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  1. Autor dieses Themas

    bruchpilotnr1

    Kostenloser Webspace von bruchpilotnr1

    bruchpilotnr1 hat kostenlosen Webspace.

    Moin moin,

    sagt mal wisst ihr zufälliger weise wo ich günstige server Mieten kann um Tor Eingangs-, Ausgangs- und Relais zu betreiben? Es handelt sich ja lediglich um Bandbreite, daher gehe ich mal davon aus, dass die Hardware nicht unbedingt die schnellste sein muss oder liege ich da etwa falsch ? :confused:

    Also bis Jetzt habe ich nur bei der N***** GmbH VPS für 2.69 € gefunden. Gibt es was noch Günstigeres ?

    Also ansprüche im Bereich wo die Server laufen hab ich nicht.



    Beitrag zuletzt geändert: 4.8.2019 15:14:04 von bruchpilotnr1
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  3. horstexplorer

    horstexplorer hat kostenlosen Webspace.

    Die Frage ist was verstehst du unter "(preis)günstigen" VServern.
    Sollen die einfach nur billig sein oder ne möglichst optimale Preis/Leistung haben?

    Für letzteres ist C****** (Blau) interessant. Da bekommst für 4€ im Monat nen 2C/4GB/300GB/100Mbit bzw für 5€ nen 4C/8GB/200GB/200Mbit aber dafür mit SSD. Alle größeren Angebote sind auch gut. Kommt auch alles mit unbegrenzt Traffic (irgendwie wird aber nach nem bestimmten durchschnitt auf 100mbit gedrosselt)

    Wenn es einfach nur um möglichst günstig geht und die HW egal ist, scheint H****** (rot) mit nem CX11 für 2,96€ im Monat was relativ günstiges zu haben.
    Das billigste von O** (dunkelblau) ist in etwa gleich wie bei (rot) nur deutlich teurer (3.6€)
    Bei H*_U* (schwarzrot) gibts 2C/2GB/10GB für knapp 4€ aber da kann man eben auch schon bei blau was mieten.

    Persönlich würd ich selbst für den Zweck die Finger von rot oder dunkelblau lassen, einfach weil mit 1C seh ich das Teil nicht rund laufen.

    Beitrag zuletzt geändert: 4.8.2019 16:31:24 von horstexplorer
  4. Prinzipiell erst mal drüber nachdenken ob du wirklich einen Exit-Node betreiben willst. Nicht nur dass einige Anbieter das entsprechend in ihren AGB verbieten.
    Wenn darüber straf- oder zivilrechtlicher Mist passiert bist du erst mal in der Schusslinie.
  5. Autor dieses Themas

    bruchpilotnr1

    Kostenloser Webspace von bruchpilotnr1

    bruchpilotnr1 hat kostenlosen Webspace.

    horstexplorer schrieb:
    Die Frage ist was verstehst du unter "(preis)günstigen" VServern.
    Sollen die einfach nur billig sein oder ne möglichst optimale Preis/Leistung haben?

    Naja Es soll ja nur weiter geleitet werden. Also nur Bandbreite. Billig wäre gut. Es sollen ja mehrere Server laufen und nicht ein großer mit viel leistung.

    muellerlukas schrieb:
    Prinzipiell erst mal drüber nachdenken ob du wirklich einen Exit-Node betreiben willst. Nicht nur dass einige Anbieter das entsprechend in ihren AGB verbieten.
    Wenn darüber straf- oder zivilrechtlicher Mist passiert bist du erst mal in der Schusslinie.


    Ja wenn man von Zuhause einen Exitnote Betreibt mit einem Raspberry Pi oder, oder, oder... dann ja. Weil die auch dein Haus durchsuchen wollen bzw. den Server. Aber in dem fall gehen die erstmal zum Hoster selbst, wenn dort die IP-Adresse registriert ist.

    Beitrag zuletzt geändert: 4.8.2019 18:31:21 von bruchpilotnr1
  6. turmfalken-nikolai

    Kostenloser Webspace von turmfalken-nikolai

    turmfalken-nikolai hat kostenlosen Webspace.

    bruchpilotnr1 schrieb:

    muellerlukas schrieb:
    Prinzipiell erst mal drüber nachdenken ob du wirklich einen Exit-Node betreiben willst. Nicht nur dass einige Anbieter das entsprechend in ihren AGB verbieten.
    Wenn darüber straf- oder zivilrechtlicher Mist passiert bist du erst mal in der Schusslinie.


    Ja wenn man von Zuhause einen Exitnote Betreibt mit einem Raspberry Pi oder, oder, oder... dann ja. Weil die auch dein Haus durchsuchen wollen bzw. den Server. Aber in dem fall gehen die erstmal zum Hoster selbst, wenn dort die IP-Adresse registriert ist.


    Ach... und deshalb meinst Du strafrechtlich aus der Schusslinie zu sein? Irgendwie n bissel blauäugig! :wall:
    Da spielts doch wohl keine Rolle ob das Ding bei Dir zu Hause steht oder in irgendeinem Datenzentrum!

    Beitrag zuletzt geändert: 4.8.2019 18:53:46 von turmfalken-nikolai
  7. Autor dieses Themas

    bruchpilotnr1

    Kostenloser Webspace von bruchpilotnr1

    bruchpilotnr1 hat kostenlosen Webspace.

    turmfalken-nikolai schrieb:
    Ach... und deshalb meinst Du strafrechtlich aus der Schusslinie zu sein? Irgendwie n bissel blauäugig! :wall:
    Da spielts doch wohl keine Rolle ob das Ding bei Dir zu Hause steht oder in irgendeinem Datenzentrum!


    Ähh doch ? Auf jeden fall.Weil die Erforderlichen Informationen nicht bei mir Zuhause sind sondern auf dem Exit-Node. Ich könnte ja auch auf Exitnodes verzichten und nur Relais und Eintrittsknoten bereitstellen, weil innerhalb vom Tor Netzwerk wird ja durch Sechs Relais vorgeschaltet und beim Clearnet nur durch zwei Relais und einen Exit-Node.

    Beitrag zuletzt geändert: 5.8.2019 22:58:43 von bruchpilotnr1
  8. horstexplorer

    horstexplorer hat kostenlosen Webspace.

    Wo die Informationen liegen spielt dabei keine wirkliche Rolle sondern wem die Informationen gehören. Als Besitzer des VPS gehören sie zu dir, da kommst um die Verantwortung nicht drum rum.
    Bist ja nicht ohne Grund bei sowas mit deiner Adresse registriert.
  9. Der Hoster ist aus der Schusslinie, der nimmt ggf. deinen Server einfach offline wenn nötig.
    Rechtlich gesehen bist aber du dafür haftbar für das was über deinen Server passiert.
    Wenn über einen Server von dir z.B. Bombendrohungen gepostet werden dann wird da niemand vorher klären ob ein ExitNode aufm Server läuft und ob der dafür genutzt wird
    Da heißt es "IP xyz gehört Kunde bruchpilot mit der Anschrift bla.". Schon hast du eine Hausdurchsuchung (oder bei Bombendrohungen sogar einen SEK-Einsatz) am Hals. Das ist im besten Fall nur nervig und peinlich. Im schlechtesten Falle hängt deine Existenz dran.
    Und das unabhängig von der straf- oder zivilrechtlichen Verurteilung.
  10. muellerlukas schrieb:
    Der Hoster ist aus der Schusslinie, der nimmt ggf. deinen Server einfach offline wenn nötig.
    Rechtlich gesehen bist aber du dafür haftbar für das was über deinen Server passiert.
    Wenn über einen Server von dir z.B. Bombendrohungen gepostet werden dann wird da niemand vorher klären ob ein ExitNode aufm Server läuft und ob der dafür genutzt wird
    Da heißt es "IP xyz gehört Kunde bruchpilot mit der Anschrift bla.". Schon hast du eine Hausdurchsuchung (oder bei Bombendrohungen sogar einen SEK-Einsatz) am Hals. Das ist im besten Fall nur nervig und peinlich. Im schlechtesten Falle hängt deine Existenz dran.
    Und das unabhängig von der straf- oder zivilrechtlichen Verurteilung.
    Richtig, die Störerhaftung wurde da vom BGH schon häufig abgelehnt.Wovon der bruchpilot hier aber denke ich spricht ist, dass er im Zweifelsfall gar keinen Exit-Node sondern nur ein Relais betreiben will - seine IP also im zweifelsfall nirgendwo ernsthaft auftaucht.Und selbst wenn sie auftaucht, kann ihm die glaubhafte Abstreitbarkeit zugunsten kommen - denn er hat als Relais-Node ja im wesentlichen keine technische Möglichkeit herauszufinden, was sich in den Paketen befindet - hier gibt es in Deutschland afaik noch keine rechtswirksamen Urteile, im Gegensatz zur Störerhaftung. Man hat also zumindest eine realistische Chance, ungeschoren davon zu kommen.
    Dennoch ist das ganze natürlich äußerst kritisch zu betrachten und man sollte sich dringend mit den Konsequenzen auseinander setzen.
  11. Autor dieses Themas

    bruchpilotnr1

    Kostenloser Webspace von bruchpilotnr1

    bruchpilotnr1 hat kostenlosen Webspace.

    muellerlukas schrieb:
    Der Hoster ist aus der Schusslinie, der nimmt ggf. deinen Server einfach offline wenn nötig.
    Rechtlich gesehen bist aber du dafür haftbar für das was über deinen Server passiert.
    Wenn über einen Server von dir z.B. Bombendrohungen gepostet werden dann wird da niemand vorher klären ob ein ExitNode aufm Server läuft und ob der dafür genutzt wird
    Da heißt es "IP xyz gehört Kunde bruchpilot mit der Anschrift bla.". Schon hast du eine Hausdurchsuchung (oder bei Bombendrohungen sogar einen SEK-Einsatz) am Hals. Das ist im besten Fall nur nervig und peinlich. Im schlechtesten Falle hängt deine Existenz dran.
    Und das unabhängig von der straf- oder zivilrechtlichen Verurteilung.


    Das ist eines der Schlimmsten Szenarien, die du dir gerade ausmalst. Die von der Polizei werden doch wohl clever genug sein um erst die IP-Adresse zu besuchen ? Wenn man zb diese IP-Adresse eines Tor Exit Nodes besucht http://130.149.80.199/ dann wird man darauf hingewiesen, dass dies Ein Exit-Node ist und das Funktionsprinzip wird auf englisch erklärt. Und wenn, dann kann man auch Chrome verwenden um den Text zu übersetzen. So dumm kann kein Polizist sein. Um an Informationen zu kommen kann ich denen nicht Helfen. So mal rein Theoretisch könnte zwar ein Programm laufen lassen, was den Gesamten Traffic analysiert, im sinne von Uhrzeit, Datum, Anfrage Ip-Adresse, Angefragte IP-Adresse bzw. Webseite. Das könnte ich laufen lassen aber das wäre zuviel aufwand und es würde dennoch nichts Bringen, da der Node vor Mir garantiert keine Logfiles unbedingt anlegt.

    Aber naja, das mit den Exit-Nodes lasse ich lieber mal sein. Das hab ich aber mir auch schon durch den kopf gehen lassen.


    noxious schrieb:
    Wovon der bruchpilot hier aber denke ich spricht ist, dass er im Zweifelsfall gar keinen Exit-Node sondern nur ein Relais betreiben will - seine IP also im zweifelsfall nirgendwo ernsthaft auftaucht.Und selbst wenn sie auftaucht, kann ihm die glaubhafte Abstreitbarkeit zugunsten kommen - denn er hat als Relais-Node ja im wesentlichen keine technische Möglichkeit herauszufinden, was sich in den Paketen befindet - hier gibt es in Deutschland afaik noch keine rechtswirksamen Urteile, im Gegensatz zur Störerhaftung. Man hat also zumindest eine realistische Chance, ungeschoren davon zu kommen.
    Dennoch ist das ganze natürlich äußerst kritisch zu betrachten und man sollte sich dringend mit den Konsequenzen auseinander setzen.

    Und genau das ist es. Ich muss ja keinen Exit-Node betreiben. Ich möchte nur dazu beitragen, dass das Tor-Netzwerk wenigstens ansatzweise zu gebrauchen ist in Sachen Geschwindigkeit. SemperVideo hat äußerst nützliche Videos auf Youtube Hochgeladen im Bezug auf Tor Exit Nodes und Relais. Weitere Infos bitte aus dem Video nehmen bezüglich Nodes:


  12. bruchpilotnr1 schrieb:
    Das ist eines der Schlimmsten Szenarien, die du dir gerade ausmalst. Die von der Polizei werden doch wohl clever genug sein um erst die IP-Adresse zu besuchen ? Wenn man zb diese IP-Adresse eines Tor Exit Nodes besucht http://130.149.80.199/ dann wird man darauf hingewiesen, dass dies Ein Exit-Node ist und das Funktionsprinzip wird auf englisch erklärt. Und wenn, dann kann man auch Chrome verwenden um den Text zu übersetzen. So dumm kann kein Polizist sein. Um an Informationen zu kommen kann ich denen nicht Helfen. So mal rein Theoretisch könnte zwar ein Programm laufen lassen, was den Gesamten Traffic analysiert, im sinne von Uhrzeit, Datum, Anfrage Ip-Adresse, Angefragte IP-Adresse bzw. Webseite. Das könnte ich laufen lassen aber das wäre zuviel aufwand und es würde dennoch nichts Bringen, da der Node vor Mir garantiert keine Logfiles unbedingt anlegt.

    Aber naja, das mit den Exit-Nodes lasse ich lieber mal sein. Das hab ich aber mir auch schon durch den kopf gehen lassen.
    Es ist ja nicht die Polizei, welche das Urteil spricht - es sind Richter. Und der BGH hat (in diversen Urteilen) beschlossen, dass die Störerhaftung beim Betrieb eines Tor-Nodes nicht gilt. Möglicherweise könntest du dich als Telekommunikationsanbieter registrieren, was dich dann aber nicht von der Pflicht befreit, entsprechende Zugriffe zu speichern und im Zweifelsfall an die Behörden zu übermitteln. (Was den Sinn und Zweck von all dem nicht grade zuträglich ist.) Selbst wenn der Betreiber des vorherigen Nodes dann nicht dasselbe macht, ist er halt in der Verantwortung und du bist aus der Schusslinie. Ob das ganze dann im Sinn der Sache ist und du das Netzwerk damit nicht eher schwächst, als es zu unterstützen, ist natürlich fraglich.

    bruchpilotnr1 schrieb:
    Und genau das ist es. Ich muss ja keinen Exit-Node betreiben. Ich möchte nur dazu beitragen, dass das Tor-Netzwerk wenigstens ansatzweise zu gebrauchen ist in Sachen Geschwindigkeit.
    Wie schon gesagt: Theoretisch bist du damit auf einer "halbwegs" sicheren Seite - dennoch läufst du halt immer Gefahr, dass du in irgendeiner Weise auffliegst. Beim Easterhegg 2018 gab es sehr schöne Erfahrungsberichte darüber, wie ähnliche Unternehmungen(In diesem Fall: Freifunk-Exit-Nodes) in die Hose gehen können. Man sollte sich schon überlegen, ob man den Stress haben will - vor allem, weil man - wie schon weiter oben erwähnt wurde - im zweifelsfall auch noch zivilrechtlich belangt werden kann. Und das kann dann richtig teuer werden. Da sind dann die Kosten für einen Server ein Witz dagegen.
  13. Autor dieses Themas

    bruchpilotnr1

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    bruchpilotnr1 hat kostenlosen Webspace.

    noxious schrieb:
    Wie schon gesagt: Theoretisch bist du damit auf einer "halbwegs" sicheren Seite - dennoch läufst du halt immer Gefahr, dass du in irgendeiner Weise auffliegst. Beim Easterhegg 2018 gab es sehr schöne Erfahrungsberichte darüber, wie ähnliche Unternehmungen(In diesem Fall: Freifunk-Exit-Nodes) in die Hose gehen können. Man sollte sich schon überlegen, ob man den Stress haben will - vor allem, weil man - wie schon weiter oben erwähnt wurde - im zweifelsfall auch noch zivilrechtlich belangt werden kann. Und das kann dann richtig teuer werden. Da sind dann die Kosten für einen Server ein Witz dagegen.

    Ja das ist wohl leider so. Aber gibt es denn keine Möglichkeit dennoch Exit-Nodes bzw. Relais zu betreiben ohne gleich SEK oder was auch immer vor meiner Tür erwarten zu müssen? Wo die Server stehen ist mir ehrlich gesagt ja egal. Hauptsache Es funktioniert.
  14. bruchpilotnr1 schrieb:
    Ja das ist wohl leider so. Aber gibt es denn keine Möglichkeit dennoch Exit-Nodes bzw. Relais zu betreiben ohne gleich SEK oder was auch immer vor meiner Tür erwarten zu müssen? Wo die Server stehen ist mir ehrlich gesagt ja egal. Hauptsache Es funktioniert.
    Der wohl einzig legale Weg, den ich da sehe ist: Die Politik in diesem Land dahingehend zu beeinflussen, dass sie eine "gesündere" Einstellung zur Störerhaftung entwickeln - wir leben ja in einer Staatsform, in der jeder die Möglichkeit hat - durch Wahlen oder "direktere" Teilnahme - die Politik zu beeinflussen, wenn einem etwas nicht passt.Die Piraten waren dahingehend ja ziemlich aktiv, ehe sie wieder mehr oder weniger ins politische Vergessen verschwunden sind. Alternativ steht natürlich jedem offen, selbst eine Partei zu gründen, welche sich mit dem Thema befasst.
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