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Säulen der Erde auf Sat1

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  1. Autor dieses Themas

    kautschuck

    kautschuck hat kostenlosen Webspace.

    Hey
    also ich wollt einfach mal eure Meinung zu diesem Thema hören.
    Erst sollte dieser Klassiker von Ken Follet ja als Kinofilm in ner 2std. aufmachung abgedreht werden wogegen er sich ja strikt geweigert hat. Und nun is endlich diese quadrologie xD fertig.
    Heute abend gehts los. Aber da ich an dem Buch seit etwa 2 Monaten lese, werd ich´s mir wohl aufzeichnen und dann anschauen wenn ich mit dem buch durch bin. Den mal ehrlich es gibt nix schlimmeres als erst den film zu sehen und dann das buch zu lesen.
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  3. Ich bin vor ca 1 Monat mit dem Buch fertig geworden, ich freu mich schon seit 2 Wochen auf heute Abend :)

    Dass so ein Buch in ein 2 Stunden Film gepackt wird, wäre natürlich ziemlich ärgerlich gewesen, weil man so ein verwobenes Netz aus Beziehungen, Intirigen und Ereignissen in so einer kurzen Zeit nicht annähern darstellen könnte. Und genau das ist es was das Buch ausgemacht hat.
    Ich bin ziemlich zuversichtlich, dass dieser Vierteiler meine Erwartungen erfüllt.
  4. Ich bin mit dem Buch etwa zur Hälfte durch (vor zwei Wochen angefangen), also glaube ich, ich kann mir den Film antun.
  5. kaetzle7

    Moderator Kostenloser Webspace von kaetzle7

    kaetzle7 hat kostenlosen Webspace.

    Ich lese eher selten Romane (aus Zeitgründen), doch von diesem wurde mir so vorgeschwärmt, dass ich ihn mir mal ausgeliehen und gelesen habe - da dies aber inzwischen schon über ein Jahr her ist, weiß ich schon gar nicht mehr so richtig die Handlung. Heute Abend habe ich mir mal den 2. Teil angesehen (ORF 1) und muss sagen, dass es ziemlich gut dem Buch entspricht (ich konnte mich mal zumindest an einige Szenen erinnern - die Änderungen sind verkraftbar, ähnlich wie bei "Der Herr der Ringe").

    Allerdings bin ich aber einer der wenigen, die nicht so total begeistert von dem Buch waren - irgendwie war mir die Handlung zu ziellos und schwammig (die einzige Konstante ist eine Kathedrale und eine eher mir unsympathische Frau) und in mancherlei Hinsicht auch zu brutal (ich habe mir aber sagen lassen, dass dies bei Ken Follett immer so sei).

    Beitrag zuletzt geändert: 16.11.2010 7:08:01 von kaetzle7
  6. Nee, nee grob gekürzt und stark verfälscht. Wäre ich Ken Follett würde ich den Verein verklagen.
  7. druid schrieb:
    Nee, nee grob gekürzt und stark verfälscht. Wäre ich Ken Follett würde ich den Verein verklagen.


    Naja, so schlimm war es ja jetzt auch nicht, zumindest was ich so nebenher mitbekommen habe...

    Beitrag zuletzt geändert: 15.11.2010 22:35:37 von alfr3d
  8. Jemand der die Geschichte nicht kennt, erhält einen völlig falschen Eindruck von mehreren Hauptpersonen. Teilweise kann so jemand der Handlung gar nicht wirklich folgen. Mehrere Handlungsstränge wurden vollständig verfälscht.
  9. Ganz vermeiden lässt sich soetwas nicht, ein Buch von 1300 Seiten auf ca 7-8 Stunden Film zu bringen erfordert schon einiges. Allerdings ist das nichts völlig neues, jeder der die Herr der Ringe Bücher gelesen hat und anschließend die Filme gesehen hat, weiß das. Trotzdem waren die Filme Klasse und wurden nicht umsonst mit 17 Oscars ausgezeichnet.

    Ähnlich verhält es sich auch mit die Säulen der Erde, der Film macht einen guten und gelungenen Eindruck auch wenn er in manchen Punkten nicht der Vorlage des Buches entspricht.
  10. Kürzen ok! Aber nicht an wesentlichen Punkten.
    Verfälschen - absolut nicht ok !

    Der Name der Rose z.B. Das Buch ist nicht wesentlich dünner. Der Film kürzt, aber verfälscht nicht. Das ist halt jemand gewesen, der von dem Buch begeistert war und das umgesetzt hat - nicht jemand, der es "besser wissen" mußte. Wobei gerade die Kameraden von Sat 1 in der anschließenden Dokumentation wieder beweisen, daß sie allenfalls Besserwisser sind: Der Bodkin-Pfeil und der englische Langbogen waren der Untergang der Ritterschaft, weil Kettenhemden für ihn kein Hindernis war. Ihrer Darstellung zufolge, waren sie gerade mal ein Ärgernis.

    Wieder einmal hat sich meine Einschätzung bestätigt: Produktionen unter deutscher Teilnahme taugen nicht.

    Beitrag zuletzt geändert: 15.11.2010 22:55:50 von druid
  11. sonok

    Moderator Kostenloser Webspace von sonok

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    Und bevor hier unser Druid wiedereinmal davon erzählt, das alle früher alles ganz anders gemacht haben und so weiter und sofort - Das hier ist kein Chat! Es ist nicht Sinn der Sache, daß ihr fünf mal nacheinander das gleiche mit anderen Worten sagt! Wenn Ihr chatten wollt, kommt in den Jabberchat!
  12. kaetzle7

    Moderator Kostenloser Webspace von kaetzle7

    kaetzle7 hat kostenlosen Webspace.

    druid schrieb:
    Kürzen ok! Aber nicht an wesentlichen Punkten.
    Verfälschen - absolut nicht ok !

    Der Name der Rose z.B. Das Buch ist nicht wesentlich dünner. Der Film kürzt, aber verfälscht nicht. Das ist halt jemand gewesen, der von dem Buch begeistert war und das umgesetzt hat - nicht jemand, der es "besser wissen" mußte.
    Die beiden Bücher lassen sich allerdings nicht vergleichen. "Der Name der Rose" spielt hauptsächlich an einem einzigen Ort und die Handlung lässt sich leicht reduzieren. Bei "Die Säulen der Erde" sind mehrere Geschichten ineinander verwoben, die an verschiedenen Orten spielen und die Handlung ist wesentlich komplexer. Zum Teil muss man dann eben die Originalhandlung etwas verändern um sich nicht in der Komplexität dieser zu verstricken, denn sonst käme niemand mit, der das Buch nicht gelesen hat - also Verkürzung durch Veränderung. Das wurde bei "Der Herr der Ringe" auch gemacht. Damals hat sich Peter Jackson der Regisseur dieses Films mit den Fans an einen Tisch gesetzt und ihnen erklärt, warum er dies und jedes ändern musste - dazu hat natürlich nicht jeder Regisseur die Zeit.

    Und: Auch der Unterschied zwischen verschiedenen Pfeil und Bogen Arten verändert die Geschichte die das Buch erzählt nicht total.

    Wieder einmal hat sich meine Einschätzung bestätigt: Produktionen unter deutscher Teilnahme taugen nicht.
    Der Film "Der Name der Rose" wurde von Bernd Eichinger, einem Deutschen, produziert...
  13. Nun, wie bei allen Absolutismen war die Aussage über deutsche Produktionen sicher etwas vorschnell. Aber nehmen wir konkrete Punkte aus dem fraglichen Film:

    Als Jack die Kirche anzündet, ist er ein Kind, welches sich über die Folgen seiner Handlung nicht 100% im Klaren ist. Im Film wird die Tat von einem Menschen verübt, der als Erwachsener zu gelten hat und der sich der Konsequenzen sehr wohl bewußt sein muß. Dies verfälscht den Charakter der Figur - immerhin eine der Hauptfiguren. Einen Grund für diese Veränderung kann ich absolut nicht erkennen.

    Hätte der "Hexen-Prozess" gegen Ellen - eine weitere Hauptfigur - stattgefunden, hätte sie den Saal nicht lebend verlassen und das nicht nur im Buch, sondern tatsächlich historisch nicht. Die Verbannung aus dem Kloster wegen Unkeuschheit aus dem Buch ist logisch schlüssiger. Und auch hier ist kein Grund für die Veränderung zu erkennen.

    Die sexuelle Beziehung zwischen William (und noch eine) und seiner Mutter ist Effekthascherei und erfüllt welchen Zweck ?

    Die Aufklärung des Zusammenhanges zwischen der Hinrichtung von Jacks Vater und dem Anschlag auf den Königssohn, sowie die Entlarvung der Beteiligten ist neben dem Kathedralenbau ein Hauptstrang. Die Auflösung erfolgt im Buch erst im letzten Drittel. Warum muß dieser wesentliche Teil in der ersten Folge in aller Kürze abgehandelt werden ? Weil man darauf keinen Wert legt und statt dessen lieber noch ein paar mäßige und überflüßige Action-Szenen wie das Duell zwischen Stephan und seinem Vetter einbauen will.

    Aliena entscheidet sich nicht selbst für den Rückgewinn von Titel und Ländereien, sondern wird von ihrem Vater dazu verdammt, indem er sie einen heiligen Eid darauf schwören läßt, für ihren Bruder Sorge zu tragen damit und bis er diese Aufgabe erfüllen kann. Das macht einen Riesenunterschied aus 1. für das Leben von Aliena 2. dafür, wie ihr Charakter sich darstellt. Und der Grund für diese Änderung liegt wo ?

    Das soll es im Moment mal gewesen sein. Wenn ich lange genug nachdenke fällt mir sicher noch etliches mehr dazu ein.

    Die Geschichte mit den Pfeilen bezog sich auf die anschließende "Dokumentation" und bei der gelieferten Darstellung handelt es sich um eine verfälschung historischer Tatsachen.

    Beitrag zuletzt geändert: 16.11.2010 7:54:38 von druid
  14. Autor dieses Themas

    kautschuck

    kautschuck hat kostenlosen Webspace.

    mmh -- also ich bin auf seite 160 und hab bis zur erste werbepause geguckt xDD
    Aber was ich da so zu sehen bekommen fand ich ok --> ein film mit nem buch zu vergleichen is immer schwierig da ein buch immer ausführlicher als ein film ist.

    Ich fand, dass die handlungen etwas versetzt waren --> im buch fängt alles mit tom dem steinmetz an --> im film ging es gleich mit dem könig und co. los....

    Aber ansonsten von der regie und von den kullissen fand ich ihn recht gut --> aber wahrscheinlich auch nur, weil ich schon gewisse vorstellungen habe durch das buch
  15. Ich frage mich ja, was Ihr für Bücher lest. Das Buch fängt mit der Hinrichtung von Jacks Vater an.

    Ich bin halb durch das Buch durch, habe den ganzen ersten Teil gesehen und sehe, daß da an Hauptpersonen und Hauptsträngen herumgepfuscht worden ist und zwar nicht wegen Länge.

    Beitrag zuletzt geändert: 16.11.2010 10:18:50 von druid
  16. kaetzle7

    Moderator Kostenloser Webspace von kaetzle7

    kaetzle7 hat kostenlosen Webspace.

    druid schrieb:
    Als Jack die Kirche anzündet, ist er ein Kind, welches sich über die Folgen seiner Handlung nicht 100% im Klaren ist. Im Film wird die Tat von einem Menschen verübt, der als Erwachsener zu gelten hat und der sich der Konsequenzen sehr wohl bewußt sein muß. Dies verfälscht den Charakter der Figur - immerhin eine der Hauptfiguren. Einen Grund für diese Veränderung kann ich absolut nicht erkennen.
    Als Jack die Kirche anzündet ist er sich höchstens nicht bewusst, dass er mit dem Feuer die gesamte Kirche abfackelt - einen Teil davon wollte er ja durchaus zerstören, damit sein Vater Arbeit bekommt. Doch dieser Umstand wird erst so nach und nach im Buch klar und das ist natürlich schwer im Film umzusetzen (genauso wie auch die großen Zeitsprünge im Buch) - ein älterer Charakter vereinfacht das Geschehen, ohne ihm allerdings völlig den Sinn zu nehmen.

    Hätte der "Hexen-Prozess" gegen Ellen - eine weitere Hauptfigur - stattgefunden, hätte sie den Saal nicht lebend verlassen und das nicht nur im Buch, sondern tatsächlich historisch nicht. Die Verbannung aus dem Kloster wegen Unkeuschheit aus dem Buch ist logisch schlüssiger. Und auch hier ist kein Grund für die Veränderung zu erkennen.
    Ellen wird während des gesamten Buches immer wieder mit dem Vorwurf konfrontiert eine Hexe zu sein - dieser Umstand wird im Film eben dadurch verkürzt symbolisiert (und verfälscht die Handlung dadurch nicht wirklich).

    Die sexuelle Beziehung zwischen William (und noch eine) und seiner Mutter ist Effekthascherei und erfüllt welchen Zweck ?
    Eben den der Effekthascherei - ein Film muss spannend bleiben, ein Buch kann durchaus mal Längen haben. Da dies nur ein Nebenschauplatz ist, der die Bosheit und Verkommenheit der beiden hervorheben soll, bleibt es dem Charakter des Buches im eigentlichen Sinne treu.

    Die Aufklärung des Zusammenhanges zwischen der Hinrichtung von Jacks Vater und dem Anschlag auf den Königssohn, sowie die Entlarvung der Beteiligten ist neben dem Kathedralenbau ein Hauptstrang. Die Auflösung erfolgt im Buch erst im letzten Drittel. Warum muß dieser wesentliche Teil in der ersten Folge in aller Kürze abgehandelt werden ? Weil man darauf keinen Wert legt und statt dessen lieber noch ein paar mäßige und überflüßige Action-Szenen wie das Duell zwischen Stephan und seinem Vetter einbauen will.
    Dies dient der Verkürzung des Filmes - immerhin kann man sich in einem Film um alle Einzelheiten eines Buches kümmern. Der Zusammenhang wurde aber letztlich dadurch bewahrt und die Geschichte nicht wirklich verfälscht.

    Aliena entscheidet sich nicht selbst für den Rückgewinn von Titel und Ländereien, sondern wird von ihrem Vater dazu verdammt, indem er sie einen heiligen Eid darauf schwören läßt, für ihren Bruder Sorge zu tragen damit und bis er diese Aufgabe erfüllen kann. Das macht einen Riesenunterschied aus 1. für das Leben von Aliena 2. dafür, wie ihr Charakter sich darstellt. Und der Grund für diese Änderung liegt wo ?
    Ich habe den 1.Teil des Filmes nicht gesehen, doch im 2. Teil sieht das Ganze nicht wie ein Fluch aus, sondern eher wie eine Verpflichtung ihrem Vater gegenüber - der hartnäckige, kämpferische Charakter von Aliena wurde schon recht gut dargestellt, finde ich zumindest.
  17. kaetzle7 schrieb:
    ]Als Jack die Kirche anzündet ist er sich höchstens nicht bewusst, dass er mit dem Feuer die gesamte Kirche abfackelt - einen Teil davon wollte er ja durchaus zerstören, damit sein Vater Arbeit bekommt. Doch dieser Umstand wird erst so nach und nach im Buch klar und das ist natürlich schwer im Film umzusetzen (genauso wie auch die großen Zeitsprünge im Buch) - ein älterer Charakter vereinfacht das Geschehen, ohne ihm allerdings völlig den Sinn zu nehmen.

    Einem Kind, daß den Spruch eines Vaters mißdeutet und daraufhin eine Dummheit begeht, begenet man - zu Recht - anders als einem Erwachsenen, der aus eigenem Antrieb (und sog. niederen Beweggründen) ein Verbrechen verübt.

    kaetzle7 schrieb:Ellen wird während des gesamten Buches immer wieder mit dem Vorwurf konfrontiert eine Hexe zu sein - dieser Umstand wird im Film eben dadurch verkürzt symbolisiert (und verfälscht die Handlung dadurch nicht wirklich).

    Der Vorwurf der Hexerei wird von denjenigen erhoben, für die Ellen eine lästige Zeugin des Mordes an Jacks Vater ist. Durch die Darstellung im Film wird 1. Dieser Zusammenahng aufgelöst und 2. ein nahezu lächerlich harmloses Bild der Inquisition gezeichnet.
    Davon abgesehen habe ich das Buch zwar erst zur Hälfte durch. Aber bis jetzt zeichnet sich noch kein Hexenprozess ab.

    kaetzle7 schrieb:Eben den der Effekthascherei - ein Film muss spannend bleiben, ein Buch kann durchaus mal Längen haben. Da dies nur ein Nebenschauplatz ist, der die Bosheit und Verkommenheit der beiden hervorheben soll, bleibt es dem Charakter des Buches im eigentlichen Sinne treu.

    Ja und womit, als mit solchem Quatsch, soll man auch die Zeit füllen, die man bei den ganzen für die Geschichte wesentlichen Dingen durch Unterschlagung eingespart hat.

    kaetzle7 schrieb:Dies dient der Verkürzung des Filmes - immerhin kann man sich in einem Film um alle Einzelheiten eines Buches kümmern. Der Zusammenhang wurde aber letztlich dadurch bewahrt und die Geschichte nicht wirklich verfälscht.

    Zur Epoche und der Auseinandersetzung zwischen Stephan und Mathilde gibt es wirklich bessere Quellen. Der Bau einer Kathedrale ist nun auch nicht so wahnsinnig spannend, daß er sich für einen Roman eignete. Die Geschichten von Ellen, Tom, Aliena und Jack sind der Roman. Zu Ellens und Jacks Leben gehört das Verbrechen an Jacks Vater aber wesentlich dazu. Der Kathedralenbau und die historische Epoche sind nur Kulisse dafür. Super, schmeißen wir doch - um mal im Fach zu bleiben - die ganzen Schauspieler raus und machen mit den Statisten weiter.

    kaetzle7 schrieb:Ich habe den 1.Teil des Filmes nicht gesehen, doch im 2. Teil sieht das Ganze nicht wie ein Fluch aus, sondern eher wie eine Verpflichtung ihrem Vater gegenüber - der hartnäckige, kämpferische Charakter von Aliena wurde schon recht gut dargestellt, finde ich zumindest.

    Alienas Vater nimmt seiner Tochter - quasi auf dem Totenbett - einen heiligen Eid ab, der ihr keine andere Wahl läßt. Und so fragt sie sich denn auch im Buch, ob niemand daran denke, welche Pläne und Träume sie für ihr Leben habe. Das kommt einer Verurteilung oder Verdammung gleich und wird ebenfalls im Film völlig unterschlagen.

    Beitrag zuletzt geändert: 16.11.2010 13:51:15 von druid
  18. kaetzle7

    Moderator Kostenloser Webspace von kaetzle7

    kaetzle7 hat kostenlosen Webspace.

    Wir könnten jetzt natürlich seitenweise darüber diskutieren, ob der Film dem Buch gerecht wird oder nicht (und wenn ich mehr Zeit hätte, würde ich das auch noch ein paar Beträge lang aushalten), letztendlich ist das doch nur Definitionssache. Je mehr man dieses Buch geliebt hat, desto höher werden wohl auch die Ansprüche an die Genauigkeit der filmischen Umsetzung sein. Da ich, wie ja bereits in meinem ersten Post angedeutet, kein glühender Fan des Buches war/bin, beschränken sich meine Ansprüche auf Grundsätzliches wie Charakter und Geschichte des Buches - Einzelheiten sind für mich nicht wesentlich (und in den "Streitfällen" geht es m.E. nur um Einzelheiten).

    Außerdem ist es doch bei nahezu jeder Buchverfilmung das selbe: Es wird immer gejammert und gemeckert und die Fans sind nie zufrieden. Dieses Buch wird wenigstens nicht in 1 1/2 - 3 Std. abgehakt, die Stimmung ist authentisch und die Charaktere sind im Großen und Ganzen so wie ich sie mir vorgestellt habe und sehen auch ungefähr so aus. Mir passt das so, aber wie gesagt ist das immer eine Frage der Ansprüche.
  19. Also ich habe dazu ein Making Of gesehen und ist ja echt immer wieder Wahnsinn was da für ein Geld und auch für ein Aufwand und für eine Technik investiert wird. Aber ist schon nicht schlecht gemacht obwohl ich das Buch besser finde.
  20. Hallo ,
    Hab mir den ersten Teil angeschaut und er hat mir persönlich gut gefallen ,
    ob das früher so war oder nicht ist für mich nicht so wichtig da es ein Film ist und keine Dokomentation.
    Ich werde mir auch noch die anderen Teile anschauen .
    Das Buch zu dem Film oder umgekehrt werd ich mir überlegen auch mal zu lesen ,weil viele hier
    drüber schreiben .:thumb:
  21. jap ich kann auch nur zustimmen dass der erste Teil nicht schlecht war. Bin schon auf die weiteren Teile gespannt nur sagte mein Mitbewohner so zu mir: Oh der war aber ganz schön heftig und brutal an manchen Stellen aber ich fand es eigentlich genau diese Szenen waren interessant.
  22. Diskutiere mit und stelle Fragen: Jetzt kostenlos anmelden!

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