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E-Books und E-Book Reader.

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  1. Autor dieses Themas

    kalinawalsjakoff

    Kostenloser Webspace von kalinawalsjakoff

    kalinawalsjakoff hat kostenlosen Webspace.

    Vielleicht gehört das auch in ein anderes Board, dann verschiebt es doch bitte dort hin


    Kürzlich habe ich in der aktuellen c't (Ausgabe 8/09) einen Testbericht über diese E-Book Reader gelesen. Ich selber finde diese Reader ziemlich interessant, leider aber noch ziemlich teuer für das wenige, was diese Dinger leisten. So um die 300 Euro muß man ja dafür noch blechen um so einen Reader zu bekommen.

    Für mich selber würden diese nur in Betracht kommen zum Lesen von Fach- und Nachschlagebüchern, weil zum einen über ein gut sortiertes Regal voll mit Büchern die man so liest geht und zweitens die Reader doch ziemlich zerbrechlich sind wie viel der normalen Elektronik. Fachbücher werden häufig aktualisiert und damit verbaut man sich genug Platz im Regal, wenn man sich jede neue Ausgabe eines Fachbuches besorgt.

    Jetzt möchte ich mal gerne wissen, was ihr von Ebooks und den Ebook Readern haltet, ob ihr euch selber soetwas zulegen würdet oder wollt, oder eben warum ihr sowas nicht braucht.
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  3. also für unter 100€ mit entsprechend mitgeliefertem lesematerial vieleicht, hab den artikel auch gelesen aber bei den preisen ist mir die kinnlade runtergefallen und die ct in die ecke +g*

    im ernst:

    das lesen von langen texten am bildschirm ist mindestens mal gewöhnungsbedürftig, und dafür das ich nicht weiß ob mir das zusagt sind mir 300 - 500 deutlich zu viel

    ansonsten ist die idee selber sehr geil, ich könnte ne ganze bibliothek dabei haben, aber das drm kotzt mich schonwieder an, also wird es für mich vorerst ne gute idee bleiben, die ich aber nicht für mich nutzen werde
  4. thundersystem

    Moderator Kostenloser Webspace von thundersystem

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    Naja also ich finde diese Geräte im Moment für mich noch nicht wirklich attraktiv, aber ich denke das ist in 1-2 Jahren höchstwarscheinlich unter die 50€ Marke rutschen werden.

    Zudem sind, soweit ich weis, noch nicht wirklich viele "e-books" zum download da, und kosten ziemlich genausoviel wie ein gebundenes Buch, und das ist natürlich auch quatsch, aber auch hier denke ich, das sich das noch ändern wird diese wesentlich billiger werden.

    Aber Praktisch sind diese Geräte natürlich schon, ich meine, auf dem "e-paper" kann man ja wirklich perfekt lesen, wie auf echtem Papier auch, ich meine ist ja kein Vergleich zu nem matten TFT-Display, da das ja ned völlig andere Technik ist, die dahinter steckt.

    Also jetzt würde ich mir sowas definitiv noch nicht holen (auch aus finanziellen Gründen :biggrin:)

    Denke aber das sich das in den nächsten Jahren durchsetzen wird.

    Beitrag zuletzt geändert: 5.4.2009 20:00:52 von thundersystem
  5. Autor dieses Themas

    kalinawalsjakoff

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    Das mit den Preisen für die E-Books (also die Bücher, nicht für die Reader) die sind ja selbst auch noch (nach einigem hin und her der Verlagsgesellschaften) im Preisbindungsgesetz verankert worden. Das heißt, die Verlage setzen die Preise für E-Books genauso fest wie für normale Bücher. Dann ist da wieder dieser Kopierschutz wie für die MP3's und CD's die man sich erwerben kann.

    Ich denke so ein Reader wird erst so richtig sinnvoll, wenn man damit lange Dokumente, die man eigentlich auf dem Laptop oder dem Desktop-PC hat einfach mal nebenher ohne sich an den PC zu setzen lesen möchte.

    Einen weiteren Anwendungszweck könnte ich mir für Schulen und Universitäten vorstellen, damit die Schüler nicht mehr soviele Bücher zu schleppen brauchen. Anderes Beispiel habe ich oben schon geschrieben. Fachliteratur, die sich ständig aktualisiert.
  6. Zugegebenermaßen finde ich diese Teile schon seit StarTrek - oder wie diese Fiction-Filme alle heißen - interessant. Da gabs dann auch den Roman für so en Gerät. Ich habe allerdings die Entwicklung bisher nicht mitbekommen, da es wohl noch zu unpopulär ist und wohl noch zu teuer.
    thundersystem schrieb: Aber Praktisch sind diese Geräte natürlich schon, ich meine, auf dem "e-paper" kann man ja wirklich perfekt lesen, wie auf echtem Papier auch, ich meine ist ja kein Vergleich zu nem matten TFT-Display, da das ja ned völlig andere Technik ist, die dahinter steckt.
    Ja? Das hätte ich nämlich noch nicht erwartet. Und ich denke dadrauf kommt es auch an, wenn die Lesequalität stimmt, werden diese Dinger bestimmt bald häufiger zu sehen sein. Dafür findet man auf jeden Fall viele Gründe, sei es "umweltschonend" oder die Einfachheit, Flexibilität. Ich vergleich das etwa wie mit Musik und dem Boom von Mp3-Playern allen voraus der Ipod als Statusobjekt. Solche EBook-Reader hätten den Vorteil, dass man ja nicht nur ein einziges Buch in den Händen halten würde, sondern alles wichtige: Zum Schmökern den Roman, für die Uni das Fachbuch, vllt sogar en Nachschlagewerk und zwischendrin kann man vllt. sogar das Bilderalbum vom letzten Urlaub ansehen während man wartet, das die tägliche Zeitung heruntergeladen wird. [Ja, das ist jetzt etwas übertrieben und noch Zukunftsmusik, welche sich aber gut anhört:wink:]

    Der finanzielle Aspekt wird sich, wie momentan alles elektronische, relativ bald selbst regeln, so dass auch der Durchschnittbürger sich so ein Gerät leisten kann.

    Gruß werktags
  7. Autor dieses Themas

    kalinawalsjakoff

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    Ich für meinen Teil werde noch 1 bis 2 Jahre warten, dann sind die Dinger erstens billiger und zweitens ausgereifter. Für mich würde eins nur in Farbe in Frage kommen und wo es außer HTML und PDF noch mehrere Formate wie DOC, RTF, TXT vielleicht auch das Format *.CHM oder XLS oder so unter stützt werden.
  8. kalinawalsjakoff schrieb: Ich für meinen Teil werde noch 1 bis 2 Jahre warten, dann sind die Dinger erstens billiger und zweitens ausgereifter. Für mich würde eins nur in Farbe in Frage kommen und wo es außer HTML und PDF noch mehrere Formate wie DOC, RTF, TXT vielleicht auch das Format *.CHM oder XLS oder so unter stützt werden.


    Naja, ich denke mal die Format-Frage wirst du nicht entscheiden. Die gängigen EBooks werden ja meines Erachtens im PDF Format geliefert. Den Verlagen wird aber auch wichtig sein, dass man die Texte nicht einfach kopieren und weitergeben kann, so wie es mit Musikdateien möglich ist. Vllt. sind diese Reader auch deshalb noch nicht so verbreitet, da man nicht den "gleiche Fehler" begehen möchte. Es wäre gut möglich, dass es ein komplett neues Format geben könnte. Hab mich jetzt nicht näher informiert, sind daher eher Spekulationen.

    Gruß werktags
  9. Autor dieses Themas

    kalinawalsjakoff

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    Stimmt schon, aber wenn ein solcher Reader nicht auch die gängigen Formate wie bisher wieder gibt, dann werden sich nur wenige Leute für so ein Ding entscheiden. Währen da mehr möglichkeiten an wiederzugebenden Formaten, würden sich wohl auch Firmen und so für solche Geräte entscheiden nehme ich mal an.

    Beispielsweise ich habe ne Menge ganz stinknormaler PDF's und DOC's auf meiner Platte die ich ganz gerne mal ungebunden vom Rechner durcharbeiten würde, auch ohne mehrere Tausend Seiten ausdrucken zu müssen, die dann eh nur bei mir lose herumfliegen.
  10. kalinawalsjakoff schrieb: Beispielsweise ich habe ne Menge ganz stinknormaler PDF's und DOC's auf meiner Platte die ich ganz gerne mal ungebunden vom Rechner durcharbeiten würde, auch ohne mehrere Tausend Seiten ausdrucken zu müssen, die dann eh nur bei mir lose herumfliegen.
    Kann ich sehr gut nachvollziehen, aber es wäre möglich, dass du zuviel verlangst. Wenn du schon dir Word-Dokumente ansehen willst, dann möchteste sicher auch den ein oder anderen Tippfehler korrigieren und so weiter.. das wäre dann jedenfalls mein Verlangen, dann soll der Reader ja auch gleich die Möglichkeit bieten, den Fehler zu verbessern oder noch was anderes einzufügen. Aber ist es dann noch en Reader? Oder eher en flacher Touchscreen Laptop mit der Möglichkeit zu lesen (sozusagen die eierlegende Wollmilchsau). Mit deinem Mp3-Player kannste auch keine DVDs anschaun oder alle komischen Musikformate abspielen. So ists ja auch nicht gedacht. Klar hätte das Vorteile, wenn man noch mehr Dateiformate damit lesen könnte, aber dann neigt man doch gleich dazu, zu vergessen, dass es noch ein Buch sein soll, das digitale Buch.
  11. b******r

    Ich habe eine PDA mit recht großen Bildschirm. Der Vorteil ist dass man ihn auch für andere Sachen nutzen kann.
    Schriftgröße kann man einstellen sowie automatisch blättern. Und ich kann im dunkeln lesen weil das Display beleuchtet ist.
    Leider sind noch nicht alle Bücher zu bekommen. Ich nutze diese Funktion schon länger, und hoffe dass die Auswahl bald besser wird.
    z.Zt. ist es so das man sich das Buch kauft, es ins Regal stellt und dass Buch zusätzlich aus dem Netz ziehen muss. Illegal ist fast jedes Buch zu haben. Blöde, ich würde es mir lieber sparen mir das Buch zusätzlich ins Regal zu stellen.
    Der Vorteil ist das ich den PDA immer dabei habe, für Internet, Mail und Telefonie.
  12. na gerade bei sachtexten sollte wenigstens ne notitz / kommentarfunktion eingebaut werden, das verändern von doc und rtf z.B. würde ich dann am pc erledigen wenn ich mir die tippfehler markiert hätte, aber wiegesagt für 300 euronen und mehr als mäßiger auswahl bleibt das für mich nach wie vor ein flopp, aber es wird, denke ich, nicht lange dauern bis man hier bessere leistung fürs geld und größere auswahl an lesestoff bekommt und dann werd ich mir das anschauen, die idee selber ist nemich ziehmlich gut.

    momentan kosten e-books ja immer noch das selbe bzw. nur unbedeutend weniger als ihre gedruckten verwandten, hier rieche ich betrug denn die herstellungskosten für ein e-book müssen deutlich geringer sein als für ein gedrucktes exemplar, auch fallen ja die lagerhaltung usw. weg also wenn dann müssten e-book's selber schon deutlich billiger sein damit die sache fahrt bekommt.
  13. fatfox schrieb:
    momentan kosten e-books ja immer noch das selbe bzw. nur unbedeutend weniger als ihre gedruckten verwandten, hier rieche ich betrug denn die herstellungskosten für ein e-book müssen deutlich geringer sein als für ein gedrucktes exemplar, auch fallen ja die lagerhaltung usw. weg also wenn dann müssten e-book's selber schon deutlich billiger sein damit die sache fahrt bekommt.


    Sehe ich genauso. Gerade für die teuren Fachbücher wird der hohe Preis durch die enormen Druckkosten gerechtfertig, da die Auflage eifnach viel zu klein ist. Die Autoren sehen da meistens nur ein paar Euros (einstelliger Bereich) von einem Buch das weit über 100€ kostet. Und das ist mal alles andere als gerecht, da schließlich der Autor sein Buch (oft als druckereienfreundliches PDF) zur Verfügung stellt. Es entfallen bis auf die DRM Bearbeitung und den Datenbankaufwand fast keine Kosten für die Verlage an. Wieso sollte man sich dann das EBook für den gleichen Preis holen?

    Was ich noch gehört habe von einem Kollegen ist das man sich diese Ebooks nicht ausdrucken kann. Ist da was dran? Weil das wäre dann die Krönung, da man keine Chance hat sein teuer erworbenes Material auf Papier zu Verfältigen.

    Gruß Tobi
  14. Autor dieses Themas

    kalinawalsjakoff

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    @fatfox

    Gut man spart eben die Druckkosten für ein E-Book ein und die Lagerhaltungskosten für diese lassen sich am ehesten mit der Servermiete, Kosten für Strom und Kühlung der Server, Traffic und anderen dazugehörigen Kosten vergleichen. Sicherlich, ein E-Book belegt sagen wir (ich nenn einfach mal so eine Zahl) nur 10 MB auf dem Server und wird dann eben pro Verkauf kopiert und mit DRM versehen. Aber kaufen 1000 Leute das Buch so sinds schon 10 GB an Traffic der bezahlt werden muss und ein Server läuft Tag und Nacht und braucht dementsprechend Strom und den auch en mass.
  15. na du sparst ja zusätzlich noch den kompletten handel inklusive gehälter usw. ein (ob das gut ist sei mal dahin gestellt) zumal die meisten händler bereits heute ausreichend leistungsfähige internetpräsenzen haben dürften was die zusätzlichen kosten in grenzen halten dürfte, keiner sagt die sollen die bücher verschenken aber ein deutlicher preisunterschied so 35 bis 45% sollte meines erachtens schon drinn sein.

    wenn die nicht so vernagelt wären würden die das drm in die tonne kloppen und nur noch torrents verteilen, dann verteilt sich der trafic von selbst, aber das ist in dieser gesellschaft wohl nicht möglich...und wenn mans ausdrucken möchte und sei es nur in auszügen ist man en literatur pirat...ich sehs kommen, na ja was solls...ob 2 oder 3 piratensorten in einer person vereint macht bei mir nun keinen unterschied mehr...
  16. Autor dieses Themas

    kalinawalsjakoff

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    kalinawalsjakoff hat kostenlosen Webspace.

    Gut die großen Händler wie Buch und Kunst, Thalia usw haben sicherlich ne gute Internetpräsenz aber der kleine Buchladen um die Ecke in meinem Dorf hat keine und sowas kann sich nicht jeder Buchladen leisten.
  17. das geschäft wird am otto normal buchhändler ohnehin vorrüber gehen
  18. Autor dieses Themas

    kalinawalsjakoff

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    fatfox schrieb: das geschäft wird am otto normal buchhändler ohnehin vorrüber gehen


    Ich denke, daß E-Bücher in der nächsten Zeit wie so vieles stark hochgepusht werden und dann seh ich für kleine Buchhändler ziemliche Umsatzeinbusen geben wird, sofern die nicht auf diesem Boom mitziehen werden und eben jene Reader und E-Bücher anbieten.
  19. fatfox schrieb: das geschäft wird am otto normal buchhändler ohnehin vorrüber gehen
    Das denke ich auch! E-Books werden hauptsächlich über die Verlage selbst gehen und wenn dann größere sowieso bestehende Online-Händler wie amazon. Obwohl für die kleinen Buchhändler schon die Möglichkeit bestehen wird auch E-Books anzubieten. Ich denk mal, wer gewitzt genug ist, kann als Händler das E-Book über den Verlag ordern und dann auf CD weitergeben. Glaube auch nicht, dass es den Buchhändler Schaden wird (jedenfalls nicht extrem), da sie sich dann darauf einstellen können und Wege finden werden aus E-Books auch Gewinn zu bringen. Die Beratung wird darunter in einem guten Geschäft wohl nicht leiden, da der Inhalt gleich bleibt.
  20. Autor dieses Themas

    kalinawalsjakoff

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    @werktags

    Die CD's auf denen die E-Bücher verkauft werden, müssen ja auch einmal gepresst oder hergestellt werden und da kommen wieder die Produktionskosten des CD-pressens rein.

    Andere Möglichkeit für gewitzte Buchhändler währe, auf irgend einem webspace nen Onlineshop einzurichten über die er die Bücher vertreibt aber die Beratung fiele damit auch weg.
  21. sonok

    Moderator Kostenloser Webspace von sonok

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    :biggrin: ich hoffe, es stört niemanden, wenn ich ein wenig gegen die e-books wettere -

    wenn ich einfach mal beim preis anfange - warum sollte das verhältnis digitales buch / analoges buch anders sein als bei den cd's? die kosten als mp3's ja auch nicht unbedingt weniger als der silberling im laden (bzw bedeutend weniger). gut, ich gebe es zu, ist jetzt kein richtiges argument.

    aber anders herum - wenn ich ein dickes fachbuch habe und dieses dauerhaft an meinen nachbarn geben will, dann muß ich es einscannen oder kopieren - seite für seite. das dürfte (je nach scannertechnik) ein langes unterfangen werden.
    habe ich jedoch ein digitales buch, so muß ich es sinngemäß nur kopieren - und kann es weitergeben. dadurch ist die gefahr natürlich höher, daß einer ein buch kauft und sehr viele es auch haben. und für diese gefahr muß man natürlich (meiner meinung nach) mitbezahlen. das ist bei allen digitalen sachen so und wird sich beim ebook kaum ändern - der ehrliche kompensiert den illegalen handel.
    ich schätze, die industrie wird so langsam lernen und irgendwelche schutzmechanismen einbasteln wollen, die für den normalverbraucher wasserdicht wirken. bis dato werden sie ihre ebook-reader produzieren, einige werden sich das kaufen und dann pdf's oder was auch immer draufpacken können. "echte" bücher wird man wohl noch länger suchen müssen - bis es einen genormten sicherheitsstandard gibt - und dann kann man seinen alten reader sicherlich in die tonne werfen (dürfen).

    so gesehen halte ich (wg meiner sichtweise) den ebook-boom noch nicht marktreif. wer es pusht, "betrügt" mal wieder die dummen (bzw voreiligen) käufer. zur zeit ist es wohl mehr ein "guckmalwasichhab"-gimmick)
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