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Schwarzes Loch

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  1. Autor dieses Themas

    kenjey

    kenjey hat kostenlosen Webspace.

    hi,
    ich habe letzten gelesen das wir eventuell in einem Schwarzen Loch leben könnten. Man sagt ja in einem Schwarzen loch wird alles zerstört. Aber es könnte ja sein das der Urknall in dem schwarzen Loch stattgefunden hat. Dadurch wiederum hat sich durch diese gigantische Druckwelle das Schwarze Loch ausgedehnt. Wär das möglich?
    Man sagt ja auch das das Universum bzw. Das schwarze Loch sich wieder zusammenzieht das würde doch hinhauen.
    Hoffe auf viele antworten und andere Meinungen.


    mfg Kenjey
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  3. m******s

    Das ist mal wieder ein unglaubliches Konglomerat an Halbtheorien, so als würde man von zehn verschiedenen Kosmologen zehn verschiedene Theorien nehmen - und daraus dann willkürlich verschiedene Aspekte hereausgeschnitten und in einen Satz gepackt hat.

    Also, mir ist keine derartige Theorie bekannt, dass wir in einem schwarzen Loch lebten. Und schon gar nicht, dass "in einem Schwarzen Loch alles zerstört wird".
  4. Nun, es gibt die Theorie, oder gab sie zumindest, dass unser Universum von einem anderen Universum aus betrachtet ein schwarzes Loch sein könnte. Aber die Theorie habe ich nicht ganz verstanden. Ich brauche Logik. Entweder führen schwarze Löcher zu Verbindungen innerhalb und zwischen Universen, oder sie sind Universen, aber doch bitte nicht beides gleichzeitig :biggrin:
  5. m******s

    Nun, es gibt die Theorie, oder gab sie zumindest, dass unser Universum von einem anderen Universum aus betrachtet ein schwarzes Loch sein könnte. Aber die Theorie habe ich nicht ganz verstanden. Ich brauche Logik. Entweder führen schwarze Löcher zu Verbindungen innerhalb und zwischen Universen, oder sie sind Universen, aber doch bitte nicht beides gleichzeitig :biggrin:


    Also, Ich wäre erst einmal für keines von beiden.

    Dass es diese Theorie gibt, sagtest du schon, aber ich wäre sehr glücklich über speziellere Informationen.

    Also prinzipiell führt das schon einmal zu Schwierigkeiten mit der Energieerhaltung. Da wir die globale Einhaltung dieses Prinzips aber nicht überprüfen können, wieso auch nicht? Dann führt das zu Problemen mit der Physik - sowohl relativistisch, als auch nichtrelativistisch - weil es in einem Schwarzen Loch einen ausgezeichneten Mittelpunkt gibt, zu dem alles hingezogen wird (werden müsste) was im BH ist. Von daher wäre auch das Prinzip der kosmischen Zensur verletzt, denn wir müssten quasi die Singularität eines Universums sehen können (zumindest theoretisch). Möglicherweise könnte man versuchen, zu argumentieren, dass ein so großes Schwarzes Loch jede Menge Materie einsaugen müsste - der Nachthilel dürfte also kaum Schwarz sein, sondern müsste eher leuchten, da von allen Seiten Materie auf uns zukommt.

    All diese Argumente sind allerdings keine echten Gegenargumente, denn allesamt liessen sich wieder entkräften. Das einzige, was meiner Ansicht nach dagegen spricht ist Occam's gutes altes Rasiermesser: Wieso sollten wir annehmen, dass es ein noch größeres Universum gibt, wenn es doch für unsere Physik vollkommen hinreichend ist, davon auszugehen, dass wir bereits das maximale Universum darstellen? Ist unser Universum alleine nicht shcon kompliziert genug? Ich würde jedenfalls keinerleid Vorteil für Theorien sehen, die so etwas behaupten, gegenüber Theorien, die ohne diese Annahme auskommen.

    Insgesamt glaube ich, dass du entweder
    - etwas falsch verstanden hast
    - oder es sich um die Anmerkung handelte, dass formal so etwas möglich wäre
    - oder es die Ansichten von einem totalen Crackhead sind (s. Rössler, Wagner und andere in der Geschichte), die von den Medien aufgegrifen, aufgeblasen und als wissenschaftliche Theorie verkauft wurden...

    Nur meine Ansicht.
  6. Interessant ist auch die Vorstellung das wir gerade alle in einem schwarzen loch sind, aber weil ja alles (das uns bekannte universum) zusammengedrückt wird, merken wir nichts davon.
  7. m******s


    Interessant ist auch die Vorstellung das wir gerade alle in einem schwarzen loch sind, aber weil ja alles (das uns bekannte universum) zusammengedrückt wird, merken wir nichts davon.


    1. "Zusammengedrück" - right.
    2. Es gibt durchaus Größen der Gemeometrie, die man auch von "innen" merkt, wenn sie geschehen. Gravitation ist (nach ART) nur eine Veränderung der Gemometrie der Raumzeit, dennoch ist z.B. der Gezeiteneffekt (also, ja, genau das, was du siehst, wenn du an der Nordsee stehst) eine Folge von dieser Veränderung, die du - ganz egal in welchem Bezugssystem, solange es nicht unbedingt das eines Photons ist - merkst. Das liegt daran, dass zwar die Krümmung eine Größe der inneren Gemoetrie ist - die Torsion aber nicht (afaik).
    Aus genau dem Grund merkst du zwar absolut nichts, wenn du in ein supermassives schwarzes Loch fällst (sowas wie im Zentrum der Milchsstraße), aber sehr wohl etwas merkst, wenn du in ein kleines stellares schwarzes Loch fällst. Die Torsion ist beim kleinen Black Hole einfach stärker.
  8. Merovius,
    was die Theorie angeht, dass Schwarze Löcher Verbindungen zwischen Universen sowie weit entfernten Orten im Universum sind: Die Theorie verstößt nur scheinbar gegen den EES. Denn wenn es Verbindungen zwischen Universen gibt, dann heißt das: a) es gibt mehrere Universen, b) sie sind miteinander verbunden. Und damit müsste man den EES korrekterweise auf alle Universen, die direkt oder indirekt mit dem Unsrigen verbunden sind, formulieren. Verbindungen innerhalb eines Universums verstoßen sowieso nicht gegen EES.
    Ferner verstößt die Theorie nicht gegen die Relativitätstheorie, sie ist von ihr abgeleitet. Zumindest was die Verbindungen innerhalb des Universums angeht, war Stephen Hawking mit einer der wichtigsten Autoren. Er ist sich zwar der Theorie nicht sicher, aber er lehnt sie auch nicht ab, sondern tendiert, abhängig von dem jeweils aktuellen Wissensstand mal eher zu "ja" und mal eher zu "nein". Fest steht, Schwarze Löcher verbiegen die Raumzeit sehr stark, und daran gibt's nix zu rütteln, das ist erwiesen bereits an kleineren Massen. An der Sonne sieht es ja jeder (der will) bei einer (totalen) Finsternis, man sieht nämlich neben der Sonne Sterne, die hinter ihr sind, was a) an der direkten Wirkung der Gravitation auf das Licht und b) eben an der Krümmung des Raumzeitkontinuums durch die Masse.
  9. a********n

    Hm, wenn wir in nem schwarzen Loch leben, könnte es eh sein das wir vl. wieder am anderen Ende rauskommen^^

    Aber wiso soll sich das Universum in nem schwarzen Loch befinden? Wie sind die auf diese lustige idee gekommen?

    lg
  10. m******s


    Merovius,
    was die Theorie angeht, dass Schwarze Löcher Verbindungen zwischen Universen sowie weit entfernten Orten im Universum sind: Die Theorie verstößt nur scheinbar gegen den EES. Denn wenn es Verbindungen zwischen Universen gibt, dann heißt das: a) es gibt mehrere Universen, b) sie sind miteinander verbunden. Und damit müsste man den EES korrekterweise auf alle Universen, die direkt oder indirekt mit dem Unsrigen verbunden sind, formulieren. Verbindungen innerhalb eines Universums verstoßen sowieso nicht gegen EES.


    1. Das mit der Energieerhaltung war eher auf die Theorie bezogen, dass wir innrhalb eines schwarzen Loches leben - denn dann müsste von aussen andauernd Energie in unser Universum eingefüht werden.
    2. Ich habe mit voller Absicht die Einschränkung gemacht, dass wir die gobale Gültigkeit des EES nicht überprüfen können und dass damit kein echtes Argument ist:
    All diese Argumente sind allerdings keine echten Gegenargumente, denn allesamt liessen sich wieder entkräften.

    3. Die Verbindung von Universen durch schwarze Löcher finde ich deswegen unzulässig, weil es eine grundlegende Asymmetrie bedeuten würde, unser Universum wäre etwas ganz besonderes. Wir kennen zwar viele Schwarze Löcher, aber kein einziges weisses Loch - was dann ja quasi der "Ausgang" eines BHs sein müsste. Und nach allem, was ich verstanden habe, sind stabile weisse Löcher sogar physikalisch ziemlich sicher unmöglich in unserem Universum, schwarze hingegen schon. Unser Universum müsste also eine grundlegend andere Physik haben, als die anderen Universen (in dem es offenbar lauter weisse Löcher aber keine schwarzen gibt) und unser Universum wäre gegenüber den anderen ausgezeichnet (weil es nur Brücken aus unserem Universum heraus, aber nicht hinein gäbe). Insgesamt bleibt mein Gegenargument: Wozu brauchen wir mehrere Universen? Unsere Physik kommt auch ganz gut damit klar, wenn es nur ein Universum gibt. Und braucht dafür deutlich weniger Prämissen und ist imho deutlich symmetrischer.

    Ferner verstößt die Theorie nicht gegen die Relativitätstheorie, sie ist von ihr abgeleitet. Zumindest was die Verbindungen innerhalb des Universums angeht, war Stephen Hawking mit einer der wichtigsten Autoren. Er ist sich zwar der Theorie nicht sicher, aber er lehnt sie auch nicht ab, sondern tendiert, abhängig von dem jeweils aktuellen Wissensstand mal eher zu "ja" und mal eher zu "nein". Fest steht, Schwarze Löcher verbiegen die Raumzeit sehr stark, und daran gibt's nix zu rütteln, das ist erwiesen bereits an kleineren Massen. An der Sonne sieht es ja jeder (der will) bei einer (totalen) Finsternis, man sieht nämlich neben der Sonne Sterne, die hinter ihr sind, was a) an der direkten Wirkung der Gravitation auf das Licht und b) eben an der Krümmung des Raumzeitkontinuums durch die Masse.


    Der Verstoß, den ich gegen die RT (und beachte: auch nicht relativistische Physik) gesehen habe, ist der ausgezeichnete Mittelpunkt, wenn wir im Innern eines BH leben. Sowohl RT als auch Newtonsche Mechanik gehen davon aus, dass alle Raumzeitpunkte gleichwertig sind, dass es so etwas wie einen "Mittelpunkt des Universums" nicht geben kann, sonst wäre ja die ganze Relativität futsch.

    Gegen die Theorie, dass BH Universen verbinden habe ich oben geschrieben, was ich dagegen habe. Ich bin mir aber natürlich bewusst, dass große Namen der Physik schon einmal mehr oder weniger überzeugend diese Ansicht vertreten haben. Das ist meine eigene ganz private Meinung, es gibt keine wirklich umfassenden physikalischen Beweise oder Gegenbeweise - ansonsten wäre die Theorie schon längst anerkannt oder verstummt (obwohl, es gibt auch physikalische Gegenbeweise zu den LHC-Kritikern udn die halten nicht ihre Klappe...).
  11. Nun, deswegen suchen die ja auch angestrengt nach weißen Löchern.

    Unsere Physik "braucht" keine weiteren Universen. Aber wir wollen ja nicht eine Physik entwickeln, wie wir eine Mathematik entwickelt haben, sondern die Physik soll die Welt beschreiben.

    Erinnert mich an einen Witz vom Prof. Beutelspacher:

    Was ist die Realität?
    Der experimentelle Physiker sagt: Das ist das, was ich mit meinen Gleichungen zu beschreiben versuche.
    Der theoretische Physiker sagt: Das ist eine fehlerhafte Verlörperung meiner Theorien.
    Den Mathematiker kümmert das nicht.
  12. p***********s

    wir haben gelernt dass die anziehungskräfte einen immerwieder auseinanderziehen würden also dich immer wieder teilen selbst evtl deine atome immer wieder teilen und dann kommt mal als ganz kleine teilchen auf der anderen seite wieder heraus, ich glaube die kräfte sind zu extrem um was entstehen zulassne wenndann durch das was auf der anderen seite rauskommt
  13. m******s

    Unsere Physik "braucht" keine weiteren Universen. Aber wir wollen ja nicht eine Physik entwickeln, wie wir eine Mathematik entwickelt haben, sondern die Physik soll die Welt beschreiben.


    Ja, aber solange zwei Theorien - im Rahmen bisheriger Methoden - identische Vorraussagen machen, sollte man gemäß des wissenschaftlichen Reduktionismus entscheiden, welche wahrscheinlicher ist ;) Solange es weder weisse Löcher gibt noch eine Möglichkeit, Wechselwirkngen mit diesen anderen Universen festzustellen, sind nun einmal beide Theorien in ihrer Vorraussagekraft identisch.
  14. @ merovius:

    aus Wikipedia:
    Konglomerat (von lat. conglomerare „zusammenballen“) steht für:

    * ein zum überwiegenden Teil aus Kies oder Geröll bestehendes
    Sedimentgestein
    * ein Unternehmen mit Tochtergesellschaften, die in verschiedenen Branchen tätig
    sind, siehe Mischkonzern
    * ein Künstlernetzwerk, siehe Stuckismus
    * eine komplexe mathematische oder physikalische Gleichung
    * eine Zusammenballung verschiedener Materialien im allgemeinen Sprachgebrauch,
    siehe Gemisch
    * eine Mischung von zwei Enantiomeren, die in getrennten Kristallen vorliegen,
    also eine racemische Mischung (Chemie)
    ------------------------------------------------------------------------------
    bist Du sicher, dass Du das Wort richtig benutzt?
  15. m******s

    bist Du sicher, dass Du das Wort richtig benutzt?


    Nein. Ich habe den Gebrauch dieses Wortes extrapoliert aus den Begebenheiten, zu denen ich es in der Vergangenheit gehört habe.
    Von daher halte ich meinen Gebrauch auf für legitim (obwohl sicher nicht einhundertprozent korrekt), denn etymologisch ist - gerade mit deiner ausführlichen Beschreibung - dann auch klar, woher dieser Gebrauch stammt ;)
  16. Soweit ich mich erinnern kann wird ein schwarzes Loch als eine Verzerrung der Raumzeit beschrieben.
    Eine unvorstellbar hohe Masse krümmt den Raum derart das sich ein Trichter mit unendlicher Länge (?) ausformt der alles in seinem Umfeld verschlingt und die aufgesogene Masse praktisch aus dem Universum stürzt.

    Nach dem ESS kann dies aber nicht sein. Hier gibt es soweit ich weiss keinen Ansatz.
    Nimmt das schwarze Loch die Masse auf und wird schwerer so wäre es ok. Da aber nach der gängigen Theorie die Energie "verschwindet" halte ich alle Aussagen darüber für geraten.

    Nun wirft dies einige Fragen auf. Ein schwarzes Loch im Zentrum unserer Galaxie erreicht durch die aufgenomme Energie einen Punkt an dem es expandiert. Es würde ein Universum in einem bereits bestehendem Universum entstehen. Das alles ist äußerst verwirrend da ja nun auch wir unsererseits innerhalb eines solchen Gebildes Leben könnten.

    Somit kann ich nur ein schwarzes Loch mit Sicherheit bestätigen. Nämlich das in meinem Geldbeutel am Monatsende :biggrin:

  17. m******s


    Soweit ich mich erinnern kann wird ein schwarzes Loch als eine Verzerrung der Raumzeit beschrieben.
    Eine unvorstellbar hohe Masse krümmt den Raum derart das sich ein Trichter mit unendlicher Länge (?) ausformt der alles in seinem Umfeld verschlingt und die aufgesogene Masse praktisch aus dem Universum stürzt.


    Trichter? Halte ich ehrlich gesagt für eine recht fragwürdige Veranschaulichung...

    Nach dem ESS kann dies aber nicht sein. Hier gibt es soweit ich weiss keinen Ansatz.
    Nimmt das schwarze Loch die Masse auf und wird schwerer so wäre es ok. Da aber nach der gängigen Theorie die Energie "verschwindet" halte ich alle Aussagen darüber für geraten.


    Nach gängigen Theorien wird das Black Hole aber schwerer. Es ist also ok ;)

    Nun wirft dies einige Fragen auf. Ein schwarzes Loch im Zentrum unserer Galaxie erreicht durch die aufgenomme Energie einen Punkt an dem es expandiert. Es würde ein Universum in einem bereits bestehendem Universum entstehen. Das alles ist äußerst verwirrend da ja nun auch wir unsererseits innerhalb eines solchen Gebildes Leben könnten.


    Wieso sollte unbedingt aufgrund der Expansion "ein Universum in einem bereits bestehendem Universum entstehen"? Ich meine, die Interpretation, dass ein Black Hole ein zweites Universum darstellt, halte ich für fragwürdig, aber verfechtbar. Aber auch dann ist der gleiche Effekt auch bei winzigsten Black Holes vorhanden. Meiner Ansicht nach stellt diese "Zweites Universum"-Theorie lediglich einen Medienwirksamen Ausdruck dar. Es ist nun einmal recht schwer, sich zu veranschaulichen, was innerhalb eines schwarzen Loches geschieht und "zweites Universum" klingt so schön geheimnis- und verheißungsvoll. Gleichzeitig ein "dort könnten vielleicht die exotischsten Dinge unserer harren" und ein "Wir werden sie niemals sehen - denn schließlich ist das Universum strikt von unserem getrennt".
    Also, wie gesagt, das größte Problem mit einem Universum in einem Schwarzen Loch beruht imho in der Singularität, die vom inneren des Black Holes beobachtbar sein müsste.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Nackte_Singularit%C3%A4t

    Somit kann ich nur ein schwarzes Loch mit Sicherheit bestätigen. Nämlich das in meinem Geldbeutel am Monatsende :biggrin:


    Am Monatsende hätte ich damit weniger ein Problem. Das Problem ist, dass es sich versteckt und immer exakt dann zuschlägt, wenn gerade das Geld auf dem Konto eingegangen ist... :slant:
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