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Atomausstieg ja oder nein?

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  1. Autor dieses Themas

    gruene

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    Bist du für einen Atomausstieg?
    Und wen ja, was glaubst welche Partei diesen möglich macht?

    Wir sind der Überzeugung, dass der Atomausstieg nur durch die Grünen möglich ist.
    Wer den Atomausstieg möchte, sollte Grün wählen.


    Abstimmung (Nur eine Auswahl möglich)

    Bin dafür, aber der Atomausstieg kommt nur mit den Grünen
    4,92 % (3 Stimmen)
    Bin für Atomausstieg
    52,46 % (32 Stimmen)
    Ist mir egal
    0 % (0 Stimmen)
    Wir brauchen keinen Atomausstieg
    21,31 % (13 Stimmen)
    Wir brauchen mehr Atomkraftwerke
    21,31 % (13 Stimmen)
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  3. Die Frage ob Atomausstieg oder nicht stellt sich mir eigentlich nicht. Für mich muss der Ausstieg ein Ziel sein, welches es zu verwirklichen gilt. Ich binde diesen Atomausstieg aber nicht an eine Partei, auch wenn ich den Grünen hier zugestehe, eine Vorreiterrolle gespielt zu haben. Allerdings stellt sich mir dort die Frage, wie und wann dieser Ausstieg zu ermöglichen ist. Von einem überstürztem Ausstieg halte ich genauso wenig wie von gar keinem Ausstieg.
  4. Ich finde einen Ausstieg nicht für notwendig.
    Die Technik ist heute viel weiter und eben auch sicherer. Grad auch in Deutschland

    Natürlich geht die Sicherheit vor.
    Es ist auch absolut richtig wenn es (auch kleine) Vorfälle gibt (Krümmel) sofort großzügig zu reagieren.
    Nur in den Medien wird manches (manches!) übertrieben.

    Erstmal sollten die Atombomben abgerüstet werden. (versteht sich...)

    Der Staat sollte eher mehr in die Forschung zur Atomenergie stecken, um sie noch sicherer zu machen (auch bei der Endlagerung)

    Man darf nicht vergessen das dies eine CO2 Arme, günstige und zukunftskompatibele Energiequelle ist.

    Es werden ja auch keine Flugzeuge verboten, auch wenn es in letzter Zeit viele Unglücke gab, und sie der Umwelt sehr schaden.
    Also:
    - Atomkraftwerke sollen sicher sein und weiterhin genutzt werden
    - Die Sicherheitsvorkehrungen müssen aber trotzdem sehr streng sein


  5. Man sollte dann aus der Atomenergie aussteigen, wann man es kann. Nicht vorher.

    Zur Zeit gibt es keine billige Alternative dazu. Solarzellen haben einen Wirkungsgrad irgendwo um 0.1. Wenn man nicht gerade irgendein scheiß teures Gallium-Indium-Arsenid besorgt.

    Wenn man nicht grad den Dorftrottel vor die Steuerung setzt, dann sind Atomkraftwerke genau so sicher, wie auch jede andere Art Strom zu erzeugen.

    Zudem finde ich, das ist eines der vielen Themen, in die sich die Politik nicht ein zu mischen hat. Wenn man von etwas keine Ahnung hat, dann soll man daran auch nicht drehen. Und auf Gebieten wie diesen ist die Politik halt strohdumm und richtet sich entweder nach den großen Konzernen oder aber nach der ebenfalls strohdummen Bevölkerung. (Ich möchte nur mal auf solche verrückten Politikerideen wie Biokraftstoffe hinweisen...)
  6. konstel schrieb:
    Ich finde einen Ausstieg nicht für notwendig.
    Die Technik ist heute viel weiter und eben auch sicherer. Grad auch in Deutschland


    Mir geht es weniger um die Sicherheit, die mag sich schon verbessert haben. Man hört dort aber auch wieder vermehrt von Pannen, die nicht korrekt gemeldet wurden, sondern man hat versucht diese untern Teppich zu kehren. Das macht mir etwas Angst.

    Vordergründig bin ich für den Ausstieg, weil mir bis heute keiner sagen kann, wie wir diese Massen an Atommüll beseitigen werden, die auf unsere Kinder und Kindeskinder zukommen werden...
  7. nikic schrieb:
    Man sollte dann aus der Atomenergie aussteigen, wann man es kann. Nicht vorher.

    Zur Zeit gibt es keine billige Alternative dazu. Solarzellen haben einen Wirkungsgrad irgendwo um 0.1. Wenn man nicht gerade irgendein scheiß teures Gallium-Indium-Arsenid besorgt.

    Wenn man nicht grad den Dorftrottel vor die Steuerung setzt, dann sind Atomkraftwerke genau so sicher, wie auch jede andere Art Strom zu erzeugen.

    Zudem finde ich, das ist eines der vielen Themen, in die sich die Politik nicht ein zu mischen hat. Wenn man von etwas keine Ahnung hat, dann soll man daran auch nicht drehen. Und auf Gebieten wie diesen ist die Politik halt strohdumm und richtet sich entweder nach den großen Konzernen oder aber nach der ebenfalls strohdummen Bevölkerung. (Ich möchte nur mal auf solche verrückten Politikerideen wie Biokraftstoffe hinweisen...)


    Deswegen setzt man ja heute auch auf Solartermieanlagen, weil man da bloß Spiegel braucht. Die sind wesentlich biliger und effizienter (letzters kann ich jetzt nicht belegen, aber ich meine, das in der Halbleitertechnik so hohe Verluste auftreten, dass die nur schwer zu toppen sind) als Solaranlagen. Mit moderne Technik kann man damit sogar rund um die Uhr Strom erzeugen, weswegen das meiner Meinung nach der Energielieferant der Zukunft ist. Außerdem, was glaubst du, was die Lagerung des Atommülls für die nächsten sagen wir mal 1000 Jahre kostet, davon kannst du einige Solaranlagen (und noch viel mehr Solartermieanlagen) finanzieren...
    Der Ausstieg ist notwendig, gar keine Frage, und ich glaube Solartermie IST jetzt schon eine praktikable und günstige Alternative.

    Beitrag zuletzt geändert: 14.8.2009 16:49:40 von alphara
  8. alphara schrieb:
    nikic schrieb:
    Man sollte dann aus der Atomenergie aussteigen, wann man es kann. Nicht vorher.

    Zur Zeit gibt es keine billige Alternative dazu. Solarzellen haben einen Wirkungsgrad irgendwo um 0.1. Wenn man nicht gerade irgendein scheiß teures Gallium-Indium-Arsenid besorgt.

    Wenn man nicht grad den Dorftrottel vor die Steuerung setzt, dann sind Atomkraftwerke genau so sicher, wie auch jede andere Art Strom zu erzeugen.

    Zudem finde ich, das ist eines der vielen Themen, in die sich die Politik nicht ein zu mischen hat. Wenn man von etwas keine Ahnung hat, dann soll man daran auch nicht drehen. Und auf Gebieten wie diesen ist die Politik halt strohdumm und richtet sich entweder nach den großen Konzernen oder aber nach der ebenfalls strohdummen Bevölkerung. (Ich möchte nur mal auf solche verrückten Politikerideen wie Biokraftstoffe hinweisen...)


    Deswegen setzt man ja heute auch auf Solartermieanlagen, weil man da bloß Spiegel braucht. Mit moderne Technik kann man da sogar rund um die Uhr Strom erzeugen, weswegen das meiner Meinung nach der Energielieferant der Zukunft ist. Außerdem, was glaubst du, was die Lagerung des Atommülls für die nächsten sagen wir mal 1000 Jahre kostet, davon kannst du einige Solaranlagen (und noch viel mehr Solartermieanlagen) finanzieren...
    Der Ausstieg ist notwendig, gar keine Frage.


    Genau, Solartermieanlagen und Magmatermieanlagen sind die einzigsten vernünftigen und wirklich sauberen Lösungen. Weg von der Atomenergie - ja, aber zuerst weg von Kohle, Öl, Gas!
  9. Autor dieses Themas

    gruene

    Kostenloser Webspace von gruene, auf Homepage erstellen warten

    gruene hat kostenlosen Webspace.

    Ich finde es schon fast traurig, dass wirklich manche der Meinung sind Atomkraftwerke sind sicher.

    Angenommen die Kraftwerke sind wirklich sicher.
    Wie sicher kann der Abfall dann gelagert werden?
    Wir sind nicht mal in der Lage den Abfall für Jahrzehnte sicher zu lagern. Und glauben dann wirklich wir könnten ihn für Millionen von Jahren sicher lagern?
    Dann wäre noch die Frage wer bezahlt diese Lagerung?

    Natürlich muss der Ausstieg Wirtschaftlich sein. Aber hat der Rot-Grüne Atomausstieg der Wirtschaft geschadet?
    Ganz in Gegenteil. Dadurch sind wir führend in Wind und Solarenergie geworden.
    Welche von allen experten als Zukunftstechnologie bezeichnet wird.

    Der Atomausstieg schaden nur den Unternehmen, welche sich nicht anpassen wollen.

    nikic schrieb:
    Zur Zeit gibt es keine billige Alternative dazu. Solarzellen haben einen Wirkungsgrad irgendwo um 0.1. Wenn man nicht gerade irgendein scheiß teures Gallium-Indium-Arsenid besorgt.


    Ich vermute du hast die Zahl nicht verstanden.
    0.1 = 10% (mehr zum Wirkungsgrad)
    Wir müssten nicht mal 10% der Sonneneinerge nutzen um unserer Energieprobleme zu lösen.

    Aber wenn es um die Wirtschaftlichkeit geht, dann hast du recht.
    Zur Zeit sind Solarzellen noch nicht Wirtschaftlich.
    Diese wird sich aber durch Forschung ändern. Allerdings braucht die Wirtschaft immer einen Anreiz.
    Je größer der Anreiz desto mehr wird geforscht.
    Allerdings ist es später ein Vorteil, wenn wir in bereich Solartechnik führend sind.

    Hier noch ein Video zum Thema:

  10. Was ist heutzutage schon sicher? Wie drafed-map aber, so finde ich, passend beschrieben hat, zuerst müssen die wirklich dreckigen Kraftwerke ersetzt werden.

    Der Wirkungsgrad von Solarzellen ist bescheiden, wurde aber schon stark verbessert. Wie es mit diesen Spiegeln aussieht kann ich aber nicht sagen.

    @gruene
    Was mich an deinen Beiträgen so tierisch nervt sind die Bezüge auf eine Partei. Die Grünen haben den Ausstieg aus der Atomenergie vorrangetrieben, aber nicht die Technologien entwickelt. Wer an unserer herausragenden Technik zu loben ist? Der kleine Techniker, der Forscher, alle die aktiv daran mitgewirkt haben. Und dann kommt irgendwann eine Partei, der es zu danken gilt.

    Beitrag zuletzt geändert: 14.8.2009 16:57:50 von karpfen
  11. drafed-map schrieb:
    Genau, Solartermieanlagen und Magmatermieanlagen sind die einzigsten vernünftigen und wirklich sauberen Lösungen. Weg von der Atomenergie - ja, aber zuerst weg von Kohle, Öl, Gas!


    Magmatermieanlagen - Ist das das gleiche wie Erdwärmeanlagen? Wenn ja, dann hast du recht, das ist eine weitere Alternative, doch leider gibts damit ein kleines Problem. Genau wie bei Gezeitenkraftwerken weiß niemand, ob das Abführen von Wärme aus dem Erdinneren (oder eben die Strömungsveränderungen im Meer) Folgen hat, die wir noch nicht erkennen. Das kann unter Umständen gefährlich werden. Jedoch glaube ich, dass diese Gefahr wirklich minimiert ist, weil die Menge an Wärme, die ich da abführe, im Bezug auf die im Erdinneren entsehende Wärme so minimal ist, das man eine ganze Menge Nullen hinter dem Komma schreiben muss, um das in Prozent auszudrücken.

    karpfen schrieb:
    Der Wirkungsgrad von Solarzellen ist bescheiden, wurde aber schon stark verbessert. Wie es mit diesen Spiegeln aussieht kann ich aber nicht sagen.


    Das Ganze funktioniert ja so, das man spezieles Öl durch die Brennpunkte vieler Hohlspiegel leitet. Dann ab mit dem heißen Öl in einen Wärmetauscher, der Wasserdampf für eine Turbine erzeugt.
    Verluste treten dabei in der Leitung, im Wärmetauscher und in der Turbine auf, wobei man ersteres vernachlässigen kann, weil der Weg zum Tauscher möglichst kurz gehalten wird. Im Tauscher und in der Turbine verliert man allerdings viel Energie, doch machen wir uns nix vor, im Atomkraftwerk leitet man das schwere Wasser auch durch einen Wärmetauscher und dann den Wasserdampf durch eine Turbine, also hat man ähnliche Verluste. Der genaue Wirkungsgrad hängt von der Temperatur ab, mit der die Anlage betrieben werden kann und damit kenne ich mich nicht aus.

    Beitrag zuletzt geändert: 14.8.2009 17:04:36 von alphara
  12. sonok

    Moderator Kostenloser Webspace von sonok

    sonok hat kostenlosen Webspace.

    gruene schrieb:
    Diese wird sich aber durch Forschung ändern. Allerdings braucht die Wirtschaft immer einen Anreiz.
    Je größer der Anreiz desto mehr wird geforscht.


    und was spricht dagegen, die forschungsgelder eher in die atomindustrie zu stecken? bzw in die forschung, wie man was mit dem atommüll machen kann? ich halte die atomkraft für sinnvoll, da sie im gegensatz zur grünen energie nicht in die ökosysteme eingreift (wie windräter und wasserwerke) und auch nicht so viel platz beansprucht

    also ich hab nix gegen die atomkraft, aber so lang der staat jedes stück kohle subventioniert braucht er mir nicht kommen mit geld in andere energie-dings stecken - der bürger wird doch nur verarscht
  13. sonok schrieb:
    und was spricht dagegen, die forschungsgelder eher in die atomindustrie zu stecken? bzw in die forschung, wie man was mit dem atommüll machen kann? ich halte die atomkraft für sinnvoll, da sie im gegensatz zur grünen energie nicht in die ökosysteme eingreift (wie windräter und wasserwerke) und auch nicht so viel platz beansprucht

    also ich hab nix gegen die atomkraft, aber so lang der staat jedes stück kohle subventioniert braucht er mir nicht kommen mit geld in andere energie-dings stecken - der bürger wird doch nur verarscht


    Es spricht dagegen, dass man eben noch nicht mal ansatzweise weiss, ob man diesen Müll jemals entsorgen kann. Wieso dann nicht nach Techniken forschen, die diesen Müll nicht produzieren, oder nicht in diesem Maße. Zudem spricht dagegen, dass man diesen Müll auch dazu verwenden kann, bewusst Schaden anzurichten (sprich "schmutzige Bombe").

    Bei der Kohle-Theorie gebe ich dir allerdings recht, da lässt sich das schlecht verkaufen.
  14. karpfen schrieb:
    ....

    Vordergründig bin ich für den Ausstieg, weil mir bis heute keiner sagen kann, wie wir diese Massen an Atommüll beseitigen werden, die auf unsere Kinder und Kindeskinder zukommen werden...


    Das kann ich verstehen, das viele verunsichert sind.
    Ich hab diesen Artickel gefunden:
    http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Energie/kernenergie,did=156032.html

    Ehrlich gesagt, weiß ich auch nicht 100%ig ob das stimmt.
    Ich bin aber von nutzung der Atomenergie (auch in Zukunft) überzeugt.

    Frankreich mach schon seit Jahren ein funktionierendes System vor.
    Das halte ich für richtig.
    ___________________

    sonok schrieb:

    und was spricht dagegen, die forschungsgelder eher in die atomindustrie zu stecken? bzw in die forschung, wie man was mit dem atommüll machen kann? ich halte die atomkraft für sinnvoll, da sie im gegensatz zur grünen energie nicht in die ökosysteme eingreift (wie windräter und wasserwerke) und auch nicht so viel platz beansprucht


    dem stimme ich zu!
    Trotzdem kann auch parralel in die forschung grüner Energien gesteckt werden.
    Das Solar Projekt in der Wüste klingt für mich interessant, dieser sonst unnutzbare und sollte genutzt werden.
    Dort stört das auch die Umwelt nicht so (denk ich)

    Beitrag zuletzt geändert: 14.8.2009 17:11:28 von konstel
  15. Autor dieses Themas

    gruene

    Kostenloser Webspace von gruene, auf Homepage erstellen warten

    gruene hat kostenlosen Webspace.

    karpfen schrieb:
    @gruene
    Was mich an deinen Beiträgen so tierisch nervt sind die Bezüge auf eine Partei. Die Grünen haben den Ausstieg aus der Atomenergie vorrangetrieben, aber nicht die Technologien entwickelt. Wer an unserer herausragenden Technik zu loben ist? Der kleine Techniker, der Forscher, alle die aktiv daran mitgewirkt haben. Und dann kommt irgendwann eine Partei, der es zu danken gilt.


    Wir sagen nicht, dass wir geforscht haben.
    Das haben die Firmen gemacht.
    Wir setzen aber die Politichen verraussetzungen dafür.

    Frag mal bei den entsprechenden Firmen nach.
    Und dann wirst du von diesen Firmen erfahren wie wichtig dies politische Entscheidung für sie waren.



  16. Der Sonok hat recht.

    Regenerative Energienen sind richtig und wichtig, sie werden aber unseren Energiedurst nicht rechtzeitig decken können. Da halte Ich Investitionen in die Atommüllfrage und in die Sicherheit der Kernspaltungstechnik durchaus (eventuelle bringt und das auch in Sachen Kernfusion weiter) für sinnvoll.

    Nebenbei sollte man natürlich versuchen das Energieproblem endgültig zu lösen, das Geld was man derzeitig in Kohle, Gas und Öl steckt wäre dort gut angelegt.
  17. Dochdoch, mir ist schon klar, was der Wirklungsgrad ist. 0.1 Sind aber ziehmlich wenig...

    Ich glaube ich habe mich etwas schlecht ausgedrückt: Ich finde auf keinen Fall, Atomenergie ist die sauberste Energie überhaupt und man sollte noch mehr Kraftwerke bauen und alle Solaranlagen abreißen, nein, so sehe ich das nicht.

    Ich sehe das viel eher so wie drafed-map. Atomenergie ist unser kleinstes Übel. DAS Argument für erneuerbare Energien ist Umweltfreundlichkeit. Selbiges gilt für Atomkraftwerke. Daher sollten Umweltfritzis auch lieber versuchen die Umweltumfreundlichen Sachen ab zu schaffen, beispielsweise Kohle.

    Also, für einen Atomkraftausstieg ist es noch viel zu früh. Ich habe wirklich nichts dagegen, wenn man versucht auf erneuerbare Energien zu setzten. Ich finde es gut, dass immer mehr Windkraft und Solarkraftanlagen gebaut werden. Aber deswegen ist man noch lange nicht berechtigt die Atomkraft zum Sündenbock zu machen.
  18. fatfox schrieb:
    Der Sonok hat recht.

    Regenerative Energienen sind richtig und wichtig, sie werden aber unseren Energiedurst nicht rechtzeitig decken können. Da halte Ich Investitionen in die Atommüllfrage und in die Sicherheit der Kernspaltungstechnik durchaus (eventuelle bringt und das auch in Sachen Kernfusion weiter) für sinnvoll.

    Nebenbei sollte man natürlich versuchen das Energieproblem endgültig zu lösen, das Geld was man derzeitig in Kohle, Gas und Öl steckt wäre dort gut angelegt.


    Kann man machen, finde ich auch nicht verkehrt, seine Augen in mehr als nur eine Richtung offen zu halten. Aber alles was ich zur Entsorgung und Verwertung des Mülls bisher höre ist, dass man dies ja nun sicher für 40 Jahre lagern kann und dann sicherlich wieder was findet, um dies zu lagern.

    So haben die Generationen unserer Eltern und Großeltern beim Giftmüll und sonstigem Müll agiert, das baden WIR nun aus. Sowas darf nicht mehr vorkommen. Aber ich halte es wie gesagt auch für nicht sonderlich sinnig, nur in eine Richtung zu schauen.
  19. böse ist de rap schlecht gemacht.
    passt irgendwie zu den grünen.

    war ne zeit lang uch eher grün, aber mit der zeit sind die grünen genauso grün wie die SPD. es ist mehr und mehr eine massenpartei mit (leider nur noch) schlechten Politikern. Es ist jedem klar das ist zumindest nicht nachteilhaft ist aus der Atomenergie auszusteigen, aber leider sind die alternativen noch nicht weit genug entwickelt. als weiteres gibt es nur wenige gründe für große firmen mit dem bisherigen (funktionierenden) konzept aufzuhören. und die grünen versuchen es zwar, aber bisher haben sie sich nch nicht sehr gut um neue Konzepte bemüht...

    und ich glaube das das zur zeit das wichtigste in allen berreichen ist. ein überarbeites konzept um dem neuen jahrtausend mit den verscheiedenen technologien und negativen auswirkungen gerecht zu werden...
  20. sonok

    Moderator Kostenloser Webspace von sonok

    sonok hat kostenlosen Webspace.

    tjaahaaa, jetzt bekomm ich sicher glei hein paar auf den deckel, aber wenn man anstatt zum mars zu fahren die technik insofern verbessern würde, daß man den atommüll wenier kostenintensiv tatsächlich auf den mond bringen könnte, dann wäre das problem ja gelöst -

    ich weiß, ich weiß, erst machen wir die erde kaputt, dann den mond. aber fakt ist, das man die fläche dort sinnvoll nutzen könnte, aber naja.

    so wie der müll da in den lagern zusammengeworfen wird (da gibt's ein nettes video dazu von extra3, aber ich bin grad zu faul zum suchen) ist es tatsächlich nicht in ordnung. naja.

    ach ja, diese politischen probagandavideos kann man sich doch wirklich schenken. ich guck mir davon keins an, weil ich der festen überzeugung anhänge, daß durch die politk gefilterte wissenschaftliche daten ihr aussagekraft verlieren. wenn mir jemand ein video mit dem aufkleber "grün" vor die füße wirft kann ich mich ja auf einseitige berichte vorbereiten. naja, vielleicht guck ich mir doch mal eins an ... uff. mir ist jetzt schon schlecht.
  21. sonok schrieb:
    tjaahaaa, jetzt bekomm ich sicher glei hein paar auf den deckel, aber wenn man anstatt zum mars zu fahren die technik insofern verbessern würde, daß man den atommüll wenier kostenintensiv tatsächlich auf den mond bringen könnte, dann wäre das problem ja gelöst -

    ich weiß, ich weiß, erst machen wir die erde kaputt, dann den mond. aber fakt ist, das man die fläche dort sinnvoll nutzen könnte, aber naja.


    Richtig, auf den Deckel gibts. Im normalen Leben kann ich meine Probleme und Schwierigkeiten auch nicht untern Teppich kehren und verschieben, die holen einen irgendwann dann ein. Man muss Probleme beheben und lösen. Dazu sind sie ja da.

    sonok schrieb:
    ach ja, diese politischen probagandavideos kann man sich doch wirklich schenken. ich guck mir davon keins an, weil ich der festen überzeugung anhänge, daß durch die politk gefilterte wissenschaftliche daten ihr aussagekraft verlieren. wenn mir jemand ein video mit dem aufkleber "grün" vor die füße wirft kann ich mich ja auf einseitige berichte vorbereiten. naja, vielleicht guck ich mir doch mal eins an ... uff. mir ist jetzt schon schlecht.


    In der Tat sind viele Videos in eine bestimmte Richtung orientiert, ob sie dadurch wirklich ihre Aussagekraft verlieren weiss ich aber nicht.
  22. Diskutiere mit und stelle Fragen: Jetzt kostenlos anmelden!

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