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Verbrauch des Smartphone-Akkus

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  1. Autor dieses Themas

    hansheinzgroen

    Kostenloser Webspace von hansheinzgroen

    hansheinzgroen hat kostenlosen Webspace.

    Hallo

    Ich bin Smartphone-Einsteiger und kann gewisse Situationen/Zusammenhänge noch nicht richtig einschätzen.

    Gestern unternahm ich einen Wanderausflug bei dem das Smartphone mit vielfachen Anwendungen zum Einsatz kam.
    Ich verließ das Haus mit einem Accu-Ladezustand von über 60%.
    Anfangs klappte auch noch das Abfragen der Bahnverbindungen (DB-Navigator), Wetterapp, ....
    Durchgehend bis zu einem einstelligen Ladezustand hat auch GPS (Google-Maps ) gelappt.
    Jedoch bei einem Ladezustand von etwa 30% bekam ich keine Verbindung mehr zum Internet.
    (Kein DB-Navigator, Öffis, Regenradar, Yahoo-Wetter, ....)
    Ich glaubte erst es läge am Gelände, aber als ich mich der Stadt näherte, war da auch keine Verbindung möglich.

    Was mich interessiert wäre, welcher Accu-Ladezustand als kritisch zu betrachten wäre, wenn man Wert auf eine Internetverbindung legt?
    Ob ich telefonieren hätte können weiß ich auch nicht.
    Wenn es hier einen prozentualen Richtwert gäbe wäre es sehr hilfreich für mich das zu wiisen.
    (Ich weiß jetzt nur das es bei mir bei unter 30% nicht klappt, zumindest gehe ich davon aus das das der Grund für das Nichtzustandekommens der Verbindung ist)

    Es drängt sich die Lösung für mich auf, einen Ersatz-Akku mitzuführen.
    Auch hier hätte ich Fragen das zu handhaben ist.
    Hält ein aufgeladener Akku über Wochen hinweg ausreichend Ladung um für Notfalleinsätze tauglich zu sein?
    Wie relevant sind niedrige Temperaturen? Wie wirkt sich das auf den Notfall-Akku aus?
    (Ich unternehme auch im Winter Wanderungen knapp unter dem Gefrierpunkt)
    Bei meiner Digital-Kamera, die ich im Winter mitführe, wird sogar im Manual
    extra darauf hingewiesen das die Akku-Leistung bei niedrigen Temperaturen erheblich sinkt.
    Wenn ich überlege das ein (Notfall)Akku, der über Wochen nicht benutzt wird, sich auch entsprechend entladen kann, dann auch noch möglicherweise die Akku-Leistung durch Frost beeinträchtigt wird (werden könnte), macht der dann noch einen Sinn?
    Würde ich den jetzt z.B. körpernah tragen, wäre das anzuraten, oder gar nicht nötig?

    Was muß man über Akkus bzw. (selbst definierte) Notlall-Akkus wissen, damit man von seinem Smartphone den erhofften Nutzen hat?
    (Ich gebe zu, ich bin eher der Energieverschwender, ich schätze die Helligkeit meines Displays und möchte das ungern ändern)

    Danke für die Antworten

    Gruß

    Sony Xperia X
    Android 4.3
    Display: Ruhezustand nach 30 sec.

    Accu: BA 800
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  3. Google mal nach Powerbank = ein universeller Ersatzakku. Gibt es mit verschiedenen Größen und Kapazitäten (und Preisen, eh klar), mit USB-Ausgang, und Adapterkabeln, wenn notwendig für die individuellen Anschlüsse verschiedener Geräte.

    Ok, das wäre noch ein Ding mitzutragen, aber - zb. bei 10000 mA mit mehrfacher Kapazität eines einfachen Handy-Akkus. Und kann auch weitere Geräte antreiben/aufladen.
    Vor der Wanderung aufladen, und zb für 3 Tage Saft.

    Es gibt auch Adapter mit denen man simple AA-Batterien oder AA-Akkus an das jeweilige Phone anschliessen kann um temporär aufzuladen.
    Nachtrag ... Bei Pearl gab es früher mal auch einen Dynamo, bei dem man durch kurbeln das Phone aufladen konnte.
    ...aktuell habe ich gefunden ...
    http://www.pearl.de/a-PX1613-1420.shtml?query=revolt+dynamo-powerbank
    revolt 4in1-Dynamo-Powerbank mit Taschenlampe für 19,90
    text: ( Ruckzuck ist Ihre Powerbank voll und versorgt Sie überall mit Strom!
    Perfekt für den Notfall oder wenn überhaupt keine passende Stromquelle in Reichweite ist: Die kleine Stromkurbel ist die ideale Ergänzung zu Ihrer Powerbank. Anstöpseln, kurbeln - fertig! Aber die Kurbel kann auch selbst Strom speichern: Legen Sie einfach drei Akkus in das Batteriefach ein. Schon spendet die Kurbel jederzeit Notstrom. )

    Beitrag zuletzt geändert: 21.8.2014 17:45:41 von flamm
  4. Es hat nichts mit dem Akku zu tun wenn man nichts ins Internet kommt.
    Ich habe schon öfters mein tablet PC mit einen Akkustand von 2% benutzt und bin jedes mal ins Internet gekommen.

    Vielleicht war ein Problem im Netz aber am Akku liegt das nicht.
  5. Autor dieses Themas

    hansheinzgroen

    Kostenloser Webspace von hansheinzgroen

    hansheinzgroen hat kostenlosen Webspace.

    rocococo schrieb:
    Es hat nichts mit dem Akku zu tun wenn man nichts ins Internet kommt.
    Ich habe schon öfters mein tablet PC mit einen Akkustand von 2% benutzt und bin jedes mal ins Internet gekommen.

    Vielleicht war ein Problem im Netz aber am Akku liegt das nicht.


    Streckenweise hatte ich das schon ein paar mal, in Glände das sehr hügelig (Höhenzüge) war, daß keine Verbindung zustande gekommen ist,

    Gestern war anfangs auch hügeliges Gelände, was mir die fehlende Verbindung erklärte, jedoch auch in der Stadt (Ansbach, Bezirkshauptstadt von Mittelfranken) konte ich mich nicht mit dem Internet verbinden.
    Der Akku wurde von mir daheim (Nürnberg) aufgeladen, mit den gleichen Einstellungen funktionierten dann wieder die jeweiligen Apps in Freien.

    Ich weiß nicht wie oft sundenlange Komplettausfälle passiern.
    Ich hoffe ich hatte Gestern Pech.
    Dann wäre mein Problem gelößt.

    Danke für die Antworten.

    Beitrag zuletzt geändert: 21.8.2014 17:24:26 von hansheinzgroen
  6. Entweder, der Empfang war einfach schlecht (das hattest du ja eher ausschließen können, da das Problem auch sonst auftrat), oder das Betriebssystem hat einen Fehler (Handy evtl. mal neustarten) oder das ist eine Energiesparfunktion, bei der das mobile Internet entweder deaktiviert wird, oder nur stromsparend läuft, damit der Akku länger hält. Evtl. gibt es da in den Einstellungen eine Option.

    Natürlich könnte auch die Hardware des Handys defekt sein.

    Beitrag zuletzt geändert: 21.8.2014 21:27:26 von clel
  7. flamm schrieb:

    Nachtrag ... Bei Pearl gab es früher mal auch einen Dynamo, bei dem man durch kurbeln das Phone aufladen konnte.
    ...aktuell habe ich gefunden ...
    http://www.pearl.de/a-PX1613-1420.shtml?query=revolt+dynamo-powerbank
    revolt 4in1-Dynamo-Powerbank mit Taschenlampe für 19,90
    text: ( Ruckzuck ist Ihre Powerbank voll und versorgt Sie überall mit Strom!
    Perfekt für den Notfall oder wenn überhaupt keine passende Stromquelle in Reichweite ist: Die kleine Stromkurbel ist die ideale Ergänzung zu Ihrer Powerbank. Anstöpseln, kurbeln - fertig! Aber die Kurbel kann auch selbst Strom speichern: Legen Sie einfach drei Akkus in das Batteriefach ein. Schon spendet die Kurbel jederzeit Notstrom. )

    Man sollte Werbeaussagen nie trauen. Diese Dynamos sind ja nett... wenn man mal was für den Notfall braucht und bei leerem Akku trotzdem noch einen kurzen (!) Notruf absetzen muß. Zu mehr taugen diese Dinger aber auch nicht, wenn man nicht vorher stundenlang, fröhlich und gleichmäßig schnell kurbelnd,durch die Welt getapert ist. .Von Akku aufladen kann da nicht die Rede sein. Wer mal mit Ladegeräten, die den, durchaus kraftvolleren Nabendynamo des Radels zur Akkuladung genutzt hat, wird das nachvollziehen können. Es braucht schon eine gute Geschwindigkeit, um einen brauchbaren Ladestrom zu produzieren. Die Minikurbel des Pearlschen Wunderdings ist, selbst mit Getriebe, garantiert deutlich weniger leistungsstark.

    Powerbanks sind eine deutlich bessere Alternative, verschwenden aber auch Energie, da hier erst ein Akku geladen werden muß, um später, mit entsprechenden Verlusten, einen anderen Akku damit zu laden. Die ursprüngliche Idee des TE, einen Ersatzakku für das Phone einzupacken, ist allemal zu bevorzugen.

    Da Problem, daß Akkus keine Kälte mögen läßt sich bei den kleinen Dingern recht leicht umschiffen. Ich habe z.B. wenn ich im Winter unterwegs bin, die Ersatzakkus für Kamera, GPS & Co. immer in einer Innentasche meine Jacke. Das Telefon allemal. So bleibt die Temperatur immer weit über dem kritischen Bereich. Der Batteriegriff der Kamera, die sich nicht bequem unter der Jacke tragen läßt hat ne Thermohülle, die vor Wärmeverlust schützt.Sieht nicht toll aus, da selbst aus nem Stück Neopren zusammenhetackert, hilft aber.
  8. Hallo :wave:

    1. Kartenapp mit offline Speicherung verwenden (OsmAnd) spart Strom + Datenvolumen
    2. Mobiles Internet hat nichts mit dem Akkustand zu tun
    3. Einfluss von Kälte+Hitze vernachlässigbar. So lange bist du ja wohl nicht unterwegs
    4. Nach 10 Monaten hatten meine geladenen Ersatzakkus 0-4% Ladung verloren
    5. Regelmäßige Verwendung des Ersatzakkus meiner Meinung nach ohnehin empfehlenswert. Statt am Ladekabel zu hängen, einfach den Akku austauschen.

    mfg :wave:
  9. Autor dieses Themas

    hansheinzgroen

    Kostenloser Webspace von hansheinzgroen

    hansheinzgroen hat kostenlosen Webspace.

    Danke nochmals für die Hinweise.

    Ich habe Heute einen Test (im Freien) durchgeführt, bei dem ich bei einem Akku-Ladezustand von 2% mobil Daten über Apps empfangen konnte, auch konnte ich mich daheim im Festnetz (Anrufbeantworter) anrufen.

    Ich werde wohl die Empfangsmöglichkeiten in Landschaften und Städten falsch eingeschätzt haben.
    Da werde ich wohl noch einiges an Erfahrung sammeln.

    Vorläufig werde ich mir dann noch keinen Akku besorgen müssen.
    Es ist aber gut zu wissen das, wie hier berichtet, ein mitgeführter Ersatzakku nicht all zu schnell entlädt.
    U.U., wenn meine Gewohnheiten sich ändern, werde ich die paar Euro dann doch investieren, und mir einen bestellen.

    Danke und Gruß

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