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Ist Basic zum Anfangen wirklich geeignet

lima-cityForumProgrammiersprachenBasic

  1. Autor dieses Themas

    robinswerke

    robinswerke hat kostenlosen Webspace.

    hallo
    ich hab im Form gelesen das wer mit visual basic anfängt des richtige programmieren nicht lernen kann!
    Stimmt das?
    Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?
    Gruß Robin
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  3. Richtig das ist vollkommen korrekt.

    Warum steht ebenfalls im Forum.
  4. Autor dieses Themas

    robinswerke

    robinswerke hat kostenlosen Webspace.

    gut jetzt hab ich es verbock ich hab erst jetzt deine antwort kapiert
    der beitrag kann gelöscht werden
    entschuldigung

    Beitrag zuletzt geändert: 1.3.2011 21:20:47 von robinswerke
  5. Autor dieses Themas

    robinswerke

    robinswerke hat kostenlosen Webspace.

    danke meine frage aber warum was ist das so anderster wie z.b bei c ++ich hab mit beidem angefangen und keinen großen unterscheid bemerkt
  6. robinswerke schrieb:
    danke meine frage aber warum was ist das so anderster wie z.b bei c ++ich hab mit beidem angefangen und keinen großen unterscheid bemerkt

    Dann hast du etwas ganz schön falsch gemacht. Beide gehören schließlich zu verschiedenen Syntax-Familien an und sehen schonmal äußerlich deutlich verschieden aus.

    Wenn wir hier von Visual Basic reden, dann meine ich Visual Basic 6. Es gibt auch noch VisualBasic.NET . Das ist schon brauchbar.

    Im Gegensatz zu VB gibt es zu C++ mehrere sauber definierte Standards, die das Verhalten der Sprache klar beschreiben. VB hingegen ist an vielen Stellen unlogisch/inkonsequent und der GUI-Editor versteckt viele Dinge bzw. hält den Programmierer vom richtigen Programmieren ab. Außerdem scheint das böse goto bei vielen VB-Programmierern sehr beliebt zu sein.

    C++ ist für anspruchsvolle, professionelle und schnelle Anwendungen konzipiert. Von daher ist es auch nicht empfehlenswert als Programmier-Anfänger sich damit zu beschäftigen, da das Warum bei vielen Spracheigenschaften nicht nachvollziehbar ist.

    VB hingegen ist eher als Spielzeugsprache anzusehen. Man kann damit nützliche Sachen machen, aber wenn man dann noch weitere Sprachen lernen will/muss, fällt es (aufgrund der verqueren Logik) schwer umzudenken.

    Abgesehen davon wird VB nicht mehr weiterentwickelt. Viele andere Sprachen wie C++ schon.
  7. Hallo robinswerke,

    ich persönlich denke, dass man auch mit VB in das Programmieren einsteigen kann. Das erste womit ich programmiert habe war Javascript und als der Browser dann unter den Leistungsanforderungen eines 3D-Funktionsplotters (es war etwa 1999 IE4 auf einem Cyrix MX mit 166 MHz) zusammenbrach bin ich dann auch auf VB umgestiegen. Das konnte ich dann auch noch gut für VBA in MS Access gebrauchen.
    Man muss halt dann weiter schauen und sich weiterentwickeln. Ich habe dann, nachdem ich an C erstmal gescheitert bin, mit Pascal weiter gemacht, dann habe ich mir ein bisschen Assembler beigebracht und damit habe ich dann endlich auch C verstanden ;-) C++ kam dann schön langsam auch dazu usw...
    Man muss zwar zugeben, dass VB nicht unbedingt ein perfektes Sprachdesign hat (das hat aber fast keine Sprache, selbst bei Haskell weis ich zumindest von einer Unsauberkeit), aber als Anfänger fällt einem das erstmal gar nicht auf. Erst wenn man längere Zeit programmiert bekommt man für sowas ein Gespür und dann stört man sich evtl. daran oder man arrangiert sich damit (es gibt nämlich noch wesentlich schlimmere Müllsprachen (ABAP :puke:) dagegen ist VB ein Geschenk des Himmels).
  8. Ich denke, dass es zwei Möglichkeiten gibt, ins Programmieren einzusteigen:

    - AutoIt
    - Visual Basic

    Denn beide Sprache sind sehr leicht zu erlernen, vorallem wenn man z.T. Englisch versteht und auch kann.

    Denn das ist meiner Meinung nach sehr "logisch" denn...

    ein Beispielcode aus AutoIt:

    MouseClick("left")
    Sleep(5000)


    Die Auswirkung:

    Zuerst machst du einen [b]MAUSKLICK[/b] und dann wartest du 5 Sekunden und schaltest dich aus (das ausschalten, weil kein Befehl mehr da ist!


    oder für Visual Basic:

    Button1.Text = "HALLO"


    Die Auswirkung:

    Der Text von Button1 soll "Hallo" (ohne ") werden


    Ist doch simpel oder?
  9. ismail75 schrieb:
    Ich denke, dass es zwei Möglichkeiten gibt, ins Programmieren einzusteigen:

    - AutoIt
    - Visual Basic

    Nur damit kein falscher Eindruck entsteht: Dies sind nicht die einzigen Sprachen, die man als Einsteiger lernen kann (wobei ich das veraltete VB sehr skeptisch sehe). Ich selber empfehle Lua.

    Beitrag zuletzt geändert: 2.3.2011 19:05:13 von bladehunter
  10. Als VB(A)-Geschädigter und Wissender anderer Programmiersprachen pflichte ich bladehunter bei und würde dementsprechend von dieser fiesen und veralteten Programmiersprache abraten.
  11. Jetzt geht das wieder los... ist bestimmt schon das x-te Mal hier im Forum, wo die Frage gestellt wird, ob Basic für Programmiereinsteiger geeignet ist bzw. welche Sprache sich für einen Einsteiger gut eignet. Aber es ist immer wieder spannend, was hier für Meinungen kursieren. Jedes Mal kommen ziemlich exotische Einfälle, die dem Threadsteller nicht die Entscheidung erleichtern, sondern vor die Qual der Wahl stellen.

    Eines kann ich vorweg sagen: es im Prinzip unwichtig mit welcher Sprache du anfängst. Einige Rahmenbedingungen, an die du dich orientieren kannst, halte ich jedoch für einen kleinen Einstieg für wichtig.

    Da du nach Programmieren lernen fragst und nicht nach einer Sprache aus der Praxis fragst, kann ich dir folgende gut gemeinte Empfehlungen geben:

    1) Nie eine Sprache wählen, die mit "Visual" anfängt
    2) Sprache sollte nur die einfachsten Grundkonstrukte der Programmierung beherbergen, ohne verwirrende Abwandlungen davon anzubieten
    3) Es sollte eine einfache Interpretersprache sein, und keine Compilersprache
    4) Keine Hochkomplexe Entwicklungsumgebung wird benötigt (ein einfacher Texteditor mit Syntaxprüfung und integrierter Hilfe bzw. Befehlsreferenz sollte es allemal tun)

    Warum das alles?

    1) "Visual" lenkt zu sehr ab von den Fertigkeiten, die man als Einsteiger erst einmal erlernen muss. Außerdem sind solche Sprachen meist eng mit einer Entwicklungsumgebung verknüpft, die für einen Einsteiger einfach zu komplex ist.
    2) Die Grundlagen jeder Programmiersprache sind zu geschätzten 90% gleich. Variablentypen und Wertzuweisungen, Fallunterscheidungen, Schleifen, Funktionsaufrufe. Das sind die Grundlagen. Mehr braucht man am Anfang nicht verstehen. Sowas wie Klassen, Vererbung, usw. kommt erst in den nächsten Schritten dran.
    3) Interpretersprache? Klingt vielleicht plump, aber wenn man nur die Grundlagen lernen möchte, muss man seine Programme manchmal recht oft neustarten. Sollte man zumindest tun, um das Verhalten seines Programmes zu genau zu untersuchen. Einiges muss man halt probieren, um zu erfahren wie sich das Programm in diesem Fall verhält. Von anfang an kann man ja nicht alles wissen. Wenn's eine Compilersprache ist, dann muss man dauernd warten, bis das Programm kompiliert ist, bevor man es ausführen kann. Wer Zeit sparen will lässt dafür eine Interpretersprache ran.
    4) Eine komplexe Entwicklungsumgebung verwirrt nur. Es wirft mehr Fragen auf, als am Anfang geklärt werden können. Es lenkt nur ab vom eigentlichen Ziel: die Grundlagen des Programmierens zu lernen.

    Von VB bzw. VBA oder Visual C++ oder was auch immer für ein Kram rate ich dringend ab.
    Stinknormales Basic (ja, da war doch was) dagegen reicht für einen Einstieg komplett aus. Ist natürlich auch nicht die einzige Sprache mit der man anfangen könnte. Lua erscheint mir auch sehr geeignet, zumal es wohl auch "akuteller" ist.

    Eines möchte ich dir aber noch auf den Weg mitgeben, was anscheinend nicht mal 10% der Programmierer trotz langjähriger Tätigkeit verinnerlicht haben:
    Programmieren besteht nicht nur aus dem Eintippern von Quellcode in irgendeinen einen beknackten Texteditor (oder noch so komplexe Entwicklungsumgebung). Programmieren passiert im Kopf und ist vollkommen unabhängig von einer Programmiersprache! Wenn man es einmal begriffen hat, ist das Erlernen von anderen Programmiersprachen ein Klacks. Wer aber gelernt hat irgendeine Programmiersprache zu verwenden, der kann nicht wirklich programmieren und wird Probleme haben, wenn er auf eine andere Sprache umsteigt (bzw. umsteigen muss).
    Von daher würde ich dir gleich empfehlen mit einer Sprache anzufangen, die du im Nachhinein wahrscheinlich nicht mehr benutzen wirst. Bis dahin kannst du evtl. auch besser einschätzen mit welcher Sprache du dich als nächstes beschäftigen willst.
  12. Ein wirklich ausgezeichneter Beitrag von tangoal.

    Genau das ist die Crux der Sache, ich kann heute mit aufwändigen Bibliotheken Dinge tun (und dabei erfolgreich sein) ohne irgendeine Ahnung haben zu müssen was ich eigentlich tue, deswegen lesen wir hier auch immer wieder: Ich hab Dieses und Jenes Script jetzt will ich es so und so verändern, wie geht das ? Die Leute wissen es nicht und es ist ihnen nichtmal peinlich das es so ist.

    Was bewirkt das aber, es bewirkt das die Leute der Meinung sind die Dinge zu beherrschen die sie eigentlich nur benutzen, das bringt viele "Visual" Programmierer dazu der Meinung zu sein eine GUI mit dem Editor zurecht zu schieben und über irgendwelche Dialogboxen irgendwelche Verhaltensweisen festzulegen die dann irgendetwas tun wäre programmieren, das ist aber mit nichten programmieren, genau genommen ist es die Bedienung einer IDE und das ist weit vom programmieren entfernt.

    Ein Programmierer würde sagen das bspw. ein Button ein Objekt ist (oder besser die Instanz einer Klasse die das gemeinsame aller Buttons definiert) dieser Button hat Methoden die Dinge darstellen die durch ihn oder mit Ihm irgendetwas bewirken können, man könnte bspw. abfragen ob der Button gerade gedrückt ist, Ihm einen Text zuweisen oder auslesen wie der Button gerade beschriftet, ist. Wenn er (der Programmierer) das tut dann weiß er auch was er wie manipulieren muss damit der Button bspw blau hinterlegt wird wenn man ihn drückt, und wenn der Button das nicht vorsieht ist er mitunter in der Lage dieses Verhalten selbst zu implementieren.

    Versteht mich nicht falsch das geht alles mit bspw. VB auch, aber es ist sehr viel schwieriger darauf zu kommen das man sich dafür interessieren muss wie bspw. die Darstellung eines gedrückten Buttons gemacht wird wenn die Sprache vom Design versucht eben zu verhindern das diese Fragen sich stellen, man könnte auch sagen VB Programmierer suchen nach einer Lösung die das Problem umgeht, während "echte" Programmierer Probleme suchen die sie dann lösen.

    Das Ergebnis kann dabei recht ähnlich ausfallen, aber der "echte" Programmierer ist für die "echte" Welt wesentlich besser gerüstet, denn in der echten Welt stehen die Probleme im Vordergrund und die sind nunmal aufgrund bestimmter Gegebenheiten nicht immer zu umgehen. Zumal die Lösung durch Vermeidung oder Umgehung häufig eine weitere Fehlerquelle ist, weil dazu in aller Regel generierter oder entliehener Code benutzt wird (eine Lib, ein GUI Designer) den derjenige der ihn benutzt nicht zwangsläufig versteht, das ist nicht nur Fehleranfällig (weil ev. Änderungen an ganz anderen Teilen des Programms sich auf importierte/generierten Code auswirken den man dann nicht ausreichent versteht um den Fehler zu suchen) es ist auch ein Sicherheitsrisiko.

    Nicht das Libs oder GUI Designer etwas schlechtes wären, im Gegenteil es sind nützliche Werkzeuge, aber nur solange sie einem nicht das denken abnehmen, denn das sollte im speziellen ein Progrmmier Anfänger selbst tun, weil es das ist was er lernen muss denn Code ist nichts anderes als eine abstrakt formulierte Abfolge von möglichst logisch aufeinander aufbauenden Gedankengängen.

    Ohne Gedanken, kein Code, ganz gleich welche Syntax man verwendet.

    Beitrag zuletzt geändert: 2.3.2011 21:39:13 von fatfox
  13. Also ich kann Pascal als Anfängersprache empfehlen.
    Da Delphi ein bisschen Teuer ist kann man wunderbar Lazarus verwenden:
    http://www.lazarusforum.de/
    Oder PHP.
    (PHP find ich persöhnlich recht einfach)

    Ich hoffe ich konnte dir helfen :-)
  14. kostenlose-javascripts

    Kostenloser Webspace von kostenlose-javascripts

    kostenlose-javascripts hat kostenlosen Webspace.

    Eine einfach zu erlernende Sprache, die wahrscheinlich noch bekannter wird (Google nutzt sie auch), ist :
    Python. Es gibt zwar zur Zeit noch nicht so viele deutsche Bücher über Python, aber dennoch gute.
    Hier ein paar Gründe um mit Python anzufangen: :biggrin:
    -benutzerfreundlich: Code ist kurz, einfach zu schreiben
    -kann man überall verwenden (z.B. auch zusammen mit PHP) (läuft auf allen Systemen)
    -schnell, kostenlos
    -viele Funktionen, mit anderen Sprachen dann noch erweiterbar (z.B. C++)
    -bald sehr bekannt


  15. Ja ist es. ich habe azuch zuerst damit angefangen.
    Du musst aber schauen auf was du dich spezialliesieren willst ob internetseiten zu machen oder porogramme.
    Zuerst habe ich auch Programme gemacht. Mit dem würde ich auch anfangen damit du das Grundprinzip
    verstanden hast.

    lg airound
  16. Visual Sprachen als "Spielzeugsprache" oder Sprachen für die Programmierer in " " einfach so abzutun finde ich ehrlich gesagt Lachhaft -.- Ich selber programmiere in einer dieser 'Visual' Sprachen und arbeite mit den anspruchsvollsten Dingen wie Datenbindung und Commands. Diese Komplexität existiert zb. nicht in C++ mit Qt. da hat man irgendwelche noch nicht einmal in C++ geschriebene Slots, die man halt mit gewöhnlichen Funkionen verbinden muss.
    C# und Co arbeiten da halt zb. mit Funktionszeigern bzw. Delegates. und Events oder auch mit Commands. Also ich sehe Visual Sprachen nicht als "Möchte-gern" Sprache....
    Im Übrigen 'malt' man mit dieser IDE für Visual-Sprachen nicht nur irgendwelche Dialoge, nein, man kann auch schönen XAML-Code schreiben.... So ähnlich wie in GTK+ mit diesem Builder auch, nur dass XAML ungefähr 3 mal komplexer und mächtiger ist, da man hier auch Funktionalität deklarativ einbinden kann. Das nur mal so am Rande -.-


    Beitrag zuletzt geändert: 15.5.2011 15:22:09 von spuglisi
  17. s*************t

    Nu habe ich schon so oft gelesen, dass einer lula empfiehlt, Dass muss ich miur jetz unbedingt mal ansehn. - So, das lula habe ich mir njetzt aus dem Netz geholt. Mal im Laufe des tages gucken, was und wie und ob überhaupt.

    Beitrag zuletzt geändert: 22.5.2011 0:43:21 von saudoofeantwort
  18. spuglisi schrieb:
    Visual Sprachen als "Spielzeugsprache" oder Sprachen für die Programmierer in " " einfach so abzutun finde ich ehrlich gesagt Lachhaft -.-

    Hat das hier jemand behauptet? Die einzige Sprache, die hier im Thread als Spielzeugsprache bezeichnet wurde, war Visual Basic 6.


    Ich selber programmiere in einer dieser 'Visual' Sprachen und arbeite mit den anspruchsvollsten Dingen wie Datenbindung und Commands.

    Unter Berücksichtung dessen, dass du die Tatsachen verdreht hast: Du hast das Thema verfehlt. Wir reden hier von Programmieranfängern. Und da hat Tangoal vollkommen recht, dass solche Sprachen kein geeigneter Einstieg sind.

    Und was zur Hölle soll man unter "Datenbindung und Commands" verstehen? Und was ist daran dann anspruchsvoll?


    Diese Komplexität existiert zb. nicht in C++ mit Qt. da hat man irgendwelche noch nicht einmal in C++ geschriebene Slots, die man halt mit gewöhnlichen Funkionen verbinden muss.

    Hui, das hört sich ja schlimm an^^
    Aber erzähl mal einem berufstätigen Programmierer, dass C++ nicht komplex ist. Der wird dich sehr schief anschauen. Einer der wesentlichen Kritikpunkte an C++ ist seine Komplexität.

    Und Qt ist nicht das einzige GUI Framework, das man mit C++ verwenden kann. Andere Frameworks verwenden reine C++ Funktionen zur Assoziation von Events mit Funktionen. Und der Qt Präprozessor spuckt am Ende auch nur C++ Code aus, der normal compiliert wird.

    C++ ist nur eine von vielen nicht-visual Sprachen. Dadurch, dass du dir jetzt eine Sprache mit einer Schwäche rausgesucht hast, hast du noch lange nichts bewiesen.


    C# und Co arbeiten da halt zb. mit Funktionszeigern bzw. Delegates.

    Toll. Nichts anderes als (konstante) Funktionszeiger verwendet das SLOT-Model von Qt auch. Und Delegates sind für den nächsten C++ Standard vorgesehen.


    und Events oder auch mit Commands.

    Soll heißen, ein neues Event wird erzeugt, wenn ein bestimmtes Event eintritt?

    Also ich sehe Visual Sprachen nicht als "Möchte-gern" Sprache....

    siehe oben


    Im Übrigen 'malt' man mit dieser IDE für Visual-Sprachen nicht nur irgendwelche Dialoge, nein, man kann auch schönen XAML-Code schreiben.... So ähnlich wie in GTK+ mit diesem Builder auch, nur dass XAML ungefähr 3 mal komplexer und mächtiger ist, da man hier auch Funktionalität deklarativ einbinden kann. Das nur mal so am Rande -.-

    Zur Kenntnis genommen
  19. Und was zur Hölle soll man unter "Datenbindung und Commands" verstehen? Und was ist daran dann anspruchsvoll?

    http://blog.raffaeu.com/archive/2009/06/15/wpf-and-mvvm-tutorial-04-the-commands.aspx
    Finde ich anspruchsvoller als gewöhnliche Pattern...


    Hui, das hört sich ja schlimm an^^
    Aber erzähl mal einem berufstätigen Programmierer, dass C++ nicht komplex ist. Der wird dich sehr schief anschauen. Einer der wesentlichen Kritikpunkte an C++ ist seine Komplexität.

    Habe ich behauptet, dass C# und Co. komplexer als C++ ist?

    Und Qt ist nicht das einzige GUI Framework, das man mit C++ verwenden kann. Andere Frameworks verwenden reine C++ Funktionen zur Assoziation von Events mit Funktionen. Und der Qt Präprozessor spuckt am Ende auch nur C++ Code aus, der normal compiliert wird.

    Ich wollte damit nur sagen, dass es auch in einer Sprache wie C++ möglich ist, irgendwelche Forms zu basteln, ohne auch nur die geringste Ahnung davon zu haben, was eigl. passiert. Das kann man eigl in jeder Sprache, die eine gute (hervorragende) IDE und noch bessere Frameworks hat.

    Toll. Nichts anderes als (konstante) Funktionszeiger verwendet das SLOT-Model von Qt auch. Und Delegates sind für den nächsten C++ Standard vorgesehen.

    Ich vermute mal du meinst C++2011...

    Jetzt nochmal meine Frage: Nur weil man mit einer Visual Studio Sprache die Möglichkeit HAT, irgendwelche Formen zu basteln, heißt das dann automatisch, dass man diese Möglichkeit als Anfänger nutzt, ohne auch nur nachzudenken, was für ein System dahinter steckt? Ach ja, und wenn man mit C++ anfängt und meinetwegen die tolle IDE von Nokia QT Dingens verwendet, um damit mit dem tollen Desinger ein paar Fenster zu malen, hinterfragt man natürlich automatisch alles (da man ja mit C++ anfängt und nicht mit einer Visual-Sprache) und lernt korrekt die Sprache. Oder habe ich das was falsche verstanden?

    Beitrag zuletzt geändert: 22.5.2011 0:32:04 von spuglisi
  20. spuglisi schrieb:
    Und was zur Hölle soll man unter "Datenbindung und Commands" verstehen? Und was ist daran dann anspruchsvoll?

    http://blog.raffaeu.com/archive/2009/06/15/wpf-and-mvvm-tutorial-04-the-commands.aspx
    Finde ich anspruchsvoller als gewöhnliche Pattern...

    Hm. Zu "Datenbindung" oder "databinding" ist auf dem Tutorial nichts zu finden. Und ehrlich gesagt werde ich aus dem kurzen Abschnitt über Commands nicht schlau. Sind das globale "Events", die nicht einem Widget oder Widget-Baum zugeordnet sind, sondern dem Programm selbst?

    Und jetzt stellst sich mir die Frage, was du mit gewöhnlichen Patterns meinst. Da will ich jetzt nicht ins Blaue hinein argumentieren.


    Hui, das hört sich ja schlimm an^^
    Aber erzähl mal einem berufstätigen Programmierer, dass C++ nicht komplex ist. Der wird dich sehr schief anschauen. Einer der wesentlichen Kritikpunkte an C++ ist seine Komplexität.

    Habe ich behauptet, dass C# und Co. komplexer als C++ ist?

    Scheinbar ja:


    Ich selber programmiere in einer dieser 'Visual' Sprachen und arbeite mit den anspruchsvollsten Dingen wie Datenbindung und Commands. Diese Komplexität existiert zb. nicht in C++ mit Qt.



    Und Qt ist nicht das einzige GUI Framework, das man mit C++ verwenden kann. Andere Frameworks verwenden reine C++ Funktionen zur Assoziation von Events mit Funktionen. Und der Qt Präprozessor spuckt am Ende auch nur C++ Code aus, der normal compiliert wird.

    Ich wollte damit nur sagen, dass es auch in einer Sprache wie C++ möglich ist, irgendwelche Forms zu basteln, ohne auch nur die geringste Ahnung davon zu haben, was eigl. passiert. Das kann man eigl in jeder Sprache, die eine gute (hervorragende) IDE und noch bessere Frameworks hat.

    Das ist natürlich logisch. Vorrausgesetzt, man sieht das Vorhandensein eines GUI-Editors als notwendig an, um eine IDE als hervorragend zu klassifizieren. Aber in der Windows-Welt ist das wahrscheinlich Konsens.

    Toll. Nichts anderes als (konstante) Funktionszeiger verwendet das SLOT-Model von Qt auch. Und Delegates sind für den nächsten C++ Standard vorgesehen.

    Ich vermute mal du meinst C++2011...

    Richtig


    Jetzt nochmal meine Frage: Nur weil man mit einer Visual Studio Sprache die Möglichkeit HAT, irgendwelche Formen zu basteln, heißt das dann automatisch, dass man diese Möglichkeit als Anfänger nutzt, ohne auch nur nachzudenken, was für ein System dahinter steckt?

    Allgemeingültig (im Sinne von automatisch) ist es nicht. Schließlich wäre es ja auch denkbar, dass der Neuling von jemandem Unterstützung kriegt, der ihn erstmal zu einer anderen Herangehensweise rät.

    Aber ansonsten: Ja. Was aber nicht heißt, dass ich jemandem verwehren will, mit dem GUI-Editor rumzuspielen. Bloß dass er damit den entscheidenen Lernerfolg hat, der ihn weiterbringt, bezweifle ich.

    Ach ja, und wenn man mit C++ anfängt

    Und schon wieder trittst du auf C++ herum. Hier hat Niemand C++ als Anfängersprache zur Diskussion gestellt. Im Gegenteil: Ich rate jedem davon ab, mit C++ anzufangen, da die Sprache viel zu komplex ist. Meine Empfehlung seit einiger Zeit ist Lua. Hierzu habe ich auch ein Tutorial geschrieben (siehe meine Webseite). Und da führe ich den Leser erstmal über simple Kommandozeilenprogramme ein. Später kommt dann GUI-Entwicklung mit WXwidgets. Dabei verwende ich aber keinen GUI-Designer, sondern schreibe und erkläre(!) den GUI-Code komplett selber. Da es ein Anfänger-Tutorial ist, muss ich natürlich acht geben, nicht zu sehr in die (langeweiligen) Details zu gehen, aber ich denke ich habe eine brauchbare Einführung hinbekommen.

    und meinetwegen die tolle IDE von Nokia QT Dingens verwendet, um damit mit dem tollen Desinger ein paar Fenster zu malen, hinterfragt man natürlich automatisch alles (da man ja mit C++ anfängt und nicht mit einer Visual-Sprache) und lernt korrekt die Sprache. Oder habe ich das was falsche verstanden?

    Hast du. Wenn man anfängt zu programmieren, sollte man erstmal die Finger weg von der GUI lassen. Simple Kommandozeilenprogramme sind schon Herausforderung genug für absolute Anfänger. Auch wenn die Kommandozeile für die meistens Windows-User als veraltet und uncool verschrien sein mag, ist sie trotzdem eine gute Umgebung, um erstmal die Grundlagen zu lernen. Und diese Grundlagen sind dann auch auf die spätere GUI-Programmierung übertragbar.

    Bei Kommandozeilenprogrammen schreibt man einfach auf die Standardausgabe und liest über die Standardeingabe oder Kommandozeilenparameter Variablen ein. Das ist ein recht simples und übersichtliches User-Interface, was deutlich besser zu verstehen ist, als Widgets, die durch Objekte repräsentiert werden.
  21. Diskutiere mit und stelle Fragen: Jetzt kostenlos anmelden!

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