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Edmund Steuber will alle "Killerspiele" verbieten

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  1. Autor dieses Themas

    webshield

    webshield hat kostenlosen Webspace.

    Hallo,
    habe gerade ein Interview mit Edmund Steuber auf N24 gesehen, wo er gesagt hat, dass in Deutschland Killerspiele komplett verboten werden müssen, da sie nicht in unsere Gesellschaft passen.

    Was haltet ihr davon?

    Ich halte es für totalen Schwachsinn.
    Der alte Sack hat eh keine Ahnung davon.
    Und selbst wenn ein Verbot führt nicht dazu, dass die Spiele nicht gespielt werden.

    Liebe Grüße,
    Karsten
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  3. s***w

    Sehe ich auch so!!

    Aber das ist so und so eine leere Aussage, weil er ja nicht die ganz Spiele-Industrie verbieten kann....

    Also denk ich, ist alles nur eine Art Werbegag, damit ein paar besorgte Mütter zuhause nickend sitzen und das nächste Mal CDU wählen... *gg*

    Beitrag geändert: 21.11.2006 16:34:50 von sinew
  4. t*****b

    Das Problem ist, dass die Generation von den meisten Politikern nicht mit dem PC aufgewachsen sind, im Gegensatz zu uns.

    Wie begründet er, dass sie nicht in unsere Gesellschaft passen?

    Wenn er es mit steigender Gewalt begründet, behaupte ich, dass Problem ist in ganz anderen Bereichen anzufassen.
  5. s***h

    Dann würde er Arbeitsplätze vernichten, aber das interessiert den ja nicht.

    Hauptsache er wird wiedergewählt.

    Das mit Sebastian B hat wohl nichts mit den "KILLERSPIELEN" zu tun, sondern da haben einfach nur die Eltern versagt.

  6. klengenterrorist

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    klengenterrorist hat kostenlosen Webspace.


    webshield schrieb:
    ... in Deutschland Killerspiele komplett verboten werden müssen, da sie nicht in unsere Gesellschaft passen.

    Was haltet ihr davon?


    Idiotisch, Begründung folgt vielleicht.


    webshield schrieb:
    Ich halte es für totalen Schwachsinn.
    Der alte Sack hat eh keine Ahnung davon.
    Und selbst wenn ein Verbot führt nicht dazu, dass die Spiele nicht gespieltwerden.


    1. Erklär mir, warum es "totlaer Schwachsinn" ist!
    2."Der alte Sack", solche Begriffe fördern die Kommunikation zwischen Politikern und der Jugend ungemein.
    3.Also drohst du, dass die Jugend sich gegebenfalls über die Gesetze hinwegsetzt. Wenn du täglich 4 Stunden lernen, Musik machen, und auf dem heimischen Computer nur Tetris spielen würdest, kämmst du nicht auf so blöde Gedanken.


    sinew schrieb:
    Aber das ist so und so eine leere Aussage, weil er ja nicht die ganz Spiele-Industrie verbieten kann....

    Kann er nicht? Muss er ja nicht, lediglich Gewaltspiele werden verboten.


    sinew schrieb:
    Also denk ich, ist alles nur eine Art Werbegag, damit ein paar besorgte Mütter zuhause nickend sitzen und das nächste Mal CDU wählen... *gg*


    Wieso sind die Mütter denn so besorgt? Weil sie keiner aufklärt, da die "blöden Säcke" ja eifrig dagegen wettern, und die Jugend sich nicht mit älteren Menschen abgibt, ist ja "uncool".



    trueweb schrieb:
    Das Problem ist, dass die Generation von den meisten Politikern nicht mit dem PC aufgewachsen sind, im Gegensatz zu uns.


    Klar, nur will kein junger Mensch mehr in die Politik, also löst sich das Problem nicht von selbst.



    trueweb schrieb:
    Wenn er es mit steigender Gewalt begründet, behaupte ich, dass Problem ist in ganz anderen Bereichen anzufassen.


    Dann bist du nicht besser als er, jeder kann alles behaupten.

    EDIT: *Nachträglich einfüg*


    Dann würde er Arbeitsplätze vernichten, aber das interessiert den ja nicht.

    Auf ein paar kommt's eh nicht mehr an, dann führt er halt den Job "Spiele-Gewalt-Kontrolleur" ein.



    Hauptsache er wird wiedergewählt.


    Was hat das denn bitte damit zu tun?



    Man beachte bitte, dass ich nicht alles ernst gemeint habe, und einige meiner Kommentare ironisch gemeint sind.


    mfg
    kt



    P.S.:
    Da dies eine ernste Diskussion ist, werde ich hier keine Sinnlospostings resp. Einzeiler dulden. Beiträge welche die Diskussion nicht weiterbringen, werden sofort gelöscht.


    Beitrag geändert: 21.11.2006 17:11:56 von klengenterrorist
  7. m*******9

    Ich würde bayerische Politiker verbieten, die sich mit dem Thema gar nicht befasst haben und nun einfach die Schuld auf Dinge schieben, von denen sie keine Ahnung haben. Das Argument, dass solche Spiele aggressiv machen, ist völliger Humbug, mit solchen Spielen baut man eher Aggressionen ab. Wenn man auf die Idee kommt, die Spiele in die Realität umzusetzen, dann hat das nichts mit den Spielen zu tun, sondern man sollte mal die geistige Verfassung dieser Personen überprüfen.

  8. Dann würde er Arbeitsplätze vernichten, aber das interessiert den ja nicht.

    Hauptsache er wird wiedergewählt.

    Das mit Sebastian B hat wohl nichts mit den "KILLERSPIELEN" zu tun, sondern da haben einfach nur die Eltern versagt.



    Ich glaube, dass keiner, außer er selber in der Lage ist, dies zu beurteilen.


    Zur Forderung des Verbotes von Computerspielen :
    Das war das Thema, woran ich als erstes gedacht habe, als ich gehört habe, dass Sebastian B Counter-Strike spielt.
    Nun gut, wengistens muss man dafür nicht lügen, wie bei Robert Steinhäuser.
    Stoibers Intention ist lediglich Wahlstimmen zu ergattern und da seine Adressatengruppe nicht in der jüngeren Generation angesiedelt ist, kann man den Schritt sogar nachvollziehen. Das heißt keinesfalls, dass es gut zu heißen ist, aber viele Politiker denken nicht für das Volk, nachhaltig oder vorrausschauend - nein, sie schauen nur darauf, wie sie ihr Platz in der Gesellschaft sichern oder fördern können. Zu dieser Sorte Politiker gehört anscheinend auch Edmund Stoiber, weshalb seine Reaktion nachvollziehbar ist.
    Von meinem eigenen Standpunkt aus halte ich dieses mittlerweile zum Standard gehörende überstürtze Handeln zu den abscheulichsten Handlungsweisen eines Politikers. Es gibt keinen Grund, weshalb sofort Gegenmaßnahmen ergriffen werden müssen. Der Verantwortliche (die Folge) ist schließlich schon längst Tod. Makaber, aber Fakt. Die Ursache hingegen existiert immer noch.
    Durch überstürtztes Handeln werden meist Fehler begangen, die man erstens nicht oder nur schwer rückgängig machen kann und zweitens für manche Personen(gruppen) zu starken Einschränkung führen, speziell in diesem Fall.
    Sinnvoller wäre es, zuerst einmal die Ursachen und nicht die Folgen herauszukristalisieren. Dannach kann man über Methoden zur Problemlösungen nachdenken und beraten, diskutieren, sich Austauschen und einfach Demokratie walten lassen. Ähnlich wie bei dem neuen Ladenschlußgesetz, wo die Öffnungszeiten den Unternehmen überlassen werden. Dadurch werden die natürlichen Kräfte des Marktes freigesetzt und die Öffnungszeiten werden sich zu Gunsten des Gewinnes, der Verkäufer als auch der Käufer einpendeln.
    Warum hat die Politik also solch große Ängste vor der Bevölkerung?
    Ein Kind muss auch erst die Herdplatte anfassen, um deren Gefahr zu begreifen, aber dieses Wissen bleibt ein Leben lang erhalten. Selbst eine unter Demens leidende Person besitzt dieses Wissen noch.
    Dies kann man auch auf die Marktwirtschaft projizieren. Wie z.B. auf das oben genannte Beispiel des neuen Ladenschlußgesetztes, wo es natürlich zu Anfang extreme Öffnungszeiten zu Ungusten der Verkäufer geben wird. Wenn der Umsatz nach einem Quartal zwar steigt, aber der Gewinn stark singt, dann werden auch die Unternehmen ihre Öffnugszeiten anpassen (müssen).
    So hätte es auch nach Erfurt geschehen sollen. Spätestens nach dem Vorfall in Emsdetten sollte man merken, dass etwas falsch läuft und folglich die Ursachen suchen und versuchen das Problem zu lösen. Genauso wie ein Kind, das die Herdplatte auszustellen lernt.
    Dieser Vorgang braucht Zeit, aber umso überlegter er durchgeführt wird, desto mehr Früchte wird er tragen und vielleicht sogar die PISA Studien verbessern.


    edit :
    @michi9999 :
    Irgendeine (objektive möchte ich mal behaupten) Studie hat gezeigt, dass Counter-Strike sogar die Kommunikation fördern solle. Genaueres weiß ich leider nicht dazu.

    Beitrag geändert: 21.11.2006 17:29:41 von lucas9991

    edit2 :
    Ein interessantes Interview :
    http://www.zeit.de/online/2006/47/Interview-Bergmann?page=all

    Beitrag geändert: 21.11.2006 17:35:56 von lucas9991
  9. @klengenterrorist natürlich ist das was die CDU da macht Propaganda und sonst nichts. Oder sie sind so weltfremd das es erschreckend währe, wenn man bedenkt das sie ja eine Bundesland regieren.

    Solche Spiele kann man nicht verbieten, das es eine Menge freier Spiele gibt, welche über das Internet gespielt werden.

    Wie soll denn dann so eine Verbot aussehen?
    Nehmen wir mal das Beispiel WarRock. Jeder kann sich das Spiel runterladen.
    Und das wird wohl auch nach den Verbot so sein. Es sei den man würde ganz massiv das Internetrecht ändern. Dann hätten wir aber ähnliche Verhältnisse wie in China.

    Also das man das Internet "zensiert" halte ich für ausgeschlossen, wer soll denn dann bestimmen welche Seiten verboten werden?
    Wenn wir dann schon mal dabei sind verbieten wir dann an besten auch gleich alle islamischen Seiten. Da von den Islammisten ja zur Zeit auch eine sehr große Gefahr ausgeht.

    Also "zensieren" kann man diese Seiten vermutlich nicht. Natürlich kann man es verbieten solche Spiele zuhause zu haben. Dann währe Deutschland vermutlich das erste und einzige Land in den es so ist. Und würde sich weltweit lächerlich machen. Zumal es auch nicht bewiesen ist, dass es solche Spiele Amokläufe fördern. Ich vermute es gibt da andere Faktoren, welche viel entscheidener sind.

    P.S. Ach ja. Es ist ja bekannt, dass Fussballspiele bei einigen zu brutalen Übergriffen führt. Darum sollten wir auch alle Fußballspiel verbieten. Ich vermute sogar, dass es mehr Tote/Verletzt durch Hooligans gibt als durch Amokläufer von "Killerspielern". Somit ist meiner Meinung Fußball viel gefährlicher als diese Spiele.
    Und mir fällt da bestimmt noch mehr ein, was man dann alles noch verbieten könnte.

    Jens
  10. ironischerweise könnte sowas die Reaktion sein:

    "Was? jetzt hab ich ne Woche gbraucht um mir das Spiel zu ziehen und nun darf ich es nichtmehr spielen..."

    Das Prinzip des Marktes ist sogar schon in der Gesetzgebung zu beobachten.
    Wenn eine so imense Nachfrage besteht, werden die Gesetze eben gebrochen.
    Siehe Rauchen/Ich habs eilich also scheiß auf die Rote Ampel/etc.

    Am besten drückt es wohl das aus:
    Computer games don't affect kids, I mean if Pac Man affected us as kids, we'd all be running around in darkened rooms, munching pills and listening to repetitive music.
    Marcus Brigstocke (falsely attributed to Kristian Wilson, Nintendo Inc)


    Die Frage nach Alternativen ist eben so deutlich gegen des Bayer's Statement.
    Was werden denn "gewalttätige" Jugendliche tun wenn sie sich nichtmehr gegenseitig über das Internet Kugeln durch die Brust jagen können?

    Würden sie sich vielleicht eine Glaze scheren, Springerstiefel anziehen und mit Parolen durch die Straßen ziehen?

    Das ganze problem liegt eigentlich darin begründet, das sich die Deutsche Geschichte nciht nocheinmal wiederholen darf. Deshalb wird auf alle Themen wie Gewalt, Brutalität vollkommen überreagiert. Anscheinend weiß keiner mehr was den kindern nun bei zu bringen sei, weshalb alles "schlechte" kategorisch abgelehnt wird!

    Wenn ihr denkt das es bei uns schlimm sei, dann guckt euch mal Bowling for Columbine an!
  11. Was Deutschland bräuchte wär mal ein Amokläufer, der als Grund angibt, dass er sich nicht genug bei Computerspielen hätte abreagieren können... ;)

    Aber mal im Ernst: Das mit den Killerspielen ist absoluter Schwachsinn und wird sich meiner Meinung nach auch nicht richtig durchsetzen können. Ich meine, selbst wenn man sie verbietet, wozu gibt es Tauschbörsen, Auslandsimporte etc.?
  12. l*****u

    Das Internet wird garantiert nicht zensiert.
    ich schätze mal 90% der Bevölkerung nutzt das Internet (es gibt noch alte Leute, die noch Misstrauisch sind und warscheinlich auch nicht mehr zu überzeugen sind, oder einfach denken, das es sich nicht lohnt es kennen zu lernen, weil sie eh bald sterben).
    Wenn an die Öffentlichkeit dringt, das das Internet zensiert werden soll muss der Politiker befürchten, das er abgewählt wird, bzw. nicht wieder gewählt wird.

    Möglichkeiten:
    -Demokratie abschaffen
    -Die Seiten verbieten

    Das 1. wird wohl kaum passieren.
    Das 2. ist schwierig, weil die Seiten öffentlich im Ausland sind und eine deutsche Übersetztung der Seite ist nicht illegal :P
  13. Autor dieses Themas

    webshield

    webshield hat kostenlosen Webspace.

    Edmund Stoiber versucht ja schon länger was gegen diese 'Killerspiele' zu unternehmen.
    Nun fühlt er sich durch den Amoklauf bestätigt.
    Hat er aber auch mitbekommen, dass der Typ Satanist war (haben zumindest die von N24 gesagt).
    Vielleicht sollte man dagegen was unternehmen, aber das auf die Computerspiele zurückzuführen ist totaler Schwachsinn.
    Ich persönlich Spiele übrigens keine so genannter 'Killerspiele', finde aber trotzdem, dass der Vorschlag von Edmund Stoiber nicht begründet ist.
    Er hat einfach keine Ahnung von dem Thema.
    Und das deswegen Arbeitsplätze verloren gehen, glaube ich kaum, schließlich werden die 'Killerspiele' nicht (zumidest fast keine) in Deutschland produziert.
    Desweiteren gibt es auch alternativen zu 'Killerspielen'.

    Desweiteren müsste genau bestimmt werden, was Killerspiele sind.
    Er meint, alle Spiele in denen jemand getötet wird, müssen verboten werden.
    Dann müsste man auch Space Invaders verbieten.

    Man merkt einfach, dass der Typ keine Ahnung hat von den Sachen von denen er spricht.

    Außerdem gibt es ja schon Jugendschutz und Leute über 18 sollten nun mal frei entscheiden dürfen, welche Computerspiele sie spielen wollen.


    Liebe Grüße,
    Karsten
  14. l*****u


    Und das deswegen Arbeitsplätze verloren gehen, glaube ich kaum, schließlich werden die 'Killerspiele' nicht (zumidest fast keine) in Deutschland produziert.


    Mag ja sein, aber es könnte sein, das die USA auch die Steuern erhebt und VALVE deshalb nach Deutschland kommt ;)

    Ok, das wird wohl kaum passieren, aber Tatsache ist, das die Spiele hier verkauft werden und man darauf Steuern zahlen muss.
    Und wenn es eh illegal ist, man es sich illegal besorgt, wieso sollte man dann noch legal Steuern zahlen?
  15. Jaa^^ Killerspiele^^
    Sogar Super Mario geht ums töten (Du springst auf Leute rauf so dass sie sterben)

    Und das Verbot bringts nicht. Dann spielen halt die Leute noch weiter das, was sie zuhause liegen haben...
    Oder noch besser: "Oh shit ich kann mich nicht mehr an meinen Egoshootern abreagieren... Naja kill ich halt n paar Kollegen aus der Schule, so als notlösung"
  16. Und wenn er schon die Spiele verbitet, die Mehrheit benutz ja sowieso i-net.
    Was will er dann machen ?! Alle Häuser besuchen, um nach raubkopien zu suchen :lol:
    Nur wenige gehen ins Laden und kaufen sich welche.

  17. Das Internet wird garantiert nicht zensiert.
    [...]

    Das Internet wird garantiert zur Zeit zensiert.
    Z.B. hat die New York Times alle aus GB stammende Anfragen für einen bestimmten Artikel über irgendeine Straftat in Großbritannien.
    Ein weiteres Beispiel : Google zensiert für China die Suche.
    Da gibt es noch genug Sachen, die zu ermüdend sind, um sie alle aufzuzählen.

    MfG Lucas

    edit :
    B.T.W.: Das Thema Raubkopien finde ich persönlich amüsant.
    Fast jeder Bundesbürger besitzt mindestens eine illegale CD. Im Durchschnitt wahrscheinlich sogar 10-100.
    Ist das ganze Land jetzt kriminell? Nö, sie wurden von der Politik kriminell gemacht, da Gesetze erlassen wurden, die es verbieten, obwohl es die Mehrheit im Volke macht. Das wirft die Frage auf, ob diese Gesetze nach dem Volkswillen sind?

    Beitrag geändert: 21.11.2006 20:15:01 von lucas9991
  18. t********k

    Ich halte diese Maßnahme eigentlich fuer garnicht sinnvoll muss aber zunaechst einmal fragen was diese Politiker ueberhaupt unter 'gewaltverherrlichend' verstehen. Spiele wie CS 1.6 sind zwar voll von Gewalt aber verherrlichen sie diese auch?! Also ich denke nicht das dieser Schueler diese Tat nicht begangen haette wenn er seinen PC nicht gehabt haette ,ganz im Gegenteil es gibt genug die verarbeiten ihre Gewalt in spielen statt sie an ihren Mitmenschen auszulassen! In RTL Aktuell hieß es auch noch er habe in CS (usw) regelrecht Zielen gerlernt naja erstens wer schonmal eine Waffe in der Hand hatte weiß doch eigentlich das es was anderes ist und zweitens wenn er nur das Zielen geuebt hat naja ich glaube er haette auch so auf Leute geschossen und wenn er eben nicht so viel geuebt haette. Aber es ging ja vor 4 Jahren noch weiter nachdem Amok in Erfurt hieß in den Medien sogar .dass man in CS einen Bonus bekommt wenn man alte Omas abscheißt etc. :confused: Ja da fragt man sich 'Was is los?!' ich finde wenn man den E-Sport insbesondere den E-Sport USK 16+ schon kritisieren will dann bitte auch fair und recht bleiben.

    Alles in allem war das doch nur eine Maßnahme das eigentliche Geselschaftliche Problem zu verdraengen naemlich das ,dass er auch in seinem Abschiedsbrief genannt hat ,das Problem eines Außenseiters!

    Eig wuerde ich mir ja wuenschen das irgendeiner der Politiker ,der diese Vorderung des Verbietens von Killerspielen bzw 'gewaltverherrlichenden' Spielen hat, liest. Auch wenn dies nicht passieren wird haette ich da ja folgende Sachen: 1. Was verdammt sind gewaltverherrlichende Spiele?! 2. Haben Sie ueberhaupt schonmal so ein Spiel in Aktion gesehen bzw sogar geespielt?! 3. Wenn man keine Ahnung hat ... einfach ma die Fresse halten.

    Ich bin mir ziemlich sicher: Diesen Amoklauf haette es auch ohne CS etc geben!

    eom ,TRO
  19. l*****u

    CS soll nur "anregungen" geben, wie man es machen kann und auf die Idee alle abzuschießen müsste eigentlich jeder kommen...

    CS ist ausserdem ein Ventil um die Agressionen rauszulassen. Ohne CS wäre er vielleicht schon eher Amok gelaufen.
  20. Ich verstehe auch nicht wie man ernsthaft auf den Gedanken kommen kann das Computerspiele für solche Taten verantwortlich sein sollen.
    Amokläufe oder Massaker gabs auch schon lange vor den ersten Pc-Spielen...
    Beispiel :

    6. Dezember 1989: An der Technischen Universität von Montreal, Kanada, erschießt der 25 Jahre alte Marc Lepine 14 Studentinnen. Der Täter wird als Fan von Kriegsfilmen beschrieben und macht Frauen für sein persönliches Scheitern verantwortlich.


    Nun kann man natürlich darüber diskutieren ob solche Spiele bestimmte Jugendliche zu einer solchen Tat animieren, bzw ihnen die Hemmungen dazu nehmen.
    Ich weiß es nicht, und darauf wird es wohl auch so schnell keine eindeutige Antwort geben.

    Das fast alle jugendlichen die solche Taten begangen haben in den letzten Jahren irgendwelche Ego-Shooter spielten hat für mich jedoch eine viel einfachere Erklärung. Es handelte sich ausnahmslos um Aussenseiter, die mit sich und ihrer Umwelt im Streit lagen. Was blieb ihnen schon groß anderes als sich zu Hause mit dem Pc zu beschäftigen. Und jemand der Spaß daran hat Waffen abzufeuern spielt nunmal in den seltensten Fällen "Sims" oder "Mein kleiner Ponyhof".
    Ob da nun ein Verbot dieser Spiele die Anzahl solcher Taten verringert kann ich nun wirklich nicht mit Gewissheit sagen. Worauf jedoch auf jedenfall geachtet werden sollte ist, das wenn schon Altersbeschränkungen auf Spiele erhoben werden, diese auch umgesetzt werden können...

    justmy2cents...
  21. t********k


    CS soll nur "anregungen" geben, wie man es machen kann und auf die Idee alle abzuschießen müsste eigentlich jeder kommen...

    CS ist ausserdem ein Ventil um die Agressionen rauszulassen. Ohne CS wäre er vielleicht schon eher Amok gelaufen.


    Genau in seinem Weblog erfaehrt man naemlich ,dass er den Gedanken schon sehr lange hatte aber er es dann doch immer gelassen hat. Man erfaehrt zwar nicht woran er seine Aggressionen sonst abgelassen hat aber das sind wohl sehr wahrscheinlich eben die PC Spiele gewesen. Ich finde es aber immernoch erbaermlich die Politik wieder den E-Sport beschuldigt ...

    eom ,TRO
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