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Problem oder Herausforderung

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  1. Autor dieses Themas

    admyad

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    Ich habe seit einiger Zeit das Gefühl, das fast alles nur noch als Herausforderung gesehen wird(in z.B. Medien + Politik).

    Ich meine, ich sehe da einen großen Unterschied schwischen dem was Problem und was Herausforderung eigentlich bedeuten.

    Wie geht es euch damit?
    Wie seht ihr das?
    Wo sind die Unterschiede für euch, wenn es welche gibt?

    Z.B der Arbeitsmarkt ist dies für euch eine Herausforderung oder ein Problem + warum?
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  3. kalinawalsjakoff

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    Das kommt drauf an, wie man Problem und Herausforderung definiert. Ich sehe zum Beispiel ein Problem als eine Lösung in Arbeitskleidung, also das heißt es gibt da eine Lösung aber die will erst noch etwas tun, damit man auf sie kommt. Eine Herausforderung ist tzatsächlich ein Problem, denn beides gilt es zu lösen. Nur ist eine Hertausforderung etwas, was man gerne lösen möchte, ein Problem eher was man nicht so gern lösen will, man aber lösen müss auf grund von irgendwelchen bestehenden Fakten.
  4. sebulon

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    Pessimist -> Problem
    Optimist -> Herausforderung

    diese Formulierung ist einfache Psychologie. Probleme sind mit negativen gefühlen behaftet, wenn man sie anspricht, Herausforderungen überwiegend Positiv.

    ein Grundzug der Medienmanipulation der schafe ist es, Sachen so zu präsentieren, um eine Vorwertung vorzunehmen. Der einfache zuschauer wird bei dem Wort problem hellhörig und misst dem thema um das es geht eine höhere Priorität bei.

    Bei einer Herausforderung wird davon ausgegangen: ok, kein Problem...


    und nun lass dir mal volgenden Vergleich auf der Zunge zergehen:

    Das Arbeitslosenproblem...


    Die Herausforderung auf dem Arbeitsmarkt...


    beides beschriebt dieselbe Situation, aber wo knallt bei dir als erstes die Sicherung?

  5. b******r

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    Ich habe eher das Gefühl das alles nur Geldeintereiben ist...
    Politik: unsinnige Ökosteuern - weil wenn etwas schlecht ist, wird es durch höhere Steuern nicht besser.
    Medien: wenn etwas negativ ist, verdient es sich damit mehr.

    Aber mag sein das ich auch falsch liege, schließlich sieht jeder je nach Stanspunkt - jede Situation anders...
  6. m******e

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    admyad schrieb:
    Ich habe seit einiger Zeit das Gefühl, das fast alles nur noch als Herausforderung gesehen wird(in z.B. Medien + Politik).

    Ich meine, ich sehe da einen großen Unterschied schwischen dem was Problem und was Herausforderung eigentlich bedeuten.

    sebulon schrieb:
    diese Formulierung ist einfache Psychologie. Probleme sind mit negativen gefühlen behaftet, wenn man sie anspricht, Herausforderungen überwiegend Positiv.

    ein Grundzug der Medienmanipulation der schafe ist es, Sachen so zu präsentieren, um eine Vorwertung vorzunehmen. Der einfache zuschauer wird bei dem Wort problem hellhörig und misst dem thema um das es geht eine höhere Priorität bei.

    Beides ist sehr schön ausgedrückt.
    Um das ganze mal etwas auszuschmücken, ein paar Beispiele:

    Ich brachte einst meine Arbeitsleistung im Zusammenhang mit meiner Weiterbeschäftigung / Ausbildung zur Sprache, und bekam zur Antwort:
    "Betrachte es als Herausforderung".

    Sicher war die damalige Leitung selbst in einer misslichen Lage, jedoch stand das in keinem Verhältnis zu meiner Arbeitsleistung, zumal ich über weitreichende Kenntnisse verfüge, als nur an der Disposition zu sitzen - was ich aber auch (z.T. sehr gerne) bewältigte.

    Ich war als Sendeabwickler im Bereich TV & Radio tätig.
    Dafür zuständig, was täglich als Programm im Bereich TV / Radio abgespult wird (und Otto Normal zu sehen & zu hören bekommt) hatte ich darüber hinaus für den TV-Bereich eine Suchmaske einzelner Beiträge nach Zeit (Dauer) programmiert, was selbst die Programierer der verwendeten Software nicht gebacken bekamen.
    Kostenersparnis fördernd reparierte ich weiterhin Geräte auf Ingenieursbasis, stets auf einzelne Geräte abgestimmt.

    Innerhalb eines 6-Wöchigen Praktikum in einem Tonstudio während der Zeit lötete ich allerlei Verbindungen, reparierte defekte Hardware, ermöglichte und verlegte eine komplette Netzwerk-Hardware, und schaffte es, die Kontakte von 6 der 48 Spuren des Hauptmischpults zu reinigen - was allein eine körperlich harte Arbeit zum ein/ausbau einzelner (sehr großen) Elektronik-Karten voraussetzte.
    Zwischendurch renovierten wir noch den Eingangsbereich des Tonstudios nach dem Muster des Bremer Aladin: Wände & Decken (usw) nach marmoriertem Muster, und die 1.te Küchenzeile wurde durch einen selbstkreierten Tresen abgetrennt.

    Danach - (woanders, zunächst) in der Verwaltung tätig - bot ich mich als Webdesigner an. Alles, von mir völlig neu aufgekrempeltes, läuft bis heute, und es wird gerne auf mich zurückgegriffen.

    Innerhalb des TV / Radio -Senders hieß es: "So einen bekommen wir nicht wieder".
    Innerhalb des Tonstudios hieß es über mich: "Die Perle des Palais", und auch
    innerhalb der Verwaltung werde ich vermisst.

    Aber das Geld, das Finanzierungssystem, meine Lieben, macht trotz bester Zeugnisse leider einen dicken Strich durch die Rechnung.
    Denn dort, wo 21-jährige am besten 20 Jahre studiert haben sollen - um dann mit Hungerslöhnen gehalten zu werden - helfen weder der Wirtschaft, noch fleißigen Fliesbandarbeitern weiter.

    Bin ich also letztendlich tatsächlich ein kleines Menschle, nur weil mir die Chance dazu verwehrt wurde, etwas größer zu werden?

    Schließlich ist es so:
    Wer nüx hat, kann auch nüx ausgeben.
    That´s my Statement.




    Beitrag zuletzt geändert: 23.10.2012 21:08:49 von menschle
  7. fatfox

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    Der Arbeitsmarkt ist in Deutschland und im restlichen Mitteleuropa eine Herausforderung, kein Problem.

    Wer in unseren Breiten arbeiten will wird Arbeit finden. Das das mitunter persönliche Opfer, Flexibilität, Verzicht auf 1 oder 2 € oderf Ähnliches erfordert ist dabei natürlicfh vorrauszusetzen. DAS ist eine Herausforderung

    Wenn aber Jemand vollzeit arbeitet und von dem Geld seine Stromrechnung nicht zahlen kann weil irgendwer der Meinung ist man müsste eine energetische Revolution um 20 Jahre vorziehen ohne die nötige Technik und Infrastruktur zu haben. Dann ist DAS ist ein Problem denn Prinzipien machen es weder hell noch warm.

    Wenn Menschle nicht seinen Traumjob bekommt ist das eine Herausforderung, man muss nämlich jeden Tag aufstehen und weiter arbeiten um es dann ev. doch irgendwann zu schaffen den Kreis zu durchbrechen (müsst ihr mal den Karpfen fragen) manche arber schaffen es nie, das ist auch eine Herausforderung damit man darüber nicht verbittert wird und seine Lebensfreude nicht verliert.

    Wenn man aber der Meinung ist, alle anderen sind gegen einen und nur man selbst hat immer dieses Problem das die eigene Genialität nicht erkannt wird und das man eigentlich für Größeres bestimmt ist dann ist das wieder ein Problem.

    Wie Ihr seht...alles ist relativ (egal).

    Beitrag zuletzt geändert: 23.10.2012 22:00:41 von fatfox
  8. m******e

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    fatfox schrieb:
    Der Arbeitsmarkt ist in Deutschland und im restlichen Mitteleuropa eine Herausforderung, kein Problem.
    Richtig, die Herausforderung besteht darin, mit den zur Verfügung stehenden Mitteln auch leben zu können.
    Ist dies mit Mitteln der im Süden oder Norden zur Verfügung stehenden Mitteln Deutschlands auch gleichzusetzen?
    Denke mal darüber nach.

    Wer in unseren Breiten arbeiten will wird Arbeit finden. Das das mitunter persönliche Opfer, Flexibilität, Verzicht auf 1 oder 2 € oderf Ähnliches erfordert ist dabei natürlicfh vorrauszusetzen. DAS ist eine Herausforderung

    Sorry, aber auf "1 oder 2 €" Verzicht pro was genau ist hier die Rede? Monat? Woche? Tag? Stunde?

    Sicher könnte jede(r) von uns auf "1 oder 2 €" (stündlich?) verzichten, wenn er/sie denn genug bekommen würde.
    Verdient haben sicherlich viele Menschen viel mehr - aber sie bekommen es einfach nicht.
    Ist DAS die Herausforderung, von der Du da sprichst?

    Wenn Menschle nicht seinen Traumjob bekommt ist das eine Herausforderung, man muss nämlich jeden Tag aufstehen und weiter arbeiten um es dann ev. doch irgendwann zu schaffen den Kreis zu durchbrechen
    Was genau hat das mit einem Traumjob zu tun, und wer sagt, dass ein Menschle seinen Arsch nicht zeitig aus dem Bett bewegen kann?

    Wenn man aber der Meinung ist, alle anderen sind gegen einen und nur man selbst hat immer dieses Problem das die eigene Genialität nicht erkannt wird und das man eigentlich für Größeres bestimmt ist dann ist das wieder ein Problem.
    Davon ist doch gar nicht die Rede. Weder geht es darum, dass nur eine(r) das Problem hat, dass "die eigene Genialität nicht erkannt wird", noch geht es darum, dass "man eigentlich für Größeres bestimmt ist".

    Das eigentliche Problem liegt doch darin, dass die Arbeit vieler Menschen nicht vernünftig vergütet wird.
    Schließlich hat ein Tag nur 24 Stunden - oder etwa nicht?
    Was also nützt es einem kleinen Menschlein, wenn es nicht mal mehr das bekommt, was es eigentlich verdient hätte?
    Oder soll es demnächst nur noch priviligierte, intellektuelle Menschen geben?
    Und wer arbeitet dann für diese tolle (nicht neue) Klasse? Ist DAS etwa die Herausforderung, von der Du da sprichst?

    Wer von uns - der die Möglichkeiten dazu hat - maßt sich an, seine Untergebenen auszubeuten?
    Sind diese Untergebenen dann arbeitsfaul, nur weil sie um ihr tägliches Brot, diese horrenden Steuern, und Mieten usw. zu kämpfen haben?

    Denke mal über diese Worte nach - denn nicht jede(r) hat ein Monats-Einkommen von > 3k € wie Merkel & Co das gerne hätten.

    Beitrag zuletzt geändert: 25.10.2012 12:35:56 von menschle
  9. Autor dieses Themas

    admyad

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    hey

    erstmal, denke ich ihr habt alle irgendwo Recht. Die Grenze zwischen dem Problem und der Herausforderung erscheint mir noch nicht so ganz klar.

    nu habe ich erstmal geguckt, was da der Duden bzw. Wikipedia dazu sagt.

    Erscheint mir noch weniger klar, denn soweit ich sah, meint der Duden ein Synonym für "Herausforderung" wäre "Problem", wobei beim "Problem" die "Herausforderung" nicht als Synonym auftaucht.

    Bei Wikipedia las ich nur etwas über "Problem" für "Herausforderung" fand ich da nix(ich hoffe ich las da jeweils richtig).

    Ich denke, es ist wichtig, dass ich(man) weiß was man sagt, wie soll man sich sonst sinnvoll unterhalten(Deswegen weiter).

    Gerade bei so wichtigen Sachen wie dem Arbeitsmarkt, sollte doch klar sein, mit welchen Worten man was beschreibt um entsprechendes zu erreichen.

    Nach allem hier und im Netz, drückt sich mir nu auf, das man sich für eine Herausforderung freiwillig entscheidet, ein Problem hat man:lol:, dafür muß man nichts weiter tun.

    Hieraus würde aber hervorgehen, das ich mich z.B. für diesen Arbeistmarkt freiwillig entschieden habe. D.h. es müßte noch einen gleichwertig aber anderen Arbeitsmarkt(oder überhaupt Alternative) geben. Wie soll sonst eine freie Entscheidung(Wahl) stattfinden.

    Bei meinem Problemen kann "nur" ich etwas ändern, in gewissser weise trage "nur" ich hier Schuld und Verantwortung.
    Ne, ich glaube dies kann ich nicht behaupten, anteilsmäßig verschwindent gering.

    Herausforderung hängt dicht am Sport und Kampfbegriff, wie ich da(hier und im Netz) las, hmm.

    Extern <-> Intern vielleicht

    Die Schwierigkeit(Problem oder Fehler) liegt in mir, oder außerhalb?
    Das würde mir einleuchten. Jedoch, ist die eigentliche Beseitigung der Schwierigkeit dann nicht auch da anzusiedeln?
    Ich denke idealer Weise ja, jedoch, wenn das nicht geht(nicht gewollt ist), wird die zuständig für die Schwierigkeit leicht verschoben.

    So hätte dann auch jeder wieder Recht, ich bin an diesem Arbeitsmarkt nicht Schuld, kann ihn in absehbarer Zeit aber auch nicht ändern. So konzentriert sich ein jeder auf sich, und das Problem bleibt ungelöst.

    In Bezug zum Arbeitsmarkt hieße dass, ich muß für andere bzw. deren "Fehler" arbeiten, aber das ist doch eh Allgemeinwissen.

    Was aber ist mit den Verantwortlichen? Wenn sie nicht Schuld sind warum sollen sie dann etwas ändern?
    Warum drücken die sich so aus? Wenn dies beabsichtigt ist, würde das nicht positiv sein. Ist es beabsichtigt, ist es nur schrecklich. Würde dies das, was jetzt ist gut erklären?

    Eine leichte Orientierung erscheint mir hier nicht möglich, wem das nützt - ist schrecklich(zumindest in Bezug zum Arbeitsmarkt).

    Beitrag zuletzt geändert: 24.10.2012 11:33:48 von admyad
  10. fatfox

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    menschle schrieb:
    fatfox schrieb:
    Der Arbeitsmarkt ist in Deutschland und im restlichen Mitteleuropa eine Herausforderung, kein Problem.
    Richtig, die Herausforderung besteht darin, mit den zur Verfügung stehenden Mitteln auch leben zu können.
    Ist dies mit Mitteln der im Süden oder Norden zur Verfügung stehenden Mitteln Deutschlands auch gleichzusetzen?
    Denke mal darüber nach.
    Das habe ich getan (und auch schon in einigen Orten deutschlandweit gearbeitet) weswegen ich mir dieses Urteil erlauben kann.

    Wer in unseren Breiten arbeiten will wird Arbeit finden. Das das mitunter persönliche Opfer, Flexibilität, Verzicht auf 1 oder 2 € oderf Ähnliches erfordert ist dabei natürlicfh vorrauszusetzen. DAS ist eine Herausforderung

    Sorry, aber auf "1 oder 2 €" Verzicht pro was genau ist hier die Rede? Monat? Woche? Tag? Stunde?
    Welche Rolle spielt das ? Jeder weiß doch für sich selbst am besten wie flexibel er sein kann um sich für den Arbeitsmarkt attraktiv zu machen, wenn Jemand eine bestimmte Sache nicht tun möchte dann muss er ja nicht aber er darf sich dann auch n icht wundern wenn jemand anderes den Job bekommt.

    Sicher könnte jede(r) von uns auf "1 oder 2 €" (stündlich?) verzichten, wenn er/sie denn genug bekommen würde.
    Verdient haben sicherlich viele Menschen viel mehr - aber sie bekommen es einfach nicht.
    Ist DAS die Herausforderung, von der Du da sprichst?
    von 1 bis 2 € (stündlich) hast du geredet, nicht ich. Mach deine Fehler nicht zu meinen und s.o.

    Wenn Menschle nicht seinen Traumjob bekommt ist das eine Herausforderung, man muss nämlich jeden Tag aufstehen und weiter arbeiten um es dann ev. doch irgendwann zu schaffen den Kreis zu durchbrechen
    Was genau hat das mit einem Traumjob zu tun, und wer sagt, dass ein Menschle seinen Arsch nicht zeitig aus dem Bett bewegen kann?
    Wer hat das von dir behauptet ? Ich war es nicht, ist es so ?

    Wenn man aber der Meinung ist, alle anderen sind gegen einen und nur man selbst hat immer dieses Problem das die eigene Genialität nicht erkannt wird und das man eigentlich für Größeres bestimmt ist dann ist das wieder ein Problem.
    Davon ist doch gar nicht die Rede. Weder geht es darum, dass nur eine(r) das Problem hat, dass "die eigene Genialität nicht erkannt wird", noch geht es darum, dass "man eigentlich für Größeres bestimmt ist".
    OIh dann habe ich deine Lobhudelei ob deiner eigenen Leistungen und der bösen Ignoranz der Arbeitswelt wohl falsch verstanden. Entschuldige vielmals.

    Das eigentliche Problem liegt doch darin, dass die Arbeit vieler Menschen nicht vernünftig vergütet wird.
    Schließlich hat ein Tag nur 24 Stunden - oder etwa nicht?
    Was also nützt es einem kleinen Menschlein, wenn es nicht mal mehr das bekommt, was es eigentlich verdient hätte?
    Oder soll es demnächst nur noch priviligierte, intellektuelle Menschen geben?
    Und wer arbeitet dann für diese tolle (nicht neue) Klasse? Ist DAS etwa die Herausforderung, von der Du da sprichst?
    Die Arbeit vieler Menschen ist nicht ausreichend vergütet, das stimmt sicher, ob er deswegen pauschal mehr verdient hat würde ich trotzdem verneinen...

    Wenn Jemand in unseren Breiten mit seiner Situation nicht glücklich ist hat er die besten Vorraussetzungen weltweit daran etwas zu ändern...

    Du verdienst zu wenig weil die nächste Gehaltsstufe einen Ing erfordert ? Mach einen.
    Du kannst nicht zu Uni weil du kein Abbi hast ? Mach es.

    Es wird nirgendwo Jemand kommen und sagen bitte nimm mein Geld, ich will es nicht. Wenn man etwas will muss man etwas dafür tun und wenn das bisher getane nicht genug gewesen ist muss man entweder mehr tun (was nur bis zu einem gewissen Punkt möglich ist und mitunter von der oben angesprochenen Flexibilität zu tun hat) oder eben die Vorzeichen ändern (z.B. Job wechseln)

    Natürlich ist das ein gewisses Risiko, aber Risiken muss man dann und wann eingehen, sonst kann man nichts gewinnen und Risiken einzugehen ist tatsächlich eine Herausforderung und eine von denen von denen ich sprach.

    Eine neue Klasse ? Nein aber mündige Bürger, Arbeitnehmer usw. das ist etwas was wir tatsächlich mehr brauchen. Arme Menschlein die sich bemittleiden haben wir genug.

    Wer von uns - der die Möglichkeiten dazu hat - maßt sich an, seine Untergebenen auszubeuten?
    Sind diese Untergebenen dann arbeitsfaul, nur weil sie um ihr tägliches Brot, diese horrenden Steuern, und Mieten usw. zu kämpfen haben?
    Wer redet denn von Untergebenen ? Die Leute mit denen ich arbeite sind Kollegen, egal ob Sie unter, über und auf gleicher Stufe in der Firmenhirachie mit mir stehen, ich begegne Ihnen so wie ich möchte das man mir begegnet. Und wieder ist es so, wenn einer dieser Menschen mit der Position die er hat nicht zufrieden ist muss er versuchen das zu ändern, wenn er nicht kann oder will ist das einzig und allein das Problem der betreffenden Person. Es gibt kein Schicksal, es gibt das was man aus seinem Leben macht. Nicht Mehr und nicht Weniger.

    Denke mal über diese Worte nach - denn nicht jede(r) hat ein Monats-Einkommen von < 3k € wie Merkel & Co das gerne hätten.
    Ich habe darüber nachgedacht und ich glaube schon das es viele gibt die < 3k im Monat bekommen (ich vermeide bewusst das Wort verdienen, vortallem weil das Relationszeichen verkehrt gesetzt ist)

    Beitrag zuletzt geändert: 24.10.2012 20:23:38 von fatfox
  11. minwiwi

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    Ob es als Problem oder Herausforderung zu betrachten ist, hängt von vielen Faktoren ab. Zu einem von der eigenen Wahrnehmung und zum anderen von den eigenen Bewertungen. Was für die einen eine Herausforderung ist, ist für die anderen ein Problem um umgekehrt.
  12. m******e

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    fatfox schrieb:
    Denke mal über diese Worte nach - denn nicht jede(r) hat ein Monats-Einkommen von < 3k € wie Merkel & Co das gerne hätten.
    Ich habe darüber nachgedacht und ich glaube schon das es viele gibt die < 3k im Monat bekommen (ich vermeide bewusst das Wort verdienen, vortallem weil das Relationszeichen verkehrt gesetzt ist)
    *Autsch* Du hast natürlich recht - es sollte größer als 3k im Monat heißen. Aber da ich Fehler niemals bei mir selbst suche, lag es selbstverständlich an der *pösen* späten Uhrzeit. :-D

    Meine geschilderten Erlebnisse sollte ja auch keine Selbstbeweihräucherung darstellen. Es ist nur, dass auch ich schon für unter 1k monatlich (Vollzeit) muckeln ging - was da unterm Strich übrig blieb, kann sich jeder selbst ausmalen. Viele bekommen sogar noch viel weniger, und sie schaffen es eben nicht, diesen Teufelskreislauf zu durchbrechen.

    Mal ehrlich, die derzeitige Regierungsform ist doch nicht zum Wohle des Volkes - oder zählen Geringverdiener (das Wort an sich ist schon purer Hohn) nicht zum Volk? Sicher fällt doppelte & dreifache Besteuerung vieler Güter bei Bersserverdienenden nicht sonderlich ins Gewicht - bei anderen aber schon. "Den Gürtel enger schnallen" - eine Zeitlang geht das gut. Aber wo das zum Dauerzustand wird, findet zwangsläufig eine Verarmung statt, die derzeit mit immer größeren Schritten fleißig vorangetrieben wird.

    In welcher Zeit wir leben, lässt sich doch an den Ausschreitungen in den Großstädten ablesen, in denen in z.T. Bürgerkriegsähnlichen Zuständen wahllos Autos und Häuser in Brand gesteckt werden, und die personell verschlankte Polizei selbst mit vielen Überstunden kaum Herr über die Lage wird. Sicher muss gespart werden - schließlich müssen gewisse "Diäten" gewisser Damen und Herren auch abgedeckt sein. Aber eine weitere Vorkehrung wurde ja auch schon getroffen und gesetzlich festgelegt: Seit einiger Zeit "darf" unser Militär (ich nenne das mal ganz bewusst so) die Polizei bei Einsätzen unterstützen - nur für den Fall, dass Ausschreitungen überhand nehmen könnten. Eine nette Umschreibung des Wortes Aufstand, nicht wahr? Aber wen schert es schon, der davon nicht unmittelbar betroffen ist.

    Sicher bin ich kein Befürworter destruktiver Energien, und was ließe sich damit alles aufbauen, würden diese doch konstruktiv eingesetzt. Leider fehlen dazu aber gerade die finanziellen Mittel, und es wird so getan, als wäre das ein mal eben vorübergehendes Phänomen. Gestern wurde abgeschöpft, heute ist ausgeschöpft, und morgen? Auch mit der Abwrackprämie wurde vorweggegriffen, und jetzt versucht die Automobilindustrie mit ihrer Überproduktion im Ausland Abnehmer zu sättigen. Und immer wieder kommen Kurzarbeit, Stellenabbau, (Teiweise) Lohnverzicht, Rente, Altersarmut, Alterssicherung, lokale Filetierung von Wohnungsbaugesellschaften, Autobahnmaut usw. ins Gespräch - sicher, weil es uns allen so gut geht. Auch auf die Überschüsse der Krankenkassen kranken Kassen wird bereits ein Auge geworfen, und auf welche Weise sich das zweckentfremden lassen könnte.

    Selbst die Pleite Amerikas wurde durch Aufnahme neuer Kredite abgewendet. Tatsächlich abgewendet oder nur aufgeschoben? Wie man es nicht machen sollte, zeigen uns deren zahlreiche Banken, die auf Geisterstädten sitzen bleiben, deren Häuser den Eigentümern buchstäblich unter dem Arsch weggerissen wurden, um nun zum Zerfallen verdammt zu sein. Ganze Existenzen und Familien wurden dadurch zerstört, nur weil die Eigentümer ihre Arbeit verloren hatten. Alles faule Säcke? Shyce Kreditleben, denke ich. Die ganzen diesbezüglichen Suizide werden in den Medien übrigens gerne verschwiegen - auch hier bei uns. Denn es ist doch viel wichtiger, permanent übergewichtige, vollgefutterte Deutsche vorzuhalten, und über Debatten neuer Gesetzesentwürfe von Schäuble, von der Leyen & co und deren möglichen Folgen zu berichten.

    Das in die Jahre gekommene System der Systeme ist doch längst mürbe geworden, um an jeder Ecke und Kante künstlich gestützt zu werden. Auswirkungen nur verarztend, werden die Ursachen aber nicht behoben. Das alles wieder geradezubiegen wird eine echte Herausforderung und ist ein Problem. Um jedoch nicht alles schwarz zu malen, denke ich, dass wir mit der Energiewende auf einem guten Weg sind - wenngleich die Energiepolitik besonders den Bürger trifft.

    Ich habe mir übrigens überlegt, in die Wirtschaft zu gehen. Dort kann ich dann die Wirtschaft ankurbeln, wenn ich ein Bier zuviel trinke. :biggrin:
  13. sebulon

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    sebulon hat kostenlosen Webspace.

    Hm, das thema war doch eigentlich Problem oder Herausforderung, untershcied in der Formulierung...

    aber daran, wie sich das thema hier mal entwickelt, sieht man, wie es um die Lage unserer Nation steht.

    auch in anderen Kommunikationsplattformen bietet sich immer wieder das Bild der kritiker zwischen den Kiddie-Posts, die einfach nur trollen.

    das wiederum ist auch wieder unserer Bildungspolitik zu schulden...


    ich denke, dass die Agressive art unserer Politiker, überwachungsgesetze zu schaffen, um das Volk totalitär zu überwachen und zu unterjochen eben aus dieser Tendenz resultiert. Auf jedenfall sehr interessant zu beobachten, schuan wir mal, wie sich das die Monate noch weiter entwickelt...


    @menschle: du hast noch geld um in die wirtschaft zu gehen? respekt...
  14. fatfreddy

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    admyad schrieb:
    Ich habe seit einiger Zeit das Gefühl, das fast alles nur noch als Herausforderung gesehen wird(in z.B. Medien + Politik).

    Ich meine, ich sehe da einen großen Unterschied schwischen dem was Problem und was Herausforderung eigentlich bedeuten.

    Richtig! Die Begriffe sind nicht synonym zu verwenden.
    Aber wen wundert es, daß Medien und Politik die Feinheiten der Sprache nicht mehr beherrschen, bzw. sie einfach ignorieren..



    der Arbeitsmarkt ist dies für euch eine Herausforderung oder ein Problem + warum?

    Ich sehe da nur eine fehlerhafte Verkürzung einer Aussage.

    Gemeint ist wohl eher, daß die Lösung der Probleme des Arbeitsmarktes eine Herausforderung für diejenigen darstellt, die mit der Lösung beauftragt sind.


    sebulon schrieb:
    Pessimist -> Problem
    Optimist -> Herausforderung

    diese Formulierung ist einfache Psychologie. Probleme sind mit negativen gefühlen behaftet, wenn man sie anspricht, Herausforderungen überwiegend Positiv

    ein Grundzug der Medienmanipulation der schafe ist es, Sachen so zu präsentieren, um eine Vorwertung vorzunehmen. Der einfache zuschauer wird bei dem Wort problem hellhörig und misst dem thema um das es geht eine höhere Priorität bei.

    Bei einer Herausforderung wird davon ausgegangen: ok, kein Problem...


    und nun lass dir mal volgenden Vergleich auf der Zunge zergehen:

    Das Arbeitslosenproblem...


    Die Herausforderung auf dem Arbeitsmarkt...


    beides beschriebt dieselbe Situation, aber wo knallt bei dir als erstes die Sicherung?


    So möchte man es wohl durch die "Gleichschaltung" der Begriffe darstellen.

    Eigentlich müßte man sagen:

    Die Lösung eines Problems kann eine Herausforderung sein,

    oder

    Eine Herausforderung kann ein Problem sein

    Zwingend ist das aber nicht., denn nicht jede Herausforderung beinhaltet ein Problem und nicht jedes Problem ist eine Herausforderung.

    Zwingend ist einfach die sinnvolle Unterscheidung und Verwendung der Begriffe.
    Wir haben das Glück, eine vielfältige Sprache zu haben. Wir sollten sie nutzen.


    Der manipulative Einsatz von Neologismen, oder absichtlich fehlbesetzten Begriffen, ist im Ünrigen nichts Neues. Man erinnere sich an "Entsorgungspark", als Wortschöpfung für ein Atommülllager, oder den Wandel von Atomenergie zu Kernenergie..





    Beitrag zuletzt geändert: 25.10.2012 17:34:18 von fatfreddy
  15. hbss

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    Es gibt aber einen gewaltigen Unterschied zwischen Herausforderung und Prolem.
    Herausforderung ist ein Marathonlauf
    aber sich eine Woche vorher den Fuss brechen ist ein Problem.
    Das ist etwas völlig anderes meiner Meinung nach.
  16. sebulon

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    Natürlich sind das eigentlich komplett verschiedene Begriffe, aber wie so oft werden diese Begriffe in den jeweiligen Bereichen missbraucht und falsch verwendet, um eine bestimmte wirkung zu erzielen.

    Ich hab es jedoch so verstanden, dass der TE wissen will, in welchem Kontext heutzutage üblicherweise in den Medien diese Worte verwendung finden mit dem jeweiligen Hintergrund. und um Probleme zu Banalisieren, macht man eine Herausforderung daraus, um Sachen, die man nicht verschleiern kann, doch irgendwie unter den Teppich zu kehren. Andere, recht banale dinge im Vergleich werden zu problemen deklariert und aufgebauscht, um dahingehend nochmal ein ungleichgewicht zu schüren, um das Konzept aufgehen zu lassen...
  17. fatfreddy

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    sebulon schrieb:
    Ich hab es jedoch so verstanden, dass der TE wissen will, in welchem Kontext heutzutage üblicherweise in den Medien diese Worte verwendung finden.


    Nö, das denke ich nicht. Admyad hat in seinem Eröffnungsbeitrag doch wortwörtlich geschrieben, daß und wie ihm die synonyme Verwendung der Begriffe auffällt, er aber zwischen den Begriffen deutliche Unterschiede sieht. Seine Fragestellung war doch mehr als deutlich, nämlich:
    "Wie geht es euch damit?
    Wie seht ihr das?
    Wo sind die Unterschiede für euch, wenn es welche gibt?"


    fatfox schrieb:
    Wer in unseren Breiten arbeiten will wird Arbeit finden. Das das mitunter persönliche Opfer, Flexibilität, Verzicht auf 1 oder 2 € oderf Ähnliches erfordert ist dabei natürlicfh vorrauszusetzen. DAS ist eine Herausforderung


    Das hat mit Herausforderung nix zu tun. Dieses Statement "wer Arbeit will, findet auch welche" ist einfach nur platt und weit unter deinem Niveau (hätte ich bisher zumindest gedacht.).

    Frag mal den 50-jährigen Handwerker, der wegen seines Alters überall abgelehnt wird,
    Frg den Stahlkocher im Pott, wenn seine Hütte dichtmacht und er mit 1000 anderen im Wettbewerb um ein paar Jobs antreten muß
    Frag den langjährig Selbständigen, der abgelehnt wird, weil er sich angeblich nie in abhängiger Beschäftigung eingliedern könnte.
    Frag den Masch.-Bau Ingenieur, der jahrelang, weltweit, für einen Autozulieferer geknechtet hat. der angeblich falsch oder zu gut qualifiziert ist.
    Frag den am Job erkrankten, der nicht genommen wird, weil sein Ausfallrisiko zu hoch ist.
    Frag die Schleckerkassiererin, der man Jobs zu 2/3 des Hungerlohnes anbietet, den sie vorher bekommen hat.
    Frag den arbeitslosen Betriebswirt, dem die Arbeitsagentur eine Bewerbung als Versicherungsvertreter beim AWD vorschreibt.
    Frag den Elektriker, den die Ruhrkohle freigesetzt hat und dem jetzt ein Job als Zeitarbeiter, im gleichen Betrieb, an gleicher Position, aber für die Hälfte seines ehemaligen Einkommens angeboten wird.

    Soll ich noch mehr Beispiele aufzählen? Wenn ich solche platten Aussagen höre, könnte ich kotzen! Sorry, aber von dir hätte ich mehr erwartet.

    Klar! Irgendeinen Job können sie eventuell alle irgendwie finden. Ob der aber für die Existenzsicherung einer Familie ausreicht, ist eine andere Frage. Wir reden dabei nämlich nicht über 1-2€.





  18. Autor dieses Themas

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    Hey,
    fatfreddy schrieb:
    ...die synonyme Verwendung der Begriffe auffällt, er aber zwischen den Begriffen deutliche Unterschiede sieht. Seine Fragestellung war doch mehr als deutlich, nämlich:
    "Wie geht es euch damit?
    Wie seht ihr das?
    Wo sind die Unterschiede für euch, wenn es welche gibt?"

    Ja, ist richtig.
    Und als Beispiel - zur Überprüfung gab ich: Arbeitsmarkt.
    genau war das

    der Arbeitsmarkt ist dies für euch eine Herausforderung oder ein Problem + warum?

    fatfreddy schrieb:
    Gemeint ist wohl eher, daß die Lösung der Probleme des Arbeitsmarktes eine Herausforderung für diejenigen darstellt, die mit der Lösung beauftragt sind.

    Ne, ich meinte schon für euch nicht für die Schaffer der Schwierigkeit. Denn, sich um einen Arbeitsplatz zu bewerben und einen Job zu bekommen, dann zu arbeiten und ihn auch zu behalten, hier haben sich die Bedingungen in den letzten Jahren(Jahrzehnten) meiner Meinung nach sehr geändert. D.H. in deisem ganzen Feld des Arbeitsmarktes würden unter anderen menschenwürdigeren Bedingungen, eben auch andere Bedingungen selbst für den Beschäftigten-Arbeitsuchenden herrschen. Die Quantität und die Qualität der zur Verfügung stehenden Arbeit hat sich geändert.
    Aber es sollte hier ein Bespiel bleiben.
    kalinawalsjakoff schrieb:
    Das kommt drauf an, wie man Problem und Herausforderung definiert...

    Ob man/wir uns hier auf eine Definition vielleicht einigen können, wäre eine weitere Frage(vieleicht).
    ____
    Und weiter war da noch die Schuldverschiebung, die ich hier irgendwo ansprach. Das es jemand auf dem Arbeitsmarkt schwer hat, oder in der Arbeit dann, ist nur insofern seine Sache, als er daran eben keine Schuld trägt. Es machen sich ja viele sehr fertig und zweifeln an sich selbst. Dies kann auch daher rühren, das einem die Bedeutung dessen, was man sagt nicht unbedingt klar sein muß. Dies betrifft nicht nur den Arbeitsmarkt.
    fatfreddy schrieb:
    Der manipulative Einsatz von Neologismen, oder absichtlich fehlbesetzten Begriffen, ist im Ünrigen nichts Neues...

    Was so ein "Wort" bewegt, alles verursacht ist nicht unwesentlich, meine ich. Die Leute sind dann sauer auf sich und nicht auf die eigenlichen Verursacher der Schwierigkeit, z.B. in Bezug zu "Arbeitsmarkt", werden gewalttätig oder bringen sich sogar um. Es ist quasi ein "sich einreden" was da beim Gegrauch von Wörtern geschieht. Und man kann sich da viel falsches einreden, was, wie ich meine, jetzt sehr viel geschieht. Da geht dann eine generelle Beziehungsproblematik mit einher, die vor nichts halt macht. Man kann da den Boden unter den Füßen verlieren, wenn man nicht weiß was gemeint ist.
    (Z.B. bei dem Begriff "Solidaritätszuschlag" wird der Begriff Solidarität, etwas was seine Ehrbarkeit auch aus der Freiwilligkeit bezieht, so verdreht(pervertiert), dass die wirkliche Solidarität darunter leidet, und die Leute weiter entfremdet. Hier sogar zum Gegenteil, etwas freiwilliges(nur freiwillg sein kann) wird zum Zwang - einklagbar.)
    ______
    hbss schrieb:
    ...Herausforderung ist ein Marathonlauf...

    Da wäre ein guter Ansatz, ich entscheide mich freiwillig für einen Marathon, kann ihn jederzeit abbrechen. Man hat einen wesentlichen Einfluß auf eine Herausforderung.
    Auf den dann
    hbss schrieb:
    ...aber sich eine Woche vorher den Fuss brechen ist ein Problem...

    gebrochenen Fuss habe ich keinen Einfluß mehr.
    Gibt es da generelle Charakteristika(z.B. das ist auf jeden Fall ein Problem, und das ist bestimmt eine Herausforderung) für euch?
    LG

    Beitrag zuletzt geändert: 27.10.2012 7:22:09 von admyad
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    fatfreddy schrieb:
    [...] Das hat mit Herausforderung nix zu tun. Dieses Statement "wer Arbeit will, findet auch welche" ist einfach nur platt und weit unter deinem Niveau (hätte ich bisher zumindest gedacht.).

    Frag mal den 50-jährigen Handwerker, der wegen seines Alters überall abgelehnt wird,
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    Soll ich noch mehr Beispiele aufzählen? Wenn ich solche platten Aussagen höre, könnte ich kotzen! Sorry, aber von dir hätte ich mehr erwartet.

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    Das ist keine Herausforderung die senken nur dein Niveau.. ich halte davon nichts das kann man beim bestenwillen nicht Herausforderung nennen
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