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Suche eine Alternative zu Visual Studio

lima-cityForumProgrammiersprachenC/C++ und D

  1. Autor dieses Themas

    h*********e

    [EDIT]

    Ich suche eine alternative zu Visual Studio...

    Ich und ein Freund möchten gerne ein paar minispiele und auch miniprograme schreiben ,jedoch wissen nicht ganz welche Software wir dazu verwenden sollen

    Info: Ich fange mit 0 Kenntnissen an also ein absoluter Neuling

    Beitrag zuletzt geändert: 14.9.2009 20:41:48 von haeftistyle
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  3. *Vorläufiger Close*

    Der Threadersteller soll zunächst sein Startpost so editieren, dass klar ist, welche Features die neue Programmierumgebung auf jeden Fall haben soll. Ansonsten artet das hier nur in einen Sammelthread aus.

    Sobald dies geschehen ist, bitte eine pn an einen zuständigen Moderator.

    edit: Thread wieder offen.

    Beitrag zuletzt geändert: 14.9.2009 20:34:33 von bladehunter
  4. c****s

    Schau dir mal den QT-Creator von trolltech an. Hiermit entwickeln sowohl viele Hobbyprogger wie auch große deutsche Unternehmen. Solange deine Software frei bleibt, sind die Bibliothek und das IDE auch frei.
  5. Du kannst visual studio verwenden, weil es eine Freie version davon gibt.

    Wenn du ein erklärter Microsoft Gegner bist, kann ich dir Eclipse empfehlen, auch kostenfrei.

    Und wenn du richtig professonell arbeiten willst, kann ich dir unter einem Linux/Unix-System nur den vi empfehlen, aber ja nciht dem vim. Der ist schon wieder etwas tricky ;-)

    Wenn du den Professionellen weg gehst, verspreche ich dir, dass du ein effizienteres Spiel proggen kannst, als mit so einer IDE, da du mit dem vi viel effizienteren Code erzeugst.
  6. e********l

    Warum sollte VI effizienteren Code erzeugen können? Die IDE ist primär ein Verwaltungswerkzeug und Texteditor. Wer beim programmieren IDE Vorlagen nutzt hat in der Regel eh nicht die Erfahrung oder aber er erzeugt direkt leere Dateien. Ich sehe keinen Vorteil in VI gegenüber einer IDE.
  7. @evil-devil, ich glaube das war ironisch gemeint. Wobei ich selber auch Vim verwende, weil ich die Pseudo-Intelligenz von IDEs kontraproduktiv finde. Vim ermöglicht es mir langeweilige Editieraufgaben schnell zu bewältigen. Dafür muss man sich allerdings erstmal eine ganze Weile in den Editor einarbeiten. Das möchte ich keinem Programmier-Neuling zumuten.

    Wobei einige IDEs in der Hinsicht auch zu kompliziert für Neulinge sind. Das fängt schon damit an, dass man (bei einigen IDEs) jedes mal nen Projekt in einem neuen Ordner anlegen muss, auch wenn man nur mal kurz eine Idee ausprobieren will und den Code danach gleich wieder wegwirft.

    Ich denke jeder Programmierer wird sich im Laufe seiner Laufbahn nicht nur mit einem einzigen Editor/IDE auseiander setzen. Man muss selber erstmal ein wenig rumprobieren und sich dann für die Umgebung entscheiden, die am besten zu einem selber passt.
  8. c****s

    Ich möchte etwas aus einem alten Post von mir wiederholen:

    "VIM hat zwei Modi. In einem piept er, im anderen macht er den Text kaputt."

    Das Nutzen einer IDE sollte man nicht von oben herab bewerten. Die Tatsache, dass ein Entwickler eine IDE nutzt, bedeutet nicht, dass er ohne sie nicht kann und von ihr abhängt. Eine IDE bringt halt viele Erleichterungen mit, wie z.B. Springe zur Deklaration/Definition, Auto-Completition, Ein-Klick-Make, Projektverwaltung, Source-Versioning etc.

    Ich kenn auch diese IDE-Programmierer (v.a. Visual-BASIC), die keine Ahnung von der Sprache, der API und der gewrappten OS-API haben und z.B. nur dann einen Eventhandler anlegen können, wenn sie in der IDE auf den entsprechenden Button doppelklicken. Das sind natürlich die Gefahren einer IDE. Aber um es mit den Worten meines Freundes Philippus Theophrastus Aureolus Bombastus von Hohenheim zu sagen:
    Dosis sola facit venenum.

    Man kann eine IDE sinnvoll nutzen und sie kann einem das Leben erschweren. Man kann sich auch von einer IDE abhängig machen und nie das Entwickeln lernen.

    Beitrag zuletzt geändert: 15.9.2009 12:35:29 von census
  9. census schrieb:
    Ich möchte etwas aus einem alten Post von mir wiederholen:

    "VIM hat zwei Modi. In einem piept er, im anderen macht er den Text kaputt."

    Es würde mich außerordentlich überraschen, wenn du wirklich der Erfinder dieses Spruchs wärest, denn dieser ist ziehmlich alt.
    Und über die Unsinnigkeit dieses Spruchs muss ich mich nicht weiter auslassen, da die Ironie offensichtlich ist.


    Das Nutzen einer IDE sollte man nicht von oben herab bewerten.

    Das tue ich auch nicht. Ich persönlich möchte einfach nicht mit einer IDE arbeiten. Andere Leute sehen das anders und können gerne das benutzen, womit sie am besten klarkommen.


    Die Tatsache, dass ein Entwickler eine IDE nutzt, bedeutet nicht, dass er ohne sie nicht kann und von ihr abhängt. Eine IDE bringt halt viele Erleichterungen mit, wie z.B. Springe zur Deklaration/Definition, Auto-Completition, Ein-Klick-Make, Projektverwaltung, Source-Versioning etc.

    Diese Dinge sind auch mit Vim möglich. Einige sind eingebaut, für andere gibt es Plugins und bei anderen nimmt man einfach externe tools und definiert eine Tastenkombination, die die externen Programme aufruft.
    Meine Hauptkritik gilt auch nicht diesen Features, sondern der Pseudo-Intelligenz, die IDEs besitzen.
    Zum Beispiel wird bei Eclipse der Code ständig im Hintergrund durch den Compiler gejagdt und mir werden Fehler angezeigt, auch wenn ich meine Statements noch nicht fertig ausformuliert habe. Ich will erst etwas vom Compiler hören, wenn ich ein Modul fertig geschrieben habe!


    Ich kenn auch diese IDE-Programmierer (v.a. Visual-BASIC), die keine Ahnung von der Sprache, der API und der gewrappten OS-API haben und z.B. nur dann einen Eventhandler anlegen können, wenn sie in der IDE auf den entsprechenden Button doppelklicken. Das sind natürlich die Gefahren einer IDE. Aber um es mit den Worten meines Freundes Philippus Theophrastus Aureolus Bombastus von Hohenheim zu sagen:
    Dosis sola facit venenum.

    Man kann eine IDE sinnvoll nutzen und sie kann einem das Leben erschweren. Man kann sich auch von einer IDE abhängig machen und nie das Entwickeln lernen.

    Korrekt. Man sollte sich auch mit den Mechanismen vertraut machen, die da im Hintergrund laufen.
  10. u**********n

    Was spricht denn gegen die Benutzung von Visual Studio? Im Internet findest du zahlreiche Beispiele für das klassische Einsteigerprogramm Hello World:
    http://video.google.de/videosearch?hl=de&q=c%2B%2B+visual+studio+hello+world&um=1&ie=UTF-8&ei=Us-0Su2tAcmF_Abp1LS_DQ&sa=X&oi=video_result_group&ct=title&resnum#

    Gruß,
    Josef
  11. d************h

    Schau dir das mal an: http://www.dxstudio.com/
    Keine Ahnung, ob das gut für Anfänger ist, ich mache keine Spiele mehr. Als ich es aber noch gemacht habe, hatte ich 3D-GameStudio Das fand ich nicht schlecht!

    Oder du schaust dir mal die Microsoft C++ Express Edition an! Da gibt es kostenlose Erweiterungen für die Spiele-Entwicklung!

    Beitrag zuletzt geändert: 19.9.2009 16:06:31 von dynamic-search
  12. n9aces-community

    n9aces-community hat kostenlosen Webspace.

    Eine andere Möglichkeit wäre Programmers Notepad zu nutzen !
    Es hat zwar keinen eigenen installieren Debugger aber den kann man nachträglich einfügen.
    Es ist auch ein Freeware Programm ;)

    greez
  13. Vim ist ok, allerdings bin ich mir immer noch nicht sicher ob sich das Erlernen wirklich lohnt. Ich benutze ihn schon eine ganze Zeit aber wirklich flüssig geht das noch nicht.

    10 Finger tippen kannst du in drei Wochen, Vim ohne zu spicken... äh naja.

    Ich finde UltraEdit gibt eine super IDE ab. Ist halt nicht kostenlos.
  14. m*********e

    Probiers mal mit Borland-Compilern oder Notepad++.
    Habe gute Erfahrungen damit.
  15. w*****o

    Ich würde davon abraten spiele mit eclipse oder netbeans zu programmieren - java + spieleprogrammierung verträgt sich nur schlecht.
    entweder wirklcih visual studio die fre edition oder mono.net die linuxvariante von .net
    was auch ganz oke ist vb 6.0 - hier ist activevb einfach super - superschnell antworten und viele beispielprojekte etc.
    ich glaueb vb ist die meist supportete sprache überhaupt - würde hier auch auf VB 6.0 oder Vb.NET raten!

    lg


    ps.: frage an marcelhasse -> notepadd ++ ein compiler??

    Beitrag zuletzt geändert: 29.10.2009 14:53:33 von webfoto
  16. e********e

    Hi,

    also der QtCreator ist gut. Ich selbst programmiere viel mit Qt, und durch Codevervollständigung, integrierte Hilfe und Designer ist er sehr gut. Für spiele ist Qt zwar nicht ursprüngliuch ausgelegt, unterstützt aber opengl und hat einen gigantischen vorteil: es arbeitet sehr effizient. Darum sage ich gleich: Kein GTK! Zu langsam.

    PS: Du musst dich aber damit abfinden, das du es opensource machen musst.

    Errorforce
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