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ist das internet gut oder böse?

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  1. Autor dieses Themas

    h********r

    die werbung, markt, gesellschaft ... alle pushen das internet und es wird immer wichtiger in allen lebenslagen

    vieles wird einfacher und schneller durchs internet

    jedoch hört man von internetsucht, phishing, hacken, passwortklau usw... muss pausenlos auf der hut sein mit seinen privaten daten und den security updates...
    und dem gläsernen menschen- sprich jeder macht sich leicht ausforschbar

    mir persönlich ist der vorteil klarer zu sehen- bin aber auch technik interessiert
    ausserdem glaub ich das zb online banking gefährlich ist
    der rest - ob man daten preisgibt ist jedem selber überlassen, ob wahr oder gemogelt

    nun wie kann man das internet jetzt einschätzen... als gut oder böse?
    nurmehr spielwiese der grossen konzerne für gewinn, marktforschung, werbebeeinflussung, etc...
    oder ist das internet noch ein gemeinnütziges informationsportal?



    und wie wirds bald mal aussehen? eine internetpolizei nötig? ...
    was meint ihr dazu?

    Beitrag geaendert: 22.3.2007 19:52:33 von hotncooler
  2. Diskutiere mit und stelle Fragen: Jetzt kostenlos anmelden!

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  3. Naja, einerseits hat man natürlich unerschöpflich viel an Infos und Community.
    Andererseits gibts auch solche Sachen wie Betrug, Phishing, Abmahnungen und und und

    Meine Einschätzung: 6 (1= böse, 10= gut)
  4. Junge junge, was für 'ne komische Frage.

    Ist ein Messer gut oder böse?
    Einerseits brauch' ich das, um damit mein Brot zu schneiden und zu überleben, andererseits kann man damit Leute umbringen.

    Meine Einschätzung: 6 (1= böse, 10= gut)

    Ich wusste noch garnicht, dass das Netz eine Persönlichkeit hat.

    Es kommt doch immer darauf an, wie man etwas nutzt. Was ist denn nur "gut" oder nur "böse"?
  5. u***********s

    ich nenn es mal böse. und wäre es nicht so informativ ind nicht so interaktiv. könnte man seine langeweile nicht damit verbringen, gäbe es das internet so, wie man es am anfang kannte
  6. hotncooler schrieb:
    die werbung, markt, gesellschaft ... alle pushen das internet und es wird immer wichtiger in allen lebenslagen

    Das macht es nicht gleich böse. Die Komerzialisierung kann einem aber auch sehr auf den Geist gehen.

    vieles wird einfacher und schneller durchs internet

    Ein Symptome des Fortschritts

    jedoch hört man von internetsucht,

    Jaaaa, wird sind alle süchtig und böse :wink:
    Also, da gibt es echt schlimmere Suchten. Warum sollte es auch verwerflich sein, wenn ein Mensch einen unstillbaren Informationshunger hat?
    Gibt schließlich auch ne Menge Leseratten, die gar nicht mal so unähnliche Symptome zeigen.
    Natürlich lässt sich über die Qualität der aufgenommenen Informationen streiten.

    phishing,

    Ich weiß, man kann nicht von jedem erwarten, dass er/sie aufgeklärt ist im Bezug auf Betrügereien, aber es gibt einfach gewisse Grundregeln, die man beim Nutzen von Internetdiensten beachten sollte.
    -Misstraue jeder E-Mail, sofern du sie nicht erwartet hast
    -Gib niemals auf Anforderung irgendwelche Daten preis, die mit deiner Bank zu tun haben.
    -Keine HTML Mails. (was für eine Seuche...)

    hacken,

    Es heißt "Cracken" !

    passwortklau usw... muss pausenlos auf der hut sein mit seinen privaten daten und den security updates...

    Richtig, daher einfach keine RL-relevanten Daten im Internet angeben.
    Allerhöchstens für Bestellungen. Statt Amazon kann es aber auch mal der Buchladen ein paar Straßen weiter sein, wo man etwas bestellen kann.

    und dem gläsernen menschen- sprich jeder macht sich leicht ausforschbar

    Richtig. Darum Finger weg von Google, ICQ, MSN, MySpace, StudiVZ , ...

    mir persönlich ist der vorteil klarer zu sehen- bin aber auch technik interessiert
    Und alles funktioniert nur aufgrund der Naivität vieler User.

    ausserdem glaub ich das zb online banking gefährlich ist

    Es ist schon ziehmlich sicher. Aber ein Trojaner mit Keylogger kann böse Folgen haben, falls nicht mit TANs auf Papier gearbeitet wird.

    der rest - ob man daten preisgibt ist jedem selber überlassen, ob wahr oder gemogelt

    Falsche Daten zu verbreiten kann durchaus von Vorteil sein.

    nun wie kann man das internet jetzt einschätzen... als gut oder böse?
    nurmehr spielwiese der grossen konzerne für gewinn, marktforschung, werbebeeinflussung, etc...
    oder ist das internet noch ein gemeinnütziges informationsportal?

    Das Internet ist vielfältig. Es gibt schließlich nicht nur das WWW sondern auch E-Mail, IRC, Usenet, Gopher, p2p, FTP, ssh, Instant-Messages, ...

    Und wie crisscross bereits angedeutet hat, ist das ganze ein zweischneidiges Schwert.

    Eine Gruppe, die du aber vergessen hast, sind die Provider. Die haben wie keine andere Gruppe eine uneingeschränkte Einsicht in dein Surfverhalten.
    Interessant zu lesen ist hierzu folgender Text aus dem Jahre 1996:
    http://kris.koehntopp.de/artikel/wer_beherrscht/
    Aber so viel hat sich eigentlich nicht geändert.

    und wie wirds bald mal aussehen? eine internetpolizei nötig? ...
    was meint ihr dazu?

    Und die Verbrecher kommen dann bei Second Live auf die Gefängnisinsel? *SCNR*
    Das Internet sollte ein freier Raum sein. Ohne Zensur ohne Einschränkungen.
    Problematisch sind dabei nur folgende Gebiete, die direkte Auswirkungen auf das RL haben.
    Dazu zählen Urheberrechtsverstöße, Kinderpornographie und Crackerangriffe
    In diesen Fällen wäre eine internationale Lösung vielleicht gar nicht so falsch.
  7. vieles wird einfacher und schneller durchs internet


    Ein Symptome des Fortschritts


    So einseitig würde ich das Ganze nicht zwingend betrachten. Für uns Jüngere scheint das Internet tatsächlich manches einfacher und schneller zu machen.
    Aber für unsere Eltern ist das Internet meist ein undurchschaubares Irgendwas.
    Ich kenne genug ältere Menschen die sich nicht ans/ins Netz trauen.



    Ansonsten kann ich bladehunter meistens zustimmen. Ob Internet oder Real Life. Betrogen wird ja wohl überall. Eigentlich alles, was man im Internet an Betrügereien abziehen kann oder anderen Straftaten, man kann das alles auch ohne Internet. Passwortklau für Geldkarten. Dazu braucht man kein Internet.

    Grundsätzlich sehe ich das aber mit einigen Dingen genauso wie bladehunter. Wieso nicht mal den Buchladen ums Eck auswählen, dort kann man auch mal dem Alltag entfliehen, indem man sich mit Schmökern in Büchern auseinander setzt.
  8. w***********r


    Naja, einerseits hat man natürlich unerschöpflich viel an Infos und Community.
    Andererseits gibts auch solche Sachen wie Betrug, Phishing, Abmahnungen und und und

    Meine Einschätzung: 6 (1= böse, 10= gut)


    Sechs im Internet finde ich auch gut.

    Wie einseitig muss ein Mensch denken, der eine so profane Frage nach gut oder böse stellt? Alles hat für den Einzelnen positive & negative Seiten und Nazis waren auch nicht per se "schlechte Menschen" (womit ich diese nicht verteidigen will, ich will nur sagen, dass man in ein Wort wie 'schlecht' oder 'böse' keine Meinung zu etwas Vielschichtigem packen sollte, das ist so etwa das, was die Leute machen, die zu ihrer politischen Einstellung einfach sagen 'Ich bin links / rechts / konservativ' etc.).

    Für mich überwiegen derzeit die positiven Seiten des Internets, auch wenn es natürlich nicht die egoistische Natur des Menschen überwinden kann, sondern die Selbstdarstellung nur auf eine andere Ebene hebt (früher maß man sich an Yacht & Gehalt, heute daran, wie viele Freunde man auf My-Space hat oder wie standardkonform man die eigene Homepage gestaltet hat).
  9. Das Internet ist böse! fjeeen!!!
  10. Autor dieses Themas

    h********r

    crisscross schrieb:

    Meine Einschätzung: 6 (1= böse, 10= gut)

    Ich wusste noch garnicht, dass das Netz eine Persönlichkeit hat.
    Ist ein Messer gut oder böse?



    interessante bemerkung... das netzt selbst wohl nicht, aber ich glaub es bietet die möglichkeit für jeden wie im rl zur wahl was man macht
    gutes oder böses- konstruktives oder destruktives... die summe der sogenannten internet persönlichkeit entsteht aus den usern- wie im rl das was auf der welt passiert eine summer der menschen ist

    ausserdem, entsteht auch eine virtuelle persönlichkeit jedes einzelnen- die wohl jeder auch zu seiner addiert
    heisst beeinflusst im rl

    nun ist die virtuelle welt ein spiegel der gesellschaft wohl oder? vielleicht sogar einen schritt in der zukunft, da man auch seine fantasie, gedanken und creativität vielen im rl unerreichbaren anderen mitteilen kann

    im internet wird viel als gratis angeboten... nun ist da nicht trotzdem dann als hintergedanke meistens irgendein nutzen versteckt...
    :lol:
  11. Wie überall hängt es vom Benutzer ab ob es "gut" oder "böse" bzw. dann ist es auch wieder der User der gut oder Böße ist.

    hotncooler schrieb:
    jedoch hört man von internetsucht, phishing, hacken, passwortklau usw...

    Auch Hacker sind nicht per se Böse, es ist wie meistens eine Minderheit die kriminell ist. Der rest ist recht friedlich und beschränkt sich darauf Lücken aufzuspüren und aufzuzeigen, und ein nicht unerheblicher Teil der Szene setzt sich auch für den Schutz persönlicher Daten ein.


    und dem gläsernen menschen- sprich jeder macht sich leicht ausforschbar

    Das ist ein Effekt der "Informationsgesellschaft" der aber seine Anfänge noch weit vor der entstehung der Computer nam, nämlich mit dem ersten auftreten der Zeitschriften/Presse. Was nicht heist dass ich das gut finde.

    mir persönlich ist der vorteil klarer zu sehen- bin aber auch technik interessiert ausserdem glaub ich das zb online banking gefährlich ist
    der rest - ob man daten preisgibt ist jedem selber überlassen, ob wahr oder gemogelt

    Ein stück weit liegt es in deiner Hand. Welche wege die Daten jedoch nehmen kannst du nur selten beeinflussen. Zudem nutzen firmen oft die Unbedarftheit der Internetnutzer in Beziehung auf Datenschutz aus. Will heisen du gibst oft mehr Daten preis als dir überhaupt bewusst ist.


    nun wie kann man das internet jetzt einschätzen... als gut oder böse?

    Keins von Beitem, ich würde es als weit verbreitet einschätzen ;-)

    nurmehr spielwiese der grossen konzerne für gewinn, marktforschung, werbebeeinflussung, etc... oder ist das internet noch ein gemeinnütziges informationsportal?

    Was du meinst ist das WWW ... das Internet ist jedoch viel Mehr als das ... usenet, file transfair ... etc.


    und wie wirds bald mal aussehen? eine internetpolizei nötig? ...
    was meint ihr dazu?

    Ne Abteilung Internetkriminalität gibt's ja schon ;-)

    Im ernst, das Internet als solches kann nicht kontrolliert werden, denn wenn du dir die Entwicklung in den letzten 20-25 Jahren anschaust, siehst du dass es gerade aufgrund der Anforderung nach ausfallsicherheit so konzipiert wurde dass beim Wegfall eines Knotens ein Anderer sofort dessen Job übernimmt. Um also eine "Internetpolizei" im sinne einer Kontrollstruktur einzusetzen müsste man das Netz komplett neu strukturieren.


    Beitrag geaendert: 23.3.2007 13:00:07 von keiax
  12. c****r

    Wenn man vorsichtig ist, gibt es kein "böse" :>

    d.h. Virusscanner, Firewall etc.^^

    Beitrag geaendert: 24.3.2007 14:59:44 von crunor

  13. Wenn man vorsichtig ist, gibt es kein "böse" :>

    d.h. Virusscanner, Firewall etc.^^

    Beitrag geaendert: 24.3.2007 14:59:44 von crunor


    Dem kann ich nur zustimmen, wer sich richtig Abschottet und sich seine Passwörter auf den Bildschirm rand klebt und sie nicht auf dem Rechner irgendwo speichert ist relativ sicher.

    Zudem sollte man möglichst wenig über sich erzählen, weder Namen noch Adresse bekannt geben, was bei Onlinebestellungen ja leider schon zum zwang wird.
    Je anonymer desdo besser. Zudem regt das Internet auch zu illegalen problemen auf :D wer hat sich nicht schon einmal ein Lied oder Film gezogen?!

    Das Internet ermöglicht vieles, ein Allgemeines Recht oder Gesetz gibt es nicht, da je Land verschiedene Regelungen aufgestellt sind. Also vorher informieren was erlaubt ist und was nicht ^^

    MfG tof-devil

    PS: Böse und Gut ist nicht definierbar!


  14. Wenn man vorsichtig ist, gibt es kein "böse" :>
    d.h. Virusscanner, Firewall etc.^^
    Beitrag geaendert: 24.3.2007 14:59:44 von crunor

    Dem kann ich nur zustimmen, wer sich richtig Abschottet und sich seine Passwörter auf den Bildschirm rand klebt und sie nicht auf dem Rechner irgendwo speichert ist relativ sicher.

    Man sollte sich da aber nicht in zu großer Sicherheit wiegen. Denn schlussendlich kann heutzutage Problemloß in Echtzeit Pishing stattfinden.
    D. h. selbst ein Token wie ihn Paypal einsetzt ist nicht unüberwindbar, sondern macht die Angelegenheit nur etwas komplizierter, da zwischen Pishing und Transaktion nicht mehr wie 30 sec liegen dürfen. Ähnlich sieht es beim iTan verfahren aus. Wird das Pishing so durchgeführt dass der Pishende Server quasi auf Rückfrage die iTan Nummer abfragt, dann besteht auch hier die Möglichkeit des Pishens. Auch kann man ohne weiteres an als MD5 verschlüsselte oder im Klaartext gesendete Passwörter kommen. Wobei ich mich nicht näher über die Methoden auslassen möchte. Nur so viel, dass es problemloß möglich ist Pakete die an eine bestimmte definierte Adresse gesendet werden Problemloß mitgeschnitten werden können.


    Zudem sollte man möglichst wenig über sich erzählen, weder Namen noch Adresse bekannt geben, was bei Onlinebestellungen ja leider schon zum zwang wird.
    Je anonymer desdo besser. Zudem regt das Internet auch zu illegalen problemen auf :D wer hat sich nicht schon einmal ein Lied oder Film gezogen?!

    Das ist die eine Möglichkeit. Das ganze nennt sich dann Social Engeneering.
    Ist bei "Privatpersonen" eher zu aufwendig.
    Die Alternative ist relativ sichere Passwörter zu nehmen (Sonderzeichen, Buchstaben und Zahlen in zufälliger Folge). Und eben über die Struktur des Passwortes keine Informationen Weitergeben. (Selbst die Information dass es zufällig ist, genügt schon um den "Schlüsselraum" deutlich einzuschränken).


    PS: Böse und Gut ist nicht definierbar!

    Es gibt immer eine Helle und eine Dunkle Seite. Ich muss da immer an Star Wars denken : "aber nimm dich in Acht vor der dunklen Seite"
    Wobei, "Wo kein Schatten da kein Licht". Ohne die Technikfreaks von Damals gäbe es heute vieles heute Nicht.

    Letztendlich sind es Immer die Träger des Wissens um die Technischen Hintergründe des Internets und dessen Angreifbarkeit, die ihr wissen zum Guten oder zum Schlechten einsetzen können. Somit ist der Nutzer gut oder böse.

    Und wie beine Signatur schon sagt ;-) :
    "Die Größte Sicherheitslücke sitzt nach wie vor vor dem Computer"
  15. andreasdolata

    andreasdolata hat kostenlosen Webspace.

    Das Internet kann höchstens von einem Menschen als "gut" oder "bös" eingestuft werden.

    Allerdings sagt das nichts über das Internet aus:
    Ein Virus kann z.B. ein Seegen für mich sien, wenn ich durch ihn neue und für mich wichtige persönliche Kontaktpersonen kennenlerne.

    Aus ökologischer Sicht könnte das Internet wohl zu einem teil als recht fatal bezeichnet werden können: Unmengen an Energie verpuffen in ungenutzten Schaltkreisen..., Tonnen von Sondermüll werden - letztlich - für nichts produziert...

    Aber letztlich geht es ja darum, die eigene Sichtweise zu ergründen, das "Wesen" des Internet wird letztlich wohl nie ergründet werden können...
  16. Einerseits finde ich das internet böse wegen den Werbungen und die ganzen Raubkopien was es da gibt... und andererseits finde ich es gut wegen den ganzen brauchbaren informationen die man im alltag braucht und im internet findet ;)
  17. andreasdolata

    andreasdolata hat kostenlosen Webspace.

    und niemanden kraftzt es scheinbar ernsthaft, was durch das internet an energie verbraten wird... :(

    naja, das kam ja bei allen neuzeitlichen erfindungen erst später: autos schiffe, nutztiere, menschen...
  18. t****y


    und niemanden kraftzt es scheinbar ernsthaft, was durch das internet an energie verbraten wird... :(

    naja, das kam ja bei allen neuzeitlichen erfindungen erst später: autos schiffe, nutztiere, menschen...

    Jo Menschen, eine neuzeitliche Erfindung LOL

    Also auf einer Skala von 1-10 ( 1 = böse, 10 = gut ) würde ich 8 oder sogar 9 Punkte vergeben. Wer etwas Ahnung hat, weiß wie man sich schützt vor Hackern etc.
    Wieso sollte das Internet denn auch böse sein? Das Internet kann doch nichts dafür, sondern eher die Leute, die das Internet benutzen. Mir bietet das Internet verdammt viele und gute Möglichkeiten mich zu informieren und mit anderen zu kommunizieren und mit anderen zu spielen. Außerdem das beste Argument, welches für das Internet spricht, ist Anonymität.
    Es ist beispielsweise kein Problem, sich im Internet über Tabuthemen zu informieren, die es ja in unserer Gesellschaft nunmal gibt. Also mir fallen da spontan sehr viele gute Dinge ein, die das Internet mit sich bringt.

    Beitrag geaendert: 6.4.2007 13:56:37 von teremy
  19. es wurde eigentlich schon alles gesagt, (gell karpfen bladehunter keiax und co...:D:D:D)...aber ich würde sagen man kann nicht pauschalisieren, ob ein neues medium böse oder gut ist, den auch dass internet kann wie fast jede andere sache für gute zwecke gebraucht werden aber auch für böse zwecke missbraucht werden, es kommt drauf an wie man es nutzt, aber da es genug böswillige menschen gibt birgt das internet auch viele gefahren, aber die wie ich denke mit ein bisschen nowhow leicht umgangen werden können.
    liebe grüße desesed!
  20. andreasdolata

    andreasdolata hat kostenlosen Webspace.


    Jo Menschen, eine neuzeitliche Erfindung LOL


    Mal schauen, wie lange es dauert, bis es für Menschen 2.0 ein sinnhaftes Update oder gar eine komplette Neuauflage gibt...: Homo Erectus Clonus 1.2, Build 1435b, Beta-Version 4.87 :angel:

    Wieso sollte das Internet denn auch böse sein? Das Internet kann doch nichts dafür, sondern eher die Leute, die das Internet benutzen.

    Denn kann das Internet aber auch net gut sein, gell? :P


    Außerdem das beste Argument, welches für das Internet spricht, ist Anonymität.

    Wenn es nicht reicht, sich in der realen Anonymität zu bewegen...


    Es ist beispielsweise kein Problem, sich im Internet über Tabuthemen zu informieren, die es ja in unserer Gesellschaft nunmal gibt.

    Prima: So werden Anonymität und Tabus im realen Leben unterstützt und gefördert. Tolles Internet und tolle Gründe es zu nutzen...

    Das hat sicher seine hilfreichen Seiten, aber auch ganz massiv schadende.







    Beitrag geaendert: 16.4.2007 15:00:09 von andreasdolata
  21. m******e

    Also das ist echt schwer zu sagen...

    Also einerseits ist es sehr gut, weil man viele Informationen bekommt, die man ohne das Internet nie bekommen hätte. Man schließt über das Internet neue Kontakte und Freundschaften und ist durch ICQ&Co ständig in Kontakt.

    Es ist aber auch böse, wenn man z.B. an die hinterhältigen Werbungen denkt oder an Dialer die einem das Geld abzocken.

    Im Prinzip könnte das Internet eine friedliche und "gute" Sache sein, wenn alle es so nutzen. Nur gibt es auch viele Leute, die es für ihre Zwecke nutzen und andere abzocken oder betrügen.
  22. Diskutiere mit und stelle Fragen: Jetzt kostenlos anmelden!

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