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OBS Studio für Linux

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  1. Autor dieses Themas

    turmfalken-nikolai

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    Auf dem Portal von OBS ( Open Broadcast Software ) viel mir jetzt auf das es auch eine linuxfähige Version von OBS Studio gibt. Die Kompatibilität ist mit Linux 0.16.2 angegeben.

    Dann würde ich darüber nachdenken meinen 24/7 Webserver für meine Kameras mit Linux laufen zu lassen.

    Nun gibt es ja zig verschiedene Linuxdistributionen. Welche wäre da die Richtige?
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  3. muellerlukas

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    0.16.2 ist die aktuelle Version von OBS für Linux, nicht ab welcher Linux Version das läuft.
    Die "richtige Distribution" gibt es eigentlich nicht. Für die einen ist es Arch, für die anderen Debian und für wieder andere Gentoo.
    Das kommt eher drauf an was für andere Voraussetzungen du hast und welche dir allgemein besser gefällt.
    Den Großteil der Software kannst du unabhängig der Distribution laufen lassen. Auch wenn es erst mal keine fertigen Pakete für gibt.

    Edit: https://distrochooser.de/
    Ist evtl. mal einen Blick wert.

    Beitrag zuletzt geändert: 24.1.2017 11:57:53 von muellerlukas
  4. Autor dieses Themas

    turmfalken-nikolai

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    Aua ja, da hab ich das falsch interpretiert. Ich war der Meinung die Zahl hinter dem Linuxsymbol wäre die Linuxversion. Habe nun auch gesehn das OBS ab Ubuntu 14.04 läuft.
  5. mein-wunschname

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    mein-wunschname hat kostenlosen Webspace.

    Hier
    https://github.com/jp9000/obs-studio/wiki/Install-Instructions#linux
    gibt es Hinweise zu anderen Linuxen
  6. Autor dieses Themas

    turmfalken-nikolai

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    Danke für den Tip aber das hatte ich auch schon gefunden. Warum gibts sowas nicht in Deutsch :slant:
    Muß ich mir wohl mal jemanden suchen der mir das übersetzt. Mein Schulenglisch von vor 35 Jahren reicht da jedenfalls nicht.
  7. noxious

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    turmfalken-nikolai schrieb:
    Auf dem Portal von OBS ( Open Broadcast Software ) viel mir jetzt auf das es auch eine linuxfähige Version von OBS Studio gibt. Die Kompatibilität ist mit Linux 0.16.2 angegeben.

    Dann würde ich darüber nachdenken meinen 24/7 Webserver für meine Kameras mit Linux laufen zu lassen.

    Nun gibt es ja zig verschiedene Linuxdistributionen. Welche wäre da die Richtige?
    Ich kann es immer wieder nur wiederholen: Die Linux-Distributionen sind im wesentlichen schlicht Softwaresammlungen. Das System ist immer Linux. Also gibt es im Prinzip keine "richtige" oder "falsche" Distribution.

    Zudem hat so ziemlich jede Linux-Distributionen eigene Software-Quellen, sogenannte Repositories, in denen entsprechende Software zur Verfügung gestellt und deren Abhängigkeiten verwaltet werden. Hier gibt es häufig gravierende Unterschiede in Sachen Aktualität und Vorgehensweise.

    Du kannst also OBS unter so ziemlich jeder Distribution laufen lassen, jedoch unterscheidet sich der Weg, wie es installiert wird. Bei Ubuntu beispielsweise musst du z.T. sogenannte Personal Packet Archives, kurz PPA verwenden, um Software zu installieren, welche nicht in den offiziellen Quelen vorhanden ist. Unter anderen Distributionen musst du die Software von Hand kompilieren oder - im Fall von Arch-Linux kannst du es im prinzip schlicht aus den offiziellen Quellen installileren.

    Eine wichtige Abhängigkeit scheint ffmpeg zu sein, wobei ich mich frage, weshalb man überhaupt OBS nutzt, wenn es am Ende doch nur ein Speicher- und Leistung-Fressendes Frontend dazu ist. Aber sei's drum.

    Unter Ubuntu 14.04 musst du hier beispielsweise erst ein PPA hinzufügen, in der Kommandozeile:
    sudo add-apt-repository ppa:kirillshkrogalev/ffmpeg-next
    , ehe du es mit
    sudo apt-get update && sudo apt-get install ffmpeg
    installieren kannst.

    Ab Ubuntu 15.04 ist es offenbar in den offiziellen Paketquellen und man braucht es nur noch installieren, mit
    sudo apt-get instal ffmpeg


    Damit hat man dann die Abhängigkeiten geklärt und kann mit OBS fortfahren. Hier muss man unter Ubuntu offenbar in jedem Fall ein PPA nutzen.
    sudo add-apt-repository ppa:obsproject/obs-studio
    sudo apt-get update && sudo apt-get install obs-studio


    Das Vorgehen sollte sich übrigens auf alle Ubuntu-Derivate (Kubuntu, Xubuntu, Lubuntu, etc..) übertragen lassen.

    Unter Arch-Linux gestaltet sich das einfacher, da dort beides in den offiziellen Paketquellen ist und die Abhängigkeiten so automatisch geklärt werden.
    sudo pacman -S obs-studio


    Wie dort auffält, ist der Weg unter Arch-Linux sehr kurz. Aber im Prinzip macht beides dasselbe. Nur, dass bei Arch halt die Paketquellen etwas "weiter" sind. Aber auch dort gibt es Software, weche nicht in den offizielen Paketquellen sind, dort nutzt man dann Arch User Repositories, was im wesentlichen ähnlich wie die PPA von Ubuntu ist. (Ein wenig anders, weil die dann - wenn überhaupt - über einen anderen Paketmanager installiert werden.)

    Kurzum: Alle Linux-Distributionen machen halt quasi das gleiche - sie schauen in ihren jeweiligen "Software-Llisten" nach, wie die entsprechende Software installiert werden muss und installieren sie dann so. Der Umfang der jeweiligen Listen ist natürlich immer ein wenig unterschiedlich. Das installieren übernimmt im Normalfall ein Paketmanager - dieser verwaltet, welche Software instaliert wird, wo sie installiert wird, was benötigt wird, um diese Software zu benutzen, installiert auch das, in der jeweilg benötigten Version... Usw.. Bei Ubuntu (bzw. allgemein Debian-Derivaten) nennt sich der Paketmanager für gewöhnlich apt, bei Arch pacman, und es gibt noch viele mehr. (yum, ZYpp, dnf, ...)

    Wie schon gesagt: Ich würde ganz davon abstand nehmen, so ein Frontend zu benutzen, vor allem, wenn man (wie du in einem anderen Thread beschriebst) allgemein schon Performance-Probleme hast. Im wesentlichen sollte sich alles, was du mit OBS machst, auch allein mit ffmpeg lösen lassen. (Ich hatte dazu in einem anderen Thread ja schon etwas geschrieben.) Man muss dabei dann natürlich ein wenig recherchieren, aber mit ffmpeg schafft es auch mein kleiner Dualcore-Winz-Laptop, problemos neben der Arbeit daran nen 720p-Video zu youtube zu schubsen. Aber letztenendes steht es ja jedem sebst frei, was man nutzen möchte.
  8. invalidenturm

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    So kompliziert ist es unter Ubuntu (kbuntu,ubuntu Mate, Mythbuntu...) und auch Mint nicht. OBS-Studio ist in den Repositorys enthalten und kann über den Paketverwalter installiert werden, die Abhängigkeiten werden automatisch mitinstalliert. Solange turmfalken-nikolai Linux Anfänger ist, würde ich schon zu einer Lösung über OBS-Studio raten. Die Hauptlast wird doch durch das Video encoding verursacht. Ich habs mal mit 720p HD Stream zu youtube getestet und ca. 15% Prozessorlast auf allen 4 Kernen durch das encoding. Der Stream läuft mit ca. 30 Fps.
  9. Autor dieses Themas

    turmfalken-nikolai

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    Naja so viel Leistung hat mein Rechner ja nicht den ich dafür nutze

    siehe hier:

    https://turmfalken-nikolai-spandau.de/screenshots/

    Beitrag zuletzt geändert: 25.1.2017 21:21:41 von turmfalken-nikolai
  10. noxious

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    invalidenturm schrieb:
    So kompliziert ist es unter Ubuntu (kbuntu,ubuntu Mate, Mythbuntu...) und auch Mint nicht. OBS-Studio ist in den Repositorys enthalten und kann über den Paketverwalter installiert werden, die Abhängigkeiten werden automatisch mitinstalliert.
    Was nur gilt, wenn es sich tatsächlilch in den Repositories befindet. Bei Ubuntu 14.04 scheint das nicht der Fall zu sein. Bei Ubuntu 15.04 ebenso wenig.
    Zudem woltle ich hauptsächlich ein wenig erklären, was so rund um das ganze passiert, damit der Nutzer ein wenig abstrahieren und sein Wissen in Zukunft möglicherweise auch auf andere Distributionen umsetzen kann.

    invalidenturm schrieb:
    Solange turmfalken-nikolai Linux Anfänger ist, würde ich schon zu einer Lösung über OBS-Studio raten. Die Hauptlast wird doch durch das Video encoding verursacht. Ich habs mal mit 720p HD Stream zu youtube getestet und ca. 15% Prozessorlast auf allen 4 Kernen durch das encoding. Der Stream läuft mit ca. 30 Fps.
    Dennoch: Wozu mehr Last verursachen, als unbedingt nötig? Letztenendes kannst du - wenn du genug Last durch fehlende Frontends einsparst, das ganze auch auf schwache Einpaltinencomputer auslagern, welche die laufenden Kosten, speziell die Stromkosten eines solchen Streams, der dauerhaft laufen soll, drastisch verringert. (Wahrscheinlich um mindestens 90%) Was bei einem "sozialen Projekt" niemals vernachlässigt werden sollte.

    Zudem halte ich es prinzipiell für falsch, dass Linux-Anfänger grundsätlich nur GUI-Zeug verwenden sollten. Im Gegenteil: Nirgends bekommt man besser Einblick und hat mehr Lernpotenzial als im Terminal. Und darum soltle es am Anfang doch gehen: Das Betriebssystem kennen zu lernen. Nicht etwa, das GUI kennen lernen.

    Dazu kommt, dass das Terminal niedrigschwelliger ist - es können 90% des Systems zusammen brechen und der Stream läuft dennoch weiter. Man kann Terminalanwendungen als Dienst einstellen, was dafür sorgt, dass der Stream - sollte das System vollständig zusammen brechen - so früh wie möglich wieder online ist. Bei einer GUI-Anwendung muss erst das DE starten, bis wieder irgendwas geht.

    Letztenendes bleibt also die Frage: Will man es "irgendwie" machen, oder will man es "richtig" machen? Ich für meinen Teil habe es immer bevorzugt, es "richtig" zu lernen.
  11. invalidenturm

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    noxious schrieb: Dennoch: Wozu mehr Last verursachen, als unbedingt nötig? Letztenendes kannst du - wenn du genug Last durch fehlende Frontends einsparst, das ganze auch auf schwache Einpaltinencomputer auslagern, welche die laufenden Kosten, speziell die Stromkosten eines solchen Streams, der dauerhaft laufen soll, drastisch verringert. (Wahrscheinlich um mindestens 90%) Was bei einem "sozialen Projekt" niemals vernachlässigt werden sollte.
    Da gebe ich dir recht, ein Einplatinencomputer wäre bei 24/7 Einsatz dem Phenom x3 vorzuziehen. Übrigens gibt es in diesem Bereich auch leistungsfähige Produkte wie z.B. Lattepanda o.ä. https://www.heise.de/make/meldung/Lattepanda-Windows-10-Einplatinenrechner-mit-Arduino-an-Bord-3033611.html. Übrigens bieten einige IP-Kamerahersteller einen Clouddienst an, welcher das selbst streamen überflüssig macht, wenn man die Kamera-Cloud per iframe in die Webseite einbindet.
  12. noxious

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    invalidenturm schrieb:
    noxious schrieb: Dennoch: Wozu mehr Last verursachen, als unbedingt nötiag? Letztenendes kannst du - wenn du genug Last durch fehlende Frontends einsparst, das ganze auch auf schwache Einpaltinencomputer auslagern, welche die laufenden Kosten, speziell die Stromkosten eines solchen Streams, der dauerhaft laufen soll, drastisch verringert. (Wahrscheinlich um mindestens 90%) Was bei einem "sozialen Projekt" niemals vernachlässigt werden sollte.
    Da gebe ich dir recht, ein Einplatinencomputer wäre bei 24/7 Einsatz dem Phenom x3 vorzuziehen. Übrigens gibt es in diesem Bereich auch leistungsfähige Produkte wie z.B. Lattepanda o.ä. https://www.heise.de/make/meldung/Lattepanda-Windows-10-Einplatinenrechner-mit-Arduino-an-Bord-3033611.html. Übrigens bieten einige IP-Kamerahersteller einen Clouddienst an, welcher das selbst streamen überflüssig macht, wenn man die Kamera-Cloud per iframe in die Webseite einbindet.
    Solch ein Dienst ist natürlich bequem. Ich würde sogar empfehlen, ein paar Euro dafür zu investieren, mich an einen kostenpflichtigen Dienst zu wenden - falls es jemanden gibt, der sowas anbietet. Aber: Du setzt dabei immer ein Stück Sicherheit aufs Spiel. Wenn jemand eine dieser Plattformen böswillig hackt, hat er am Ende ziemlich viel Kontrolle über deinen youtube-Account und was der zeigt. Während du also im Eigenbetrieb auf einem Einplatinencomputer (Wie dem RaspberryPi) nur Stromkosten veranschlagen musst (Das Ding braucht keine nach außen erreichbare Dienste) hast du bei solchen Diensten immer ein gewisses Risiko, dass dein Account geknackt wird, etc..

    Und so ein Einplatinenrechner verbraucht - bei mir - in der Spitze 2,5 Watt. Das sind 50€ im Jahr. Die Anschaffungskosten amortisieren sich also innerhalb kürzester Zeit, wenn man bedenkt, dass ein wirklich sparsamer Rechner 20-30 Watt verschlingt. (Also etwa das 10-Fache)
  13. invalidenturm

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    noxious schrieb::Solch ein Dienst ist natürlich bequem. Ich würde sogar empfehlen, ein paar Euro dafür zu investieren, mich an einen kostenpflichtigen Dienst zu wenden - falls es jemanden gibt, der sowas anbietet. Aber: Du setzt dabei immer ein Stück Sicherheit aufs Spiel. Wenn jemand eine dieser Plattformen böswillig hackt, hat er am Ende ziemlich viel Kontrolle über deinen youtube-Account und was der zeigt. Während du also im Eigenbetrieb auf einem Einplatinencomputer (Wie dem RaspberryPi) nur Stromkosten veranschlagen musst (Das Ding braucht keine nach außen erreichbare Dienste) hast du bei solchen Diensten immer ein gewisses Risiko, dass dein Account geknackt wird, etc..

    Und so ein Einplatinenrechner verbraucht - bei mir - in der Spitze 2,5 Watt. Das sind 50? im Jahr. Die Anschaffungskosten amortisieren sich also innerhalb kürzester Zeit, wenn man bedenkt, dass ein wirklich sparsamer Rechner 20-30 Watt verschlingt. (Also etwa das 10-Fache)
    Der von turmfalken-nikolai auserkorene Pphenom x3 wird vermutlich zwischen 200 und 300 Watt verbrauchen, also wäre das Einsparungspotential bei einer Einplatinen Lösung wesentlich grösser.
    Du setzt dabei immer ein Stück Sicherheit aufs Spiel. Wenn jemand eine dieser Plattformen böswillig hackt, hat er am Ende ziemlich viel Kontrolle über deinen youtube-Account
    Der Youtube Account ist bei einer derartigen cloudbasierten Lösung nicht erforderlich.
  14. noxious

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    invalidenturm schrieb:
    Der von turmfalken-nikolai auserkorene Pphenom x3 wird vermutlich zwischen 200 und 300 Watt verbrauchen, also wäre das Einsparungspotential bei einer Einplatinen Lösung wesentlich grösser.
    Ich bezweifel das stark - mein AMD-FX +6100 verbraucht (gemessen) 160 Watt. Aber du hast natürlich recht: Ich gebe da nur Schätzwerte an. Wie viel man am Ende genau einspart, hängt natürlich von den verwendeten Geräten ab.

    invalidenturm schrieb:
    Der Youtube Account ist bei einer derartigen cloudbasierten Lösung nicht erforderlich.
    Ein rein semantischer Unterschied, denke ich. Während dein Youtube-Account über eine (überspitzt ausgedrückt) 11-Wege-Authentifizierung gesichert sein kann, hast du grade bei solchen Anbietern gerne Sicherheitslücken, welche Massenhaft ausgenutzt und - wenn überhaupt - nut sporadisch geschlossen werden. Während man heute also von Millionenden von eben solchen Kameras liest, welche aufgrund von (unter anderem) solchen Diensten DDOS-Atacken durchführen, sollte man sich wohl überlegen, ob es sinnvoll ist, da auf kleinere Anbieter zu setzen.

    Denn obwohl ich Youtube keineswegs empfehlen möchte, sind sie doch recht schnell darin, Lücken zu schließen. (Es ist schließlich Google...)

    Abgesehen davon, wurde ja explizit gewünscht, zu youtube zu streamen.
  15. Autor dieses Themas

    turmfalken-nikolai

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    Naja es muß nicht YouTube sein. Meine Recherchen ergaben halt dass das am Einfachsten zu realisieren sei wobei ich mittlerweile auch davon ausgehe dass das relativ ist :wink:

    Die Variante über Linux hört sich ja verlockend an allerdings ist die wohl nicht "anfängertauglich" :slant:
    Wenn man sich mit Linux noch überhaupt nicht auskennt ( nicht mal in den Grundzügen ) ist das schwierig. Habe mir zum probieren mal Ubuntu 16.04 LTS in einer VM installiert. Nur steh ich davor wie die Kuh vorm neuen Tor.
    Allein eine Installation von FFmpeg scheitert schon daran das ich gar nichts mit der Beschreibung anzufangen weiss.

    Da muß ich wohl erst mal einen Grundlagenkurs für Linux absolvieren. :wink:
  16. computergottshomepage

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    Wenn du mit Linux nichts anfangen kannst, kannst du das Gleiche ausprobieren, wie ich hier auf meinem 2. Server.

    (ich weiß, dass sich das in erster Linie total schwachsinnig anhört, aber es erfüllt seinen Zweck)

    Hatte früher auf meinem Zweitrechner Windows 10 drauf, da es Windows sein MUSS. Da der Rechnet aber auch kaum Leistung hat, habe ich den Schritt gewagt und auf den Server Windows XP geklatscht (ja, ich meine das XP, für das Microsoft den Support eingestellt hat). XP frisst kaum Leistung (beträchtlich weniger als Windows 7/10) und alle meine Anwendungen laufen tadellos.

    Und wie stehts um die Sicherheit?
    Es gibt 2 Fakten.
    1. Windows XP ist aus dem Support raus
    2. Die Anwendungen werden noch weiter Unterstützt.

    Somit sollte eigentlich gelten: So lange du "nur" OBS auf dem Rechner installierst und keine Webseiten mit den drei X im Namen - auf denen es mehr Trojaner als Content gibt - aufrufst sollte das kein Problem sein. Allerdings ist ein AV-Programm Pflicht!

    Grüße!
  17. Autor dieses Themas

    turmfalken-nikolai

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    Naja mit dem 24/7 Rechner will ich ja nicht im Internet surfen. Der ist ja ausschließlich dazu da die Kamerabilder ins Netz zu bringen.
  18. muellerlukas

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    computergottshomepage schrieb:
    Und wie stehts um die Sicherheit?
    Es gibt 2 Fakten.
    1. Windows XP ist aus dem Support raus
    2. Die Anwendungen werden noch weiter Unterstützt.

    Fakt 3:
    Die Entwickler von OBS Studio unterstützen nur Windows Vista mit SP2 und neuer.

    Beitrag zuletzt geändert: 27.1.2017 10:19:44 von muellerlukas
  19. invalidenturm

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    noxious schrieb: Ich bezweifel das stark - mein AMD-FX +6100 verbraucht (gemessen) 160 Watt. ..
    Es gibt einen "Energierechner" für PC's http://www.meisterkuehler.de/content/energierechner-fuer-computer-79.html der kommt mit dem Phenom x3 und durchschnittlicher Ausstattung auf 240 Watt.

    computergottshomepage schrieb:
    .....(ich weiß, dass sich das in erster Linie total schwachsinnig anhört, aber es erfüllt seinen Zweck)... XP frisst kaum Leistung (beträchtlich weniger als Windows 7/10) und alle meine Anwendungen laufen tadellos...
    Naja, Linux frisst ebenfalls kaum Leistung, ist zudem das sicherere System, und die kleinen Hürden, um OBS zum laufen zu bringen, überwindet turmfalken-nikolai schon.

    Allerdings habe ich Bedenken bei seinem geplanten Phenom x3 System, weil er damit bei 24/7 Betrieb jährliche Energiekosten von ca. 400 € haben wird. Also wäre es besser über kostengünstige Alternativen nachzudenken. Im Einplatinencomputerbereich gibt es Systeme mit Intel-Architektur und auch ARM-Prozessoren, die ARM-Systeme laufen nicht unter Windows, aber es gibt es ein paar Linux Distributionen für ARM.

    turmfalken-nikolai schrieb:
    Naja es muß nicht YouTube sein. Meine Recherchen ergaben halt dass das am Einfachsten zu realisieren sei wobei ich mittlerweile auch davon ausgehe dass das relativ ist :wink:

    Die Variante über Linux hört sich ja verlockend an allerdings ist die wohl nicht "anfängertauglich" :slant:
    Wenn man sich mit Linux noch überhaupt nicht auskennt ( nicht mal in den Grundzügen ) ist das schwierig. Habe mir zum probieren mal Ubuntu 16.04 LTS in einer VM installiert. Nur steh ich davor wie die Kuh vorm neuen Tor.
    Allein eine Installation von FFmpeg scheitert schon daran das ich gar nichts mit der Beschreibung anzufangen weiss.

    Da muß ich wohl erst mal einen Grundlagenkurs für Linux absolvieren. :wink:

    Ubuntu: im Menü Systemwerkzeuge findest Du "Terminal" oder "Root-Terminal" Das startest du. Dann kopierst du noxious 3 Zeilen, eine nach der anderen, ins Terminal und startest sie mit der Eingabetaste.

    sudo apt-get install ffmpeg
    sudo add-apt-repository ppa:obsproject/obs-studio
    sudo apt-get update && sudo apt-get install obs-studio

    Das ist einfacher als per synaptic in den Repositorys rumzusuchen. Nach erfolgreicher Installation findest Du dann OBS im Menü unter "Multimedia", ab da ist es wie unter Windows einzurichten. Denke aber bitte darüber nach, ob Phenom x3 dauerhaft die richtige Wahl ist...



  20. Autor dieses Themas

    turmfalken-nikolai

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    Naja auf Dauer sicher nicht aber moimentan habe ich noch keine Alternative. Zumal der Rechner ja nur in der Saison - sprich von März bis August läuft. Danach ist im Kasten eh tote Hose. Im Moment läuft das alles nur zu Testzwecken
  21. noxious

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    invalidenturm schrieb:
    Es gibt einen "Energierechner" für PC's http://www.meisterkuehler.de/content/energierechner-fuer-computer-79.html der kommt mit dem Phenom x3 und durchschnittlicher Ausstattung auf 240 Watt.
    Naja, was solche Rechner ausspucken ist immer eine Sache, was am Ende tatsächlich verbraucht wird eine andere. Letztenendes muss man tatsächlich messen, um ein zuverlässiges Ergebnis zu bekommen.
    Es kann natürlich stimmen. Es würde mich jedoch sehr überraschen.

    invalidenturm schrieb:
    Naja, Linux frisst ebenfalls kaum Leistung, ist zudem das sicherere System, und die kleinen Hürden, um OBS zum laufen zu bringen, überwindet turmfalken-nikolai schon.
    Das kommt doch sehr auf die verwendete Distribution an. Die Systemanforderungen werden bei Ubuntu in der Desktop-Edition mit 1Ghz-CPU, 1GB RAM und Radeon HD 3xxx/GeForce 5xxx GPU angegeben. Während du bei Windows XP mit 233 Mhz CPU, 64MB RAM und jeder SVGA-Grafikkarte gut fährst. Tinycore hingegen läuft auf jedem i486 mit 46MB RAM, ich hab schon von selbstkompilierten Kernel gehört, welche ca. 5MB fressen. (Ich für meinen Teil bin nie unter den 2-Stelligen Bereich gekommen, wobei ich allerdings auch nie so richtig darum gekämpft hab.)

    Aber recht hast du in sofern, dass Linux denke ich grundsätzlich eine bessere Idee ist, als ein veraltetes Windows ohne echten Support.

    invalidenturm schrieb:
    Im Einplatinencomputerbereich gibt es Systeme mit Intel-Architektur und auch ARM-Prozessoren, die ARM-Systeme laufen nicht unter Windows
    Windows 10 läuft ganz gut auf einem ARM (zT mit x86-Emulation). Windows XP wohl kaum.

    turmfalken-nikolai schrieb:
    Naja auf Dauer sicher nicht aber moimentan habe ich noch keine Alternative. Zumal der Rechner ja nur in der Saison - sprich von März bis August läuft. Danach ist im Kasten eh tote Hose. Im Moment läuft das alles nur zu Testzwecken
    Zum Testen ist das denke ich noch okay, aber selbst, wenn es nur 5 Monate im Jahr 24/7 läuft, hast du (gemäß obigen Angaben von Invalidenturm) noch Kosten von ~170€ im Jahr. Ein RaspberryPi hat Anschaffungskosten von ~60€ und frisst (nach obiger Rechnung) 5€ an Strom im Jahr. Du hättest also zwar einmalige Anschaffungskosten, aber würdest am Ende des Jahres noch 100€ sparen und jedes Folgejahr halt gut 165€. (Wobei ich jetzt nicht genau weiß, ob ein RaspberryPi da ausreichen würde - die haben da einige Probleme mit dem Netzwerkanschluss, der nur 100Mbit/s liefert... Vielleicht doch eher einen BananaPi?)
    Aber es ist denke ich vollkommen okay, erstmal einen normalen Desktop-PC zu benutzen, um sich in das Thema einzuarbeiten, bevor man am Ende Geld für etwas ausgibt, was man am Ende möglicherweise gar nicht zum laufen bekommt. Aber langfristig sollte man das ganze im Auge behaten. Denn wie schon gesagt: Man hat ne Menge Einsparpotenzial. (Ganz zu schweigen davon, dass geringerer Stromverbrauch auch immer gut für die Umwelt ist.)
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