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CMS oder kein CMS?

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  1. Autor dieses Themas

    neshty

    neshty hat kostenlosen Webspace.

    Ich bin relativ neu hier und wollte mich mal erkundigen, ob es besser wäre, ein CMS auf dem Server zu installieren oder ob es nicht mehr spielraum (und für anfänger auch einfacher) ist, wenn man es ohne CMS macht?

    Wenn man es mit einem CMS macht, mit welchem? und warum?
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  3. Das kommt ganz darauf an:
    Wenn du einfach eine Webseite haben willst, ohne viel dafür tun zu müssen, ist ein CMS sicher die richtige wahl.

    Oder du verzichtest auf ein CMS wenn du bereit bist, dir für deine Webseite einiges an Wissen anzueignen und einiges an Zeit aufzuwenden.

    Ein Mittelweg wäre, dir ein CMS zu nehmen, und dieses dann mit selbst geschriebenen Plugins und Themes an deine bedürfnisse anzupassen.

    Bei Variante 2 und 3 wirst du nicht drum herum kommen, PHP und MySQL zu erlernen oder dein bestehendes Wissen zu erweitern. Zusätzlich wirst du dich in Sachen HTML, CSS und eventuell Javascript einlesen müssen, wenn du auf eine selbst programmierte Lösung setzen willst.


    Die Frage welches CMS du verwenden solltest, ist ganz davon abhängig was du mit deiner Seite anstellen willst.
    Anregungen gibts hier: https://www.lima-city.de/thread/web-anwendungen-cms-forum-blog-wiki

    mfg
  4. m******e

    neshty schrieb:
    Ich bin relativ neu hier und wollte mich mal erkundigen, ob es besser wäre, ein CMS auf dem Server zu installieren
    Auf welchem Server? Deinem eigenen, oder dem von Lima-City?

    neshty schrieb:
    oder ob es nicht mehr spielraum (und für anfänger auch einfacher) ist, wenn man es ohne CMS macht?
    Du bist Anfänger? Nimm ein CMS.

    neshty schrieb:
    Wenn man es mit einem CMS macht, mit welchem? und warum?
    Die Frage gab es schon gefühlte Milliarden mal. Bemühe doch bitte die Forensuche.





    Beitrag zuletzt geändert: 28.8.2012 19:42:23 von menschle
  5. Ich kann dir GetSimple ans Herz legen....damit hast du quasi beides die Freiheit dein Template zu gestalten ohne es aufwändig an das CMS anzupassen und die Bequemlichkeit Inhalte einfach zu administrieren.

    Den Link findest du in meiner Signatur
  6. Du könntest auch erstmal kein CMS verwenden und dir dann im laufe der Zeit dein eigenes CMS zusammenbauen.
  7. Autor dieses Themas

    neshty

    neshty hat kostenlosen Webspace.

    imho schrieb:
    Ich kann dir GetSimple ans Herz legen....damit hast du quasi beides die Freiheit dein Template zu gestalten ohne es aufwändig an das CMS anzupassen und die Bequemlichkeit Inhalte einfach zu administrieren.

    Den Link findest du in meiner Signatur


    Typo3 wäre da eig meine welt - nur braucht typo3 viel zu viele ressourcen, dass es auf einem free-webspace eher nicht zu empfehlen ist oder? (oder funktioniert das hier auf lima-city.de)?

    makawa schrieb:
    Du könntest auch erstmal kein CMS verwenden und dir dann im laufe der Zeit dein eigenes CMS zusammenbauen.


    :lol: Ich bin froh, wenn ich die Seite so aufbauen kann :-P
  8. Aha...du bezeichnest dich als Anfänger und weißt trz. schon dass für dich nur Typo3 in Frage kommt? Typo3 ist ein aufgeblähtes Monster, dass nur die wenigsten wirklich bräuchten.

    GetSimple ist ein kleines aber feines CMS, dass dir den Aufwand nimmt deine Navigation jedesmal anzupassen und jedes mal eine neue html-Seite anzulegen.
  9. Autor dieses Themas

    neshty

    neshty hat kostenlosen Webspace.

    imho schrieb:
    Aha...du bezeichnest dich als Anfänger und weißt trz. schon dass für dich nur Typo3 in Frage kommt? Typo3 ist ein aufgeblähtes Monster, dass nur die wenigsten wirklich bräuchten.

    GetSimple ist ein kleines aber feines CMS, dass dir den Aufwand nimmt deine Navigation jedesmal anzupassen und jedes mal eine neue html-Seite anzulegen.


    Nö, bin kein anfänger nur neu hier auf der Seite :biggrin:

    Kann ich in GetSimple auch eigene Extension zusammenbauen?
  10. neshty schrieb:
    Nö, bin kein anfänger nur neu hier auf der Seite :biggrin:

    Kann ich in GetSimple auch eigene Extension zusammenbauen?


    Wie ist dann dieser Satz zu verstehen ?
    Ich bin froh, wenn ich die Seite so aufbauen kann


    Selbstverständlich kannst du das.... es gibt einige gute Plugins die dort aus dem extendbereich heruntergeladen werden können...

    Ein ähnliches CMS nur größer aber auch Hardwarehungriger ist ModX

    Beitrag zuletzt geändert: 4.9.2012 19:51:18 von imho
  11. Interessant, dass bisher keiner Worpress oder Drupal erwähnt hat ;-)
    Also eigenes CMS zusammen bauen, das nenne ich mal Zeitverschwendung. Es sei denn, man möchte sich aneignen, wie man ein CMS erstellt und weniger einer Site ins Leben rufen. Denn eine ordentliche Umsetzung einer anständigen Site dauert auch seine Zeit.

    Deine Frage - CMS oder kein CMS - kommt darauf an, was du machen willst. Offensichtlich bist du wohl kein Anfänger und daher verstehe ich deine Frage nicht. Ein CMS macht sich gut, das hat auch die Definition in sich, wenn es um dynamische Inhalte geht. Sprich, wenn du Texte, Bilder, Artikel öfter veränderst oder ergänzt. Dann solltest du auf jeden Fall auf eins der zig vorhandenen CMS zurück greifen. Wenn es "nur" eine kleine Profilseite oder eine Art Visitenkarte werden soll, kannst du's ruhig ohne machen.
    Ich persönlich finde Wordpress sehr gut. Man kann überflüssiges abstellen/rausschmeißen und gerade kleine Seiten sehr schnell und gut erstellen, als auch verwalten. Sollte es mehr sein, dann greife ich gern auf Drupal zurück. Drupal ist sehr angenehm, aber die Lernkurve ist doch ziemlich hoch.
    Typo3 kannst du mal gleich knicken, es sei denn, du willst einen wirklich großen Internetauftritt mit vielen Redakteuren, etc. stemmen. Selbst da bietet sich in meinen Augen eher Drupal an. Typo3 ist ein gutes, aber in vielen Fällen zu anspruchsvolles System. Und die Lernkurve ist von den hier erwähnten CMS wohl die höchste.
    Ich kann keine direkte Empfehlung geben, weil du in keiner Weise erwähnt hast, was es für eine Seite werden soll. Jedes existierende CMS hat seine Vorteile, aber auch seine Nachteile. Empfehlungen kann man nur geben, wenn man weiß, was du eigentlich genau aus dem Boden stampfen möchtest.
  12. fredericmaurer

    fredericmaurer hat kostenlosen Webspace.

    Syberspace meinte zuvor, dass du als Anfänger ein CMS nehmen solltest. Ich würde sogar sagen dass man, mit Ausnahme für virtuelle Visitenkarten, stets ein CMS nehmen sollte.

    Leider hast du noch nicht erwähnt, was du für eine Website bauen willst, daher kann ich dir nur meine Standartempfehlungen geben.

    Kleine Homepage (Blog, Vereinsseite, Privatseite) -> Wordpress
    Homepage mit Mitgliederbereich -> Joomla
    Große Portalseite -> Typo3

    Ich gehe davon aus, dass du noch recht am Anfang bist, weshalb ich dir somit Wordpress empfehlen würde. Typo ist ein echtes Monster. Du kannst zwar alles damit machen,gerade deshalb ist Typo aber auch sehr komplex.
  13. Jop, heutzutage lohnt sich definitiv ein CMS! Es ist inzwischen zum Glück sehr simpel, ein solches aufzusetzen.


    fredericmaurer schrieb:
    a) Kleine Homepage (Blog, Vereinsseite, Privatseite) -> Wordpress
    b) Homepage mit Mitgliederbereich -> Joomla
    c) Große Portalseite -> Typo3

    Ich würde dein Liste gern etwas verändern:

    a) Wordpress, Textpattern, Contao
    b) Contao, Drupal
    c) definitv Drupal - Typo3 ist mächtig, aber in einer Tour anstrengend. Außerdem bin ich der Meinung, dass es unsinnig ist, nur für Typo3 eine eigene Scriptsprache zu lernen, die du außerhalb von Typo nicht gebrauchen kannst.
  14. Ich persönlich würde stets von einem CMS absehen. Zum einen erscheinen mir CMS ziemlich unseriös. Da eine Webseite oft die "Visitenkarte" eines Menschen ist, sollte diese auch möglichst individuell gestaltet sein. Ein CMS bindet einen bei größeren Webseiten zu stark an vorgegebene Strukturen und für kleine Webseiten ist es meist stark überladen.

    Die größte Stärke eines CMS ist auch gleichzeitig seine größte Schwäche: Wenn viele Leute es nutzen, finden sich mehr Leute, welche speziell bei solch einem System nach Schwachstellen suchen ( Und auch oft früher oder später eine finden. ) Dadurch kann das System schnell sehr angreifbar werden.

    Natürlich ist es einfacher, mit einem CMS eine halbwegs sichere Webseite zu gestalten, was das ganze vor allem für Anfänger, die einfach nur schnell eine Webseite haben wollen und nicht besonders viel Energie in die Wartung stecken möchten, sehr attraktiv macht. Dennoch halte ich es für sinnvoller, sich mit der Materie auseinander zu setzen, sich Zeit zu lassen und dann ein eigenes System auf die Beine zu stellen. Denn solange niemand das System kennt, welches dahinter steckt, ist es meist sehr viel schwieriger, das System dahinter anzugreifen. Wenn, dann muss schon eine deutliche Intention dahinter stecken, welche meiner Meinung nach so oder so dazu führen würde, dass früher oder später eine Schwachstelle erkannt wird.

    Meine Meinung ist: Wenn man einfach nur schnell eine Seite haben möchte, ist ein CMS vielleicht ganz brauchbar. Wenn man aber was ordentliches aufbauen will, sollte man sich Zeit nehmen, sich mit sicherheitstechnischen Fragen auseinander setzen und selbst etwas schreiben. Das erfordert zwar mehr Energie, aber letztenendes weiß man auch, was man bekommt.
  15. fredericmaurer

    fredericmaurer hat kostenlosen Webspace.

    @Flockhaus

    Deine Änderungen gehen klar^^. Drupal ist definitiv ein schönes System, scheint mir jedoch nicht ganz so verbreitet wie Typo. (Das muss kein Nachteil sein)

    @notinthetext
    Das sehe ich komplett anders. Eine kleine Seite kannst du ja noch ohne CMS entwerfen, aber nicht jeder kann oder will sich mit HTML und so weiter auseinander setzen. Ich sehe außerdem keinen Grund selbst ein CMS zu entwickeln wie du es schreibst. Zu genau dem angesprochenen Zweck lassen sich die Systeme ja anpassen.
  16. fredericmaurer schrieb:
    Das sehe ich komplett anders. Eine kleine Seite kannst du ja noch ohne CMS entwerfen, aber nicht jeder kann oder will sich mit HTML und so weiter auseinander setzen. Ich sehe außerdem keinen Grund selbst ein CMS zu entwickeln wie du es schreibst. Zu genau dem angesprochenen Zweck lassen sich die Systeme ja anpassen.
    Ich habe ja erwähnt, ( Oder dachte es zumindest ) dass es durchaus eine Lösung sein kann, wenn man keine Lust hat, sich so tief in die Materie einzuarbeiten. Dennoch hat es seinen Grund, dass große Seiten meist nicht auf ein fertiges CMS setzen.

    Ein CMS ist sicher was schönes, wenn man einfach eine Seite haben will. Aber wenn ich eine ordentliche Seite haben möchte, mache ich die von Grund auf selbst.
  17. fredericmaurer schrieb:
    Drupal ist definitiv ein schönes System, scheint mir jedoch nicht ganz so verbreitet wie Typo. (Das muss kein Nachteil sein)

    Da muss ich dir leider entschieden wiedersprechen. In Deutschland mag das vielleicht der Fall sein, aber nicht für den Rest der Welt. Global gesehen, hat Typo3 definitiv das nachsehen. Ich wollte damit aber nicht sagen, dass Typo3 schlecht ist, im Gegenteil. Nur für mich persönlich hängt einfach ein unnötiger Rattenschwanz an Aufgaben und Arbeiten dran, die ich so nicht einsehe. Abgesehen davon ist das Backend von Typo optisch in den 90ern hängen geblieben ;-)
    Drupal ist auch keine einfache Geschichte und man muss sich auch erstmal ordentlich rein fuchsen. Aber es lohnt sich in jedem Fall.

    fredericmaurer schrieb:
    Das sehe ich komplett anders. Eine kleine Seite kannst du ja noch ohne CMS entwerfen, aber nicht jeder kann oder will sich mit HTML und so weiter auseinander setzen. Ich sehe außerdem keinen Grund selbst ein CMS zu entwickeln wie du es schreibst. Zu genau dem angesprochenen Zweck lassen sich die Systeme ja anpassen.


    notinthetext schrieb:
    Ein CMS ist sicher was schönes, wenn man einfach eine Seite haben will. Aber wenn ich eine ordentliche Seite haben möchte, mache ich die von Grund auf selbst.
    Das kann ich gut nachvollziehen. Aber für viele, auch mich, ist es ineffektiv. Vielleicht kommt es darauf an, was man ist oder sein möchte. Eher ein Programmierer oder eher ein Gestalter. Und ehrlich - die CMS sind mittlerweile wirklich sehr anpassbar und man kann so tief einsteigen, wie man möchte. Selbst Ballast kannst du abwerfen und dein CMS schön schlank halten. Warum ein Haus von Grund auf neu bauen, wenn es genug "Rohbauten" gibt.
  18. flockhaus schrieb:
    Das kann ich gut nachvollziehen. Aber für viele, auch mich, ist es ineffektiv. Vielleicht kommt es darauf an, was man ist oder sein möchte. Eher ein Programmierer oder eher ein Gestalter. Und ehrlich - die CMS sind mittlerweile wirklich sehr anpassbar und man kann so tief einsteigen, wie man möchte. Selbst Ballast kannst du abwerfen und dein CMS schön schlank halten. Warum ein Haus von Grund auf neu bauen, wenn es genug "Rohbauten" gibt.
    Weil dann bei jedem "Rohbau" die gleichen Schwachstellen sind. Das heißt: Man kann eine Schwachstelle mehrfach ausnutzen. Dies macht es um einiges "lukrativer" eine Schwachstelle zu finden, als eine in einem einzelnen System zu finden. Zudem hat oft ja jeder den Bauplan.

    Ganz "Plump" ausgedrückt: Habe ich irgendwo einen unsicheren Algorithmus verwendet oder eine Möglichkeit für eine SQL-Injection offen gelassen, ist das meist nicht so dramatisch, solange der Angreifer den beispielsweise Algorithmus nicht sieht. Sieht der Angreifer den Algorithmus aber ( Weil er beispielsweise dasselbe CMS betrachtet ) und erkennt darin eine Schwachstelle, kann er diese gleich bei jeder Webseite ausnutzen, welche dieses CMS benutzt. Sieht er es nicht, muss er sich erst mühsam selbst auf die Suche machen.

    Natürlich ist ein CMS oft auch sicherer, als eine selbst geschriebene Webseite, aber es macht dennoch bei halbwegs ordentlich geschriebenen Webseiten mehr Aufwand, eine Schwachstelle zu finden.
  19. kalinawalsjakoff

    Kostenloser Webspace von kalinawalsjakoff

    kalinawalsjakoff hat kostenlosen Webspace.

    syberpsace schrieb:
    Das kommt ganz darauf an:
    Wenn du einfach eine Webseite haben willst, ohne viel dafür tun zu müssen, ist ein CMS sicher die richtige wahl.

    [...]


    Ohne viel zu tun relativiert sich wieder. Gerade bei Opensource CMS wie Joomla, Drupal oder auch ein CMS vom Schlage eines Wordpress oder Mediawiki kann unter Umständen dennoch nebenher einiges an Wartungsaufwand oder Einarbeitung entstehen. Viele CMS wollen noch mit Plugins für verschiedene Aufgaben und dergleichen erweitert werden und es kommen da durchaus auch mehr oder weniger regelmäßige Updates vom CMS oder Plugin heraus und das will alles aktuell gehalten werden.

    Wenn du allerdings Anfänger bist, lohnt es sich durchaus auch PHP ein wenig MySQL und HTML mit CSS zu lernen. Es ist durchaus wichtig um eitwas Quellcode lesen zu können und auch bei einem Opensource CMS mal ein Template anzupassen oder zu erstellen.

    Aber das wichtigste ist: Was willst du auf deine Seite bringen? Sollen es nur die Fotos von der Oma sein, kann es ruhig ne Statische Seite sein. Bei Tantchens Kochrezepten oder Mutties neuesten Strickmustern hat man die wahl zwischen Wordpress, Joomla oder Mediawiki, sofern regelmäßig neue Themen/Artikel hinzukommen.

    Wovon ich aber abraten würde ist, ein eigenes CMS zu schreiben. Das bedeutet ganz viel Aufwand bei Planung und Entwicklung, sehr gute Kenntnisse in den verschiedenen Scriptsprachen wie PHP, HTML, Javascript und und und... dann wollen da auch ständig Bugfixes geschrieben werden, vielleicht noch mehr Funktionen eingebaut werden oder einfach die Nutzung erleichtert werden. Es gibt mittlerweile schon zig dutzend CMS'e wovon die meisten sogar noch kostenlos sind und auf Opensource Basis da braucht man keion neues System für nen Blog oder noch nen Wiki.....

    Beitrag zuletzt geändert: 19.9.2012 13:09:35 von kalinawalsjakoff
  20. Wenn du nicht der festen Auffassung bist, das dein Projekt extrem aufwändig ist, solltest du kein CMS benutzen, das behindert eher beim Arbeiten :D
  21. kalinawalsjakoff

    Kostenloser Webspace von kalinawalsjakoff

    kalinawalsjakoff hat kostenlosen Webspace.

    s27 schrieb:
    Wenn du nicht der festen Auffassung bist, das dein Projekt extrem aufwändig ist, solltest du kein CMS benutzen, das behindert eher beim Arbeiten :D


    Das richtige CMS für den richtigen Zweck. Für eine Wissenssammlung a'la Omas Kopchrezepte Sammlung kann durchaus ein Wiki empfehlenswert sein, wenn da noch die richtigen Gewürze durch andere Leute ergänzt werden können und ne Diskussionsseite für jeden Artikel bringen wikis standartmäßig mit.

    Willst du mit mehreren Leuten für den Stricknadelsammelverein eine Seite moderieren eignet sich Joomla ganz gut, willst du sowas wie nen Tagebuch oder ein eigenes soziales Netzwerk aufbauen ist Wordpress mit dem Plugin Buddypress empfehlenswert.....

    Also richtig eingesetzt kann ein CMS auch ne Menge Arbeit abnehmen, weil man hier nicht aufwendig jede Seite mit HTML/CSS/PHP/AJAX/JAVASCRIPT coden muss und ans Design anpassen, denn das übernimmt das CMS ja für einen schon

    Beitrag zuletzt geändert: 16.11.2012 23:31:31 von kalinawalsjakoff
  22. Diskutiere mit und stelle Fragen: Jetzt kostenlos anmelden!

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