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EU-Parlament - Dein freundlicher Geldverbrenner

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  1. Autor dieses Themas

    protektor

    protektor hat kostenlosen Webspace.

    So als morgendlichen Stimmungsaufheller habe ich ein schönes vorweihnachtliches Leckerli für Euch:

    http://www.welt.de/politik/ausland/article5539162/Rachida-Dati-TV-schneidet-peinliche-Beichte-mit.html

    Wer sich also mit „alles wird gut“ - Mentalität im EU-Parlament vertreten fühlt, dem sei hier mal die nackte Wahrheit ins Gesicht gesprungen.

    Die paar Ausnahmetalente, die gern mal als Newcomer in den Medien herumgereicht werden, sind auch schnell auf dem Realboden angekommen.

    Was mich meisten ankotzt, ist diese wichtigmachende Hin- und Herfliegerei zwischen den drei Standorten. Hallooo? Kann hier jemand mal Einhalt gebieten? Was soll das?

    Wer sich dazu ein bisschen schlau lesen will, kann hier rumschnüffeln:
    http://www.eiz-niedersachsen.de/ep.98.html
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  3. Jupp, hier sieht man genau, was ein Politiker denkt, wenn er irgendwas abstimmt... hauptsache abstimmen, anwesend sein und Geld bekommen... auch wenn einem die Meinung da nicht passt.. blos nix maul aufreißen, macht man sich nur Feinde...

    Diese Äußerung ist komplett repräsentativ für jeden (erfolgreichen) Politiker... von daher finde ich es gut, dass dieser Fauxpass passiert ist... wobei ich bezweifle, dass das aus Versehen passiert ist... vorher kannte ich die gar nicht... jetzt kennt die jeder in Europa...^^
  4. Ach, nicht immer so negativ. Gut, unser Geld wird schon recht unsinnig verschleudert aber, ist das EU-Parlament wirklich schlimmer als die Bundesregierung? Nein, ich glaube nicht. Und, wenn es das EU-Parlament nicht gäbe, wohin dann mit den Politikern, die für die "richtigen" Aufgaben einfach nicht mehr brauchbar sind?

    Seht das EU-Parlament einfach als einen treuren Gnadenhof für Politiker.
  5. kalinawalsjakoff

    Kostenloser Webspace von kalinawalsjakoff

    kalinawalsjakoff hat kostenlosen Webspace.

    kanexo schrieb: Ach, nicht immer so negativ. Gut, unser Geld wird schon recht unsinnig verschleudert aber, ist das EU-Parlament wirklich schlimmer als die Bundesregierung? Nein, ich glaube nicht. Und, wenn es das EU-Parlament nicht gäbe, wohin dann mit den Politikern, die für die "richtigen" Aufgaben einfach nicht mehr brauchbar sind?

    Seht das EU-Parlament einfach als einen treuren Gnadenhof für Politiker.


    Leider, leider ist das EU Parlament der Deutschen Regierung weisungsbefähigt. Alles was dort abgestimmt wird, egal ob es positiov ist oder negativ, die einzelnen Länderregierungen müssen das auch bei sich im Staat durchsetzen. Was manchmal rauskommt dabei sieht man ja. Und Deutschland ist eines der eifrigsten Länder, die alles sobald es in Brüssel Straßburg oder woanders in der EU beschlossen wurde, so schnell wie möglich einführt.
  6. kalinawalsjakoff schrieb:
    kanexo schrieb: Ach, nicht immer so negativ. Gut, unser Geld wird schon recht unsinnig verschleudert aber, ist das EU-Parlament wirklich schlimmer als die Bundesregierung? Nein, ich glaube nicht. Und, wenn es das EU-Parlament nicht gäbe, wohin dann mit den Politikern, die für die "richtigen" Aufgaben einfach nicht mehr brauchbar sind?

    Seht das EU-Parlament einfach als einen treuren Gnadenhof für Politiker.


    Leider, leider ist das EU Parlament der Deutschen Regierung weisungsbefähigt. Alles was dort abgestimmt wird, egal ob es positiov ist oder negativ, die einzelnen Länderregierungen müssen das auch bei sich im Staat durchsetzen. Was manchmal rauskommt dabei sieht man ja. Und Deutschland ist eines der eifrigsten Länder, die alles sobald es in Brüssel Straßburg oder woanders in der EU beschlossen wurde, so schnell wie möglich einführt.


    im gegenteil, kalina... der Deutsche muss sogar immr noch eins Drauf legen... sich selbst noch stärker geißeln, als alle anderen drum herum... wie heißen diese Buße-Gürtel, die die strenggläubigsten Katholiken anlegen, diese Rosenkränze oder so?

    bildlich gesprochen ist es dasselbe... das einzige, was wir nicht erfüllen, ist die grenze der Maximalen staatsverschuldung... auch da schießen wir drüber hinaus... nur in die falsche richtung... ich nehm nur das Beispiel der Abgas-normen... nirgends so extrem, wie in Deutschland... und alles nur wegen einem EU-Beschluss... wer sich jetzt noch ein auto kauft, ist wahnsinnig... denn schon morgen kann er/sie es schweren herzens zwangsverschrotten...
  7. sebulon schrieb:
    bildlich gesprochen ist es dasselbe... das einzige, was wir nicht erfüllen, ist die grenze der Maximalen staatsverschuldung... auch da schießen wir drüber hinaus... nur in die falsche richtung... ich nehm nur das Beispiel der Abgas-normen... nirgends so extrem, wie in Deutschland... und alles nur wegen einem EU-Beschluss... wer sich jetzt noch ein auto kauft, ist wahnsinnig... denn schon morgen kann er/sie es schweren herzens zwangsverschrotten...


    Nun, das ist (leider) völliger Blödsinn...

    Deutschland hat sich imens(!) dafür eingesetzt, dass die strengen und sinnvollen Umweltkriterien, die die EU zuerst angedacht hat, durch milde und unsinnige ersetzt werden, eben damit die dicken und völlig ineffizienten deutschen Prollkarren überhaupt noch in Deutschland verkauft werden dürfen, sonst hätten die Franzosen mit den praktischen Familienkarren und eher kleineren Motorisierungen nämlich den deutschen "Luxusmarkt" überrollt.

    Man sollte mal etwas mehr, als nur die Bild-Zeitung lesen. Sicher ist die EU unbeliebt, da der normale Bildzeitungsleser ja überhaupt nicht weiß, was sie denn so tut. Wenn man aber mal das eigene Haus verlässt, vielleicht sogar mal das Ausland besucht, wird mal schnell sehen, wie weit uns die EU und deren Politische Arbeit bereichert, gerade was die verständigung innerhalb der EU angeht. Sicher geht dabei nicht alles gut und sicher gibt es Dinge, die verbessert werden könnten und müssten, aber einfach völlig ahnunglos einen doch recht wichtigen Apparat zu kritisieren ist mehr als uninformiert, es ist schlichtweg doof ^^
  8. tut mir leid, ich lese gar keine zeitung und bild schonmal gar nicht... ich lese nur gulliboard, computerbase und heise... das sinddie Internationalen nachrichten, die mich interessieren... der Rest geht mir aus genannten gründen am Arsch vorbei...

    dieEU ist überflüssig, computer sind immer noch zu teuer... da hat der wegfall der innereuropäischen Zölle nix bewirkt... schwiz ist nciht in der Eu, falls der Einwand kommen sollte...
  9. sebulon schrieb:
    tut mir leid, ich lese gar keine zeitung und bild schonmal gar nicht... ich lese nur gulliboard, computerbase und heise... das sinddie Internationalen nachrichten, die mich interessieren... der Rest geht mir aus genannten gründen am Arsch vorbei...


    Gut, aber dann gilt doch im Grunde der altbekannte Spruch "Wenn man keine Ahnung hat..."

    Das Problem der EU sind ja gerade Leute, die nicht mal wissen, was diese Institution denn tut, wofür sie gegründet wurde usw. usf. das, was auf nervig vielen seiten der Wikipedia von irgendwelchen eingebildeten Schlaumeiern auf total schlauer Sprache erklärt wird eben.
    Aber eben das ist wichtig um überhaupt erst zu verstehen, welche Verträge dort wie von welchen Leuten gemacht und beeinflusst werden.
    Wenn man etwas ließt, dann sollte man nicht nur wissen, WAS es behandelt, sondern auch WER es geschrieben hat und WIE die Politische Einstellung dieser Person ist. Kurz zusammengefasst lässt sich dieses Vorgehen auch als "Sesamstraße Teil I" beschreiben.
  10. erasmuz schrieb:
    sebulon schrieb:
    tut mir leid, ich lese gar keine zeitung und bild schonmal gar nicht... ich lese nur gulliboard, computerbase und heise... das sinddie Internationalen nachrichten, die mich interessieren... der Rest geht mir aus genannten gründen am Arsch vorbei...


    Gut, aber dann gilt doch im Grunde der altbekannte Spruch "Wenn man keine Ahnung hat..."

    Das Problem der EU sind ja gerade Leute, die nicht mal wissen, was diese Institution denn tut, wofür sie gegründet wurde usw. usf. das, was auf nervig vielen seiten der Wikipedia von irgendwelchen eingebildeten Schlaumeiern auf total schlauer Sprache erklärt wird eben.
    Aber eben das ist wichtig um überhaupt erst zu verstehen, welche Verträge dort wie von welchen Leuten gemacht und beeinflusst werden.
    Wenn man etwas ließt, dann sollte man nicht nur wissen, WAS es behandelt, sondern auch WER es geschrieben hat und WIE die Politische Einstellung dieser Person ist. Kurz zusammengefasst lässt sich dieses Vorgehen auch als "Sesamstraße Teil I" beschreiben.



    was meinst du mit Sesamstraße Teil 1? tut mir leid, ich kenne diese Serie nciht... ich hab nur davon gehört...

    Ich weiß wohl, wofür die EU ist... auch ohne in Wiki reinzuschauen... ich weiß nur nciht, was die Leute da zu suchen haben, die da derzeit sitzen...
  11. Autor dieses Themas

    protektor

    protektor hat kostenlosen Webspace.

    erasmuz schrieb:
    Gut, aber dann gilt doch im Grunde der altbekannte Spruch "Wenn man keine Ahnung hat..."

    Genau diese Einstellung erzeugt flächendeckend Unmut bis hin zu Vorwürfen, die verbrannte Erde hinterlassen.
    Jeder möchte die Welt so verstanden wissen, wie er es mit seinem IQ auf die Reihe bekommt. Da hilft es nicht, zähneknirschend abzunicken oder kopfzuschütteln, sondern den Mut und die Überwindung, sich an einer Diskussion zu beteiligen.
    Wenn also eine Meinung Bildzeitungsniveau hat, ist sie für den einen plakativ und bildverzerrend, für den anderen jedoch eine schlichte überraschende Neuigkeit.

    Zweifelsfrei macht ein erheblicher Prozentsatz der EU-Abgeordneten seinen/ihren Job produktiv und skandalfrei. Doch es sind diese kostenträchtigen Dimensionen wie eben diese drei Standorte, die so manche historisch gewachsene Unebenheit auf jener politischen Bühne des Volkes Zorn mit sich bringt.

    Achso, was die Vereinfachung von Gesetzeslinien betrifft. Auf EU-Ebene wurde beschlossen, die ohnehin schon kryptisch anmutenden Erklärungen auf einer Lebensmittelpackung noch zu verschärfen und damit enorme Kosten für die Industrie zu verursachen. Mit einer Ausnahme. Gewinner ist die Verpackungsindustrie.
  12. protektor schrieb:
    Achso, was die Vereinfachung von Gesetzeslinien betrifft. Auf EU-Ebene wurde beschlossen, die ohnehin schon kryptisch anmutenden Erklärungen auf einer Lebensmittelpackung noch zu verschärfen und damit enorme Kosten für die Industrie zu verursachen. Mit einer Ausnahme. Gewinner ist die Verpackungsindustrie.


    Das sind wieder Einzelbeispiele. Was mich an der EU stört ist wiedermal der große Lobby-Einfluss, aber was soll man als deutscher dazu sagen? Ist es im eigenen Land besser? Nein!
    Folglich kann man der EU doch kaum einen Vorwurf machen, wenn man es selber nicht besser kann. Deutschland spielt in Sachen EU eine der Führungsrollen und die kleinen Länder vermissen teilweise ihr Mitspracherecht. Aber all das Geld, welches die EU auch immer für all ihre Institutionen als solche benötigt ist doch geradezu ein Witz gegenüber der "Steuersenkung" der Schwarz/Gelben, DAS ist eigentlich Skandalträchtig eine derartig teure und sinnlose Politik zu führen, die die einfachsten Wirtschaftspolitischen Faktoren völlig außer acht lässt. Das ist quasi Kasino-Kapitalismus auf staatlicher Ebene. Vielleicht kommt ja ein Gewinn bei raus. Aber auch hier hat sich eine entsprechende Mehrheit des Volkes für ein solches Vorgehen entschieden. ;-)
  13. Autor dieses Themas

    protektor

    protektor hat kostenlosen Webspace.

    Jep, da stimme ich dir zu, era.
    Das von dem gesenkten Steuersäckel allein jährlich 40 Milliarden an Zinsen in die Bankenlobby fließen, ist schon ein hartes Brot, was wir alle kauen müssen.

    In diesem Sinne: :prost:
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