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  1. Wenn man jetzt schon Linker-Parameter wie auf der Kommandozeile in einer IDE-Konfiguration braucht, dann ist das direkte compilieren auf der Kommandozeile doch viel einfacher^^
  2. 22:42, 16.11.2011

    m**********n

    Pah, alles nur Spekulation!

    Ne, wie ist das jetzt eigentlich? Sind die jetzt eigentlich schneller als Lich oder nicht?
  3. D.h. jemandem, der fliegen lernen will, empfiehlst du, sich zuerst eine coole Sonnenbrille zu kaufen, sich die Haare kurz zu schneiden, und dann entweder immer zu lächeln, oder immer böse zu schauen? :lol:
  4. 0:37, 8.10.2011

    m******e

    Sich verirrende Lila Kätzchen mit großen Augen sind wirklich nicht unbedingt oft auf Freundschaftslisten unterwegs.
    Allerdings sie lieben Schälchen voller Milch.
  5. :cookie:

    gerne, aber später, bin grad voll voll, war mit mir bei McD ;) (ich und ich halt)
  6. Ich will es mal so sagen: Ein wichtiger Faktor beim Programmieren lernen sind Erfolgserlebnisse. Und ich habe leider auch schon genügend Fälle mitbekommen, wo Leute recht früh das Handtuch geschmissen haben. Es mag vielleicht etwas an der Behauptung dran sein, dass Programmieren einfach nicht für jedermann geeignet ist, aber in angesicht der Stellung von Informationstechnologie in unserer Gesellschaft finde ich ein Grundverständnis für Programmierung in der Bevölkerung für erstrebenswert. Mir geht es keineswegs darum, dass jeder jetzt zum professionellem Programmierer wird. Mir ist wichtig, dass die Menschen ein Verständnis für die Technologie bekommen, die sie umgibt und zu einem gewissen Grad Computer auch wirklich dazu instruiren zu können, stumpfe Arbeit abzunehmen, anstatt auf stundenlange Klickorgien zurückzugreifen.

    Wer wirklich gut werden will, für den ist C sicherlich eine gute Erfahrung. Wobei du korrekterweise auch Assembler angesprochen hast, was den Horizont noch einmal erweitert und das Verständnis vertieft.

    Wenn jetzt jemand zu dir kommt und sagt "ich möchte Programmieren lernen", dann ist weder dir noch der Person selbst klar, was für eine Art Programmierer er sein will bzw. wird, denn das wird sich erst noch ergeben.

    Und ich denke, ein Anfänger, der bei Lua das Handtuch wirft, würde auch bei C das Handtuch werfen. Aber nicht zwangsläufig umgekehrt.


    Um jetzt auf Umstiegsschwierigkeiten zu sprechen zu kommen: Ich gehe davon aus, dass es schwieriger ist von gar keiner Programmiersprache zu C zu "wechseln" als von gar keiner Programmiersprache zu Lua und dann später zu C zu wechseln. Und wenn man zu sehr im C Mind-Set gefangen ist, kann ma auch nicht die wirklich die neuen Möglichkeiten, die eine andere Sprache bietet, ausschöpfen. Umdenken ist einfach unvermeidlich. Ich entsinne mich eines Blogpostes vor ein paar Jahren, wo der Code von Java-Programmierern angeschaut wurde, die jetzt plötzlich Python programmieren sollten. Der Code war unnötig objektorientiert und vollgepflastert mit unnötigen gettern und settern.

    Was wachsende Arrays angeht: Da dürften C und Assembler eigentlich die einzigen Sprachen sein, denen das noch fehlt. In C++ hat man den STL Vector und auch Java hat entsprechende Klassen, die native Arrays ergänzen.

    Natürlich ist es eine Umstellung, wenn man nicht mehr trivial an der Arraygröße rumschrauben kann. Aber wenn man es wirklich ernst meint mit C-lernen dann muss man eben umdenken, oder mal in die Glib schauen, ob sich da was nettes finden lässt. Beim Programmieren ist es eh alles andere als ungewöhnlich unter Beschränkungen Probleme zu lösen. Das gilt auch für Scriptsprachen.

    Programmieren (lernen) ist eben nicht leicht. Deswegen sollte man es auch nicht schwerer machen als nötig (z.B. mit C).


    Und was Haskell angeht: Es ist eine schöne Sprache mit einer sehr schönen Syntax. Aber ein Hello World in Haskell wirklich zu verstehen ist definitiv zu abgedreht für Anfänger :biggrin:
  7. Ich habe mir damals auch oft genug mit JavaScript die Finger verbrannt, wenn ich Zahlen in Strings addieren wollte. Das es wichtig ist, die richtigen Datentypen zu haben, habe ich auch schon damals gelernt, denn nur eine Ente kann auch quacken :wink:

    Von daher kann ich eigentlich nicht nachvollziehen, warum explizite Typisierung ein so großes Problem ist. Wobei typedefs in C wirklich keine Schönheit sind und ein fehlendes Semikolon hinter einer Structdefiniton schon so manchem Programmierer wervolle Lebenszeit geraubt hat :wink:

    Hier sehe ich aber eher Probleme an der Sprache C selbst, als am Konzept "explizite Typisierung".

    Und selbst C++ wird im neuen Standard das Schlüsselwort 'auto' recyclen, um eine automatische Typisierung zu ermöglichen. Damit wird die explizite Typisierung sicherlich nicht vollständig untergehen, aber man sieht, wohin die moderne Entwicklung geht. Oft genug ist eindeutig, welchen Typ eine Variable hat.


    Ich gebe dir Recht, dass C eine relativ simple Sprache ist. Aber Lua übertrifft selbst das: http://www.lua.org/manual/5.1/manual.html#8
    Und auch wenn Lua noch simpler ist als C, fehlt es der Sprache nicht an Eleganz und Mächtigkeit, ohne dabei dem Nutzer die Features aufzudrängen.

    Und die Programmiergrundlagen lassen sich damit eben prima lernen.

    Und ja, es ist richtig, dass wenn man C gelernt hat, man es leichter hat andere Sprachen zu lernen. Wobei ich auch "Schreckgespenster" wie Haskell oder Lisp hervorkramen könnte :biggrin:
    Aber ich denke es ist nicht verkehrt zunächst eine andere Sprache als "Booster" zu benutzen, um die Grundlagen zu lernen und um danach dann mit C weiterzulernen. Wobei sich Lua und C sogar hervorragend kombinieren lassen durch die Lua-C-API.

    Meiner Einschätzung nach ist man jedenfalls schneller fertig mit "C verstehen" wenn man vorher mit Lua anfängt, statt direkt mit C loszulegen.
  8. Natürlich kann man den Pfad über C gehen. Aber ob man sich damit einen Gefallen tut, bezweifle ich.

    Es ist sehr lehrreich C zu lernen, aber als erste Sprache ist es meiner Einschätzung nach wirklich keine vorteilhafte Wahl. Oder siehst du das anders?

    Natürlich haben frühere Programmierergenerationen hauptsächtlich mit C ihre ersten Erfahrungen gemacht, aber die Zeiten haben sich geändert und viele neue Programmiersprachen sind mittlerweile entstanden, die den Lowlevel-Kram wegabstrahieren. Es ist zweifelsohne Vorteilhaft diesen Lowlevel-Kram irgendwann zu lernen, aber alles zu seiner Zeit.


  9. Edit: Und lass Dir nicht soviel von den anderen einreden, dass eine andere Sprache doch so viel geeigneter wäre. Wenn das alles stimmen würde, dann könnte ich bis heute kein einzige Programmiersprache ;-) Probiere einfach das zu lernen was Dich gerade interessiert und was Dir Spaß macht.

    Bist du denn Autodidakt oder hattest du Hilfestellung durch einen Kurs/Lehrer/etc. ?

    Natürlich kann man mit C anfangen. Aber ob man sich damit einen Gefallen tut, ist eine andere Frage.
  10. 0:24, 10.9.2011

    s******i

    Jo,
    hier kommt auch mein (verspäteter) Eintrag :)

    viele Grüße und danke für die Kekse und den Sixpack ;)
  11. liebe grüße
  12. 20:50, 10.8.2011

    m**********n

    Immer sinnvolle Beiträge, dafür ein *KeksdoseRüberschieb* und ein imaginäres Karma +1 von mir.
  13. darkpandemic
    …hat sich schon 1514 Gulden verdient
    Herzlichen GlücksPunsch du Berühmter :prost:
  14. Vielen Dank , du hast mir sehr weitergeholfen!
  15. Dank für interessante Beiträge über die Verwendung von const bei Referenzen (C++).
  16. Thanks :)
    :prost:
  17. Danke!
  18. Sehr schöner und informativer Post zu Visual C++!
  19. *Schokokekse abliefer*

    Schöne Grüße von bladehunter :wave:
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