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Rechtfertigen Cyberangriffe einen Koventionellen Rückschlag?

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  1. Autor dieses Themas

    harrybotter

    Kostenloser Webspace von harrybotter

    harrybotter hat kostenlosen Webspace.

    USA will Cyberangriffe zum Kriegsgrund machen

    Das US-Verteidigungsministerium will im kommenden Monat eine neue Cyberstrategie einführen. Darin ist vorgesehen, Angriffe über das Internet mit konventionellen Militärschlägen zu beantworten.

    Die USA wollen künftig auf Angriffe über das Internet auch mit militärischen Schlägen reagieren: Nach der neuen US-Cyberstrategie könne auch ein Angriff auf Computersysteme des Landes oder Cybersabotage als kriegerischer Akt betrachtet werden, berichtet das Wall Street Journal.
    ...
    "Wenn Ihr unser Stromnetz lahmlegt, dann feuern wir vielleicht eine Raketen auf Eure Industrieanlagen ab", fasst ein namentlich nicht genannter US-Offizier die Logik in der Zeitung zusammen.
    Quelle: http://www.golem.de/1105/83871.html

    Ich finde dass die USA damit über das Ziel hinausschiessen, da Cyberangriffe ja wohl nie eindeutig einem Land zu zu ordnen sind. Daher wäre dies ja eine Begründung mit der man jedes grössere Ereignis dazu nutzen könnte gegen ein unliebsames Land vor zu gehen.


    Beitrag zuletzt geändert: 1.6.2011 4:17:12 von harrybotter
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  3. t*****b

    ich sehe das genauso wie du. Außerdem könnte man einen Angriff aus einem anderen Lind spielend leicht selber inszinieren um einen Angriff bzw. Krieg zu rechtfertigen. Für den Weltfrieden ist das eine äußerst gefährliche Sache!
  4. Eine Idee, die nur in den USA ihren Ursprung finden kann...
    Also wie schon gesagt wurde, glaube ich ebenfalls, dass es sehr leicht sein wird, cyber-Angriffe vorzutäuschen, um Gründe zu haben, gegen vermeintliche Gegner vorzugehen.
    Dass es friedenstechnisch mieserabelst ist, is meiner Meinung nach eindeutig, denn ein cyber-Angriff kann zwar massiven Schaden anrichten, jedoch gefährdet er nicht direkt Menschenleben...
  5. Natürlich könnte es theoretisch Fälle geben, wo eine Cyberattacke so gravierende Folgen hat dass ein konventionelle militärische Reaktion gerechtfertigt wäre. Darum geht es hier aber nicht, mit so einer Doktrin versuchen sie nur, sich einen Freibrief für militärische Aktion aller Art zusammenzubasteln.
    Es wird also noch einfacher, man braucht in Zukunft noch nicht mal mehr Lügengeschichten mit Massenvernichtungswaffen...
  6. Wenn man bedenkt wie viele Proxy Server in China stehen... Ne, das will ich lieber nicht zu ende denken.
  7. kalinawalsjakoff

    Kostenloser Webspace von kalinawalsjakoff

    kalinawalsjakoff hat kostenlosen Webspace.

    Ich denke, daß das den kriminellen Hackervereinigungen wie Anonymus (Rechtschreibefehler dürft ihr behalten) oder irgendwelchen Terrorgruppen in die Hände spielt. Denn mit dieser Erklärung der USA wächst die Angst vor einem Krieg oder gewalttätigen Auseinandersetzungen. Wenn die USA das durchsetzen, werden andere Nationen wie Russland oder China auf dem Fuß folgen. Dann braucht es nur noch einen Zündfunken, irgend ein Hackerangriff, sei er auch nur vorgetäuscht, dann schiebt jeder die Schuld auf den anderen und ein Krieg währe unausweichlich. Und mit den heutigen Waffen möchte ich keinen Krieg miterleben.
  8. h******t

    Ich deke das ist nur Panikmache .
    Man kann meistens nie genau sagen woher die angriffe kommen und die Amis denken sowieso sie müssten die ganze welt beschützen.
    Vieleicht soll die meldung auch nur ablenken von einem anderen thema.

    mfg hofisoft

    Beitrag zuletzt geändert: 29.7.2011 2:34:47 von hofisoft
  9. Die USA behält sich wie in fast allen Bereichen vor, den Weltpolizisten spielen zu dürfen, gar zu müssen.Die dürfen fast alles, nur nicht wirklich "Pleite" gehen. Das wär ein "KO" bzw. fast "Schach Matt". Bin mal gespannt was draus wird, bzw. wie sich das entwickelt.
  10. cdot schrieb:
    denn ein cyber-Angriff kann zwar massiven Schaden anrichten, jedoch gefährdet er nicht direkt Menschenleben...


    können schon. Rein ins Gesundheitssystem, ein paar Versorgungsleitungen manipulieren und schon kratzen dir in den Krankenhäusern reihenweise Leute ab.

    cuf-world schrieb:
    Die USA behält sich wie in fast allen Bereichen vor, den Weltpolizisten spielen zu dürfen, gar zu müssen.Die dürfen fast alles, nur nicht wirklich "Pleite" gehen. Das wär ein "KO" bzw. fast "Schach Matt". Bin mal gespannt was draus wird, bzw. wie sich das entwickelt.


    Pleite gehen betrifft auch nur die "armen" Investoren. Wir wären direkt gar nicht betroffen, aber die Investoren reißen ihre anderen Geschäfte mit in den Abgrund und dann ist auf einmal die Wirtschaftskrise da. Ist ca. so wie wenn man Panik macht, das ne Griechenland- / Portugal- / etc. -Pleite den Euro tötet. Immer nur die Investoren betroffen und das sind eben die die zu den oberen Rängen in den Ländern Kontakte haben..

    kalinawalsjakoff schrieb:
    Ich denke, daß das den kriminellen Hackervereinigungen wie Anonymus (Rechtschreibefehler dürft ihr behalten) oder irgendwelchen Terrorgruppen in die Hände spielt. Denn mit dieser Erklärung der USA wächst die Angst vor einem Krieg oder gewalttätigen Auseinandersetzungen. Wenn die USA das durchsetzen, werden andere Nationen wie Russland oder China auf dem Fuß folgen. Dann braucht es nur noch einen Zündfunken, irgend ein Hackerangriff, sei er auch nur vorgetäuscht, dann schiebt jeder die Schuld auf den anderen und ein Krieg währe unausweichlich. Und mit den heutigen Waffen möchte ich keinen Krieg miterleben.


    Ich denke es weiß jeder sehr gut darüber Bescheid, mit was er sich anlegen würde. Und dass Russland / China / USA sicher nicht wegen einem Cyber-Angriff aneinandergeraten liegt auf der Hand.

    hofisoft schrieb:
    Vieleicht soll die meldung auch nur ablenken von einem anderen thema.


    Ja, das denke ich wohl auch. Sommerloch gibts ja in USA auch und dass sie gerne Krieg spielen weiß man auch und na ja, lieber über etwas diskutieren, das wahrscheinlich nie zur Anwendung kommt, als über eventuelle Sparmaßnahmen.
  11. kalinawalsjakoff schrieb:
    ... kriminellen Hackervereinigungen ...
    ja ja! so sieht man's, dass in den medien heutzutage laute ehemalige 'lobus frontalis'-patienten die allgemeine meinung formen (da hörst nur hacker hacker hacker ...)! (du nix latein? ich dir verraten: lobus frontalis = vorderlappenamputierte [wenn man noch immer ratlos ist, dann ... ????])

    HACKER SIND NIE KRIMINELL! wohl aber CRACKER, POLITIKER ... und noch ein paar g'fraster!

    nichts gegen grammatik( -'druck'- )fehler, aber wohl gegen verbalen lapsus.

    lg

    Beitrag zuletzt geändert: 1.8.2011 9:51:03 von hemiolos
  12. Die USA suchen immer Gründe um Krieg zu führen. 50% der Weltweiten Kriegsausgaben gehen nicht um sonst auf deren Kappe...
    Befürworten kann ich es auf jeden Fall nicht!
  13. hemiolos schrieb:
    kalinawalsjakoff schrieb:
    ... kriminellen Hackervereinigungen ...
    ja ja! so sieht man's, dass in den medien heutzutage laute ehemalige 'lobus frontalis'-patienten die allgemeine meinung formen (da hörst nur hacker hacker hacker ...)! (du nix latein? ich dir verraten: lobus frontalis = vorderlappenamputierte [wenn man noch immer ratlos ist, dann ... ????])

    HACKER SIND NIE KRIMINELL! wohl aber CRACKER, POLITIKER ... und noch ein paar g'fraster!

    nichts gegen grammatik( -'druck'- )fehler, aber wohl gegen verbalen lapsus.

    lg


    Wenn du damit sagen willst, dass Anonymous nicht kriminell ist, kann ich dich nicht verstehen^^ Ordentliche Argumente, weshalb das deiner Meinung nach nicht so ist, wären von Vorteil...

  14. Kriminell im guten Zwecke gibt es ja auch. Genau so wie wenn Kaninchen aus den Labor befreit werden...
  15. tgbk schrieb:
    Wenn du damit sagen willst, dass Anonymous nicht kriminell ist, kann ich dich nicht verstehen^^ Ordentliche Argumente, weshalb das deiner Meinung nach nicht so ist, wären von Vorteil...
    Er will damit sagen, dass ihr aufhören sollt, eine ganze Gruppe rechtschaffender Personen als Kriminelle zu bezeichnen, nur, weil ihr nicht wisst, was die Worte, von denen ihr euch einbildet, sie verwenden zu müssen, bedeuten.
  16. drafed-map schrieb:
    tgbk schrieb:
    Wenn du damit sagen willst, dass Anonymous nicht kriminell ist, kann ich dich nicht verstehen^^ Ordentliche Argumente, weshalb das deiner Meinung nach nicht so ist, wären von Vorteil...
    Er will damit sagen, dass ihr aufhören sollt, eine ganze Gruppe rechtschaffender Personen als Kriminelle zu bezeichnen, nur, weil ihr nicht wisst, was die Worte, von denen ihr euch einbildet, sie verwenden zu müssen, bedeuten.

    Diese Aussage muss man hervorheben, denn die meisten Leute strotzen einfach vor unwissenheit, und denken nur an übergewichtige Superhirne, die in einem dunklen Keller Kontodaten verkaufen... Jaja, das waren noch Zeiten.
  17. Anonymous wurde genannt, LulzSec wäre noch hinzuzufügen.
    Das nicht jeder Hacker unbedingt auf der kriminellen Seite des Rechts steht, ist mir bewusst ;-)

    Aber nur weil es dabei um Cyber-Attacken geht, ist es trotzdem Einbruch, gleich wie wenn jemand in dein Haus einbricht und dir etwas stiehlt. Egal ob es die Server von Sony oder die Parteiseiten von "Die Grünen" aus Österreich sind, es ist und bleibt Einbruch und ist somit klar kriminell. Das Unternehmen dabei auf Sicherheitslücken hingewiesen werden mag ja von Vorteil sein, allerdings ist jemand, der durch ein gekipptes Fenster in dein Haus einsteigt und dann sagt, du hast nicht richtig auf die Sicherheit geachtet ein Einbrecher (=kriminell) ist.
  18. Um auf das Hauptthema noch einmal zurückzukommen:
    Neben der Möglickeit Kriege anzuzetteln sehe ich hinter dieser Äußerung von Seiten der USA auptsächlich auch den kläglichen und verzweifelten Versuch, mittels Schüren von Angst gegen derartige Attacken vorzubeugen oder einzuschreiten, weil sie realisiert haben, dass sie offensichtlich nicht genügend Macht über das Internet besitzen, um sich dort zu verteidigen, aber in irgendeiner form auf die vermehrten Angriffe reagieren mussten.
  19. Als kriminell werden solche Handlungen nur von Leuten bezeichnet, die sich selbst nicht zu schützen wissen, sich dies aber nicht eingestehen wollen, weil sie dann ja ihr Wissen erweitern und Sicherheitslücken schließen müssten, was natürlich Lernen und Arbeit bedeuten würde. Für beides ist man zu faul. Dann lieber Leute einsperren, für 100 Euronen am Tag, die die Allgemeinheit blechen muss. Und dafür arbeiten, natürlich. Nur, weil andere Leute an anderer Stelle zu faul sind, selbst dafür zu arbeiten.

    Wer einen Server besitzt, trägt Verantwortung. Vor dieser kann man nicht flüchten. Wenn man sich ein großes Modellflugzeug kauft, sollte auch über einem Acker üben, damit um zu gehen, und nicht gleich über einer Stadt herum fliegen und alle möglichen Leute verklagen, wenn das Flugzeug beim Nachbarn durch die Scheibe und in den Fernseher gekracht ist.

    Ebenso sollte man offline üben, mit einem Server um zu gehen. Wer sich gleich ins Internet wagt, ist dämlich und hat gefälligst die Konsequenzen zu tragen.

    Idioten sind nicht schützenswert!

    Beitrag zuletzt geändert: 1.8.2011 20:32:07 von drafed-map
  20. Autor dieses Themas

    harrybotter

    Kostenloser Webspace von harrybotter

    harrybotter hat kostenlosen Webspace.

    drafed-map schrieb:
    Als kriminell werden solche Handlungen nur von Leuten bezeichnet, die sich selbst nicht zu schützen wissen, sich dies aber nicht eingestehen wollen, weil sie dann ja ihr Wissen erweitern und Sicherheitslücken schließen müssten, was natürlich Lernen und Arbeit bedeuten würde.
    ...
    Idioten sind nicht schützenswert!

    Ich denke doch das damit nicht die Angriffe einer Spasshackergruppe gemeint ist, sondern Angriffe die man anderen Staaten zuordnen kann:
    Tatsächlich versucht das US-Militär, die abschreckende Wirkung seines Militärapparates aus der realen Welt in die virtuelle zu übertragen. "Wenn ihr unser Stromnetz lahmlegt, dann feuern wir vielleicht eine Rakete auf eure Industrieanlagen ab", fasst ein namentlich nicht genannter US-Offizier die Logik in der Zeitung zusammen.
    Quelle: http://www.golem.de/1105/83871.html

    Das Problem ist nur wie wollen diese Speziaisten (die sich nich schützen konnten) beurteilen woher der Angriff kam wenn sich keiner dazu bekennt?
  21. b******r

    drafed-map schrieb:
    Als kriminell werden solche Handlungen nur von Leuten bezeichnet, die sich selbst nicht zu schützen wissen, sich dies aber nicht eingestehen wollen, weil sie dann ja ihr Wissen erweitern und Sicherheitslücken schließen müssten, was natürlich Lernen und Arbeit bedeuten würde. Für beides ist man zu faul. Dann lieber Leute einsperren, für 100 Euronen am Tag, die die Allgemeinheit blechen muss. Und dafür arbeiten, natürlich. Nur, weil andere Leute an anderer Stelle zu faul sind, selbst dafür zu arbeiten.

    Wer einen Server besitzt, trägt Verantwortung. Vor dieser kann man nicht flüchten. Wenn man sich ein großes Modellflugzeug kauft, sollte auch über einem Acker üben, damit um zu gehen, und nicht gleich über einer Stadt herum fliegen und alle möglichen Leute verklagen, wenn das Flugzeug beim Nachbarn durch die Scheibe und in den Fernseher gekracht ist.

    Ebenso sollte man offline üben, mit einem Server um zu gehen. Wer sich gleich ins Internet wagt, ist dämlich und hat gefälligst die Konsequenzen zu tragen.

    Idioten sind nicht schützenswert!

    Wenn eine Frau Vergewaltigt wird ist es also ihre Schuld - sie müsste doch wissen das man nicht ohne Mann auf die Straße geht...
    Wenn man ausgeraubt wird ist es seine eigene Schuld - mann muss ja nicht ohne Bodyguard auf die Straße...
    Diese Aussagen sind genau so Fadenscheinig wie deine...

    Nur weil man etwas kann - muss man es noch lange nicht tun.

    Eine gewaltige Strafe sollte jeden dieser Idis widerfahren - damit sie lernen das Verbrechen wehtut...

    Aber viele strafen weil wenige Mist bauen ist nicht in Ordnung!

    Beitrag zuletzt geändert: 1.8.2011 22:52:28 von bewahrer
  22. Diskutiere mit und stelle Fragen: Jetzt kostenlos anmelden!

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