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Netzwerk über die Steckdose?

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  1. Autor dieses Themas

    drafed-map

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    Es ist ja mittlerweile überall bekannt, dass man sich ein Netzwerk über die Steckdose einrichten kann. Bei mir ist das aber etwas anders. Wie immer: Internetanschluss im Keller und im Dachgeschoss wird ein Rechner mit Internetzugang benötigt. Doch jetzt die Besonderheit: Mein Mutter hat vor dem bösen bösen Stromfluss Angst gehabt. Deswegen hat sie beim Hausbau in manchen Zimmern spezielle "Dinger" installieren lassen, welche nur dann Strom fließen lassen sollen, wenn dieser benötigt wird.

    Dass das nicht 100%ig funktionieren kann, ist ja klar, aber wie jeder, der keine Ahnung hat, hat sie es halt mal gekauft :wink:. Also ich denke, dass dort immer eine geringe Spannung + Vorwiderstand (d.h. geringer Strom, den Vorwiderstand kann man im Sicherungskasten regeln) anliegt. Wird ein gewisser Strom überschritten, so wird auf die 230V umgeschaltet.

    Ich weiß, dass das aufgrund der Tatsache, dass mein Rechner dann ja Strom zieht eigentlich egal ist, aber trotzdem bereit es mir (warum auch immer) Bedenken.

    Hier im Haus ist ein Anschluss von theoretisch 6.000kb/s, welche aber dank T-Com nie erreicht werden. Im Keller stehen momentan zwei Rechner, welche beide über den T-Com Router (Speedport W 700V) ans Internet angebunden sind. Einer der beiden Rechner soll jetzt nach oben verlegt werden. Denkt ihr, dass dieses "Dings da", welches für "kein Strom, wenn keiner benötigt wird" sorgen soll, Probleme bereiten wird?
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  3. Also im Zweifel macht natürlich Versuch klug und das Rückgaberecht ermöglicht das ja sehr schön.

    Mich als Elektrofachkraft die ich noch nie was von den geheimnisvollen Geräten gehört habe interessiert jetzt natürlich brennend wie die Dinger aussehen und wie sie heißen, würde mich freuen wenn du dazu mal ein paar Infos und / oder Fotos posten könntest.
  4. harbke-tourist

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    Klar kannst du dir ein Netzwerk über die Steckdose einrichten. Das sollte man aber nur tun, wenn es einem egal ist, ober der Nachbar die Mails mitliest oder andere Wege zum Netzwerk für jeden dadurch offen sind. Ich selbst habe das wieder abgeschafft, nachdem sich mein Untermieter beschwert hat, dass meine Mails auf seinem Rechner landen.
    Datenschutz gleich NULL
  5. So ein Lötzinn, die aktuellen Generationen vom PowerLAN arbeiten mit Verschlüsselung und sind ähnlich (un)sicher wie WLAN mit WPA2.

    Beitrag zuletzt geändert: 11.7.2010 15:00:40 von fatfox
  6. k*******e

    drafed-map schrieb: Es ist ja mittlerweile überall bekannt, dass man sich ein Netzwerk über die Steckdose einrichten kann. Bei mir ist das aber etwas anders.


    Ich wollte nur mal darauf hinweisen, dass das sogenannte "D-Lan" nur im gleichen Stromkreis funktioniert.
    Soll heißen: hast du zwischen Keller und Dachgeschoß unterschiedliche Stromkreise über deinen Stromzähler/ Verteilerkasten laufen, wird diese D-Lan Methode nicht funktionieren ( außer mit einem Phasenkoppler dazwischen).

    Falls unteschiedliche Stromkreise nicht der Fall sein sollten, dann empfiehlt es sich D-Lan Adapter mit mindestens 85 MB/s zu besitzen.
    Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass durch die lange Leitung durchs Haus immer Verluste bis hin zu Unterbrechungen auftreten können, wenn man zB. mit D-Lan Adaptern arbeitet die nur bis 14 MB/s können!

    fatfox schrieb: Also im Zweifel macht natürlich ein Versuch klug und das Rückgaberecht ermöglicht das ja sehr schön.


    Gruß klickbote
  7. Autor dieses Themas

    drafed-map

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    Also wird es besser (und auch günstiger) sein, wenn ich mir einfach einen Wlan Stick für wenig Geld zulege? Wie genau halten diese Sticks denn die versprochene Übertragungsrate?

    Ich bestelle mir voraussichtlich heute noch einen billigen Stick (ca. 10€) bei Pollin oder Pearl. Ist es zu erwarten, dass der Stick auch auf einem Linux Ubuntu funktioniert? Linux stellt ja immer mehr Treiber bereit, jedoch weiß ich nicht, wie es z.Z. im Bezug auf Wllan Sticks aussieht.
  8. b******r

    drafed-map schrieb:
    Also wird es besser (und auch günstiger) sein, wenn ich mir einfach einen Wlan Stick für wenig Geld zulege? Wie genau halten diese Sticks denn die versprochene Übertragungsrate?

    Ich bestelle mir voraussichtlich heute noch einen billigen Stick (ca. 10€) bei Pollin oder Pearl. Ist es zu erwarten, dass der Stick auch auf einem Linux Ubuntu funktioniert? Linux stellt ja immer mehr Treiber bereit, jedoch weiß ich nicht, wie es z.Z. im Bezug auf Wllan Sticks aussieht.
    Hol dir kein Noname Teil, das lief bei mir unter Ubuntu nur mit ausgeschalteter Verschlüsselung. Bei den Marken-Sticks wird es einfacher sein (denke ich).
    Am besten googelst du bevor du bestellst.

    Die Wlan Geschwindigkeit ist abhängig von vielen Faktoren, z.B. wieviel Wände dazwischen liegen oder ob elektrische Geräte den Empfang stören - oder gar benachbarte Funknetze. Da hilft nur ausprobieren. Ansonsten kann man auch einen Repeater benutzen um das Signal zu verbessern.
  9. o******e

    Auch wenn du dir ein Markengerät zulegst, schau in die Hardwaredatenbank vom ubuntuusers-Wiki. *clique*

    Außerdem würde ich sagen, dass du besser ein Kabel legst, wenn deine Mutter sogar vor dem fiesen, fiesen Stromfluss Angst hat und sich deswegen extra irgend so einen Mist zu 10 kleinen Raten à 39,95 € andrehen lassen hat. :)

    Außerdem bietet ein Kabel auch den Vorteil, dass es erstens sehr ausfallsicher, schneller und außerdem auch sicherer ist.

    lg
    Oleander
  10. daswing

    Moderator Kostenloser Webspace von daswing

    daswing hat kostenlosen Webspace.

    Mit den Strom-Lan Dingern habe ich nur die Erfahrung das das inet bei mehr als 2 Rechnern(800W und 400W) nicht funktioniert hat.

    Also W-Lan Sticks: eigentlich muss man glück haben um einen richtigen zu erwischen, der ohne Probleme geht ich habe einen AVM W-Lan stick der ging erst nach Treiber für Linux Umschreiben ,kann dir aber Anleitung geben wie es geht

    Folgende W-LAn sticks gehe auf jeden fall WN11v2 Wireless-N 300 USB Adapter und WNDA3100-100GRS RangeMax Dualband Wireless-N 300 USB-Adapter

    beide kosten etwa 44€ rum Bei anderen kann es zu Fehlern komme

    Noch einer http://preisvergleich.hardwareluxx.de/a244390.html

    und eine liste mit sticks für linux http://wiki.ubuntuusers.de/WLAN/Karten


    Beitrag zuletzt geändert: 8.8.2010 15:01:38 von daswing
  11. Also meiner Information nach sind die Dinger nicht einmal richtig zugelassen und können andere Geräte erheblich störren, vorallem wenn in der nähe (nahstehende Häuser imbegriffen) einen Funkdienst benutzt wird wie z.B. Amateurfunk dann können diese eben gestörrt werden. Was in solchen Fällen die Funküberwachung macht weiß ich nicht, aber Gerüchten zu folge dürften die Veranalssen, das die dinger dann Demontiert werden müssen.

    Ich habe bei mir zu Hause auch nachträglich Netzwerkkabeln eingezogen, was einfacher war als ich gedacht habe, da ich die CAT5e Netzwerkkabeln einfach zu verlegten Telefonkabeln, Fernsehkabeln dazugeegt habe, teilweise waren sogar leere Schläuche vorhanden. Du darfst die Netzwerkkablen jedoch nicht zu Stromführenden Kablen dazu einziehen, da dies verboten ist (Stromversorgung und Datenenleitungen müssen getrennt sein).


  12. @fatfox:
    Die Dinger die das Netz abschalten heissen Netzfreischaltung

    Beitrag zuletzt geändert: 18.8.2010 23:13:22 von workhappy
  13. So Freunde,

    ich hab schon mit PowerLAN gearbeitet, als es das nur in der 11MBit Variante gab, Devolo hieß die Firma glaube ich mit dem Homeplug... gabs einmal als USB-Version und einmal als Netzwerk-Adapter... USB war einer Meinung nach eine unschöne lösung, weil USB ziemlich träge ist...was den Ping nie unter 20ms gebracht hatte... alleine zwischen 2 anschlüssen in einem 3fachstecker...

    Edit: (Jetzt hab ich doch vergessen, was ich eigentlich sagen wollte)
    solche stromtrernner, vor allem, wenn die mit Master-Slave-Funktion arbeiten sind/(waren) extreme störquellen. wo ich das eingesetzt hatte, ging der Ping über 100 und laufend hatte ich Paketverluste... und das ist einfach inakzeptabel...


    ich weiß jetzt nciht, wie die Gebäudeverkabelung beim TE aussieht, aber hats du einen direkten Kabelschacht irgendwo im Haus? oder ein Kabelkanal an der Wand? Manchmal hat man das Glück, dass man an der Verkabelung für die Beleuchtung noch ein netzwerkkabel durchschieben kann.... und 100 passen alle mal durch... sollte man sich aber ein Verlegekabel holen... die gibts ohne stecker, weil dafür meist wirklich kein Platz ist^^

    da mustt du nur die Biegeradien beachten, verlegekabel ist da etwas starrer als normales anschlusskabel und sollte auch nicht in um irgendwelche Ecken gezwungen werden...

    ansonstne hast du die Chance, es mal mit WLAN zu probieren... ich weiß nciht, wie viele Etagen das haus hat, aber bei 2 Etagen funktioniert es durchaus super, wenn man den WLAN-Router ins Treppenhaus hängt...


    und wenn du es doch über Strom machen willst, kannst du es mit solchen Phasenkopplern probiern, dass das signal auf allen 3 Phasen verfügbar ist, sodass solange der Rechner strom hat, dass er auch Netzwerk bekommen kann... aber ich bin kein elektriker, deswegen sollte dir fatfox erklären, wie das geht...

    Beitrag zuletzt geändert: 19.8.2010 8:03:01 von sebulon
  14. l*****e

    Ich kann mich Sebulon nur anschliessen.

    Ich hatte zwei Devolo (ich glaube es war auch die 11MBit Variante), einen im 1. Stock, direkt am Router, den anderen im Erdgeschoss.

    Vom Lan hatte ich dann nicht die versprochenen 11MBit, sondern höchstens 2. Und von der Internetverbindung müssen wir gar nicht sprechen: 12 kbyte/s (Ich habe eine nette 20MBit Leitung!)

    Am aufwendigsten aber immernoch am schnellsten und saubersten wäre es also, ein Netzwerkkabel zu verlegen. (Ich habe mich schliesslich wegen der sehr wenigen Störfaktoren für WLan entschieden, da kann ich auch im Garten sitzen :biggrin:)

    MfG, leo
  15. Hallo Leute,

    Also ich habe meine gesamte Hütte mit D-LAN ausgerüstet und ich habe keine Probleme damit.
    Es ist sicher, da es mit WPA2 arbeitet, und unterbrechungen oder Paketverluste habe ich auch keine.
    Diese D-LAN Stecker bekommt ab 30€ aufwärts, es kommt halt darauf an was man haben möchte.
  16. slv schrieb:
    Hallo Leute,

    Also ich habe meine gesamte Hütte mit D-LAN ausgerüstet und ich habe keine Probleme damit.
    Es ist sicher, da es mit WPA2 arbeitet, und unterbrechungen oder Paketverluste habe ich auch keine.
    Diese D-LAN Stecker bekommt ab 30€ aufwärts, es kommt halt darauf an was man haben möchte.



    dann ist es schön, dass es bei dir läuft und u hast glück gehabt, was dein Stromnetz betrifft... aber ältere Bauten haben so einige Heimtückische sachen drin... vor allem, wenn es über mehrere etagen geht... und Aluminium-Verkabelung ist... da geht es nciht mehr über die 100m versprochene Distanz...

    und damals haben die DLAN-stecker noch 20€gekostet^^
  17. workhappy schrieb: @fatfox:
    Die Dinger die das Netz abschalten heissen Netzfreischaltung


    Ah, besten Dank das sagt mir viel eher was.

    speckuntu schrieb: Also meiner Information nach sind die Dinger nicht einmal richtig zugelassen und können andere Geräte erheblich störren, vorallem wenn in der nähe (nahstehende Häuser imbegriffen) einen Funkdienst benutzt wird wie z.B. Amateurfunk dann können diese eben gestörrt werden. Was in solchen Fällen die Funküberwachung macht weiß ich nicht, aber Gerüchten zu folge dürften die Veranalssen, das die dinger dann Demontiert werden müssen.
    [...]


    Eben, solange du diese Gerüchte nicht belegen kannst darfst du sie getrost für dich behalten, denn das ist ausgemachter Blödsinn.

    Die Geräte sind alle mit einem CE Siegel ausgestattet (hab das gerade mal mit nem 85MBit Adapter von Develo überprüft) das heißt das der Hersteller die Konformität dieser Geräte in einer rechtsverbindlichen Konformitätserklärung nach Maschinenrichtlinie abgibt (anderweitig wäre der Verkauf, Handel und Betrieb nicht erlaubt).

    Inhalt der Konformitätserklärung ist auch das eine Prüfung zur elektromagnetischen Verträglichkeit durchgeführt wurde und die geltenden Grenzwerte eingehalten werden, man bewegt sich mit dem Erwerb solcher Adapter keineswegs in einer rechtlichen Grauzone, zumal die Sendeleistung überhaupt nicht ausreicht um egal in welcher Kombination zu nennenswerten Störungen in öffentlichen Netzen zu sorgen, bei Geräten des privaten Gebrauchs die am selben Stromkreis betrieben werden ist das allerdings nicht zu garantieren.

    @Topic:

    Ich bin immer geneigt nach Möglichkeit Netzwerkkabel zu verwenden, das ist einfach am schnellsten, stabilsten und unproblematischsten.

    Wenn PowerLAN dann rate ich immer zu einem separaten Stromkreis der nur für diese Technik vorgesehen ist und natürlich eine vernünftige Kupferverdrahtung, in Altbauten mit Aluminium Leitungen sind die Geräte nicht zu empfehlen.

    Wenn man keinen separaten Stromkreis für die Powerlan Teilnehmer realisieren kann, stellt jeder zusätzlicher Verbraucher (ganz besonders motorbetriebene Geräte und billige Schaltnetzteile) einen Störfaktor dar, den kein Hersteller dieser Welt vorhersehen kann.

    Deswegen dürfen hier nicht Äpfel mit Birnen verglichen werden, ein störungsarm installiertes PowerLAN ist eine echte Alternative mit einer einem WLAN mit WPA2 ebenbürtigen Sicherheit und normalerweise deutlich stabilerer Verbindung und die Liste der Alternativen ist lang, sodass es ja keiner nutzen muss, wer meint es könnte hilfreich sein der soll ein Starterset kaufen, es testen und bei Misserfolg sein Rückgaberecht nutzen, für diejenigen für die es funktioniert (wie für mich) ist es eine prima Sache.

    Beitrag zuletzt geändert: 19.8.2010 12:08:13 von fatfox
  18. Autor dieses Themas

    drafed-map

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    Um einen Altbau handelt es sich nicht. Das Haus feiert bald sein zehnjähriges, also es ist neu. Leere Leitungen sind nicht vorhanden, darüber habe ich mich bei meinen Eltern schon erkundigt und mich darüber aufgeregt. Die Stromleitungen sind nicht breit genug, um dort noch Lan-Kabel rein zu legen. Die sind saumäßig dünn, da geht garnichts mehr. Wahrscheinlich wird es wohl doch das Beste sein, W-Lan zu nutzen.
  19. Idealerweise sollten die Anschlüsse auf denen PowerLAN liegt zumindest auf die gleichen Phase geschaltet sein, wenn sie nicht ohnehin auf dem gleichen Stromkreis hängen. Wenn das nicht der Fall ist, dann kann man ja versuchen die Leitungen so umzuschalten, dass sie auf der gleichen Phase liegen.

    Ja und kauft euch wenigstens welche die 200MB können. In der Praxis kommt meist ohnehin nur ein Drittel raus.
  20. bei den Neuen häusern hast du doch eh meist nur Gipskartonplatten... da müsste man leicht so ein Kabel hinter nem Türsturz verschwinden lassen können... weil die Wände in der Regel hohl sind... mit etwas Glaswolle aufgefüllt...
  21. Autor dieses Themas

    drafed-map

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    sebulon schrieb:
    bei den Neuen häusern hast du doch eh meist nur Gipskartonplatten... da müsste man leicht so ein Kabel hinter nem Türsturz verschwinden lassen können... weil die Wände in der Regel hohl sind... mit etwas Glaswolle aufgefüllt...
    Leider funktioniert das nicht. Oben bestehen die Wände alle aus diesen Gipsplatten, so dass man Angst hat, die brechen durch, wenn man dagegen klopft, aber hier unten sind die Wände massiv. Oben und unten ist sehr relativ, dazu muss ich erst etwas erklären. Das Haus steht auf einem Berg, der zur Südseite noch etwas weiter nach oben geht. Zur Nordseite ist die Haustür auf Bodenhöhe, so, wie es üblich ist. Dann geht es gleich lang in den Keller oder in das Erdgeschoss der Südseite. Also diese Ebene ist auf der Südseite Erdgeschoss. Oben drüber kommt noch ein Stockwerk, das ist das Ziel, da, wo mein Rechner stehen sollte. Alles, was unterhalb der Haustür ist, ist massiv. Zumindest hört es sich vom Klopfen her so an. Und es fühlt sich auch so an. Wenn man gegen die Wände hier unten klopft, dann ist da eine Wand und sonst nicht. Wenn man weiter oben gegen eine Wand klopft, dann spürt man, dass die Wand nicht sofort anfängt, die Hand zu blockieren, sondern erstmal weich nachgibt. Da sind dann die Gipsplatten. Aber hier unten kann man nichts verlegen. Die Stromkabel kommen über ein dickes Rohr hier runter in den Sicherungskasten, aber dieses Rohr ist voll.

    Als ich das letzte Wort des obigen Textes geschrieben habe, habe ich gezögert, den Text ab zu schicken. Dann ist mir plötzlich eine Idee gekommen: In jedes Zimmer des Hauses wurden Telefonkabel verlegt. Mindestens eine Buchse pro Zimmer. Im ganzen Haus wird aber nur eine Buchse gebraucht, nämlich hier unten, wo dann der Splitter und dann die Telefonstation, bzw. der Router kommen. Ich habe mal oben ein altes Telefon an eine Buchse gehängt und habe ein Freizeichen bekommen. In dem Moment ist aber unten die Internetverbindung zusammen gebrochen, da sich ein Splitter schlecht mit einem anderen Gerät verträgt. Also die Buchse ist auf jeden Fall angeschlossen. Ist es möglich, darüber ein Netzwerk auf zu bauen?
  22. Diskutiere mit und stelle Fragen: Jetzt kostenlos anmelden!

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