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System (Kapitalismus) verstehbarer, nachvollziehbarer machen

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  1. Autor dieses Themas

    admyad

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    Hey,

    es dreht sich um Daten, Programmierung, Politik + Wirtschaft.

    Ich möchte eine "I-Net-Seite" schaffen, auf der es sich um (dein, aller) Geld dreht. So wie ich meine, das, was den meisten am wichtigsten ist, ihr Geld. Abgesehen von Politik, für die sich weniger Leute interessieren, ist es bei dem eigenen Geld, etwas anderes, hiervon wollen die meisten mehr für sich.

    Es gibt meiner Ansicht nach 2 Möglichkeiten mehr Geld zu haben(Die eigenen Einkünfte zu erhöhen):

    1. mehr Einkünfte durch mehr-Arbeit, oder andere-bessere Arbeit oder Geschäfte.

    2. durch verringerung dessen was einem von dem Ertrag der eigenen Tätigkeit(Arbeit und oder Geschäfte) genommen wird.
    Punkt 1 ist wohl dass, was viele versuchen.

    Punkt 2:
    Wo bleibt mein Geld?

    Das ist es wohl, was viele interessiert. Gemeint sind die Zwangsabgaben, die wohl alle haben.

    Annahmen sind:

    Jedes Stückchen Geld ist zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort, hat einen bestimmten Besitzer usw..

    Die Transparenz des Kapitals. Es muß Nachvollziehbar sein, was in dem System in dem wir leben wie passiert. Es passiert ja nicht einfach so, sondern, es hat alles seinen Grund.

    Wenn man dann wüßte, wo das jeweilige Geld bleibt, könnte man danach fragen. Es klären.

    Der einzelne könnte sich dann in Beziehung zu dem System setzten.

    Z.B.:
    Von den Abgaben eines einfachen Arbeiters die hier bei 1000 Euro Brutto 350 Euro betragen mögen, bleiben
    100 Euro da->
    80 da->
    70 da->
    60 da->
    40 da->

    Was ich meine ist, dass man sich dieser komplexivität Stück für Stück nähert.

    Es wird wohl so sein, dass es nie gänzlich aufgeschlüsselt werden kann, jedoch wäre das das Gegenteil von dem, was jetzt ist.

    Man wüßte dann um welche Beträge es sich wo dreht. Man würde sich auf Beträge einigen, selbst wenn sie nicht wahr sind sie jedoch so greifbar machen und so als wahr einordnen können.

    Grundlage hierfür sind Daten, die uns zur Verfügung stehen(z.B. in der BRD), jedoch sind diese Daten bisher nicht geordnet in Bezug zu X abrufbar.

    Es sollen nur legal verfügbare Daten verwendet werden. Es ist quasi eine erweiterte doppelte Buchführung aller Haushalte von Bund, Ländern und Kommunen zunächst Grundlage. Es werden in den Rechnungen Unklarheiten auftreten, nach denen dann gefragt werden kann.

    Für die Programmierung, sowie die spätere Dateneingabe, werden viele Leute benötigt. Diese könnten von den Werbeeinnahmen ihrer Daten(seite) des jeweiligen Bezirkes profitieren. Man könnte dies mit den Wikipedia-Projekten vergleichen.

    Wenn ich richtig gelesen habe, sind Werbeeinnahmen auch hier bei lima-city(für lima-city) möglich.

    Der Datenabruf würde dann ähnlich wie bei Google funktionieren.


    Hat jemand daran Interesse bzw. Fragen?

    lg
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  3. fatfreddy

    Kostenloser Webspace von fatfreddy

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    Na was denn jetzt? Nu hab ich viel gelesen und bin weniger schlau, als zuvor.

    Ich finde einen Thread im Forum "Politik & Wirtschaft" mit dem Titel "Antworten auf: System (Kapitalismus) verstehbarer, nachvollziehbarer machen". Was erwarte ich dort? Richtig! Eine Diskussionsbasis zum betitelten Thema.

    Was finde ich? Viel Text, dessen Zusammenhänge sich nur erraten lassen.

    Was lese ich daraus? Du willst eine Website zur, in welcher Art auch immer gestalteten Kaptialismuskritk, -bewertung oder -erklärung schaffen, für die Du Leute suchst, die diese für dich erschaffen. Welch Ironie, daß hier gleich kapitalistische Anreize, sprich Werbeeinnahmen, gegeben werden. :wink:

    Meine Meinung dazu:

    1. falscher Forenbereich
    2. Unklare Ideen
    3. Unklare Richtung
    4. Deine Thesen/Prämissen haben, zumindest wie Du sie im Beitrag darstellst, Bildzeitungsniveau, sind bruchstückhaft oder nicht verständlich.
    4. Wer in der Lage ist, so eine Website zu bauen, braucht dich dafür nicht. Du sagst nicht, was Du bei dem Projekt leisten willst


    . Diese könnten von den Werbeeinnahmen ihrer Daten(seite) des jeweiligen Bezirkes profitieren. Man könnte dies mit den Wikipedia-Projekten vergleichen.

    Wikipedia finanziert weder sich, noch die Autoren aus Werbeeinnahmen.


    Schade eigentlich! Eine gehaltvolle Diskussion zum Thema "Wir und unser Verhätnis zum Geld " hätte ich recht interessant gefunden


    Beitrag zuletzt geändert: 22.10.2012 1:10:52 von fatfreddy
  4. daswing

    Moderator Kostenloser Webspace von daswing

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    → gemeldet von ***

    Falsches Forum => Suche & Finde (SPAM)


    fatfreddy schrieb:
    Ich finde einen Thread im Forum "Politik & Wirtschaft" mit dem Titel "Antworten auf: System (Kapitalismus) verstehbarer, nachvollziehbarer machen". Was erwarte ich dort? Richtig! Eine Diskussionsbasis zum betitelten Thema.

    Was finde ich? Viel Text, dessen Zusammenhänge sich nur erraten lassen.

    /../

    Meine Meinung dazu:

    1. falscher Forenbereich


    Aufgrund dieser zitierten und meiner eigenen Meinung -> *verschoben in das Spam-Forum*

    MfG Stephan
  5. Autor dieses Themas

    admyad

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    hey,
    tja ist lange her, ich und Computer, sorry.

    Gut, ist sehr komplex das Thema.
    zunächst zu meinem:
    Diese könnten von den Werbeeinnahmen ihrer Daten(seite) des jeweiligen Bezirkes profitieren. Man könnte dies mit den Wikipedia-Projekten vergleichen.
    Ich beziehe mich hier auf Wikipedias Charakteriska der Zusammenarbeit vieler Leute, nicht die finanzierung Wikipedias.
    ______________

    Da ich selbst Programmierer bin, zwar schon 20 Jahre her, dreht es sich nicht darum, dass andere für mich an etwas arbeiten sollen, sondern mit mir, ich übderenke dies schon seit Ende der 90er. Auch ist die Transparenz des Systems Inhalt der Piraten - Partei.

    Also, ich werde in den nächsten Wochen anfangen mit der Seite. Es sind dafür recht einige Datenbanken notwendig, ich habe erst 2.

    Ich selbst bin an Geld gar nicht so interessiert. Dieses wäre dann im Team zu besprechen.

    Es sollen zunächst alle Haushaltsdaten aufgenommen werden.
    Nun werden die eingegebenen Haushalte leicht abrufbar sein.

    Im nächsten Schritt wird es dann möglich sein, dass man seine Zwangsabgaben als Anteil der Haushalte sieht.
    Die verschieden Haushaltsdaten sind zwar verfügbar, jedoch sind sie nicht in Bezug zu irgendetwas abrufbar. Deswegen ist es so, dass nur die jeweiligen Verwaltungen ihre Haushalte überschauen können. Politiker haben zur Zeit nur über die Verwaltung einen sinnvollen Zugriff darauf. Alle anderen haben keine sinnvolle zugriffsmöglichkeiten.

    Es soll keine Kritikseite werden. Es werden einfach nur Daten/Beträge verschieden abrufbar dargestellt. So, dass sich der einzelne einfach durchklicken kann und sich leicht ein Bild machen kann von seiner Frage wo sein Geld oder zunächst einfach das Geld bleibt.

    Ich denke nicht, das es der Sache einen Abbruch tut, wenn damit die Leute, die ihre Zeit dareinstecken, und die Seiten pflegen, dafür honoriert werden. Ich halte es eher für nötig, da anders als z.B. bei Wikipedia, es so sein wird, das es nicht einzelne Seiten mit verschieden Links sind, sondern das sich die Beträge entsprechend aus den Seiten ergeben. Dafür ist es notwendig, dass nicht hunderte von Leuten auf einer Seite arbeiten(und Zugriffsrechte haben), sondern es wenige zuverlässige mit entsprechenden Rechten gibt.

    Eins der Ziele dieser Seite ist, dass, die Leute wenn sie erst wissen wo ihr Geld jeweils bleibt, dann danach fragen stellen können. Dies ist bisher konkret nicht einfach möglich.

    Wenn ich(jemand) wissen will, wo meine Zwangsabgaben der letzten Jahre geblieben sind, werde ich lange(wohl Monate) brauchen, bis ich weiß, wieviel von meinem Geld wann bei welchem Referat(Kostenstelle) für was ausgegeben wurde.

    Meine Annahme ist, wenn ich nicht weiß, über welche Beträge ich rede, wie will ich dann da konkret nach irgendetwas fragen.

    Sind die Daten jedoch aufbereitet, kann ich sie verschiedenen sortieren, also nach Kostenstelle(Alphabetisch) oder Betrag je auf oder absteigend.
    So habe ich dann zwar alle Daten, muß mir aber nicht alle ansehen, sondern gucke einfach wo bleibt das meißte.

    Dieses Projekt wird niemand allein schaffen. Es wird hofentlich dann mehrere Seiten dieser Art geben, und die beste wird sich durchsetzen.

    Ob es nun meine ist, ist dabei egal, es dreht sich darum, dass es geschieht. Auch würde ich woanders daran mit arbeiten, nur habe ich soetwas noch nirgends gefunden. Eine Partei wird dies nicht leisten können.

    Ich hoffe es ist nun etwas klarer geworden. Wenngleich diese Seite keine politische Stellung einnehmen soll, ist sie gerade deswegen(unparteiisch) für jeden interessant. Weil es sich ums wichtigste im Kapitalismus das Geld dreht, ist es sehr politisch, es dreht sich letztendlich um Arbeitserträge. Es wird sich auf den Seiten über Beträge geeinigt, diese erfragt und aufgelistet. Die Basis für fragen(der einzelne kann sich so um seine Interessen kümmern) wird gestellt, aber diese fragen werden nicht auf den Seiten kommuniziert, nur die Antworten d.h. die Beträge die z.b. fehlten.

    Wenn die Leute wissen wo ihr Geld bleibt können sie sich darum kümmern, daraus erwächst Macht. Was da dann daraus erwächst will(kann) ich nicht steuern, ich will nur das die Leute wissender handeln. Das käme dann mündigen Bürgern sehr nahe. Es würde so der einzelne auch eher seine weiteren Interessen verfolgen können.

    Wie soll ich den Kapitalismus verstehen, wenn ich nicht um die Nutznueßer weiß, weiß eben wo das Geld bleibt. Das sollte die Diskussion sein. Wie ist es am besten darzustellen.

    Ein gewünschter Effekt(Traum) wäre es, wenn ein jeder seine Interessen mit seiner vollen Macht durchsetzen kann, kann am Ende keiner mehr haben als ein anderer.

    Mit den Zwangsabgaben wird einem ja nicht nur das Geld-Arbeitsertrag genommen, sondern auch die damit verbunden Macht - Bestimmungsgewalt.
  6. m******e

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    Wie genau stellst Du dir das vor?
    Politik, Wirtschaft und Finanzen werden wohl kaum noch voneinander zu trennen sein - so traurig das auch ist.
    Aber um deinen nachvollziehbaren Drang zu diesen Themen nicht im Keim zu ersticken: Soetwas gibt es bereits.

    Z.B. wird in einem nicht ganz unbekannten Blog über die oben angeschnittenen Themen berichtet. Eine Blondine - welche in ihrem Twitteraccount den Anspruch erhebt, zu 250% blond zu sein - befasst sich, grob umrissen, mit Themen wie:
    Regierungspolitik, Bankenwesen, Verschuldung, Datenschutz, Verbraucherschutz, Überwachungswahn, und dem Finanz-Wesen und -System, und der Finanz-Politik und -Krise.
    Es gibt noch mehr.

    Allerdings stellt sich hier die Frage, ob es sich tatsächlich um nur eine junge blonde Dame, oder eine Organisation handelt. Wie auch immer dem sei - blond ist sie jedenfalls nicht. Tatsächlich werden mit enormen Hintergrundwissen zusammenhängende Hintergründe auf einem Niveau schamlos offengelegt, welche für fast jeden Otto Normal nachvollziehbar ist.

    Etwas weiter ausgeholt, werden diese Themen behandelt:
    Altersvorsorge, Klima, Bundestagswahl, KapitalmarktSzenarien, Wissenschaft, BTW2013, Krieg, Kredit, Finanzkrise, Vorsorge, Volkswirtschaft, Kontinentalsozialismus, Finanztransaktionssteuer, EU, Krisenvorsorge, Eurobonds, Griechenland, Nachrichten, Steuern, DAX, Gold, Betriebswirtschaft, ltw, Gender, Kapitalismus, Pflegereform.
    Es gibt noch mehr.

    Darüberhinaus gibt es noch weitere Webseiten, die sich mit den ^^ Themen und ihren Folgen beschäftigen. Da wären..
    theintelligence.de
    lostineu.eu
    post-von-horn.de
    start-trading.de/blog
    rottmeyer.de
    jasminrevolution.wordpress.com
    keas
    keas (blog)
    .. um nur wenige aufzuzählen.

    Wozu also jetzt ein weiteres Forum schaffen, wo doch bereits nahezu alle Gebiete abgedeckt sind?
  7. Autor dieses Themas

    admyad

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    ok,

    danke dir für die Links,

    werde ich mit mehr zeit mal genauer anschauen.

    will eh noch mal mit den piraten in meiner Stadt sprechen(Daten-cd usw.), also dauert eh noch,

    menschle schrieb:
    Wie genau stellst Du dir das vor?


    Das ist so einfach nicht zu vermitteln(fast so komplex wie das Original), denke ich. Im ersten Post habe ja einiges angeschnitten, welches nur zu einem Durcheinander für den Betrachter führte.
    Einiges noch, da du ja schon viel Zeit investiert hast(obwohl es sehr komplex ist):

    die programmiertechnischen schwierigkeiten, habe ich im Laufe der Jahre gelöst, es dreht sich im Grunde genommen einfach um men-power und Hardware:
    eine kleine Stadt wie z.B. Göttingen benötigt pro Jahr ca. 9 MB Speicher(Bilanz) daraus ergibt sich z.T. der Speicherplatzbedarf für die gesamte BRD. Der Rechenaufwand wird u.a. z.B. mittels redundanten Daten minimiert.
    - für sämtliche Haushalte z.B. aus der BRD (aber auch darüber hinaus)
    - dann die sich oft ändernden Steuern sollten errechnet werden können
    u.v.a.m.

    Ich hatte die Hoffnung hier bei lima-city die Hardware-Unterstützung zu finden, da muß ich mal abwarten.
    Die men-power würde nach dem Start der Seite mit der Bekanntheit wachsen, hier mag wohl niemand Zeit in so ein Projekt stecken, was verständlich ist(als "Fachidiot" bin ich da ja leicht blind).

    Telefonate - Konferenzen sind da unumgänglich. Der Informationsgehalt des Geschrieben reicht einfach dafür nicht aus.

    Wenn jemand wirklich Lust an diesem Projekt haben sollte, würde ich darauf na klar eingehen und meine Problem Lösungen weitergeben, auch für andere Projekte.

    menschle schrieb:
    Politik, Wirtschaft und Finanzen werden wohl kaum noch voneinander zu trennen sein - so traurig das auch ist.


    Nur ganz kurz hierzu:

    Das wird nur getrennt in dem Sinne, das die Beträge auf andere Konten fließen. Mit Wirtschaft oder Politik oder anderem hat es nur durch die Beträge zu tun. Nur das reine Kapital, keine Ablenkung davon.

    Wie ich vielleicht schon erwähnte:
    Jedes Stückchen Geld hat seinen Platz(Haushalte). Ort, Zeit + Besitzer + Verwendungszweck u.a.m. (Teil der erweiterten doppelten Buchführung - mehr Attribute pro Buchung als der reine Betrag - jedoch nur Stichworte - Sortierkriterien u.a.m.)

    Die Verschachtelung für z.B. Hannover würde so aussehen

    Erde -> Staaten(+ NGO's) -> Unterkategorien d. Staaten

    konkret
    Erde -> BRD -> Niedersachsen -> Hannover

    Im Hannoveraner Haushalt werden dann Buchungen kommen zu:
    -> Kindergärten
    -> Straßenbau
    -> u.v.a.m.
    -> und an Bund und Länder sowie zur EU die unter Staaten-Ebene laufen würde

    Bei dem Bilanz-Konto der Kindergärten wär man also in 4 Klicks.
    Jedes Konto kann zu jedem anderen Konto Beziehungen haben - Beträge buchen.

    Dies eben wäre die geo-politische Sortierung, es wären auch andere möglich ohne Änderung.

    lg

    Beitrag zuletzt geändert: 23.10.2012 13:54:48 von admyad
  8. sebulon

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    du wirst ein problem beim programmieren bekommen, weil durch die Kreisläufe im system rekursionen in das system rückwirkend entstehen. die müsstest du dann bei unter 1Cent killen. Jedoch ergeben sich in der masse daraus unzulässige Toleranzen.

    also musst du erstmal das mathematische problem lösen, dass durch das ungelöste Logische/strukturelle problem einhergeht, eh du das programmiertechnische problem lösen kannst...


    alles nachfolgende ist pillepalle...


    zumal mir immer noch nicht klar ist, inwieweit du das machen willst. ein einzelner text hier wird nicht ausreichen, um jemanden zu überreden, das Projekt für dich zu stemmen... du wirst wohl eine Präsentation machen müssen, wie in etwa du dir das endergebnis ausmalst, n welchem Umfang sich das ganze beläuft(wie ich bisher sehe EU weit) und wie skalar es ins kleinste gegliedert wird, datenerhebungen und auswertung...

    komplette staatshaushalte in der EU?

    klar drauf eingehen musst du vorher, bevor du rekrutierne kannst... visionäre gibt es genug, aber die umsetzbarkeit der visionen muss von vornherein für die leute abschätzbar sein...
  9. Autor dieses Themas

    admyad

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    hey

    sebulon schrieb:
    du wirst ein problem beim programmieren bekommen, weil durch die Kreisläufe im system rekursionen in das system rückwirkend entstehen. die müsstest du dann bei unter 1Cent killen. Jedoch ergeben sich in der masse daraus unzulässige Toleranzen


    Da denke ich mir hast du Recht, jedoch wäre das nur so, wenn man die aktuellen Buchungen nimmt. Beim Jahreshaushalt eines Staates oder eines Teil davon reicht es Euro genau. Es soll nicht 100%ig genau werden, aber besser als nu, wo gar nix ist.

    Ich glaub ich schrieb hier auch irgendwo die Jahresbilanz einer Kleinen Stadt (130000 Einw.) würde ca. 9 MB Speicherplatz benötigen, das ist nur die Jahresbilanz mit allen Konten, alles andere verfälscht nur den Blick, das geht na klar kaum.

    Es sind Buchungen von jedem Konto zu jedem Konto möglich, was meinst du genau mit rekursiv, sich selbst aufrufende Buchungen(kenne ich nur aus der Programmierung bisher)?

    sebulon schrieb:
    also musst du erstmal das mathematische problem lösen, dass durch das ungelöste Logische/strukturelle problem einhergeht, eh du das programmiertechnische problem lösen kannst...

    Ich denke, das lasse ich so gar nicht erst entstehen.

    sebulon schrieb:
    ..zumal mir immer noch nicht klar ist, inwieweit du das machen willst. ein einzelner text hier wird nicht ausreichen, um jemanden zu überreden, das Projekt für dich zu stemmen... du wirst wohl eine Präsentation machen müssen, wie in etwa du dir das endergebnis ausmalst, n welchem Umfang sich das ganze beläuft(wie ich bisher sehe EU weit) und wie skalar es ins kleinste gegliedert wird, datenerhebungen und auswertung...

    Ein Präsentation, daran habe ich auch schon gedacht, aber einfach anfangen ist besser. Ich habe wie gesagt schon Jahre daran gearbeitet, und auch etliche Seiten angefangen, die Programmiertechnischen Schwierigkeiten sind wie ich hier schon sagte auch gelöst. Im weiteren, es ist immer möglich, ein Unterkonto zu jedem Konto als genauso normales Konto zu eröffnen, um zu verfeinern bzw. zu berichtigen. Und ich sagte auch hier irgendwo, ist ja viel Text, es geht nicht darum, das ich Leute suche die etwas für mich tun, es dreht sich ums Projekt.

    sebulon schrieb:
    ...komplette staatshaushalte in der EU?

    Es ist ohne Ende konzipiert, es würde alles gehen, auch das - eben in der Eröffnungsbilanz bzw. Schlußbilanz.

    sebulon schrieb:
    klar drauf eingehen musst du vorher, bevor du rekrutierne kannst... visionäre gibt es genug, aber die umsetzbarkeit der visionen muss von vornherein für die leute abschätzbar sein...

    Ja, eingehen versuche ich so gut es geht. Rekrutieren mag ich ja nu gar nicht, fürs Team passt da besser überzeugen.
    _________
    Insgesamt sollte es so sein, dass diejenigen, die ein wirkliches Interesse an diesem Projekt haben, soweit ich es hier ausführen konnte, mich gerne für weiteres kontaktieren können, alle, denen dies hier zu ungenau ist(werden wohl alle sein) mögen bitte auf die entstehende Seite warten und mich dann so kontaktieren.
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