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Windows oder Linux

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  1. m******s


    Und wenn sich Anfänger die tag/frage">Frage stellen: Welches Betriebssytem nehme ich?

    Dann am Besten Linux und als Distribution Ubuntu (läuft übrigens auch auf alter Hardware hervorragend).


    Unter Linux wird man immer noch ohne Konsole nicht überleben können und dafür musst du Zeit investieren, um dich damit vertraut zu machen. Die meisten Menschen wollen aber heutzutage ihren Computer per Zauberhand Einsatzbereit haben und nie wieder was daran machen müssen, nur ihre drei Programme benutzen... Da ist Linux denkbar ungeeignet IMHO.
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  3. Wieso? Du installierst deine 3 Programme und bist glücklich.


    Die meisten Menschen wollen aber heutzutage ihren Computer per Zauberhand Einsatzbereit haben und nie wieder was daran machen

    Das ist die falsche Einstellung. Man sollte sich schon mit Computern auseinandersetzen, denn sie sind ein wesentlicher Bestandteil unser modernen Gesellschaft.
    Das heißt natürlich nicht, dass man zum Geek werden braucht, aber man sollte sich nicht vor neuen Erkenntnissen verschließen.
    Und letzendlich kostet ein Rechner nicht gerade wenig Geld. Da sollte man sich schon dafür interessieren, was man damit alles anstellen kann.
  4. m******s

    Schon klar, mir brauchst du das nicht sage, ich verbringe irgendwas von wegen 18 Stunden am Tag an meinem PC.(Okay, muss nichts heißen) Aber es ist nun einmal die Philosophie der meisten Menschen heutzutage. Ich kenn eine, die sicherlich 10h am Tag am PC sitzt und die diese Einstellung hat.
  5. Ich würde mal als größten Vorteil von Linux gegenüber Windows für \"normale (Noob-)Benutzer\" die Übersichtlichkeit, gut strukturierte Oberfläche und intuitive GUI-Bedienung sehen.

    Die GUI von Windows ist einfach schrecklich, ich meine das Startmenü ist ständig voll mit 1000 Programmen und was weiß ich alles, die Systemsteuerung listet Einträge mehrmals und willkürlich einsortiert auf, die Registry lässt sich nicht ordentlich bedienen, man kann nur eine Leiste haben, Windows-Programme lassen sich nicht deinstallieren, und und und.

    Bei der Softwareinstallation gibt es mehrere Möglichkeiten: Binärinstallation über die Paketverwaltung und Repositories oder Binärinstallation über .deb oder .rpm-Pakete (entspricht einem Windows-Wizard, nur dass man nur einen Klick braucht). Sonst kann man noch selbst kompilieren und einige Distros haben weitere Innovationen (z.B. Suse\'s 1-Click-Install, wo man einfach einen Link auf einer Webseite anklicken kann zur Installation). Aber durch die vielen Formate und Möglichkeiten entsteht 1) eine gewisse Unübersichtlichkeit und 2) muss jedes Programm für jede Distribution neu kompiliert werden (Mehraufwand). Da ist es bei Windows einfacher: EXE für entweder 95, 98, ME, 2000, XP oder Vista oder mehrere davon, z.T. als 32 Bit oder 64 Bit. Bei Linux ist es das gleiche Spiel, aber mit über 300 Distributionen. Das ist imho einer der größten Nachteile von Linux.
  6. l******1

    Schon wieder so ein Thread:sleep:, wieso ist der nicht im Spamforum??

    Lasst euch nicht von den Linuxusern hier beschwätzen, für den normalen User ist XP in fast allen Anwendungsbereichen besser als Linux.

    :frust: Und es ist sinnlos mit den Tuxfanatikern zu diskutieren, sie sind gehirngewaschene Zombies, ihr könnt ihnen nicht mehr helfen!!! :frust:

    Ich selber habe leider viel zu viel Zeit in die Verbesserung meiner Linuxkenntnisse investiert und, nein, es hat sich nicht gelohnt... Seltsame Pipingtechniken, miserable Manpages, die tollen Editoren, ein Rattennest aus Konfigurationsdateien, Kernel-Kompilierungen all das habe ich geduldig ertragen, das Bash Scripting war dann aber zu viel für mich, das ist so grotesk, die Entwickler müssen was geraucht haben.
    Aber es ist nun einmal die Philosophie der meisten Menschen heutzutage. Ich kenn eine, die sicherlich 10h am Tag am PC sitzt und die diese Einstellung hat.
    Meine Philosophie ist \"Learn once, use forever\", die Linux-Philosophie ist aber \"Difficult to learn and designed to stay that way\".

  7. Aber durch die vielen Formate und Möglichkeiten entsteht 1) eine gewisse Unübersichtlichkeit und 2) muss jedes Programm für jede Distribution neu kompiliert werden (Mehraufwand). Da ist es bei Windows einfacher: EXE für entweder 95, 98, ME, 2000, XP oder Vista oder mehrere davon, z.T. als 32 Bit oder 64 Bit. Bei Linux ist es das gleiche Spiel, aber mit über 300 Distributionen. Das ist imho einer der größten Nachteile von Linux.

    Das ist nur für den Distributor ein Problem, aber nicht für den Anwender. Der Distributor wählt ein Packetformat aus und kompiliert dann alle Packete vor und stellt sie ins Repo.

    Der Anwender muss sich also gar nicht für ein Packetformat entscheinden, sondern lässt den Packetmanager einfach alles aus den Repos holen und installieren.
    Probleme kann es nur geben, wenn es eine kleinere Distri ist, die nicht jede Software im Repo hat.

    lama-no1 schrieb:
    Schon wieder so ein Thread:sleep:, wieso ist der nicht im Spamforum??

    Weil hier noch diskutiert wird und anscheinend ein Bedarf dafür besteht.

    Lasst euch nicht von den Linuxusern hier beschwätzen, für den normalen User ist XP in fast allen Anwendungsbereichen besser als Linux.

    Wir bringen wenigstens Argumente im Gegensatz zu deiner pauschalen Aussage. Du kannst ja gerne gegenhalten, wenn du so überzeugt von XP bist.


    :frust: Und es ist sinnlos mit den Tuxfanatikern zu diskutieren, sie sind gehirngewaschene Zombies, ihr könnt ihnen nicht mehr helfen!!! :frust:

    :rolleyes:

    Ich selber habe leider viel zu viel Zeit in die Verbesserung meiner Linuxkenntnisse investiert und, nein, es hat sich nicht gelohnt...

    Und ich habe Windows hinter mir gelassen, obwohl ich 10 Jahre Erfahrung damit habe.
    Hast du mit Ubuntu angefangen? Das Ubuntu-Wiki ist jedenfalls eine hervorragende Quelle, um sein System kennen zu lernen.

    Seltsame Pipingtechniken,

    Was ist an Pipes bitte so schwer zu verstehen?
    Pipes bewirken einfach nur, dass die Ausgabe von Programm 1 als Eingabe für Programm 2 benutzt wird.

    miserable Manpages,

    Ich gebe gerne zu, dass manpages gewöhnungsbedürftig sind, aber auch hier muss man nur das Prinzip einmal verstanden haben.
    Und ansonsten gibt es unter /usr/share/doc auch noch weitere Anleitungen und das Web ist auch voll mit Howtos und Wikis.

    die tollen Editoren,

    Nenne mir einen Editor aus der Windows-Welt der alle anderen Linux-Editoren übertrumpft!

    ein Rattennest aus Konfigurationsdateien,

    Ist mir selber deutlich lieber als ein Wirrwar aus Fenstern mit Einstellungsmöglichkeiten. Konfigurationsdateien sind eine wesentlich saubere Möglichkeit die Dinge zu speichern.

    Kernel-Kompilierungen

    Das Vergnügen hatte ich noch nicht.

    all das habe ich geduldig ertragen, das Bash Scripting war dann aber zu viel für mich,

    Wieso? Was musstest du denn scripten?
    Hättest ja auch ne andere Programmiersprache nehmen können.

    das ist so grotesk, die Entwickler müssen was geraucht haben.

    Auch wenn du mich wieder als Tux-Fanatiker abstempeln wirst - Ich finde das System nicht grotesk, sondern schön. Linux zeichnen viele geniale Konzepte aus, die einfach logisch und genial sind. Windows ist von der Bedienung her eher Gefühlssache. Bei Linux muss man sich auf seinen Verstand verlassen und das macht das System durchschaubarer und verständlicher als Windows.

    Aber es ist nun einmal die Philosophie der meisten Menschen heutzutage. Ich kenn eine, die sicherlich 10h am Tag am PC sitzt und die diese Einstellung hat.

    Meine Philosophie ist \\\'Learn once, use forever\\\', die Linux-Philosophie ist aber \\\'Difficult to learn and designed to stay that way\\\'.

    Mit dieser Philosphie wirst du in der heutigen Zeit wohl nicht weit kommen. Wir sind in einer Welt voller Veränderungen die dich dazu zwingen umzulernen.
    Und was die Unix-Philosphie angeht, so verweise ich auf:
    http://catb.org/~esr/writings/taoup/html/ch01s06.html
  8. Wegen erhöhter Flamewargefahr und zu hoher Häufigkeit dieses Themas geschlossen.

    MfG,
    thw
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