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unterschied der p4 kerne

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  1. Autor dieses Themas

    ruffg

    ruffg hat kostenlosen Webspace.

    hi leutz,
    k?nnt ihr mich bidde ?ber die unterschiede der einzelnen p4 kerne aufkl?ren???
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  3. s******d

    Das d?rfte so ungef?hr das sein was du suchst:
    Willamette

    Willamette, der erste Pentium 4, litt unter Verz?gerungen w?hrend des Design-Prozesses, die angeblich daher r?hrten, dass Intel zeitgleich viele Ingenieure beim Itanium-Projekt sowie den verschiedenen Varianten des P6-Kerns (Pentium II, III und Celeron) ben?tigte. Die meisten Experten sahen in den ersten P4-Prozessoren mit 1.400 und 1.500 MHz eine Notma?nahme Intels, da das Konkurrenzprodukt AMD Athlon Thunderbird den alternden Pentium III zunehmend ausperformte, weitere Verbesserungen am P-III aber nur noch schwer m?glich waren. Willamettes wurden in einem 180-nm-Prozess hergestellt.

    In Tests entt?uschte der Pentium IV die Analysten: An die Leistung des Athlon TB und sogar der damals schnellsten P-IIIs kam er nicht in allen Tests heran. Peinlich f?r Intel war, dass er noch nicht einmal den Billig-Prozessor AMD Duron klar hinter sich lie?. Er verkaufte sich daher zun?chst auch nur m??ig.

    Im Januar 2001 wurde ein nochmals langsameres Modell mit 1,3 GHz nachgeschoben, was vermuten lie?, dass Intel zu diesem Zeitpunkt gro?e Schwierigkeiten mit der Taktfestigkeit der P4-Kerne hatte. Danach konnte Intel jedoch endlich zum Generalangriff auf AMD blasen. Der April brachte einen P4 mit 1,7 GHz, der damit erstmals klar schneller als der alte Pentium III war. Im Juli folgten Modelle mit 1,6 und 1,8 GHz, und ab August 2001 lieferte Intel Prozessoren mit 1,9 und 2,0 GHz.

    Die 2-GHz-Variante war der erste P4, die mit dem Konkurrenten Athlon Thunderbird gleichziehen konnte, der bis dahin unfraglich die schnellste x86-CPU am Markt war. F?r Intel war dieses Ziel vor allem psychologisch wichtig. Zum ersten Mal seit Erscheinen des Athlon Classic konnte man sich wieder berechtigte Hoffnungen auf die Performance-Krone machen, die man vorher seit 16 Jahren unangefochten innehatte.
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    Northwood

    Im Oktober 2001 brachte der Athlon XP AMD wieder klar in F?hrung, doch im Januar 2002 konnte Intel neue Pentium 4's mit dem neuen Northwood-Kern auf den Markt bringen. Northwood hatte einen von 256 kB auf 512 kB verdoppelten L2-Cache und wurde im neuen 130-nm-Prozess hergestellt. Indem man den Chip aus kleineren Transistoren baute, konnte er schneller laufen und dabei trotzdem weniger Energie als sein Vorg?nger verbrauchen.

    Mit dem Northwood-Kern wurde der P4 erwachsen. Der Kampf um die Performance-Krone blieb spannend (da AMD schnellere Versionen des Athlon XP vorstellte), aber die meisten Beobachter stimmten inzwischen darin ?berein, dass der P4 st?ndig leicht in F?hrung lag. Dies war besonders im Sp?tsommer 2002 der Fall, als AMD eigener Wechsel zum 130-nm-Prozess durch technische Schwierigkeiten verz?gert wurde, und die P4 in Taktraten von 2,4 bis 2,8 GHz klar die schnellsten Chips am Markt waren.

    Ein 2,4-GHz-P4 wurde im April 2002 vorgestellt, ab Mai konnte man 2,53 GHz bei gleichzeitig auf 533 MHz beschleunigtem Frontside-Bus kaufen, im August folgten die Taktstufen 2,6 und 2,8 GHz, und im November durchbrach Intel mit einem 3,06 GHz-Prozessor die 3-GHz-Grenze.

    Die neuesten Pentium 4's unterst?tzen Hyperthreading (zuerst auf dem Xeon eingef?hrt), wobei die CPU zwei Threads gleichzeitig ausf?hren kann, da einige Teile des Prozessors doppelt vorhanden sind. F?r das Betriebssystem sieht ein solcher Prozessor wie ein Multiprozessor-System aus.

    Im April 2003 brachte Intel neue Varianten auf den Markt, die taktm??ig von 2,4 bis 3,0 GHz reichten. Sie unterschieden sich von den fr?heren Prozessoren dadurch, dass sie allesamt HyperThreading beherrschten und ihren Systembus mit 800 MHz betrieben. Dies geschah, um gegen?ber AMDs Opteron-Reihe, die damals in den Startl?chern stand, besser auszusehen. Der endg?ltige Opteron hatte dann jedoch keinen AGP-Controller und war ein reiner Server-Prozessor, der keine Konkurrenz im Marktsegment des Pentium 4 darstellte. AMD beschleunigte seinerseits den Bus des Athlon XP von 333 auf 400 MHz, was jedoch nicht genug war, um den neuen 3,0-GHz-P4 hinter sich zu lassen. Die im Juni 2003 vorgestellte 3,2-GHz-Variante des Pentium 4 vergr??erte den Leistungsvorsprung in den meisten Benchmarks noch weiter. Die vorerst letzte Variante ist ein Pentium 4 mit 3,4 GHz, der Anfang 2004 auf den Markt kam.
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    Extreme Edition

    Im September 2003 wurde etwa eine Woche vor der Markteinf?hrung des Athlon 64 auf dem Intel Developer Forum die Pentium 4 Extreme Edition angek?ndigt. Sie war zum gr??ten Teil identisch zu den damaligen Pentium 4-Modellen (sie brauchte zumindest keine speziellen Mainboards), basierte jedoch auf dem Xeon und ?bernahm dementsprechend auch dessen L3-Cache von 2 MB Gr??e und den sehr hohen Verkaufspreis.

    Obwohl Intel beteuerte, dass die Extreme Edition auf leistungshungrige Spieler abzielte, sahen die meisten Beobachter darin den Versuch, den Theaterdonner um den Athlon 64 etwas zu d?mpfen. Wenn dies tats?chlich der Fall war, dann war diese Taktik ein Fehlschlag, da der neue Chip nicht nur vom Athlon 64 und Athlon 64 FX in vielen Benchmarks geschlagen wurde, sondern noch dazu kaum den 3,2-GHz-Pentium 4 ?berfl?geln konnte. Leistungsm??ig verhielt er sich etwa wie ein konventioneller Pentium 4 mit 3,4 GHz Taktrate. Dies lag zum gr??ten Teil an der zus?tzlichen Latenzzeit durch die dritte Cache-Stufe. Einige Spiele, vor allem solche mit der Quake III- oder Unreal-Engine, sowie Anwendungen zum Multimedia-Encoding profitierten jedoch ?berdurchschnittlich vom zus?tzlichen Cache.
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    Prescott

    Am 1. Februar 2004 f?hrte Intel einen neuen P4-Kern mit Codenamen Prescott ein. Der Kern wird zum ersten Mal in einem 90-Nanometer-Prozess gefertigt und stellt gleichzeitig eine gr??ere ?berarbeitung der Mikroarchitektur des Pentium 4 dar, die so weitreichend ist, dass einige Analysten ?berrascht waren, dass Intel diesen Prozessor nicht Pentium 5 nannte [1] (http://techreport.com/reviews/2004q1/p4-prescott/index.x?pg=1). Die ersten Prescotts takteten mit der gleichen Rate wie ein Northwood, und Benchmarks zeigten, dass der Northwood etwas leistungsf?higer als der Prescott war. Die Architektur des Prescott erlaubt allerdings weit h?here Taktraten, als sie mit dem am Ende seiner Lebenszeit angekommenen Northwood-Kern m?glich w?ren. Gegenw?rtig sind Prescott-basierte Prozessoren mit 3,4 GHz verf?gbar.

    Nach der Ver?ffentlichung stellte man fest, dass der Prescott etwa 45 % mehr Abw?rme pro Takt als der Northwood-Kern erzeugt, und entsprechend negativ waren auch die Kommentare in der Fachpresse. Ein Wechsel des Sockel-Typs (von Sockel 478 auf LGA 775) sollte die Hitzeentwicklung auf ein akzeptables Niveau begrenzen, hatte allerdings eher den gegenteiligen Effekt. Auf dem neuen Sockel zog der Prozessor 10 % mehr Strom. Dem besseren K?hlkonzept ist es zu verdanken, dass sich die Temperaturen trotzdem noch senken lie?en. Sp?tere ?berarbeitungen des Prozessors durch Intels Ingenieure haben inzwischen daf?r gesorgt, dass Energieaufnahme und W?rmeabstrahlung wieder n?her an die Werte des Northwood-Kerns herankommen.

    Das Hitzeproblem der neuesten P4-Generation hat inzwischen daf?r gesorgt, dass Intel die Arbeit an den Prescott-Nachfolgern Tejas und Jayhawk eingestellt hat. F?r die Nachfolge des Pentium 4 setzt man inzwischen anscheinend auf Varianten des Mobilprozessors Pentium M, dessen Geschichte sich bis zum P6-Kern des Pentium Pro zur?ckverfolgen l?sst. Wenn es tats?chlich so kommt, hat sich die innovative NetBurst-Architektur des Pentium 4 als Sackgasse erwiesen.





    Falls noch Fragen sind, immer her damit :D
  4. Autor dieses Themas

    ruffg

    ruffg hat kostenlosen Webspace.

    jo ich danke dir f?r deine mithilfe
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