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Kopenhagen ein Erfolg?

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  1. Autor dieses Themas

    eikekoester

    eikekoester hat kostenlosen Webspace.

    Hallo,


    was meint ihr zum Entschluss, den die Staatschefs in Kopenhagen gegen den Klimawandel beschlossen haben?

    Ich persönlich finde das Ergebniss, die Erwärmung auf 2°C zu beschrenken, besser als gar nichts, aber etwas nüchtern für eine 2 wöchige Konferenz mit ca 2 Jahren Vorbereitungszeit.


    Ich bin auf eure Meinungen gespannt.
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  3. t******s

    es war ein großer Kompromiss mit vielen Kompromissen.
    als Fazit zu dem Gipfel würde ich sagen: außer Spesen nichts gewesen

    ich glaube auch nicht daran dass, in absehbarer Zeit, ein solcher Gipfel zu irgendeinem vernünftigen und realisierbarem Ziel führen wird. Auf jeden Fall nicht solange es noch solche gegensätzliche soziale Umstände gibt.
    `*Aber um daran etwas zu ändern müsste erst einmal das global vorherrschende Wirtschaftssystem zusammen brechen.*
    der Kommentar in * .. * ist jetzt vielleicht etwas zu ironisch von mir :holy:

    frundlichst Teutates :wink:
  4. eikekoester schrieb:
    Ich persönlich finde das Ergebniss, die Erwärmung auf 2°C zu beschrenken, besser als gar nichts, ...


    Nur gut, dass wir Menschen neuerdings das Klima machen. Wie wäre es dann noch gleich mit Gesetzlichen Mindest- und Maximaltemperaturen? ... zumindest Lokal ;-p

    Die Menschen überschätzen dabei sowohl die Schuld, als auch die Macht daran etwas zu ändern! Jede Kuh rülpst mehr Gase aus als ein Mittelkassenwagen!

    Dass wir Menschen zusehen sollten, auf regenerative Energien umzusteigen, dass sehe ich genau so. Aber das ganze durch Panikmache und Lügen zu erreichen ist ganz einfach der falsche weg!

    MfG

    Faultier
  5. Ich halte den Gipfel für einen riesigen Misserfolg. Keine konkrete Abmachung, nur eine Absichtserklärung, kein wirkliches einlenken der großmächte und keine auch sonst nichts, was man als wirklichen Erfolg bezeichnen könnte. Leider.
  6. kalinawalsjakoff

    Kostenloser Webspace von kalinawalsjakoff

    kalinawalsjakoff hat kostenlosen Webspace.

    Ich halte solche Klimagipfel eher nur für "Wichtigtuerei" die nach einer "Wir Tun was" Mentalität aussehn. Auch wenn da irgendwas beschlossen wurde, soviele Staaten unter einen Hut zu kriegen ist unmöglich. Jeder will etwas anderes erreichen und verfolgt natürlich seine eigenen Interessen. Einzig und allein die Deutschen (vielleicht noch der eine oder andere Staat) halten sich an den Vertrag und lassen sich zu allem unterbuttern.
  7. sonok

    Moderator Kostenloser Webspace von sonok

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    eikekoester schrieb:

    Ich persönlich finde das Ergebniss, die Erwärmung auf 2°C zu beschrenken, besser als gar nichts, aber etwas nüchtern für eine 2 wöchige Konferenz mit ca 2 Jahren Vorbereitungszeit.


    Tja, das kommt nun darauf an, welchen Medien man glauben schenken mag. Glaubt man zB der Schweizer Weltwoche, dann ist die Erwärmung derzeit eh stagnierend, und wenn die Erwärmung auf 2 ° beschränkt werden soll können die Europäer das dann beim nächsten Gipfel als Erfolg Ihrer großartigen Klimapolitik feiern. Insofern wäre Kopenhagen schon mal ein Erfolg - zumindest für die Europäischen Labertaschen.
    Ein Erfolg ist der Gipfel wohl auch für die Amerikaner, die sich ja vor verbindlichen Zusagen gedrückt haben, ebenso wie die Chinesen usw usf (also alle Klimabösewichte, die den europäischen Klimahype nicht mitspielen wollen), denn konkrete Ergebnisse, die für alle verbindlich sind hat's ja wieder nicht und wenn man dem Artikel der Weltwoche glauben mag wurde dieser Art von Ergebnisfindung erstmal ein Riegel vorgeschoben.

    Aber egal, ernsthaft ernsthafte Ergebnisse hat doch eh niemand erwartet, somit wurde niemand enttäuscht - wie auch, wenn die Kasperköpfe zwar Glühbirnen verbieten können, aber Kerosin für die Flugzeuge weiterhin unversteuert in den Äther gepumpt wird usw usf.

    Fazit des Gipfels sozusagen - erfolgreich wurden die schlechten Vorahnungen bedient, Überraschungen gab's keine.
  8. Ein Erfolg? Ein Witz! Und was für einer!

    Was kann man als Erfolg daran sehen, das wir wieder nichts wirklich Verbindliches haben?
    2°C - ein guter Anfang... Aber wenn nichts klar abgesteckt ist, wie das erreicht werden will, wird sich am Ende niemand dafür verantwortlich fühlen, wenn es doch das x-fache davon wurde...

    Das einzige was dabei heraus kam ist mal wieder eine Weile ruhe für die Politiker in der das Thema nicht mehr groß auf der Tagesordnung steht, weil man das ja jetzt zur genüge diskutiert hat.


    lg,
    Michael

  9. der schleichende Tot geht weiter. Wie viele schon geschrieben haben ist das "Abkommen" ein Schlag ins Gesicht. max 2° Erwärmung bis 2020 heißt es glaub ich, in den Berichten davor wurde noch tituliert dass wir wohl nur noch 3-4 Jahre haben den Klima-Kollaps zu verhindern.

    Dass die Förderpakete zur Wirtschaftskrisenbewältigung eher ein weiterer Nagel in den Sarg war, ist wohl auch klar. "Hey liebe Bürger, kauft doch mal wieder ein paar Autos, wir nehmen eure alten ab, und die neuen sind viel umweltfreundlicher." Dass jedoch die Produktion der Autos mehr als das 10fache in Luft schiesst was das Auto dann in Lebenszeit tut, spielt erst mal keine Rolle.

    Sicherlich ist nicht nur der Mensch Schuld am Klimawandel und Ozonschichtverdünnung etc, denn das gabs vor Millionen von Jahren schon oft genug, durch Vulkane wird genügend Gas in die Luft geschleudert dass genauso Schaden anrichtet wie unser Einst.

    Naja, am Ende sieht man nur dass die Welt nie an einem Strang ziehen wird, es mögen die Großen 20, Großen 12 oder gar die Großen 2 an einem Tisch sitzen und jeder wird nur das Beste für sich rausschlagen wollen.
  10. m***************k

    es gibt doch jetzt gar keine klaren Regelungen. Wie soll den jetzt verhindert werden dass sich die erde um 2°C erwährmt?
  11. Das Klima wird sich denke ich in den nächsten Jahren abkühlen. Schon jetzt zeichnet sich ab das die Winter wieder strenger werden. Die launische Sonne macht's möglich. Also Leute keine Angst das Klima schaffen wir nicht so schnell. Aber wir gehen irgendwann drauf wenn wir weiter unsere Abfälle in die Meere gießen , mit veralteten Tankern die Meere befahren oder die Gewässer leer fischen , dank horrender Überbevölkerung. Denn die ist das eigentliche Problem dabei. Wie soll sich die Population in den Meeren fortsetzen wenn immer mehr Menschen satt zu essen haben wollen. Der liebe Gott hat die Erde nicht erschaffen damit irgendwann 25 Milliarden hier leben. 1 oder 2 tuen es auch. :holy:
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