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Eigenes Buch veröffentlichen

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  1. Autor dieses Themas

    dullofanpage

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    dullofanpage hat kostenlosen Webspace.

    Hallo Leute, :wave:
    ich bin recht neu hier und finde den Service, den es hier kostenlos(!) gibt, wirklich klasse. :thumb:

    Nun zum Thema:
    Mich interessiert es schon lange, wie man ein eigenes Buch veröffentlicht.
    Was wären die nächsten Schritte, wenn man mit dem Schreiben und der (groben) Fehlerkorrektur durch ist? Was kommt auf einem zu? Wie teuer wäre das alles? Gibt es Mindestvoraussetzungen oder besondere Regelungen (Seitenanzahl / erlaubte Themen / allgemeine Handlung / Sprache / ...)?

    Würde mich über einige Antworten freuen ;-) :spammer:

    Beitrag zuletzt geändert: 11.5.2010 16:59:26 von dullofanpage
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  3. Theoretisch müsste mans ich dafür einen Verleger/Verlag suchen, der dir dann ein bischen Geld dafür geben würde. Oder du versuchst es hier:

    http://www.bod.de/index.html

    Grüße
  4. dullofanpage schrieb:
    Was wären die nächsten Schritte, wenn man mit dem Schreiben und der (groben) Fehlerkorrektur durch ist?


    Du überlegst Dir, was der Kollege zuvor, vielleicht ein wenig zu knapp, aber dennoch völlig richtig beschrieben hat. Willst Du versuchen, Dein Buch an einen der vielen Namenhaften Verlagshäuser zu schicken oder in einem Selbstverlag wie BOD verlegen?

    Der Vorteil bei einem "richtigen" Verlag ist eben, dass es einfach seriöser klingt als ein Selbstverlag. Da bei sogenannten Book on Damed jeder, absolut jeder, sein noch so schlechtes Buch verlegen lassen kann - und viele genau auch das tun - erwarten die meisten Menschen eben auch nicht viel von solchen Verlagen. Ich kenne auch keine Buchhandlung (Online Buchhandlungen nehme ich mal nicht dazu) die diese in Ihr Sortiment aufnimmt (wenn man es Bestell bekommt man es natürlich).

    Zudem, kann man Werbung bei vielen Selbstverlagen zwar auch machen lassen - nur musst Du dafür (wie für alles andere) bezahlen, und dies nicht zu knapp. Hier ist ein "echter" Verlag wieder klar im Vorteil - denn die glauben ja ihre Autoren und möchten mit ihnen den größtmöglichen Gewinn machen.

    Natürlich brauchtst Du neben einem guten Buch auch viel Glück und Ausdauer, damit ein Verlag Dich unter Vertrag nimmt, bei einem Selbstverlag ist das in Fünf Minuten gemacht, selbst wenn Du nur das den Buchstaben X auf 200 Seiten verteilst...

    dullofanpage schrieb:
    Wie teuer wäre das alles?


    Wie gesagt, bei einem Verlag unter Vertrag zu sein kostet Dich nichts - Die wollen schließlich mit Dir Geld machen und glauben auch daran, dass Dein Script ankommt. Meist bekommt man sogar einen guten Vorschuss - und letztenendes einen Prozentualen Anteil am Gewinn.

    Bei einem Selbstverlag kannst Du die Ausgestaltung Deines Buches sowie die Werbemaßnahmen aussuchen. Danach richtet sich dann auch der Preis, welcher recht teuer werden kann.

    dullofanpage schrieb:
    Gibt es Mindestvoraussetzungen oder besondere Regelungen (Seitenanzahl / erlaubte Themen / allgemeine Handlung / Sprache / ...)?


    Bei einem Selbstverlag gibt es keine Regelungen - solange Du kein Copyright brichst. Auch beim "Normalen" Verlag gibt es meines Wissens keine, es wäre ja auch schlimm, wenn es in der Literatur Regelungen gäbe oder nur erlaubte Themen (wir sind ja nicht in China) usw.
    Die einzigen Beschränkungen gebietet der gesunde Menschenverstand. Zum Bespiel solltest das dritte Reich nicht verherrlichen oder den holocaust leugnen.[/quote]
  5. Autor dieses Themas

    dullofanpage

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    dullofanpage hat kostenlosen Webspace.

    kanexo vielen Dank für deine Mühe.
    Hast mir ja echt alles beantwortet, was ich wissen wollte. Vielen Dank noch ein mal :thumb:

    Wenn du sagst, dass ein "normaler" Verlag besser ist, werde ich - sollte ich so etwas mal wirklich in die Tat umsetzen (im Moment spiele ich nämlich mit dem Gedanken) - mich an einen solchen wenden.
  6. Besser ist vielleicht das falsche Wort, allerdings eben günstiger und mit einem seriöseren ruf, dafür muss Dein Buch aber eben auch gut sein (und Du brachst eben das Quäntchen Glück).

    Ich wünsche Dir auf alle Fälle viel Glück.

    dullofanpage schrieb: kanexo vielen Dank für deine Mühe.
    Hast mir ja echt alles beantwortet, was ich wissen wollte. Vielen Dank noch ein mal :thumb:


    Kein Problem, dafür ist ein Forum doch da.:biggrin:
  7. Na, ich weiß nicht, ob dies etwas für dich ist, aber ich habe es wie folgt gemacht:

    Ich habe zwei Büchlein fix und fertig geschrieben, und diese dann von einem Copy-Shop kopieren und auch binden lassen. Ich kann mir allerdings vorstellen, dass nicht jeder Kopierladen so etwas kann.

    Das ganze hat mich bei einem Buch zwischen 100 und 150 Euro gekostet (etwa 30 Exemplare, farbiger Karton als Einband, brauchbare Bindung). Die Bindung ist hierbei eigentlich das Teuerste, aufgrund der großen Anzahl der Kopien gibt es bei meinem Copyshop einen güntigen Preis pro Kopie.

    Wenn man auf diese Art und Weise auch nicht groß herauskommen kann: Für meine Ansprüche reicht das vollkommen, im wesentlichen habe ich die Bücher auch gemacht, um ein originelles Geschenk zu haben. (Langsam muss ich mal wieder an eine Neuauflage denken, denn meine Bücher sind bald aufgebraucht.)





  8. Autor dieses Themas

    dullofanpage

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    Danke wpl, Erfahrungsberichte sind immer am besten.
    Als wir von der Schule aus eine Facharbeit schreiben sollten, hat ein Freund von mir seine beispielsweise auch binden lassen. Ich werde ihn die Tage mal fragen, wo er das gemacht hat. Ich kann mich an einen Preis zwischen 50-60 Euro erinnern, weiß ich aber nicht genau.

    Wenn ich so etwas überhaupt machen sollte, werde ich das Script natürlich erst Freunden und Bekannten zum lesen geben, damit ich weiß, ob die Geschichte originell ist, was fehlt, was man hätte kürzen können, was nicht passt, u.s.w. .


    Also noch ein mal an alle: Vielen Dank für eure Hilfe!
  9. Es ist oft sehr schwierig ein Buch, in dem all sein Herzblut hängt zuveröffentlichen. Die Verlag, ganz besonders die ganz großen gehen oft ganz sicher und kaufen Lizensen im Ausland. Was sich oft bewährt hat und nicht ganz so teuer ist. BooksofDemand. Es ist erschwinglich, allerdings muß du dann selbst Werbung fürs Buch machen.
    Das macht ein Verlag für dich.

    Überlege erst in welche Sparte dieses Buch gehört, dann schau welcher Verlag diese Art von Büchern verlegt.

    Schicke nicht gleich das ganze Manuskript an den Verlag sondern eine Expose mit zwei, drei Kapiteln.

    Laß deine Bekannten und Freunde die Geschichte lesen, oder einen Fremden, das ist oft viel ehrlicher und kann dir auch sagen ob er sowas kaufen würde.

    Erkundige dich wer im Verlag mit der Bearbeitung der Manuskripte zuständig ist. Schreibe ihn persönlich an. Kommt besser an.
    Ruf eventuell an, vielleicht suchen sie gerade das gerade.

    Hier noch ein Buchtipp von mir:
    Deutsches Jahrbuch für Autoren / Autorinnen 2010 / 2011: Schreiben und Veröffentlichen. Aktuell recherchierte Adressen und Informationen über den Literaturbetrieb und Medienmarkt. Branchenhandbuch (Gebundene Ausgabe)
    386671064X

    Dieses Buch ist ein Brachenbuch für Autoren mit vielen nützlichen Informationen.

    Viel Glück bei deiner Suche. ;-)
  10. Es ist keineswegs so, daß das Verlegen eines Buches bei einem (kleinen oder großen) Verlag kostenlos ist. Viele Verlage verlegen Bücher gegen Entgelt. Das ist zum Beispiel das gängige Verfahren bei Dissertationen (=Doktorarbeiten). Wenn sich dein Buch dann verkauft, bekommst du möglicherweise einen Anteil, aber in der Summe werden die Kosten meist höher sein. Und Werbung macht der Verlag meist nicht.

    Im Bereich der Belletristik wirst du einen guten Vertrag mit einem guten Verlag wahrscheinlich erst bekommen, wenn du bekannt bist. Warum publizierst du nicht erstmal auf einer Website, vielleicht nur einzelne Geschichten? Das kostet dich nichts (hier z.B.) und du hast die Chance auf einen größeren Leserkreis und auf feedback. Ich meine, es gibt auch spezielle Portale genau dafür.

    Wie wärs mit einer Lesung auf Youtube? Klingt bescheuert, aber da sind einige schon ganz groß rausgekommen, weil sie einfach was Originelles zu bieten hatten (und irgendwer den Link verbreitet hat).

    Beitrag zuletzt geändert: 22.5.2010 17:28:21 von ilu
  11. Hi all,
    :stupid:

    dullofanpage schrieb:
    Gibt es Mindestvoraussetzungen oder besondere Regelungen (Seitenanzahl / erlaubte Themen / allgemeine Handlung / Sprache / ...)?

    Im Zeifelsfall, je nachdem über welches Thema du geschrieben hast, ob Personen des wirklichen Lebens darin vorkommen, oder andere Dinge über deren juristische Folgen du dir im Unklaren bist gibt es eine freiwillige Selbstkontrolle der Buchautoren, auch Filmautoren.
    Es kostet dich nichts und du bist in jedem Fall auf der sicheren Seite. Der deutsche Presserat kann dir da weiterhelfen.
    Tschüss Ludwig

    PS: Einen Verleger zu finden kann manchmal recht mühselig oder auch erfolglos sein, solange du noch keinen Namen hast, jedenfalls. Viele Verlage wollen auch nicht dass du ihnen unaufgefordert ein Manuskript schickst.
    Verleger von sogenannten Antologien hingegen, suchen doch gelegentlich Neulinge die Kurzgeschichten zu dem, zu ihrer Antologie passendem Thema geschrieben haben. Es gibt da Ausschreibungen, meist in englisch, doch der Heyne Verlag in München gibt auch Antologien oder sog, Reader in Deutsch heraus.
    Das ist oftmals der beste Einstieg.

    Der Eitelkeitsdruck, Eigenverlag, wie von den Kollegen beschrieben, kann dich teuer zu stehen kommen und du hast auch keinen bestehenden Vertriebsweg auf den du aufspringen kannst. Willst du mit deinem Buch auf der Buchmesse einen Stand mieten und selbst bewerben? Recht teuer.

    Das Einfachste ist es da schon dir einen Agenten zu suchen, nimm nur einen auf Erfolgsprovision, er wir dir 30% abknöpfen aber 70% von etwas sind eindeutig mehr als 100% von nichts. Ausserdem hat du dann auch einen Lektoren und einen Kritiker gefunden, der dir kostbare Ratschläge geben kann.

    Ach ja, noch was. Beim Autoren bleiben im Regelfall ohnehin nur etwa 7% des Buchpreises hängen, das ist Verhandlungssache und kommt drauf an ob du die Story verkaufen willst oder das Copyright bei dir behältst. Am Anfang wirst du verkaufen "Müssen," wenn überhaupt. Hast du dir einen Namen gemacht sieht das anders aus.
    Nochmal Tschüss

    Beitrag zuletzt geändert: 23.5.2010 17:23:21 von tutmoses
  12. Vielen Dank euch allen (kann leider kein karma geben :p)
    Das Thema hat mich auch schon seit einiger Zeit interessiert (habe ein paar Manuskripte und ein ausgearbeitetes Buch hier bei mir).
    Muss man fuer die Kontaktaufnahme mit einem Verlag (und das herausgeben des Buches) vorlljaehrig sein?
  13. Autor dieses Themas

    dullofanpage

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    Ich will auch noch ein Mal allen danken, die sich hier für mein "Problem" interessiert und mir nützliche Tipps und Hinweise zu weiteren Vorgehensweisen gegeben haben.
    Vielen herzlichen Dank :thumb:
  14. dwow schrieb:
    Vielen Dank euch allen (kann leider kein karma geben :p)
    Das Thema hat mich auch schon seit einiger Zeit interessiert (habe ein paar Manuskripte und ein ausgearbeitetes Buch hier bei mir).
    Muss man fuer die Kontaktaufnahme mit einem Verlag (und das herausgeben des Buches) vorlljaehrig sein?


    Nein, aber bei einem evtl. Vertragsabschluss muss meines wissen ein gesetzlicher Vertreter unterschreiben. Viel Erfolg.

    dullofanpage schrieb: Ich will auch noch ein Mal allen danken, die sich hier für mein "Problem" interessiert und mir nützliche Tipps und Hinweise zu weiteren Vorgehensweisen gegeben haben.
    Vielen herzlichen Dank :thumb:


    Deinen ersten großen Roman kannst Du ja Lima-City widmen. :biggrin:
  15. Autor dieses Themas

    dullofanpage

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    Deinen ersten großen Roman kannst Du ja Lima-City widmen. :biggrin:


    Aber klar doch ;-)
  16. Ich kann den hier Suchenden nur wärmstens empfehlen sich in diversen Schreibcommunities anzumelden und sich mit Wissen rund um die Verlagssuche und das Schreiben an sich vollzusaugen. Ich schreibe ja selbst nebenbei, allerdings zu wenig und zu unregelmäßig, damit da etwas Brauchbares herauskommt. Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Menschen in solchen Communities gern weiterhelfen und auch Schreibtipps geben und so weiter. Nicht selten bieten sie sich auch als Lektoren an.
    Außerdem findet sich in jeder größeren Schreibcommunity auch eine Sammlung von Verlagen und deren Themengebiet.
  17. Und neben Schreibcommunities gibt es auch tolle Blogs, die sich damit auseinander setzen:

    http://www.schriftsteller-werden.de

    http://www.schreibwerkstatt.de/

    Diese beiden könnte ich dir empfehlen. Hier bekommst du neben Kritik auch noch Hilfestellungen. Zum Thema Verlag ist denke ich schon fast alles gesagt. Es bestehen noch andere Möglichkeiten, so bietet Amazon glaube ich auch eine Art "Selbstverlag" an, allerdings bin ich mir da nicht sicher, wie es mit den Rechten am eigenen Werk aussieht.

    Wenn du allerdings das Buch schreibst, weil du gerne schreibst und es dir nicht direkt um den kommerziellen Erfolg geht, kannst du das Buch auch auf einer eigenen Seite und zum Download als ePub oder pdf-ebook anbieten. Per flattr, paypal kann man Spendengelder eintreiben, was vielleicht ein kleines Honorar darstellen könnte. Die Kräfte des Internets sollte man nicht verachten, wenn etwas kostenlos, frei und vielleicht auch noch gut ist, dann fliegen die Links nur so um die Ohren.
  18. Ich denke, heutzutage ist das Veröffentlichen eines Buches, aufgrund der Ebooks eine wenig kostenintensive Sache. Wenn man noch jemanden bei der Hand hat, der sowas auch Suchmaschinentechnisch pushen kann, dann ist das sicher nicht das größte Problem der Weltgeschichte. Zudem sollte Mundpropaganda gut greifen, denn das Teure am Publizieren ist doch das Drucken der Werke.

    Vielleicht kann man über Ebooks-Verkauf genug Kohle beschaffen, um einen Druck des Buches zu finanzieren. Ein entsprechend gutes Buch vorrausgesetzt.
  19. m**********e

    Mhh das verlegen eines Buches...eine schwierige angelegenheit, ich selber bin Autor und will mein buch später auch mal verlegen lassen, aber ich denke es wird schwer einen Verlag zu finden der einem ein faires Angebot mach oder sein Buch überhaupt annimmt. Ich denke das der Überfluss an eingesendeten Buchvorschlägen groß ist und das ein Verlag sich die besten wirklich sehr genau aussuchen wird.
  20. Hi,
    wer ein Buch schrieben will, sollte eine (gute) Idee haben. Wer soweit fertig ist, sollte sich das Buch nach ein paar Monaten noch mal durchlesen und verbessern. Erst wenn man glücklich ist, sollte man Bekannte lesen lassen, ggf. sich in einem Autorenforum anmelden. Erst dann sollte man auf die Suche nach einem Verlag gehen. Zwischen den Verlagen gibts unterschiede: in einem zahlt man nichts, beim anderen zahlt meinen einen Satz für den Druck, zum 3 arbeitet man mit einem entsprechenden Agenten zusammen der Kontakt hat zu den Verlagen (kostet aber auch am meisten).

    Rechtschreibfehler, Sinnfehler, Verstoße gegen den Leitsatz, falsche Formatierung sind Ausschlusskritierien. Auch die Form wie man das Manusscript einschickt kann entscheiden (keiner hat dort Bock ein Roman mit 600 Seiten auf dem PC zu lesen).

    Und nicht vergessen: Show! Don't tell!
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