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Eure Vorbereitung auf die Covid-19 Pandemie

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  1. micropower schrieb:
    Die Chinesen haben ja damals nicht so extrem auf eine der anderen Krankheiten reagiert. Daher meine Theorie dass es ein bekannter Krankheitserreger ist, der aber irgend wie aus einem der Bio-Labore entkommen konnte. Die Verantwortlichen wollen jetzt vielleicht einfach ihr Gesicht wahren und letztendlich ist es auch egal, denn die Krankheit muss auf alle Fälle bekämpft werden. Schuldzuweisungen bringen nichts.


    Ich vermisse die Smileys, die hier die Ironie Kennzeichnen ...
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  3. mein-wunschname

    mein-wunschname hat kostenlosen Webspace.

    micropower schrieb:
    ...
    Ich hoffe dass es nur eine weitere Sau ist, die durch das Dorf getrieben wird und dass man sich im Endeffekt umsonst Sorgen gemacht hat. Ist nur blöd wenn man bei so etwas falsch liegt.



    Welche Konsequenzen hätte es für dich, wenn es keine "Sau" ist? Stürzt du dich dann aus dem Fenster?
  4. bruchpilotnr1

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    bruchpilotnr1 hat kostenlosen Webspace.

    Ich würde dies als Sinnlose Panikmache bezeichnen, die letztendlich jedem Schadet. Man gibt unnötig viel Geld aus für Lebensmittel und Desinfektionsmittel.

    Die Krankenhäuser brauchen die Desinfektionsmittel viel dringender als ein Normaler Mensch. Und trotzdem horten tausende Menschen Zuhause tausende Liter von dem Zeug, obwohl Sie es nicht brauchen. Ich finde das echt das aller letzte. Es sollte angesichts der Lage nur erlaubt sein 2-3 Falschen Zuhause zu haben und alles was zu viel ist, sollte einem Krankenhaus/Praxis oder ähnlich vergleichbares zu gute kommen. Das gleiche sollte auch für Einmalhandschuhe gelten sowie alle anderen Praxistauglichen Hilfsmittel.

    Der Iran zb. hat schon damit Angefangen die Todesstrafe Anzudrohen, wenn zu viel Desinfektionsmittel Gebunkert wird. Diese Maßnahme finde ich zwar etwas Krass aber wenigstens nicht ohne Grund.


    Auch das Horten von Lebensmitteln ist absoluter Schwachsinn. Außer man ist ein Prepper und Beschränkt sich auf Konserven oder dergleichen. Unsere Versorungslage ist nicht so schwer davon Betroffen, dass das sein muss.

    Dieses Virus ist nur für Kinder, Alte Menschen und Menschen mit einem Gestörtem Immunsystem tödlich. Ich selbst mache mir keine Sorgen darüber, wenn ich das haben sollte. Ich hab mal gehört, dass wenn man das Virus ohne Medikamente überlebt hat, dass man dann quasi Immun dagegen ist, weil Antikörper gebildet wurden. Ob das stimmt kann ich nicht sagen. Auch weil es keine direkte Heilung gibt lindern die Ärzte nur die Symptome und halten jemanden so lange am Leben, bis das Immunsystem das erledigt hat.
  5. turmfalken-nikolai

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    turmfalken-nikolai hat kostenlosen Webspace.

    17.57 Uhr: Nach Hamsterkäufen - Ferienpark füllt Klopapier und Desinfektionsmittel in Spielautomaten

    Ein britischer Ferienpark hat jetzt auf die Hamsterkäufe mit einer sehr ungewöhnlichen Aktion reagiert: Der Betreiber hat als Reaktion auf Hamsterkäufe wegen der Covid-19-Epidemie seine Spielautomaten mit Toilettenpapier und Desinfektionsmittel befüllt. Wo es sonst gilt, mit einem Greifarm Teddybären und andere Stofftiere aus dem Automaten zu angeln, sind jetzt die weißen Rollen und Flaschen mit Desinfektionsgel zu gewinnen.

    „Das ist einfach ein bisschen Spaß, weil die Leute mit den Hamsterkäufen gerade ein bisschen durchdrehen“, sagte der Besitzer des Braddicks Holiday Centre in der Grafschaft Devon, Robert Braddick, am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur.:megarofl:
  6. invalidenturm

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    bruchpilotnr1 schrieb:
    Ich würde dies als Sinnlose Panikmache bezeichnen, die letztendlich jedem Schadet. Man gibt unnötig viel Geld aus für Lebensmittel und Desinfektionsmittel.
    Ja, Grund zum Lebensmittel hamstern sehe ich auch nicht. Allerdings sollte man einen 14 Tage Notvorrat, wie ihn auch das Bundesministerium für irgendwas empfiehlt, bestehend aus lange haltbaren Sachen, besitzen oder jetzt anlegen. Ein paar Anregungen:https://invalidenturm.eu/2020/02/covid19-ueberlebenspaket/

    Zum einen kann niemand wissen, wie extrem die Lage noch wird, möglicherweise geraten komplette Stadtteile unter Quarantäne und zum anderen ist auch im Fall eines Blackouts derartige Vorsorge ratsam. Desinfektionsmittel sollten in einem Industrieland wie Deutschland kein Problem darstellen, es sind Milliarden Tonnen an Industriealkohol vorhanden und auch Glyzerin sollte ausreichend da sein.
    Man könnte also ohne weiteres jeden Deutschen mit hunderten von Litern versorgen. Manche haben ohnehin 100 Liter Bio-Ethanol für ihren Spaßkamin zu hause. Wer noch was braucht, hier ein Rezept zur Desinfektionsmittelproduktion: https://invalidenturm.eu/2020/03/handdesinfektionsmittel-rezept-covid19/

    Das Phänomen Klopapier, auch bei uns waren Freitag die Regale leer, verstehe ich übrigens überhaupt nicht. Klopapier ist das letzte, was ich für den Krisenfall bunkern würde. Schließlich gibt es Wasser und Waschlappen um notfalls den Hintern zu reinigen. Auch Zeitungspapier verwendeten wir früher.
  7. horstexplorer

    horstexplorer hat kostenlosen Webspace.

    Grund zum Lebensmittel hamstern sehe ich auch nicht.

    Ich hätte erwartet das die Leute vernünftiger sind, hier und da gibt es ja immer welche die in Panik verfallen, aber das was gerade beim Einkaufen ab geht ist ja kaum in Worte zu fassen.
    Es wird versucht 10-20kg Mehl und Zucker zu kaufen, alles was irgendwie in der Mikrowelle zubereitbar ist, TK Fertiggerichte und Konserven solange sie günstig sind und in großen Mengen da liegen.
    Gestern kurz nach 16 Uhr waren fast zwei Paletten Mehl und Zucker weg; Kartoffeln, Zwiebeln, Eier, Milch, Butter und Würstchen hat man schon seit Mittags nicht mehr vorgefunden.
    Am Freitag davor war es noch schlimmer, da wurden dann sogar einige aggressiv als man ihnen nicht die gewünschten Mengen verkaufen wollte.
    Als wären normale Einkäufe zudem nicht groß genug um davon zwei Wochen essen zu können, es scheint natürlich 4 Mahlzeiten am Tag zu brauchen während man nichts tut (vermutlich kaufen sie deshalb auch so viel Klopapier, wer weiß) :wall:

    Leicht gruselig, hätte ich so nicht erwartet.
  8. invalidenturm

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    Nun, es hat einen Vorteil, die Leute haben eigene Lagerbestände und nun können die Kaufhallen ihre Lager wieder füllen. Die Logistik ist ja noch nicht am zusammenbrechen. Wenigstens für den Handel ein wirtschaftlich guter Monat.
  9. turmfalken-nikolai

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    turmfalken-nikolai hat kostenlosen Webspace.

    invalidenturm schrieb:
    Wenigstens für den Handel ein wirtschaftlich guter Monat.


    Das ist augenwischerei! Irgendwann müssen die Leute das gehortete Zeugs auch verbrauchen und dann kommen die Umsatzeinbrüche!
  10. invalidenturm

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    turmfalken-nikolai schrieb: Das ist augenwischerei! Irgendwann müssen die Leute das gehortete Zeugs auch verbrauchen und dann kommen die Umsatzeinbrüche!
    Oh, ich bin überzeugt davon, dass von gehorteten 20kg Mehl in einem Jahr noch die Hälfte irgend wo rum steht, aber nicht mehr so ansehnlich und schmackhaft ist, also in die Tonne fliegt. Zumindest die Pandemie-Studie der Bundesregierung 2012 ging nicht von einem Zusammenbruch der Lebensmittelversorgung im Pandemiefall aus. Und solange es noch im Supermarkt die bequeme Fertigpizza oder Brot und Brötchen gibt, wird vermutlich niemand seine gehorteten Mehlberge anrühren. Ähnlich wird es mit vollgestopften Tiefkühltruhen, wo sich nach einem dreiviertel Jahr die Frage stellt ob man das noch essen kann...
  11. Autor dieses Themas

    micropower

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    horstexplorer schrieb:
    Als wären normale Einkäufe zudem nicht groß genug um davon zwei Wochen essen zu können, es scheint natürlich 4 Mahlzeiten am Tag zu brauchen während man nichts tut (vermutlich kaufen sie deshalb auch so viel Klopapier, wer weiß) :wall:

    Leicht gruselig, hätte ich so nicht erwartet.


    Ja, wer viel isst, der muss auch viel kacken.

    In China haben sie die Krankheit ja eingedämmt, damit sie nicht alle Städte des Landes abriegeln müssen, sondern eben nur die betroffenen Gebiete.

    Bei uns ist es in Europa schon zu spät um die Krankheit in einem Gebiet einzudämmen, hier müssten wir jetzt alle Städte/Dörfer abriegeln ... der wirtschaftliche Verlust wird enorm werden.


    Was mich etwas irritiert ist dass Betroffene gesagt haben dass sie teilweise am Tag eine Körpertemperatur von 17,4°C hatten, diese aber wieder runter auf normal ging und dann wieder rauf und runter ... usw.

    Dieser Virus scheint das Immunsystem bei geschwächten Patienten unterdrücken zu können, so dass man kein Fieber bekommt. Da werden dann offensichtlich die Funktionen im Hypothalamus abgeschaltet.
    Ganz ehrlich ... gruselig.
  12. bruchpilotnr1

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    Also wenn man sich wirklich auf Corona vorbereiten will, sollte man sich einen Wasservorrat anlegen. Das Flaschenwasser zb. von der Combi Eigenmarke "Jeden Tag" für 19 Cent (zzgl. 25 Cent Pfand) ist absolut ausreichend oder vergleichbares. Oder was noch besser ist, einen Sterilen Behälter der sehr Groß ist um mindestens 100 Liter Wasser lagern zu können und diesen mit Leitungswasser füllen. Eine Sterile Badewanne tut es allerdings auch. Das wäre Sinnvoller als Toilettenpapier Horten wie ein Verrückter.

    Auch Konserven sind nicht schlecht, aber was auch sehr gut wäre, ist zb. Samen zu kaufen für Gemüse etc. Somit ist man etwas unabhängiger von Händlern.

    Ein gewissen Vorrat an Lebensmitteln ist auch in Ordnung. Aber ihr solltet nicht von einer Sache tausende Artikel kaufen sondern von allen etwas, denn wer hat schon Bock nach der Corona Epidemie sich wochenlang von Nudeln und andere Nudelprodukte zu ernähren ? Ich glaube keiner hat darauf irgendwie Bock drauf.

    Deswegen sage ich euch, dass vielfältige Vorbereitung besser ist als einseitige. Damit beziehe ich mich auf alles erdenkliche (Lebensmittel, Hygieneartikel, etc.)
  13. tempel-des-offler

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    bruchpilotnr1 schrieb:
    Also wenn man sich wirklich auf Corona vorbereiten will, sollte man sich einen Wasservorrat anlegen...
    Was bringt Dich auf diese Idee. Laut Pandemiestudie der Bundesregierung 2012 sind weder Wasser noch Lebensmittel und Stromversorgung gefährdet. Das kannst Du hier: https://invalidenturm.eu/2020/02/pandemie/ nachlesen.

    Aber gehen wir mal vom möglichen Fall eines Blackouts aus, in dieser Situation läuft das Wasser noch eine ganze Weile. Also hast Du Zeit Deine Badewanne zu füllen und Töpfe und leere Getränkeflaschen zu nutzen. Im Notfall sind auch im Spülbecken der Toilette noch 5-7 Liter zu finden. Zudem gehe ich davon aus, dass Wasserwerke über Notstromaggregate verfügen um in begrenztem Umfang Wasser ins Leitungsnetz einzuspeisen.
  14. Autor dieses Themas

    micropower

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    Ich gehe jetzt mal davon aus dass es nicht schlimmer als in China wird.
    In China läuft auch noch alles (Wasser, Strom, Internet, Reparatur von Dingen die nun mal kaputt gehen, die Wartung von Anlagen), nur mit der Nahrung wird es mit der Zeit etwas kritisch.

    Wenn die LKW nicht mehr durch die Gegend fahren dürfen, dann können die Lager in den Städten nicht mehr gefüllt werden. Die haben den Verkehr etwas zu stark eingeschränkt.

    Es gibt auch keine gut geregelten Wege um die Leute in den Wohnungen mit Nahrung zu versorgen. Ist ja auch klar, das wurde alles panisch in großer Eile aufgezogen.


    Also Wasser werde ich nicht horten und Samen um eigene Lebensmittel anzupflanzen ist auch nicht sinnvoll.
    Überlege dir mal wie viele Quadratmeter man an Getreidefeld braucht um nur ein Brot backen zu können. Das Zeug zu mahlen wäre eine weitere Hürde. Es dauert auch ewig bis du deine erste Ernte hast. Das Zeug dann zu lagern ist eine weitere Aufgabe die viele nicht beherrschen.


    So ein bisschen Zeug kaufen damit die Regierung, Hilfsdienste, Feuerwehr oder das Militär etwas Reaktions-Zeit haben um gewisse Schritte einzuleiten ... das nenne ich vorausschauend und verantwortlich. Das andere geht aber zu weit und ist ehrlich gesagt auch unrealistisch, da sehr viele Leute keine Möglichkeit dazu haben.


    Ich baue drei Reihen Erdbeeren an, Tomaten, ein paar Kräuter und manchmal auch zwei Gurkenpflanzen.
    Der Arbeitsaufwand hält sich stark in Grenzen, wenn man nach der Arbeit mal durch geht oder am Wochenende etwas Unkraut zupft oder wässert, dann war es das.
    Damit kann man sich aber nicht wirklich ernähren, jedoch kann man den Geschmack der Erdbeeren nicht mit denen vergleichen die man kaufen kann. Die gekauften Erdbeeren schmecken ja nach nichts oder eben nicht viel, da bezahle ich doch kein Geld für.
    Frischer Liebstöckel, Zwiebelschloten, Bohnenkraut oder Zitronenmelisse sind auch besser als das zusammen getrocknete Zeug.

    So ein bisschen Lebensqualität will man dann doch haben.
  15. mein-wunschname

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    tempel-des-offler schrieb:
    bruchpilotnr1 schrieb:
    Also wenn man sich wirklich auf Corona vorbereiten will, sollte man sich einen Wasservorrat anlegen...
    Was bringt Dich auf diese Idee. Laut Pandemiestudie der Bundesregierung 2012 sind weder Wasser noch Lebensmittel und Stromversorgung gefährdet. Das kannst Du hier: https://invalidenturm.eu/2020/02/pandemie/ nachlesen.

    Aber gehen wir mal vom möglichen Fall eines Blackouts aus, in dieser Situation läuft das Wasser noch eine ganze Weile. Also hast Du Zeit Deine Badewanne zu füllen und Töpfe und leere Getränkeflaschen zu nutzen. Im Notfall sind auch im Spülbecken der Toilette noch 5-7 Liter zu finden. Zudem gehe ich davon aus, dass Wasserwerke über Notstromaggregate verfügen um in begrenztem Umfang Wasser ins Leitungsnetz einzuspeisen.


    Ist nicht so abwegig, wie man hier
    https://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:nqIOndydd98J:https://www.saechsische.de/drewag-bereitet-sich-auf-den-notfall-vor-3913171.html+&cd=4&hl=de&ct=clnk&gl=de&client=firefox-b-d
    lesen kann. Aber
    Was aber, wenn der Strom länger ausfällt? Wenn nicht ein paar Gemeinden, sondern ganze Bundesländer betroffen sind? Dann nimmt die Katastrophe ihren Lauf. Denn die sogenannten kritischen Infrastrukturen, wie Krankenhäuser, Feuerwehren, Wasserwerke, haben sich zwar mit Notstromaggregaten gerüstet - das aber in der Regel nur für 72 Stunden. Danach geht ihnen der Treibstoff aus.

    https://www.sueddeutsche.de/politik/katastrophenschutz-umzaeunt-und-sicher-vor-ueberfaellen-1.3788905

    Beitrag zuletzt geändert: 18.3.2020 12:05:55 von mein-wunschname
  16. tempel-des-offler

    Kostenloser Webspace von tempel-des-offler

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    Ja, danach geht ihnen der Treibstoff aus - im Fall eines Blackouts, aber 72 Stunden sind eine Menge Zeit Trinkwasser in allen möglichen Gefäßen zu bunkern. Aber Gründe für Flaschenwasser sehe ich nicht. Auch im Pandemiefall finde ich Vorräte an H-Milch und oder Milchpulver sinnvoller als Flaschenwasser. Man kann mehr damit anfangen.
  17. Ab heute gibts ja ein bundesweites Versammlungsverbot, wenn mehr als 2 Personen beisammenstehen. Nur für einen Haushalt der mehr als 2 Personen beträgt, wird eine Ausnahme gemacht.
    Bei uns in Österreich kennen wir das ja nun schon eine ganze Woche ganz ähnlich. Deshalb sind auch alle Geschäfte, mit Ausnahme von Lebensmittelgeschäften, Drogerien und Apotheken geschlossen. Ja und Gasthäuser sowieso.
  18. mein-wunschname

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    Was haben denn nun die mehr oder weniger umfangreichen persönlichen Vorbereitungen gebracht?
  19. Autor dieses Themas

    micropower

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    mein-wunschname schrieb:
    Was haben denn nun die mehr oder weniger umfangreichen persönlichen Vorbereitungen gebracht?


    Ehrlich gesagt noch gar nichts.
    Ich lebe aber auch in einem Bundesland welches am wenigsten von der Pandemie betroffen ist.

    Die größten Probleme sind für mich aber auch nicht die Infektion selbst, sondern die staatlichen Maßnahmen oder die Maßnahmen der jeweiligen Betriebe die eingeleitet wurden/werden.

    Bei uns hier im Kaufland wurden die Regale mit den Produkten so einsortiert, damit es so aussieht als ob die Regale nicht so leer sind und als ob viel vorhanden ist. Es ist aber so dass etliche Produkte schon jetzt nicht mehr geliefert werden können. Das hat nicht unbedingt etwas mit dem Transport (Ländergrenzen, Staatsgrenzen) zu tun, sondern einfach weil die Betriebe temporär eben nichts mehr produzieren.
  20. micropower schrieb:
    Bei uns hier im Kaufland wurden die Regale mit den Produkten so einsortiert, damit es so aussieht als ob die Regale nicht so leer sind und als ob viel vorhanden ist. Es ist aber so dass etliche Produkte schon jetzt nicht mehr geliefert werden können. Das hat nicht unbedingt etwas mit dem Transport (Ländergrenzen, Staatsgrenzen) zu tun, sondern einfach weil die Betriebe temporär eben nichts mehr produzieren.


    Um welche Produkte handelt es sich denn und welche Betriebe haben den Betrieb eingestellt?
  21. Autor dieses Themas

    micropower

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    kigollogik schrieb:
    Um welche Produkte handelt es sich denn und welche Betriebe haben den Betrieb eingestellt?


    Ich sehe hier vor allem dass die Regale flächig mit identischen Produkten aufgefüllt werden, also zum Beispiel liegen in den Regalen breit ausgebreitet jeweils eine Schachtel "Kinder-Bueno" in die Höhe "gestapelt" und dann eben ganz viele nebeneinander. (ich glaube dort waren vorher solche Fruchtgummi-Tütchen, Haribo und Katjes)
    Dafür sind aber natürlich andere Produkte nicht mehr vorhanden. Ich habe aber auch keine Vorher-Nachher-Fotos der Regale um das sagen zu können. Es fällt aber schon recht deutlich auf, das sind nicht nur ein paar Produkte.

    Es handelt sich vor allem um Produkte die nicht gerade überlebenswichtig sind.
    Besonders hier im ländlichen Raum haben wir ja alles was man so braucht, nur die von anderen Bundesländern oder aus dem Ausland importierten Produkte könnten mit der Zeit fehlen.

    Die Bauern hier arbeiten ganz normal, aber hier sitzt man ja auch nicht mit vielen anderen Leuten in dem Trecker drin, sondern eher alleine. Beim ausmisten des Kuhstalls ist es ähnlich.

    Von daher braucht man nicht zu fürchten das es dieses Jahr keine Feldfrüchte mehr gibt.
    Bei der Ernte könnte es dann aber zu Problemen kommen, denn es gibt nur wenige Bauern die jeweils riesige Flächen beackern und dann für einen geringen Lohn sehr viele Menschen versorgen.

    Da die Polen nicht mehr her kommen, da sich ihr Lebensstandard erhöht hat und auch die Ungarn nicht mehr so gerne her kommen, weil es sich für sie nicht mehr so rentiert (auch ihr Lebensstandard steigt mit der Zeit) ist es schwierig Arbeiter dafür zu finden. Inzwischen versucht man Leute aus der Ukraine anzulocken.

    Vielleicht versucht man es später auch mal in Asien Leute anzuwerben ...

    Von den Flüchtlingen kann man nicht verlangen dass sie für ihr H4 arbeiten, schon gar nicht auf dem Feld. Ich kenne viele arabische Jugendliche die Beine wie Zahnstocher haben, die scheinen in ihrem Leben noch nicht viel gelaufen zu sein, sondern im wesentlichen gefahren worden zu sein.

    Daher sehe ich schwarz für die Ernte von verschiedenen Feldfrüchten die nicht mit Maschinen automatisch geerntet werden können ... wenn es so weiter geht.
    Aber keine Angst, auch das wäre nicht wirklich tragisch für unsere Ernährungssicherheit.
  22. Diskutiere mit und stelle Fragen: Jetzt kostenlos anmelden!

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