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Mehr Atomenergie durch die Neue Regierung

lima-cityForumSonstigesPolitik & Wirtschaft

  1. Autor dieses Themas

    g******r

    Union und FDP haben sich auf längere Laufzeiten für Atomkraftwerke verständigt. Naturschützer befürchten das Ende des Atomausstiegs.
    http://pix.sueddeutsche.de/politik/713/491084/biblisatomTT-1255600120.jpg
    In der Atompolitk herrscht Einigkeit: Umwelt- und Wirtschaftsexperten von Union und Liberalen haben sich nach FDP-Angaben grundsätzlich über längere Laufzeiten für sichere Atomkraftwerke verständigt. Der großen Koalitionsrunde werde vorgeschlagen, diesen Grundsatz im Koalitionsvertrag festzuschreiben, sagte die FDP-Energieexpertin Gudrun Kopp der Nachrichtenagentur dpa.

    Umweltschützer befürchten Ende des Atomausstiegs

    Umweltschützer befürchten nun das Ende des Atomausstiegs: "Schwarz-Gelb setzt auf die völlige Freigabe der Atomkraftwerkslaufzeiten und damit auf den Ausstieg aus dem Atomausstieg", teilte Hubert Weiger, Vorsitzender des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) mit

    Was Sagt Ihr?
    Was ist Eure Meinung?

    Soll man die Atomkraftwerke Fördern oder Abstellen?

    mfg
    gatterer

    Beitrag zuletzt geändert: 31.10.2009 7:11:30 von gatterer

    Abstimmung (Nur eine Auswahl möglich)

    Fördern
    55 % (11 Stimmen)
    Abstellen
    45 % (9 Stimmen)
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  3. Ich will dich ja nicht belehren, aber es heißt KERNkraftwerke und KERNenergie. Atom und so weiter sagen nur die, die es nicht besser wissen, also Politiker wie Trittin oder Leute vom BUND wie dieser Huber, den du da zitierst, und die, denen es so von den Medien eingebläut worden ist. Nimm es bitte nicht als Beleidigung auf, denn beleidigen will ich niemanden, ich will nur richtig stellen, wie es richtig heißt. Denn Atom klingt wunderbar gefährlich, denkt man da doch gleich an die Atombombe. Und so will man denn auch die MEnschheit verdummen, indem immer Atom, Atom gesagt wird und nicht Kern. Denn wie wird die Energie denn gewonnen? Durch die KErnspaltung, oder hat Otto Hahn etwa die Atomspaltung entdeckt? Nein, hat er nicht. Also Kernkraftwerk.
    Bevor ich weiter abschweife zurück zum Thema.
    Bezüglich der Kernkraftwerke sage ich, daß es gut ist, daß die Laufzeit verlängert werden soll. War ohnehin abzusehen, daß es so kommen würde, wenn die CDU mit der FDP zusammengeht. Und so ist es gekommen.
    Okay, irgendwann wird das Uran aufgebraucht sein, aber bis dahin ist genügend Zeit, um die erneuerbaren Energien wie Wind- und Solarenergie zu fördern sowie die Parabolrinnenkraftwerke. Das ist die Zukunft, aber noch sind die KKWs nicht ersetzbar, und schon gar nicht durch Kohlekraftwerke.
    Wenn der bisherige Zeitplan weiter eingehalten würde, also etwa 2035, müßten wir den benötigten Strom aus den Nachbarländern ordern. Und wie wird dort der Strom produziert? Tja, mit Hilfe von Kernkraftwerken. Die Technik der erneuerbaren Energien ist noch nicht ausgereift, wir, also Deutschland, könnte 2035 den Strom nicht komplett dadurch ersetzen, sondern müßte Strom aus den NAchbarländern ordern.
    Aber man darf natürlich auch nicht vergessen, daß Uran ein endlicher Stoff ist. Und solange es den schnellen Brüter nicht gibt, werden wir Ausschau halten müssen nach Alternativen. Aber dazu die Nordsee verbauen? Das kann nicht die Lösung sein.
    Kernkraftwerke sollten so lange gefördert werden, wie es geht. Dabei sollte man aber nicht die erneuerbaren Energien außer Acht lassen und die weiter fördern. Und da ist Deutschland ganz gut dabei.
  4. Ich muss dem Kollegen stummfilme deutlich wiedersprechen.

    Kernkraftwerke sollten so lange gefördert werden, wie es geht. Dabei sollte man aber nicht die erneuerbaren Energien außer Acht lassen und die weiter fördern. Und da ist Deutschland ganz gut dabei.


    Klingt für mich wie eine Plattitüde. Man muss die Kernenergie nach und nach durch erneuerbare Energien ersetzen und das geht nun mal nur wenn man die Kraftwerke auch abschaltet, ansonsten hat das ganze keinen Sinn. Du kannst doch nicht sagen, weg von der gefährlichen und endlichen Kernenergie, aber erst dann wenn wir müssen.

    Zudem werden erneuerbare Energien durchaus immer zukunftsfähiger, leider kostet die Herstellung bei weitem noch zu viel, aber es tut sich was. Die Produktionskosten sinken mittlerweile.
  5. kalinawalsjakoff

    Kostenloser Webspace von kalinawalsjakoff

    kalinawalsjakoff hat kostenlosen Webspace.

    Es ist zu krass, was die Grünen Fordern: Sofortige Abschatltung aller Kernkraftwerke. Das würde die Wirtschaft nachhaltig schaden, weil dadurch die Strom und Energiekpreise explosionsartig ansteigen würden.

    Kernernergie sollte meiner Meinung nach nicht gänzlich aus dem Konzept verschwinden, da diese energie um einiges "sauberer" und effizienter ist als Kohlekraftwerke. Obwohl bei letzteren auch schon die Systeme zur veringerten CO2 Emision verbessert wurden. Aber Ressourcenschonden ist das keinesfalls.

    Kern Material hingegen kann öfters "Reaktiviert" oder "Aufbereitet" werden bis es irgendwo endgelagert werden muß. Es sammelt sich kein CO2 in der Luft an, weil ja hier nichts verbrennt. Sicherheitstechnisch sollte da aber noch einiges getan werden.

    Wie siehts denn mit dem Müll unserer Wohlstandsgesellschaft aus? Eigentlich die ideale nachwachsende Ressource, das zu verbrennen was nicht mehr recycleld werden kann. Energiequelle ohnes gleichen. Bei der oben erwähnten Technik zur Senkung der CO2 Emission eigentlich der absolute Renner in Sachen Umweltschutzt. Es gibt weniger Müllberge, die aufwändig so konstruiert in Deponien verschwinden müssen und auch kein Boden oder Grundwasser mehr verseuchen.
  6. Nun, ich bin ganz klar der Meinung, dass Kernkraft die Vergangenheit war, die Gegenwart ist und auch die Zukunft sein wird. Ich bin mittlerweile sogar nicht mehr der Meinung, dass man auf erneuerbare Energie umsteigen sollte. Wir haben beinahe unermüdlichen Vorrat an Brennstoff für KKWs. Das einzige Problem aktuell ist, dass sehr viele alte Kraftwerke in Betrieb sind, die nur mit angereichertem Uran arbeiten. Eigentlich geht das ganze auch mit abgereichertem Uran und mit Thorium. Daher würde es am meisten Sinn machen alte Kraftwerke zu schließen und neue zu bauen. Nur ist der Bau eines Kernkraftwerks äußerst teuer. Alte sind profitabel, aber neue zu bauen, neee... DAS wäre eine wirklich langfristige Lösung für viele Energieprobleme der Menschheit. Das würde uns einige 500 Jahre Zeit geben andere Energiequellen, wenn man will auch die erneuerbaren, zu erforschen. Aber ich sag ja: Es ist unprofitabel neue KKWs zu bauen und es gibt noch solche verblödeten Grünen, die dann noch 'nen Atomausstieg wollen.

    Beitrag zuletzt geändert: 1.11.2009 12:57:29 von nikic
  7. aldistammkunde

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    aldistammkunde hat kostenlosen Webspace.

    von mir ein ganz klares contra atom:

    Es wird mittlerweile in vielen Medien so hingestellt, als würden FDP und CDU verhindern wollen, dass von heute auf morgen alle KKWs abgeschaltet werden, und das der Plan der Grünen sei. Tatsächlich hat man aber, als man den Atomausstieg festschrieb, die Rest-Laufzeiten etwa so festgelegt, dass erst 2030 das letzte Kraftwerk abgeschaltet werden sollte; Man hat also quasi eine 30jährige Frist gesetzt und diese jetzt weiter zu verlängern halte ich a) für falsch und b) für ein falsches Signal, denn das motiviert dazu, die Laufzeiten immer wieder und wieder zu verlängern.

    Es wird ja u.U. viel kritisiert, dass neue Kohlekraftwerke gebaut werden sollen. Das finde ich persönlich sogar eher gut, aus zwei Gründen:
    1.) neuere Kohlekraftwerke mit Kraft-Wärme-Kopplung(KWK) haben, wenn sie richtig eingesetzt werden, einen erheblich höheren Wirkungsgrad als alte konventionelle Kohlekraftwerke und würden, wenn sie alte Kraftwerke ERSETZTEN, CO2 emissionen einsparen

    2.) Ähnlich wie Katalysator und Rußpartikelfilter in Autos gaukeln uns KKWs Umweltfreundlichkeit vor. Wenn sich beide Maßnahmen nicht durchgesetzt haetten (was ja generell nichts Schlechtes ist!), würde es wahrscheinlich schon seit Jahren in unseren Städten so erbärmlich nach Abgasen stinken und jedes Auto beim Anfahren eine Blaue Abgaswolke auspusten, dass man sich viel mehr mit dem Thema der Weiterentwicklung von Autoantrieben hätte auseinandersetzen müssen. Stattdessen gibt es heute(2009!) immernoch genug Autos, die etwa 7 Liter EU-Mix Benzin schlucken; von den 9 Litern eines alten VW Käfer ist das nicht weit weg. Wenn jetzt erst angefangen wird, langsam deshalb auf die Klimaänderung zu reagieren ist das Kind schon fast in den Brunnen gefallen

    Dazu lässt sich imho eine Parallele zum Einsatz von Atomkraftwerken ziehen: Ein Atomkraftwerk pustet zuerst einmal auch keine giftigen/stinkenden/klimaschädlichen Gase in die Luft und es wird auch nur recht wenig Brennstoff verbraucht - Und den entstehenden Abfall, den Atommüll, sieht man nicht so öffentlich wie Rußablagerungen an Gebäuden oder qualmende Schlote. Man karrt den Müll einfach in Stollen. Oberirdisch ist nur ein kleiner Stolleneingang zu sehen. Dadrunter befindet sich dann aber ein etwa 14-stöckiger Komplex, der mit 125.000 Fässern mit teils hochgiftigem Atommüll gefüllt ist - und das noch bezahlt von Steuergeldern. Erst wenn irgendwann die ersten Fässer durchrosten und die Suppe ins Grundwasser läuft, wird es problematisch und vor allem quasi unaufhaltbar - und dann ist auch hier das Kind in den Stollen....aeh Brunnen gefallen.
    (Bis 1993 haben die Atom-Nationen ihren Atommüll übrigens einfach verklappt und Frankreich betreibt noch heute mit seiner Wiederaufbereitungsanlage etwas Ähnliches!)

    Wenn man sich einmal die Verteilung des Strom-Bedarfes in Deutschland am Tag ansieht, dann gibt es dort gewaltige Unterschiede zwischen 2 Uhr nachts und 16.00 Uhr nachmittags. Ganz wesentlich sind also neben neuen ERZEUGUNGS-Methoden auch neue SPEICHER-Methoden wie z.B. die Brennstoffzelle. Oder eben entsprechende sogn. Smartgrids, also Stromnetze, in denen sich Stromerzeuger und Stromverbraucher automatisch aufeinander abstimmen, indem zB wenn gerade wenig Strom verbraucht wird, Kühlhäuser vorgekühlt oder Wasser vorgeheizt wird um es dann später zu verwenden... Damit reduziert man dann die großen Verbrauchsunterschiede und damit die Notwendigkeit von Kraftwerken, die kurzfristig und jederzeit hoch- und heruntergefahren werden können/müssen.

    Auf die Probleme, die allein der Abbau von Uran mit sich bringt gehe ich hier mal nicht ein
  8. wenn mir was schlimmer erscheint als atomenergie, so sind es die fossielen energieträger. denken wir doch mal an die armen eisbären...

    aber generell sollte man versuchen regenerative energien bezahlbar und flächendeckend zu schaffen. aber bitte keine windparks mehr im meer, denn die robbenbänke in der nordsee haben genug gelitten!
  9. m********r

    stummfilme schrieb:
    Okay, irgendwann wird das Uran aufgebraucht sein, aber bis dahin ist genügend Zeit, um die erneuerbaren Energien wie Wind- und Solarenergie zu fördern sowie die Parabolrinnenkraftwerke. Das ist die Zukunft, aber noch sind die KKWs nicht ersetzbar, und schon gar nicht durch Kohlekraftwerke.

    Kernkraftwerke sollten so lange gefördert werden, wie es geht. Dabei sollte man aber nicht die erneuerbaren Energien außer Acht lassen und die weiter fördern. Und da ist Deutschland ganz gut dabei.


    ich bin da ganz andere Meihnung,
    das Problem der Kernenergie ist nicht die Beschaffung des Urans, sondern die Entsorgung.
    Und das Risiko eine Unfalles im Kraftwerk der sehr verheerend sein könnte(siehe Chernobyl)
    Aber nun nochmal zur Entsorgung, es gibt immer noch keine Entgültige Lösung für den Atomaren Abfall.
    Momentan wird ja fleißig in diverse Salzstöcke eingelagert.
    Da gibt es wieder Probleme mit dem Grund- oder Sickerwasser,
    diesse salzhaltige Wasser greift die Fässer natürlich an. Und so kann sehr schnell etwas dann ins Grundwasser gelangen,
    was alles andere als harmlos wäre.

    Auch die Aussage, das die eneuerbare Energiequellen den Bedarf nicht decken kann, ist so nicht richtig,
    das Potenzial an "grüner Energie" ist auf alle Fälle vorhanden, aber es wird noch zu wenig darin investiert.
  10. Leute,

    manchmal frage ich mich, ob ihr euch durch die Medien wirklich so leicht manipulieren lässt!!!

    Von wegen Atomkraftwerke schädlich für die Umwelt! alte stillgelegte Bergwerke, wo radioaktive stoffe abgebaut wurden, strahlen schlimmer, als alle deutschen Atomkraftwerke zusammen!!! Wenn wir aussteigen, wer bestimmt dann noch die Sicherheitsstandards in Europa, was Atomare Weiterverarbeitung und Entlagerung betrifft?

    Tschechien? Polen? Russland? Frankreich???

    Weltweit haben wir diebesten Sicherheitsstandard, andere Länder versuchen sich an uns ein wenig zu orientieren... und wir schaffen das nun ab... stimmt, wenn ein Atomkraftwerk in Tschechien undicht wird oder platzt, radioaktive strahlung macht ja an staatsgrenzen halt! Schließlich haben die keine Papiere dabei...

    Humbug. Wenn man wirklich für das klima was tun will, sollte man schauen, dass unser standard hier in deutschland weltweit umgesetzt wird! denkt mal nur an die Industrien in BRasilien zum Beispiel... gehören Amerikanischen Geschäftsleuten, aber da der Einbau von Filteranlagen den Gewinn etwas schmälert, verzichtet man ganz drauf... müssen die Lute sich halt an Brom und Quecksilberdämpfe gewöhnen... von schwefelverbindungen etc wollen wir jetzt ja mal gar nciht reden... das haben wir in deutschland auch noch nciht so lange gefiltert... vielleicht gerade mal 25-30 Jahre...


    oder wenn wir nur mal an Amerikanische Autos denken... hier passen wir akribisch auf, dass ja nciht ein mg CO zu viel erzeugt wird, aber die Amerikanischen Autos importieren wird und latschen dort nochmal richtig auf den Pinsel...


    ganz oder gar nicht. Entweder sind wir für Umweltschutz, dann weltweit oder wir lassen es ganz. Die umwelt hört nicht an der deutschen Staatsgrenze oder der EU-Grenze auf...



    Um nochmal die Kurve zurück zur Atomenergie zu kriegen... wegen dem bisschen strahlung sollt man sich mal nicht ins Hemd kacken und lieber die Atmosphärische Verschmutzung in Angriff nehmen!

    Beitrag zuletzt geändert: 13.11.2009 12:22:22 von sebulon
  11. kalinawalsjakoff

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    kalinawalsjakoff hat kostenlosen Webspace.

    Wenn schon Umweltfreundliche Energie, so ist Solarstrom und Fotovoltaig die effizienteste Lösung. Hab mal irgendwo gehört daß in dieser Richtung nur diskutiert wird aber nicht wirklich weitergeforscht wird. Bei einer Sendung im MDR Fernsehn hat ein Hobbibastler eine Fotovoltaiganlage mit Warmwasser aus Sonne kombiniert und hat dadurch eine höhere Effizienz beim Solarstrom gewonnen. Warum? Das Wasser was er erwärmen wollte ist kalt. Es fließt unter den halb durchscheinenden Solarzellen für Fotovoltaig durch die Warmwasserschläuche. Somit kühlt er die Fotovoltaiganlage und erwärmt sein Wasser im selben Vorgang und bei niedrigeren Temperaturen hat die Solarstromanlage einen höheren Wirkungsgrad.
  12. kalinawalsjakoff schrieb:
    Wenn schon Umweltfreundliche Energie, so ist Solarstrom und Fotovoltaig die effizienteste Lösung. Hab mal irgendwo gehört daß in dieser Richtung nur diskutiert wird aber nicht wirklich weitergeforscht wird. Bei einer Sendung im MDR Fernsehn hat ein Hobbibastler eine Fotovoltaiganlage mit Warmwasser aus Sonne kombiniert und hat dadurch eine höhere Effizienz beim Solarstrom gewonnen. Warum? Das Wasser was er erwärmen wollte ist kalt. Es fließt unter den halb durchscheinenden Solarzellen für Fotovoltaig durch die Warmwasserschläuche. Somit kühlt er die Fotovoltaiganlage und erwärmt sein Wasser im selben Vorgang und bei niedrigeren Temperaturen hat die Solarstromanlage einen höheren Wirkungsgrad.



    Wenn man die Umweltbeschädigung durch die Herstellung betrachtet, rentiert sich Solarstrom erst nach 20 Jahren!!!!


    Außerdem bin ich gegne Heim-Photovoltaik-anlagen. Die speisen nämlich mit 250V ein und nciht mit 220/230V!!!

    was das bedeutet, kann sich jeder an einer Hand ausrechnen... ich war mal in einem unternehmen, die hatten so eine Anlage auf dem Dach... denen hat es die Netzteile der Rechner im monatstakt geschossen... da hat kein Netzteil länger als 6 monate gehalten! (die monitorehaben das kurioserweise alle ausgehalten... obwohl das nciht die besten waren...)

    Die anlage hatte sogar 254V eingespeist!!! mussten extra steckerleisten holen, die das reguliert haben, damit die teile nciht mehr so schnell auseinander fallen... derzeit richten diese Techniken mehr schaden als nutzen an. Und deswegen kommt man um Atomstrom nicht drum herum, bis man den Missstand behoben hat!!!
  13. m********r

    sebulon schrieb:
    Wenn man die Umweltbeschädigung durch die Herstellung betrachtet, rentiert sich Solarstrom erst nach 20 Jahren!!!!


    Außerdem bin ich gegne Heim-Photovoltaik-anlagen. Die speisen nämlich mit 250V ein und nciht mit 220/230V!!!

    was das bedeutet, kann sich jeder an einer Hand ausrechnen... ich war mal in einem unternehmen, die hatten so eine Anlage auf dem Dach... denen hat es die Netzteile der Rechner im monatstakt geschossen... da hat kein Netzteil länger als 6 monate gehalten! (die monitorehaben das kurioserweise alle ausgehalten... obwohl das nciht die besten waren...)

    Die anlage hatte sogar 254V eingespeist!!! mussten extra steckerleisten holen, die das reguliert haben, damit die teile nciht mehr so schnell auseinander fallen... derzeit richten diese Techniken mehr schaden als nutzen an. Und deswegen kommt man um Atomstrom nicht drum herum, bis man den Missstand behoben hat!!!


    Zu dem das sich Solarstrom erst nach 20 Jahren rentiert, meine Frage wann rentiert sich denn Atom- oder Kohlekraft?!
    Genau in diesem Sinne nie.

    zweitens ist das mit den 250V nicht der Normalfall, müsste technisch auf alle Fälle besser machbar sein.

    Und zweitens gibt es zb. auch Solarkolektoren, die Warmwasser erzeugen.,
    Im Sommer bekommen wir unser Warmwasser ausschließlich von diesen.
    Damit können wir uns schon mal die Heizung, sowie Öl für ein halbes Jahr heizen sparren.
  14. mayamaster schrieb:
    sebulon schrieb:
    Wenn man die Umweltbeschädigung durch die Herstellung betrachtet, rentiert sich Solarstrom erst nach 20 Jahren!!!!


    Außerdem bin ich gegne Heim-Photovoltaik-anlagen. Die speisen nämlich mit 250V ein und nciht mit 220/230V!!!

    was das bedeutet, kann sich jeder an einer Hand ausrechnen... ich war mal in einem unternehmen, die hatten so eine Anlage auf dem Dach... denen hat es die Netzteile der Rechner im monatstakt geschossen... da hat kein Netzteil länger als 6 monate gehalten! (die monitorehaben das kurioserweise alle ausgehalten... obwohl das nciht die besten waren...)

    Die anlage hatte sogar 254V eingespeist!!! mussten extra steckerleisten holen, die das reguliert haben, damit die teile nciht mehr so schnell auseinander fallen... derzeit richten diese Techniken mehr schaden als nutzen an. Und deswegen kommt man um Atomstrom nicht drum herum, bis man den Missstand behoben hat!!!


    Zu dem das sich Solarstrom erst nach 20 Jahren rentiert, meine Frage wann rentiert sich denn Atom- oder Kohlekraft?!
    Genau in diesem Sinne nie.

    zweitens ist das mit den 250V nicht der Normalfall, müsste technisch auf alle Fälle besser machbar sein.

    Und zweitens gibt es zb. auch Solarkolektoren, die Warmwasser erzeugen.,
    Im Sommer bekommen wir unser Warmwasser ausschließlich von diesen.
    Damit können wir uns schon mal die Heizung, sowie Öl für ein halbes Jahr heizen sparren.



    Irrtum: wenn du so eine Anlage INstallierst, speist du mehr ein, je höher die Spannng ist, die du lieferst... nebenbei machst du die Elektronik diener Nachbarn kaputt... 250V ist das Maximum was derzeit gesetzlich erlaubt ist, ins Netz einzuspeisen...
  15. kalinawalsjakoff

    Kostenloser Webspace von kalinawalsjakoff

    kalinawalsjakoff hat kostenlosen Webspace.

    Dann bist du mit deiner Firma die so eine Anlage hat eine Ausnahme. Ich habe selber so eine Fotovoltaiganlage auf dem Dach und habe selbst nachgemessen. Schwankungen zwischen 225 und 235 Volt waren drinnen.

    Ach und sebulon du bist doch so einer der alles kann. Repariere die Netzteile deiner Firma einfach :wave:
  16. 1. bin jetzt in einer anderen Firma. Da gibt es so ein Problem nicht

    2. Bin ich nciht befugt netzteile zu reparieren. Außerdem lohnt es sich bei meinem Stundenlohn nicht... da du allwissend bist, weißt du ja, warum ich keine Netzteile reparieren darf^^

    3. Gesetzlich zugelassene Schwankungen sind 210-250V
  17. Ich finde man sollte die Atomkraftwerke auf jeden fall abschaffen.
    Man sollte eher das Geld in neue Windräder un Wasserkraftwerke investieren.
  18. aldistammkunde

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    aldistammkunde hat kostenlosen Webspace.

    sebulon schrieb:
    Wenn man die Umweltbeschädigung durch die Herstellung betrachtet, rentiert sich Solarstrom erst nach 20 Jahren!!!!

    ich sag mal nur: Ranger-Uran-Mine (http://www.bikeforpeace.net/index.php?option=com_content&view=article&id=444:rstahlend-sauberl&catid=99:anti-atom&Itemid=153) ...Ich glaube nicht, dass dort die Solarzellen so viel schlechter dastehen....

    sebulon schrieb: Leute,

    manchmal frage ich mich, ob ihr euch durch die Medien wirklich so leicht manipulieren lässt!!!

    oh, dein "alle anderen Länder sind im Bezug auf die AKW-Sicherheit schlimmer als Deutschland"-Argument könnte auch von http://www.klimaschuetzer.de kommen.

    Von wegen Atomkraftwerke schädlich für die Umwelt! alte stillgelegte Bergwerke, wo radioaktive stoffe abgebaut wurden, strahlen schlimmer, als alle deutschen Atomkraftwerke zusammen!!!

    Ist im Prinzip KZ-Aufseher-Logik: "wenn wir nicht auf den Juden schießen, machen die anderen das sowieso"

    Wenn wir aussteigen, wer bestimmt dann noch die Sicherheitsstandards in Europa, was Atomare Weiterverarbeitung und Entlagerung betrifft?

    Tschechien? Polen? Russland? Frankreich???

    Weltweit haben wir diebesten Sicherheitsstandard, andere Länder versuchen sich an uns ein wenig zu orientieren... und wir schaffen das nun ab... stimmt, wenn ein Atomkraftwerk in Tschechien undicht wird oder platzt, radioaktive strahlung macht ja an staatsgrenzen halt! Schließlich haben die keine Papiere dabei...

    Ist im Prinzip KZ-Aufseher-/DDR-Grenzer-Logik: "wenn wir nicht auf den Juden/Republik-Flüchtling schießen, machen die anderen das sowieso"
    Wenn sich so jedes Land verhält kommen wir nicht voran. Und wenn ich mir mal angucke, wieviele kleinere Störfälle es in den letzten Monaten in D gab, dann macht es mich noch nachdenklicher, wie schlimm es erst in anderen Ländern aussieht.

    Humbug. Wenn man wirklich für das klima was tun will, sollte man schauen, dass unser standard hier in deutschland weltweit umgesetzt wird!

    ehm, hatte ich http://www.klimaschuetzer.de schon erwähnt? Das ist eine Argumentation als wenn du jemandem Medikamente gegen Asthma verschreibst, die aber leider die Nebenwirkung haben, plötzlich Schlaganfälle auszulösen. Klimaerwärmung ist zwar schlimm, aber berechenbarer - Wann uns die radioaktive Soße genau wie derzeit das Nitrat in Schleswig-Holstein ins Grundwasser läuft, ist einfach nicht vorhersehrbar und das Problem dann aber plötzlich da. Und niemand wird sich Gedanken gemacht haben, was dagegen unternommen werden kann, da man irgendwo schlummernden Atommüll besser verdrängen kann als wegen 5°C mehr vertrocknete Petunien im Vorgarten

    Um nochmal die Kurve zurück zur Atomenergie zu kriegen... wegen dem bisschen strahlung sollt man sich mal nicht ins Hemd kacken und lieber die Atmosphärische Verschmutzung in Angriff nehmen!

    Sorry? bisschen Strahlung? Tschernobyl sagt dir etwas? Das Gebiet ist heute noch schlimm verstrahlt, hunderte Arbeiter sind beim Bau des Beton-Sargophags sofort ums Leben gekommen oder Jahre später an Krebs verreckt...
    Also dann von "bisschen Strahlung" zu reden, ist zynisch.
    Aber das ist ist momentan wohl ein Trend: Lebe im hier und jetzt. Solange das Kraftwerk nicht explodiert, ist es doch egal, solange das Trinkwasser nicht verseucht wird, ist es doch in Ordnung.... Wird's aber mal ein bisschen wärmer, bricht direkt Panik aus. Nur: Im Bezug auf die Asse beispielsweise wird es "ein bisschen" verstrahltes Grundwasser wohl nicht geben....
  19. Ohne jetzt den ganzen Thread nochmal durch zu lesen...:

    Warum beurteilen alle die Kernkraft nach dem sehr unwahrscheinlichen Fall eines Super-GAUs? Das ist fast so wie zu sagen, Fliegen sei unsicher. Das Flugzeug ist das sicherste Verkehrsmittel überhaupt, dennoch haben viele Leute Angst davor. Und das liegt nur daran, dass wenn ein Flugzeug mal abstürzt gleich 200 Menschen sterben. Obwohl das insgesamt gerechnet ein absolut vernachlässigbarer Zahlenwert ist. (Mag brutal klingen, ist aber so.)

    Genau so ist es auch mit den Kernkraftwerken. Mir scheint es so, als ob Tschernobyl die einzige problematische Kernkraftkatastrophe in der ganzen Geschichte der Kernkraft war. Zudem, wie ich früher schon sagte, neuere KKWs sind sicherer, nur sind sie zu teuer, als das ein Bau rentabel wäre.

    Ich finde das Thema KKW lässt sich eigentlich auch auf einen einzigen Punkt reduzieren: Medienmanipulierbarkeit der Menschen. Alles regen sich über die Schweinegrippe auf. "Ah ... Hilfe ... wir werden alle sterben ... Oh!" Und doch sickert jetzt langsam durch, dass die Schweinegrippe doch nicht so der Knüller ist. Genau das selbe mit KKWs.
  20. Da muss ich Aldistammkunde nur zustimmen, aber das Thema lässt sich im Grunde noch viel einfacher klären: Wenn man einfach mal nachschaut, wer so an einer Laufzeitverlängerung interessiert ist, wie sie umgesetzt und genutzt wurde, wie das mit Restlaufzeiten, Gewinnspannen und der Amortisation der Energieerzeugung aussieht...

    Dann hat man Fakten, die sich auch nicht mehr mit den Sprüchen der Atomlobby bzw. des deutschen Atomforums "wiederlegen" lassen.
    Es geht ja auch um so grundsätzliche Dinge, wie den generellen Stromverbrauch oder ob wir nicht doch Ressourcentechnisch über unseren Verhältnissen leben?
    Die jetzige Bundesregierung und die Stromerzeuger sagen nein zum effektiven Energiespaaren. Stattdessen wird der Energieverbrauch nur verschoben. Die wirklichen CO2-Emissionen eines Elektroautos z.B. nennt niemand.
    Aber gut, das Volk hat gewählt, somit bleibt uns ohnehinn nichts anderes übrig, als in eine strahlende Zukunft zu blicken!
    Schön, dass in deutschland die Atomlobby immer stärker Fuß fasst. In Frankreich sind sie zwar schon viel weiter, aber das kommt in Deutschland sicher auch noch.

    Tchernobyl ist übrigens wegen eines Bedienfehlers explodiert, da meinte ein Ingenieur, er würde ja alles besser wissen... Tja... so etwas kann leider höchstens Thomas G. Hornauer vorhersagen...

    @Nikic: Leider falsch, Tchernoby war nach dem damaligen Stand der Technik sehr sicher und ist, wie oben geschrieben, auch nur aufgrund eines Bedienfehlers passiert. Das kann auch jedem noch so modernen heutigen KKW passieren...
    Besser informieren ;-)
    Zudem lässt du einen sehr wichtigen Punkt aussen vor: Das Endlagern des Mülles. Stelle dir einfach mal vor, die Babylonier hätte damals schon Kernkraftwerke besässen... Was wäre dann heute?

    Beitrag zuletzt geändert: 21.11.2009 15:19:35 von erasmuz
  21. nikic schrieb:
    Ohne jetzt den ganzen Thread nochmal durch zu lesen...:

    Warum beurteilen alle die Kernkraft nach dem sehr unwahrscheinlichen Fall eines Super-GAUs? Das ist fast so wie zu sagen, Fliegen sei unsicher. Das Flugzeug ist das sicherste Verkehrsmittel überhaupt, dennoch haben viele Leute Angst davor. Und das liegt nur daran, dass wenn ein Flugzeug mal abstürzt gleich 200 Menschen sterben. Obwohl das insgesamt gerechnet ein absolut vernachlässigbarer Zahlenwert ist. (Mag brutal klingen, ist aber so.)


    Doch lieber mal lesen :biggrin:
    Ich lehne die Kernkraft ab, weil mir niemand eine sichere Entsorgung der Abfälle erklären kann. Wir lagern den Müll einfach auf den Verdacht hin, irgendwann eine Lösung für die Entsorgung zu finden. Ausserdem kalkuliert keiner in die Atomstrom-Kosten die Kosten für die Lagerung und für eine evtl. Entsorgung.

    Sicherheit der KKW sind da eher nur ein zweitrangiges Argument.
  22. Diskutiere mit und stelle Fragen: Jetzt kostenlos anmelden!

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