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Was haltet ihr von einem offenem Ende?

lima-cityForumSonstigesAnime, Manga und Comics

  1. Autor dieses Themas

    matrixtv

    matrixtv hat kostenlosen Webspace.

    Was haltet ihr von einem offenem Ende?
    Man trifft immer wieder auf Animes mit einem offenem Ende. Ist es jetzt aber etwas schlechtes, da man durch den Anime nicht das wahre Ende erfährt oder ist es doch etwas positives aufgrund der großen Interpretationsfreiheit ?
    Ich z.B. habe bei Elfen Lied mich sehr geärgert das das Ende so offen ist und es nicht weitergeht
    Also was haltet ihr von einem offenem Ende und wie geht ihr damit um ?
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  3. Ich geh jetzt einfach mal von meinen normalen Erfahrungen mit einem offenen Ende aus. Mich persönlich nervt ein offenes Ende vor allem in Filmen oder Spielen. Da man hier selbst wenn man sich etwas ausdenkt, meist trotzdem den Fesseln des Filmes oder Spieles unterlegen ist. In Geschriebenen Geschichten (Kurzgeschichten, Roman, ...) hat man zum Großteil immer noch seine Freiheiten, kann hier und dort etwas am Aussehen der Charaktere und dem Ort des Geschehens drehen oder etwas verändern. Trotzdem bleibt auch hier immer ein Rest Neugierde wie der richtige Autor seine Geschichte zu Ende geschrieben hätte ...

    Zusammengefasst: Im Literarischen Bereich (Geschichten, Gedichte, ...) finde ich ein offenes Ende eine gute Idee. In Filmen, Spielen und anderen Medien in denen man die Welt und deren Charaktere sieht finde ich das ganze sinnlos und selbst bei extrem offenem Ende noch zu Enggeschnürt.

    Gruß
    dein Oconoger
  4. m****u

    Offene Enden sind (meiner Meinung nach) eine geniale Sache. Es bleibt dann soviel Platz für Fans ein eigenes Ende zu erschaffen. Außerdem sind alle zufrieden, da es ja für jeden sein eigenes Ende gibt und es niemand Kritisieren kann.

    LG MrMyiu
  5. Ich bin ja der Meinung das es gute offene Enden und schlechte offene Enden gibt. Was ein gutes oder schlechtes offenes Ende ist, ist wieder Ansichtssache.
    Ich fand zum Beispiel das "offene Ende" von Code Geass ganz gut, weil die Geschichte in sich geschlossen wurde, aber vereinzelte Ereignisse der Interpretation überlassen wurden.
    Schlechte offene Ende lassen einen verwirrt und/oder frustriert zurück.
  6. Ich mag offene Ende überhaupt nicht. Ich möchte eine komplette Geschichte sehen oder lesen. So wie der Autor sich
    die Story vorgestellt bzw. ausgedacht hat. Ich möchte mich unterhalten und nicht über mögliche Endszenarios spekulieren...
  7. kinglouisstudios

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    kinglouisstudios hat kostenlosen Webspace.

    Es gibt unterschiedliche offene Enden für einen Comic. In jedem Fall sollte eine Story abgeschlossen sein. Es könnte alerdings die Möglichkeit einer Fortsetzung betehen. An und ab schliesse ich meine Comics mit ein paar Fragen ab.Z.B. ist das nun das Ende, werden sie diese Situation doch noch bewältigen können oder müssen sie nun mit dieser Tatsache weiter leben müssen ? Aber dies ist eine andere Geschichte.
    So bleibt die Möglichkeit einer Fortsetzung erhalten. Es regt auch die eigene Fantasie an und Fantasie ist nun mal auch ein Teil eines Comics, sonst würde sie keiner lesen :-) .
  8. airfield-manager

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    airfield-manager hat kostenlosen Webspace.

    Ein offenes Ende dient dem Autor :-P
    Wie sonst sollte er ohne Probleme die Fortsetzung schreiben oder verfilmen können?

    Ich mag ein offenes Ende nicht, phantasie hin oder her - wenn ich meine Phantasie wollte spielen lassen, bräuchte ich auch gar kein Buch kaufen sondern die gesamte Geschichte in meiner Phantasie erstellen.

    Wenn ich aber etwas konsumiere möchte ich auch das Ende wissen.
  9. verbrechergame

    verbrechergame hat kostenlosen Webspace.

    mrmyiu schrieb:
    [...] Außerdem sind alle zufrieden, da es ja für jeden sein eigenes Ende gibt und es niemand Kritisieren kann.


    Das deckt sich mit meinen Erfahrungen leider überhaupt nicht. Es kommt natürlich - wie hier ja auch gesagt - auf das Ende an, aber auch auf die Geschichte. Ist die Geschichte zum Beispiel eher kunst-/fantasievoll mit vielen Symbolen usw. oder besonders tragisch kann ein offenes Ende angebracht sein, eben als ein nettes Stilmittel.

    Basiert das Ende allerdings auf einer "entweder oder"-Situation, tendiert der Leser/Zuschauer immer eher dazu, sich ein Bad-End hinzuzudenken, denn wäre das eine typische Happy-End-Geschichte, hätte man ja auch ein Happy-End gesehen. Das kann manchmal einen sehr faden Beigeschmack beim Konsumenten hinterlassen.

    Ich erachte es auch für extrem negativ, wenn nicht nur das Ende offen ist, sondern Teile der Geschichte gar nicht zu einem Ende geführt/erzählt werden und einfach am Ende fehlen. Da braucht es dann wirklich ein bisschen Fingerspitzengefühl, aber wenn das alles beachtet wird, kann ein offenes Ende einen Film oder ein Buch wirklich einzigartig machen!

    Beitrag zuletzt geändert: 27.12.2014 13:36:07 von verbrechergame
  10. Ich finde die Idee eines offenen Endes prinzipiell nicht schlecht, allerdings nur bei relativ kurzen Mangas.
    Das Problem bei längere Mangas ist, dass ein offenes Ende für mich einfach den Eindruck erweckt, als wäre die Geschichte selbst dem Autor über den Kopf gewachsen und ein zufriedenstellendes Ende praktisch gar nicht mehr möglich ist. Besonders in Anbetracht der Tatsache, dass für vielen Mangas bereits relativ früh ein Ziel gesetzt wird, ohne trägt sich die Geschichte für mich allerdings auch nicht über mehrere hundert Kapitel, zumindest kenne ich kein Beispiel.
  11. Ich finde offene Enden nicht so schön da man dann immer wissen will die Story weiter geht.
    Klar regen sie einen an sein Fantasie ins Spiel zu bringen aber in manchen Situationen ist das etwas schade/störend. :D
    Wenn dann sollten meiner Meinung nach offene Enden nur dann sein wenn die Story noch nicht zu Ende ist bzw. es noch in der Zukunft geplant ist die Story weiter zu führen.
  12. Ich halte zwar nicht besonders viel von offenen Enden, aber wenn der Plot in sich passend ist, stören sie mich eher wenigund sind leicht zu ignorieren.

    Schlimm ist es erst, wenn es ein offenes Ende gibt und es aus irgendeinem Grund keine Fortsetzungen mehr gibt.

    Und das grausamste ist, wenn der Hauptplot einfach so hinterrücks ermordet wird und es kein erkennbares Ende gibt.

    Die einzige Steigerung davon ist, wenn der Hauptplot am Anfang einfach so ohne Zusammenhang konstruiert wurde und es den Leser oder Zuschauer vor dem gewaltsamen Ableben des Plots keine Chance hat, ihn näher kennenzulernen.

    Bei paar düsteren Kurzgeschichten habe ich selbst damit herumexperimentiert, und es waren nicht meine schlechtesten Werke. Aber es waren eben nur kurze Sequenzen die ein bestimmtes Bild übermitteln sollten und keine großartigen Romane.

    Just my 2 cents

    Lucas

  13. Ich persönlich Hasse Offene enden weil man nie sicher sein kann ob es weiter geht oder nicht und dann geht es auf einmal nicht weiter aus verschiedennen gründen und zack ich bin enttäuscht
  14. Abgesehen von: "Es gibt kein Leben nach dem Tod und alle sind tot, weil das Universum vernichtet wurde." gibt es kein wirklich abgeschlossenes Ende. Ein Weitererzählen ist immer möglich, wenn auch häufig nicht sinnvoll. Gerade bei Geschichten, in denen sich durch die Ereignisse die Grundsituation der Figuren stark verändert, ist ein - zumindest teilweise - offenes Ende beinahe unvermeidlich.

    Z. B. sind am Ende des ersten "Ghost in the Shell"-Manga die Hauptfigur und der Gegner zu einer neuen Wesenheit verschmolzen und denken laut darüber nach, was sie mit ihrem neuen, gemeinsamen Leben anfangen sollen. Das schreit geradezu "Setz mich fort!" (Ist ja dann auch passiert ... ), aber gleichzeitig sind alle Konflikte der Handlung zufriedenstellend aufgelöst.

    Ein vom Autor beabsichtigtes offenes Ende kann wirklich sehr gut sein. Ein unabsichtliches, durch äussere Umstände ausgelöstes offenes Ende - Serie vor dem Ende wegen mangelndem Erfolg eingestellt, Autor vor dem Ende verstorben o.ä. - ist eigentlich immer eine Katastrophe.

    H.
  15. Offenes Ende?

    Hmm.

    Das ist doch genial. Ich finde das dann erst die Spannung kommt und einen dazu bringt weiter zu schauen :)

    Bei Spielen funktioniert das natürlich auch ^^

    Fazit:

    Ich will immer offene Ende weil sie mich dazu bringen es weiter zu schauen.
  16. spacetimeshift

    spacetimeshift hat kostenlosen Webspace.

    Für mich ist ein offenes Ende einfach grauenhaft.

    Ich hab dann immer das Gefühl etwas überlesen zu haben oder falsch verstanden.

    Es ist zwar fantasieanregend, aber in erster Linie ist es enttäuschend für mich.
  17. g*********e

    Ich finde offene Enden schrecklich. Ich kann immer schlecht mit dem content abschließen und ich finde , dass es sich irgendwie unvollständig anfühlt wenn das Buch oder die Geschichte nicht zu Ende erzählt wird.

    Bei einem Spiel hingegen wo aussicht auf eine Fortsetzung besteht stört mich das weniger denn da bleibt dann für mich die Spannung erhalten wie schon von ein paar meiner Vorredner erwähnt.
  18. Kommt drauf an:

    wenn man ganz genau weiß, dass noch eine Fortsetzung folgt finde ich es gar nicht so schlecht, da die Spannung aufrecht gehalten wird.

    Sofern aber die Geschichte abgeschlossen sein soll finde ich es immer zum k*** wenn sie einfach so endet...
  19. Klar, wenn es eine Fortsetzung gibt ist das was tolles. Dann freut man sich ja auch darauf. Wenn die Reihe oder Serie aber nicht den erwünschten Umsatz bringt wird sie jedoch meist abgesetzt und die Fortsetzung bleibt aus. Das ist besonders ärgerlich, wenn die Handlung auf ein Ziel hinausläuft, dessen Erreichung dann nie statt findet. Manchmal wird dann zumindest ein stark zusammengeraffte letzte Folge produziert, die reichlich gehetzt wirkt und Fragen offen lässt (Caprica). Viele Serien hören sogar sang und klanglos mitten im Geschehen auf (Stargate Universe, Death Zone, Heros). Man wartet mit unter Jahre um dann irgendwann herauszufinden, dass es keine weiter Folge mehr geben wird.

    Aber was eingangs gemeint ist sind ja nun Serien, die bewusst offen enden. In den wenigsten Fällen kann ich mich auch damit nicht besonders gut anfreunden.
  20. offenes Ende gibts jetzt bei George R.R. Martin (Bin ich der Einzige, dem auffällt, daß das fast so klingt wie J. (jot) R.R. Tolkien?), also Game of Thrones, weil er jetzt erst mal lieber Science Fiction schreibt.

    Ich kann mir wahnsinnig gut vorstellen, wie die Leute, die 17€ pro Stück für die bisher erschienen Bücher bezahlt haben, sich freuen.


    Braucht noch jemand einen Lynchmob für einen Western?

    Beitrag zuletzt geändert: 17.12.2015 15:37:19 von john-gunn
  21. Diskutiere mit und stelle Fragen: Jetzt kostenlos anmelden!

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