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Gehälter der Unternehmensvorstände

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  1. Autor dieses Themas

    turmfalken-nikolai

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    Eben kam in den Nachrichten das die Gehälter der Vorstände börsenorientierter deutscher Unternehmen in den letzten 10 Jahren um 55% gestiegen sind.

    Da frag ich mich, ob diese Herrschaften den Hals nie voll kriegen.
    Wenn es an die Lohnverhandlungen für die kleinen Mitarbeiter geht werden selbst Forderungen von 3 oder 4 % noch als unverhältnismäßig und überzogen zurückgewiesen.

    Klar tragen die Leute auch eine Verantwortung für das Unternehmen. Vor allem aber so hat es für mich den Anschein - für die Aktionäre.
    Denn wenn es darum geht das die mehr verdienen wird vor Entlassungen, Lohndumping etc. nicht halt gemacht.

    Welche Verantwortung trägt zum Beispiel ein Feuerwehrmann eine Krankenschwester auf der Intensivstation, ein Bus- oder LKW Fahrer, ein Lokführer und und und ?

    Und die verdienen den 285. Teil von dem was diese Manager im Jahr einkassieren.

    Ist mir echt unverständlich! :confused:

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  3. kritzelkratzel

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    Hi,

    ich frage mich schon lange, warum ein völlig unterbezahlter Zeitungsausträger um die 50 Stundenlöhne beim Anwalt hinlegen muß, für kaum 1/2 Stunde Rechtsberatung.

    Ich frage mich sowieso, ob es nicht sinnvoller wäre, wenn jeder den gleichen Stundenlohn bekommen würde.
    Die Realität ist doch so:
    Die Leute, die schwächer da stehen, sollen in die Ämter betteln gehen, damit dieser Einkommensunterschied irgendwie wieder ausgeglichen wird.
    Warum also nicht gleich alles gleich?

    Ein Müllmann ist genauso wichtig, wie ein Arzt, alle sind wichtig.
  4. kigollogik

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    kritzelkratzel schrieb:
    Ein Müllmann ist genauso wichtig, wie ein Arzt, alle sind wichtig.


    Das ist in der Tat vollkommen korrekt.
    Allerdings: Würdest du ein mind. 5 jähriges Studium, dass du dir evtl. durch Nebenjobs finanzieren musst, auf dich nehmen, wenn du durch eine Tätigkeit, bei der man nichts erlernen muss, genau so viel verdienen würdest?

    Geld ist definitiv ein Anreiz sich weiter zu entwickeln. Natürlich nicht nur.

    Im Gegensatz zu so manchen Investment Gesellschaften in, hauptsächlich, den USA ist das Gehalt der Vorstände von DAX-Unternehmen ja geradezu lächerlich.

    turmfalken-nikolai schrieb:
    Klar tragen die Leute auch eine Verantwortung für das Unternehmen. Vor allem aber so hat es für mich den Anschein - für die Aktionäre.
    Denn wenn es darum geht das die mehr verdienen wird vor Entlassungen, Lohndumping etc. nicht halt gemacht.

    Das stimmt nur bedingt. Natürlich geht es bei einem Unternehmen immer darum wirtschaftlich zu bleiben. Gleichzeitig muss man aber auch beachten, das man Konkurrenzfähig bleibt.

    Porsche hat übrigens an "alle" seine festangestellten Mitarbeiter ein Bonus von fast 10k ausgeschüttet, für das Jahr 2015, bzw. angekündigt. Von guten Unternehmensbilanzen profitieren also nicht nur die "großen"


  5. Autor dieses Themas

    turmfalken-nikolai

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    kigollogik schrieb:
    kritzelkratzel schrieb:
    Ein Müllmann ist genauso wichtig, wie ein Arzt, alle sind wichtig.


    Das ist in der Tat vollkommen korrekt.
    Allerdings: Würdest du ein mind. 5 jähriges Studium, dass du dir evtl. durch Nebenjobs finanzieren musst, auf dich nehmen, wenn du durch eine Tätigkeit, bei der man nichts erlernen muss, genau so viel verdienen würdest?

    Geld ist definitiv ein Anreiz sich weiter zu entwickeln. Natürlich nicht nur.


    Durchaus richtig aber die Relationen stimmen zum Teil trotzdem nicht!

    kigollogik schrieb:
    Im Gegensatz zu so manchen Investment Gesellschaften in, hauptsächlich, den USA ist das Gehalt der Vorstände von DAX-Unternehmen ja geradezu lächerlich.


    Naja aber das müssen wir uns ja auch nicht unbedingt zum Vorbild nehmen!

    kigollogik schrieb:
    turmfalken-nikolai schrieb:
    Klar tragen die Leute auch eine Verantwortung für das Unternehmen. Vor allem aber so hat es für mich den Anschein - für die Aktionäre.
    Denn wenn es darum geht das die mehr verdienen wird vor Entlassungen, Lohndumping etc. nicht halt gemacht.

    Das stimmt nur bedingt. Natürlich geht es bei einem Unternehmen immer darum wirtschaftlich zu bleiben. Gleichzeitig muss man aber auch beachten, das man Konkurrenzfähig bleibt.


    Ich habe es bei einem namhaften deutschen Hausgerätehersteller selber erlebt: innerhalb 5 Jahren wurde die Stammbelegschaft auf 30% reduziert und dafür Leiharbeiter geholt die wesentlich weniger verdienten. Resultat war, dass die Auditquote drastisch stieg. Das hat die Konkurrenzfähigkeit mit Sicherheit auch nicht erhöht!

    kigollogik schrieb:
    Porsche hat übrigens an "alle" seine festangestellten Mitarbeiter ein Bonus von fast 10k ausgeschüttet, für das Jahr 2015, bzw. angekündigt. Von guten Unternehmensbilanzen profitieren also nicht nur die "großen"


    hm, schön für die Porschemitarbeiter aber wie hoch pro Kopf war diese "Ausschüttung" prozentual im Gegensatz zu den Boni in der Chefetage? Wo wären die Manager denn ohne die Arbeiter am Band? Was hätten die da wohl verkauft?
    Luftblasen?
  6. mein-wunschname

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    kigollogik schrieb:
    Porsche hat übrigens an "alle" seine festangestellten Mitarbeiter ein Bonus von fast 10k ausgeschüttet, für das Jahr 2015, bzw. angekündigt. Von guten Unternehmensbilanzen profitieren also nicht nur die "großen"


    Das ist in der einen oder anderen Form bei allen großen Unternehmen der Fall. So stellt man die wichtigen Leute ruhig. Immer nach dem Motto: teile und herrsche.

    Irgendwie finde ich diese Diskussion lustig. Jeder, der hier diskutiert, hat doch schon mal gehört, dass wir in einer Marktwirtschaft leben. Auch Arbeitskräfte sind Bestandteil dieses System (daher auch der Begriff Arbeitsmarkt). Wenn's zu viele weniger qualifizierte AK gibt sinkt ihr Preis, also ihr Lohn.
    Ach ja, richtig, wir haben soziale Marktwirtschaft. Die soziale Komponente ist Hartz IV oder Mindestlohn oder Mitarbeiterbonus.

    Welche Alternativen gibt es denn? Und wenn es Alternativen gibt: wer ist denn bereits sich mit mehr als ein paar Forenbeiträgen oder einem Facebook-Shitstorm oder wenn es ganz heftig wird mit einer Online-Petition für so eine Alternative einzusetzen.
  7. cwllch

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    fast 10k sind im Höchstfalle 9.999€. bei 12.000 Mitarbeitern sind das dann 8,32€ pro Nase. Wie gut das bald erster April ist, sonst müßte ich jetzt darüber nachdenken, wieso die mit einem Mal so witzig werden.

    Ok, machen wir das doch so:
    Zunächst erhöhen wir die Steuern für Unternehmen, weil Fortschritt kostet. Warum aber von Unternehmern? Na ganz einfach: weil derjenige der am Besten kann und derjenige, der am meisten Nutzen hat auch am meisten zum Gemeinwesen beitragen sollte. Oh... das wird im Kapitalismus aber ganz anders gehandelt. Könnte es sein, daß es daran liegt, daß hier nichts richtig funktioniert?

    Als nächstes sorgen wir dafür, daß jeder Mensch mit allem versorgt ist, was er zum Leben braucht. Das heißt: Wer Arbeiten kann erhält einen angemessenen Lohn für die Anderen muß die Gemeinschaft solidarisch eintreten. Angemessener Lohn heißt, Grund- und Kulturbedütfnisse müssen ohne Probleme zu befriedigen sein. Luxus ist nicht erforderlich. Wenn nicht genug Arbeit für alle da ist, muß entweder die Arbeit gerecht verteilt werden, oder wir fördern den freiwilligen Ausstieg aus der Arbeitswelt, durch entsprechende Leistung durch die Gemeinschaft.

    Schließlich zahlen wir allen Studiosi - abgesehen von WWLern (weil das eh alles solche Geistesriesen sind, daß sie Inflation nicht von Deflation unterscheiden können) - eine dem Gehalt entsprechende Leistung aus der öffentlichen Hand. Das heißt sie müssen gegenüber den anderen nicht verzichten. Und dann verdienen sie hinterher vieleicht nicht genau so viel aber ähnlich, wie die anderen.

    Warum sollte da noch jemand studieren? Weil er sich berufen fühlt!
    Weil er etwas leisten will!
    Und nicht, weil er besser verdienen will.

    Vieleicht kriegten wir dann auch in der Wirtschaft mal Leute, die auf Innovation statt auf Stellenabbau setzen.
    (Naja, gut, dann müssen die auch was abkriegen. Aber dann muß da auch langsam mal etwas ähnliches wie Intelligenz wahrzunehmen sein.)

    Andererseits kann mir vieleicht auch jemand mal erklären, warum eine Einzelperson 8Mio. im Jahr, das sind 666.666€ im Monat verdienen muß während ein Handwerker sich im Höchstfalle mit 2500€ im Monat begnügen muß.
    Rechnen wir mal dieses dämliche Argument mit den 5 Jahren Verzicht durch:
    2500x12x5=150.000€
    666.666/150.000
    dann hätte der Studiosus den Verzicht in einer Woche wieder raus. Sch... argument.
    (und dabei habe ich noch nicht mal das BAFöG mit gerechnet und auch nicht den VW-Vorstand, der das Doppelte kriegt)

    Beitrag zuletzt geändert: 31.3.2016 2:23:57 von cwllch
  8. john-gunn

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    WWLer?

    Man könnte auch noch anführen, wieviel ein solcher Handwerker können muß, und was so ein Wirtschaftsfuzzi mit Mio.-Gehalt kann. Und dann haben wir die nächste Unverhältnismäßigkeit:

    Während ein Tischler mit einem Rechenschieber die Rechenbeispiele von den Bonzen zweifelsfrei problemlos nachvollziehen kann (und die nutzen Taschenrechner und Computer) traue ich so einem Manager nicht einmal zu, einen geraden Strich mit der Bügelsäge zu machen.

    Vieleicht werden die ja dafür bezahlt, daß sie ihre Finger von richtiger Arbeit lassen, weil da sowieso nur Murks bei raus kommt. :biggrin:
  9. kigollogik

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    cwllch schrieb:
    fast 10k sind im Höchstfalle 9.999€. bei 12.000 Mitarbeitern sind das dann 8,32€ pro Nase. Wie gut das bald erster April ist, sonst müßte ich jetzt darüber nachdenken, wieso die mit einem Mal so witzig werden.
    pro Mitarbeiter.
    Das sind fast 20.000 womit man auf eine Gesamtsumme von 200 Millionen kommt.
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/porsche-zahlt-mitarbeitern-trotz-vw-abgasskandal-8911-euro-bonus-a-1082671.html


    john-gunn schrieb:
    WWLer?

    Man könnte auch noch anführen, wieviel ein solcher Handwerker können muß, und was so ein Wirtschaftsfuzzi mit Mio.-Gehalt kann. Und dann haben wir die nächste Unverhältnismäßigkeit:

    Während ein Tischler mit einem Rechenschieber die Rechenbeispiele von den Bonzen zweifelsfrei problemlos nachvollziehen kann (und die nutzen Taschenrechner und Computer) traue ich so einem Manager nicht einmal zu, einen geraden Strich mit der Bügelsäge zu machen.
    Der Beitrag trieft doch eher vor Neid.
    Natürlich kann man über überzogene Gehälter diskutieren, aber den Vorständen unserer Dax-Konzerne zu unterstellen, sie hätten keinerlei Ahnung ist dann am Ende eine reine Neid-Debatte.


    Die Frage, die man sich stellen muss ist doch viel mehr: reicht mir mein Lohn für meinen Lebensstandard?
    Nein --> weiter aufsteigen
    Ja --> Sich zufrieden geben mit dem was man hat.
    Dann gibt es noch andere Dinge, wie persönlicher Ehrgeiz, Anerkennung....etc.

    Was man allerdings auch noch bedenken muss ist, das man als Person des öffentlichen Interesses steht.
    Natürlich sind seine ca. 17,5 Millionen € (2011) keineswegs angemessen im Verhältnis, sind jedoch lt. Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung (VorstAG) durchaus akzeptabel.

    turmfalken-nikolai schrieb:
    hm, schön für die Porschemitarbeiter aber wie hoch pro Kopf war diese "Ausschüttung" prozentual im Gegensatz zu den Boni in der Chefetage? Wo wären die Manager denn ohne die Arbeiter am Band? Was hätten die da wohl verkauft?
    Luftblasen?

    Die Argumentation halte ich für nicht schlüssig.
    Denn ein Teamleiter (egal welche Branche, Unternehmen) Verdient mehr als seine einzelnen Teammitglieder.
    Wo wäre dieser Teamleiter ohne sein Team?
    Die Frage kann man immer stellen.


    mein-wunschname schrieb:
    Ach ja, richtig, wir haben soziale Marktwirtschaft. Die soziale Komponente ist Hartz IV oder Mindestlohn oder Mitarbeiterbonus.


    Finde ich den bisher den wichtigsten Punkt in der Diskussion. Die Fragestellung, wie sich ein zweistelliges Millionen Gehalt mit der sozialen Marktwirtschaft überhaupt verträgt.





    Beitrag zuletzt geändert: 31.3.2016 7:01:41 von kigollogik
  10. cwllch

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    Guck und schon ist das dumme Argument mit den 5 Jahren Studium vom Tisch. Die anderen kriegen wir auch noch.

    12000 mutieren hier mit einem Mal zu 20.000. Das ist eine Fehlerquote von fast dem doppelten, wenn wir die Logik von diesem Rechenkünstler anwenden. Wo kommen denn mit einem mal, die 8000 zusätzlichen Stellen her?
    Schick mir mal die Adresse von Deinem Mathe-Lehrer, ich muß mal ein ernstes Wörtchen mit dem reden. (Naja gut. für WWL reichts dann ja wieder.)

    Und das mit dem Team-Leiter von Nikolai haste auch nicht verstanden, wa?
    Das war gerade das worum es geht und das war genau das, was Nikolai (in anderem Zusammenhang) geschrieben hat. Aber das kommt wieder die (wo hab ich das neulich gelesen?) vorurteilsbedingte Leseschwäche zum Tragen, an der Du offensichtlich leidest. Was nicht in Dein Konzept passt, nimmst Du nicht war. (kann natürlich auch sein, daß Deine Wahrnehmung abschaltet, wenn´s zu kompliziert wird.)
    Da wäre nämlich auch noch dieses Rechenbeispiel, daß bei Dir vollkommen rausfällt, obwohl Du vorher so groß damit aufgetrunpft hast.

    Und das mit der Sozial-verträglichkeit. Da kommt Ihr jetzt mal drauf, weil immer mehr Leute merken, was für Schmarotzer da die Sahne abschöpfen.
  11. john-gunn

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    Im Gegensatz zu dem Rechengenie mit der unheimlichen Lese-Leistung und den meisten Managern in Deutschland, kann ich nicht nur eine Bügelsäge halten, führen, damit gerade wie auch krumme Striche ziehen, sondern obendrein eine voll verdeckte Schwalbenschwanz-Verzinkung anfertigen. Ich kann einen Estrich machen oder einen Dachstuhl, eine Ziegel- oder eine Feldsteinmauer, ein Hochbeet anlegen oder Rosen beschneiden. Computer programmieren und Urinkatheter legen. Ich mache Musik, vielbewunderte Bilder mit Foto-Apparat, Bleistift und Farben (und am Computer) und noch so manches andere.

    Kannst Du mir mal sagen, weshalb ich auf jemanden neidisch sein sollte dessen größte Leistung darin besteht, anderen den Arbeitsplatz wegzunehmen und ansonsten seinen Ar.. in einem Bürostuhl platt zu drücken, bis Feierabend ist und der für seinen täglichen Einkauf einen Taschenrechner auf dem Smartphone braucht?
    Warum sollte ich auf so ein armes Lichtlein neidisch sein?

    Ach so ja, wenn man in so einem verqueren Denk-Schema sitzt muß natürlich jemand, der viel Geld verdient, auch was können? Oder ist alleine die Anwesenheit in einem Vorstand schon ein Qualitätsmerkmal
    Ich sag Dir was:
    Stelle eine Mannschaft aus, aus Wirtschaftsfachl... (jetzt hätte ich beinahe löchern geschrieben) ...leuten zusammen. Teile mir die Größe dieser Gruppe mit. Ich stelle eine gleich große Gruppe von Leuten auf, die mit Wirtschaft nix am Hut haben. Dann einigen wir uns über die Anzahl an Disziplinen und jeder darf entsprechend aussuchen. Also, wenn wir uns auf zwanzig Disziplinen einigen, wählt jeder zehn. Berufsfachgebiete ausgeschlossen, es sei den der jeweilige Kontrahent erklärt sich einverstanden.
    Und dann treten wir gegeneinander an und wir werden wir Euch sooooooooooo lang machen. (Wär ja echt fies, wenn ich lesen und rechnen wählen würde, nicht wahr.)

    Es sollte möglich sein, hinreichend Leute dafür zu begeistern um ein verlängertes WE in einem Naturfreunde- Haus bei Kassel (mitten in Deutschland) dafür zu organisieren und dei Kosten für Fahrt, Material und Verpflegung desgleichen. Ich würde sagen 50/50, aber das wäre unfair, nicht wahr. Na egal, wenn wir das fair machen würden, kämen Deine Leute ja sowieso nicht.

    Beitrag zuletzt geändert: 31.3.2016 8:23:53 von john-gunn
  12. kigollogik

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    cwllch schrieb:
    12000 mutieren hier mit einem Mal zu 20.000. Das ist eine Fehlerquote von fast dem doppelten, wenn wir die Logik von diesem Rechenkünstler anwenden. Wo kommen denn mit einem mal, die 8000 zusätzlichen Stellen her?
    Schick mir mal die Adresse von Deinem Mathe-Lehrer, ich muß mal ein ernstes Wörtchen mit dem reden. (Naja gut. für WWL reichts dann ja wieder.)
    Ich schrieb nie etwas von 12.000. :megarofl:

    john-gunn schrieb:
    Kannst Du mir mal sagen, weshalb ich auf jemanden neidisch sein sollte
    Weil nur getroffene Hunde bellen.

    So....
    Wenn ihr mit eurer persönlichen Hetze fertig seid, könnten wir ja im Thema weitermachen.
    Falls dort noch Interesse besteht.


    john-gunnschrieb:
    Und das mit der Sozial-verträglichkeit. Da kommt Ihr jetzt mal drauf, weil immer mehr Leute merken, was für Schmarotzer da die Sahne abschöpfen.
    Das Thema war schon damals heiß diskutiert, als das Gehalt von Hrn. Winterkorn veröffentlicht wurde. Diese fast ca 17-18 Millionen wurden durch die Medien sehr lange aktuell gehalten, waren in TalkShows und Co.
    Das ist nichts, was jetzt erst als Thema wahrgenommen wird.
    Wobei man allerdings sagen muss, das Winterkorn den Konzern auf einen ziemlich guten Weg geführt hat (Stand Mitte 2015)
  13. john-gunn

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    john-gunn hat kostenlosen Webspace.

    Ach deshalb mußt Du wohl in jedem Thread Laut geben. Sogar mit "heißen Hintern" und so.

    Und die Diskussion um die Sozialverträglichkeit geht länger, ja. Aber sie geht auch schon ein ganzes Stück länger bevor sich der erste Vertreter vom Großschmarotzertum dazu geäußert hat. Ich meine, ausser so dumme Sprüche von Neid abzulassen, wie Du sie jetzt schon mehrfach dahergebetet hast, ohne irgendeinen Beleg.

    Tritt an, Großmund (Heinz Erhardt) und verliere!

    Lappies, Smartphones, Headsets usw. haben während des Contestes auf den Zimmern zu verbleiben.

    Beitrag zuletzt geändert: 31.3.2016 8:33:36 von john-gunn
  14. Autor dieses Themas

    turmfalken-nikolai

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    mein-wunschname schrieb: Wenn's zu viele weniger qualifizierte AK gibt sinkt ihr Preis, also ihr Lohn.


    Das kann man so nicht stehen lassen. In dem Fall den ich erlebt hab waren unter den Leiharbeitern jede Menge qualifizierte Facharbeiter etc. Nur bekamen die in ihrer Branche keinen Job aus welchen Gründen auch immer. Dann wurde ihnen von der BA diese Stellen bei Leiharbeitsfirmen mehr oder weniger aufgedrückt.

    Davon mal abgesehn sind die Montagearbeiten an den Taktstrassen solcher Unternehmen meist Anlerntätigkeiten die keine bestimmte Qualifikation voraussetzen ( zumindest nach Aussage der betreffenden Firma war das so ). Dennoch standen da qualifizierte Facharbeiter und Meister die diese Arbeiten ausgeführt haben - nur halt eben als Leiharbeiter. Bezahlt wurden sie aber wie Hilfskräfte.

    Beitrag zuletzt geändert: 31.3.2016 8:37:11 von turmfalken-nikolai
  15. john-gunn

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    Und das ist, wenn ich mich recht entsinne, auch das Thema dieses Threads:

    Das Menschen, die eine sinnvolle Arbeit für alle leisten, wie Krankenschwestern, Bauern, Maurer, Schneiderinnen, Lehrer usw. erheblich schlechter bezahlt werden, als solche, die nur das Wohl ihrer kleinen Gruppe im Auge haben.

    Dazu gehört für mich aber auch, daß in diesen schlechter bezahlten Jobs erheblich mehr Fachwissen steckt als in allen Wirtschaftsfachbüchern zusammen. Und das heißt, daß hier nicht nur der soziale und allgemeine Nutzen, sondern auch die höhere Leistung schlechter bezahlt wird. - mal abgesehen, von so körperlichen Sachen wie Schwerstarbeit auf dem Bau oder am Hochofen.

    Und wer sowas als Neid hinstellt, ist ein Verleumder. Weil es sich dabei um Fakten handelt.
    Ein Manager würde am Hochofen im Betrieb keine 10min durchhalten, wenn er da nur stehen müßte.
    Ein Manager ist nicht im Stande einen Fehler in einem defekten Computer oder Fernseher zu finden.
    Ein Manager kann nur in Ausnahmefällen richtig subkutan oder intramuskulär spritzen.
    könnte ich noch ewig fortsetzen...

    Und dann könnte ich mal fragen: Was kann denn so ein Manager... ich meine an nützlichen Dingen?
  16. kigollogik

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    turmfalken-nikolai schrieb:
    Dennoch standen da qualifizierte Facharbeiter und Meister die diese Arbeiten ausgeführt haben - nur halt eben als Leiharbeiter. Bezahlt wurden sie aber wie Hilfskräfte.

    Sie müssen allerdings bezahlt werden, wie die Festangestellten Arbeiter, die die gleiche Tätigkeit ausüben. Das regelt das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz. Für die Dauer des Einsatzes muss man somit die gleichen Arbeitsrechtlichen Rechte und Pflichten haben. Nach nach § 13 AÜG haben Leiharbeiter sogar einen Auskunftsanspruch.
    Ok, das war die Theorie.

    In der Praxis sieht es natürlich anders aus. Leiharbeiter werden durch die Umgehung mittels unterschiedlicher Tarifverträge schlechter bezahlt und das durch ein mangelhaft ausgearbeitetes Gesetz, völlig legal. Da ist nun der Gesetzgeber in der Pflicht etwas zu ändern. Und genau diese Ausarbeitungen sind derzeit im Gange.

    Auch ist in Planung die Überlassungsdauer der Zeitarbeitnehmer auf 18 Monate zu beschränken. Allerdings wehren sich da aktuell Zeitarbeitnehmer dagegen.

    Noch eine Frage:
    Von welchem Unternehmen genau sprichst du? Dann kann man den Vorgang etwas besser nachvollziehen, bzw. einmal nachlesen?

    Beitrag zuletzt geändert: 31.3.2016 10:32:58 von kigollogik
  17. mein-wunschname

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    turmfalken-nikolai schrieb:
    mein-wunschname schrieb: Wenn's zu viele weniger qualifizierte AK gibt sinkt ihr Preis, also ihr Lohn.


    Das kann man so nicht stehen lassen. In dem Fall den ich erlebt hab waren unter den Leiharbeitern jede Menge qualifizierte Facharbeiter etc. Nur bekamen die in ihrer Branche keinen Job aus welchen Gründen auch immer. Dann wurde ihnen von der BA diese Stellen bei Leiharbeitsfirmen mehr oder weniger aufgedrückt.

    Davon mal abgesehn sind die Montagearbeiten an den Taktstrassen solcher Unternehmen meist Anlerntätigkeiten die keine bestimmte Qualifikation voraussetzen ( zumindest nach Aussage der betreffenden Firma war das so ). Dennoch standen da qualifizierte Facharbeiter und Meister die diese Arbeiten ausgeführt haben - nur halt eben als Leiharbeiter. Bezahlt wurden sie aber wie Hilfskräfte.


    Ich habe nicht behauptet, dass die Leute nicht qualifiziert seien, ich schrieb weniger.

    Bisher habe ich hier (also in diesem Thema) in erster Linie Zustandsbeschreibungen gelesen, aber worum das so ist, dass scheint niemand zu verstehen oder erklären zu können.

    Davon mal abgesehen halte ich diese Diskussion auch deshalb hart am eigentlichen Problem vorbei, weil es sich bei Vorstandsmitgliedern (einer AG) im Grund auch nur um Angestellte handelt, zwar um hochgradig korrumpierte (durch Gehälter, Aktienanteile, Altersversorgung), aber eben Angestellte. Die sind gegenüber Aufsichtsrat und Aktionärsversammlung rechenschaftspflichtig, die über ihre Vergütung entscheiden. Aktionäre, also in erster Linie Großaktionäre bleiben aber in der Regel immer schön im Hintergrund.
  18. kigollogik

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    john-gunn schrieb:
    Ein Manager würde am Hochofen im Betrieb keine 10min durchhalten, wenn er da nur stehen müßte.
    Ein Manager ist nicht im Stande einen Fehler in einem defekten Computer oder Fernseher zu finden.
    Ein Manager kann nur in Ausnahmefällen richtig subkutan oder intramuskulär spritzen.
    könnte ich noch ewig fortsetzen...


    Klar kannst du das fortsetzen. Bringt aber nichts.

    Denn es ist total egal, ob ein Schreiner defekte Computer heile machen kann oder ein Informatiker einen Schrank bauen. Das gehört nicht zu den eigentlichen Aufgaben.

    Ein Manager sollte sich in dem Bereich verstehen, indem sein Unternehmen tätig ist.
    Bedeutet:
    EIn John Cryan sollte sich im Bereich Wirtschaft gut auskennen.
    Ein Tim Cook mit Informatik
    Ein Marijn Dekkers mit Chemie

    Der Besitzer, der Bäckerei bei mir um die Ecke schreit auch nach Hilfe, wenn mal der PC nicht ganz das macht, was er eigentlich will. Dafür kann er ziemlich geile Brote & Kuchen machen lassen, und genau das sollte er auch.





    Beitrag zuletzt geändert: 31.3.2016 9:52:28 von kigollogik
  19. john-gunn

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    john-gunn hat kostenlosen Webspace.

    Ach und ich dachte das wäre alles bloß Neid.
    Steht noch die Frage aus, was die Manager denn so tolles können. Und die Antwort darauf bleibst Du schuldig. Weil die gar nichts können, was nicht der Bäcker um die Ecke auch kann. Und der kann noch Brote und Kuchen.

    Aber mein-wunschname war vorher da.

    Je, nu! hobn wer Maschinchen welches macht sich Krach. Hobn wen noch nit jefrogt weshalb.

    Sind wer noch beschäftigt mit dem Roßtäuscher, der verzählt: Das jehört sich so!

    Also: Das kapitalistische System hinkt an allen Ecken und Enden. Und dann kommt der Nikolai, weil ihm da eine Stelle aufgefallen ist, wo es besonders klappert, und dann kommt ein anderer, der sich groß als Unternehmer aufspielt (aber beim Freehoster einstellt. (Nun ja, das mag der in solchen Kreisen übliche Geiz sein) und behauptet: "Das muß so!"

    Die Frage: "Wie kommt das?" ist durchaus wichtig und vollkommen berechtiget, aber soweit kamen wir bislang noch nicht, weil da immer einer (von der FDP vieleicht) im Wege rum steht und behauptet, daß alles seine Ordnung habe und jeder der was anderes sagt ist, nur neidisch.

    Daß die soziale und politische Analyse dieses Systems mit dem Thema Manager/Vorstands-Gehälter nicht erschöpfend behandelt ist, steht -denke ich - ausser Frage.

    Daß die Lügenbolzen, die uns solche faulen Eier verkaufen wollen wie: "Wenn nicht genug Arbeit für alle da ist, müssen die, welche Arbeit haben, länger arbeiten, damit für die anderen nachher auch Arbeit da ist" oder: "Wer 5 Jahre studiert hat, mußte in der Zeit auf soviel verzichten, daß er nachher ein Gehalt braucht, womit er das in einer Woche wieder rein holt", uns beim Weiterkommen in dieser Diskussion hindern ist allerdings auch eine Tatsache.

    Beitrag zuletzt geändert: 31.3.2016 9:57:12 von john-gunn
  20. kigollogik

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    john-gunn schrieb:
    Steht noch die Frage aus, was die Manager denn so tolles können. Und die Antwort darauf bleibst Du schuldig. Weil die gar nichts können, was nicht der Bäcker um die Ecke auch kann. Und der kann noch Brote und Kuchen.
    Scheinbar müssen sie ja Unterschiede haben, sonst wäre es eben nicht so, dass sie sich unterschiedlich entwickelt haben. Und sei es der Ehrgeiz, der Skrupel oder die eigene Selbstvermarktung.



    Beitrag zuletzt geändert: 31.3.2016 10:30:31 von kigollogik
  21. Autor dieses Themas

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    kigollogik schrieb:
    Noch eine Frage:
    Von welchem Unternehmen genau sprichst du? Dann kann man den Vorgang etwas besser nachvollziehen, bzw. einmal nachlesen?


    Wie in jedem großen Unternehmen mussten auch wir damals bestimmte Klauseln unterschreiben. Daher kann ich da nicht konkreter werden. Dieser Konzern ist aber weltweit aktiv in vielen Sparten.
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