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Elektronenbewegung bei Wechselstrom?

lima-cityForumSonstigesTechnik und Elektronik

  1. Autor dieses Themas

    robi-total

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    Hallo, mir is letztens aufgefallen, dass ich keine Ahnung hab wie sich bei Wechelstrom die Elektronen bewegen.

    Das sie bei Gleichstrom von Minus zu Plus wandern ist klar, aber bei Wechselstrom müssten die ja immer hin un her...?

    Wär nett wenns jemand nicht zu kompliziert erklären kann...

    Robi
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  3. f****y

    verbessert mich wenns falsch ist ;)

    also bei wechselstrom wechseln die pole halt, mal is da plus mal da minus. die herz zahl gibt an wie schnell dieser wechsel geschieht ^^

    also gehen die elektronen immer hin und her, und das verdammt schnell ^^
  4. genau, was fragst du wenn du die antwort schon hast
    die elektronen \"vibrieren\" nur hin und her, ein richtiger fluss kommt nicht zu stande
  5. Autor dieses Themas

    robi-total

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    Dann dürft es aber doch keine Phase und Neutralleiter geben?
    Müsste ja an beiden Spannung anliegen?
  6. sebastian-online

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    Hallo,



    robi-total schrieb:
    Dann dürft es aber doch keine Phase und Neutralleiter geben?
    Müsste ja an beiden Spannung anliegen?


    Wiso dürfte es dann keinen Neutralleiter geben? Ein vereinfachter Drehstromgenerator hat 3 Spulen außen um einen rotierenden Stabmagneten herum. Das gibt 6 Drähte die in einer Sternschaltung zusammengeschaltet werden. Der Sternpunkt wird geerdet. Der Neutralleiter ist nichts anderes als eine Erde, der Strom fließt von jeder Phase aus zum Neutralleiter und durch die Erde durch zum Generator zurück. Wo ist da das Problem?

    MfG Sebastian
  7. das Problem ist (ich glaub, das meint er), wenn die Leitung länger ist, als der Strom in ner 50stel Sekunde weit kommt. Dann kommt ja nix mehr an..
  8. aber beim strom geht es doch mehr um den energietransport, als um die flussbewegung der elektronen oder hab ich jetzt vollkommen den anschluss verpasst?
  9. also, die elektronen springen immer von einem Atom zum nächten. Jedes mal braucht es ein wenig. 50 mal pro Sekunde springen sie aber in die andere Richtung. Wenn jetzt die Strecke so weit is, dass sie wieder zurück springen, bevor sie angekommen sind, dann leuchtet die Glühbirne doch net, oder?
  10. michelbach schrieb:
    das Problem ist (ich glaub, das meint er), wenn die Leitung länger ist, als der Strom in ner 50stel Sekunde weit kommt. Dann kommt ja nix mehr an..


    Wie schon im anderen Thread gesagt: lass das mit deinen ETechnik aussagen mal lieber bleiben.

    Elektronen kommen in ner fünfzigstel Sekunde nichtmal nenn Millimeter weit. Sind also interessante Leitungen.

    Die interessant Größe ist auch nicht die Elektronenbewegung im Leiter sondern das erzeugte E-Feld.

    robin schrieb:
    aber beim strom geht es doch mehr um den energietransport, als um die flussbewegung der elektronen oder hab ich jetzt vollkommen den anschluss verpasst?


    Sozusagen. Wichtig ist nur wieiviele Elektronen pro Sekunde durch eine Fläche fließen. Wie schnell die sausen ist vollkommen egal :)

    Wenn du die Frequenz unglaublich hoch machst dann bleiben die Elektronen fast an einer Stelle stehen. Dies nutzt man zum Beispiel aus um Fallen zu bauen für geladene Teilchen (wie etwa den Elektronen).

    http://de.wikipedia.org/wiki/Paul-Falle

    Gruß Tobi
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