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FB soll in Zukunft für illegale Party zahlen.

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  1. Autor dieses Themas

    motoernie

    motoernie hat kostenlosen Webspace.

    Hallo Com,

    in letzter Zeit nehmen ja illegale FB-Partys bzw.Einladungen zu solchen zu, Durch die dadurch entstehenden Kosten, sei es für die anschliessende Müllentsorgung oder für die Verhinderung einer solchen Party entstehen der Allgemeinheit, also dem Steuerzahler enorme Kosten. Manche Städte gehen jetzt dazu über den Organisator zur Kasse zu bitten. So soll ein Lehrling insgesamt 227.052 Euro für eine FB-Prty in einem Konstanzer Freibad zahlen. Siehe dazu http://www.heise.de/newsticker/meldung/Lehrling-soll-200-000-Euro-fuer-Facebook-Party-zahlen-1655090.html
    Bei vielen dieser Einladungen lässt sich der Organisator erst gar icht ermitteln, da es über einen Fakeaccount geschieht. Auch für verbotene FB-Partys lassen sich anscheinend die Kosten für Strassensperrungen nicht auf den Organisator abwälzen.
    Die Polizeigewerkschaft fordert nun eine gesetzliche Regelung damit FB an den Kosten beteiligt werden kann, siehe dazu http://www.heise.de/newsticker/meldung/Polizei-bemaengelt-Gesetzesluecke-bei-Kostenbeteiligung-fuer-Facebook-Partys-1665641.html.

    Was haltet ihr von der Idee, soll FB sich in Zukunft für aus dem Ruder gelaufene Party's bzw. die Verhinderung einer solchen mitbezahlen?
    Für mich ist die Sache ziemlch klar: FB soll zu allerest einmal dafür in Vorleistug treten. Anschliessend kann es ja versuchen sich die verauslagten Kosten wieder beim Accoutinhaber zurück zu holen. Dies dürfte bei Fakeaccouts zwar schwierig sein, vielleicht lernt aber FB dadurch dazu und lässt ohne gründliche Prüfung erst gar keine Masseneinladugen mehr zu.

    Beitrag zuletzt geändert: 11.8.2012 22:45:25 von motoernie
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  3. Das werden sie nicht durchbekommen.
    Da will sich jemand lediglich wieder mit einer Wahnwitzigen Idee profilieren und ins Licht der Kameras rücken.

    Darüber lohnt sich ja eine Diskussion kaum. ;)
    Die Strafen zahlen sollen die, die den Schaden angerichtet haben. Und das sind als erstes die, die diese "Party" ins Leben gerufen haben und 2. die, die den Schaden direkt verursacht haben.
    Wäre ja zu schön, wenn FB demnächst auch noch Partys bezahlt.
  4. Die Kosten hat imo nicht der Veranstalter zu tragen und die Allgemeinheit schon mal gar nicht. Wenn schon 283 Polizisten anwesend waren und allen Ernstes Geld haben wollen, dann hätten die auch mal zeigen können, dass sie im Einsatz waren. Das geht am besten, indem man Einsatz zeigt und die Chaoten festnimmt. Kann die Polizei ihre Kosten und den Schaden nicht durch Strafzahlungen der Randalierer decken, dann war ihre Anwesenheit auch nicht gerechtfertigt und sie hat dafür kein Geld einzustreichen.
  5. Wenn ich per Telefon so eine Party anzettle, soll dann die Telefongesellschaft für die Schäden zahlen?
    So was ist Schwachsinn und wird, denk ich mal, auch nicht durchkommen!
  6. drafed-map schrieb:
    Die Kosten hat imo nicht der Veranstalter zu tragen und die Allgemeinheit schon mal gar nicht. Wenn schon 283 Polizisten anwesend waren und allen Ernstes Geld haben wollen, dann hätten die auch mal zeigen können, dass sie im Einsatz waren. Das geht am besten, indem man Einsatz zeigt und die Chaoten festnimmt. Kann die Polizei ihre Kosten und den Schaden nicht durch Strafzahlungen der Randalierer decken, dann war ihre Anwesenheit auch nicht gerechtfertigt und sie hat dafür kein Geld einzustreichen.

    Wow! Mal wieder ein tolles Statement! Denkst Du auch mal nach, bevor dir irgendein Text aus den Fingern fließt? :wall:
  7. d**************g

    Unwissenheit schützt bekanntlich nicht vor Strafe!

    Ich bin ebenfalls, wie einige andere hier auch, der Meinung, dass der Partyveranstalter bezahlen muss bzw. diejenigen, die einen Schaden verursacht haben. Nur weil die ganze Aktion über facebook ins Rollen kam, ist facebook nicht Schuld an der Misere. Wenn die Leute so dumm sind und solche Partys organisieren sind sie selbst schuld und altersmäßig sollte man sich mit durchscnittlich 20 Jahren über evtl. Konsequenzen im Klaren sein. Es wird doch eh ständig über solche Partys in den Medien berichtet, verstehe gar nicht, wie die Leute noch so bekloppt sein können...

    Muss der Partyveranstalter eben sein Leben lang die Kosten abstottern, müssen andere genauso wenn sie etwas angerichtet haben...bitter aber fair. Es heißt schließlich: Erst denken, dann handeln!

    Beitrag zuletzt geändert: 12.8.2012 6:36:47 von devils-plaything
  8. Tja, lange Rede kurzer Sinn, schon kigollogik hat geschrieben, worauf es hinaus läuft. Sich über Facebook zu beschweren und Facebook anzugreifen ist gerade sehr in Mode und dadurch können auch kleine Lichter ein bisschen Aufmerksamkeit einheimsen.
    An der eigentlichen Frage ändert das nichts, Facebook wird nicht zahlen und die Allgemeinheit wird weiter die Kosten tragen.
    Seit wann haftet ein Betreiber für unsachgemäße Benutzung? Das wäre das erste mal, wenn dem so wäre.
  9. krisi12345 schrieb:
    Wenn ich per Telefon so eine Party anzettle, soll dann die Telefongesellschaft für die Schäden zahlen?
    So was ist Schwachsinn und wird, denk ich mal, auch nicht durchkommen!


    Gute Idee. Jetzt weiß ich endlich wie ich dem blö**** Briefträger mal eins reinwürgen kann, dafür das er nie klingelt, bevor er notiert, das keiner anwesend war und ich das Paket selbst abholen muss :-)

    Wie, noch keiner hier auf der Seite des Typs von der Polizeigewerkschaft? ;)
  10. g****e

    Naja, man kann die Störerhaftung auf Internetdienste ausweiten. Das bedeutet, dass Facebook, Foren und Blogs für Posts und Kommentare in gewissem Rahmen durchaus haften können. Als Forenbetreiber für Kinderpornographie ist es jetzt schon durchgesetzt, warum nicht jetzt auch bei Flashmobs? Wenn gerechnet jedes bis jedes zweite Wochenende solch ein Aufkommen auftaucht (was ja mitlerweile echt oft passiert), und jeder dieser Einsätze mindest 200.000€ kostet, dann haben wir zwischen 26 und 52 Einsätze a 200.000€ Steuergeld, was rausgehauen wird, wegen solchen ignoranten Pissern die meinen "oh lass mal was lustiges machen"... Pass die Pisser die hälfte zahlen, die andere hälfte das Netzwerk oder die Plattform, welche es wissendlich nicht gelöscht hat, oder zumindest versucht zu verhindern, und gut ist.
    Bin ich sehr für, und wäre sicherlich machbar. Wenn man schon spezielle Gesetze nur für Google raushauen will (Stichwort Leistungsschutzrecht), warum dann nicht auch spezielle Gesetze nur für Facebook, oder allgemein genannt "social media".

    Find ich gut, bin ich für :)

    Liebe Grüße
  11. ggamee schrieb:
    . Pass die Pisser die hälfte zahlen, die andere hälfte das Netzwerk oder die Plattform, welche es wissendlich nicht gelöscht hat, oder zumindest versucht zu verhindern, und gut ist.


    Also, in der Vergangenheit wurden von Facebook selbst solche Aktionen nach Hinweis gelöscht.
    Siehe diese Party bei Tessa, oder wie sie hieß. Dort wurde auch von Facebook die Gruppe gelöscht, allerdings war es dort shcon zu spät und lustige Leute haben neue Gruppen eröffnet.
    Ich bin einfach der Meinung man kann Facebook hier nicht in die Pflicht nehmen. Das würde ja bedeuten, das Facebook eine Kontrollabteilung einrichten müsste von x-Leuten, die alle Gruppeneröffnungen überwachen, sowie deren Zuspruch.

    Das solch eine Überwachung der Inhalte nicht möglich ist zeigt ja rapidshare. Dort gibt es ja auch "angeblich" eine Gruppe von 30 Leuten die alle Inhalte durchforsten und illegale Dateien löschen. Nur gemerkt hat davon noch nicht wirklich jemand etwas.
  12. g****e

    Man kann es aber mit dem ändern der Grundeinstellungen erschweren!
    Im Falle Tessa war eine Fehleinstellung schuld, unzwar die Standardeinstellung. Kann passieren, kein Thema. Dass mitlerweile fast täglich zu irgendwas aufgerufen wird, ist schon schlimm. Dass nicht alles eskaliert ist auch gut so, jedoch sollte meiner Meinung nach hier der Aufrufende eindeutig öfter zur Kasse gebeten werden. Dass das mit dem Grundrecht auf Versammlung nicht so ganz koscha ist weiß ich, jedoch entsteht dadurch einfach ein imenser wirtschaftlicher Schaden. Stell dir mal vor wir gehen davon aus, dass jede zweite Woche soetwas passiert, und es im Schnitt 200.000€ kostet. Das sind 26 * 200.000€ = 5,2mio €. Und jetzt stell dir vor, dass wir dieses Geld eben NICHT in die Aktionen von Verrückten stecken müssen, sondern diese 5.2 Mio in das Bildungssystem stecken. Endlich mal neue Bücher (meine Schwester lernt mit 15Jahre alten Büchern...), vielleicht auch mal einen neuen Projektor für Schulen die kaum noch welche haben, da wäre was dabei, was sich auch lohnt. Wenn wir aber niemanden zur Kasse bitten können, dann sitzen wir auf den Kosten, es ist also ein Spaß auf Staatskosten, und ganz ehrlich, ich fänd mehr Geld für die Schulen besser als mehr Geld für Polizei, damit die den Aufpasser spielen können. Entweder der Aufrufende muss dafür haften, unzwar voll, wie in dem Fall des Lehrlings und des Schwimmbades, oder aber, weil der Aufrufer nicht immer ermittelt werden kann, muss die Plattform als Mitschuldner haftbar gemacht werden. Dass wir hier Rechtlich schwer vorgehen können sehe ich, aber ich sehe es nicht ein, dass wir als normale Steuerzahler dafür blechen müssen, wenn ein Harzi oder klein Bub meint "ich will Spaß, und das kostenlos, ich mach nen Flashmob!" Dass das Netwerk nicht alles Zahlen darf, ist klar, dann bleibts für den Aufrufenden zu glimpflich, aber irgendwas muss hier denk ich getan werden.

    Sagen wirs so: Aufrufer muss geloggt werden. Netzwerk wird dann zur Strafe gezogen, wenn sie es wissendlich nicht entfernen. Gleiches gilt ja für andere illegale Sachen auf seiner Website, man ist erst dann Störer, wenn man davon weiß, es aber nicht beseitigt. Der Aufrufer, sofern ermittelt werden kann, muss Blechen, das Netzwerk muss mitblechen, wenn es wissendlich nichts unternommen hat. Wäre ein Anfang. Besser als wenn die Polizei jedesmal vom Steuergeld bezahlt werden muss...

    Achja: Um auf den Punkt vom Anfang zurückzukommen, wenn man die Einstellung wie bei G+ NICHT standardgemäß auf "öffentlich" hat, dann kann soetwas mit Flashmobs nur passieren, wenn es Absicht ist. Das wäre schonmal ein in meinen Augen verpflichtender Schritt.

    Liebe Grüße
  13. Diese Facebook Partys sind an sich doch nichts anderes als Missbrauch einer Funktion, die uns Facebook zur Verfügung stellt. In Facebooks AGB steht aber, dass sie nicht vor Missbrauch der Funktionen schützen können und keinerlei Folgen bzw. Kosten tragen.
    Damit hat Facebook die eigentliche Diskussion schon in seinen AGB abgehakt.
    Ich persönlich finde, dass der Veranstalter dafür zahlen sollte. Schließlich hat er die Party öffentlich für jeden zugänglich angekündigt, dann muss er auch mit den Folgen rechnen. Das war vor Facebook doch genauso. Wenn ich eine Kettenmail geschrieben habe für eine Party musste auch kein Mailanbieter mit Konsequenzen Rechnen.
  14. hintergrund-dc

    hintergrund-dc hat kostenlosen Webspace.

    Ich finde Facebook kann ruhig dafür zahlen, auch wenn das nicht ganz gerecht ist. Aber dann müssen immerhin die Steuerzahler nicht dafür aufkommen.
  15. Autor dieses Themas

    motoernie

    motoernie hat kostenlosen Webspace.

    kigollogik schrieb:
    Darüber lohnt sich ja eine Diskussion kaum. ;)
    Die Strafen zahlen sollen die, die den Schaden angerichtet haben. Und das sind als erstes die, die diese "Party" ins Leben gerufen haben und 2. die, die den Schaden direkt verursacht haben.
    Du zahlst also lieber deinen Anteil üner die Steuern anstatt FB zumindest in den Fällen wo die Verursacher durch den Fkeaccount nicht feststellbar sind die Ksten tragen zu lassen?
    kigollogik schrieb:
    Wäre ja zu schön, wenn FB demnächst auch noch Partys bezahlt.
    FB soll ja nicht die Party finazieren sondern für die Kosten der Müllentsorgung, Sachbeschädigungen etc. die dort entstehen erst einmal in Vorleistung treten.

    kigollogik schrieb:
    ggamee schrieb:
    . Pass die Pisser die hälfte zahlen, die andere hälfte das Netzwerk oder die Plattform, welche es wissendlich nicht gelöscht hat, oder zumindest versucht zu verhindern, und gut ist.


    Also, in der Vergangenheit wurden von Facebook selbst solche Aktionen nach Hinweis gelöscht.
    Siehe diese Party bei Tessa, oder wie sie hieß. Dort wurde auch von Facebook die Gruppe gelöscht, allerdings war es dort shcon zu spät und lustige Leute haben neue Gruppen eröffnet.
    Der Fall Tesa passt nicht zur agesprochene Problematik im Eröffnugsbeitrag, da dies eine versehentlich Einladung zu einer Privatparty in ihrem Elternhaus war. Da die ungebetenen Gäste von der Polizei von der Party entfernt wurden, stehe ja auch die Personalien fest. Also werden die Sachbeschädigungen von den Eltern von diesen eingefordert. Trotzdem wäre ich auch hier dafür das FB erst einmal in Vorleistung treten soll, da die Standard-Profileinstellungen das Versehem erst ermöglichten.

    kigollogik schrieb:
    Das würde ja bedeuten, das Facebook eine Kontrollabteilung einrichten müsste von x-Leuten, die alle Gruppeneröffnungen überwachen, sowie deren Zuspruch.
    Es würde imho schon reichen, Fakeaccounts zu verhindern und deutlich darauf hinweisen, das die Klarnamen mit Adresse im Falle der Anforderung an die Ermittlungsbehörden weitergegeben werden. Den echtem Name scheuen whl die meisten das Kstenrisiko. Natürlich müsse auch die Standardeinstellungen auf "nicht öffentlich" geändert werden, somit wäre eine versehtliche Einladug unmöglich.

    Beitrag zuletzt geändert: 12.8.2012 16:06:55 von motoernie
  16. fatfreddy schrieb:
    drafed-map schrieb:
    Die Kosten hat imo nicht der Veranstalter zu tragen und die Allgemeinheit schon mal gar nicht. Wenn schon 283 Polizisten anwesend waren und allen Ernstes Geld haben wollen, dann hätten die auch mal zeigen können, dass sie im Einsatz waren. Das geht am besten, indem man Einsatz zeigt und die Chaoten festnimmt. Kann die Polizei ihre Kosten und den Schaden nicht durch Strafzahlungen der Randalierer decken, dann war ihre Anwesenheit auch nicht gerechtfertigt und sie hat dafür kein Geld einzustreichen.

    Wow! Mal wieder ein tolles Statement! Denkst Du auch mal nach, bevor dir irgendein Text aus den Fingern fließt? :wall:

    Kannst du konkretisieren, was du daran so schlimm findest? Ich habe meine Argumentation auch offen dargelegt.
  17. motoernie schrieb:
    Du zahlst also lieber deinen Anteil üner die Steuern anstatt FB zumindest in den Fällen wo die Verursacher durch den Fkeaccount nicht feststellbar sind die Ksten tragen zu lassen?

    Selbstverständlich, genau so.


    motoernie schrieb:
    FB soll ja nicht die Party finazieren sondern für die Kosten der Müllentsorgung, Sachbeschädigungen etc. die dort entstehen erst einmal in Vorleistung treten.


    Weil der Benutzer ein Produkt nicht sachgemäß nutzt, soll der Hersteller haften?

    motoernie schrieb:
    Der Fall Tesa passt nicht zur agesprochene Problematik im Eröffnugsbeitrag, da dies eine versehentlich Einladung zu einer Privatparty in ihrem Elternhaus war. Da die ungebetenen Gäste von der Polizei von der Party entfernt wurden, stehe ja auch die Personalien fest.


    Das Beispiel passt perfekt. Ich weiß nicht, wieso du jetzt diese erste große FB-Party in Deutschland aus der Problematik ausgrenzen willst. Wie machst du denn fest, wer versehentlich die Einladung öffentlich machte, und wer nicht?
    Die junge Dame hat ja lediglich behauptet, das sie davon nichts wusste. Allerdings schwer zu glauben, das man auch nachdem 500 Partyteilnehmer schon ihre Teilnahme angekündigt hat immer noch nicht merkt, das die Einladung öffentlich ist.
    Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.

    motoernie schrieb:
    Es würde imho schon reichen, Fakeaccounts zu verhindern und deutlich darauf hinweisen, das die Klarnamen mit Adresse im Falle der Anforderung an die Ermittlungsbehörden weitergegeben werden. Den echtem Name scheuen whl die meisten das Kstenrisiko. Natürlich müsse auch die Standardeinstellungen auf "nicht öffentlich" geändert werden, somit wäre eine versehtliche Einladug unmöglich.

    Genau das ist doch was "keiner" will, eine Echtheitsübeprüfung der Namen.
    Wer sagt denn das Facebook Guppen überhaupt für private Einladungen eingeführt wurden?
    Sorry, aber wer zu doof ist damit umzugehen muss nunmal für den Schaden haften, sowie natürlich die, die den Schaden direkt verursacht haben und genau das ist ja derzeit auch der normale Weg. Die Scahdensverursacher sowie der "Partyveranstalter" werden in die Pflicht genommen.

    Die Polizeigewerkschaft möchte doch einzig und alleine, das FB für den Schaden aufkommt, weil sie wissen, das dort Geld zu holen ist. Man könnte ja auch Microsoft verurteilen, bzw. die anderen Betriebssystem anbieter, denn ohne sie wäre die Einladung auch nicht möglich gewesen :shaft:

    http://www.sr-online.de/nachrichten/1668/1264562.html



  18. Dann müsste der, der eine Demonstration organisiert, auch für alle Schäden, die während der Demo von Chaoten angerichtet werden, haften. Beides kann einfach nicht sein, da der Organisator nicht die Verantwortung für die Randalierer aufgezwungen bekommen kann.
  19. thomasba

    Co-Admin Kostenloser Webspace von thomasba

    thomasba hat kostenlosen Webspace.

    drafed-map schrieb:
    Dann müsste der, der eine Demonstration organisiert, auch für alle Schäden, die während der Demo von Chaoten angerichtet werden, haften. Beides kann einfach nicht sein, da der Organisator nicht die Verantwortung für die Randalierer aufgezwungen bekommen kann.


    Der Unterschied besteht darin, das Demonstrationen angemeldet sind und somit auch erlaubt. Bei diesen Partys wurde die Veranstaltung verboten.
  20. Ich weiss ja nicht, aber jeder ist für seine Einträge und Machenschaften bei FB selber verantwortlich. Wer dies nicht akzeptieren kann hat bei FB nichts verloren! Lima-City bezahlt ja kaum für eine Party falls Du es auf deiner Homepage bewirbst.
    Gruss
  21. Autor dieses Themas

    motoernie

    motoernie hat kostenlosen Webspace.

    kigollogik schrieb:
    motoernie schrieb:
    Du zahlst also lieber deinen Anteil üner die Steuern anstatt FB zumindest in den Fällen wo die Verursacher durch den Fkeaccount nicht feststellbar sind die Ksten tragen zu lassen?

    Selbstverständlich, genau so.
    Du scheinst anscheidend FB-Aktioniär zu sein und um Angst um deine Dividende zu haben.


    kigollogik schrieb:
    motoernie schrieb:
    FB soll ja nicht die Party finazieren sondern für die Kosten der Müllentsorgung, Sachbeschädigungen etc. die dort entstehen erst einmal in Vorleistung treten.


    Weil der Benutzer ein Produkt nicht sachgemäß nutzt, soll der Hersteller haften?
    Weil der Hersteller nicht in der Lage ist Fakeaccounts zu sperren.

    kigollogik schrieb:
    motoernie schrieb:
    Der Fall Tesa passt nicht zur agesprochene Problematik im Eröffnugsbeitrag, da dies eine versehentlich Einladung zu einer Privatparty in ihrem Elternhaus war. Da die ungebetenen Gäste von der Polizei von der Party entfernt wurden, stehe ja auch die Personalien fest.


    Das Beispiel passt perfekt. Ich weiß nicht, wieso du jetzt diese erste große FB-Party in Deutschland aus der Problematik ausgrenzen willst. Wie machst du denn fest, wer versehentlich die Einladung öffentlich machte, und wer nicht?
    Die junge Dame hat ja lediglich behauptet, das sie davon nichts wusste. Allerdings schwer zu glauben, das man auch nachdem 500 Partyteilnehmer schon ihre Teilnahme angekündigt hat immer noch nicht merkt, das die Einladung öffentlich ist.
    Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.
    Eben nicht da es keine illegale Party war und nur darum dreht sich mein Thema.

    kigollogik schrieb:
    motoernie schrieb:
    Es würde imho schon reichen, Fakeaccounts zu verhindern und deutlich darauf hinweisen, das die Klarnamen mit Adresse im Falle der Anforderung an die Ermittlungsbehörden weitergegeben werden. Den echtem Name scheuen whl die meisten das Kstenrisiko. Natürlich müsse auch die Standardeinstellungen auf "nicht öffentlich" geändert werden, somit wäre eine versehtliche Einladug unmöglich.

    Genau das ist doch was "keiner" will, eine Echtheitsübeprüfung der Namen.
    Wer sagt denn das Facebook Guppen überhaupt für private Einladungen eingeführt wurden?
    Sorry, aber wer zu doof ist damit umzugehen muss nunmal für den Schaden haften, sowie natürlich die, die den Schaden direkt verursacht haben und genau das ist ja derzeit auch der normale Weg. Die Scahdensverursacher sowie der "Partyveranstalter" werden in die Pflicht genommen.
    Wie soll der Kostenverursacher für vorsorgliche Strassen- Platzsperrunngen etc. ausfindig gemacht werden, wenn die Namen in FB nicht echt sind. Jeder der dies nicht wünscht unterstützt diese illegale Aktivitäten.

    kigollogik schrieb:
    Die Polizeigewerkschaft möchte doch einzig und alleine, das FB für den Schaden aufkommt, weil sie wissen, das dort Geld zu holen ist.
    Die Gewerkschaft hat davon gar nichts, es würde die Kassen der betroffenen Länder bzw.beim Einsatz der Bunndesplizei die des Bundes entlasten.
    kigollogik schrieb:
    Man könnte ja auch Microsoft verurteilen, bzw. die anderen Betriebssystem anbieter, denn ohne sie wäre die Einladung auch nicht möglich gewesen :shaft:
    Mit deinem Hang zur Polemik solltest du in die Politik gehen, ich glaube die FDP sucht im Moment händeringend Nachwuchs.


    Beitrag zuletzt geändert: 12.8.2012 21:43:42 von motoernie
  22. Diskutiere mit und stelle Fragen: Jetzt kostenlos anmelden!

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