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Atmel µController

lima-cityForumSonstigesTechnik und Elektronik

  1. Autor dieses Themas

    warriorsofpeace

    warriorsofpeace hat kostenlosen Webspace.

    Hallo.

    Ich bin am Überlegen mit einen µController von Atmel zu kaufen.

    Verwendungszweck : LED CUBE ( siehe Youtube )

    Leider verlier ich da voll die Übersicht weil es weiß nicht wie viele verschidene gibt.,

    Ich will schon einen Aktuellen haben mit dem ich auch andere Projekte betreiben kann.
    Möglichts einen mit einem Internen Takt von 4MHz ( hab keine lust mir nen Quarz zu kaufen ^^ )


    Kennt einer einen Aktuellen, Teuer sind die ja nicht aber ich denke mehr als 10 Euro will ich nicht ausgeben.

    Danke im Voraus
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  3. Atmel hat viele im Angebot, jedoch keinen mit einem Internen Quarz (soweit mir bekannt), sie besitzen allesamt einen internen Oszillator, der eine mehr oder weniger zuverlässige Frequenz erzeugt, aber diese liegt noch unter 1MHZ.
    Ein Quarz ist schon extern nötig, da er von seiner Bauweise nun mal etwas Platz beansprucht.

    Die meisten Controller von Atmel liegen unter 10€. Erst die "dicken" Dinger mit 128 I(O Pins bzw 128 oder 265 KB Flash kosten mehr.
  4. Autor dieses Themas

    warriorsofpeace

    warriorsofpeace hat kostenlosen Webspace.

    Naja mir reichen auch 32 I/O Pins ^^.

    Der 1MHz Ozillator ist denke ich mal auch nur für den Datenaustausch über ISP gedacht.

    Gibt es denn noch andere µController anderer firmen die etwas anbieten was wenigstens annähernd an 4MHz kommt ?
    Ich hatte in der Schule immer Probleme mit Quarzen weiß auch nicht warum, war wahrscheinlich zu blöd um die kondensator größe zu bestimmen die noch dran muss ^^.
  5. Mh, ich hatte damit noch nie Probleme, einzig an die FuseBits muss man denken. Je nach Quartz benötigt man teilweise nicht mal Kondensatoren, da es Quartze mit eigenem Kondensator gibt. (Glaub nur, die Viecher heissen anders)

    32 I/O Pins bietet z.B. der AtMega16 oder AtMega23, mit 16 und 32 Kbyte Flash ;-)
  6. Autor dieses Themas

    warriorsofpeace

    warriorsofpeace hat kostenlosen Webspace.

    Alles klar Danke für deine Hilfe.

    Hab mir den AtMega16 mal angeschaut.

    Denke werd mir den holen dann kauf ich mir halt nen Quarz :D
  7. Ok, dann nimm am besten nen 8MHZ Quarz, achte wie gesagt auf die FuseBits und damits mit den Kondensatoren keine Probleme gibt, verwende einfach 22pF Kondensatoren. Halt diese kleinen Keramik-Dinger ;-)
  8. erasmuz schrieb:

    Je nach Quartz benötigt man teilweise nicht mal Kondensatoren, da es Quartze mit eigenem Kondensator gibt. (Glaub nur, die Viecher heissen anders)


    Die Teile nennen sich dann Quarzoszillatoren (Quarz ohne t, weil da drin wirklich ein Quarzkristall ist der schwingt).

    Aber braucht er für diese Anwendung überhaupt so einen schnellen Takt. Intern taktet der doch eh mit 250 kHz oder sowas, das müsste doch für so ein paar Lampen gut sein?

    Gruß Tobi
  9. ttobsen schrieb:
    Intern taktet der doch eh mit 250 kHz oder sowas, das müsste doch für so ein paar Lampen gut sein?


    Kommt drauf an, was ihm reicht. Für die Nutzung des UART, also seriellen Ports ist das leider nicht genug, jedenfalls hab ich es in dieser "Minimal-Konfiguration" nie hin bekommen.

    Und so ein LED-Cube wirkt doch erst dann richtig cool, wenn man ihn mit dem PC verbinden kann und er neue Emails und Messenger-Nachrichten blinkt :cool:
  10. Autor dieses Themas

    warriorsofpeace

    warriorsofpeace hat kostenlosen Webspace.

    Eigentlich habt ihr recht wenn ich mir das so überlege. Der LED-Cube hat übrigens 216 LED`s.
    Ich habs gerade mal mit nem Taktgenerator vom nachbarn getestet. Da ich ja nicht alle gleichzeitig ansteuern kann muss ich das ja mit transistoren und multiplex machen. Da würden mir rein theoretisch 40-50 Herz reichen damit man nicht sieht das die led`s immer nur für milisekunden leuchten und wieder ausgehen.

    Allerdings weiß ich nicht ob das für den Programmcode reicht den der kann ja nur z.B in einem Takt einen Befehl ausführen. Sollten jetzt aber alle 216 LED gleichzeitig leuchten bräuchte ich demnach auch einen größeren Takt. Da ich ja noch andere Projekte bauen will soll er ja auch was können :D . Ich bleib bei 4 Mhz da kann ich sicher sein das er eig. alles pakt.

    Also mit dem internen Oszilator hatte ich bis jetzt nur Probleme. Den µC damit zu beschreiben ging so gut wie nie ob über serielle oder parallelle schnittstelle warum hab ich nie rausgefunden. Zumindestens bei älteren µC die ich in den fingern hatte.
  11. q*****4

    Also bei mir finden hauptsächlich ATMEGA32 den Weg auf die Platine.

    Die sind eigentlich ganz einfach anzuschließen.

    für den Oszi hab ich immer folgendes


    GND -------| |--------Quarz Pin 1 --------- ATMEGA32 (XTAL1)
    GND -------| |--------Quarz Pin 2 --------- ATMEGA32 (XTAL2)

    Der Quarz ist bei mir immer 16.0 Mhz und die Kondensatoren sind
    27pf Keramik

    Dann noch VCC und GND (PIN 10 und 11) am ATMEGA anschließen und schon läuft das TEIL (Fuses noch richtig setzen)

    http://wiki.ctbot.de/images/Atmega32.jpg

    Für den ATMEAG32 hast du ausreichend Pins für deine Leds und auch genug RAM.
  12. erasmuz schrieb:
    ttobsen schrieb:
    Kommt drauf an, was ihm reicht. Für die Nutzung des UART, also seriellen Ports ist das leider nicht genug, jedenfalls hab ich es in dieser "Minimal-Konfiguration" nie hin bekommen.


    Ich hab halt nur LEd Cube gelesen. Ich meine aber dass die interne Taktung ausreicht wenn man mit weniger wie 9600 baud via UARt sendet. Irgendwo dazu gibts ne Messreihe, aber ich bin zu faul zum googlen.

    Aber wenn ich was takten würde, dann würd ich sofort nenn Quarzoszillator nehmen. Der ist wirklich idiotensicher und sehr genau (haben meisten 100 ppm, das reicht für sämtlichen Taktungssachen). Nur halt etwas größer, aber nicht weltbewegend.

    Gruß Tobi
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