärmbelästigung für den Menschen
    Keine Frage, dies ist wirklich ein störender Faktor. Allerdings muss man beachten, dass die Auflagen für Windkraftwerke mittlerweile bezüglich der Abstände zu Wohngebäuden so weit erhöht wurden, dass diese Probleme für neu gebaute Kraftwerke nicht mehr existieren sollten.

    Das einzige Problem, was viele Leute haben ist, dass sie das Windrädchen nicht vor ihrer Haustür sehen möchten. Aber auch kein AKW und kein Kohlekraftwerk - aber natürlich trotzdem Strom, der ist doch unverzichtbar... Die Welt ist schon gemein!


    Selbst wenn Anlagen einen Kilometer weit entfernt stehen, sind diese noch zu hören.

    Was aber die eigentliche Frage angeht: Die ist schwer zu beantworten. Fakt ist, das es zu wenig Alternativen gibt um auf die Anlagen zu verzichten. Richtig ist jedoch, das bei genauerer und besserer Planung weniger Anlagen den gleichen Effekt erzielen könnten. Solange es aber Fördermittel noch und nöcher dafür zu kassieren gibt werden sich die Betreiber wenig darum scheren ob Anlage 2563 an genau diesem Standort Effizient und gewinnoptimiert arbeitet oder ob Standort XYZ nicht besser geeignet wäre.


    Es gäbe genügend Alternativen, Biogasanlagen und Solar zum Beispiel. Hier wurden sogar die alten Wassermühlen entsprechend modernisiert, um mehr Leistung raus zu holen. Und die stehen an kleinen Bächen.

    Wir haben hier in der Nähe auch einen kleinen Windpark. Errichtet ca. vor 5 Jahren. Damals wurde um den Bürgern das ganze Schmackhaft zu machen erzählt, dass diese 5 Windräder nach 5 Jahren Gewinne einfahre und die Gemeindekassen somit gefüllt werden. Jetzt 5 Jahre weiter ist noch kein Cent bei der Gemeinde angekommen. Der Betreiber meinte nun, ja die Anlagen bringen ja nur 75% an Leistung an diesem Standort, also haben wir noch keine Gewinne und können eben noch keine Steuern zahlen. Hinzu kommen dann ja noch die Tage, an denen der Windpark, wegen Stromüberfluß steht. Aber er will jetzt noch weitere Anlagen dort bauen.

    Jetzt wurden in der Nachbargemeinde im letzten Jahr 5 neue Windräder genehmigt und auch aufgebaut. Diese sollen laut Betreiber die anderen 5 Anlagen ablösen. Die alten Windräder sollten komplett zurückgebaut werden. Nur stehen diese heute noch. Und ich denke, die werden in 10 Jahren auch noch da stehen. Nur dadurch wird die erste Gemeinde im Leben ja kein Geld mehr in die Kassen bekommen.

    Zu allem Überfluß versucht der Betreiber nun auch noch in unserer Gemeinde seinen Windpark zu erweitern. Unsere Gemeinde war damals Einstimmig gegen einen Windpark. Die einzigen Befürworter sind ein paar Landwirte (Die bekommen ja Geld vom Betreiber, wenn denn dort gebaut wird) und welche, die auf der anderen Seite des Ortes weit ausserhalb Leben. Der neue Windpark soll dann 500m von mir errichtet werden und meine herrliche Aussicht nach Süden auf ein Waldgebiet verbauen. Zum Glück können die nicht dichter bauen, da meinem Vermieter der Rest des Landes dazwischen gehört. Und dieser ist zum Glück ein Windkraftgegner.
    Leider lässt sich Aufgrund der gesetzlichen Lage nur wenig gegen neue Windkraftanlagen machen. Ist ein Gebiet erstmal als Windparkfläche ausgewiesen, dann darf dort auch gebaut werden.

    Die Anlagen stehen ca. 2 km von mir entfernt, bei Ostwind kann ich diese Anlagen hören. Also die gesetzliche Regelung über die Entfernung zu Wohnraum geht noch nicht weit genug.

    Selbstverständlich haben wir auch eine Biogasanlage. Betrieben wird diese von einem Zusammenschluß mehrerer Landwirte und dem Lohnunternehmer hier im Ort. Die Landflächen für diese Anlage sind so groß, dass ein Fruchtwechsel erfolgen kann, man also ein Jahr Mais für die Biogasanlage und das andere Jahr dann Brotgetreide auf der gleichen Fläche. Einziges Manko dieser Anlage ist, dass diese die Abwärme noch ungenutzt lässt. Und natürlich dass diese bei zu geringer Abnahme von Strom durch den Verbraucher auch mal abgeschaltet wird.
    Das Abschalten von Biogasanlagen hat allerdings einen sehr negativen Effekt. Zwar kann man das erzeugte Gas in einem Tank lagern, aber eben nur bestimmte Mengen. Den Bakterien, die das Gas erzeugen, kann man ja leider nicht sagen:
    "Jungs wir dürfen heute keinen Strom produzieren, also esst nichts!"
    Es wird also ständig Gas produziert. Und was geschieht mit dem überschüssigen Gas? Genau, es wird nutzlos verbrannt!

  8. mein-wunschname

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    all-in1 schrieb:
    Ich finde es richtig, Windkraftanlagen sind in meinen Augen nicht mehr Zeitgemäß.


    Tatsache ist ja auf jeden Fall, dass die Windenergiebelastung der Fläche in SH extrem hoch ist, mit 373 kW/km² (installierte Leistung) 14 Mal mehr als in Bayern und auch immer noch doppelt so viel wie in Brandenburg (wo dieser Spargel auch schon ganz schön dicht steht). Für diese Tatsache sind sicher politische Faktoren nicht unerheblich, aber in Bezug auf die natürliche Bedingungen einer effektiven Windenergieerzeugung ist SH garantiert Spitzenreiter.

    Welche Form der Energieerzeugung ist denn heutzutage zeitgemäß? Naturschützer streiten darüber ob Windräder tatsächlich das Leben von Wildtieren stärker beeinträchtigen als kilometerweite Monokulturen ("Vermaisung"). Solarenergie ist im Grunde ohne direkte bzw. indirekte staatliche Förderung in D nicht rentabel (außerdem noch jahreszeitlich extrem ungünstig verteilt). Gasturbinen mit Gas vom Russen - keinesfalls. AKW geht auch nicht - ein großer Tsunami droht mit Sicherheit in D zwischen 2780 und 3920.

    Mehr als 100 Jahre lang dominierten in D Stein- und Braunkohle. Ganze Dörfer wurden zwangsumgesiedelt, Straßenzüge sackten ab. Pro Jahr starben im 20.Jahrhundert in D Ølich 40 Menschen bei einem Grubenunglück. Silikose war im Ruhrgebiet beinahe eine Volkskrankheit. Noch heute betreut die Bergbau-Berufsgenossenschaft ca. 10.000 Silikosefälle.

    ...und heute haben wir das Rauschen der Windräder - schlimm, ganz schlimm, vor allem in Fällen wie diesem hier geschilderten:
    http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article107844076/Wenn-Windraeder-krank-machen.html
    Zitat daraus:
    500 000 Mark zahlten die beiden damals für den Hof und sechseinhalb Hektar Land. Hunderttausende Euro haben sie seitdem investiert.

    und dann aber
    Zehn Monate nach ihrem Einzug wurde eine Anlage nach der anderen neu errichtet, bis es 113 wurden. Der Wert des Hofes ist wegen der Windkraftanlagen stark gesunken, sagen sie.

  9. turmfalken-nikolai

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    Das Schlimme ist ja das ein Gutachten das vorige "widerlegt", dann folgt ein Weiteres was wieder zu anderen Ergebnissen führt und so geht das immer weiter. Die Ergebnisse decken sich oft mit den Interessen der Auftraggeber der Gutachten. Unabhängige Gutachten gibt's eher weniger.

    Klar verschandeln die Windräder die Landschaft aber was erst ist mit den Tagebauen? Flächen von vielen vielen Hektar Wüstenähnlich, mal ganz zu schweigen von den Luftverschmutzungen durch die Braunkohlekraftwerke.

    Aber wenn es danach geht findet man gegen jede Form der Energiegewinnung Argumente warum genau diese Form krank macht, die Umwelt verschandelt oder was auch immer!

    Diesen Leuten sollte man den Strom abklemmen! Solln die sich doch n Hometrainer mit Generator ins Wohnzimmer stellen! Mal sehen wie weit die damit kommen!
  10. Autor dieses Themas

    all-in1

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    Eine Biogasanlage wird heute nur noch genehmigt, wenn so viel Land vorhanden ist, das es keine Monokultur mehr gibt, zumindest hier in S-H.

    Der Tagebau bietet aber auch wieder neue Chancen. Hier haben wir einen Tagebau von Kiesflächen. Diese werden alle wieder renaturiert. In der nähe von Flensburg werden fast 100 Hektar Seenlandschaft aus einem ehemaligen Kiesabbau zur Naturschutzfläche.

    In einer kleineren Kieskuhle haben sich unter Naturschutz befindliche Pflanzen und Vögel angesiedelt, diese Fläche steht seit über 20 Jahren unter Naturschutz.

    In euren Argumenten kann man nur erkennen, dass einfach nur Profitgier dahinter steckt, ohne etwas auch nur im geringsten voll zu durchforschen. Ist doch egal, ob Natur oder Mensch dabei drauf gehen.
  11. turmfalken-nikolai

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    turmfalken-nikolai hat kostenlosen Webspace.

    all-in1 schrieb:


    In euren Argumenten kann man nur erkennen, dass einfach nur Profitgier dahinter steckt, ohne etwas auch nur im geringsten voll zu durchforschen. Ist doch egal, ob Natur oder Mensch dabei drauf gehen.


    Das ist eine Unterstellung! Schon deswegen weil ich beispielsweise gar nichts davon habe. Ich habe weder in irgendwelche Anlagen zur Energiegewinnung investiert noch profitiere ich direkt von ihnen.

    Schau Dir mal die Tagebaugebiete in der Lausitz an! Bis diese Flächen renaturiert sind vergehen Jahrzehnte. Allein die vielen Dörfer die zu Gunsten der Tagebaue abgerissen und die Bewohner zwangsumgesiedelt wurden sind doch wohl auch ein nicht zu widerlegendes Argument!

    Deswegen schrieb ich vorhin schon: Jede Form der Energiegewinnung hat ihre Vor- aber auch Nachteile!

    Und an anderer Stelle kam auch schon zur Sprache: Energiegewinnungsanlagen ja, aber bitte nicht vor meiner Haustür!

    Fakt ist: Eine Lösung die allen Ansprüchen gerecht wird kann es nicht geben! Von den Technologien her gesehn haben wir momentan nur die Wahl zwischen Pest und Cholera!

    Beitrag zuletzt geändert: 17.5.2016 10:43:36 von turmfalken-nikolai
  12. Autor dieses Themas

    all-in1

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    turmfalken-nikolai schrieb:

    Und an anderer Stelle kam auch schon zur Sprache: Energiegewinnungsanlagen ja, aber bitte nicht vor meiner Haustür!

    Fakt ist: Eine Lösung die allen Ansprüchen gerecht wird kann es nicht geben! Von den Technologien her gesehn haben wir momentan nur die Wahl zwischen Pest und Cholera!


    Ich habe nichts gegen eine Biogasanlage vor meiner Haustür. Nur auf einen rotierenden Betonpfeiler will ich nicht schauen, der nachts dann auch noch Lärm macht.

    Wegen des benötigigten Kieses, dass wir zum bauen benötigen, werden wohl in ein paar Jahrzehnten auch ganze Dörfer umgesiedelt werden müssen. In Neubrandenburg werden wohl auch noch einige Gemeinden weichen müssen, damit wir noch Kalk für Beton und Zement haben (wird nun aus Ägypten importiert, und richtet in Afrika den gleichen Schaden an.) Aber um den Bergbau ging es ja nicht. Hatte doch Eingangs geschrieben, dass diese Art der Energiegewinnung auch für mich nicht in Frage kommt.

    Und Biogasanlage heisst nicht gleich Mais. Wir Schleswig-Holsteiner kennen auch noch zwei Alternativen.

    So steht eine Biogasanlage im Kreis Rendsburg-Eckernförde. Dort wird vom ganzen Kreis der Bioabfall hin gebracht, aufgearbeitet und in die Anlage geschoben. Heraus kommt allerfeinste Gartenerde.
    Eine andere Anlage wird mit Hirse und Roggen und natürlich Gülle beschickt. Durch diese Fruchtfolge können 2 Ernten im Jahr eingefahren werden. Also Monokultur war gestern. Auch Zuckerrüben eignen sich gut für neuere Anlagen zur Energiegewinnung.
    Und einen weiteren Vorteil haben Biogasanlagen, die mit Gülle betrieben werden. Die Gülle, die von dort auf die Felder gefahren wird riecht fast gar nicht mehr, da der Schwefel im Gas gebunden wird (wird natürlich vor der Verbrennung herausgefiltert). Und die Abwärme, kann auch noch genutzt werden. So zahlt mein Vater zum Beispiel an den Biogasanlagenbetreiber nur noch 200,-€ im Jahr für Heizung und Warmwasser.

    Einziger Nachteil, ist das immer noch Abgase da sind. Dafür liegen mir allerdings auch keine Werte vor, ob diese denn besser sind als aus den Kohlearten, Öl, Holzschnitzel oder Putins Gas.

    Also ich lebe lieber in Schlupfenhausen neben einem Gaspilz als vor einem rotierendem Betonpfeiler.
  13. bruchpilotnr1

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    bruchpilotnr1 hat kostenlosen Webspace.

    Ich selbst finde Windkraftanlagen eine der besten erfindungen. Die Energie ist sauber und quasi im überfluss zu haben. Sie mögen zwar alt sein (also die Technik), jedoch sind diese die beste alternative zu Atom/Kohle Kraftwerken. Und wir haben die Windkraft schon seit Jahrhunderten im Gebrauch gehabt. Zb bei der herstellung von Mehl.

    Also ich sag, JA die Windkraftanlagen sind Zeitgemäß und werden es sicherlich noch laaaange bleiben.
  14. kalinawalsjakoff

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    kalinawalsjakoff hat kostenlosen Webspace.

    bruchpilotnr1 schrieb:
    Ich selbst finde Windkraftanlagen eine der besten erfindungen. Die Energie ist sauber und quasi im überfluss zu haben. Sie mögen zwar alt sein (also die Technik), jedoch sind diese die beste alternative zu Atom/Kohle Kraftwerken. Und wir haben die Windkraft schon seit Jahrhunderten im Gebrauch gehabt. Zb bei der herstellung von Mehl.

    Also ich sag, JA die Windkraftanlagen sind Zeitgemäß und werden es sicherlich noch laaaange bleiben.


    Magst du ein paar solcher Diger auch direkt in deiner Nachbarschaft haben? Also in direkter Sicht und Hörweite?
  15. kommunikationskonzepte

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    Magst du ein paar solcher Diger auch direkt in deiner Nachbarschaft haben? Also in direkter Sicht und Hörweite?


    Schlimm ist ja nicht nur der für uns Menschen hörbare Sound sondern auch der, z.B. nur für Tiere hörbare Schall in besonders tiefen Frequenzbändern.

    Und wir haben die Windkraft schon seit Jahrhunderten im Gebrauch gehabt. Zb bei der herstellung von Mehl.


    Diese Anlagen hatten aber bei Weitem nicht die Ausmaße und Geräuschpegel der heutigen Megawatt-Türme...
  16. bruchpilotnr1

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    kalinawalsjakoff schrieb:
    Magst du ein paar solcher Diger auch direkt in deiner Nachbarschaft haben? Also in direkter Sicht und Hörweite?


    Kommt darauf an. Also ist es auf meinem Grundstück ? Ist diese weit genug entfernt von Menschen?

    Wenn soeine auf meinem Grundstück stehen soll, dann will ich von dessen produzierten strom etwas abhaben, also mich anschließen lassen. Wäre wohl das mindeste.

    Sie müsste auch weit genug entfernt sein damit man selbst in sicherheit ist, sollte mal soein flügel abfallen.

    Die lautstärke von diesen Windanlagen wäre auch kein problem. Wenn diese in der nacht zu laut sind könnte man die Ruhezeiten bestprechen. Tagsüber geht man für gewöhnlich Arbeiten. Da wird wohl kaum jemand etwas gegen windlärm haben.
  17. turmfalken-nikolai schrieb:
    Das ist eine Unterstellung! Schon deswegen weil ich beispielsweise gar nichts davon habe. Ich habe weder in irgendwelche Anlagen zur Energiegewinnung investiert noch profitiere ich direkt von ihnen.

    Schau Dir mal die Tagebaugebiete in der Lausitz an! Bis diese Flächen renaturiert sind vergehen Jahrzehnte. Allein die vielen Dörfer die zu Gunsten der Tagebaue abgerissen und die Bewohner zwangsumgesiedelt wurden sind doch wohl auch ein nicht zu widerlegendes Argument!
    Ja, wenn man sich mal auf die unmittelbaren Auswirkungen beschränkt (von den gigantischen indirekten Auswirkungen der Kohle durch den CO2-Ausstoß wollen wir gar nicht reden!), dann trifft die Kohle wenige Menschen wirklich hart (Häuser abgebaggert oder Asthma und Lungenkrebs in der Nähe von Kohlekraftwerken).
    Windenergie betrifft zwar mehr Menschen aber dafür nur leicht. Das ist doch gerechter!

    Und ob Windräder die Landschaft verschandeln ist sowieso subjektiv. Ich finde manchmal können sie sogar schön aussehen:
    [1], [2], [3]

    Wahrscheinlich ist das alles Gewöhnungssache. Es gibt ja auch Kalenderbilder mit Eisenbahnbrücken und Leuchttürmen!
  18. turmfalken-nikolai

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    Ich brauch ja nur in die Großstädte schauen mit den dicht an dicht gebauten Betonklötzen. Was sieht daran schön aus?

    Und was die Auswirkungen auf Mensch und Natur angeht: Atomkraftwerke können da wesentlich mehr Schäden anrichten als jede Windkraftanlage. Siehe Fukushima oder Tschernobyl. Von den Langzeitwirkungen des Atommülls in den Endlagern mal ganz zu schweigen! Da strahlt es noch tausende von Jahren und niemand kann garantieren das die Strahlung da mal austrit. Jetzt schon gibt es ja massive Probleme mit verrosteten Fässern etc.

    Deswegen vertrete ich ja wie gesagt die Meinung das jede form der Energieerzeugung ihre Vor - und auch Nachteile hat.
    Drum herum kommen wir aber in unserem technisierten Zeitalter nicht Energie zu erzeugen auf welche Art auch immer. Und es wird demnach immer irgendwo zu Differenzen zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen kommen.

    Das Schlimme ist nur, das die Gegner der einzelnen Technologien auch keinerlei Alternativen anbieten können die keine Auswirkungen auf Mensch und Natur haben.
  19. turmfalken-nikolai schrieb:
    Und was die Auswirkungen auf Mensch und Natur angeht: Atomkraftwerke können da wesentlich mehr Schäden anrichten als jede Windkraftanlage. Siehe Fukushima oder Tschernobyl. Von den Langzeitwirkungen des Atommülls in den Endlagern mal ganz zu schweigen! Da strahlt es noch tausende von Jahren und niemand kann garantieren das die Strahlung da mal austrit. Jetzt schon gibt es ja massive Probleme mit verrosteten Fässern etc.
    Ja, man muss hier halt zwischen der Art von Schäden unterscheiden: direkt vs. indirekt. Im Regelbetrieb vs. wenn was schief geht.
    Deswegen vertrete ich ja wie gesagt die Meinung das jede form der Energieerzeugung ihre Vor - und auch Nachteile hat.
    Ja. Und Erneuerbare haben natürlich große Nachteile, nämlich die Volatilität (bis auf Biomasse und Laufwasser) und die Kosten. Und von dem Hauptvorteil der Erneuerbaren, nämlich der CO2-Neutralität, wird man wenig haben, solange Schmutzfinken wie Australien, USA, China, Indien usw. munter weiter den Dreck in die Atmosphäre pusten.

    Aber Leute, die mit Vogelschlag oder Landschaftsverunstaltung gegen Windkraft argumentieren, machen sich lächerlich. Das sind nur die typischen "Hauptsache-Dagegen"-Idioten, die auch die Welt.de-Kommentarspalten mit ihrem dummen Gegrantel vollspammen. Get a life! :biggrin:
  20. Autor dieses Themas

    all-in1

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    kamakura schrieb:
    turmfalken-nikolai schrieb:
    Und was die Auswirkungen auf Mensch und Natur angeht: Atomkraftwerke können da wesentlich mehr Schäden anrichten als jede Windkraftanlage. Siehe Fukushima oder Tschernobyl. Von den Langzeitwirkungen des Atommülls in den Endlagern mal ganz zu schweigen! Da strahlt es noch tausende von Jahren und niemand kann garantieren das die Strahlung da mal austrit. Jetzt schon gibt es ja massive Probleme mit verrosteten Fässern etc.
    Ja, man muss hier halt zwischen der Art von Schäden unterscheiden: direkt vs. indirekt. Im Regelbetrieb vs. wenn was schief geht.
    Deswegen vertrete ich ja wie gesagt die Meinung das jede form der Energieerzeugung ihre Vor - und auch Nachteile hat.
    Ja. Und Erneuerbare haben natürlich große Nachteile, nämlich die Volatilität (bis auf Biomasse und Laufwasser) und die Kosten. Und von dem Hauptvorteil der Erneuerbaren, nämlich der CO2-Neutralität, wird man wenig haben, solange Schmutzfinken wie Australien, USA, China, Indien usw. munter weiter den Dreck in die Atmosphäre pusten.

    Aber Leute, die mit Vogelschlag oder Landschaftsverunstaltung gegen Windkraft argumentieren, machen sich lächerlich. Das sind nur die typischen "Hauptsache-Dagegen"-Idioten, die auch die Welt.de-Kommentarspalten mit ihrem dummen Gegrantel vollspammen. Get a life! :biggrin:


    Die Fässer müssen ja rosten, wenn sie in salzige Luft gestellt werden. Ausserdem weiss jeder Mensch, das Metall rostet, nur die Idioten von Akademikern, die auf solch eine Lösung gestossen sind anscheinend nicht.

    Aber zurück zur Windkraft, im Ernstfall sind die Dinger nicht ohne.
    Szenario 1: Ein Servicetechniker ist da oben zusammengebrochen. Gehen wir mal von dem Guten aus, dass er keine Panik bekommt. So die Rettungssanitäter kommen nicht zu ihm, und schon gar nicht können sie den Mann bergen. Die freiwilligen Feuerwehren, denn die sind dann dafür Verantwortlich, haben gar keine so langen Seile für die Bergung in den Höhen. Es soll zwar in jeder Anlage ein seil und ein Gurt vorhanden sein, aber eins reicht ja gar nicht aus. Denn damit kommt ja nur der Feuerwehrmann nach oben und wieder zurück, der Verletzte kann also noch nicht geborgen werden. Also muss man zur nächsten Anlage laufen. Oh Scheisse, da ist ja ein Schloß vor der Rescue-Box, wenn die denn aussen angebracht ist. Denn im Regelfall ist das rescue-Material nämlich in der Anlage hinter einer verschlossenen Stahltür. Also den Betreiber annrufen, dass dieser einen Schlüssel vorbeibringt. Das ist alles Wertvolle Zeit, die Leben kosten kann. Und wer sagt denn, das in der nächsten Anlage, das Rescue Material auch noch vorhanden ist? Es könnte in der zwischenzeit auch geklaut worden sein. Denn das Seil und der Gurt kosten eben mal 1500,-€.

    Szenario 2: Eine Anlage gerät in Brand. Da hilft nur weiträumig absperren. Denn für einen solchen Fall ist das in die Nähe kommen an eine Windkraftanlage nur noch was für Selbstmörder.

    In der Produktion sind alleine nur bei vestas in Dänemark bereits 80 Angestellte vergiftet worden. Siehe auch http://www.shz.de/deutschland-welt/wirtschaft/giftstoff-epoxy-vestas-angestellte-in-daenemark-vergiftet-id13727841.html-
    Im Brandfall werden also Giftstoffe freigesetzt. Und Kunststoffe haben garantiert auch Abrieberscheinungen, besonders wenn dieser in die Jahre kommt. Dieser Kunststoff gelangt dann mit ziemlicher Sicherheit in unsere Nahrungskette.

    Und ich bin sicherlich keiner derjenigen Hauptsache Dagegen Idioten. Ich bin extra aufs Land gezogen, um nachts Ruhe zu haben. Da muss ich dann nicht so einen Lärmgenerator in meiner Nachbarschaft haben.

    Beitrag zuletzt geändert: 19.5.2016 20:06:07 von all-in1
  21. Dass bei Atommüll-Fässern aus Stahlblech Korrosionsgefahr besteht weiß auch jeder Akademiker, der irgendwas mit Naturwissenschaften oder Technik studiert hat. :tongue:

    Im Gegensatz zu den USA sind hierzulande die Container nicht aus Edelstahl gefertigt, nicht mal die für hochradioaktiven Atommüll. Das liegt aber nicht an den "Idioten von Akademikern" sondern wird leider aus Kostengründen so gemacht.
  22. Diskutiere mit und stelle Fragen: Jetzt kostenlos anmelden!

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