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  1. Autor dieses Themas

    turmfalken-nikolai

    Kostenloser Webspace von turmfalken-nikolai

    turmfalken-nikolai hat kostenlosen Webspace.

    tchiarcos schrieb:


    Ach ja, Tempolimits! Zugegeben, mich ärgern diese auch immer wenn ich nachts unterwegs bin und es scheinbar keinen Sinn dafür gibt, aber großteils haben diese einen Sinn (gut manchmal ergeben diese wirklich keinen Sinn). Vor einer Schule nachts um 1 30 fahren zu müssen kann nerven, aber zur Schulzeit ist diese Geschwindigkeit doch gerechtfertigt!
    30er Zonen in Wohngebieten scheinen Nachts auch sinnlos aber auch nachts können Personen auf die Straße gehen!


    Naja sinnlos eh nicht da sie auch dem Lärmschutz dienen!
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  3. Leider habt ihr nicht verstanden worüber ich schrieb. :/ " ... wenn andere Leute (potenziell) zu Schaden kommen ..."

    Das Wörterbuch dazu:
    "po·ten·zi·ẹll
    Adjektiv·
    gehoben
    1. möglich."

    Ich habe zudem ausdrücklich von Überschreitungen von Tempolimits geschrieben, wenn sonst keiner in der Nähe ist, der gefährdet werden kann. Sei es auf einer leeren Autobahn oder von mir aus ein Autorennen zwischen ein paar Bekloppten auf einer typisch leeren Sackgasse Nachts im Industriegebiet oder ähnlichem.

    Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass "großzügig" verteilte Einschränkungen der Freiheit dazu führen, dass von der Masse weder der Sinn von begründbaren Einschränkungen nachvollzogen werden kann und die Freiwillige Akzeptanz massiv sinkt und umso eher die Einschränkungen gebrochen werden. Zumindest solange der Machthaber dem nicht mit (Total)Überwachung und sehr harten abschreckenden Strafen begegnet.

    Zudem habe ich von Stop and Go Verkehr geschrieben, wenn die Teilnehmer mit genügend Abstand usw rechtzeitig zur Seite fahren können, wenn mit Sonderwegerechten und somit Sirene hörbar angefahren würde bzw solange erst gar kein Fahrzeug auch nur in der Umgebung ist, welches durch wollen könnte. Wenn ein Fahrzeug mit Sonderwegerechten auch nur ansatzweise behindert wird, indem es z. B. das Tempo verringern muss, ist der Schaden eingetreten und gelten die von mir beschriebenen harten Strafforderungen. Das könnte man ganz simpel mit einer in den Einsatzfahrzeugen montierten Kamera ahnden.

    Und natürlich betrifft das freirammen nicht z. B. einen NW-Pkw, der einen Panzer aus dem Weg räumen soll, sondern eher den umgekehrten Fall. Ist ja wohl nicht so, als wären auf der Autobahn ansonsten nur 40-Tonner und hatte z.. B. Feuerwehr und Co keine LKW, oder?

    Beitrag zuletzt geändert: 25.10.2017 7:14:04 von andreas41515
  4. also, bemühen wir mal den Duden, wenn wir schon dabei sind:

    https://www.duden.de/rechtschreibung/potenziell

    Bedeutung: möglich (im Gegensatz zu wirklich), denkbar; der Anlage, Möglichkeit nach [vorhanden]; vielleicht zukünftig

    Also gibt es Einschränkungen da, wo man einschränken sollte, aufgrund von möglichen erhöhten Unfallrisiken, welche vielfältig sein können.
    Welcher PS-Protz kann behaupten sein Gefährt wirklich gut zu kontrollieren? Jeder der sagt, kein Problem, der lügt! Es ist nur einfach nichts passiert! So leid es mir tut, aber manchen Autofahrern gehört das Auto entzogen und der Führerschein gleichermaßen, wenn diese Straßenrennen oder andere über die Maße gefährlichen Tätigkeiten ausführen!

    Thema Straßenrennen --> Wer sagt denn, dass Nachts nicht auch in Industriebetrieben gearbeitet wird?

    Thema Leere Sackgasse --> es kann immer irgendwo jemand auftauchen, der durch irgendwelche Dummen Aktionen zu Schaden kommen könnte!

    Thema Rettungsgasse --> Du schreibst ja schon "Stop and Go"! Wenn es mal stoppt und zwar für Minuten und nicht nur Sekunden und dann ein Rettungswagen anrollt, wo willst du dann hin? Du behinderst den Rettungseinsatz und gefährdest dadurch ggf. das Leben des Unfallopfers! Leider gibt es in Deutschland keine Handhabe, die Führerscheintauglichkeit regelmäßig zu überprüfen! Es gibt viele Schwerhörige oder Leute, die zu Laut Musik hören, die bekommen teilweise die Sirenen gar nicht mit! Also gilt auch nach wie vor, Rettungsgasse immer (!!!) bilden. Lieber einmal zu viel als einmal zu wenig, denn ich wäre persönlich zutiefst erschüttert, wenn wegen mir wertvolle Sekunden verloren gehen würden, die über Tod und Leben entscheiden! Die Deppen, die die Rettungsgasse im letzten Moment bilden sind genau diejenigen, die den Einsatz nur verzögern!

    Thema Frei Rammen --> Wer kommt für den Schaden auf? die Feuerwehr, der Steuerzahlen oder jeder selbst? Das ist doch eine unüberlegte Aussage! Stell dir vor die Feuerwehr hat eine solche Ramme, dann stößt diese einen Autofahrer beiseite, der wirklich blockiert. Dieser stößt dann mit einem Autofahrer zusammen, der eine Rettungsgasse gebildet hat, wer zahlt?

    Schlussendlich kann ich nur sagen, bildet einfach ne Rettungsgasse, lasst die Rettungskräfte ihre Arbeit tun und zwar so schnell wie möglich, dann löst sich der Stau auch viel schneller auf! Wo ist denn wirklich das Problem ne Rettungsgasse zu bilden? einfach links oder rechts an den Rand fahren und weiter rollen, das tut nicht weh und hilft anderen!
  5. Meine zitierte Definition stammt aus dem PONS Wörterbuch.

    Schon klar, wer sachlich und begrÜndet eine von euch abweichende Meinung äußert wird mit negativen Bewertungen abgestraft. Damit habt ihr euch als "Diskussionspartner" für mich disqualifiziert und verdeutlicht was bereits andere hier über gewisse Leute in diesem Forum schrieben und warum die Leute lieber gar nichts mehr schreiben, als es mit Leuten wie euch zu tun zu bekommen.

    Viel Spaß noch und bitte nicht vergessen auch diesen Beitrag negativ zu bewerten, sonst wäre man ja nicht konsequent.
  6. Sorry, aber weder sind deine Aussagen sachlich, noch begründet!
    Gesetz ist Gesetz, wer es bricht wird bestraft oder wird halt nicht erwischt und kommt straffrei davon!

    Ich verstehe schon, wenn du nachts an einer roten Ampel bist fährst du mit überhöhter Geschwindigkeit drüber. Es ist und bleibt jedoch rechtswidrig! Finde dich damit ab, dass es Regeln gibt! Die muss nicht jeder verstehen!

    Man kann sich darüber ärgern, was der Schmarrn soll. Aber am Ende sind es Regeln, die befolgt werden müssen zum Schutz Aller! Gibt schon genug Tote auf den Straßen aber mit solch sinnlosen Aussagen von dir werden es wieder deutlich mehr, naja ein Vorstoß die Überbevölkerung zu bekämpfen wäre es schon, mehr aber auch nicht!
  7. Autor dieses Themas

    turmfalken-nikolai

    Kostenloser Webspace von turmfalken-nikolai

    turmfalken-nikolai hat kostenlosen Webspace.

    andreas41515 schrieb:
    Meine zitierte Definition stammt aus dem PONS Wörterbuch.

    Schon klar, wer sachlich und begrÜndet eine von euch abweichende Meinung äußert wird mit negativen Bewertungen abgestraft. Damit habt ihr euch als "Diskussionspartner" für mich disqualifiziert und verdeutlicht was bereits andere hier über gewisse Leute in diesem Forum schrieben und warum die Leute lieber gar nichts mehr schreiben, als es mit Leuten wie euch zu tun zu bekommen.

    Viel Spaß noch und bitte nicht vergessen auch diesen Beitrag negativ zu bewerten, sonst wäre man ja nicht konsequent.


    Ich frage mich auch was das mit "sachlich begründeter Meinung" zu tun hat. Der Gesetzgeber hat Richtlinien für den Strassenverkehr ( StVO ) erlassen. Diese sind Verbindlich. Dabei spielt es in keiner Weise eine Rolle ob Dir das so gefällt oder nicht. An diesem Regelwerk waren dutzende Fachleute beteiligt die mit Sicherheit Gefahreneinschätzungen besser vornehmen können als unsereins. Auf Grund dieser Einschätzungen sind diese Regeln erarbeitet und erlassen worden.

    Als ehemaliger Berufskraftfahrer habe ich so den Eindruck das bei Dir die charakterliche Eignung zum Führen eines Fahrzeuges im Strassenverkehr sehr zu wünschen übrig läßt. Dies betrifft ebenso alle diejenigen die permanent der Meinung sind sich über die entsprechenden Gesetze hinwegsetzen zu müssen bzw. diese zu ignorieren. Da kann ich nur sagen: Führerscheinentzug auf Lebenszeit schon deswegen weil Ihr ja anscheinend Beratungsresistent seid! :pissed:

    Wäre auf jeden Fall ein riesiger Schritt in Richtung mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer!
  8. turmfalken-nikolai schrieb:

    Als ehemaliger Berufskraftfahrer habe ich so den Eindruck das bei Dir die charakterliche Eignung zum Führen eines Fahrzeuges im Strassenverkehr sehr zu wünschen übrig läßt. Dies betrifft ebenso alle diejenigen die permanent der Meinung sind sich über die entsprechenden Gesetze hinwegsetzen zu müssen bzw. diese zu ignorieren. Da kann ich nur sagen: Führerscheinentzug auf Lebenszeit schon deswegen weil Ihr ja anscheinend Beratungsresistent seid! :pissed:

    Wäre auf jeden Fall ein riesiger Schritt in Richtung mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer!


    Charakter ist ja das eine, seine Meinung etwas anderes und schlussendlich sollten Regeln über die Tauglichkeit entscheiden. Jemand der permanent gegen Gesetze verstößt, sollte bestraft werden. Im Verkehr mit Führerscheinentzug (auch auf Lebenszeit).
    Ich persönlich bin für eine regelmäßige Kontrolle (bspw alle 5 Jahre) mit Theorie-, Medizin- und Praxischeck um die Fahrteuglichkeit zu überprüfen!
  9. Autor dieses Themas

    turmfalken-nikolai

    Kostenloser Webspace von turmfalken-nikolai

    turmfalken-nikolai hat kostenlosen Webspace.

    tchiarcos schrieb:

    Charakter ist ja das eine, seine Meinung etwas anderes und schlussendlich sollten Regeln über die Tauglichkeit entscheiden. Jemand der permanent gegen Gesetze verstößt, sollte bestraft werden. Im Verkehr mit Führerscheinentzug (auch auf Lebenszeit).
    !


    Genau das ist nach geltendem Recht ja die "charakterliche Eignung"
  10. invalidenturm

    Kostenloser Webspace von invalidenturm

    invalidenturm hat kostenlosen Webspace.

    turmfalken-nikolai schrieb: ...An diesem Regelwerk waren dutzende Fachleute beteiligt die mit Sicherheit Gefahreneinschätzungen besser vornehmen können als unsereins. Auf Grund dieser Einschätzungen sind diese Regeln erarbeitet und erlassen worden.
    Na ja, wenn Gefahrenabwägungen Relevanz besäßen, hätten wir schon lange ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen. Das hätte schon aus Umweltaspekten und Verringerung von Unfallfolgen Sinn. Trotzdem traut sich die Politik nicht an dieses Thema ran.

  11. Autor dieses Themas

    turmfalken-nikolai

    Kostenloser Webspace von turmfalken-nikolai

    turmfalken-nikolai hat kostenlosen Webspace.

    Das ist richtig! Ich wünschte mir da auch eine weitergehende Risikoabwägung. Aber das was da in das Regelwerk eingeflossen ist hat durchaus seine Berechtigung grad was die o.g. Aspekte im Strassenverkehr angeht!

    Und nochmal: Regeln sind dazu da das sie eingehalten werden! Wem das nicht gefällt darf sich halt über die Konsequenzen nicht wundern!

    Umso mehr wundern mich daher die negativen Bewertungen wenn man sowas deutlich ausspricht! Aber vermutlich kommen die auch von ebensolchen Verkehrsteilnehmern ..... ach was solls! Das wäre dann wieder die "charakterliche Eignung zum Führen eines Kraftfahrzeugs" :slant:

    Beitrag zuletzt geändert: 25.10.2017 19:03:50 von turmfalken-nikolai
  12. mein-wunschname

    mein-wunschname hat kostenlosen Webspace.

    Ist zwar jetzt etwas OT weil ja alles beschlossen ist, aber unter der Hand war zu hören, dass die Hardliner im CSU-geführten Verkehrsministerium (ich sag nur: PkW-Maut) noch ganz andere Maßnahmen in Bezug auf das Thema Rettungsgasse in Erwägung gezogen hatten. Entsprechende Versuche wurden hier
    https://3.bp.blogspot.com/-E7FgbM3FJx4/VlM8zmlEBZI/AAAAAAAAg7o/YYmb3iaoT1E/s1600/Pflug3.jpg
    dokumentiert.
    Auf die Grenzen dieser Methode wurde hier im Forum ja schon eingegangen.
  13. invalidenturm schrieb:
    Na ja, wenn Gefahrenabwägungen Relevanz besäßen, hätten wir schon lange ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen. Das hätte schon aus Umweltaspekten und Verringerung von Unfallfolgen Sinn. Trotzdem traut sich die Politik nicht an dieses Thema ran.


    Ja, heikles Thema unserer Politiker, einerseits Autos bauen, die 300 km/h fahren und andererseits dann eine Begrenzung fordern. Ich würde es ja einen Anfang finden, wenn man Kleintransporter eingrenzen würde auf 130 km/h. Die stellen wirklich ein Sicherheitsrisiko dar!
  14. Autor dieses Themas

    turmfalken-nikolai

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    turmfalken-nikolai hat kostenlosen Webspace.

    selbst 130 km/h ist zu schnell für die Dinger! Eine Windboe und die Karre fliegt ab!

    Davon mal abgesehn: Wenn ein Kleintransporter als LKW zugelassen ist gilt normalerweise auch für den das Tempolimit von 80 km/h für LKW! Das wissen bloß die Wenigsten!
  15. invalidenturm

    Kostenloser Webspace von invalidenturm

    invalidenturm hat kostenlosen Webspace.

    Nein ob Zulassung als LKW oder PKW hat damit wenig zu tun, wenn der Kleintransporter ein zulässiges Gesamtgewicht bis 3,5 to hat, gelten für ihn die gleichen Regeln wie für PKW siehe z.B. § 3 StVO http://www.verkehrsportal.de/stvo/stvo_03.php. Deswegen rasen ja die Mercedes Sprinter mit bis zu 180 Sachen auf der Autobahn... Natürlich ist das unverantwortlich, aber eben zulässig.
  16. Autor dieses Themas

    turmfalken-nikolai

    Kostenloser Webspace von turmfalken-nikolai

    turmfalken-nikolai hat kostenlosen Webspace.

    hm, dann hatte ich da wohl falsche Infos. Ich meine aber das zumindestens darüber schon diskutiert wurde!
    Richtig wär es allemal! Wenn ich diese Kurierfahrer und Paketdienste da nachts über die Autobahn heizen sehe wundert mich echt das da nicht mehr passiert!
  17. invalidenturm

    Kostenloser Webspace von invalidenturm

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    Ja es wurde diskutiert als Mercedes Sprinter mit PKW Zulassung und über 3,5 t zulässiges Gesamtgewicht auf dem Markt kam und von Kurierdiensten eingesetzt wurde. Es gab damals auch mehrere schwere Unfälle mit den Dingern. Dort hat sich mittlerweile eine Rechtsauffassung durchgesetzt. https://www.verkehrslexikon.de/Module/GSSprinter.php
  18. Interessant! Ich denke, irgendwo muss man anfangen! Jeden morgen, wenn ich über die Autobahn fahre und abends zurück von der Arbeit, sehe ich unzählige Handwerker mit den Kisten mit 180 km/h (womöglich voll beladen) über die Autobahn rasen! Nicht selten mit halsbrecherischen Aktionen! Man hat es schließlich eilig!
    Ich würde sagen 130 km/h wäre ein guter Anfang für die Kisten! Wenn man diese auf 100 km/h senkt, dann werden sich Handwerker wohl eher auf Mini-Vans umsatteln, was dann auch wenig bringt! aber zumindest sollte man drüber nachdenken, solche Transporter auf 130 km/h und bspw. PKW auf 150 km/h zu senken. Immer noch schnell genug, wenn man mal vergleicht, wie schnell man normalerweise auf der Autobahn fahren kann, es ist selten schneller als 150!
  19. Autor dieses Themas

    turmfalken-nikolai

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    turmfalken-nikolai hat kostenlosen Webspace.

    Naja die 180 km/h sehe ich zwar noch nicht ( die schafft mein SUV nicht mal ) aber 150 -160 sind es schon!

    Ich denke die Dinger sollten auf max.. 100 km/h begrenzt werden. Für PKW halte ich 150 km/h auch für völlig ausreichend!

    Davon mal abgesehen gilt sowieso eine Richtgeschwindigkeit von 130 km/h auf deutschen Autobahnen. Habe ich bei höheren Geschwindigkeiten einen Unfall bekomme ich eine Mitschuld eingeräumt was sich dann auch auf die Leistungen der Versicherung auswirkt!
  20. OK, hier bei mir schaffen die wohl mehr :megarofl:

    Die Frage ist nur, ob manche dann nicht evtl. von Kleintransportern einfach auf Große PKW umsteigen, die dann umgerüstet werden, um einer 100 km/h Begrenzung zu entgehen. Ich denke, 130 (oder 120) wären als Schritt 1 erst mal OK und sollte weiter beobachtet werden ob eine weitere Einschränkung sinnvoll wäre.
    Man sollte die Kirche im Dorf lassen!

    Das mit den 130 km/h und mangelndem Versicherungsschutz ist wahr! Also eine Versicherung darf entscheiden nichts zu zahlen, wenn der Schaden bei einer Geschwindigkeit von max 130 km/h vermieden hätte werden können!
  21. h***********r

    Da eine Begrenzung einzuführen halte ich für nicht sinnvoll. Die die andere gefährden sollten nicht billig davon kommen nicht das man mich jetzt falsch versteht. Aber nun allen zu verbieten zügig von A nach B zu kommen ist so als würde man ihnen Geld wegnehmen ohne das es dafür einen wirklich guten Grund gäbe. Die Anfahrt würde fast 1/3 länger dauern, Zeit die man bereits arbeiten und somit Geld verdienen könnte. Zudem hat man ja auch dann, wenn man z.bsp pendelt einen deutlich längeren Arbeitstag (die Arbeit wird ja nicht weniger) was dazu führen kann das mehr übermüdete Fahrer auf der Straße unterwegs sind. Das ist nun auch sicher nicht das was man will.
  22. Diskutiere mit und stelle Fragen: Jetzt kostenlos anmelden!

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