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Was befindet sich hinter unserem Universum?

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  1. m******s


    Es sind einmal ein paar Leute darauf aufmerksam geworden, dass das gesamte Leben quasie aus Entscheidungen besteht. Wenn du jetzt vor einem Mann stehst, und 20 Sekunden in die Zukunft sehen würdest, dann würdest du sehen, dass er die auf die Backe haut. Natürlich würdest du das verhindern, indem du dann weg gehst. Gehst du aber weg, würdest du eigendlich nicht sehen, dass er dir auf die Backe haut, weil es garnicht passieren wird. Also könntest du garnicht in die Zukunft sehen. Nun haben diese Leute die Theorie aufgestellt, dass es unendlich viele Universen geben könnte, und in jeder jede Entscheidung eine andere sein könnte.


    Und das hast du aus welcher Quarks & Co/AlphaCentauri-Folge oder aus welcher N24-Sendung? Das ist eine stark popularisierte Viele-Welten-Interpretation. In der QM sind Teilchen nicht mehr als Punkte im Raum beschrieben, sondern als Wahrscheinlichkeitswellen, die sich über große Bereiche ausbreiten können. Misst man dann an einer Stelle, ob sich das Teilchen dort befindet, \"entscheidet\" die Welle, per Zufall nach der Wahrscheinlichkeitsverteilung der Welle, wo sich das Teilchen gerade befindet. Das wirft aber Fragen auf, da sich diese Wahrscheinlichkeitswellen theoretisch unendlich weit ausbreiten können. Würde man sie nun sich über die Entfernung eines Lichtjahres oder so ausbreiten lassen udn an einem Ende messen und feststellen, das Teilhchen ist dort, so dürfte bei einer gleichzeitigen Messung am anderen Ende nicht herauskommen, dass das Teilchen auch dort ist, denn bei der Messung wird das Teilchen lokalisiert, es entscheidet sich, wo es ist. Die information, wo sich das Teilchen bei der Messung befindet muss sich also instantan über die gesamte Welle ausbreiten, damit es nur an einer Stelle gemessen werden kann. Das scheint aber der RT zu widersprechen, nach der Informationen nicht mit Überlichtgeschwindigkeit übertragen werden können.
    Die Viele-Welten-Interpretation versuch dieses Dilemma zu lösen, indem sie sagt dass das Teilchen in Wahrheit ALLE Wege geht, in vielen verschiedenen parallelen Universen. Wir nehmen allerdings nur eines dieser Universen bewusst wahr, welches dann bestimmt, wo wir das Teilchen wahrnehmen. Damit lässt sich erklären, dass einerseits die Entscheidung zufällig ist, andererseits aber auch über große Strecken verteilte Wahrscheinlichkeitswellen sich nicht gegenseitig \"in die Quere kommen\".
    Allerdings hat diese Interpretation sich soweit ich weiß nicht besonders lange in der wissenschaftlichen Diskussion gehalten und konnte nur an popularität gewinnen, weil man daraus so schöne SciFi basteln konnte.
    Die Viele-Welten-Interpretation kann, so wie du das demnostriert hast, theoretisch auch dazu herangezogen werden, Zeitparadoxa zu lösen. Allerdings, streng genommen, löst sie keine einzige Frage und erklärt NICHTS - sie klingt einfach nur cool. z.B. wird die Frage, wieso nur ein Bewusstseinsweg verfolgt wird, obwohl identische Kopien in ALLEN paralleluniversen existieren müssen, nicht geklärt - wieso ist das eine Bewusstsein den anderen überlegen? Somit wird nichts geklärt, es wird legidlich cool verpackt, sodass man nicht auf den Gedanken kommt weiterzufragen.
    Ausserdem stößt imho die Viele-Welten-Interpretation auf das gleiche Problem wie der Dirac-See: Um unendlich viele paralleluniversen zu halten wäre unendlich viel Energie notwendig, und wo nimmst du die her?



    Dann habe ich nochetwas zu meinem ersten Zitat in diesem Beitrag: Was haltet ihr eigendlich von der Supatomaren Theorie? Diese besagt, dass under universum in einer anderen Form von Existens nur der Kern eines Atomes ist, und dass jedes Atom dieser Art von Existens in einer anderen Form ein ganzes Universum ist. Dadurch würde sich dann auch diese Frage klären, jedoch noch viele andere in den Raum werfen.


    Blödsinn. SciFi lebe hoch. Wenn wir schon keine E.T.s in unserem Universum vermuten können, dann können wir uns wenigstens mit der Hoffnung trösten, dass in Wahrheit wir nur Teil eines größeren Ganzen sind und dass die E.T.s einfach das sind, was für die Ameisen wir sind oder so ähnlich. Wieso ist es so schwer zu akzeptieren, dass wir vielleicht doch nur auf einem recht einzigartigen Planeten in eine unglaublich großen kalten und totem Universum sind? Als wäre das Leben nicht shcon kompliziert genug ohne Ausserirdische und Götter...
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  3. Blödsinn. SciFi lebe hoch. Wenn wir schon keine E.T.s in unserem Universum vermuten können, dann können wir uns wenigstens mit der Hoffnung trösten, dass in Wahrheit wir nur Teil eines größeren Ganzen sind und dass die E.T.s einfach das sind, was für die Ameisen wir sind oder so ähnlich. Wieso ist es so schwer zu akzeptieren, dass wir vielleicht doch nur auf einem recht einzigartigen Planeten in eine unglaublich großen kalten und totem Universum sind? Als wäre das Leben nicht shcon kompliziert genug ohne Ausserirdische und Götter...


    Ich mag mich ja irren, aber rein rechnerisch ist die Wahrscheinlichkeit doch recht gering, dass wir \"die einzigen\" sind, oder? Vor allem, da schon erdähnliche Planeten gefunden wurden... Klar, wir haben noch keine Gefunden und das werden wir wahrscheinlich auch nicht so schnell - ich wage sogar anzuzweifeln, dass \"Sie\" weiter entwickelt sind, als wir. Denn selbst wir, auf unserem Entwicklungsstand senden schon ständig unsere tollen Signale und Radio und Wasweißichfürwellen ins Weltall hinaus. Wenn sie uns so gigantisch überlegen wären, hätten sie ganz sicher auch schon ähnliches getan. Eventuell haben sie aber auch einfach Angst, Ziel einer \"Ausserirdischen\" Invasion zu werden!?

    Und Götter gab es schon immer. Vielleicht hat es ja seinen Sinn, dass afaik alle Zivilisationen sich ihre Götter geschaffen haben? Ganz abgesehen von all den Menschen, die sich selbst für Gott halten :p

    Ist halt alles eine Glaubensfrage... Am ende muss jeder für sich entscheiden, ob er an E.T., Gott oder sie Superatomare Theorie glauben möchte. Von der Wahrheit sind wir denke ich einfach noch unendlich weit entfernt ;)
  4. nerdinator schrieb:
    Ich mag mich ja irren, aber rein rechnerisch ist die Wahrscheinlichkeit doch recht gering, dass wir \\\'die einzigen\\\' sind, oder?


    Nein es ist gerade umgekehrt. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr gering das es noch andere gibt.

    Das Problem ist das die Parameter die dafür sorgen konnten das irgendwie Leben entsteht ist sowas von unglaublich fein abgestimmt. Eine kleinste Abweichung davon und Leben wäre nie möglich gewesen und schon garnicht intelligentes Leben.

    Beispiel: Die Naturkonstanten müssen so wie nsie jetzt sind sein und dürfen nur ab der 59ten Nachkommastelle abweichen. Ansonsten gäbe es kein Universum in dem Leben möglich wäre. Genauso ist es mit den Bedingungen das gerade hier auf der Erde Leben entstehen konnte. Wäre die Sonnenmasse ein Tick anderst, hätte die Erde nicht diesen Sonnenabstand und wäre etwa zu nah dran oder zuweit weg. Genauso wichtig sind die umliegenden Planten usw.

    Die Rahmenbedingungen sind also sehr fein abgestimmt, kleinste Änderungen würden das Leben unmöglich machen. Jetzt spielen jedoch auch Ereignisse eine Rolle. Die Ursuppe entstand durch Blitzeinschlägen auf der Erde. Aus dieser Ursuppe entstanden die Bauteile die organische Moleküle brauchen (ds sind glaube ich die Aminosäuren, bin aber total unsicher). Die Blitze sind also wichtiger Bestandteil für das Leben auf der Erde.

    Dann brauchte man noch zum richtigen Zeitpunkt passende Kometeneinschläge usw.

    Also alles in allem ist es doch ein kleines Wunder das Leben entstanden ist oder? :)

    Aber zu diesem Thema gibt es schon einen Thread hier, daher sollte man das lieber dort fortsetzen.

    Gruß Tobi
  5. m******s

    Kamm mich ttobsen nur anschließen.


    Ich mag mich ja irren, aber rein rechnerisch ist die Wahrscheinlichkeit doch recht gering, dass wir \"die einzigen\" sind, oder? Vor allem, da schon erdähnliche Planeten gefunden wurden...


    Es wurden eben keine Erdähnlcihen Planeten gefunden, wenn man erdähnlich vernünftig definiert. Bei der Frage \"ist Leben möglich\" reicht es nämlich nicht, den Mars als \"Erdähnlich\" zu bezeichnen, es gibt immer noch viele Gründe, wieso auf dem Mars Leben sehr Zweifelhaft ist. Und Sonnensysteme wie unsere hat man sowieso noch nie gefunden. Soweit ich weiß sind wir so ziemlich das einzige bekannte Sonnensystem mit mehr als ein oder höchstens zwei Planeten.
    Und selbst wenn es erdähnliche Planeten gäbe, müssten die, damit wir jemals Ausserirdische treffen, nicht nur in unserer direkten Nähe liegen (Also innerhalb der Milchstraße reicht nicht), sondern auch ziemlich genau zur selben Zeit wie die Erde Leben hervorgebracht haben. Die Wahrscheinlichkeit, dass es derzeit Ausserirdisches \"intelligentes\" Leben gibt tendiert gegen Null.

    Denn selbst wir, auf unserem Entwicklungsstand senden schon ständig unsere tollen Signale und Radio und Wasweißichfürwellen ins Weltall hinaus. Wenn sie uns so gigantisch überlegen wären, hätten sie ganz sicher auch schon ähnliches getan.


    Oder schon lange eingesehen, dass das Energieverschwendung ist (irgendwann werden wir auch soweit sein, das endlich einzusehen).
    \"Der Weltraum\", heißt es in der Einleitung des Reiseführers, \"ist groß. Verdammt groß. Du kannst dir einfach nicht vorstellen wie GROß, GIGANTISCH, wahnsinnig Riesenhaft der Weltraum ist...\", äh.. und so weiter.

    Groß genug zumindest, dass es keinen Sinn macht, den Anteil des Weltraumes (oder auch nur der Milchstraße), den wir bisher mit unseren Nachrichten erreicht haben und wohl jemals erreicht haben, in Prozent auszudrücken. Und dann müsste es durch einen irrwitzigen Zufall noch so sein, dass wir auf ähnlichen Frequenzen lauschen wie wir senden und umgekehrt. Und natürlich müssen die Nachrichten auf eine Art und Weise gesendet werden, die dafür sorgt, dass der jeweils andere sie nicht als Rauschen abtut.... Also angenommen, eine Ausserirdische Rasse hätte unsere Nachrichten bekommen. Dann können wir daovn ausgehen, dass diese Rasse einige hundert Lichtjahre entfernt ist (weil in unserer Nähe einfach keine geeigneten Planeten sind). D.h. die Antwort käme dann in einigen (wohl mindestens einem) Jahrtausenden. Selbst wenn wir dann imernoch die Herren über diesen Stein sind, haben wir bis dahin vermutlich schon längst aufgehört zu lauschen.
    Das Senden von und Lauschen auf Nachrichten ist nichts als ein PR-Gag, damit Politiker von den Spinnern gewählt werden, die an kleine grüne Männchen glauben ;)


    Thema war aber eigentlich nicht \"gibt es kleine grüne Männchen\", sondern \"was ist hinter dem Universum\". ;)
  6. b**********n

    Ja, erst mal zu den \"weißen Löchern\".
    NEIN!

    Ein Loch, welches alles abegibt.?!?


    Zu der Theorie mit den Universen, JA!
    Es gibt hinter den Universen noch Galaxieen, hinter denen u.s.w....

    Warum sind die so weit entfert?
    Sind sie gar nicht! Wenn du von extrem weit entfernt daraufschaust siehst du eine einzige Masse zusammengesetzt aus unzähligen Galaxieen.

    Man kann auch theorethisch, sogar praktisch wäre es möglich, dahin fliegen, nur fehlt da der nötige Treibstoff und das Lebenserhaltungssystem.


    Und an alle die an Außerirdische glauben:
    Die Warscheinlichkeit, das Lebewesen einen der Planeten bewohnen liegt zwischen 0,1 und 2.
    Das bedeutet, dass selbst unsere Lebensform extrem unwarscheinlich ist.

    Beitrag geändert: 8.7.2008 15:10:15 von badur-design
  7. m******s


    Ja, erst mal zu den \"weißen Löchern\".
    NEIN!

    Ein Loch, welches alles abegibt.?!?


    Wie wäre es mit einer Begründung? Wenn sie theoretisch von Physikern in Erwägung gezoge werden, sollte man schon eine Begründung abgeben, wieso denn nicht.


    Zu der Theorie mit den Universen, JA!
    Es gibt hinter den Universen noch Galaxieen, hinter denen u.s.w....

    Warum sind die so weit entfert?
    Sind sie gar nicht! Wenn du von extrem weit entfernt daraufschaust siehst du eine einzige Masse zusammengesetzt aus unzähligen Galaxieen.


    Ich gebe dir nur einen Rat: Schau dir noch einmal ganz genau den Unterschied zwischen \"Universum\" und \"Galaxie\" an, da reicht die Wikipedia und dann rate noch mal, denn offensichtlich hast du die Frage vollkommen faalsch verstanden.... sorry, aber mit Galaxien anzukommen ist vollkommen danebengeschossen.

    Man kann auch theorethisch, sogar praktisch wäre es möglich, dahin fliegen, nur fehlt da der nötige Treibstoff und das Lebenserhaltungssystem.


    Ehm.... Nur für dich habe ich noch einmal nachgeschaut: Die nächste Galaxie ist die Andromeda-Galaxie in mindestens 2,4 Mio. Lichtjahren Entfernung. Also, selbst wenn wir mit, sagen wir einmal, 20% Lichtgeschwindigkeit fliegen würden, was ABSOLUT utopisch ist mit derzeitigen Antrieben (und vermutlich auch allem was in Zukunft gebaut wird), dann würden, bis man da ankommt auf der Erde 12 Mio. Jahre vergehen. Bis dahin ist hier schon NICHTS mehr. Und wie viel vergeht für den Raumfahrer, der erlebt ja eine Zeitdilatation? Wenn ich mich nicht ganz verrechnet habe vergehen für ihn immer noch 10,7 Mio. Jahre. Hmmm.... Na gut, fliegen wir schneller, fliegen wir mit 99% Lichtgeschwindigkeit. Dann vergehen hier auf der Erde nur noch 2,42 Mio. Jahre, immer noch sehr viel, aber naja... Für den Raumfahrer, mit Zeitdilatation vergehen dann immer noch 238.000 Jahre. Willst du noch schneller werden? Sagen wir, wir fliegen mit 99,9999% Lichtgeschwindigkeit, auf der Erde vergehen dann nur noch 2.400.002 Jahre. Was ist mit dem Raumfahrer? Nun bekommen wir langsam überschaubare Zeiträume, da sind es dann nur noch 2400 Jahre, d.h. in der Zeit, in der eine Gemeinschaft mit 99,9999% der Lichtgeschwindigkeit (ich hoffe ich brauche nicht erwähnen, wie unGLAUBLICH utopisch eine solche gGeschwindigkeit wäre, wenn schon 20% SEHR utopisch sind?) zur nächsten Galaxie reist könnte dort die Entwicklung von der antike bis zum Raketenzeitalter nachvollzogen werden.
    Also kurz gesagt, es ist ABSOLUT UNMÖGLICH, dass jemals ein Mensch eine andere Galaxie bereist, dazu wären Energien nötig, die wohl kaum jemals von Menschen erzeugt - geschweige denn gespeichert - werden können und es müsste Beschleunigungen auftreten, die den Menschen vaporisieren, d.h. wenn dann würde von ihm höchstens ein Fleck von Atomen an der Rückwand seines Raumschiffes ankommen.


    Und an alle die an Außerirdische glauben:
    Die Warscheinlichkeit, das Lebewesen einen der Planeten bewohnen liegt zwischen 0,1 und 2.
    Das bedeutet, dass selbst unsere Lebensform extrem unwarscheinlich ist.


    Wad? Aber wieso denn? Eine wahrschienlichkeit von 2 würde doch bedeuten, dass in zwei von einem Fall Anderes Leben vorhanden wäre? Wäre der Traum jedes Lottospielers, für jeden Menschen der Lotto spielt gewinnen zwei Menschen den Jackpot.
    Bin mir übrigens recht sicher, dass eine Wahrschienlichkeit zwischen 0,1 und 0,2 immer noch viel zu hoch gegriffen ist, aber da kommt es halt auch immer darauf an, wie man rechnet und auf welchen Planeten man Leben zulässt...


    Beitrag geändert: 8.7.2008 21:15:19 von merovius
  8. Autor dieses Themas

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    Zu diesen anderen Planeten auf denen es vielleicht Leben geben könnte wurde ja Signale geschcickt. Aber die bringen relativ nichts. Wenn wir jetzt irgendwelche Signale in Form von Radiowellen von denen bekommen würden, dann würden wir das ja auch nicht merken.
  9. live-with-gangsters schrieb:
    Zu diesen anderen Planeten auf denen es vielleicht Leben geben könnte wurde ja Signale geschcickt.


    Die wurden zwar geschickt, sind aber noch lange nicht angekommen (auch diese Signale breiten sich nur mit Lichtgeschwindigkeit aus).

    live-with-gangsters schrieb:
    Wenn wir jetzt irgendwelche Signale in Form von Radiowellen von denen bekommen würden, dann würden wir das ja auch nicht merken.


    Und wieso nicht? Die müssten halt diese Radiowellen vor ein paar Millionen Jahren abgeschickt haben, aber das könnten wir sehr wohl merken. Vor allem wenn es Radiowellen sind, das würden sicher 50% aller Autofahrer merken :wink:

    Gruß Tobi


    Beitrag geändert: 9.7.2008 13:36:00 von ttobsen
  10. Autor dieses Themas

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    Vor allem wenn es Radiowellen sind, das würden sicher 50% aller Autofahrer merken



    Das glaube ich kaum. Das Radio empfängt doch nur die eingestellte Frequenz. Auserdem könnte man mit diesen Signalen doch sowieso nichts anfangen. Warscheinlich würde man diese aber garnicht bemerken, weil sie durch die Lange \"Reise\" im Weltall sehr stark an Volumen verloren haben.
  11. m******s


    Das glaube ich kaum. Das Radio empfängt doch nur die eingestellte Frequenz. Auserdem könnte man mit diesen Signalen doch sowieso nichts anfangen. Warscheinlich würde man diese aber garnicht bemerken, weil sie durch die Lange \"Reise\" im Weltall sehr stark an Volumen verloren haben.


    Das mit dem Auto war vermutlich ein Witz. Das wir nichts mitbekämen ist dennoch Blödsinn:

    http://de.wikipedia.org/wiki/SETI

    Abgesehen davon würde eine Intelligenz, die groß genug ist, dass sie Signale versendet, diese auch so versenden, dass man sie universell vertehen würde. Periodische Impulse z.B. fallen solchen Programmen wie SETI auf. Wenn sie in ihrer Sprache ins Mikro \"Hallo, wir sind kleine grüne Männchen\" sprechen würde, dann würden wir das nicht verstehen, aber deswegen wird ja auch auf die sehr universelle Sprache der Mathematik zurückgegriffen. Wenn wir senden tun wir auch so etwas. Die Voyager-Sonden enthalten neben einer Schalllplatte mit digital codierten Daten auch bildhafte Anleitungen, die angeben, wie man sie codiert, in einer Form, die auf wissenschaftlichen Daten beruhen, die ziemlich universell und wohl auch Ausserirdischen bekannt sein werden.

    Also, Sendungen von Ausserirdischen ins Weltall werden vermutlich nicht nur von uns tatsächlich gehört werden (wenn sie hier ankommen), sondern vermutlich auch in einer Form kommen, die wir auch verstehen werden.

    [edit] Übrigens haben Ausserirdische NICHTs aber auch GAR NICHTS mit der Fragestellung dieses Threads zu tun.

    Beitrag geändert: 9.7.2008 14:02:21 von merovius
  12. b**********n



    Ja, erst mal zu den \"weißen Löchern\".
    NEIN!

    Ein Loch, welches alles abegibt.?!?


    Wie wäre es mit einer Begründung? Wenn sie theoretisch von Physikern in Erwägung gezoge werden, sollte man schon eine Begründung abgeben, wieso denn nicht.


    Zu der Theorie mit den Universen, JA!
    Es gibt hinter den Universen noch Galaxieen, hinter denen u.s.w....

    Warum sind die so weit entfert?
    Sind sie gar nicht! Wenn du von extrem weit entfernt daraufschaust siehst du eine einzige Masse zusammengesetzt aus unzähligen Galaxieen.


    Ich gebe dir nur einen Rat: Schau dir noch einmal ganz genau den Unterschied zwischen \"Universum\" und \"Galaxie\" an, da reicht die Wikipedia und dann rate noch mal, denn offensichtlich hast du die Frage vollkommen faalsch verstanden.... sorry, aber mit Galaxien anzukommen ist vollkommen danebengeschossen.

    Man kann auch theorethisch, sogar praktisch wäre es möglich, dahin fliegen, nur fehlt da der nötige Treibstoff und das Lebenserhaltungssystem.


    Ehm.... Nur für dich habe ich noch einmal nachgeschaut: Die nächste Galaxie ist die Andromeda-Galaxie in mindestens 2,4 Mio. Lichtjahren Entfernung. Also, selbst wenn wir mit, sagen wir einmal, 20% Lichtgeschwindigkeit fliegen würden, was ABSOLUT utopisch ist mit derzeitigen Antrieben (und vermutlich auch allem was in Zukunft gebaut wird), dann würden, bis man da ankommt auf der Erde 12 Mio. Jahre vergehen. Bis dahin ist hier schon NICHTS mehr. Und wie viel vergeht für den Raumfahrer, der erlebt ja eine Zeitdilatation? Wenn ich mich nicht ganz verrechnet habe vergehen für ihn immer noch 10,7 Mio. Jahre. Hmmm.... Na gut, fliegen wir schneller, fliegen wir mit 99% Lichtgeschwindigkeit. Dann vergehen hier auf der Erde nur noch 2,42 Mio. Jahre, immer noch sehr viel, aber naja... Für den Raumfahrer, mit Zeitdilatation vergehen dann immer noch 238.000 Jahre. Willst du noch schneller werden? Sagen wir, wir fliegen mit 99,9999% Lichtgeschwindigkeit, auf der Erde vergehen dann nur noch 2.400.002 Jahre. Was ist mit dem Raumfahrer? Nun bekommen wir langsam überschaubare Zeiträume, da sind es dann nur noch 2400 Jahre, d.h. in der Zeit, in der eine Gemeinschaft mit 99,9999% der Lichtgeschwindigkeit (ich hoffe ich brauche nicht erwähnen, wie unGLAUBLICH utopisch eine solche gGeschwindigkeit wäre, wenn schon 20% SEHR utopisch sind?) zur nächsten Galaxie reist könnte dort die Entwicklung von der antike bis zum Raketenzeitalter nachvollzogen werden.
    Also kurz gesagt, es ist ABSOLUT UNMÖGLICH, dass jemals ein Mensch eine andere Galaxie bereist, dazu wären Energien nötig, die wohl kaum jemals von Menschen erzeugt - geschweige denn gespeichert - werden können und es müsste Beschleunigungen auftreten, die den Menschen vaporisieren, d.h. wenn dann würde von ihm höchstens ein Fleck von Atomen an der Rückwand seines Raumschiffes ankommen.


    Und an alle die an Außerirdische glauben:
    Die Warscheinlichkeit, das Lebewesen einen der Planeten bewohnen liegt zwischen 0,1 und 2.
    Das bedeutet, dass selbst unsere Lebensform extrem unwarscheinlich ist.


    Wad? Aber wieso denn? Eine wahrschienlichkeit von 2 würde doch bedeuten, dass in zwei von einem Fall Anderes Leben vorhanden wäre? Wäre der Traum jedes Lottospielers, für jeden Menschen der Lotto spielt gewinnen zwei Menschen den Jackpot.
    Bin mir übrigens recht sicher, dass eine Wahrschienlichkeit zwischen 0,1 und 0,2 immer noch viel zu hoch gegriffen ist, aber da kommt es halt auch immer darauf an, wie man rechnet und auf welchen Planeten man Leben zulässt...


    Beitrag geändert: 8.7.2008 21:15:19 von merovius


    So.

    1. Wenn ein Loch immer wieder abgibt, wo kommen da die Atömchen und Photönchen her?

    2. Naja, mit Universum und Galaxieen, kann sein, dass ich da die Begriffe vertauscht habe, aber der Inhalt stimmt.

    3. Ein Mensch lebt nicht so lange, klar, aber wenn wir eine kleine kompakte Erde nehemn (*grins*, ich sagte, die Technologie ist nicht so weit), können wir uns auf dem Weg ja fortpflanzen...

    4. Glaub mir, diese Information stammt einer absolut sicheren Quelle (die man nicht im Internet findet)
    Die Warscheinlichkeit für die Anzahl von Zivilisationen im All besteht zwischen 0,1 und 2
  13. merovius schrieb:
    Bin mir übrigens recht sicher, dass eine Wahrschienlichkeit zwischen 0,1 und 0,2 immer noch viel zu hoch gegriffen ist


    Vor allem wenn man bedenkt das es verdammt wneig Materie im Universum gibt.

    Ich denke die angabe bezieht sich auf die absolute Anzahl, sprich es gibt 0-2 Flecken im Univsersum mit Ausserirdischen (dann sollte die doch so super zuverläassige Quelle aber nicht von 0,1 sprechen).

    badur-design schrieb:
    4. Glaub mir, diese Information stammt einer absolut sicheren Quelle (die man nicht im Internet findet)
    Die Warscheinlichkeit für die Anzahl von Zivilisationen im All besteht zwischen 0,1 und 2


    lol, sollte es einen Gott geben ist er wohl der einzige der dies weiß. Und da Gott anscheinend kein HTML kann findet man das nicht im Netz, ist klar :wink:

    merovius schrieb:
    Das mit dem Auto war vermutlich ein Witz. Das wir nichts mitbekämen ist dennoch Blödsinn:


    Ich hatte da so ein to0lles Bild vor den Augen wir ich an nemm kleinen Drehknöpfchen umspiele und plötzlich irgendwelche Signale höre. (Man hört keine Musik, aber auch kein Rauschen, vielleicht irgendwelcher Hypnose Kram der uns willenlos macht. Anschließend kommt die Alien Invasion.)

    badur-design schrieb:
    1. Wenn ein Loch immer wieder abgibt, wo kommen da die Atömchen und Photönchen her?


    Strahlung. Photon zerfällt zu Elektron und Positron.

    Gruß Tobi
  14. m******s

    1. Wenn ein Loch immer wieder abgibt, wo kommen da die Atömchen und Photönchen her?


    Da reicht schon ein Blick in die Wiki, es reicht, unser Universum als ein Weisses Loch für das Universum innerhalb des schwarzen Lcohes zu betrachten. Wir können da ja auch andauernd Energie reinpumpen, wieso sollte also nicht aus einem entsprechenden Gebilde immer Energie rauskommen? (Naja, ich hab ja selber was gegen weisse Löcher, finde nur, dass du keene Ahnung von der Materie hast...)

    2. Naja, mit Universum und Galaxieen, kann sein, dass ich da die Begriffe vertauscht habe, aber der Inhalt stimmt.


    Klar, allerdings war das nicht die Frage und hat absolut nichts mit dem Thread zu tun, von daher ist das :spamm: Das ist wohl jedem, der hier liest oder schreibt klar, dass es mehrere Galaxien gibt (jedem, dem das übrigens nicht klar it und der älter als zehn ist: Mein Beileid).

    3. Ein Mensch lebt nicht so lange, klar, aber wenn wir eine kleine kompakte Erde nehemn (*grins*, ich sagte, die Technologie ist nicht so weit), können wir uns auf dem Weg ja fortpflanzen...


    Natürlich. Was ich sagen will ist, dass das keine Reise ist, die man noch vernünftig als Reise betrachten kann. Du kannst auch nen Tennisball in Richtung Andromeda-Galaxie werfen, da es keine Luftreibung gibt, kommt der dann naütrlich auch irgendwann an, in ner Kleinigkeit von einhundert Milliarden Jahren oder so wenn das Universum längt nicht mehr annähernd so aussieht wie jetzt. Es ist ganz simpel: Es macht gar keinen Sinn, uzr nächsten Galaxie reisen zu wollen, was da ankommt hat mit uns nichts mehr am Hu, sondern stellt wenn dann schon seine ganz eigene autarke Gesellschaft dar, die sich klar ist, dass die Erde lange Geschichte ist, wenn sie ankommt. Zum nächsten Stern, da könnten wir uns überlegen, ob das irgendwann eine Sinnvolle Reise wird, wird aber immer noch Jahrtausende dauern...

    4. Glaub mir, diese Information stammt einer absolut sicheren Quelle (die man nicht im Internet findet)
    Die Warscheinlichkeit für die Anzahl von Zivilisationen im All besteht zwischen 0,1 und 2


    Liest du mir überhaupt zu? Diene absolut sichere Quelle bezeichnet offenbar eine Zahl größer als 1 als Wahrschienlichkeit und ist damit MÜLL. Die Definition für \"Wahrscheinlichkeit\" ist im Wesentlichen, dass sie zwischen einschließlich 0 bis 1 liegen muss.
    wenn du meintest, was ttobsen sagte, dass entweder 0, 1 oder 2 Planeten bewohnt sind (das Komma also Teil einer Aufzählung sein soll), dann kann man sich drüber unterhalten, ob die Information sein kann. Aber nicht, solange du da immer noch irgendwelche Wahrscheinlichkeiten nennst.


    Will übrigens NOCH MAL anmerken, dass das absolut nichts mit der Fragestellung des Threads zu tun hat.
  15. Autor dieses Themas

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    Kann sich jemand von euch erklären, was es für einen Sinn hat, dass die Universen getrennt sind?
  16. m******s


    Kann sich jemand von euch erklären, was es für einen Sinn hat, dass die Universen getrennt sind?


    Wieso Sinn? Wollen wir jetzt anfangen, darüber zu sprechen, ob das Universum bewusst von einem Gott geschaffen wurde oder son Blödsinn?
    Physikalische Gesetze haben keinen SINN. Physik ist wertfrei. Genausowenig, wie es physikalisch einen \"Sinn\" hat, dass ein Apfel runterfällt, wenn du ihn hochwirfst, hat es einen Sinn, dass Universen (wenn eine der genannten Theorien stimmt) getrennt sind. Wie gesagt, es sei denn, du willst Religion diskutieren, aber dann frag lieber den Alten.


    Beitrag geändert: 12.7.2008 14:46:42 von merovius
  17. Autor dieses Themas

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    OK, ich habe mich vielleicht ein bischen falsch ausgedrückt. Warum sind die Universen von einander getrennt und bilden sich nicht zu einem größerem?
  18. m******s

    Lies, was ich geschrieben habe.

    Theorie der Black Holes: Es gibt gar keine \"mehreren getrennten Universen\", das ist lediglich eine Interpretation, die allerdings vermutlich auch Populärwissenschaftlich motiviert ist. An der Grenze zum Schwarzen Loch merkt man nichts.

    Brane/String-Theorie: Unser Universum IST Teil der \"Parall\"eluniversen, genauso wie z.B. eine Ebene im Raum Teil des Dreideimanionalen Raumes ist. Von daher findet auch dort keine echte Trennung statt. Wie können lediglich nicht in die Extradimensionen reinwandern, weil die zu klein sind - das können nur Graivtonen (Es wundert mich eigentlich gar nicht, dass das Geschäft mit SciFi flouriert, so spacige Namen wie die Physiker ihren Entdeckungen geben :biggrin:).

    Viele-Welten-Interpretation der QM: Die verschiedenen \"Parallel\"universen sind Widersprüchlich. Wenn die Spaltung dadurch entsteht, dass eine Entscheidung stattfindet, und in dem einen Universum die eine Entscheidung getroffen wurde, und in dem anderen eine andere, macht das keinen Sinn, die irgendwie zu vermischen, die MÜSSEn getrennt sein - was ja gerade der Grund war, sich solch eine abstruske Theorie auszudenken.
    Stell dir vor, du wirfst ne Münze. In dem einen Universum landet sie bei Kopf, in dem anderen bei Zahl. Es macht einfach keinen Sinn, zu versuchen, sich ein Universum vorzustellen, in dem beides geschehen ist.
    arallelu
    [edit] Wenn noch jemand andere physikalische (!) Theorien kennt, in denen so etwas wie Parallelniversen in Betracht gezogen werden, als diese drei bitte ich übrigens gerne um Ergänzung, man lernt nie aus ;)

    Beitrag geändert: 12.7.2008 17:47:45 von merovius


    Beitrag geändert: 12.7.2008 17:47:56 von merovius
  19. d*************d


    OK, ich habe mich vielleicht ein bischen falsch ausgedrückt. Warum sind die Universen von einander getrennt und bilden sich nicht zu einem größerem?


    Dazu muss ich merovius Recht geben.
    Sie sind halt getrennt. Einen Grund für eine Tatsache muss man nicht beweisen, außer es gibt Leute die daran zweifeln.
    Da das ein Modell ist zweifelt man, aber an dem Modell und nicht an Tatsachen, die in dem Modell beinhaltet sind.


    Beitrag geändert: 12.7.2008 19:33:46 von dragons4thchild
  20. Autor dieses Themas

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    Da das ein Modell ist zweifelt man, aber an dem Modell und nicht an Tatsachen, die in dem Modell beinhaltet sind.



    Gut ausgedrückt, auser der Tatsache, dass eine Theorie erst wissenschaftlich anerkannt wird, wenn diese begründet ist, uind alle zu dieser Theorie auftretenden Fragen glaubwürdig und physikalisch korrekt beantwortet werden können.
  21. t*****b

    Das Universum ist unendlich, nur der Mensch hat Probleme, sich die unendlichkeit vorzustellen. Genauso verhält es sich nicht nur mit dem Raum, sondern zum Beispiel auch mit der Zeit. Diese gibt es schon immer und diese wird es auch immer geben. Nur der Mensch ist so dumm und meint \"irgendwo muss es doch aufhören\" oder \"irgendwann muss es doch angefangen haben\", da alles andere, insbesonders die Unendlichkeit, an seinem Vorstellungsvermögen grenzt.
  22. Diskutiere mit und stelle Fragen: Jetzt kostenlos anmelden!

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