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Kaufentscheidung Apple Macbook

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  1. j-o-n schrieb:
    Meiner Meinung nach ist der wirkliche Vorteil von Mac gegenüber Win-Laptops die gute Verarbeitung und daraus resultierende lange Verwendbarkeit. Die Hardware ist einfach so gut aufeinander abgestimmt, dass du nicht ständig mit Treiber- oder anderen Problemen kämpfen musst.

    Man sollte eben nicht irgendeinen Ramsch kaufen. Dann hält ein nicht-Apple-Gerät auch deutlich länger. Schließlich hat man eine breite Palette an Modellen verschiedener Hersteller, bei denen man sich etwas für die eigenen Ansprüche aussuchen kann.

    In diesem Sinne wären Lenovo Thinkpads zu empfehlen.
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  3. bladehunter schrieb:
    Man sollte eben nicht irgendeinen Ramsch kaufen.

    Das ist sehr wahrscheinlich der Knackpunkt. Wie bei Hardware generell ist es maßgeblich entscheidend, wieviel du bereit bist, für einen Laptop auszugeben. Für 700€ bekommst du zwar einen guten Laptop, aber mit erhöhter Investition ins Gerät steigt auch die Qualität, so ist das nun mal, in der Regel. Wenn's kein Mac sein soll, dann empfehle ich auch Lenovo. Ich habe leider nicht mehr den Link parat, aber in die aktuellste Studie über Kundenzufriedenheit und Zufriedenheit mit der Qualität des Laptops hat Lenovo gerade die Nase deutlich vorn.
  4. Aber wenn du keinen Ramsch kaufst, dann sind plötzlich die MacBooks genau so teuer, wie die guten Win-Notebooks und du kannst dich einfach nach Belieben entscheiden.
  5. j-o-n schrieb:
    Aber wenn du keinen Ramsch kaufst, dann sind plötzlich die MacBooks genau so teuer, wie die guten Win-Notebooks und du kannst dich einfach nach Belieben entscheiden.

    Ich nehme einfach mal das teuerste Thinkpad der T-Serie mit 15 Zoll. Kostet $1,319.00 in der Basisausstattung
    15.6 Zoll, Intel Core i5-2520M 2.50 GHz, 4GB RAM, 160GB SSD

    Dem gegenüber stelle ich mal ein MacBookPro 15 Zoll, ebenfalls in der Basisausstattung: $1,799.00
    15 Zoll, 2.2GHz quad-core Intel Core i7, 4GB RAM, 500GB Serial ATA wenn man 128GB SSD haben will, darf man $200 drauflegen

    Es lässt sich darüber streiten, welcher Prozessor besser ist. Dies hängt nicht zuletzt davon ab, wie viel Parallelität man wriklich braucht.

    Dann hat Apple natürlich nur noch das MacBook Air, weil sie das stinknormale MacBook ja eingestampft haben. Hier ist man gezwungen sich mit maximal 13 Zoll zu begnügen und bezahlt dann dafür mindestens $1299. Zum Vergleich:
    13 Zoll, 1.7GHz dual-core, 4GB RAM, 128GB SSD

    Zumindest von den Leistungsdaten unterliegt Apple hier deutlich und man spart nur 20 Dollar.

    Jetzt kann man natürlich das Air für 999 Dollar kaufen. Aber ein 11 Zoll Notebook ist in vielerlei Hinsicht unpraktikabel.


    Es stimmt zwar, dass man für Qualität mehr zahlen muss, aber das Apple-Preis-Niveau ist bei vernünftigen Rechnern meistens noch etwas höher.

    Beitrag zuletzt geändert: 2.3.2012 18:26:13 von bladehunter
  6. @mythcraft

    Du hast noch nie mit nem Mac gearbeitet, oder? Weil wenn, dann wüsstest du, dass ein Mac nicht das selbe ist wie ein PC. Ich finde MacOS einfach viel benutzerfreundlicher und schöner (vom Design her). Der einzige Knackpunkt ist wirklich der Preis...
  7. jnuk schrieb:
    @mythcraft

    Du hast noch nie mit nem Mac gearbeitet, oder? Weil wenn, dann wüsstest du, dass ein Mac nicht das selbe ist wie ein PC. Ich finde MacOS einfach viel benutzerfreundlicher und schöner (vom Design her). Der einzige Knackpunkt ist wirklich der Preis...


    Ein Mac ist auch nur ein PC. Benutzerfreundlicher als Windows? Ja. Benutzerfreundlicher als Ubuntu/Linux Mint/Elementary OS? Nein. Ich habe meinen Freund (langjähriger Windows-Nutzer) vor eine Ubuntu-Installation gesetzt. Ein paar Klicks, und er war mit seinem PC zufriedener als davor.
    Ein Versuch mit iAktos auf seinem Laptop (Installation hat ohne Probleme geklappt, es gab keine Probleme, das System lief also wie auf einem Mac): Ne, damit komme ich gar nicht zurecht, mach das wieder runter. (Er war es übrigens, der es ausprobieren wollte, hatte also nichts damit zu tun, das er keine Motivation hatte zu lernen.)

    Design ist Geschmack, nichts weiter. Mancher mag Apple, andere nicht.

    Meine Meinung: In einen guten PC investieren, je nach Anforderungen ein passendes System installieren, und dann damit glücklich werden. Es gibt wirklich schöne PCs, und http://elementaryos.org/discover gefällt mir persönlich (man muss die kommende Version Luna ansehen) besser als MacOs. Siehe auch hier: http://danrabbit.deviantart.com/gallery/#

    Beitrag zuletzt geändert: 2.3.2012 18:59:51 von tchab
  8. jnuk schrieb:
    @mythcraft

    Du hast noch nie mit nem Mac gearbeitet, oder? Weil wenn, dann wüsstest du, dass ein Mac nicht das selbe ist wie ein PC. Ich finde MacOS einfach viel benutzerfreundlicher und schöner (vom Design her). Der einzige Knackpunkt ist wirklich der Preis...


    Macs sind:
    -anders im Design (manche sagen schöner, ich finde es langweilig)
    -anders in der Bedienung (für viele einfacher, für manche ist auch Win besser. Alles eine Sache der Gewöhnung...)
    -bei gleichem Preis wesentlich schlechter ausgestattet als Vergleichsprodukte. Dies meine ich nicht vom qualitativen Standpunkt, sondern von der Rechenleistung.
    -top verarbeitet, wie auch bei anderen renommierten Herstellern in dieser Preisklasse üblich.
    -Gute Akkulaufzeiten, besser als bei vielen Consumer-Geräten vom Elektrodiscounter, aber ohne Chance gegen gute Business-Notebooks mit Zusatz- oder Hochleistungsakku (bei geringeren Preisen für die Business-Geräte)

    Du bekommst mit dme Mac ein Gerät, welches in Bedienung und Design individuelle Wege geht, das MUSS aber kein Plus für dich sein. Wenn für dich die Rechenleistung ein wichtiger Faktor ist, sind MacBooks ein NoGo. Wenn man Win7 mit MacOS gleichsetzt (im Ernst: Beides geniale und ausgereifte Systeme, egal was Fanboys sagen) und einen gesalzenen Aufpreis (sagen wir: 500€) allein für das Design dazunimmt, ist das Preis-Leistungsverhältnis immernoch miserabel.

    Zum Beispiel:
    Mein Notebook im Alugehäuse (i7 Vierkerner, 750GB Festplatte, NV GT540M, GB RAM, DVD-Brenner, USB 3.0, 15,4"-Display spiegelnd) kostete im Herbst letzten Jahres 799€. Natürlich inklusive Win7 Home Premium. Bei Apple bekomme ich ein 15-Zoll-Gerät mit vergleichbarer Ausstattung, Thunderbolt (Pluspunkt) und nur 4GB RAM für satte 2149€! Wie kann das Design und das OS den mehr als doppelten Preis rechtfertigen? Wohl gemerkt sind da ja schon ein paar monate vergangen, mein Läppi wäre heute wieder etwas günstiger. Von daher würde ich mir nie ein Apple-Gerät kaufen, für mich nur durch den Kaufpreis erzeugter Luxus. :wink:

    @bladehunter: Der deutsche Apple-Store bietet noch MacBook-Pros an, sogar mit 17 Zoll. :wink: --> Klick Von da habe ich auch den Preisvergleich....

    @j-o-n: Du bekommst hochwertige Markengeräte für deutlich geringere Preise als die MacBooks, etwa für die Hälfte oder auch weniger. Ein guter Sony Vaio oder ein Thinkbook von Lenovo bieten exzellente Qualität. in der Regel kosten vergleichbare Macs immer noch ein paar Hunderter mehr.

    @tchab: Ich würde auch sagen, ein Linux ist FAST IMMER schöner und benutzerfreundlicher als ein Mac. Die Vielfalt an Ready2Go-Distributionen ist so unglaublich riesig, das man da viel bessere Chancen hat gneau das zu finden was man sucht. Ohne sich in Sachen Hardware einem Hersteller auf Gedeih und Verderb auszuliefern.

    MfG Georg
  9. sonok

    Moderator Kostenloser Webspace von sonok

    sonok hat kostenlosen Webspace.

    ghbyte schrieb:
    @bladehunter: Der deutsche Apple-Store bietet noch MacBook-Pros an, sogar mit 17 Zoll. :wink: --> Klick Von da habe ich auch den Preisvergleich....
    MfG Georg


    Darum spricht blady auch von eingestampften MacBooks, nicht von eingestampften MacBook Pros.
    Ansonsten finde ich, daß die Batterie schon der Kracher ist. Man kann damit 4 Stunden volles Rohr vom Akku her arbeiten (es gibt keine Zuatzakkus, weil die nicht benötigt werden), Grafiken Rechnen lassen, Filme verarbeiten usw usf ... nebenbei - ich kann mich über die Rechenleistung nicht beschweren, hier geht alles schnell.
    Das OS Rechtfertigt auch keinen Preis, daß wird von Apple eigentlich eher hinterhergeworfen.

    Und sorry - Windows 7 ist gegen ein OS X schon vom Arbeiten her der reinste Horror. Erstmal muß man die meisten Effekte deaktivieren (die zu finden ist schon ein Gag für sich), weil man da nach 3 h blöde wird bei albernen herumpoppenden Fenstern ... da lieber das Apple-Betriebssystem, daß wenigstens Erwachsen ist und nicht mit jeder neuen Version einen neuen optischen Schock ablädt. Das hat nix mit Fanboysein zu tun sondern damit, ob man ein Betriebssystem zeitnah effektiv nutzen kann. Und das kann man bei Windows definitiv knicken.

    Beitrag zuletzt geändert: 2.3.2012 20:05:07 von sonok
  10. w-h-g schrieb:
    Fanboy und Ideologie Gerede bei Apple Rechnern ist totaler Unsinn. Zum produktiven Arbeiten würde ich mir immer wieder einen Mac kaufen. Einfach weil das System vile flüssiger und stabiler läuft[...]

    Das ist mit Nichten Unsinn, denn ein Großteil der User (egal aus welchem Lager) ist überhaupt nicht in der Lage objektiv zu diskutieren weil man:

    a) Das produkt der Gegenseite nicht ausreichend kennt.
    b) Selbst nicht im mindesten qualifiziert ist.
    c) einfach einen "Sieg" des eigenen Produkts in der Diskussion sehen möchte
    (Wer hört schon gern das das sündhaft teure Laptop eigentlich totaler Müll ist ?)

    Wenn diese Dinge eintreten dann wird aus einer fachlichen Diskussion Fanboy Gerede ohne Wert.

    Weil das so ist sind pauschalaussagen ohne Belege an sich Spam, ich habe zwar selbst keinen apple PC (und auch sonst nichts aus Cupertinio) aber ich beschäftige mich aus verschiedenen Gründen viel und ausgiebig mit Hardware und vor diesem Hintergrund ist mir beim Lesen der oben zitierten Zeilen aufgefallen das es mindestens eine Person geben muss die mit einem nicht Apple System flüssig und stabil arbeiten kann, nämlich mich.

    Das ein Apple System also flüssiger und stabiler läuft ist also eine Lüge.

    Viel näher an der Wahrheit ist das ein Apple System sehr gut an die Aufgaben angepasst ist, für die Apple Kunden Ihr System häufig verwenden (und Apple tut viel dafür das sehr genau auszukundschaften), das wird auch bestätigt durch viele Forenbeiträge die von unglaublichen Problemen (Software nicht sinnvoll lauffähig, Schnittstellen interagieren nicht mit Apple fremder Hardware, Treiberprobleme für ungewöhnliche Hardware usw.) berichten über die ein Windows oder Linux User mit einem anderen Rechner nur müde lächeln kann.

    Wir halten also fest, ein apple PC (ganz gleich ob mobil oder nicht) erfüllt vorgesehene Aufgaben sehr gut, nicht vorgesehene schlecht bis gar nicht, bei einem System das per Definition multifunktional sein sollte ist das objektiv gesehen ein Nachteil.

    [...]bei gleicher Hardware wesentlich schneller[...]

    Das hätte ich gern mit 3 Benchmarks belegt, lass uns

    a) 7zip (architektur wie unterstützt, so viele Threads wie die CPU unterstützt, 3 Durchgänge je mit 10MB, 100MB, und 1000MB Dateimenge je 2 mal je mit vielen kleinen und einer großen Datei)

    b) Cinebench

    c) PCMark 2011

    als Vergleichsgrundlage nehmen und poste zusätzlich deine Systemkonfiguration, es findet sich dann sicher jemand mit einem "normalen" PC der vergleichbar ausgestattet ist der uns dann die entsprechenden Vergleichswerte liefert.

    Ich warne dich aber vor...du wirst vom Ergebnis überrascht sein.

    [...]viel einfacher zu bedienen ist[...]

    Das ist sogar ohne Belege gelogen weil das eine völlig subjektive Einschätzung ist, um die Aussage an den Rand der Wahrheit zu bringen müsste es heißen:

    Für die von mir geforderten Aufgaben und meine Benutzungspräferenzen ist ein Apple PC einfacher zu bedienen...wobei ich nicht sicher bin in wie weit die Hardware eines PCs sich auf die Bedienbarkeit auswirkt (mal abgesehen von ergonomischen Betrachtungen)

    [...]Zudem benötigt Windows im Vergleich einen immensen Pflegeaufwand.[...]

    Ist das so ? Welche Pflege benötigt ein Windows Yystem denn die bei einem Apple System nicht auch nötig wäre ? Und in wie weit ist die Hardware dafür verantwortlich das dieser Pflegeaufwand entsteht ? Denn darum geht es ja, schließlich kann ich einen Apple PC auch mit Windows laufen lassen...

    [...]Nun ist mein letzter Rechner wieder mit Windows ausgestattet. Warum? Weil ich spielen wollte, darum. Denn wenn auf dem Mac eines nicht wirklich gegeben ist, dann ist es die Spielevielfalt. Sicher, das wird auch besser, aber die Rollenspiele, die ich gerne spiele, gibt es nur teilweise für den Mac[...]

    Interessant wie das Leben so spielt nicht wahr ? Komisch das, dass in deinen Augen unterlegene System ausgerechnet für den Motor der Hardwareentwicklung im Privatbereich besser zu gebrauchen ist als das von dir favorisierte Apple System, warum ist das wohl so, was glaubst du ?

    [...]Registrypflege, ständige Virensuche, BIOS - Einstellungen, Defragmentierung und dergleichen gehören unter MacOS der Vergangeheit an.[...]

    Das ist auch nicht die ganze Wahrheit, ok eine Registry gibt es in diesem Sinne bei unixoiden Systemen wie Mac OS eines ist nicht, das stimmt.
    Virensuche ist aber genau wie auf jedem anderen mit dem Internet verbundenen System von Bedeutung, jeder mit einem Grundverständnis für Datensicherheit sollte das verstehen, insbesondere als Apple User da Apple nicht für seine schnelle Reaktion auf Sicherheitslücken bekannt ist.

    Auch ein Apple PC startet nicht ohne eine Form eines BIOS, das man dessen Einstellungen als User nicht mehr zu Gesicht bekommt ist

    a) bei den allermeisten PC Herstellern schon ewig so und
    b) ein riesen Nachteil wenn es mal an einer Hardwarekomponente Schwierigkeiten geben sollte

    Davon bleibt auch Apple nicht verschont, im Gegenteil, der Defektteufel liebt Obst und macht gern Zeitreisen.

    Ich kann mich auch nicht erinnern wann ich bei einem aktuellen Windows oder einem Linux das letzte mal defragmentiert habe, das muss daran liegen das alle Systeme mittlerweile nicht fragmentierende Dateisysteme unterstützen, nur mit dem Unterschied das ich mein Dateisystem konfigurieren kann und sogar weiß welches ich benutze...du auch ?

    [...]Macs sind teuer? Klar. Wenn ich ein MacBook Pro mit der gümstigen Linie von Acer vergleiche, ist der Mac sauteuer. Wenn ich aber ein Vergleichbares System von Sony oder gar Lenovo, aus der Buisness Klasse nehme, dann sieht die Sache schon anders aus.[...]
    Das hat Bladehunter weiter oben bereits wiederlegt und es ist auch wirklich Unsinn.

    [...]Und wer anderen Bedienkonzepten beim Betriebssystem offen gegenüber steht, der wird mit dem Mac sicher seine Freude haben und die gesteigerte produktivität geniessen. Wer das nicht mag, der sollte bei Windows bleiben und die gewohnte Umgebung geniessen. Das Ganze hat nichts mit Religion oder Idelogie zu tun, sondern einfach mit den eigenen Bedürfnissen und Vorlieben.[...]
    Vollkommen korrekt, jetzt da du das erkannt hast, warum hältst du dich dann nicht daran sondern gibst die oben zitierten Binsenweisheiten ohne Beleg oder sonstige Legitimation von dir ?

    So jetzt schweift der Thread etwas in Richtung Betriebssysteme ab, also will ich dem nicht nachstehen:

    [...]Linux passt sich mir an? Ganz von alleine? Cool, welche Distribution tut das? Ich kenne das nur, dass man sich seine Linux Distribution immer selbst an die eigenen bEdürfnisse anpassen muss.[...]
    Ein Linux passt sich dir genau soweit an wie du bereit bist zu lernen, da der Mensch zuweilen intelligent erscheint bedeutet das, das der Grad der flexibilität eines Linux Systems in erster Linie von deinem persönliche Einsatz und deinem Verständnis für das System abhänig ist.

    Ein MacOS macht dich unmündig, egal wie intelligent du bist, egal wie Flexibel du bist, egal wie viel du lernen kannst und willst, du darfst es nicht, das ist der Unterschied.

    Das es kein System gibt was sich von selbst deinen individuellen Bedürfnissen anpasst dürfte klar sein und das behält gültigkeit egal ob ein Fenster oder ein Apfel oder ein Pinguin am Gehäuse klebt.

    [...]Man ist generell produktiver mit Linux, als mit MacOS oder Windows? Echt? Glaube ich nicht.[...]
    Ich glaube das auch nicht, aber hast nicht du selbst das weiter oben von deinem Apple System behauptet ?

    [...]Ich bin, aus vielerlei Gründen, auf Photoshop, Artisteer und andere Programme angewiesen, die nicht unter Linux laufen. Den Betrieb mit Wine habe ich getestet. Es hat mich nicht immer weiter gebracht.

    Eines mal vorweg: NIEMAND, ich sage es nochmal, NIEMAND ist auf irgendeine Anwendungssoftware angewiesen (bei bestimmten Steuerungen ist das komplexer), auch wenn es diese Software morgen nicht mehr gibt, wirst du immer noch am leben sein und dich immernoch deiner eigenen Intelligenz bedienen können um die Aufgabe anderweitig zu lösen.

    Software löst (sofern sie gut ist) Probleme, dafür ist Sie da. Mitunter tut Sie das auf mehr oder weniger kompfortable Weise.

    Die Software die das auf eine Weise tut die uns am wenigsten Eingewöhnung abverlangt erscheint uns am besten und wahrscheinlich sind wir damit zunächst am produktivsten, das bedeutet aber keinesfalls das ich das selbe oder ein ähnliches Ergebnis was immer noch meine Anforderungen erfüllen kann nicht auch auf anderem Wege erreichen kann.

    Einzig die Bereitschaft zu mehr persönlichem Einsatz und zum lernen sind hier Vorraussetzung und hier streift das ganze nun doch die Ideologie ein wenig denn ob man sich von der Nichtverfügbarkeit einer Software einschüchtern lässt und jammernd und wehklagend über der Tastatur zusammenbricht oder eine Suchmaschine anwirft und nach einer Alternative sucht das ist eine ganz und gar menschliche Entscheidung...

    Bequemlichkeit weit verbreitet unter den Usern ist, selbst unter den älteren und weit mehr erfahreneren, aber Bequemlichkeit führt zu Abhänigkeit, Abhänigkeit zu Furcht (vor Verlust) und Furcht zur dunklen Seite der Macht. (Späßchen am Rande)

    [...]Es ist auch nicht immer leicht, programme zu installieren, die nicht in der Distribution enthalten sind. [...]

    Schonwieder falsch, es ist FÜR DICH nicht immer leicht, für mich ist ein.
    apt-cache serach <programmname>
    apt-get install <paketname>
    
    oder
    
    dpkg -i <pfad zum paket>
    das allersimpelste von der Welt, für dich ist das freilich nicht so, du willst dich nicht damit auseinandersetzen wie man es macht, also kannst du auch nicht verstehen wie es gemacht wird, ergo machst du es falsch was dazu führt das es nicht funktioniert und weil du arogant bist hältst du das für ein Problem der Software aber das ist nicht der Fall, du bist das Problem und zwar in 99% aller Fälle.

    Einzig wenn eine Software wirklich nicht als geeignetes Paket vorliegt kann es etwas schwieriger sein, aber meist existiert dann eine detailierte Anleitung um die Software aus dem Quellcode zu kompilieren.

    [...]Jepp, lenovo Notebooks sind wirklich gut. Nur nicht mehr jede Serie. Die Consumer-Reihen sind nicht wirklich das gelbe vom Ei, man muss schon zur Buisness Klasse greifen. Da sind wir aber schon fast auf dem Apple Preisniveau.[...]

    Again, das ist nicht wahr, wie Bladehunters beitrag weiter oben schön darstellt.

    [...]Mich beeindruckt immer wieder, dass immer wieder gerne behauptet wird, dass OpenSource Software grundsätzlich besser ist, als die kommerziellen Gegenstücke.[...]

    Niemand hat behauptet das Open Source Software generell besser ist als andere Software.

    Aber es gibt Gründe die dafür sprechen das die Qualität von Open Source Software deutlich besser sein kann, denn durch die potentiell breite Entwicklergemeinde ergeben sich für die Hersteller von Closed Source Software nicht nachstellbare Test und Überprüfungszenarien mit viel mehr Manpower als sie ein einzelnes Unternehmen wirtschaftlich aufzubringen im Stande ist, außerdem ermöglicht die offene Codebasis eine erheblich schnellere Reaktion auf Sicherheitslücken und Fehler sodass die Wahrscheinlichkeit eines Angriffs durch Ausnutzung einer Sicherheitslücke geringer wird. Im Resultat ist quelloffener Code also sehr viel wahrscheinlicher qualitativ gut als es geheimer ist.

    Zudem erhält, bewahrt und beschützt Open Source Software deine persönliche Freiheit auch wenn du dir ev. gar nicht bewusst bist das du diesen Schutz benötigst so ist deine persönliche Freiheit doch der zentrale Angelpunkt im Informationszeitalter, in einer Zeit in der Menschen Datenbanken gleichen ist es besser die Abfrage zu sein als der Datensatz.

    [...]Das ist nicht immer der Fall. Beliebtestes Beispiel ist GIMP. Sicher kann G'IMP einiges, aber im professionellen Bereich setzen die meisten, nicht ohne Grund, auf Photoshop. Guck Dir einfach mal die Ergebnisse an, Qualitativ ist da ein echter Unterschied.[...]

    Zugegeben ich bin jetzt kein Grafikprofi (und ich werd auch nie einer sein) aber abgesehen vom propritären Dateiformat von Photoshop das in vielen Teilen der Industrie gern gewünscht wird (ganz ähnlich wie das mit Microsoft Formaten an anderer Stelle ist) und bestimmten Farbprofilen die auch mit Gimp genutzt werden können fällt mir auf Anhieb nichts ein was ein versierter Gimp User einem Photoshop User unterlegen machen würde und für die Aussage das man das am Endprodukt sieht, hätte ich gern einen Beleg.

    [...]Freeware muss man beinahe ganz außer Acht lassen, den viele Freeware ist nur für den privaten Gebrauch kostenlos. Wenn man die EULAs nicht genau studiert, gerät man bei kommerzeiller Nutzung schnell in die Gefahr eines Lizenzrechtsverstoßes. Auch bei privater Nutzung ist es einem oft untersagt, die Ergebnisse öffentlich (sprich im Web) zu nutzen.[...]

    Freeware ist eben nicht Open Source und Open Source nicht zwingend kostenlos, soll heißen das Problem stellt sich überhaupt nicht, wenn man eine Open Source software komerziell einsetzen möchte dann kann man das tun, Open Source Software ist für den komerziellen einsatz unbeschränkt geeignet.

    [...]Es gibt tolle, freie Software, aber man muss schon genau schauen, wo sie, in welchem Fall Sinn ergibt und nicht einfach, undifferenziert als besser darstellen.[...]

    Richtig, und warum tust du das dann mit propritärer Software wie Photoshop ?

    [...]Betriebssystembashing ist aber totaler Unsinn. Jedes System hat seine Vor- und Nachteile. Ich versteh' es nicht, warum man den Mund verboten bekommt und als Fanboy beschimpft wird, nur weil man seine Meinung sagt. Insbesondere, da es mir fern liegt, ein OS herunter zu machen.[...]

    Deine Absichten mögen lauter sein, aber deine eigene Argumentation ist es wie oben dargelegt nicht, aus diesem Grunde könnte man bewegt sein dich als Fanboy abzustempeln, die sind hier im Forum nämlich gar nicht gern gesehen.

    In einem Fachthema seine Meinung darzulegen ist vollkommen ok, dann doch aber bitte so das sie auch objektiv der Problemlösung dient.

    Pauschalaussagen wie die oben zitierten erfüllen diese Anforderung nicht, wenn es sich um deine subjektive Meinung handelt dann stell die so dar und stelle das ganze nicht als die einzige unumstößliche Wahrheit hin, dann kannst du (zugegebenermaßen auch überzogene) Anfeindungen vermeiden.

    Beitrag zuletzt geändert: 3.3.2012 16:02:43 von fatfox
  11. mavi schrieb:
    inwieweit ist es sinnvoll sich einen Macbook anzuschaffen und zu nutzen?

    Es ist wirklich mühselig, weiter über das Thema zu diskutieren. Gerade weil sich der Threadersteller nicht beteiligt und zweitens, weil er nicht konkretisiert, warum er einen Wechsel in Betracht zieht und was seine Ansprüche sind.

    Zum Mac -> Es ist hier nicht sinnvoll ein Gesamtkonzept allein auf die Hardware runter zu brechen. Wer auf massive Rechner-Leistung wert legt, ist bei Apple falsch, das bestreitet niemand. Ich liebe es, mir weniger Gedanken machen zu müssen, auch wenn ich dabei einiges in Apples/fremde Hände lege. Dessen bin ich mir bewusst. Aber ich persönlich möchte mich nicht mit den Untiefen meines Betriebssystems beschäftigen, sondern brauche lediglich eine Stütze, um meine alltäglichen Aufgaben am Rechner möglichst komfortabel umsetzen zu können. Das war schon immer das Anliegen von Apple. Wer das nicht möchte, der muss sich nicht dafür entscheiden. Das ausgegebene Geld ist nicht unnütz, weil der Wertverfall der Rechner nicht so hoch ist, wie bei den üblichen Laptops.

    fatfox schrieb:
    (Wer hört schon gern das das sündhaft teure Laptop eigentlich totaler Müll ist ?)
    Bei allem, was du wirklich gut geschrieben hast, nicht wenige deiner Passagen sind ebenso unsachlich, wie alle anderen Einträge hier und spiegeln genau so deine persönliche Meinung/Einschätzung wieder. Ich finde das nicht schlimm, aber du scheinst ein Problem damit zu haben ;-)

    Beitrag zuletzt geändert: 3.3.2012 16:48:08 von flockhaus
  12. sonok schrieb:
    Und sorry - Windows 7 ist gegen ein OS X schon vom Arbeiten her der reinste Horror. Erstmal muß man die meisten Effekte deaktivieren (die zu finden ist schon ein Gag für sich), weil man da nach 3 h blöde wird bei albernen herumpoppenden Fenstern ... da lieber das Apple-Betriebssystem, daß wenigstens Erwachsen ist und nicht mit jeder neuen Version einen neuen optischen Schock ablädt. Das hat nix mit Fanboysein zu tun sondern damit, ob man ein Betriebssystem zeitnah effektiv nutzen kann. Und das kann man bei Windows definitiv knicken.


    Wie kommst du denn zu so einer pauschalisierten Aussage? Millionen Nuzer nutzen Windows, auch freiwillig am PC. Linux und Mac als Alternativen sind altbekannt, Linux ist sogar kostenlos. Trotzdem ist Windows sehr beliebt. Ich bezweifle stark, das Windows für die Mehrheit tatsächlic hder reinste Horror ist. Das mag dür dich zu treffen, aber so als algemeine Aussage ist das totaler Qautsch.
    Ich hatte mir beim Kauf meines jetzigen Notebooks (Asus X53S mit Win7, jetzt auch mit Ubuntu im Dual-Boot) auch überlegt einen Mac zu kaufen. Allerdings gefiel mir eben dort das gleiche nicht wie dir bei Windows. Ich fand die Bedienung viel weniger einleuchtend, ich kam auch mit Ubuntu besser klar als bei meinen kruzen Versuchen mit dem Mac. Win7 nervt mich auch nicht mit übervielen Pop-Ups. Die Optik ist seit Win95 auch nicht wirklich weit verändert worden, es war eher eine Evolution als eine Revolution. Erst Win8 wirft mit den Kacheln einiges übern Haufen...nach über 10 Jahren ist das aber auch ein längst fälliger Schritt. Auf jeden Fall ist die Hardware selber (also von der Leistung her) kein Argument FÜR den Mac, die Verarbeitung der Macs ist wirklich spitze, aber dies bieten auch andere Hersteller. Das Betriebssystem ist (neben dem leider viel zu oft kopeirten Design) das einzige Alleinstellungsmerkmal, aber ob dies den Aufpreis rechtfertigt? Du kommst mit Win7 anscheinend überhaupt nicht klar, und du hast sicher deine Gründe dafür, Aber dies muss nicht für andere User gelten. Sofern man mit Win oder Linux klar kommt, würde ich wegen dem Preis nicht zum Macc wechseln.

    So oder so bieten alle Systeme eine Riesenauswahl an guter Software für jeden Zweck, und man arbeitet in erster Linie mit der Software und nicht dem System (dieses braucht man ja eig. nur zum Starten der Software und zum rumschieben von Dateien). Und egal ob man nun ein aktuelles Linux, Win7 oder Mac OS X nutzt, alle Systeme sind in der Regel
    - sehr stabil
    - sehr schnell (auf einem 500€-Notebook oder einem 400€-PC...natürlich kommt der alte Aldi-PC von 2003 nicht mit Win7 klar)
    - sehr sicher (ja, auch Win7 besitzt ein ausgefeiltes Sicherheitskonzept, eine sehr gute Firewall etc. Nur das Fehlen der brain.exe beim Anwender setzt dies oft außer Kraft)

    Der entscheidende Unterschied ist eben nur die Bedienung der Funktionen, die man zum Installieren der Software, dem Herumschieben von Dateien und zur Einstellung einiger Einstellungen braucht. Hierfür gibt es wiederum meist gute alternative Software, so dass man es sogar als egal ansehen kann, welches System man nutzt, sofern man lernwillig ist und keine bestimmte Software braucht oder irgendwelche exotischen Netzwerkesysteme nutzt, in die sich nur ein bestimtmes System einwählen kann.

    Der Threadersteller sollte mal sein favorisiertes System nennen, ansonsten können wir hier ewig über das Für und Wider von Mac und Win7 diskutieren. Wenn er einen Mac will, ist die Kaufentscheidung so oder so klar. Wen nnicht, ist diese Diskussion wiederum sinnlos.

    MfG Georg
  13. foto-friedrich

    foto-friedrich hat kostenlosen Webspace.

    also in OS X liegen auf jedenfall die Vorteile beim Arbeiten!
    Falls du Medientechnische Arbeiten machst, ist Mac auf jedenfall die Nr. 1
    Aber du musst es für dich selbst entscheiden
    Vorteile:
    -Akkulaufzeit
    -Schnelles System
    -Gute Displays
    -Gute verarbeitungsqualität
    -Software und Hardware vom gleichen Hersteller aufeinander angepasst!
    Nachteile
    -Kaum Spiele
    -Man muss sich von Win auf Mac etwas umgewöhnen...

    LG. Daniel
  14. the416e647265

    Kostenloser Webspace von the416e647265, auf Homepage erstellen warten

    the416e647265 hat kostenlosen Webspace.

    foto-friedrich schrieb:
    also in OS X liegen auf jedenfall die Vorteile beim Arbeiten!
    Falls du Medientechnische Arbeiten machst, ist Mac auf jedenfall die Nr. 1
    Aber du musst es für dich selbst entscheiden


    Dir ist schon klar, dass die ganze ganzen Foto-/Video-/Wasauchimmerbearbeitungsprogramme, die es für Mac giebt auch alle auf Windows laufen und es für Windows zusätzlich noch viele andere giebt?

    Denn merke: Es gieb für alles eine App ein mit Windows XP/Vista/7 kompatibeles Programm.


    Vorteile:
    -Akkulaufzeit
    -Schnelles System
    -Gute Displays
    -Gute verarbeitungsqualität
    -Software und Hardware vom gleichen Hersteller aufeinander angepasst!
    Nachteile
    -Kaum Spiele
    -Man muss sich von Win auf Mac etwas umgewöhnen...

    LG. Daniel

    Das mit dem schnell will ich überhöhrt haben. Sonst noch zur geschwindigkeit: MS-Dos ist auch ein schnelles System.
    Notebooks mit guter Hardware giebt es mit Windows auch, und zwar deutlich billiger.
  15. foto-friedrich

    foto-friedrich hat kostenlosen Webspace.

    the416e647265 schrieb:
    foto-friedrich schrieb:
    also in OS X liegen auf jedenfall die Vorteile beim Arbeiten!
    Falls du Medientechnische Arbeiten machst, ist Mac auf jedenfall die Nr. 1
    Aber du musst es für dich selbst entscheiden


    Dir ist schon klar, dass die ganze ganzen Foto-/Video-/Wasauchimmerbearbeitungsprogramme, die es für Mac giebt auch alle auf Windows laufen und es für Windows zusätzlich noch viele andere giebt?

    Denn merke: Es gieb für alles eine App ein mit Windows XP/Vista/7 kompatibeles Programm.


    Vorteile:
    -Akkulaufzeit
    -Schnelles System
    -Gute Displays
    -Gute verarbeitungsqualität
    -Software und Hardware vom gleichen Hersteller aufeinander angepasst!
    Nachteile
    -Kaum Spiele
    -Man muss sich von Win auf Mac etwas umgewöhnen...

    LG. Daniel

    Das mit dem schnell will ich überhöhrt haben. Sonst noch zur geschwindigkeit: MS-Dos ist auch ein schnelles System.
    Notebooks mit guter Hardware giebt es mit Windows auch, und zwar deutlich billiger.


    Dann sag mir mal, dass es Final Cut auch für Win gibt!
    Außerdem hat Windows ewig Absturze. Und ich hatte einen Guten PC, mit sehr guter Hardware. Bin jetzt aber auf Mac umgestiegen und hatte seit 2 Jahren noch keinen einzigen Systemabsturz.
  16. the416e647265

    Kostenloser Webspace von the416e647265, auf Homepage erstellen warten

    the416e647265 hat kostenlosen Webspace.


    Dann sag mir mal, dass es Final Cut auch für Win gibt!
    Außerdem hat Windows ewig Absturze. Und ich hatte einen Guten PC, mit sehr guter Hardware. Bin jetzt aber auf Mac umgestiegen und hatte seit 2 Jahren noch keinen einzigen Systemabsturz.


    Ich rede hier auch nicht von sonem Final Cut schrott, sondern von Professionellen (Adobe Aftereffects, Sony Vegas, Lightworks, ...)
    Und abstürtze werden eigendlich nur dadurch hervorgerufen, dass DU etwas falsch machst. Mein Win 7 ist noch nie abgestützt (Abgesehen von dem mal, wo ichs mit absicht gemacht hab.Kurtze anleitung: TaskMGR Starten--> Prozesse-->Prozesse aller Benutzer anzeigen--> smss finden--> task beenden--> Wenn "Wirklich beenden oder sowas gefragt wird ja antworten.). Außerdem Stürtzen Macs nur nicht ab, weil sie sich statt dessen Stunden lang aufhängen.
  17. Da habe ich ja eine ziemlich heftige Diskussion ausgelöst. Dabei wollte ich nur auf die Unterschiede und die Verwendung von diesen Unterschieden eingehen. Viele Punkte für und gegen einen Mac bzw. PC wurde in den Beiträgen genannt. Ich persönlich sehe nunmehr keinen wirklich relevanten Unterschied mehr. Das MacBook gefällt mir vom Design her (Unibody) recht gut. An Windows hat man sich gewöhnt. Wenn es eine Synthese aus beiden gibt, würde ich mich auf jedenfall für diesen entscheiden.
  18. sonok

    Moderator Kostenloser Webspace von sonok

    sonok hat kostenlosen Webspace.

    freeread schrieb:
    Wenn es eine Synthese aus beiden gibt, würde ich mich auf jedenfall für diesen entscheiden.


    http://support.apple.com/kb/HT3986?viewlocale=de_DE&locale=de_DE

    Soweit ich weiß, braucht man nur die Festplatte partitionieren und Windows parallel aufspielen. Unter Mac OS kannst Du dann die Startpartition festlegen, sodaß dauerhaft Windows gestartet wird. Sinn und Unsinn mag dahingestellt sein, aber so hast Du das Design von Apple mit dem von Dir gewünschten Windows,
  19. JA, das ist doch super. Vielen Dank für die gute Idee. Beim nächsten Kauf eines Laptops/Macs werde ich es in dieser Konstellation durchführen.
  20. freeread schrieb:
    Wenn es eine Synthese aus beiden gibt, würde ich mich auf jedenfall für diesen entscheiden.

    Bin ebenfalls nicht der Meinung, dass so etwas sinnvoll ist. Entweder man vollzieht einen Wechsel oder nicht. Es ist immer ärgerlich in den Macforen die Threads zu sehen - "brauche Windows XY Programm für Mac". Davon sollte man sich schnell lösen.

    Es gibt 2 Möglichkeiten Windows auf einem Mac zu betreiben

    - Version 1: Bootcamp
    Man kann nativ und mit Hilfe eines Assistenten eine Windowsinstallation auf einem Mac installieren. Das geschieht, wie sonok schon gesagt hat, mit einer 2. Partition.
    Vorteil: Windows läuft nativ und dementsprechend schnell
    Nachteil: Festplattenkapazität geht drauf, das ist für einen mobilen Rechner immer ein bisschen ernster zu betrachten.
    schnelles umschalten zwischen den Betriebssystemen ist nicht möglich, es muss immer ein Neustart gemacht werden
    Im übrigen kann man beim Start des Rechners mit gedrücker Alt-Taste schnell Entscheiden, welches Betriebssystem gestartet werden soll (so können auch Systeme auf externen Platten oder DVDs gestartet werden). Eine unheimlich praktische Sache. Natürlich kann man in den Systemeinstellungen auch generell festlegen, welches System normaler weise gestartet werden soll, wenn man einfach nur den Mac anknipst.

    - Version 2: virtuelles System mit Parallels oder Vmware
    Windows wird hier virtuell von einem Disk-Image gestartet und kann jeder Zeit an- und ausgenipst werden. Dabei fügt sich Windows sehr gelungen in die Mac-Umgebung ein, sofern man es möchte.
    Vorteil: schnelles Ausführen von Windows
    Nachteil: ein virtuelles System ist zwar relativ flott, das Ausführen von größeren Programme die viel Rechenleistung benötigen bringt ein virtuelles Windows aber sehr schnell an seine Grenzen.
    allgemein muss man Einbußen der Rechenleistung hinnehmen, logisch ;-)
    Bootcamp ist kostenlos und die Virtualisierungsprogramme sind kein Schnäppchen

    - Version 3 - beides :-D
    Möchte man tatsächlich fix in die Windowsinstallation gehen und ein paar Sachen machen, lohnt es sich Bootcamp einzurichten und mit VMware, oder Parallels das System virtuell starten. So hält man sich Variante 1 und 2 offen ;-)


    Zum Streit, der auch hier bei Lima sehr beliebt ist - das erinnert mich immer an den besten Eis-Laden in der Stadt. Jeder hat seine Vorlieben und schon allein deshalb kommt man nicht auf einen gemeinsamen Nenner ;-)

    Beitrag zuletzt geändert: 6.5.2012 13:43:49 von flockhaus
  21. kontera-designs

    kontera-designs hat kostenlosen Webspace.

    Also an einem Mac ist technisch nichts auszusetzen, aber meiner Meinung nach ist Apple total überteuert :P
  22. Diskutiere mit und stelle Fragen: Jetzt kostenlos anmelden!

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