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Auto- oder Mopedführerschein mit 17 bzw. 16 Jahren

lima-cityForumSonstigesAuto & Motorrad

  1. Autor dieses Themas

    simon-d

    Kostenloser Webspace von simon-d

    simon-d hat kostenlosen Webspace.

    Hallo!
    Ich bin zur Zeit 15 und momentan am Überlegen, was für einen Führerschein ich machen möchte. Ich werde mich zwischen Auto- und Mopedführerschein entscheiden müssen. Was denkt ihr, sollte ich machen? Als Info: ich wohne in der Stadt (Hambursch).
    Ich habe hier einmal eine Gegenüberstellung:
    Moped
    - Relativ günstig zu kaufen (gebraucht Ca. 500€)
    - Schon mit 16 Führerschein
    - Mit 16-Führerschein nur bis 45 km/h
    - Führerschein "nur" ca. 500€-800€
    - Parkplatzsuche :)
    - keine Autobahnerlaubnis
    - Mehr Infos Führerschein: http://www.motorradfuehrerschein-kosten.de/rollerfuehrerschein-kosten/

    Auto
    - Autobahn
    - Größere Unternehmungen (z. B. Einkaufen) sind möglich
    - Führerschein mit 17
    - Führerschein gilt glaube ich für alle Autos und auch für 45 km/h-Mopeds
    - Hindernis Parkplatz
    - Steuern

    Ich glaube das waren die wertigsten Punkte. Gerne ergänzen.
    Was denkt ihr was besser für mich wäre. Für mich springt beim Moped klar bei raus, dass ich halt ohne viel Geld ein eigenes haben kann, anders als beim Auto. Da wäre ich z. B. nicht von meinen Eltern abhängig. Außerdem wär das ganze halt 1 Jahr früher.

    MfG. Simon D.
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  3. davidmuc

    Co-Admin Kostenloser Webspace von davidmuc

    davidmuc hat kostenlosen Webspace.

    Ich ergänze mal deine Liste:-)

    Moped:
    Keine Knautschzone, Sprich bei den meisten Unfällen mit Autos bist du derjenige, der danach im Rollstuhl sitzt oder tot bist (Extremfall)
    Mopeds machen auf Frauen nicht wirklich Eindruck, wenn man nicht aufm Land lebt und von daher würde ich das Geld lieber auf ein Auto sparen
    Mit 15 will man doch Spass haben und mit Freunden feiern und trinken gehen und wenn du betrunken erwischt wirst, kannste dir deinen Führerschein für längere Zeit abschminken. Wenn du doch eh in ner Stadt wohnst, hab Spass und fahr öffentlich oder Fahrrad.
    Stinkt und ist laut und sehr unsexy und du musst dir dauernd nen Helm überziehen, womit Frisuren jeglicher Art (außer Glatzen) hinfällig wären.

    Auto:
    Wenn du 17 bist, erzähl ich dir, was man auf einem Rücksitz, oder noch besser einer umgeklappten Rücksitzbank alles anstellen kann:-D
    Frauen(ich könnte hier jetzt ne Menge Text dazuschreiben, aber stell dir einfach was vor)
    Karosserie: Als Fahranfänger kommt man zwangsläufig in blöde Situationen, in denen man noch nicht mit viel Erfahrung entgegenstemmen kann und dann biste sehr froh, dass da ne Menge Knautschzone um dich rum ist.
    Du hast keine Insekten jeglischer Art an dir kleben, wenn du ankommst, bist nicht völlig durchnässt, falls es mal regnet und bist wetterunabhängig
    Du kannst Musik hören
    Du kannst dein Fahrzeug nach deinen Anforderungen klimatisieren
    ...

    Aber im Grunde will ich dir nur sagen, dass man als städtischer Bewohner mit Zugriff auf öffentliche Verkehrsmittel nicht nötig hat, sich auf Mopeds einzulassen;-)
    Ich habe zwei Kumpels, die ihr Abi nicht vollenden konntan, da sich der eine aufm Moped zwischen einem Auto und einem Baum sein Bein hat zerquetschen lassen und einen anderen, der innerstädisch von einem Auto erfasst wurde und nur ca. 10Meter mitgeschleift wurde und zig hauttransplantationen benötigt hat und nicht mehr allzu hübsch aussieht.

    Aber ist natürlich deine Sache;-P


  4. Also ich kann mich meinen Vorrednern eigentlich nur anschließen, gerade in einer Stadt wie Hamburg empfinde ich es als ziemlich unpassend, unbedingt einen Führerschein vorzeitig machen zu wollen, wenn man nicht mal beruflich (Außendienst, Fahrdienst) oder privat (alternativ öffentl. Verkehrsmittel) darauf angewiesen ist.

    Spar Dir Dein Geld lieber für andere schöne Dinge ...
  5. simon-d schrieb:
    Ich bin zur Zeit 15 und momentan am Überlegen, was für einen Führerschein ich machen möchte. Ich werde mich zwischen Auto- und Mopedführerschein entscheiden müssen. Was denkt ihr, sollte ich machen? Als Info: ich wohne in der Stadt (Hambursch).


    Ich denke nicht, das du dich zwischen beiden entscheiden musst. Machst du nun den Moped-Führerschein willst du sicherlich den Autoführerschein trotzdem machen.
    Die Frage stellt sich. Für was benötigst du in einer Großstadt wie Hamburg ein Moped? Benötigst du es wirklich oder ist es einfach nur cool und 5min schneller als die Öffentlichen?

    Wartest du ab, machst du einfach später deinen Autoführerschein und wenn du weiterhin in der Großstadt wohnst und den Luxus des Mopeds genießen möchtest kannst du immernoch mit deinem Autoführerschein Moped fahr'n.

    Letztendlich musst du es selbst entscheiden. Ich schließe mich meinem Vorredner an, spar dir das Geld, sinnvoll eingesetzt kannst du damit ja deinen Auto-FS finanzieren ;)
  6. Also den Auto-FS machen unter 18 OK, aber für ein Auto führen unter 18 bin ich nicht. Wenn den Auto-Lappi hast, kannst doch auch mit kl. Mopeds fahren...

    Wenn ich so zurückdenke, ich habe auch Auto- und Moped (damals großen Motorrad)-FS gleichzeitig gemacht (1984) und hatte rein finanziell nur die Kohle für ein Moped zusammen mit 20 - selbst gespart und gekauft in BAR.

    Was die heutige Jugend so für Vorstellungen hat *koppschüttel*
  7. Autor dieses Themas

    simon-d

    Kostenloser Webspace von simon-d

    simon-d hat kostenlosen Webspace.

    Hallo und guten Abend!
    Ich hatte nur mal so eine fixe Idee und wollte mal wissen, was ihr davon haltet. Also einen großen Dank für eure Antworten!
    Ich denke ihr habt mich nun erfolgreich davon überzeugt, den Moped-Führerschein nicht zu machen.
    Ich habe nur noch ein Paar Fragen an cuf-world.
    cuf-world schrieb:
    Also den Auto-FS machen unter 18 OK, aber für ein Auto führen unter 18 bin ich nicht. Wenn den Auto-Lappi hast, kannst doch auch mit kl. Mopeds fahren...

    Wenn ich so zurückdenke, ich habe auch Auto- und Moped (damals großen Motorrad)-FS gleichzeitig gemacht (1984) und hatte rein finanziell nur die Kohle für ein Moped zusammen mit 20 - selbst gespart und gekauft in BAR.

    Was die heutige Jugend so für Vorstellungen hat *koppschüttel*

    Weshalb biste denn dafür, den FS zwar dann schon zu machen, aber noch kein Auto zu fahren? Wenn du meinst, dass ich mir ein eigenes leisten würde, hast du dich wohl geirrt. Das Auto meines Vaters kann ich ja benutzen. Ist auch nicht so schlecht, da es nicht so viele PS hat. Außerdem: Ich wohne in Hamburg, Stichwort : Carsharing
    Was den zweiten Teil angeht, verstehe ich GAR NICHT, worauf du hinauswillst. Bitte erklärs mir mal ;-)

    MfG, Simon D.
  8. simon-d schrieb:
    Was den zweiten Teil angeht, verstehe ich GAR NICHT, worauf du hinauswillst. Bitte erklärs mir mal ;-)

    Lies nochmal meine Einlassungen und versuche sie zu verstehen ;-) ...
  9. cuf-world schrieb:
    simon-d schrieb:
    Was den zweiten Teil angeht, verstehe ich GAR NICHT, worauf du hinauswillst. Bitte erklärs mir mal ;-)

    Lies nochmal meine Einlassungen und versuche sie zu verstehen ;-) ...


    Vielleicht könntest du es einfach noch einmal erläutern. Ich werde aus deinem Beitrag auch nicht schlau...
    Welche Vorstellungen soll er denn haben, die nicht passen bzw. realitätsfern sind?

  10. Kurz und knapp!

    Es gibt in Berlin und Land Brandenburg (sicher nicht nur dort) sehr viele Kreuze, die die Bundesstrassen-Alleen schmücken. Jetzt ratet mal wem die gehören?

    Vielen Jugendlichen, wo die Tinte des FS noch nicht trocken war, sich selbst überschätzten usw... Das betrifft gleichermassen viele jugendlich erwachsene Moped-, als auch Autofahrer.

    Wenn diese dann eventl. sich ihren Untersatz selbst finanzieren würden, würden Sie ihr Eigentum vielleicht auch besser wertschätzen, als den "Kotten" raushängen zulassen.

    Das ist aber nur meine bescheidene Meinung.

  11. Kommt drauf an wo man Wohnt in Städten in Köln, Hamburg,Berlin etc. wird man auch ohne Auto sehr gut zurecht kommen , wenn man aber auf dem Land lebt und nicht immer überall gefahren werden möchte ist ein Führerschein mit 16,5 oder 17 sicher sinnvoll
  12. cuf-world schrieb:
    Kurz und knapp!

    Es gibt in Berlin und Land Brandenburg (sicher nicht nur dort) sehr viele Kreuze, die die Bundesstrassen-Alleen schmücken. Jetzt ratet mal wem die gehören?

    Vielen Jugendlichen, wo die Tinte des FS noch nicht trocken war, sich selbst überschätzten usw... Das betrifft gleichermassen viele jugendlich erwachsene Moped-, als auch Autofahrer.



    Und was hat das nun mit der Frage des Threaderstellers zu tun?
    Rein gar nichts.

    Im Übrigen gehören prozentual gesehen die Kreuze eher den älteren Ü65, die sich überschätzen. Die nämlich meinen, sie können ohne Probleme noch Autofahren, obwohl sie es eigentlich lieber lassen sollten.
    hier zu lesen: http://www.adac.de/infotestrat/ratgeber-verkehr/statistiken/altersgruppen/default.aspx?ComponentId=171779&SourcePageId=48251

    Prozentual gesehen, sind es eher die Fahranfänger die Vorsichtig fahren und mal nen AUffahrunfall machen, Rechts vor Links missachten oder beim Ausparken nen Kratzer machen. Erst die, die sich selbst sicher fühlen machen die Fehler. Nur, weil es unter den heranwachsenden auch Ausnahmen gibt, muss man das hier doch nicht verallgemeinern. Es passt ja nicht einmal zur Fragestellung.

    @Simon, wie ist denn dein Stand?

  13. Autor dieses Themas

    simon-d

    Kostenloser Webspace von simon-d

    simon-d hat kostenlosen Webspace.

    Hallo!
    kigollogik schrieb:
    @Simon, wie ist denn dein Stand?

    Ja, ich hab mir eure Beiträge angesehen und mittlerweile denke ich, dass ich wohl doch eher den Führerschein fürs Auto machen werde.
    Danke für eure zahlreichen Antworten! :thumb:

    MfG. Simon D.
  14. kigollogik schrieb:
    Im Übrigen gehören prozentual gesehen die Kreuze eher den älteren Ü65, die sich überschätzen. Die nämlich meinen, sie können ohne Probleme noch Autofahren, obwohl sie es eigentlich lieber lassen sollten.
    hier zu lesen: http://www.adac.de/infotestrat/ratgeber-verkehr/statistiken/altersgruppen/default.aspx?ComponentId=171779&SourcePageId=48251

    Prozentual gesehen, sind es eher die Fahranfänger die Vorsichtig fahren und mal nen AUffahrunfall machen, Rechts vor Links missachten oder beim Ausparken nen Kratzer machen. Erst die, die sich selbst sicher fühlen machen die Fehler. Nur, weil es unter den heranwachsenden auch Ausnahmen gibt, muss man das hier doch nicht verallgemeinern. Es passt ja nicht einmal zur Fragestellung.


    Ich kann Dein geschriebenen Quatsch echt nicht ertragen - Sorry:sauer::mad:

    Versuch erst gar nicht, mit mir hier über dieses Thema zu streiten:mad::sauer::lol::smokin:.

    Fakt ist, Fahranfänger machen die meisten Brandenburger Bäume platt. Wenn Du magst kannst mal die B1 Richtung Küstrin und umgekehrt Richtung Berlin abfahren und das an den Kreuzen nachlesen. Sicher gibt es auch offizielle Statistiken nachzulesen, via Google mit entsprechenden Suchbegriffen

    Meine Mutter ist knapp 70 und fährt garantiert sicherer als jeder Troll = Fahranfänger mit 18, und nun halt bitte Deine Backen und troll Dich - THX:wink::blah::approve::wave::lol:

    Achso, auch Ausnahmen bestätigen wie immer dies- und jenseits des behaupteten die Regel:biggrin:

    Und nun entspannen wir uns wieder alle...

    Mir ist es doch Wurst, ob wer sein FS mit 17 macht oder erst mit 18 - Nur sollte er dann niemanden gefährden.

    Ich hab meinen nun seit 1984 A/B = I/III - unverschuldet unfallfrei

  15. cuf-world schrieb:
    Ich kann Dein geschriebenen Quatsch echt nicht ertragen - Sorry:sauer::mad:

    Versuch erst gar nicht, mit mir hier über dieses Thema zu streiten:mad::sauer::lol::smokin:.

    Lies es einfach nicht, wäre doch eine gute Alternative. Aufregung ist schlecht für's Herz.
    Übrigens, ich streite gar nicht...leicht cholerisch? :megarofl:
    cuf-world schrieb:
    Fakt ist, Fahranfänger machen die meisten Brandenburger Bäume platt. Wenn Du magst kannst mal die B1 Richtung Küstrin und umgekehrt Richtung Berlin abfahren und das an den Kreuzen nachlesen. Sicher gibt es auch offizielle Statistiken nachzulesen, via Google mit entsprechenden Suchbegriffen

    Fakt ist: Du hast einfach unrecht. Jetzt hast du zwar deine These schon ein bisschen eingeschränkt, aber noch immer bist du im Unrecht ;)
    http://www.morgenpost.de/brandenburg-aktuell/article125482985/Brandenburg-hat-die-meisten-Verkehrstoten-in-ganz-Deutschland.html
    ist sehr schnell nachgelesen.


    cuf-world schrieb:
    Meine Mutter ist knapp 70 und fährt garantiert sicherer als jeder Troll = Fahranfänger mit 18, und nun halt bitte Deine Backen und troll Dich - THX:wink::blah::approve::wave::lol:


    Und hat mit hoher Sicherheit kein Reaktionsvermögen wie ein 18-jähriger, wenn ein kleines Kind auf die Strasse springt.

    cuf-world schrieb:
    Mir ist es doch Wurst, ob wer sein FS mit 17 macht oder erst mit 18 - Nur sollte er dann niemanden gefährden.
    Ich hab meinen nun seit 1984 A/B = I/III - unverschuldet unfallfrei

    Wieso sollte er denn jemanden gefährden?
    Der größte Teil der jungen Fahranfänger fährt wohl nicht gefährdend für andere.

    simon-d schrieb:
    Hallo!
    Ja, ich hab mir eure Beiträge angesehen und mittlerweile denke ich, dass ich wohl doch eher den Führerschein fürs Auto machen werde.
    Danke für eure zahlreichen Antworten! :thumb:
    MfG. Simon D.


    Hi, Simon,
    In meinen Augen eine gute Entscheidung. In einer Großstadt kommt man mit den öffentlichen oder Rad ja wirklich eigentlich schnell überallhin. Und, Geld gespart, ich glaube, das ist für Jugendliche ja teilweise auch sehr wichtig ;)


  16. SO, ich senfe hier auch mal rein:

    1. zum Car-Sharing: kannst du vergessen, bis du 20 bist, außerdem wenn du es regelmäßig brauchst, kommst du mit eigenem Auto besser...

    2. Mit Auto-FS kannst du auch moped fahren.

    3. In städten wie Hamburg hast du hohe versicherungskosten. du solltest erstmal ein gesichertes einkommen haben, mit dem du dir ein auto nicht nur anschaffen kansnt, sondern auch unterhalten kannst. genug geld für reparaturen sollte auch auf der hohen Kante liegen. Kann imemr mal passieren, dass mal was kaputt geht, wo einfach mal 200 mücken draufgehen(zylinderkopfdichtung, Bremsanlage, elektronik, Querlenker, neue Reifen, um mal die häufigsten zu nennen). Dann lebst du in einer Großstadt, ich mein, hamburg hat jetzt nciht so eine barbarische Schadensklasse wie Nürnberg oder München, aber man blättert schon einiges hin... dann steigst du mit hohem Prozentsatz ein, mit etwas glück nur mit 95%, wenn du eine gute versicherung findest. KFZ steuer jährlich, und wenn du das auto auch noch fahren willst, dann musst du sprit zahlen. also für ein auto kannst du fixkosten 1200€ im jahr rechnen als neuling in der Großstadt, bei unter 21 musst du bei versicherungen wie Allianz noch eine zusatzversicherung abschließen(Verkehrsrechtsschutz), damit die dich versichern. gut, schlägt nciht so gravierend zu buche... und das für einen kleinwagen... wenn du jetzt einen dicken benz in die garage stellst, steigen die fixkosten in der Versicherung nochmal an...

    4. Die Diskussion bezüglich wer sicherer fährt ist eh bullshit, das kommt auf die jeweilige Person an, statistische effekte berücksichtigen so wenige Faktoren, dass sie nciht mal Ansatzweise aussagekräftig sind... nehmen wir 2 fahrer, der eine Pendler, fährt 50000km im Jahr, der andere Sonntagsfahrer, fährt nicht mal 5000km im jahr, der Pendler macht nach 3 jahren seinen ersten Unfall(vermutlich nciht vermeidbar gewesen, weil der sonntagsfahrer ohne zu schauen auf der Autobahn einen spurwechsel macht und der Pendler hinten draufbrummt, so einen sonntagsfahrer hatte ich auch mal vom chemnitz nach Dresden...) und der Sonntagsfahrer macht nach 5 jahren seinen ersten Unfall, bei einer gesamt-Fahrleistung, die der Pendler in einem halben jahr hat... also ist der Sonntagsfahrer der Sicherere Fahrer laut der statistik, obwohl er eher das größte Ärgernis auf der Straße ist... würde man die statistik auf die km umsetzen, dann würde der Sonntagsfahrer im halbjahresturnus seinen unfall bauen... wobei dann wieder Erfahrung dazu kommt... und natürlich eine andere Verkehrssituation... ob man nun 100km die autobahn entspannt runter schrubbt oder 100km Berliner Innenstadt ist vom Anspruch her auch ein Unterschied...

    5. @ kigollogik: ich will ja nix sagen, aber bei aller statistik sind wirklich die Fahranfänger die größte Risikogruppe auf deutschlands straßen... keine Beherrschung über das auto, die Verkehrsregeln sind noch nciht in Fleisch und blut übergegangen, dann kommt der Stress von hupkonzerten, wenn sie der grund sind, dass alle warten dürfen... ich mein, der 80 jährige Opa ist eh oft schwerhörig, der läst sich vom Hupen auch nciht stören, an der kasse sucht er Cent-genau die beträge raus, also eine bremse auf ganzer Linie... aber bei dem erwartet man das... bei einem fahranfänger weiß man nie... erst schleichen sie unter aufsicht von mutti, dann schaffen sie es langsam eine geschwindigkeit anzunehmen, die den Verkehrsfluss nciht blockiert und dann verfahren sie sich und machen ohne dem restlichen verkehr eines Blickes zu würdigen ein Endemanöver/Spurwechsel/Vollbremsung... erfahrene Autofahrer machen sowas nciht mehr, weil sie nciht mehr über ihre Schritte nachdenken müssen sondern sich ganz auf die Verkehrsbeobachtung konzentrierne können... denkst du darüber nach, welchen gang du jetzt reinknüppelst in welcher Situation? nein, das passiert automatisch... der Fahranfänger denkt über sowas noch nach und steht oft im Großstadtverkehr herausforderungen gegenüber, denen er in der jeweiligen Situation nciht gewachsen ist... bei alten Fahrern kommt dann langsam das problem mit der wahrnehmung... wenn die 2cm dicken aschenbecher langsam nciht mehr ausreichen, um die 8 Dioptrien auszugleichen oder aufgrund der großzügigeren Temperaturen, die Scheiben bei 80K Temperaturdifferenz innen/außen die Scheibe nciht mehr durchsichtig bleibt, weil mans ja etwas wärmer im Alter braucht...

    Ich wohne nun seit 6 jahren in einer Großstadt und komme seit 2 jahren ohne auto gut zurecht... würde ich wieder entscheiden, hätte ich mein auto damals eher verkauft... hätte eine menge Geld gespart... Parkgebüren, KFZ-Versicherung, KFZ-steuer... allein von der KFZ-steuer komm ich hier 2 monate mit der Monatsfahrkarte um die runden... dann über 2000€ im jahr für sprit... jetzt fährt man halt nur gelegentlich, Mietauto, Firmenwagen, Autos von Freunden...
  17. sebulon schrieb:

    5. @ kigollogik: ich will ja nix sagen, aber bei aller statistik sind wirklich die Fahranfänger die größte Risikogruppe auf deutschlands straßen... keine Beherrschung über das auto, die Verkehrsregeln sind noch nciht in Fleisch und blut übergegangen, dann kommt der Stress von hupkonzerten, wenn sie der grund sind, dass alle warten dürfen... ich mein, der 80 jährige Opa ist eh oft schwerhörig, der läst sich vom Hupen auch nciht stören, an der kasse sucht er Cent-genau die beträge raus, also eine bremse auf ganzer Linie... aber bei dem erwartet man das... bei einem fahranfänger weiß man nie... erst schleichen sie unter aufsicht von mutti, dann schaffen sie es langsam eine geschwindigkeit anzunehmen, die den Verkehrsfluss nciht blockiert und dann verfahren sie sich und machen ohne dem restlichen verkehr eines Blickes zu würdigen ein Endemanöver/Spurwechsel/Vollbremsung...


    Also, bitte. Man kann doch nicht Statistiken als quatsch abtun und dann mit Argumenten kommen, die auf Vorurteilen beruhen. Eure Fahranfänge müssen aber teils sehr schlimm gewesen sein, wenn ihr solche Vorurteile habt oder kommt das immer nur von den Anderen? (womöglich von denen, die mit 120 durch die Stadt fahren. Weil unter 200 Autos unter denen der eine 120 fährt fällt nur dieser auf?)

    Aber, meinetwegen sind für euch halt die Jugendlichen die risikoreichste Gruppe. Da es ja anscheinend nur eine Meinung ist, ist das ja auch ok.
  18. kigollogik schrieb:
    sebulon schrieb:

    5. @ kigollogik: ich will ja nix sagen, aber bei aller statistik sind wirklich die Fahranfänger die größte Risikogruppe auf deutschlands straßen... keine Beherrschung über das auto, die Verkehrsregeln sind noch nciht in Fleisch und blut übergegangen, dann kommt der Stress von hupkonzerten, wenn sie der grund sind, dass alle warten dürfen... ich mein, der 80 jährige Opa ist eh oft schwerhörig, der läst sich vom Hupen auch nciht stören, an der kasse sucht er Cent-genau die beträge raus, also eine bremse auf ganzer Linie... aber bei dem erwartet man das... bei einem fahranfänger weiß man nie... erst schleichen sie unter aufsicht von mutti, dann schaffen sie es langsam eine geschwindigkeit anzunehmen, die den Verkehrsfluss nciht blockiert und dann verfahren sie sich und machen ohne dem restlichen verkehr eines Blickes zu würdigen ein Endemanöver/Spurwechsel/Vollbremsung...


    Also, bitte. Man kann doch nicht Statistiken als quatsch abtun und dann mit Argumenten kommen, die auf Vorurteilen beruhen. Eure Fahranfänge müssen aber teils sehr schlimm gewesen sein, wenn ihr solche Vorurteile habt oder kommt das immer nur von den Anderen? (womöglich von denen, die mit 120 durch die Stadt fahren. Weil unter 200 Autos unter denen der eine 120 fährt fällt nur dieser auf?)

    Aber, meinetwegen sind für euch halt die Jugendlichen die risikoreichste Gruppe. Da es ja anscheinend nur eine Meinung ist, ist das ja auch ok.


    hm, ist nicht nur unsere Meinung, versicherungen Sehen es anscheinend genau so... Fahranfänger dürften bei vielen Versicherungen mit 160% Beitrag einsteigen, sinken dann auf 120 und sind erst im 3. Jahr auf 100% runter... ich meine, die kalkulieren damit und es wäre ja klüger, bei den finanzstärkeren mehr zu verlangen und nciht bei den jungen einsteigern, die sich größtenteils noch in Ausbildung befinden... also muss es was mit den aufkommenden Zahlungen zu tun haben, die aus dieser Risikogruppe resultieren... natürlich kenn ich auch Leute, die nie unter 225% kommen würden, weil es schwer für die ist, ein halbes Jahr unfallfrei zu fahren, aber das sind dann meist Firmenwagen, die dann verschrottet werden und das fällt nciht auf die eigene Versicherungszeit zurück...
  19. Den Autoführerschein mit 17 zu machen, finde ich ganz gut. Dann hat man mit 18 schon ein Jahr der Probezeit vorüber. Auf den Roller-Führerschein würde ich jedoch verzichten. So viel Geld ausgeben, nur um ein bis zwei Jahre später abermals die Fahrschule zu besuchen? Ich habe mich damals dagegen entschieden, jedoch mit 17 einen Roller gekauft. Ich wohne in einer halb ländlichen, halb städtischen Region, da kann ich vieles mit dem Rad erledigen, in ganz kalten Wintermonaten (Dezember/Januar) auch viel mit dem Bus. Ansonsten bringt mich der Roller an mein Ziel, zu einem günstigeren Preis als jedes Auto. In der Großstadt würde ich ausschließlich auf den ÖPNV und mein Bike setzen.
    Was hier an Quatsch geschrieben wurde, vonwegen Frauen mit dem ersten Auto imponieren und so...wenn ich mir manche erste Autos von Fahranfängern so anschaue, will ich die Frau gar nicht haben, die mich nur wegen so einer Karre bespringen würde. :lol:

    Ein Roller kann ansonsten einen kleinen, unerwarteten Vorteil haben. Wer eine Roller-Versicherung bei der Sparkasse kauft, unfallfrei bleibt (= bei der Sparkasse nie irgendetwas gefordert hat), steigt bei der SV bei der Auto-Versicherung mit einem niedrigeren Prozentsatz ein. Nur, falls hier jemand sowieso einen Roller kaufen möchte, oder schon einen besitzt....:wink:

    MfG Georg
  20. pommesbrigarde

    pommesbrigarde hat kostenlosen Webspace.

    Ich würde den 125er machen! Du bist schneller hast mehr Hubraum und trotzdem halten sich die Kosten in Grenzen (ingegensatz zu einem Auto)= Warte bis du 16 bist ;)
  21. enazz schrieb:
    Den Autoführerschein mit 17 zu machen, finde ich ganz gut. Dann hat man mit 18 schon ein Jahr der Probezeit vorüber.

    MfG Georg


    Die Probezeit hat einen Grund... 1 Jahr weniger, wo die Fahranfänger keinen Mist bauen. ich finde, es sollte einem Fahranfänger nciht schwer fallen, unter 70 in der innenstadt zu fahren oder an roten ampeln zu halten, um den Zettel zu behalten... Wenn man dann 1 jahr nicht fährt bis gar nicht, hat die Probezeit keinen Sinn, weil man ja keine Erfahrungen gesammelt hat... oder bewiesen hat, dass man tragbar ist, einen Führerschein besitzen zu dürfen...

    und junge weibern ist es egal, wenns eine schrottkarre ist, dann ist es ein cooler typ... hauptsache die Karre ist drin sauber und stinkt nciht... sehr oberflächliches Weltbild, ich denke mal, mit der Einstellung bekommst du ganz sicher die Frauen, die zu dir passen... Wenn du selbst das entsprechende Auto hast... Ansonsten sieht eine Frau nur die Chance, dass man mobil mal was unternehmen kann und nicht bei den Eltern vor der Nase hockt, in dem Alter ist das von größerer Relevanz... die neureichen schnösel, wie aus dem ei gepellt, Kleiderschrank noch von Mutti sortiert, dicken Audi von Papi geschenkt bekommen, keine Stunde im Leben gearbeitet und gerade mal 3 Haare am Sack, ist die Kategorie, auf die Weiber anspringen, die anscheinend auch dein Jadgrevier sind...

    pommesbrigarde schrieb:
    Ich würde den 125er machen! Du bist schneller hast mehr Hubraum und trotzdem halten sich die Kosten in Grenzen (ingegensatz zu einem Auto)= Warte bis du 16 bist ;)


    Vorausgesetzt, er hat spaß, den Wind im Gesicht zu spüren und die Freiheit, ohne 4 Wände sich schnell wenige cm über dem Asphalt zu bewegen... wenn er pragmatisch rangeht, kommt er mit PKW-Führerschein und Moped kostengünstiger hin, wenn mobilität als primäres Ziel steht.
  22. Diskutiere mit und stelle Fragen: Jetzt kostenlos anmelden!

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