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TV-Duell von Merkel und Schulz

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  1. Autor dieses Themas

    pokemon2go

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    pokemon2go hat kostenlosen Webspace.

    Moin Community,

    wer hat euch denn so mehr überzeugt beim TV-Duell? Merkel oder Schulz?
    Unabhängig davon, wen ihr wählen werdet, oder ob ihr überhaupt wählen werdet, aber wer hat denn beim TV-Duell einen besseren Job gemacht? ich bin auf eure Meinungen gespannt ;)
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  3. u******n

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    Ich muss sagen Merkel. Schulz war irgendwie nicht überzeugent genug. Wobei man sagen muss das seine Themen, also Soziales kaum drankamen. Ich will zwar Schulz nicht in Schutz nehmen aber das man solange über Asylpolitik diskutieren kann ist schon verwunderlich. Am besten (Ironie) war aber das Schulz am Ende überzogen hat. Verry Good :rolleyes:
  4. tempel-des-offler

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    tempel-des-offler hat kostenlosen Webspace.

    Tv-Duell? Ich habe es eher als Duett wahrgenommen. Natürlich lag das auch an den beteiligten "Journalisten", irgendwo sind alle eigentlich interessanten Fragen ziemlich auf der Strecke geblieben, so bleibt mir nur entweder die Magdeburger Gartenpartei oder die AfD zu wählen...
  5. turmfalken-nikolai

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    turmfalken-nikolai hat kostenlosen Webspace.

    Wie kann man für solch eine Diskussion 90 min einplanen? Etliche Themen kamen auf Grund Zeitmangels gar nicht zur Sprache! Ist ja schön das die Sender sowas machen wollen aber dann bitte auch richtig!

    Was für mich mich unverständlich war: Warum kann Frau Merkel Ihren Auftritt dort an bestimmte Bedingungen knüpfen? Darauf hätten sich die Sender nie einlassen dürfen! In meinen Augen sah das so aus als wenn die ganze Veranstaltung vorher genau abgesprochen war!
  6. xn--94h

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    xn--94h hat kostenlosen Webspace.

    Bevor ich mir so einen Schwachsinn anschaue schaue ich mir Gute Zeiten Schlechte Zeiten an.

    Wie sollte man in den paar Minuten sehen wer besser ist.
    Außerdem sind da nur 2 Parteien vertreten.

    Es ist besser die Medien ein paar Tage zu beobachten da erfährt man deutlich mehr.

    Der Schultz sagt die Zeit ganze das die Merkel in der Zeit als Bunteskanzler Fehler gemacht hat.

    Er sollte mehr über seine Politik sprechen und nicht über Fehler andere, wenn er Bundeskanzler wird würde er auch Fehler machen.

    Für mich ist Schulz der Verlierer insgesamt

    Trotz Fehler hat die Merkel in den letzten Jahen einen guten Job gemacht.

    Beitrag zuletzt geändert: 10.9.2017 10:42:55 von xn--94h
  7. jonas-bayer

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    jonas-bayer hat kostenlosen Webspace.

    turmfalken-nikolai schrieb:
    Wie kann man für solch eine Diskussion 90 min einplanen? Etliche Themen kamen auf Grund Zeitmangels gar nicht zur Sprache! Ist ja schön das die Sender sowas machen wollen aber dann bitte auch richtig!

    Was für mich mich unverständlich war: Warum kann Frau Merkel Ihren Auftritt dort an bestimmte Bedingungen knüpfen? Darauf hätten sich die Sender nie einlassen dürfen! In meinen Augen sah das so aus als wenn die ganze Veranstaltung vorher genau abgesprochen war!


    Ganz einfach: Letztlich ist es die Entscheidung der Kanzlerin, zu welchen Auftritten sie geht und niemand kann sie zwingen ein TV-Duell zu machen. Dann hat sie eben klar gemacht, unter welchen Bedingungen sie an einem Duell teilnimmt und unter welchen nicht. Die andere Option der Fernsehsender wäre dann gewesen, einfach kein TV-Duell durchzuführen - was andererseits aber eine wichtige Stellung einnimmt, wenn man bedenkt wie hoch die Zuschauerzahlen von einem solchen Duell doch sind. Genauso hätte (oder hat vielleicht auch) Schulz Bedingungen stellen können, unter denen er an so einem Duell teilnimmt.

    Man kann Frau Merkel vielleicht schon das ein oder andere vorwerfen, aber nicht, dass sie im Wahlkampf taktisch handelt. Und auf der taktischen Ebene hat sie sich, was das Duell betrifft schon besser geschlagen; man bedenke wie oft sie auf die gemeinsamen Entscheidungen mit der SPD zurückkam, was Schulz Kritik abprallen lies.

    Auch die Koalitionsfrage mit dem expliziten Ausschluss der Linken war insofern clever geplant, als dass sie Schulz zu einer sehr vagen Antwort zwang: Hätte er im Folgenden deutlich die AfD ausgeschlossen, hätte er automatisch impliziert dass die SPD eine Koalition mit der Linken eingehen würde (Wie es Thomas Oppermann einen Tag bei Hart aber fair gemacht hat). Rot-Rot-Grün schreckt einige Wähler dann aber doch deutlich ab.

    mfg
    Jonas
  8. hbss

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    Merkel war besser. Schulz hat nichts gesagt, was Merkel in Not gebracht hätte. Er hätte angreifen müssen.
  9. nikoklaus

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    Ich fand Frau Merkel keinesfalls besser. Beide haben sich nichts genommen! Frau Merkel hat doch auch nur um den heißen Brei herumgeredet! :slant:
  10. hbss

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    Das siehst Du falsch. Merkel ist Kanzler. Sie kann aussitzen und das Publikum mag es. Schulz muss attackieren weil sonst die Leute sagen, wir lassen es wie es ist. Trump hat attackiert und Clinton weinte und war platt. Gucks Dir mal auf Video an so hätte Schulz kommen müssen und nicht die Schultern einziehen.
  11. simple-otr-mirror

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    hbss schrieb:
    Trump hat attackiert und Clinton weinte und war platt. Gucks Dir mal auf Video an so hätte Schulz kommen müssen und nicht die Schultern einziehen.

    Nein - so einfach ist das nicht.
    Man kann nicht einfach andere nach machen, das funktioniert nicht.
    Außerdem hat nicht Trump gewonnen, sondern Clinton verloren.
    Es hätte auch ein Affe aus dem Zoo gegen Clinton kandidieren und gewinnen können.
  12. micropower

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    @ hbss
    Der Schulz hat dann noch versucht etwas reinzuschmeißen was die Frau Merkel in Not bringen sollte, er hat in der Öffentlichkeit etwas erzählt was die Frau Merkel ihm bei einem Telefongespräch gesagt hat.
    Der wirkte dabei so wie ein Typ der so scheint als ob er ein Freund ist und dieses Ereignis dann als Argument nutzt wenn es ihm Vorteile bringt. Er fällt also anderen in den Rücken um selbst besser dazustehen.

    Der Schulz ist doch überhaupt nicht wählbar.

    Der Typ hätte damals während seiner Zeit bei der SPD ganz viele Dinge ändern können oder auch im Europaparlament.

    Jetzt redet er davon dass er die Schulen und Kindergärten mit finanziellen Mitteln ausstatten will und etwas dagegen tun will dass es so viel Ausfallstunden gibt. Er sagt aber nicht wie er das finanzieren will.

    Das sind die typischen Lügen vor der Wahl damit das dumme Volk ihn wählt.

    2005 als die Märkel gewählt wurde hat sie bei der Wahl gesagt dass sie die Mehrwertsteuer von 15% auf 19% erhöht, die Pendlerpauschale kürzt und andere negative Dinge die auch alle so eingetreten sind. Das war Ehrlichkeit und die Leute haben sie gewählt.

    zur Show:
    Man hat gemerkt dass das vorher eigentlich recht gut abgesprochen wurde. Es war langweilig, sie haben über nichts geredet was irgend wie relevant war, nur altes Zeug über was schon andere tausend mal geredet haben.
    Sie haben aber auch keine möglichen Lösungsansätze vorgestellt ... jedenfalls keine die neu wären oder welche den Anschein erwecken würden dass die beiden irgend einen Plan für die Zukunft haben.


    Man kann wahrscheinlich einen Schimpansen auf den Stuhl des Bundeskanzlers setzen und er würde die Entwicklung im Land nicht weniger schlecht steuern.
    Ich bezweifle auch dass es überhaupt etwas ausmacht ob da nun jemand sitzt oder nicht.

    Von Trump hat man vor der US-Wahl auch gesagt das es zu einem riesigen Aktiencrash kommen wird, sich Volksunruhen im Land auftun und es Krieg geben wird. (das sagt die jetzige Opposition immer noch ab und zu)

    Nach der Wahl von Trump ging der Aktienkurs erst mal rauf, der Börse ging es gut.
    Ich bezweifle dass es die Leistung von Trump war. Es ist einfach egal wer da nun sitzt, das was in der Welt passiert richtet sich einfach nicht nach irgend einem US-Präsidenten.
    Die wichtigen Entscheidungen treffen auch Menschen die schon viele Jahrzehnte lang im Hintergrund der Regierung arbeiten und die man nie sieht. Ich bezweifle auch dass der Angriff der Syrischen Militärbasis mit 59 Marschflugkörpern die Entscheidung von Trump war. Er selbst wollte den Krieg dort ursprünglich nicht weiter führen.

    Bei Obama (den Kampfdrohen-Präsident) ist das ganz ähnlich, die Entscheidung dass Drohnen in die US-Armee eingeführt werden wurde lange vor seiner Amtszeit festgelegt und was damit gemacht wird entscheidet er selbst nicht ... gar nicht ein bisschen.

    Wie gesagt, ob da nun ein gackerndes Huhn, ein Schimpanse oder irgend ein anderer sitzt wird an dem was da passiert nichts ändern.
    Wie auch in Deutschland. Als die SPD an die Macht kam dachte man ja dass sich jetzt ganz dolle etwas ändern würde.
    Sicher hat sich etwas geändert, aber es wurden Dinge gemacht die man von einer SPD geführten Regierung nicht erwartet hätte.
    Ich wette dass sich nichts ändern würde wenn die Grünen auf 90% sind oder auch wenn die NPD/Die Linke mit 99% der Stimmen gewählt wird ... es würde so weiter gehen wie bisher, man würde sehen und staunen dass die NPD/Die Linke ja gar nichts anders macht als die vorhergehenden Parteien.



    Als ich noch beim Bund gearbeitet habe wurden Soldaten in ein bestimmtes Gebiet geschickt, wir hatten gerade die letzten ausgebildet, alle anderen waren schon weg und im Einsatzgebiet. Ich fuhr an einem Wochenende wieder mal nach Hause und sah dann in der S-Bahn die neusten Meldungen auf dem Bildschirmen ... die Bundesregierung fängt an darüber nachzudenken ob sie das denn machen will. Es wurde so getan als ob die Bevölkerung mit diskutieren könne und die Politiker sich an den Meinungen der Bürger orientieren um eine Entscheidung finden zu können.

    Ich war schon etwas erstaunt, denn das war schon lange gegessen und in trockenen Tüchern.

    Natürlich haben sich die Politiker Monate später dann dazu "durchgerungen" Soldaten dort hin zu schicken, es war ja ein mühseliger Entscheidungsfindungsprozess, ewige TV-Diskussionen und es war immer in den Nachrichten.


    Die Politiker können ruhig mal sagen dass sie ihr Gehalt mit Bestechlichkeit (durch Lobbyisten) aufbessern und eigentlich gar keine eigenen Entscheidungen treffen. Was bekommen die pro Monat? Etwa 10k€ sind ja schon mal die Diäten, dann noch die 300€ für jede Sitzung im Bundestag, zusätzlich der normale Lohn, dann sitzen sie noch in irgend welchen Vorständen damit die Betriebe welche die Politiker bestochen haben einen Grund haben um sie großzügig bezahlen zu können. Oder für Reden bekommen die Politiker ein haufen Geld, dabei wurden sie eigentlich natürlich nicht für die Rede bezahlt, sondern für den Verkauf ihrer politischen Entscheidungsfähigkeit ... also die Macht welche denen das Volk in die Hand gegeben hat.

    Ich respektiere Politiker, habe vor denen solch eine riesen Ehrfurcht und erkenne die ganze Arbeit an welche sie für uns leisten.*


    * Politiker wie Matthias Platzeck, nicht die anderen im Bundestag
  13. jonas-bayer

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    jonas-bayer hat kostenlosen Webspace.

    micropower schrieb:
    Man kann wahrscheinlich einen Schimpansen auf den Stuhl des Bundeskanzlers setzen und er würde die Entwicklung im Land nicht weniger schlecht steuern.
    Ich bezweifle auch dass es überhaupt etwas ausmacht ob da nun jemand sitzt oder nicht.
    Das finde ich eine sehr interessant Aussage und ich glaube auch, dass einiges an Wahrheit drin liegt. Gerade in Deutschland gibt es in den Ämtern viele Mitarbeiter, die egal wer nun gewählt bleiben auch ihre Stelle behalten - vom Bundeskanzleramt bis zum Statistischen Bundesamt. Diese Menschen verrichten sehr gute Arbeit, entscheiden nach objektiven Kriterien, stellen Analysen bereit und beurteilen in Entscheidungssituationen nach Effektivitäts- und Effizienzkriterien. Denn Politik erfordert immer auch Entscheidungen, die objektiv getroffen werden müssen und wenig kontrovers sind; hierfür eignen sich fachlich versierte Beamte deutlich besser als mal eben kurzfristig eingesetzte Personen einer neuen Regierung.

    Von Trump hat man vor der US-Wahl auch gesagt das es zu einem riesigen Aktiencrash kommen wird, sich Volksunruhen im Land auftun und es Krieg geben wird. (das sagt die jetzige Opposition immer noch ab und zu)
    Und um das zu schaffen hat er ja auch noch über 3 Jahre Zeit; eine Nordkorea-Eskalation möchte ich nicht ausschließen und mittlerweile lässt die ursprüngliche Trump-Freude an der Börse auch wieder nach. Und auch die nächste Finanzkrise wird kommen; ggf. mit potenzierten Auswirkungen wenn man Bankenregulierungen etc. noch weiter abbaut. Ob der Crash schon in Trumps Amtzeit zu erwarten ist... abwarten.

    Die wichtigen Entscheidungen treffen auch Menschen die schon viele Jahrzehnte lang im Hintergrund der Regierung arbeiten und die man nie sieht. Ich bezweifle auch dass der Angriff der Syrischen Militärbasis mit 59 Marschflugkörpern die Entscheidung von Trump war. Er selbst wollte den Krieg dort ursprünglich nicht weiter führen.
    Hierzu möchte ich anmerken, dass sich die amerikanische Haltung zur Stellenbesetzung von Behörden nach einer Wahl fundamental von der in Deutschland unterscheidet. In der Regel werden sehr viele, gerade höhere Beamtenstellen von der neuen Regierung neu besetzt. Oder auch nicht, wenn man das Personal nicht hat - was man gerade an der aktuellen Politik erkennt. So gibt es bspw. gerade (ein halbes Jahr nach der Amtseinführung!) noch keinen Botschafter der USA in Deutschland.


    Ja, es gibt also einige Dinge die unabhängig vom aktuellen Wahlergebnis gleich bleiben würden. Aber ich glaube nicht, dass das mit diesen Extrembeispielen der Fall wäre:
    Ich wette dass sich nichts ändern würde wenn die Grünen auf 90% sind oder auch wenn die NPD/Die Linke mit 99% der Stimmen gewählt wird ... es würde so weiter gehen wie bisher, man würde sehen und staunen dass die NPD/Die Linke ja gar nichts anders macht als die vorhergehenden Parteien.

    Ich wette dagegen! Sicherlich, einige Dinge werden sich doch gleich entwickeln; weil die Justiz unabhängig ist und weil auch Kompetenzen auf anderen föderalen Ebenen liegen: Wenn Gerichte Fahrverbote erzwingen, dann wird das unabhängig von einer CDU / SPD / Grüne / NPD-Regierung passieren. Genauso wird sich egal, wer die Wahl gewinnt auch an der Bildung nicht so viel ändern - denn das ist Länderkompetenz.

    Aber: Es gibt sehr viele Themen, in denen sich Parteistandpunkte eben doch unterscheiden und deshalb ist es auch so wichtig wählen zu gehen!
    1.) Wenn wir in die USA schauen: Hillary Clinton hätte bei Daca sicherlich anders entschieden als Trump - und dabei geht es um Aufenthaltsrechte von 800.000 Personen.

    2.) Mittlerweile wurde die Homo-Ehe beschlossen, was unter eine NPD/AfD-Regierung wohl niemals passiert wäre und auch das betrifft Millionen Menschen in Deutschland (http://www.jetzt.de/lgbt/dalia-studie-zu-lgbt-anteil-in-der-bevoelkerung sagt, dass es in Deutschland 7,4% LGBT gibt).

    3.) SPD und Grüne hatten einen Atomausstieg einmal bereits beschlossen. Etwas später wird die AKW-Laufzeit von Merkel wieder verlängert; was man nach Fukushima wieder rückgängig machte - und jetzt den Steuerzahler noch ordentlich was kosten kann. Das Beispiel zeigt, dass verschiedene politische Strömungen am Ende doch das gleiche wollten. Merkels Kurswechsel wird dabei aber die teurere Lösung gewesen sein.

    4.) Um noch ein historisches Beispiel zu geben: Die NSDAP wurde auch einmal gewählt... die Auswirkungen sind uns ja bekannt.

    und 5.) gibt es noch unzählige weitere Beispiele, die zu massiven oder teilweise auch nur geringfügigen Änderungen führen. Es hängt auf jeden Fall einiges davon ab, wer an der Regierung sitzt. Und im Bundestag will ich keine NPD haben und auch keine andere Partei mit 90%, egal ob CDU, SPD oder Grüne - sondern möglichst auch eine gesunde Opposition.

    Und natürlich gibt es vieles was gleich bleibt, einfach weil es vernünftig ist. Aber das heißt nicht, dass Politik grundlegend gleich und die Partei, bei der die Macht liegt vollkommen egal ist.


    * Politiker wie Matthias Platzeck, nicht die anderen im Bundestag
    Es gibt bestimmt noch mehr als den einen ;)

    mfg
    Jonas
  14. simple-otr-mirror

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    simple-otr-mirror hat kostenlosen Webspace.

    micropower schrieb:
    Von Trump hat man vor der US-Wahl auch gesagt das es zu einem riesigen Aktiencrash kommen wird, sich Volksunruhen im Land auftun und es Krieg geben wird. (das sagt die jetzige Opposition immer noch ab und zu)

    Nach der Wahl von Trump ging der Aktienkurs erst mal rauf, der Börse ging es gut.
    Ich bezweifle dass es die Leistung von Trump war. Es ist einfach egal wer da nun sitzt, das was in der Welt passiert richtet sich einfach nicht nach irgend einem US-Präsidenten.
    Die wichtigen Entscheidungen treffen auch Menschen die schon viele Jahrzehnte lang im Hintergrund der Regierung arbeiten und die man nie sieht. Ich bezweifle auch dass der Angriff der Syrischen Militärbasis mit 59 Marschflugkörpern die Entscheidung von Trump war. Er selbst wollte den Krieg dort ursprünglich nicht weiter führen.

    Das kann man alles als Momentaufnahme ansehen.
    Es wird auch nicht alles in den Medien gesendet, was dort passiert.
    Im state department sollen ganz einfach die wichtigen Leute gekündigt haben, weil sie nicht willig waren für Trump zu arbeiten.
    Wann etwas passiert ist nicht so wichtig, sondern ab wann die Leute darin ein Problem sehen.


    Beitrag zuletzt geändert: 21.9.2017 21:40:21 von simple-otr-mirror
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